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SLUBlog

Archiv: Mai 2013

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Schon das Neueste gehört?

Ausgewählte aktuelle Musik und Schätze aus unseren Audio-Archiven können Sie ab sofort auf der Hörbank genießennach oben

 

 

Das schicke Möbelstück steht am Infopunkt Musik/Mediathek der Zentralbibliothek (Ebene -1). Vorher war es Teil der Ausstellung „Grenzüberschreitungen…“, die kürzlich zu Ehren des Dirigenten Hartmut Haenchen in unserem Buchmuseum stattfand.

 

Um die Schau zum wunderbaren Schaffen des Dresdner Musikers noch etwas nachklingen zu lassen, haben wir einen der beiden Hörplätze mit Inhalten der Ausstellung bestückt. Auf der anderen Station hören Sie unseren hörlog #1. Zentral sind hier zum Jubiläumsjahr historische und moderne Wagner-Interpretationen gegenübergestellt. Darüber hinaus finden Sie Aktuelles aus den Genres Jazz und Rock/Pop, etwa einen kleinen Vorgeschmack auf das Konzert der Weilheimer Band The Notwist, die am kommenden Sonntag im Beatpol in Dresden auftritt.

 

Das ganz Besondere des hörlogs ist, dass Sie hier auch auf Schätze stoßen, die aus urheberrechtlichen Gründen nur in Präsenznutzung bei uns vor Ort am Infopunkt Musik/Mediathek gehört werden können, so z. B. einen wundervollen Mitschnitt der Sächsischen Staatskapelle, der nie auf Tonträger veröffentlicht wurde. Krönender Abschluss des hörlog #1 ist ein Auszug aus dem Eröffnungskonzert der Dresdner Musikfestspiele 2013 mit Jan Vogler und den New York Philharmonics.

 

Lassen Sie sich bei Ihrem nächsten SLUB-Besuch akustisch inspirieren! Nehmen Sie gerne Platz und hören Sie zu!

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Jetzt schnell Anträge stellen! Der erste Open Access-Publikationsfonds der TUD ist schon zur Hälfte ausgeschöpft

Seit Januar dieses Jahres können WissenschaftlerInnen der TU Dresden Publikationskosten, die ihnen bei der Veröffentlichung in Open Access-Zeitschriften entstehen, aus einem zentralen Publikationsfonds finanzieren lassen. Der Fonds wird maßgeblich von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützt. Wir haben darüber hier im Blog berichtet und auch in verschiedenen Veranstaltungen an der Hochschule (z.B. im Rahmen der Veranstaltungsreihe TU Dresden trifft…) informiert.

 

Da die Hochschulleitung in das neue Förderinstrument verständlicherweise zunächst eher vorsichtig eingestiegen ist, ist bereits nach 5 Monaten die Hälfte der für dieses Jahr vorgesehenen Fördersumme in Höhe von insgesamt 40.000 Euro ausgeschöpft. Besonders großen Zuspruch findet der Fonds an der Medizinischen Fakultät: 80 Prozent der bislang bewilligten Anträge stammen aus der Medizin. Daher rufen wir insbesondere WissenschaftlerInnen aus anderen Fachbereichen dazu auf, ihre Forschungsergebnisse im Open Access-Modell frei zugänglich zu machen und die finanzielle Unterstützung zu nutzen.

 

Falls Sie als WissenschaftlerIn der TU Dresden also in nächster Zeit eine gebührenpflichtige Publikation bei einem Open Access-Verlag planen, informieren Sie sich hier über die Förderkriterien und lassen Sie sich von unserem Open Access-Team beraten. Auch wenn Sie gerne Open Access publizieren möchten, aber noch keinen passenden Verlag gefunden haben: wir unterstützen Sie gern! Übrigens ist die TU Dresden bemüht, die Fördermöglichkeit von Open Access-Publikationen über das Jahr 2013 hinaus anzubieten.

