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SLUBlog

Archiv: Februar 2011

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Unsere Regeln. Neue Haus- und Benutzungsordnung in Kraft

Heute ist unsere neue Haus- und Benutzungsordnung in Kraft getreten. Sie unterscheidet sich von der bisherigen in der Substanz nicht entscheidend, soll aber Ihnen und uns das Leben in einigen Details erleichtern. Im Wesentlichen gelten folgende Änderungen:

  • Bisher getrennte Ordnungen (Hausordnung, Benutzungsordnung, Nutzung von EDV-Arbeitsplätzen) sind zur leichteren Übersicht in einer zusammengefasst.
  • Neue Dienstleistungen und digitale Angebote sind berücksichtigt.
  • Datenschutzklauseln sind angepasst (z.B., um künftig auf individuellen Wunsch im eigenen Konto eine Ausleihhistorie aufrufen zu können).
  • Die Zulassung zur Benutzung (speziell für Bürger aus Staaten außerhalb der EU) und die Nutzung von Internet und elektronischen Geräten sind liberalisiert.


Wichtige Grundregeln wie wechselseitige Rücksicht, möglichst ruhiges Verhalten, das Verbot von Essen, Trinken und Rauchen, gelten selbstverständlich weiterhin. Die neue Haus- und Benutzungsordnung ist auf unseren Webseiten veröffentlicht, liegt an den Anmeldeschaltern der SLUB aus und ist als Auszug (Hausregeln) auch in den einzelnen Standorten ausgehängt. Üblicherweise beschäftigt man sich erst näher mit derlei unvermeidlichen Ordnungen, wenn es aus irgendeinem Grund Verdruss gibt. Daher haben wir überhaupt nichts dagegen, wenn Sie unsere Haus- und Benutzungsordnung niemals eingehend kennenlernen müssen.

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Die SLUB und Coworking. War da was?

Ja, in der Tat. Anfang Dezember hatten wir Ihnen zusammen mit neonworx das Angebot gemacht, die Welt des Coworking kennenzulernen. Mitte Januar haben die ersten SLUB-Coworker ihre Plätze bezogen. Wie seinerzeit versprochen, bekommen Sie heute einen Erfahrungsbericht aus der unmittelbaren Praxis. Vielen Dank an neonworx und die Autorin.

"Neon works!

Mein bisheriges Highlight: am 3. Tag stellte ich fest, wenn ich weiterhin jeden Tag so viel mache, schaffe ich meine Magisterarbeit ja sogar noch schneller, als ich vorhatte.

Es ist morgens halb zehn. Seit 2 Wochen betrete ich etwa um die Uhrzeit mein neues "Büro". Eingeladen, co-working auszuprobieren, teile ich mir nun das office, sprich das Gemeinschaftsbüro des spaces, mit weiteren Magistranden, Diplomanden und Menschen, die in Projekten arbeiten. Der Raum ist schön tageslichthell, ich habe gemeinsam mit einer Freundin einen festen Arbeitsplatz bezogen, meine Bücher haben auch ihren Platz gefunden und das Internet (das sowohl von der SLUB als auch von neonworx selbst angeboten wird) schießt in den Äther.

 

Ich schaue mich im Raum um, alle sitzen hinter ihren Rechnern, schreiben, arbeiten und mich überkommt das Gefühl, jetzt auch endlich beginnen zu müssen. Dass Andere im gleichen Boot bzw. Büro sitzen beruhigt und spornt an. Wenn ich mal eine Pause brauche, kann ich ins Cafe gehen, intern Forum genannt. In diesem Raum gibt’s Kaffee, Tee für supergünstige 50 Cent, und ein Kicker lädt ein, festgefahrene Gedanken mit ein bisschen Feinmotorikübungen und Lachen wieder aufzulockern. Die Infrastruktur ist also mehr als angenehm.

 

Das Arbeiten in einem gemeinsamen Raum, zumindest in der Anfangsphase sollte es uns ermöglichen, uns kennenzulernen und die Idee des co-working zu leben. Und es stimmt, die Phase des Beschnupperns ist voll im Gange und gestaltet sich dabei ganz natürlich von selbst. Denn zu Beginn war ich schon skeptisch, wie wir denn so aktiv aufeinander zugehen sollen, wenn doch die Priorität vor allem die eigene Arbeit ist. Ob gemeinsame Kaffee- oder Mittagspause, was in der SLUB im Großen funktioniert, geht hier natürlich genauso.

Jetzt hat sich auch unser erstes gemeinsames Projekt ergeben. Für diese Woche haben wir ein kleines Treffen unter den Abschlußarbeitenschreibenden angesetzt: jede/r stellt den anderen kurz die Gliederung ihrer bzw. seiner Arbeit vor und die anderen können nachhaken und Feedback geben.

