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Der erotischste Ort der Erde

Wow! Mit dieser Überschrift feiert DIE ZEIT von heute eine Ausstellung über Bibliotheksarchitektur im Architekturmuseum der TU München. Die Ausstellung "Die Weisheit baut sich ein Haus. Architektur und Geschichte von Bibliotheken" widmet sich auch der Frage, welche Auswirkungen die Virtualisierung von Information für die Bibliotheksräume hat. So lange Menschen Körper im Raum sind, wollen sie Wissensräume betreten und die Medien im wahrsten Sinne des Wortes begreifen können.


Im Prüfungsstress haben viele andere Sorgen. Rund 7.000 Besucher kommen derzeit täglich in die SLUB, die Bibliothek brummt in der Urlaubszeit. Da viele in Gruppen lernen wollen, gibt es in der 0-Ebene ständig Geräusche. Manche beschweren sich, weil es zu laut ist. Immerhin gibt es im großen Lesesaal und vor allem in den hinteren und unteren Freihandbereichen ruhige und glücklicherweise auch noch wenige freie Plätze. Vielleicht sollten wir die Anregung aufgreifen und für die Stehtische in der Galerie am Lesesaal demnächst Stehhocker anschaffen, um weitere Plätze zu schaffen…


Na ja, der erotischste Ort ist die SLUB wohl nicht. Aber vielleicht gelingt es mit Ihrer Hilfe und gegenseitiger Rücksichtnahme, dass Sie sich trotz Prüfungsstress in der SLUB wohlfühlen. Wie heißt das Fazit der anregenden Ausstellung: "Die entscheidende Frage wird am Ende wieder sein, wie man die Bibliotheken nutzt."

31 Kommentar(e)

  • Achim Bonte (SLUB)
    19.08.2011 08:30
    @Jacken und Taschen

    Lieber Kritiker,

    ganz so einfach ist es nicht: Jacken und Taschen sind im vorderen Bereich der Ebene 0 gestattet, ab den mit Verbotsaufstellern gekennzeichneten Bereichen (das ist der weitaus größere Teil der Bibliothek) dagegen nicht zugelassen. S. § 9.2 unserer Haus und Benutzungsordnung oder hier im Blog http://goo.gl/YpWcy
    Mit diesem Kompromiss denken wir, den unterschiedlichen, teilweise auch widerstreitenden Interessen unserer BenutzerInnen bestmöglich Rechnung zu tragen

  • Kritiker
    19.08.2011 00:36
    VERBOT von Rucksäcken & Jacken

    Ich wunder mich schon seit einiger Zeit, warum Jacken und Rucksäcke wieder mit rein genommen werden dürfen, daraufhin habe ich an der Ausleihe nachgefragt, da wurde mir bestätigt, dass diese "Mitbringsel" als verboten gelten. Warum ist dies nicht einheitlich bekannt bzw. warum und wann wurde das Verbot wieder aufgehoben, ist doch kein Zustand, also VERBOT wieder einführen!

  • TutNichtsZurSache
    16.08.2011 09:32
    Luft

    Mein Gott, was ist denn das für eine Luft hier in der Slub?!?! Sitze im Moment noch in der Null Ebene, aber es wird weiter unten sicher nicht besser. Bin ich froh, dass ich nur Bücher ausleihen will und dann schnell wieder gehen kann!
    Lässt sich das nicht irgendwie regeln? Früher war es doch auch nicht so stickig und eklig warm hier.

  • Lars
    14.08.2011 01:06
    "Arbeitsbereich Ebene 0"

    Nicht nur die Lautstärke auf Ebene 0 ist unerträglich sondern auch die miese Luft + Gestank. Hat fast schon ein asoziales Flair.

