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Jens BemmeViews: 35226.03.201507:30 Uhr

Neueste Mode: Doktorhut mit Geschichte und Open Access

Dieser Hut hat eine Geschichte – wie viele andere auch.

 

Foto: TU Dresden/ Ulrich van Stipriaan

 

"Verformungsverhalten und Grenzflächen von Ultrahochleistungsbeton unter mehraxialer Beanspruchung" heißt die Arbeit von Dr. Robert Ritter, mit der er am Institut für Massivbau der TU Dresden 2013 promovierte. Die komplette Doktorarbeit finden Sie zum Download unter urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-132747, dem permanenten Link für dieses Werk.

 

Ein Bild mit Hut sagt mehr als tausend Worte! Deshalb sammeln wir jetzt Fotos individueller Dr.-Hüte, die mit einer Open Access-Veröffentlichung auf Qucosa verlinkt sind – auf Flickr, im SLUBlog und auf Twitter. Wir möchten damit erreichen, dass noch mehr Forschungsergebnisse elektronisch mit Open Acccess veröffentlicht werden, damit Wissen einfach geteilt und genutzt werden kann. Und Neugier wecken, denn unter jedem Doktorhut stecken Ideen, Anekdoten, Köpfe und die sprichwörtlichen Mühen der Ebene. Manch' Anspielung darauf findet schließlich ihren Weg auf den Dr.-Hut. Machen Sie mit! Doktorarbeiten auf Qucosa sind weltweit sichtbar und elektronisch jederzeit für potentielle Leserinnen und Leser verfügbar - und der passende Doktorhut in unserer Bildergalerie dann auch.

 

Haben Sie bereits beides erworben oder kennen jemand, der jemand kennt, die oder der einen Dr.-Hut mit Open-Access-Link zur eigenen Diss hat? Oder möchten Sie selbst Ihre Doktorarbeit nachträglich online veröffentlichen? Dann bitten wir Sie um eine Nachricht an das Qucosa-Team der SLUB.

 

Die Technik für 3D-Druck, Zuschnitt und Beschriftung detailverliebter Dekoration auf Doktorhüten frisch promovierten KollegInnen finden Sie im Makerspace der SLUB. Selbstverständlich sind alle anderen Dissertationen - auch ohne bunten Hut! - auf dem Sächischen Publikationsserver Qucosa genauso willkommen und dann weltweit sichtbar. Bitte kontaktieren Sie uns mit Ihrer Geschichte – mit und ohne neueste Hutmode.


Jens Bemme(SLUB Dresden)Permalink0
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Ina HaackViews: 21525.03.201511:29 Uhr

Umbau: Neuer Teppichboden in der ZwB Rechtswissenschaft

Ab Donnerstag, dem 26.03.2015 werden weitere Teile des Teppichbodens in der Zweigbibliothek Rechtswissenschaft erneuert. Betroffen ist wieder ein Flügel im 1. Obergeschoss. Dazu müssen die Regale komplett aus- und weggeräumt werden.

 

Wir sorgen dafür, dass der Bestand während dieser Arbeiten weiterhin zugänglich ist. Der Austausch des Teppichbodens in diesem Flügel wird voraussichtlich bis Gründonnerstag, 02.04.2015, andauern. Aufgrund der Räumarbeiten kann es während dieser Zeit  zu Lärmbelästigungen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

Zu einem späteren Zeitpunkt wird auch im 2. Flügel der Belag erneuert.

Ina Haack(SLUB Dresden)Permalink0
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Thomas BürgerViews: 36324.03.201510:25 Uhr

Dresdner Bürgerkonferenz am 28.3.

Die Dresdner Initiativen Dresden - Place to be, Dresden für alle und #WOD - Initiative weltoffenes Dresden laden zu einer Dresdner Bürgerkonferenz – Demokratie im täglichen Miteinander ein. Ab 14 Uhr gibt es im Internationalen Congress Center Dresden in allen Sälen Informationen und Diskussionen und anschließend ein Open-Air-Konzert auf dem Theaterplatz.

 

Die SLUB stellt inzwischen die ersten wissenschaftlichen Bücher über das Phänomen Pegida bereit: Eine Göttinger Forschergruppe untersucht "Pegida. Die schmutzige Seite der Zivilgesellschaft?", indem sie Beobachtungen und Gesprächsprotokolle ausführlich dokumentiert. Dass Dresden seit der Wendezeit ein massives Problem mit Rechten hat, zeigt der gerade erschienene Roman 89/90 von Peter Richter. Mit Witz und Ironie schildert der heute in New York lebende Journalist der Süddeutschen Zeitung zunächst seine Straßenschlachten 89 gegen die Polizei und dann gegen Nazigruppen auf der Prager Straße und in der Neustadt. Vor den Diskussionen am Samstag lohnt es sich, diesen Roman und manch andere Neuerscheinung zu lesen sowie die Ausstellung Schlachthof 5 – Dresdens Zerstörung in literarischen Zeugnissen zu sehen.

