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SLUBlog

Archiv: Juli 2011

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Der erotischste Ort der Erde

Wow! Mit dieser Überschrift feiert DIE ZEIT von heute eine Ausstellung über Bibliotheksarchitektur im Architekturmuseum der TU München. Die Ausstellung "Die Weisheit baut sich ein Haus. Architektur und Geschichte von Bibliotheken" widmet sich auch der Frage, welche Auswirkungen die Virtualisierung von Information für die Bibliotheksräume hat. So lange Menschen Körper im Raum sind, wollen sie Wissensräume betreten und die Medien im wahrsten Sinne des Wortes begreifen können.


Im Prüfungsstress haben viele andere Sorgen. Rund 7.000 Besucher kommen derzeit täglich in die SLUB, die Bibliothek brummt in der Urlaubszeit. Da viele in Gruppen lernen wollen, gibt es in der 0-Ebene ständig Geräusche. Manche beschweren sich, weil es zu laut ist. Immerhin gibt es im großen Lesesaal und vor allem in den hinteren und unteren Freihandbereichen ruhige und glücklicherweise auch noch wenige freie Plätze. Vielleicht sollten wir die Anregung aufgreifen und für die Stehtische in der Galerie am Lesesaal demnächst Stehhocker anschaffen, um weitere Plätze zu schaffen…


Na ja, der erotischste Ort ist die SLUB wohl nicht. Aber vielleicht gelingt es mit Ihrer Hilfe und gegenseitiger Rücksichtnahme, dass Sie sich trotz Prüfungsstress in der SLUB wohlfühlen. Wie heißt das Fazit der anregenden Ausstellung: "Die entscheidende Frage wird am Ende wieder sein, wie man die Bibliotheken nutzt."

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Ihre Meinung ist gefragt

Liebe Leserinnen und Leser,

 

der Blog ist für uns als Bibliothek ein ausgezeichnetes Medium, mit Ihnen zu kommunizieren und unsere Arbeit transparent zu machen. Auf diesem Weg nehmen wir Sie mit in unsere Werkstätten und Projekte und holen uns erste Meinungen dazu ein. Ihr Interesse an unserer Arbeit und die überwiegend gute und konstruktive Kommunikation mit Ihnen im Blog, hat uns ermutigt, noch einen Schritt weiter zu gehen und eine Online-Umfrage über die Außenwahrnehmung der SLUB durchzuführen. Ab heute (25. Juli) können Sie bis einschließlich 25. August 2011 daran teilnehmen.

 

Mit dieser Umfrage wollen wir zunächst einmal allgemein erfragen, wie wir als SLUB von Ihnen wahrgenommen werden und wie sich Ihre Wahrnehmung mit unserer eigenen deckt. Deshalb werden auch die Mitarbeiter der SLUB in diese Befragung mit einbezogen.

 

Ziel der Umfrage ist es, unsere Stärken, aber auch Schwachpunkte zu ermitteln, um als Bibliothek für Sie attraktiv zu bleiben oder zu werden. Zu einem späteren Zeitpunkt soll es spezielle, tiefer gehende Umfragen wie etwa zum Webauftritt der SLUB geben.

 

Wir bitten Sie ganz herzlich, sich wenige Minuten Zeit zu nehmen und sich an dieser anonymen Umfrage zu beteiligen.

 

Vielen Dank!
Ihre SLUB

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Images of the Mind

Das Deutsche Hygienemuseum Dresden ist bekannt für seine experimentellen Ausstellungen über den Menschen (Abenteuer Mensch). Die SLUB Dresden arbeitet mit dem DHMD im DRESDEN.concept eng zusammen und ist auch in der aktuellen Ausstellung Images of the Mind wieder mit Leihgaben vertreten: Mit Büchern von Descartes, der berühmten Anatomie des Vesalius von 1543 oder einer der ersten bebilderten Enzyklopädien, der Margarita philosophica des Freiburger Mönchs Gregor Reisch.
Wie kann man den menschlichen Geist in Kunst und Wissenschaft abbilden? Der Bogen ist von der Renaissance (Leonardo da Vinci) bis zu den aktuellen Neurowissenschaften gespannt.
Am 22. Juli geht es mit einer Open-Air-Party um 21 Uhr los.

 

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Digitalisierungsinitiative Erster Weltkrieg. Erste Ergebnisse aus Dresden

Wie hier im Blog seinerzeit angekündigt, war am 22. Juni ein Projektteam im Auftrag der Europäischen Digitalen Bibliothek (Europeana) bei uns, um aus Dresden und Umgebung digitalisierungsfähige Weltkriegserinnerungen zu sammeln. Die Aktion stieß auf gute Resonanz, bescherte Berichte in der "Sächsischen Zeitung", im "MDR Sachsenspiegel" und anderen Medien und zeitigt seit kurzem auch erste Ergebnisse auf der speziellen Projektseite der Europeana.

 

Als "Editor's Pick" werden vom Aktionstag in Dresden Kinderreime und -zeichnungen präsentiert, die ein deutsches Geschwisterpaar in den ersten Wochen der Kriegsbegeisterung im Spätsommer 1914 angefertigt haben. Weiteres Material folgt. Falls Sie sich noch an der Aktion beteiligen und zum Weltkriegsgedenken Material aus Ihrem persönlichen Besitz digital bereitstellen wollen, können Sie das über die Projektseite mühelos tun (Abschnitt "Mitmachen").

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Bücherflohmarkt - Nachlese

Unser Bücherflohmarkt am 14. Juli in der Zentralbibliothek hat erneut zahlreiche Interessierte und letztlich auch Kauflustige angezogen.
In der relativ kurzen Zeit von 10 - 14 Uhr haben wir etwa 900 ausgesonderte Bücher und Schallplatten verkauft. Damit konnten wir den Etat unserer Lehrbuchsammlung um genau 1.934,70 Euro aufstocken. Wir danken unseren MitarbeiterInnen, die diesen Flohmarkt ausgerichtet haben sowie auch Herrn Jörg Weber für sein ehrenamtliches Engagement. Der nächste Bücherflohmarkt kommt bestimmt!



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