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SLUBlog

Autor: Petra Metzelthin

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Neuer Name für Ihr Hirn: Lynda.com hieß bisher 'Video2Brain'

Sie kennen die Datenbank und Lehrvideoplattform "Video2Brain" und vermissen sie jetzt in unserem Datenbankenangebot? Sie möchten sich Filme, Videos, Trainingsvideos zu den je aktuellen Programmversionen von Microsoft Office, Adobe Photoshop, für Webdesign, für 3D-Druck, 3D-Modellierung und viele andere Themen ansehen? Das können Sie jetzt mit Lynda.com. Diesen neuen Namen erhielt das Angebot "Video2Brain" nach der Übernahme durch die Firma "LinkedIn".

 

 

Auch Lehrvideos von www.lynda.com gibt es im Medienangebot der SLUB.

 

Sie erreichen die Lehrvideosammlung über den SLUB-Katalog unter dem Gesamttitel "Lynda.com" bzw. genauso über unser Datenbank-Infosystem DBIS. Für alle Nutzer mit einer gültigen SLUBcard ist der Zugriff auch von außerhalb des Campus' möglich. Beim ersten Login registrieren Sie sich bitte einmalig auf den Seiten von Lynda.com. Eine Anleitung dafür finden Sie hier. Spätere Zugriffe erfolgen mit Benutzernummer und Kennwort. Viel Spaß beim Stöbern und Lernen!

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Buchen Sie sich ein – unser neues Tool für Veranstaltungen

Seit kurzem bieten wir Ihnen einen Service ganz besonderer Art – den Veranstaltungskalender. Hier finden Sie Angebote zu Führungen, Schulungen und Workshops. Für jeden ist etwas dabei: Führungen für Studienanfänger, Recherchekurse zu Literaturdatenbanken oder Literaturverwaltungsprogrammen, Workshops für Schüler, Themen für Senioren oder die Besichtigung der Schatzkammer.

 

Was ist das Besondere am neuen Tool?

 

Sie sehen sofort, wie viele freie Plätze es noch gibt. Sie können sich und andere einfach und unkompliziert anmelden. Sie erhalten sofort eine Bestätigungs-E-Mail, gleichzeitig können Sie diesen Termin mit einem Klick in Ihren Outlook-Kalender übernehmen. Einen Überblick über Ihre gebuchten Veranstaltungen erhalten Sie, als angemeldeter Leser der SLUB Dresden, unter "Meine Veranstaltungen".

 

   

 

Kommt Ihnen etwas dazwischen, so können Sie sich genauso unkompliziert abmelden. Die Bestätigungsmail ermöglicht Ihnen wieder mit einem Klick, den Termin aus Ihrem Kalender zu entfernen.

 

Überzeugen Sie sich von unseren Angeboten und vom neuen Veranstaltungskalender.

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Jubiläum - 10 Jahre Zentralbibliothek

Vor zehn Jahren, am 01. August 2002, öffnete die Zentralbibliothek der SLUB, damals Neubau genannt, zum ersten Mal ihre Pforten für Studierende, TU-Angehörige, Dresdner und alle Interessierten.

 

Es war ein langer Weg bis zu diesem bedeutsamen Augenblick. Schon Direktoren der Universitätsbibliothek, wie z. B. Werner Dux begrüßten in den 1960/70iger Jahren Lehrlinge, Praktikanten oder neue Mitarbeiter mit den Worten: " Sie werden den Neubau erleben - die Pläne sind vorhanden". Konkret wurde es aber erst nach der politischen Wende. Nachdem beide große Bibliotheken, die Landesbibliothek Dresden und die Universitätsbibliothek je einen Antrag auf einen Neubau gestellt hatten, wurde heftig in der Presse um Standorte, Zusammenlegungen, Erlweinspeicher oder Univiertel diskutiert. Am 15. Juni 1995 beschloss der Landtag das Gesetz über die "Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek" und im Juli 1998 erfolgte schließlich der erste Spatenstich für den Neubau am Zelleschen Weg 18.

 

Den wenigsten Nutzerinnen und Nutzern der SLUB ist bewusst, dass in der Zentralbibliothek Medien von 20 Standorten zusammengeführt wurden - neben Universitäts- und Landesbibliothek waren es u.a. Zweigbibliotheken, DIN-Auslegestelle, Musikbibliothek, Deutsche Fotothek und Stenographische Sammlung. Die Zusammenführung der Bestände war eine logistische Meisterleistung.

Am 12. Juli 2002 wurde der Standort DrePunct und am 18. Juli der Standort Marienallee geschlossen. Unsere Nutzerinnen und Nutzer vermissten die Literaturversorgung schmerzlich, weshalb ab dem 22. Juli 2002 zur Überbrückung eine sogenannte "Notversorung" eingerichtet wurde. Per Telefon konnten Buchbestellungen aufgegeben werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SLUB stellten die Medien in der Nähe des Eingangs der Zentralbibliothek bereit. Gleich am ersten Tag gingen 700  Bestellungen ein, die mit Elan und Vorfreude auf das Kommende bearbeitet wurden. So kamen sich die zum Teil noch fremden Kolleginnen un Kollegen aus den verschiedenen ehemaligen Standorten näher. Gut vorbereitet konnte der Neubau am 01.08.2002 mit dem Probebetrieb geöffnet werden. Am 1. Oktober 2002, unmittelbar vor dem Wintersemester 2002/03, begann der Routinebetrieb mit zunächst 74 Wochenstunden Öffnungszeit. Inzwischen steht die SLUB an 7 Tagen in der Woche offen und durch die digitale Revolution und den Medienwandel hat sich vieles verändert. Einen Zwischenstand können Sie in unserm Geschäftsbericht nachlesen.

Wir sind gespannt, was die nächsten zehn Jahre bringen werden und freuen uns darauf, die weitere Entwicklung der SLUB gemeinsam mit Ihnen zu gestalten.

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