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SLUBlog

Jens BemmeViews: 456
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22.07.201417:47 Uhr

Ein Leben ohne SLUB ist möglich ...

Wir führen Wissen.

 

Und Florian Swoboda macht auf Twitter den Vorschlag dieses Motto durch ein neues zu ersetzen. Was halten Sie davon?

 

Wir werden das sorgfältig prüfen. Es ist ja gerade Prüfungszeit! :)

Jens Bemme(SLUB Dresden)Permalink0
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Jens BemmeViews: 333
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21.07.201408:50 Uhr

"e-only" schafft erleichterten Zugang zu wissenschaftlichen Zeitschriften - und Raum für zusätzliche Benutzerarbeitsplätze

Wie Sie wissen, baut die SLUB seit Jahren konsequent ihr Angebot elektronischer Bücher, Zeitschriften, Fotos und anderer Medien aus. In diesem Rahmen haben wir in den letzten zwei Jahren die Zeitschriften der wichtigsten großen Wissenschaftsverlage (z. B. Elsevier, Wiley und Springer u.a.) auf den ausschließlich elektronischen Bezug umgestellt und verzichten auf das Papierexemplar. Der Zugriff auf zurückliegende Jahrgänge ist dauerhaft gesichert und ohne Einschränkungen im Campusnetz möglich.

 

Der Vorrang für digitale Medien bietet nicht nur Vorteile für die orts- und zeitunabhängige Benutzung und für die Verarbeitung von Zeitschrifteninhalten. An Stelle der freigewordenen Regale haben wir nun in Ebene -1 der Zentralbibliothek Raum für 32 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Gerade in der laufenden Prüfungszeit sind diese neuen Plätze sehr beliebt.

 

 

 

Neue Arbeitplätze im Zeitschriftenbereich der Zentralbibliothek (Ebene -1)

 

Wer in den Prüfungswochen nach Alternativen zur Zentralbibliothek sucht, dem empfehlen wir auch unsere Zweigbibliotheken, die durchweg sehr gute Lernbedingungen bieten. Insbesondere die Zweigbibliothek Erziehungswissenschaften ist mit neuen Gruppenarbeitsräumen und den zusätzlichen Samstagsöffnungszeiten am 23. und 30. August sowie am 6. und 13. September immer noch ein "Geheimtipp". Die Zweigbibliothek Rechtswissenschaften und der DrePunct öffnen noch bis 10. August auch am Sonntag.

 

Tipps für andere erst- und zweitbeste Lernorte sind willkommen! Wo lernen Sie am besten?

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Antonie MuschalekViews: 370
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17.07.201415:16 Uhr

SLUB bewahrt weiterhin Wettiner Schätze

Der Freistaat Sachsen und das Haus Wettin A.L. haben eine abschließende gütliche Einigung zu Restitutions- und sonstigen Ansprüchen bezüglich früherer Wettiner Gegenstände im Freistaat Sachsen erzielt. Der Vergleichsvertrag wurde am 17. Juli 2014 von beiden Seiten unterzeichnet.

 

Nachdem eine rechtliche Einigung über die Porzellane bereits im Oktober 2006 und Februar 2011 erreicht werden konnte, wird mit diesem Vertrag auch bezüglich aller sonstigen beweglichen Gegenstände aus dem früheren Eigentum des Hauses Wettin A.L. Rechtssicherheit und Rechtsfrieden geschaffen.

 

Es war und ist ausdrücklicher Wunsch des Hauses Wettin A.L., dass die verhandelten Gegenstände in den Einrichtungen des Freistaates Sachsen verbleiben.

 

Verhandelt wurde über ca. 10.000 Gegenstände, darunter ca. 8.500 Bücher und Handschriften mit Schwerpunkt in der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden und Gegenstände der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, insbesondere aus folgenden Sammlungsbereichen: Gemäldegalerie Alte Meister, Galerie Neue Meister, Grünes Gewölbe, Kunstgewerbemuseum, Kupferstich-Kabinett und Rüstkammer.