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Perspektive der Bibliothek. Vortrag von Ben Kaden 30.5.

Wir freuen uns, am 30. und 31. Mai vier VertreterInnen des Vereins LIBREAS in Dresden begrüßen zu dürfen. Der Verein hat sich die Förderung der bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Kommunikation auf die Fahnen geschrieben und gibt u.a. eine Open Access-Zeitschrift zu diesem Fachgebiet heraus. Gemeinsam mit dem Team von LIBREAS werden wir die Aktivitäten der SLUB Dresden an diesen beiden Tagen aus wissenschaftlicher Perspektive beleuchten, um neue Anregungen für unsere praktische Arbeit zu sammeln.

 

Beginnen werden wir mit einem öffentlichen Vortrag von Ben Kaden am Donnerstag, 30. Mai um 17.00 Uhr im Vortragssaal der SLUB. Sein Vortrag trägt den Titel "Bibliothek, nicht Internet. Perspektiven einer Institution in einer digitalen Kommunikationsgesellschaft". Ben Kaden studierte an der Humboldt-Universität Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Soziologie und Politik und ist Gründungsmitglied der Fachzeitschrift LIBREAS. Library Ideas. Derzeit ist er am Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin tätig. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist wie immer frei.

 

Am zweiten Tag werden wir in zwei Workshops von 11-17 Uhr über Wissenstransfer von der Bibliothekswissenschaft in die Bibliothekspraxis und über die Bedeutung des Bestandsbegriffs in der digitalen Welt sprechen. Wer sich von Ben Kadens Vortrag soweit inspiriert fühlt, mit uns gemeinsam in den Workshops diskutieren zu wollen, ist ebenfalls herzlich eingeladen. Bitte melden Sie sich einfach nach dem Vortrag bei uns, wenn Sie auch an den Workshops teilnehmen wollen. Gerne nehmen wir hier in den Kommentaren auch Diskussionsthemen für die Workshops auf.

 

Die Ergebnisse der Workshops werden von LIBREAS zu einem Ergebnisbericht auf- und nachbereitet und publiziert.

 

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Service mit Gesicht: Expertenberatung in unserer neuen Wissensbar

Wir führen Wissen - unter diesem Motto steht die tagtägliche Arbeit der MitarbeiterInnen der SLUB Dresden. In diesem Satz ist nicht nur der Gedanke enthalten, dass wir uns als Warenhaus des Wissens verstehen, sondern auch der, dass wir unseren Benutzerinnen und Benutzern jeweils die bestmögliche, modernste Dienstleistung anbieten wollen. Entsprechend stellen wir uns immer wieder die Frage, wie wir unseren Service besser und bedarfsgerechter gestalten können. Heute stellen wir Ihnen ein neues Angebot vor, das eine neue Antwort auf diese zentrale Frage sein soll: Unsere Wissensbar.

Was steckt hinter dem Konzept Wissensbar?

Mit der Wissensbar bieten wir Ihnen einen kostenlosen, direkt auf Sie zugeschnittenen Beratungsdienst an. Sie wählen aus einer Palette von Themen aus und bestimmen einen Ihnen passenden Termin, zu dem wir Ihnen einen Experten bzw. eine Expertin vermitteln. Geben Sie uns noch eine Frage oder einen Hinweis als Kommentar mit auf den Weg, dann können sich unsere ExpertInnen im Vorfeld bereits intensiv auf Sie vorbereiten. Zu Ihrem Termin nehmen wir uns dann ganz persönlich für Sie Zeit. So erhalten Sie Antworten genau von der Expertin oder dem Experten aus unserem Team, der Ihre Fragen am besten beantworten kann.

 

 

Wie buche ich einen Termin?