 

Gerade in Dresden gilt: Erinnerung ist der Schlüssel für eine gelingende Demokratie ohne Ausgrenzungen und Vorurteile, ohne Mitläufertum mit Populisten. Die Bürgerkonferenz ist eine gute Chance, machen Sie mit.

Thomas Bürger(SLUB Dresden)Permalink0
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Manuela B. QueitschViews: 27223.03.201516:02 Uhr

Neue eBooks für Psychologie, Erziehungs-, Gesundheits- und Pflegewissenschaften

Seit Kurzem bieten wir Ihnen 40 eBooks der Hogrefe-Verlagsgruppe, zu der Hogrefe, Hogrefe Publishing und Hans Huber gehören, an. Das neue Portfolio umfasst Bücher aus den Themenbereichen Psychologie, Erziehungswissenschaften, Gesundheits- und Pflegewissenschaften, mit dem Schwerpunkt auf Lehrbüchern.

 

Der Zugang ist einfach: Sie suchen den gewünschten Titel im Katalog der SLUB und können über den LINK zur Ressource sofort im Buch lesen. Der Einstieg über das Datenbank-Infosystem (DBIS) ist ebenfalls möglich und führt zur Einstiegsseite der Hogrefe eLibrary elibrary.hogrefe.de/junicom/viewer. Hier finden Sie auch die Übersicht aller aktuell verfügbaren eBooks.

 

 

Eine Erweiterung des Paketes ist geplant. Um die Funktionen Kopieren, Drucken und Download zu nutzen, ist eine kostenlose Registrierung erforderlich. Die Nutzung ist einfach und intuitiv, ein kurzes Tutorial steht bei Bedarf zur Verfügung.

Manuela B. Queitsch(SLUB Dresden)Permalink0
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Jens BoveViews: 29922.03.201509:00 Uhr

Das Auge des Arbeiters. Fotografie und Bildpropaganda im Stadtmuseum Dresden

Die Sonderausstellung "Das Auge des Arbeiters | Erinnerungsfotografie und Bildpropaganda um 1930" ist seit gestern bis 12. Juli 2015 im Stadtmuseum Dresden zu sehen. Die Deutsche Fotothek ist mit Aufnahmen u.a. von Hans Bresler und Kurt Burghardt vertreten.

 

Proletarierin liest die Zeitschrift "Der Arbeiter-Fotograf" (Schwägerin des Fotografen Hans Bresler). SLUB/ Deutsche Fotothek

 

Als die ersten Fotografen im 19. Jahrhundert Bilder "mit Licht malten", ahnten sie nicht, dass sie damit am Anfang eines Weges standen, der in die Allgegenwart digitaler Bilder in heutiger Zeit einmünden sollte. Die "Demokratisierung" der Bildproduktion begann im Ersten Weltkrieg, als preiswerte Kameras das Fotografieren erschwinglich werden ließen. Die illustrierte Massenpresse und der Film bildeten die industrialisierten Gegenstücke zu dieser Privatisierung des Blicks.

 

In der Medienmoderne des beginnenden 20. Jahrhunderts entstanden nun erstmals auch Bilder von Arbeitern über Arbeiter: Amateurfotografien, die das eigene Bild vom Alltag in den Familien und Fabriken vermittelten, vom Kampf auf den Straßen und von der Hoffnung auf eine bessere Zukunft berichteten. Motivwahl, Komposition und Montage wurden von diesen Arbeiterfotografien auf spezifische Art und Weise genutzt. In der Ausstellung werden ihre Aufnahmen aus Sammlungen in Sachsen in Beziehung zu anderen Objekten, Bildern und Symbolen aus dem Arbeitermilieu gesetzt. Hierin wird das Vordringen der Arbeiterschaft in den öffentlichen Raum sichtbar – einem Bereich, in dem sie als Minderprivilegierte bis dahin kaum vertreten gewesen waren.

 

 

Das Programm der Abschlusstagung des DFG-Projekt zur Geschichte der Arbeiterfotografie der Weimarer Republik am 27. und 28. März sowie die Online-Anmeldung finden Sie unter www.isgv.de/arbeiterfotografie. Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben und um Anmeldung bis zum 22. März 2015 (heute!) wird gebeten.

Jens Bove(SLUB Dresden)Permalink0
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