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SLUBlog

Autor: Antonie Muschalek

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Suchen und Finden im SLUB-Katalog – ein universeller Suchraum

Im vergangenen Jahr hat die SLUB einen neuen Bibliothekskatalog entwickelt und in Betrieb genommen. In intensiver Detailarbeit haben unsere Entwickler und Bibliothekare gemeinsam einen universellen Suchraum entwickelt, in dem vielfältige Datenquellen zusammenfließen. Zahlreiche Hinweise von Nutzerinnen und Nutzer wurden dabei berücksichtigt. Wir berichteten hier.

Nun sind zwei Videos erschienen, die sowohl einen "hinter-den-Kulissen-Blick" in die Katalogentwicklung bieten als auch die Mehrwerte des SLUB-Katalogs veranschaulichen.

Viel Spaß beim Anschauen!

Und wenn's gefällt, gern teilen!

 

 

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Flashmob zum Twitter-Jubiläum: 5.000 Follower

Aktuell folgen uns 4.997 Menschen auf Twitter. Diese Woche werden wir unseren 5.000 Follower begrüßen können. Dies nehmen wir zum Anlass für eine spontane Aktion auf der SLUB-Wiese.

Für jeden Follower wollen wir eine Seifenblase aufsteigen lassen und rufen Sie dazu auf, diese Aktion tatkräftig zu unterstützen (Seifenblasenbehälter sind vorhanden!):

 

am Donnerstag, den 7. Juli 2016, 12.47 Uhr auf der SLUB-Wiese vor der BIBLounge

 

5.000 Menschen folgen uns aufTwitter. 12.47 Uhr auf der SLUB-Wiese vor der BIB-Lounge"

 

Der Hashtag für die Aktion lautet #Followerpower.

 

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!

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Das war 2015: Treffpunkt der Ideen. Geschäftsbericht veröffentlicht

Der Geschäftsbericht der SLUB für das Jahr 2015 ist da. Mit Kooperationspartnern berichten wir über Themen und Projekte, die das Jahr 2015 besonders prägten.

 

Es geht unter anderem um das Digitalisierungsprogramm des Freistaats Sachsen, die Oberlausitzsche Bibliothek der Wissenschaften, das Netzwerk smart³, Digitales Marketing, eine Daktyliothek der SLUB, DSWARM, den SLUB-Katalog, Social Media, Heimatgeschichte im Riesengebirge, Jugend hackt in Dresden, Mobilitätsforschung und Forschungsdatenmangement sowie Open Source und den vielfältigen Output unserer IT-Abteilung.

  

Open Access mit URN auf Qucosa: urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-74116

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95 Originalhandschriften der Reformation – Online-Ausstellung

Wie sah Luthers Handschrift aus? Was hat ihn und seine Weggefährten bewegt? Sind die 500 Jahre alten Dokumente noch verstehbar, sind sie überhaupt noch von Bedeutung?

Bis zum 500. Reformationsjubiläum am 31. Oktober 2017 stellen wir jede Woche Reformationsquellen online jeweils eine Originalhandschrift aus unserem Fundus vor: reformation.slub-dresden.de.

Am 31. Oktober 1517 hatte Martin Luther mit seinen 95 Thesen gegen den Ablasshandel protestiert und eine umfassende Reformation von Kirche und Staat ausgelöst. Wie kaum ein anderer hat der Mönch und Seelsorger, der Rebell und Reformer die Welt verändert. Theologie und Kirche, die deutsche Sprache, die Medien, die Musik, Bildung und Kultur, die politische Ordnung in Deutschland und Europa und sehr viel mehr hat Martin Luther grundlegend reformiert. Wie Kolumbus und Kopernikus zählt Martin Luther deshalb zu den Begründern unserer „Neuzeit“. 

Luther hatte mit dem sächsischen Kurfürsten Friedrich dem Weisen, einem leidenschaftlichen Reliquiensammler im Geiste der katholischen Kirche, einen frühen Beschützer und Förderer gefunden. Aber erst nach zwei Jahrzehnten harter Auseinandersetzungen konnte 1539 die Reformation in ganz Sachsen durchgesetzt werden. Die 1556 im Dresdner Schloss gegründete kurfürstliche Bibliothek sammelte seither in großem Umfang Zeugnisse des Reformators, darunter mehr als 2000 reformatorische Flugschriften. Luthers Handschrift seiner Vorlesungen über die Psalmen aus den Jahren 1513 bis 1516 wurde Ende 2015 als ein Schlüsseldokument der Reformation in das Weltdokumentenerbe der UNESCO aufgenommen.

Alle digitalisierten Dokumente werden zu einer digitalen Bibliothek der Reformation zusammengefügt. Im Oktober 2017, zum großen Jubiläum, werden die Originalhandschriften in der Schatzkammer der SLUB präsentiert werden.

 

Link zur Online-Ausstellung: reformation.slub-dresden.de

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Visualisiert: Frauenkirche entdecken im Foyer

Wie von Geisterhand lassen sich digitalisierte Fotos und Handschriften auf der Glasfläche der so genannten Magic Box in unserem Foyer abrufen und bewegen. Seit Anfang März lädt die so genannte Magic Box - eine Ausstellungsvitrine zur modernen Visualisierung von Beständen - im Foyer der Zentralbibliothek zum Entdecken digitaler und analoger Inhalte ein. Nachdem in den vergangenen zwei Wochen die kürzlich erworbenen autographen Skizzen zu Robert Schumanns 1847 in Dresden komponiertem Klaviertrio op. 63 zu sehen waren, zeigen wir ab heute analoge und digitale Schätze rund um die Dresdner Frauenkirche.

Das Modell der Kirchenkuppel in der Vitrine ist ein Entwurf von Franz Bilkenroth, welches im Makerspace der SLUB entstanden ist. Um das Modell herum können Sie durch Fotos und historische Drucke blättern, Filmsequenzen zum Wiederaufbau der Kirche und zur Dresdner Kultur des Gedenkens an den 13. Februar ansehen oder historischen Tonaufnahmen lauschen.


Wie Sie das tun?

Ausgehend von den vier Kacheln des Menüs können Sie per Touchscreen durch die nach Medientypen geordnete virtuelle Umgebung navigieren: Zoomen Sie in die historischen Bilder hinein, betrachten Sie das 3D-Modell aus jeder beliebigen Perspektive und blättern Sie in den virtuellen Büchern - alles wird über die Berührung der Glasscheibe gesteuert.

 

Wie gefällt Ihnen die Magic Box? Was könnte besser gehen?
Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung.

Kommentare

Buchempfehlung Interkulturalit...
31.03.2017 09:43
Dank!
27.03.2017 15:33
Katechismus des Radfahrsportes
06.03.2017 19:06
Bahnhofshalle SLUB Foyer
03.03.2017 15:47
Gesammelte Werke
03.03.2017 14:59

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