 

Zum Team von neonworx lässt sich auch nur sagen: alle sind super nett, jederzeit offen für Ideen, hilfsbereit und aufmerksam.  Wenn jetzt auch noch meine Konzentration mitspielt, habe ich hoffentlich auch bald wieder so einen Überfliegertag wie am 3. Tag!"

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Unser zentraler Datenbankdienst expandiert. DBoD jetzt auch in Thüringen

Seit 2009 betreibt die SLUB unter dem Namen "Databases on demand" (DBoD) einen zentralen Datenbankserver für die sächsischen Hochschulen. Was früher oft aus dem Magazin bestellt werden musste, in den Schubladen der Infopunkte lag oder auf einem Standalone-PC installiert war, kann dadurch unmittelbar online erreicht werden. Aus den örtlichen Katalogen heraus rufen Sie die "Perinorm, die Datenbank für Normen und technische Regeln", das "Brockhaus Riemann Musiklexikon", das "Deutsche Geschlechterbuch", den "Dubbel, das Taschenbuch für den Maschinenbau" und viele andere Titel zeit- und ortsunabhängig auf. Auch die Zugangskontrolle für unsere genuinen Online-Datenbanken wie Biosis, Medline, MLA usw. verwalten wir über DBoD. Inzwischen sind landesweit insgesamt über 800 bibliographische, Fakten- und Volltextdatenbanken verfügbar.

Im Rahmen einer engeren Zusammenarbeit bei der Lizenzierung von elektronischen Publikationen profitieren seit kurzem auch thüringische Universitäts- und Fachhochschulbibliotheken von DBoD. Ein besonderer Dank an die Universitätsbibliotheken Weimar und Ilmenau für die professionelle Zusammenarbeit.

Die Attraktivität von DBoD wird sich durch ein kürzlich angelaufendes Drittmittelprojekt zur maschinellen Tiefenerschließung von Datenbankinformationen nochmals signifikant erhöhen. Für fundierte Informationen zum mittelalterlichen Discantus werden Sie zum Beispiel nicht mehr über den SLUB-Katalog zunächst den Brockhaus Riemann oder ein anderes musikwissenschaftliches Nachschlagewerk aufrufen, sondern bei einer SLUB-Katalogsuche mit dem Stichwort "Discantus" direkt in einschlägige Datenbankquellen geführt werden. Der Eintrag im Brockhaus Riemann ist übrigens deutlich gehaltvoller als der von Wikipedia. Gleiches gilt für DIN 3362 (Gasgeräte mit atmosphärischen Brennern) und andere Sachverhalte aus allen denkbaren Fächern. Wir halten Sie informiert.

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Ideenort Lesesaal. Neues Video in TU Dresden TV

Im Videokanal der TU Dresden ist ein neuer Kurzfilm verfügbar, der uns nicht nur wegen seiner prima Aufnahmen unseres Lesesaals und seiner BenutzerInnen besonders gut gefällt. Thema: Gesellschaftliches Engagement von Studierenden der Technischen Universität. Schauen Sie mal.

 

 

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Sophia Schama in der SLUB

Mit unserem Sondersammelgebiet Zeitgenössische Kunst haben wir natürlich auch die Kunst- und Ausstellungsszene unserer Stadt auf dem Schirm und bieten Ihnen aktuelle Werkinformationen zu Künstlern und Ausstellungen. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an die erfolgreiche Verknüpfung unserer Virtuellen Fachbibliothek zur Gegenwartskunst VifaArt mit der Reihe „Junge Kunst im Landtag“: http://vifaart.slub-dresden.de/bilder/kunstbegegnung/.

Die Städtische Galerie Dresden zeigt derzeit mit „boomerang. sophia schama malerei“ die Werke einer Absolventin der Hochschule für Bildende Kunst (HfBK) Dresden. Literatur zur Künstlerin hält die SLUB in ihrer VifaArt auch über das Ende der Ausstellung am 15. Mai hinaus bereit. Sophia Schamas Bilder finden Sie in unserer Deutschen Fotothek in der Künstlerdatenbank ConArt mit insgesamt 200.000 Einträgen zu zeitgenössischen Künstlern weltweit.

 

Kommentare

Dank!
27.03.2017 15:33
Katechismus des Radfahrsportes
06.03.2017 19:06
Bahnhofshalle SLUB Foyer
03.03.2017 15:47
Gesammelte Werke
03.03.2017 14:59
Neues aus Stuttgart
02.03.2017 11:24

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