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SLUBlog

Erik SommerViews: 259
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17.04.201408:20 Uhr

Smart suchen und finden! SLUB-App 2.0 mit neuem Design und neuen Funktionen

Bereits seit 2012 gibt es den SLUB-Katalog auch als App im App-Store und bei Google Play. Testen und nutzen Sie nun die neueste Version der SLUB-App! Bitte wählen Sie zwischen den Versionen für Android und iOS. Mit weiter entwickelter Benutzeroberfläche bietet die App zusätzliche Funktionen für die Katalog- und Standortsuche. Die SLUB-App ist auch für Tablets optimiert. Neu sind der ISBN-Barcode-Scanner, das 3D-Standortmodell und Benachrichtigungen über Änderungen im Benutzerkonto.

 

ISBN-Barcode Scanner

Bei Freunden am Bücherregal oder im Buchladen - Sie können mit dem neuen ISBN-Barcode-Scanner Medien der SLUB schnell im Katalog finden und gegebenenfalls mit der SLUB-App bestellen oder vormerken.

 


 

3D-Ansicht

Die Merkliste ist eine der beliebtesten Funktionen unserer App. Gemerkte Medien finden Sie mit Hilfe der integrierten 3D-Ansicht in den Bibliotheken der SLUB jetzt noch einfacher. Zusätzlich zur Nummer des Regals bietet die neue Version der SLUB-App auch eine grafische Darstellung des Standorts.

 

 

Kontoaktualisierung

Wenn Sie in der SLUB-App Zugangsdaten speichern, werden Ihre Kontoinformationen im Hintergrund aktualisiert. Damit ist die Kontoansicht in der SLUB-App jederzeit auf aktuellem Stand, um über fällige oder bestellte Medien zu informieren.

 

Feedback

Keine Software ist jemals fertig. Die SLUB-App 2.0 wurde für moderne Mobilgeräte umfassend weiter entwickelt. Sicher finden wir mit Ihrer Hilfe noch den einen oder anderen Fehler. Zum neuen Design und zu den Funktionen bitten wir um Ihr Feedback. Wir führen Wissen! Auch im mobilen Internet.

 

Erik Sommer(SLUB Dresden)Permalink0
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Thomas BürgerViews: 878
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14.04.201410:32 Uhr

Herfried Münkler eröffnet Vortragsreihe über den Ersten Weltkrieg

Einen Monat nach dem Attentat von Sarajevo am 28. Juni 1914 begann der Erste Weltkrieg. Die aktuelle Debatte über die Ursachen und die Folgen des Weltbrandes ist notwendig, um – nicht nur angesichts der aktuellen Ukraine-Krise – die kulturellen und politischen Differenzen und Interessen in Europa und in der Welt zu verstehen.  Die Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften veranstaltet vom 16. April bis 16. Juli eine Vortragssreihe, die prominent von Herfried Münkler eröffnet wird.  Der Politikwissenschaftler an der Humboldt-Universität Berlin hat namhafte Publikationen zu Logik und Mythos von Weltherrschaft und Kriegen veröffentlicht. Sein aktuelles Buch "Der Große Krieg", Rowohlt Berlin, 928 S., 29,95 €, gilt neben den neuen Standardwerken zur Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts von Christopher Clark und Jörn Leonhard als „das analytisch schneidigste (und geschmeidigste) Erzähl-Schwert“. 

 

Herfried Münkler spricht über Irrtümer und Fehlentscheidungen im Sommer 1914. Da sein Bestseller in allen Exemplaren der SLUB mehrfach ausgeliehen und vorgemerkt ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig zu seinem Vortrag am Mittwoch, dem 16. April, 18:30 Uhr, in den Vortragssaal der SLUB zu kommen, um einen Platz zu ergattern.  

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Thomas BürgerViews: 590
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10.04.201414:06 Uhr

Ist Dresden eine Bachstadt? Vortragsreihe über die Bach-Familie startet heute

In diesem Jahr wird Carl Philipp Emanuel Bachs 300. Geburtstag in vielen Städten gefeiert. Die Musikwissenschaft an der TU Dresden startet heute eine Ringvorlesung in der SLUB. PD Dr. Peter Wollny vom Bach-Archiv Leipzig geht den Spuren der Familie Bach in Dresden nach.