  • Franziska
    12.08.2011 14:38
    Arbeitsbereich Ebene 0

    Ich stimme Melanie zu, was den Arbeitsbereich in der Ebene 0 angeht. Es ist schlicht nicht zu kontrollieren, ob die Leute wirklich keine Jacken und Rucksäcke auch darüber hinaustragen, da die Sicherheit nicht an allen Ecken stehen kann. Wozu hat man einen zentralen Eingang, wenn nicht dort kontrolliert wird? Früher kam man an den Drehkreuzen gar nicht vorbei, wenn man etwas bei sich trug was in der SLUB nicht geduldet wurde. Eine solche Kontrolle findet heut faktisch nicht statt, da Getränke, Essen, etc. alles im Rucksack "versteckt" werden kann.

    Ich denke, es würde sich eingies beruhigen und auch die Arbeit für die Sicherheitskräfte deutlich einfacher und übersichtlicher machen, wenn Jacken und Rucksäcke im Arbeitsbereich der SLUB wieder verboten werden. Sollte es nach wie vor das Problem mit den mangelnden Schließschränken im Vorraum geben wäre evtl. eine Option, die großen Schränke, die hinten vor den Klos stehen durch kleinere zu ersetzen, wie sie auch an der Wand stehen. Da würden auf gleicher Fläche dreimal so viele Schränke zur Verfügung stehen.

    Und es wäre wirklich traumhaft, wenn wir irgendwann wieder einen Punkt erreichen, in dem zimmerlautstarke Unterhaltungen auch auf Ebene 0 nicht zur Normalität gehören. Die schallen nämlich durchaus auch in die unteren Stockwerke, die darunter liegen. Insoweit wäre ich dafür, auch in diesem Bereich zu ermahnen, dass "Bibliothekslautstärke" einzuhalten ist.

    Gibt es eigentlich noch Diskussionen mit der Uni darüber, inwieweit Unigebäude Arbeitsräume in der Prüfungszeit anbieten können, damit die SLUB nicht als alleiniger Anlaufpunkt alle Bedürfnisse befriedigen muss?

  • Melanie
    10.08.2011 10:28
    Sittenverfall

    In das Horn des Sittenverfalls in Bezug auf Lautstärke, Essen und Trinken will ich gar nicht weiter eingehen, aber auf die Verbotsschilder: Wenn die SLUB schon damit anfangen muss, Verbotsschilder für die Glasdächer anzubringen, kann sie das für das Dach vor der Cafeteria/über dem Eingangsbereich fortsetzen.
    Und etwas möchte ich noch kritisch anmerken: Seitdem es den Selbstabholebereich gibt und es erlaubt ist, Taschen und Jacken in den vorderen Bereich der 0-Ebene mitzubringen, ist die 0-Ebene zum Gruppenarbeitsbereich "verkommen". Als das Wachpersonal noch strenger darauf achtete, dass keine Taschen und Jacken in den inneren Bereich mitgenommen werden durften, wurde es dem Nutzer nicht so einfach gemacht, verschiedenes mit in den Arbeitsbereich hineinzuschleusen. Denn mal ehrlich, die Wachleute haben es doch gar nicht mehr im Blick, wer sich in die unteren Etagen mit Jacke und Tasche begibt, wenn sie nicht gerade die Haupttreppe benutzen.

    • Melanie
      10.08.2011 11:20
      Ergänzung

      Und darf denn jetzt JEDER im Vorbeilaufen den Knopf für die Lautsprecherdurchsagen drücken???

  • Achim Bonte (SLUB Dresden)
    08.08.2011 16:09
    @Coworking

    Hallo Tobi,

    die Zusammenarbeit läuft noch. S. den Teaser auf der Home Page bzw. direkt http://goo.gl/WDVvl. Wir unterstützen jetzt ein Rabattsystem. Wer aktive/r SLUB-Benutzer/in ist, erhält Sonderkonditionen.

