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Archiv: Dezember 2012

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BIS-Heft 4/2012: Neues aus den sächsischen Bibliotheken

Das Dezember-Heft des Bibliotheksmagazins 2012 ist da. Es enthält 18 Beiträge aus sächsischen Bibliotheken. Die frisch renovierte Leipziger Stadtbibliothek, früher das Gebäude des Grassi-Museums, schmückt das Titelblatt. Berichtet wird über neue Bildungspartnerschaften und Services,  über den Lesesommer 2012, die Zukunft von Fotografenarchiven oder die Zusammenarbeit von Universitäten, Museen und Bibliotheken.

 

Seit 2008 sind 20 BIS-Hefte in 20 Farben gedruckt worden. Für 39 EUR inkl. MwSt und Versandkosten kann ein Jahresabo 2013 erworben werden. Aus technischen Gründen geht die aktuelle Ausgabe Mitte Januar online, alle früheren Artikel finden Sie auch im Dokumentenserver Qucosa oder unter www.bibliotheksmagazin.de.

Viel Freude bei der Lektüre zwischen den Jahren.

 

 

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NOVALAPSE 2012/2013 - einige Videotipps zwischen den Jahren

Nach dem „Konzert zum Ende der Zeit“ am 21.12.2012 danken wir den Dresdner Sinfonikern unter der Leitung von Markus Rindt , arte, Deutschlandradio Kultur und mdr Figaro für die gute Zusammenarbeit. Der Filmemacher Harald Schluttig hat nach seinem Film über den Geist der Maya auch das Musikprojekt begleitet und dokumentiert.

 

Nach dem Ende des 13. Zeitzyklus der Maya am 21.12. geht am 31.12. nun auch das europäische Jahr 2012 rasant zu Ende. Daniel Csobot und Maik Thomas von NOVALAPSE (Timelapse Recordings) haben Dresdner Orte im Zeitraffer gefilmt. Mit diesem Filmtipp wünschen wir den SLUB-Bloggern einen guten Start in ein gesundes und glückliches Neues Jahr 2013.

 

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Exklusivnachricht: Illustrierte Zeitschriften der Weimarer Republik online!

Damit Sie von der regelmäßigen Lektüre des SLUBlog auch richtig profitieren, geben wir hier (und nur hier!) schon mal kurz bekannt, dass wir heute unser Portal zu den Illustrierten der Klassischen Moderne freigeschaltet haben. Da Weihnachten vor der Tür steht und wohl bei uns allen bereits die meiste Aufmerksamkeit bindet, werden wir die restliche Pressearbeit in Ruhe Mitte Januar erledigen. Sie können ab sofort das neue Angebot betrachten und testen. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

In Kooperation mit dem Kommunikationswissenschaftler Patrick Rössler (Universität Erfurt) und mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Deutschen Nationalbibliothek sowie der Axel Springer AG als Rechtsnachfolgerin der älteren Ullstein-Presse haben wir bislang 8 Magazine der Weimarer Republik mit rund 450 Ausgaben digitalisiert. Wie bei den kürzlich veröffentlichten Adressbüchern aus Sachsen sind wir recht sicher, dass Ihnen diese besonders schönen, lebendigen Werke gefallen werden. Die Zeitschriften sind eine erstrangige Quelle zur Alltags-, Kultur-, Design- und Fotografiegeschichte, in öffentlichen Sammlungen außerordentlich selten und daher bisher ganz schlecht verfügbar. Wer die Materie nicht kennt, kann sich über unser "Heft des Monats" oder "Kurzporträts der Zeitschriften" leicht informieren. Das Angebot soll zügig ausgebaut und um zusätzliche Titel erweitert werden. Viel Spaß damit. Allen SLUBlog-LeserInnen ein frohes Fest und alles Gute für 2013!