 

Weitere Vorlesungstermine in der SLUB, an denen unter anderem die Bach-Bestände der SLUB vorgestellt werden und Studierende der TUD über ihr Bachprojekt berichten, finden Sie hier. Die Vorträge beginnen jeweils 18:30 Uhr.

 

C. P. E. Bach: Sonatas, Signatur: Mus.3029-T-2

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Simone GeorgiViews: 606
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09.04.201409:09 Uhr

Von Leipzig nach Dresden für 68 Groschen

In dieser Woche wird in Sachsen an die erste Eisenbahnverbindung zwischen Leipzig und Dresden vor 175 Jahren erinnert, z.B. im Verkehrsmuseum Dresden. Wir erinnern uns gern mit und stöbern wieder einmal in unseren Digitalen Sammlungen. Da wir mit Hilfe der DFG Quellen zur Technikgeschichte vom 16. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts digitalisieren konnten und dabei natürlich auch von der umfangreichen verkehrswissenschaftlichen Sammlung profitierten, werden wir auch schnell fündig.

 

 

Der "Aufruf an unsere Mitbürger in Sachsen die Anlage einer Eisenbahn zwischen Dresden und Leipzig betreffend" stammt von 1833 und ruft die Sachsen zur Unterstützung des Projekts auf. Der Werbung ist dabei nicht nur ein Lob auf die Eisenbahn, sondern auch auf Sachsen und seine tüchtigen Bewohner. Im selben Jahr schreibt der Wirtschaftstheoretiker und Eisenbahn-Pionier Friedrich List "Ueber ein sächsisches Eisenbahn-System als Grundlage eines allgemeinen deutschen Eisenbahn-Systems und insbesondere ueber die Anlegung einer Eisenbahn von Leipzig nach Dresden". Friedrich List hatte damit einen entscheidenden Anteil an der Realisierung der sächsischen Fernverbindung. Er konnte die wirtschaftlichen Vorteile der Bahn begründen und überzeugend zeigen, dass der billige und schnelle Massentransport gewerbliche Vorteile mit sich bringen würde.

 

Unser Kartenforum liefert dazu beispielsweise Pläne von 1834 zum "projectirten Eisenbahntract durch Meißen" oder ein Album der Leipzig-Dresdener Eisenbahn von 1840. Der Zeichner Heinrich Wilhelm Eberhard hielt auf acht Stichen seine Impressionen der Fahrt fest, inklusive der Start- und Zielbahnhöfe. Insgesamt bringt die Suche nach online verfügbaren Quellen zu den Suchbegriffen "Eisenbahn" und "Sachsen" so viele Treffer, dass man sich noch stundenlang vertiefen kann.

 

Eine Fahrkarte für eine Extrafahrt von Leipzig nach Dresden und zurück ohne Gepäck, 2. Klasse, kostete Mitte des 19. Jahrhunderts übrigens 68 Neugroschen und dauerte drei Stunden und 40 Minuten. Hier finden Sie das komplette Festwochenprogramm.

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Jens BemmeViews: 1276
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04.04.201409:40 Uhr

Wir bilden aus! Morgen: Messe für Ausbildung und Studium in Dresden

Morgen nimmt die SLUB zum dritten Mal an der Messe für Ausbildung und Studium der Agentur für Arbeit Dresden teil – im Glücksgas Stadion, Lennéstraße 12 in Dresden von 10 bis 15 Uhr.

 

Der Messestand wird von unseren Azubis betreut, die über die Ausbildung und die Berufe Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste und Fachinformatiker/in informieren.

 

Die Berufsbilder im Bibliothekswesen wandeln sich (mehr darüber im aktuellen BIS-Magazin) und mit der rasanten Entwicklung neuer Medien muss auch die berufliche Aus- und Weiterbildung Schritt halten. Wir stellen uns dieser Herausforderung und bilden Jugendliche engagiert und auf hohem Niveau aus.

 

Für den morgigen Messetag wünschen wir uns viele Interessierte. Bitte sagen Sie’s weiter oder kommen Sie selbst vorbei! Nähere Informationen finden Sie auch auf unseren Webseiten.

 

Jens Bemme(SLUB Dresden)Permalink1
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