Über unseren Beratungsassistenten suchen Sie sich das Thema heraus, zu dem Sie Fragen haben. Dabei hilft Ihnen die übersichtliche Themenpalette, sich einen Überblick über die möglicherweise für Sie relevanten Wissensgebiete zu verschaffen und sich ein Bild vom Spektrum unseres Beratungsangebotes zu machen. Zu Ihrer jeweiligen Themenwahl listen wir Ihnen unsere ExpertInnen mit kurzem Personen-Porträt auf. Klicken Sie auf einen für Sie passenden Termin und vereinbaren Sie verbindlich ein individuelles Beratungsgespräch. Bei der Buchung wird Ihnen der Treffpunkt in der Zentralbibliothek oder in einer Zweigbibliothek angegeben. Der gebuchte Termin wird Ihnen als Kalendertermin in einer Mail zugesendet. Falls Sie Kalenderanwendungen wie zum Beispiel Microsoft Outlook benutzen, wird der Termin automatisch in Ihren Kalender eingetragen.

 

 

Wie läuft der Termin ab?

Zum Beratungstermin nimmt sich die jeweilige Expertin / der jeweilige Experte 30 Minuten Zeit, um auf Ihre Fragen und Wünsche einzugehen. Wenn Sie bei der Terminbuchung eine konkrete Frage angegeben oder ein spezifisches Problem geschildert haben, werden wir uns darauf besonders vorbereitet haben, um noch besser und individueller auf Sie eingehen zu können und für Sie das Maximum aus dem Beratungsgespräch herauszuholen.

Wir freuen uns, Ihnen mit unserer Wissensbar einen innovativen und bislang in Bibliotheken einzigartigen Service anbieten zu können. Wir sind gespannt, wie Sie ihn aufnehmen, und erwarten Hinweise und weitere Anregungen von Ihnen - als Blog-Kommentar oder gern auch persönlich an Jens Mittelbach (jens.mittelbach@slub-dresden.de) oder Simon Gude (simon.gude@slub-dresden.de).

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Vom Prototyp zur Serienreife: Erster 'SLUB Lounger' ist nicht das Ende der Entwicklung

"Eine Idee für den ganzen Campus?" titelt das Baublog der Fakultät Bauingenieurwesen der TUD anlässlich der Einweihung des SLUB Loungers am Mittwoch. Dort wird Textilbeton, den die Designer von Paulsberg im neuen SLUB-Lounger verarbeiten, seit längerem entwickelt. Auch Textilbetonkunst entstand schon mit Hilfe des DFG-Sonderforschungsbereichs 528 der TUD.

 

Außer haltbaren Gebäuden und praktischen Sitzgelegenheiten erzeugt Textilbeton Medieninteresse: Resonanz, die uns hilft, die SLUB mit Ihren Ideen und unseren Zielen und Angeboten noch bekannter zu machen. Ein Bericht des MDR-Sachsenspiegels ist noch einige Tage in deren Mediathek zu finden, die Dresdner Neuesten Nachrichten, die Sächsische Zeitung und BILD Dresden berichteten. Auf Twitter und Facebook wird die Geschichte geteilt und kommentiert. (Fotos: uvs)

 

 

Wir danken dem Team von Paulsberg herzlich für die bisherige Zusammenarbeit. Gemeinsames Ziel ist es ab jetzt, UnterstützerInnen zu begeistern, den SLUB-Lounger in größerer Serie in Auftrag zu geben. Campusweit, wenn möglich!

 

Die Entwicklung des Prototyps konnte dankenswerterweise aus den Mitteln einer privaten Stiftung finanziert werden - also nicht etwa auf Kosten der Kernaufgaben der Bibliothek. Dennoch: Für die SLUB ist das Projekt SLUB-Lounger mehr als eine neue bequeme Bank "für die Wiese über dem Lesesaal". Für uns ist der SLUB-Lounger ein Experiment mit einem kreativen Dresdner Unternehmen, ein Impuls für die Campusentwicklung und auch eine Botschaft: Wir sind offen für neue Ideen und Kooperationen!

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