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Die SLUB im Spiegel der Fachschaften. Neuauflage der studentischen Fachschaftsratsumfrage erschienen

Wie schon Ende 2009 hat Peter Reinhart, langjähriger studentischer Vertreter in der Bibliothekskommission der TU Dresden und auch ehrenamtlich bei uns tätig, in den letzten Wochen alle erreichbaren Fachschaftsräte an der Universität zu ihrer Zufriedenheit mit der SLUB befragt, dazu viele persönliche Gespräche in Fachschaftsratssitzungen geführt und die Ergebnisse schriftlich auf 28 Seiten zusammengefasst. Entstanden ist so ein authentisches Meinungsbild aus 15 Fachbereichen, das für uns in mehrfacher Hinsicht überaus erfreulich ist.

Erstens dominiert bei mancher Kritik im Detail der Eindruck einer "insgesamt herausragenden Bibliothek". Die Freundlichkeit der MitarbeiterInnen, die Erinnerungsmail, die SLUB-App oder die umfassenden Selbstbedienungsfunktionen in der Ausleihe ernteten besonders viel Zustimmung, daneben gab es aber auch für weniger zentrale Dienste wie den SLUB-Videokanal oder die SLUB-Fahrradluftpumpe mehrfach ausdrückliche Anerkennung. Für uns selbst gilt als Highlight, dass die noch 2011 festzustellende, teils massive Kritik an unserem innovativen Katalogkonzept inzwischen konstruktiven Detailvorschlägen gewichen ist oder sogar "vielfach in Lob überging". Im nächsten Jahr streben wir speziell beim SLUB-Katalog weitere wegweisende Fortschritte an.

Als problematisch wurden dagegen vor allem die schwer zu behebenden Folgen der sehr hohen Bibliotheksauslastung beschrieben: der Mangel an Arbeitsplätzen, Fahrradständern, Frischluft, besonders in der Prüfungszeit.

Mindestens ebenso wertvoll wie die hervorragende Gesamtbewertung der Bibliothek sind für uns die zahlreichen kreativen Ideen, wie wir noch besser werden können. Vorgeschlagen werden zum Beispiel Klappstühle als Ventil in der Hauptstoßzeit, erwägenswerte Maßnahmen gegen Lärm und Platzbesetzer, Rückbau von Regalen zugunsten von zusätzlichen Arbeitsplätzen, Wasserspender, Ruhebetten, bargeldlose Schließfächer - und eine "goldene SLUB-Card".

Wie beim letzten Mal werden wir die dokumentierten Meinungen und Ideen der Fachschaften in den nächsten Wochen gründlich auswerten und Verbesserungsvorschläge so weit wie möglich aufgreifen. Auf einzelne Punkte kommen wir also im SLUBlog sicher nach und nach zurück.

Peter Reinhart danken wir herzlich für sein langjähriges, großes Engagement! Damit Bibliothek und Studierendenschaft weiter in möglichst engem Kontakt bleiben, braucht es jetzt Engagierte der nächsten Generation. Eine Ausschreibung für den derzeit noch offenen Posten als studentische/r Vertreter/in in der Bibliothekskommission der TU finden Sie hier. InteressentInnen können sich direkt an die angegebene Mailadresse wenden.

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Kaum aufgetaucht, schon wieder abgetaut?

Mit eisigen Temperaturen und Schnee in rauen Mengen hielt der Winter in der vergangenen Woche Einzug. Viele unserer Benutzer waren froh in der Wärme unserer Gebäude Mütze, Schal und Handschuhe ablegen zu können. Und doch trotzten einige von ihnen der Kälte und wurden auf dem Dach der Zentralbibliothek kreativ. Aus dem plötzlich in Hülle und Fülle vorhandenen Baumaterial entstand ein etwa 2m großer bärtiger Schneemann.

 

 

Ein wenig traurig schien Mr. Snowman über mangelde Gesellschaft und die Tatsache, dass er hier der einzige seiner Art blieb. Noch trauriger werden ihn aber wohl die Wetteraussichten der kommenden Woche machen. Bei steigenden Temperaturen hängt sein Bart sicher bald ganz weit unten.

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31.03.2017 09:43
Dank!
27.03.2017 15:33
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