    Den "gewissen Sittenverfall" beobachten wir auch und versuchen dagegen anzugehen. Vor einiger Zeit wäre z.B. noch niemandem eingefallen, das eingezäunte Glasdach über dem Lesesaal zu betreten oder zu be-sitzen. Nach dem Motto: "Vernünftige tun's nicht, den anderen ist es verboten", bringen wir nun Verbotsschilder an...

  • Jakob
    08.08.2011 10:59
    Mehr Ruhe...

    Ich bin es auch leid, abschätzige Blicke ertragen zu müssen, wenn ich in der Bibliothek andere StudentInnen um Ruhe zum konzentrierten Lesen bitte. Dabei macht man sich noch lächerlich, weil fünf Meter weiter eine Lerngruppe dauerquasselt... ein Fass ohne Boden.

    Insofern ist die SLUB für mich alles andere als erotisch. Da werde ich mal weiterhin "gegenseitig Rücksicht nehmen" und irgendwo anders lesen.

    • Tobi
      08.08.2011 14:42
      externe Arbeitsplaetze

      Hallo,

      es gab doch mal diese Initiative, Arbeitsplaetze fuer SLUB-Nutzer extern bereitzustellen. Ich glaube, das lief unter dem Namen Coworking. Was ist denn daraus geworden?
      Vielleicht sollte man das fuer die naechste Pruefungsperiode weiter ausbauen, um der anstuermenden Massen Herr zu werden.

      Auch wenn ich nicht noergeln will, ein gewisser Sittenverfall ist ueber die letzten 6 Jahre, seit ich Nutzer der SLUB bin (dem 1. Semester), beobachtbar. Im 2. Semester wurde ich mal mit Freunden von einer Dame an der Ausleihtheke ermahnt, weil wir vorn auf den Sofas neben dem Eingangsbereich(!) (also nicht einmal im Arbeitsbereich) zu laut gelacht haben. Heute waere das das geringste Problem.
      Die SLUB ist wahrscheinlich einfach zu gut & zu attraktiv fuer Studenten, als dass diese ihre Wohnung als Arbeitsplatz der SLUB vorziehen wuerden.

    • Achim Bonte (SLUB Dresden)
      08.08.2011 11:28
      @Mehr Ruhe

      Hallo Jakob,

      bitte nicht aufgeben, wir haben die Debatte jedes Jahr besonders in den Sommerwochen (s. 4.8.2010
      http://goo.gl/w4IQn) und tun unser Möglichstes. Die SLUB soll selbstverständlich auch ein Ort der Konzentration und Ruhe bleiben. Um die wenigen Unvernünftigen zu mehr Rücksicht anzuhalten, sind wir vermehrt im Lesebereich unterwegs. Am besten gelingt's, wenn wir alle, d.h. Wachdienst, BibliothekarInnen und BenutzerInnen, zusammenwirken.

  • Anna
    05.08.2011 22:13
    Ausweichen?

    Zitat: "Da viele in Gruppen lernen wollen, gibt es in der 0-Ebene ständig Geräusche. Manche beschweren sich, weil es zu laut ist. Immerhin gibt es im großen Lesesaal und vor allem in den hinteren und unteren Freihandbereichen ruhige und glücklicherweise auch noch wenige freie Plätze."

    Wieso muss ich in einer Bibliothek, einem Ort zum Lesen, in untere und hintere Bereiche ausweichen, um Ruhe zu haben? Wieso fühlt sich die Bibliothek zuständig dafür Gruppenarbeitsplätze zu opfern? Und wieso reichen dafür nicht die abgeschlossenen Arbeitsräume, sondern wird eine gesamte Etage geopfert bzw. mittlerweile auch der Rest der Bibliothek, denn wo bitte findet heut keine Gruppenarbeit mehr statt? Wie sollen junge Studenten lernen wie man sich in der Bibliothek zu verhalten hat (wichtigte Regel: Klappe halten!), wenn niemand mehr auf Ruhe achtet? - Nicht die Bibliothekare, nicht das Wachpersonal, nicht die mittlerweile völlig aufgeweichten Regeln der SLUB.