 

Die Ansprüche des Hauses Wettin A.L. werden nunmehr abgegolten durch

  • die Zahlung von 4.825.000 EUR,
  • die Herausgabe von 1.312 Buch-Dubletten (Druckwerke, die in den Sammlungsbereichen des Freistaates mehrfach vorhanden sind, so dass durch die Herausgabe kein unwiederbringlicher Verlust eintritt) sowie
  • die Herausgabe von weiteren, aus Sicht des Freistaates Sachsen verzichtbaren, Gegenständen aus dem Kunstgewerbemuseum und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen (11 Positionen).

 

Die nunmehr endgültige und abschließende Einigung gilt für den Freistaat Sachsen insgesamt, also für alle seine Einrichtungen und privaten Rechtssubjekte, an denen er beteiligt ist.

 

"Zu den prominentesten Büchern und Handschriften Wettiner Provenienz, die in der SLUB verbleiben, gehören Bücher aus der Dante-Bibliothek König Johanns oder Musikhandschriften aus dem Besitz der Kaisertochter Maria-Antonia. Diese Kulturgüter haben einen unschätzbaren Wert für Sachsen. Möglich wurde der Vergleich durch intensive vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst geförderte Provenienzrecherchen der SLUB", so Prof. Thomas Bürger, Generaldirektor der SLUB.

Antonie Muschalek(SLUB Dresden)Permalink1
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Sebastian HeinrichViews: 216
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16.07.201416:10 Uhr

Das neue BIS-Magazin ist da!

Die neue Ausgabe des Bibliotheksmagazins BIS der Bibliotheken in Sachsen ist erschienen. Wir berichten darin über das "Experiment Makerspace", die gesetzlichen Neuregelung für die Sammlung der Pflichtexemplare von in Sachsen erschienenen Publikationen und unsere Ausstellung zur Geschichte der Prager Straße in Dresden.

 

Ein Interview mit dem Grafikdesigner Thomas Jung lesen Sie in der Reihe "Neue Berufe in Bibliotheken". "Kreatives Hick-Hack" der Künstler Andreas Dress und Claus Weidensdorfer und wie die SLUB mit jungen Firmen und den Gründungsberatern von dresden|exists zusammenarbeitet sind weitere Themen der aktuellen Ausgabe.

 

Alle Beiträge und das Archiv finden Sie auf bibliotheksmagazin.de.
Das BIS erscheint dreimal jährlich und kostet im Jahresabonnement 39,00 €.

Sebastian Heinrich(SLUB Dresden)Permalink0
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Jens BemmeViews: 445
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11.07.201410:43 Uhr

Offene Bildungsressourcen – Hype oder Avantgarde? eScience Saxony Lecture am 16. Juli

Die letzte eScience Saxony Lecture im Sommersemester 2014 widmet sich am 16. Juli 2014 freien Bildungsressourcen (Open Educational Resources OER). Jöran Muuß-Merholz wird zeigen, welche Bedeutung offene Bildungsressourcen, die im schulischen Bildungskontext längst diskutiert werden, für Hochschulen haben können. Dabei geht es um folgende Fragen:

 

  • Was verbirgt sich hinter der Idee freier Bildungsmaterialien?
  • Welche Probleme versprechen sie zu lösen?
  • Was sind die aktuellen Entwicklungen, wer sind die wichtigsten Akteure?
  • Was unterscheidet Schule und Hochschule in Bezug auf OER?
  • Und inwiefern ist OER ein unverzichtbarer Baustein von eScience – oder ist es doch nur ein Hype?

 

Zur eScience Saxony Lecture sind alle Interessierten herzlich in den Vortragssaal eingeladen. Beginn ist 18.00 Uhr. Der Vortrag kann auch im Livestream verfolgt und diskutiert werden.

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