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SLUBlog

Archiv: Februar 2013

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SLUB-Besucherzahlen gleich zum Jahresbeginn rekordverdächtig

Mehr und mehr Studierende besuchen während der Prüfungszeit die SLUB, insbesondere die Zentralbibliothek und die Bereichsbibliothek DrePunct. Mehr als 340.000 Besucher zählten wir beispielsweise im Januar (diese hohe Zahl berücksichtigt sämtliche Standorte der SLUB). Die Besucherzahl hat sich damit im Vergleich zum Januar letzten Jahres um etwa 70.000 erhöht. Mit den erweiterten Öffnungszeiten zur Prüfungszeit sowie den zusätzlichen Sonntagsöffnungszeiten an den Standorten Zentralbibliothek, DrePunct, Zweigbibliothek Forstwesen und Zweigbibliothek Rechtswissenschaft haben wir uns schon im Vorfeld auf den großen Ansturm eingestellt. An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an den Fachschaftsrat Jura, der die Sonntagsöffnung der Zweigbibliothek Rechtswissenschaft wieder finanziell unterstützt und damit ermöglicht hat.

 

Dass bei gutem Willen immer noch etwas geht, haben wir mit unserer unkonventionellen Klappstuhl-Aktion bewiesen. Die zusätzlichen Stühle wurden rege genutzt und haben den Platzmangel zumindest in der Zentralbibliothek etwas kompensiert.

 

Nach der Prüfungszeit heißt es nun für alle Studierenden erst einmal durchatmen. Wir bereiten uns indessen auf das neue Semester vor und freuen uns, bald wieder viele unserer altbekannten Besucher, aber auch viele neue begrüßen zu können. Mit unseren Veranstaltungsangeboten, z.B. zur Literaturrecherche, wollen wir gerade Letzteren die Arbeit mit unseren Beständen sowie mit Datenbanken erleichtern. In Kürze werden wir einen funktional stark verbesserten Veranstaltungskalender auf unseren Webseiten anbieten, der insbesondere die Anmeldung zu Veranstaltungen einfacher macht. Bei der fachspezifischen Informationsbeschaffung und Literatursuche beraten wir Sie auch ganz individuell. Sprechen Sie uns an, denn nach der Prüfungszeit ist vor der Prüfungszeit!

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Werde Teil einer Medienwelt - SLUB am Samstag auf der Messe für Ausbildung und Studium

Am morgigen Samstag, dem 23.2., wird die SLUB erneut auf der Messe für Ausbildung und Studium der Agentur für Arbeit Dresden im Glücksgas Stadion, Lennéstraße 12, 01069 Dresden, vertreten sein. Bereits im letzten Jahr waren wir erfolgreich auf der Messe vertreten und berichteten ebenfalls hier im BLOG darüber.

 

Als Ausbildungsexperten vor Ort sind u.a. auch diesmal wieder unsere Azubis im Einsatz. Mit dem Slogan "Werde Teil einer Medienwelt" wollen sie bei künftigen Schulabgängern das Interesse an einer Ausbildung in der SLUB wecken.

 

In den letzten Jahren hat sich das Berufsbild im Bibliothekswesen enorm gewandelt. Mit der rasanten Entwicklung neuer Medien muss auch die Weiterentwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung Schritt halten. Unsere AusbilderInnen in der Bibliothek stellen sich seit Jahren dieser Herausforderung und bilden engagiert und auf hohem Niveau Jugendliche in den Berufen Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste, Fachinformatiker/in sowie im wissenschaftlichen Volontariat aus.

 

Für den morgigen Auftritt wünschen wir uns viele Interessierte. Bitte sagen Sie’s weiter oder kommen Sie eventuell selbst vorbei. Nähere Informationen finden Sie auch auf unseren Webseiten.

 

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Aus einem reichen Fundus schöpfen - zum 100. Todestag eines Wahldresdners und Wagner-Verehrers

In der Musikabteilung und in der Handschriftensammlung der SLUB werden zahlreiche Musikernachlässe aufbewahrt, seit 1958 auch der Nachlass Felix Draesekes.