    Um mich der obrigen Diskussion anzuschließen - ich wünsche mir auch in der -1 und vor allem der -2 auch ein paar "Steh"-Rechercheplätze, denn die wenigen PCs, die dort noch vorhanden sind, stehen durch Dauercomputerarbeiter (oder Facebookvictims) so gut wie nie zur Verfügung und der Student muss um ein Buch zu suchen von der -2 ins EG und wieder zurück. Das ist jedesmal wieder ärgerlich.

  • konrad
    05.08.2011 16:55
    total unerotisch...

    ...finde ich es gerade, wie mir im Lesesaal gegenübersitzende Maschbaustudenten sich gegenseitig ihre Formeln in die Ohren säuseln. Das war mal ein Lesesaal und wird immer mehr zum Säuselsaal. Meine zivilisationskritische Prognose lautet, dass hier wahrscheinlich in 50 Jahren (jedenfalls während der Prüfungszeit) nur noch gebrüllt werden darf...

  • Ma
    03.08.2011 16:35
    subscribe

    subscribe. (wenn man in den link in der mail geklickt, wird man leider abgemeldet. Ich hab den Admins schon eine Email deswegen geschickt)

  • Meister
    02.08.2011 12:30
    Re:Re:Re

    @Dagmar

    Danke für die Info!! :)
    Die BUchboxen im Drehpunct habe ich bereits entdeckt und bin auf diese temporär ausgewichen ;)
    Gibt es eine Übersicht über die 90 vorhandenen AP-Rechner?

    @ma Nein, finde ich nicht zu hoch angesetzt ;)
    Die Annahme das jeder Student ein Laptop besitzen muss finde ich hoch angesetzt ;)

    • Franziska
      03.08.2011 13:29
      Slub als Computerlieferant?

      @Meister: Besitzt du überhaupt keinen Rechner? Ich finde es auch irgendwie seltsam, die SLUB in die Verantwortung zu nehmen, damit man einen Arbeitsrechner hat. Bevor ich mir meinem Billig-Laptop (399€ und nein, das Geld ist nicht vom Himmel gefallen, ich muss auch arbeiten um mir mein Studium finanzieren zu können) für die Magisterarbeit zugelegt hab, hab ich alle meine Studienarbeiten, Hausarbeiten, etc. zu Hause an einem normalen Desktop-PC erledigt. Ich kam gar nicht auf die Idee, mich in der SLUB an einen Rechner zu setzen und dort zu schreiben... Klar war es doof, wenn man mal Präsenzbestand brauchte, aber dafür hat man dann halt in der SLUB fleißig exzerpiert und dann zu Hause mit den Mitschriften gearbeitet.

      Wenn du gar keinen Rechner hast, gibt es die PC-Pools direkt neben der SLUB im Willersbau, wie oben von mkue schon erwähnt, es gibt die Möglichkeit sich in den Studizeitschriften in den Annoncen nach einem günstigen umzuschauen, es gibt die Zentrale Beschaffung der TUD (http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/verwaltung/dezernat_1/sachgebiet_1_2/Aussonderung/Veraeusserung), die oft günstige Monitore und Zubehör anbieten, etc. Dann gibt es noch Netbooks, die haben viele meiner Bekannten, kosten so um die 250€ und sind fürs Arbeiten in der SLUB optimal, schon allein wegen der kleinen Transportgröße.

      Es gibt wirklich ausreichend Möglichkeiten, sich nicht von den SLUB-Rechnern (die ja mal gedacht waren als Recherche-Arbeitsplätze) abhängig zu machen. ;-)

      @Dagmar: Vielen Dank für die aufschlussreiche Rückmeldung. =)

    • Ma
      02.08.2011 14:55
      @Meister

      Die Annahme finde ich auch zu hoch angesetzt, deswegen gibt es ja auch nicht nur in der SLUB Rechner, siehe Kommentar oben.

