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Archiv: März 2011

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Mehr Sicherheit für Ihre Notebooks. Ausleihbare Kensington-Schlösser

Es sind oft die kleinen Dinge, die den Arbeitsalltag erleichtern und eine Bibliothek in der Summe so richtig gut machen. Schon im Sommer 2009 hatten wir an unseren Arbeitstischen Sicherheitsbügel anbringen lassen, an denen Sie Ihr Notebook/Laptop anschließen können. Da es seitdem nicht mehr an Befestigungsmöglichkeiten, wohl aber gelegentlich an Schlössern fehlt, gibt es an den Info-Punkten der Zentralbibliothek und der Bereichsbibliothek DrePunct seit einigen Wochen auch Kensington-Schlösser zum Ausleihen.

Vorschläge für ähnliche Alltagshilfen nehmen wir immer gern entgegen - zumal, wenn sie so preiswert umzusetzen sind wie die Ausleihe der Diebstahlsicherung ;-).

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Coworking-Plätze, zweite Runde. Bewerbungsschluss 8. April

Unser Coworking-Pilotprojekt steht vor dem Start ins zweite Quartal. Für die Zeit vom 15.4. - 15.7. können Sie sich als SLUB-BenutzerIn um einen der begehrten Plätze bewerben. Über das Projekt hatten wir hier im Blog zuerst im Dezember und  Januar berichtet, ein ausführlicherer Text ist in Heft 1/2011 im Bibliotheksmagazin BIS veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie auch auf den schicken Webseiten unseres Partners neonworx.

Falls Sie an einem Coworking-Platz interessiert sind, bewerben Sie sich bitte bis Freitag, den 8. April, per Mail bei geschaeftsstelle4@slub-dresden.de. Profile von einigen Coworkern finden Sie hier. Es hilft Ihnen und uns, wenn Sie sich bei Ihrer Kurzbewerbung ein wenig an der Struktur dieser Profile orientieren.

Für Unentschlossene bringen wir abschließend einen weiteren Erfahrungsbericht aus der Franklinstrasse 20:

"Dienstag früh gegen 10 Uhr – kein Kämpfen um einen Fahrradschließplatz oder Gedrängel vorm Eingang, kein Gewusel vor den Schließfächern und erst recht keine kleinen Arbeitsplatzstreitigkeiten. Reservierungs-Handtücher braucht man bei neonworx nicht. Stattdessen erwarten den modernen neonworker helle Arbeitsräume, ein entspannt fiepsender Kaffeeautomat und ein regelrecht dekadent großer Schreibtischplatz. Nach ein paar Tagen kennt man sich. Sehnt man sich eher nach dem heimischen Wohnzimmer, gibt es eine kleine Ecke mit Sesseln, in die man sich gerne fläzen kann. Ganz zu schweigen vom Kickertisch…

 

Aber genug der Entspannung! Im Vordergrund steht bei allen schließlich das Arbeiten.  Zur Unterstützung der Arbeitsversuche hat sich in meiner zweiten Woche ein kleiner Arbeitskreis zusammengefunden, mittlerweile als legendärer SlubClub in die Annalen eingegangen, treffen wir uns etwa zweiwöchentlich um Fortschritte, Probleme und Forschungsstand vorzustellen und so über lockere Gespräche auf etwaige Denkpfade vorzustoßen und konstruktive Kritik zu üben. Erstaunlicherweise klappt das trotz unterschiedlichster Forschungsansätze und -hintergründe ganz gut, das Prinzip coworking gefällt. Auch heute wird es wieder ein Treffen geben, nach ein paar Wochen fiebere ich dem nun regelrecht entgegen, um mit Neuigkeiten meiner coworker versorgt zu werden.

Die Räume von neonworx sind in der Regel zwischen 9.00 und 18.00Uhr wochentäglich geöffnet und ich habe immer wieder das Gefühl, dass es auch wirklich nicht länger gehen muss, wenn man so konzentriert wie hier an seinem Projekt arbeiten kann.

Sicherlich besteht der größte Unterschied zu den eigentlichen SLUB-Standorten darin, dass dies schlichtweg keine Bibliothek ist. Eigene und geliehene Bücher können aber sorglos weggeschlossen werden und wenn man doch mal ein Buch aus der SLUB benötigt, ist diese nur eine Viertelstunde zu Fuß entfernt. Sowohl Eduroam als auch VPN-Web sind von neonworx aus problemlos zu nutzen – ein Browsen im WebOpac und den elektronischen Quellen der SLUB ist von daher einwandfrei gegeben."