 

Vor 100 Jahren, am 26. Februar 1913, starb der Komponist, Musikpädagoge und Musikschriftsteller, Felix Draeseke, in Dresden. Als einer der begabtesten Komponisten der Neudeutschen Schule erstreckt sich sein kompositorisches Schaffen über ein breites Gattungsspektrum, dazu gehören  Oper, Symphonische Dichtung, geistliche Musik, Kammermusik, Lieder und Balladen.

 

Zu Draesekes kompositorischem Nachlass gehören etwa 70 Notenmanuskripte. Die Katalogisate stehen online im Internationalen Quellenlexikon der Musik (RISM). In unserer Handschriftensammlung werden wertvolle Dokumente zu Leben und Schaffen des Komponisten aufbewahrt. Notendrucken, Musiktheoretika und Tondokumenten sind über unseren SLUB-Katalog zu recherchieren. Der Dresdner Bestand wird in Fachkreisen sehr geschätzt. Das kommt besonders in den Veröffentlichungen der Internationalen Draeseke Gesellschaft e. V. Coburg zum Ausdruck.

 

An diesem Wochenende finden in Dresden Veranstaltungen zum Andenken von Felix Draeseke statt. Veranstalter ist die Draeseke Gesellschaft. Ganz aktuell möchten wir Sie auf unsere Webseite verweisen, auf der sie nähere Informationen zum Nachlass sowie zum Leben und Schaffen des Komponisten finden.

 

 

 

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Platznot in der SLUB. Zusätzliche Klappstühle schaffen Hilfe

Ab sofort gibt es während der Prüfungszeit 75 zusätzliche Sitzmöglichkeiten in der Zentralbibliothek. Die Klappstühle im SLUB-Rot stehen für Sie in allen drei Ebenen an bereits vorhandenen Arbeitsplätzen/Tischen und an geeigneten Stellen im Freihandbereich bereit. Die Umsetzung der Stühle ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht. Nur den großen Lesesaal möchten wir von zusätzlichen Stühlen freihalten, weil hier die besondere Lernatmosphäre erhalten bleiben soll. Wir hoffen, dass sich die Situation damit etwas entspannt, obgleich uns klar ist, dass wir damit das Problem der saisonbedingten Überlastung der SLUB nicht gänzlich lösen.

 

Mit diesem zusätzlichen Angebot greifen wir kurzfristig einen Vorschlag auf, der im Rahmen unserer letzten Fachschaftsratsumfrage aufkam. Über das insgesamt sehr positive Ergebnis der Umfrage berichteten wir bereits hier im BLOG.

 

Damit wird wieder einmal deutlich: Ihre Meinungen und Ideen, liebe Leser, helfen uns und Ihnen. Beteiligen Sie sich also auch weiterhin an der Kommunikation mit uns - hier im BLOG oder auf anderen Wegen!

 

 

 

 

 

 

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Dresdner Hofmusik des 18. Jahrhunderts – Einladung zur Buchpräsentation mit Konzert

Die SLUB ist bekannt für Ihren Bestand an wertvollen Notenhandschriften der Dresdner Hofkapelle, darunter zahlreiche Instrumentalwerke aus dem 18. Jahrhundert. Seit vielen Jahrzehnten arbeiten Musikwissenschaftler und Musiker intensiv mit diesen Manuskripten und gewinnen daraus wichtige Erkenntnisse für Forschung und Musikpraxis. Von 2005 bis 2008 konnte ein wichtiger Teil des Bestands im Rahmen des DFG-Projektes „Schranck No: II“ wissenschaftlich erfasst und digitalisiert werden. Ein soeben beim ortus musikverlag erschienenes Buch fasst nun die wichtigsten Ergebnisse dieses Projektes zusammen und soll zu weiterer Beschäftigung einladen.

 

SLUB und Mitteldeutsche Barockmusik e.V. laden am Donnerstag, den 14. Februar zur öffentlichen Buchpräsentation in den Vortragsaal der SLUB ein. Im Anschluss sind klingende Ergebnisse der Beschäftigung mit den Manuskripten zu erleben: Das Ensemble „Les Amis de Philippe“ spielt unter der Leitung von Ludger Rémy Triosonaten und Quartette von Georg Philipp Telemann, Johann David Heinichen u.a.

 

Beginn ist 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.   

 

 

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