  • Dagmar Wohlfarth (SLUB)
    02.08.2011 00:11
    mehr ...

    Hallo,
    wir haben in der Zentralbibliothek insgesamt 90 öffentliche Computerarbeitsplätze, diese verteilen sich auf das gesamte Haus einschl. auf die Gruppenarbeitsräume. Diese PCs sind überwiegend gut genutzt, jedoch nie komplett belegt. Einen freien Platz zu finden, sollte daher kein Problem sein. Beruhigtes Arbeiten ist insbes. in der Ebene -2, rund um den Lesesaal möglich.
    Weitere PC-Arbeitsplätze befinden sich in der Nähe, und zwar im Öffentlichkeitsbereich der Bereichsbibliothek DrePunct.
    Über die Möglichkeit des Einlesens von CDs/DVDs werden wir nochmal beraten, wie wir diesbez. zusätzlich unterstützen können.
    Die Anzahl der Schulungs- bzw. Gruppenräume ist zwar, wie bereits erwähnt, begrenzt, doch haben wir diese per Raumbuchungssystem frei zugänglich gemacht (s.a.: http://www.slub-dresden.de/service/arbeitsplaetze-arbeitsraeume/gruppenarbeitsraeume/) und damit für eine kontinuierliche und transpartente Nutzung gesorgt.

    Zu den Buchboxen: in der Zentralbibliothek haben wir derzeit 168 Buchboxen. Wir sind uns dessen bewusst, dass wir den Bedarf derzeit längst nicht decken können und wir hier noch Verbesserungbedarf haben.
    Vielleicht ist es ein Tipp, dass wir auch 30 Buchboxen in der Bereichsbibliothek DrePunct haben, die zumeist nicht ganz so stark frequentiert sind.

    • user
      10.08.2011 15:18
      Buchboxen

      Das Problem liegt nicht in der Anzahl der Buchboxen, sondern am Buchungssystem für diese. Selbst wenn man das Glück hat eine zu ergattern, darf man alle zwei Wochen seine Bücher von A nach B und dann nach C verlagern. Warum nicht eine einzige Warteschlange für alle Buchboxen?! Dann wären auch alle ausgelastet und man müsste sich nicht ärgern, dass sowieso immer die Hälfte leersteht...

    • Ma
      02.08.2011 09:56
      Re

      @Dagmar Wohlfahrth: Danke für die Antwort, ich bin mir sicher ein Großteil der SLUBber wäre mit Ihrer Antwort sehr zufrieden.

  • Ma
    01.08.2011 20:18
    RE:RE:RE: mehr...

    Die Erwartung Rechner zu Verfügung zu haben, mit denen man in Ruhe seine Arbeit schreiben kann, was bestimmt mehrere Stunden dauert (?), ist hoch angesetzt - zu hoch?!

  • Meister
    01.08.2011 19:11
    RE:RE: mehr...

    WOO bitte sind benutzbare Arbeitsplatzrechner, an denen man sich SETZEN(!!!!) kann,an denen man NICHT(!) stehen muss, mit denen man in Ruhe(!!) Arbeiten schreiben kann (bitte nicht oben die im Voye aufzählen, dort ist es unruhiger als imBahnhof) und wodie Kisten NICHT(!) versteckt sind?? (Warum wird immer vorrausgesetzt jeder Student ist neureich und kann sich ein Laptop leisten? Ich würde gern auch mal eine DVD einlesen)
    Danke

    • Anna
      05.08.2011 22:30
      Kaum reicht man den kleinen Finger...

      Wieso muss eine Bibliothek bitte Arbeitsplatzrechner zur Verfügung stellen? Erwartest Du auch, dass Du am SLUB-Eingang Stift und Zettel gestellt bekommst?

      In einer Bibliothek müssen vorhanden sein: Bücher & Co., Recherchemöglichkeit (Zettelkatalog oder Datenbank), Tische, Stühle, Stille, Licht - der Rest ist Luxus, meist überflüssig und/oder nicht in eine Bibliothek gehörig.