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VD 18 > 10.000 UND: Download von Digitalisaten wieder verfügbar

Beinahe unbemerkt haben wir Mitte März beim DFG-Pilotprojekt zur Katalogisierung und Digitalisierung der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 18. Jahrhunderts (VD 18) die Grenze von 10.000 bearbeiteten Titeln überschritten. Mit Stand von heute präsentieren wir in unseren Digitalen Sammlungen für dieses Projekt bereits 10.284 Werke. Wir sind stolz, das Feld der beteiligten Bibliotheken derzeit klar anzuführen und danken allen KollegInnen, die täglich daran mitwirken, für ihren tollen Einsatz.

Zum zehntausendsten VD 18-Titel können wir für die insgesamt rund 27.000 digitalisierten Handschriften und Drucke aus dem Bestand der SLUB nun auch wieder ein Download anbieten. Wie manche wissen, stand dieser wichtige Service in unserer neuen Präsentationsschicht in den letzten Wochen noch nicht zur Verfügung. Alle digitalisierten Handschriften und Drucke sowie die über 1,2 Mio. grafischen Medien (Fotos, Karten, Zeichnungen ...) aus der Bilddatenbank unserer Deutschen Fotothek finden Sie im SLUB-Katalog.

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Verbesserte Fernleihfunktionen

Seit dem 16. März werden Fernleihbestellungen in der SLUB über ein neues, verbessertes Fernleihportal abgewickelt. Im Gegensatz zum alten Rechercheportal ist jetzt eine Literatursuche möglich, die die Kataloge aller deutsche Bibliotheksverbünde sowie die zentrale Zeitschriftendatenbank ZDB berücksichtigt. Die Benutzung des "freien Fernleihformulars", in das bibliographische Daten manuell eingetragen werden müssen, sollte damit in den meisten Fällen nicht mehr nötig sein.

Gleichzeitig haben wir die Verwaltung der über Fernleihe entliehenen Medien in Ihr Benutzerkonto integriert. Fernleihbestellungen erscheinen jetzt, übersichtlich zusammengefasst und mit Anzeige des Bearbeitungsstatus, in einer zusätzlichen Tabelle im Kontoinformationsbereich. Treffen bestellte Fernleihtitel bei uns im Haus ein, wird automatisch eine Mail an den betreffenden Benutzer gesendet, die über die Bereitstellung informiert. Ausgeliehene Fernleihmedien werden in der Liste der ausgeliehenen Medien geführt, so dass es nun leichter ist, den Überblick zu behalten. Und auch das ist ein schöner Nebeneffekt: Unsere automatisierten Erinnerungsmails zwei Tage vor Fälligkeit werden standardmäßig nun auch für Fernleihmedien versendet.

Ein Wermutstropfen ist bei Integration dieser Dienstleistung in unsere Katalogumgebung allerdings dabei: Auf das Design des Fernleihrecherche-Portals konnten wir (fast) gar keinen Einfluss nehmen. Wir hoffen aber ohnehin, dass Sie es selten benutzen müssen. Übrigens: Wenn Ihr Wunschtitel in der SLUB nicht vorhanden sein sollte, freuen wir uns sehr über einen entsprechenden Erwerbungsvorschlag, der rasch von unseren Fachreferenten geprüft und bearbeitet wird. Denn unser Ziel ist es, Sie bedarfsgerecht mit Literatur zu versorgen.

Obwohl das neue Portal und die neuen Funktionen weitgehend selbsterklärend sind, beantworten die Mitarbeiter unseres Lieferservice Ihre Anfragen gerne: fernleihe@slub-dresden.de.

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Sachsen.digital. Ein Tipp zum "Landespreis für Heimatforschung"

Anlässlich der neuen Ausschreibung des "Sächsischen Landespreises für Heimatforschung" wollen wir interessierte LaienforscherInnen wieder einmal auf die vielfältigen Angebote der Wissensplattform Sachsen.digital aufmerksam machen. Mit neun großen Kooperationspartnern bieten wir dort umfangreiche Informationen und Suchwerkzeuge zur Geschichte, Kultur und Landeskunde Sachsens.

Im Portal integrierte Highlights sind zum Beispiel die historischen Sächsischen Landtagsprotokolle, das Kartenforum Sachsen, das digitale Historische Ortsverzeichnis sowie die Sächsische Biografie nebst einem umfangreichen Personen-Wiki. Ihre Arbeiten können Sie im sächsischen Dokumenten- und Publikationsserver Qucosa kostenfrei und dauerhaft weltweit veröffentlichen.

Aktiv mitmachen bei Sachsen.digital dürfen nicht nur staatliche Wissenschafts- und Kultureinrichtungen, sondern auch historische Vereine und Privatpersonen. Anregungen zum weiteren Ausbau von Sachsen.digital sind hier im Blog oder unter info@sachsendigital.de immer willkommen.

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