    • mkue
      01.08.2011 23:16
      RE:RE:RE: mehr...

      Nun, für TU Studenten stehen doch garnicht weit entfernt von der SLUB im Willersbau auch zahlreiche Rechner in den dortigen PC-Pools zur Verfügung. Da bekommt man eigentlich immer einen Platz...

  • Ma
    30.07.2011 22:09
    RE: mehr, Mehr, MEHR!!!

    Die Kritik ist etwas undifferenziert. PC gibt es meiner Ansich nach genug, ich finde immer einen. Gruppenarbeitsräume sind jetzt schwer nachzurüsten. Aber Buchboxen, da stimme ich zu.

    Vor allem ist das Buchungssystem für Buchboxen dringend zu verbessern. Die einzige Möglichkeit sich konstant eine Buchbox zu sichern, ist acht Vormerkungen auf parallel laufen zu lassen. Mit der Folge, dass die Buchboxen nicht voll ausgelastet sind. Ich bin mir sicher, die SLUB ist diesem Problem gewahr.

  • Meister
    30.07.2011 21:02
    mehr, Mehr, MEHR!!!

    MEHR ARBEITSPLATZRECHNER!!! BITTE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    In anderen Bibliotheken ist das Standard!! Ich weiss nicht, vielleicht seh ich es auch nur nicht, aber ich hab das Gefühl effizent sind keine 20, 30 Rechner benutzbar!!! BITTE!!!! Und vorallem, hört auf die Kisten zu verstecken!! Ich muss z.B. oft CDs, DVDs einlesen!! ES HAT NICHT JEDER STUDENT Geld sich einen Laptop zu kaufen!!

    MEHR GRUPPENRÄUME!! BITTE!!!

    MEHR BUCHBOXEN!! M-E-H-R BUCHBOXEN!!!!!

    MEHR KABINEN!! ES MANGELT A-N A-L-L-E-M!!!

    DANKEE!!!! :)))

  • Ma l
    30.07.2011 19:26
    Blog? Blog!

    Ich ertappe mich dabei, den Blog der Slub zu lesen. Das hätte ich von mir nicht erwartet.

    Aber super, das zeigt dass er funktioniert und uns Nutzer erreicht!

  • Robert
    29.07.2011 16:28
    Wasserintervall

    Um den Status als "erotischen Ort" zumindest etwas näher zu kommen, wäre es mein Wunsch, wenn sich die Haustechnik mal der Wasserhähne (und im Idealfall auch gleich der schwachbrüstigen Seifenspendern) in den Toiletten annehmen könnte.
    Die Zeitintervalle sind z.T. extrem kurz, insbesondere in der Toilette neben den Sondersammlungen in -1 und in der großen hinter den Schränken. Es würde sicher den ein oder anderen Hygienemuffel etwas mehr motivieren und es für die anderen deutlich weniger nervig machen, für einmal Seife abspülen nicht 4-5 mal drücken zu müssen. Und die Wasserhähne hätten auch was davon, wenn sie nicht, zunehmend angenervt, stärker malträtiert werden.
    Der Vergleich mit den Toiletten in +2 zeigt, das es durchaus auch besser geht.

    Vielen Dank

  • M
    29.07.2011 11:50
    Dito

    Auch von mir ein klares JA für Stehhocker!

  • Jenny
    28.07.2011 21:12
    Sehr gute Idee

    Stehhocker oder Stehhilfen für die Pulte fände ich klasse. Ich arbeite selber aus Platzmangel öfter dort, aber lange halte ich es nicht aus.
    Wenn Sie sich hoffentlich zu der Investition entscheiden, dann bitte auch für die Stehpulte in der Galerie der Ebene -1. Auch dort finden sich öfters Nutzer in ungewöhnlichen Körperhaltungen.

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