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Jens NauberViews: 29602.03.201511:23 Uhr

Kultur-Hackathon "Coding da Vinci" - 2015 mit Daten der SLUB

 

The miracle is this: The more we share, the more we have

Diese Zeile eines Gedichtes des kürzlich verstorben Schauspielers Leonard Nimoy könnte ein Leitsatz des Kultur-Hackathon "Coding da Vinci" sein. Denn das passiert, wenn Museen, Galerien, Archive und Bibliotheken mit der Entwickler-, Designer- sowie Games-Community ins Gespräch kommen und gemeinsam unser digitales Kulturerbe ergründen. Was kann noch alles entstehen, wenn digitalisierte Bücher, Karten und Musik frei zugänglich und für jeden (nach-)nutzbar werden?

 

Die SLUB unterstützt 2015 Coding da Vinci mit Daten aus den Digitalen Sammlungen. Der Hackathon startet am 25. April in Berlin. Digitale Kulturgüter und Daten sind "Rohstoff für neue kreative Anwendungen" betont Stephan Bartholmei, Projektleiter bei der Deutschen Digitalen Bibliothek und Mitorganisator von "Coding da Vinci". Wieder sind Kultureinrichtungen und Interessierte Entwickler, Designer, Kulturschaffende aufgerufen, Ideen und Lösungen zu entwickeln.

 

 

 

Im Unterschied zu "klassischen" Hackathons, welche meist nur ein Wochenende lang dauern, arbeiten die Teilnehmer bei "Coding da Vinci" zehn Wochen lang an ihren Projektideen. Bei der Auftaktveranstaltung, die am 25. und 26. April 2015 bei Wikimedia Deutschland in Berlin stattfinden wird, stellen die teilnehmenden Kulturinstitutionen ihre Datensätze vor. Danach finden sich die Entwickler in Projektteams zusammen und präsentieren ihre Projektideen. Die weitere Zusammenarbeit und Kommunikation erfolgt dann über eine kollaborative Plattform, Hackdash genannt. Der Hackathon schließt mit den Projektpräsentationen und der Preisverleihung am 5. Juli 2015 in Berlin ab.

 

Im vergangenen Jahr nahmen 16 Kulturinstutionen aus ganz Deutschland mit digitalen Beständen teil, die vorher nur schwer zugänglich oder/und nicht nachnutzbar waren. Zusammen mit den Projektteams sind daraus 17 spannende Projekte entstanden. Interessierte könnnen sich für 2015 direkt auf der Webseite von "Coding da Vinci" zum Hackathon anmelden. Um den Entwicklern mehr Zeit für Konzeption und Umsetzung der Ideen zu ermöglichen und den dauerhaften Zugang zu Daten der Kultureinrichtungen zu sichern, haben die Veranstalter von "Coding da Vinci" eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, die noch bis zum 16. März 2015 unterstützt werden kann.

 

 

 

Wir sind gespannt auf den kreativen Austausch. Machen Sie mit!

Jens Nauber(SLUB Dresden)Permalink0
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Jens BemmeViews: 37901.03.201508:48 Uhr

Filmtipp: Collaboration – On the Edge of a New Paradigm?

Dieser Sonntagsfilmtipp "Collaboration – On the Edge of a New Paradigm?" ist ein kleines Lehrstück über offene Zusammenarbeit in der Wissenschaft – in Universitäten, Bibliotheken, Laboren, Unternehmen, Makerspaces und darüber hinaus:

 

A new culture of learning is together with the Internet pushing the boundaries of research and knowledge creation. On a journey from Danish biology garages to Google's headquarters, the film explores how the Internet is changing the ways in which we do science and create knowledge.

'Collaboration - On the Edge of a New Paradigm?' explains the philosophical and scientific development from the idea of the isolated geniuses or science created in isolated paradigms, to how interdisciplinary collaboration seems to be a requirement to face the grand challenges of todays society . The documentary ask the essential question: Are we on the threshold of a revolutionary paradigm shift? Get these insights yourself from some of the leadings minds of modern research.

The film is an experiment in collaboration and created as part of Alfred’s Birkegaard’s PhD in Philosophy.

 

 

Jens Bemme(SLUB Dresden)Permalink2
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Jens BemmeViews: 62927.02.201516:00 Uhr

Am 5. März: Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten

Wir laden ein zur Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten, die Donnerstag, den 5. März, im Vortragssaal der Zentralbibliothek statffindet. Kommen Sie einfach vorbei, eine Anmeldung ist nicht nötig!

 

Für die Lange Nacht bieten wir ab 18 Uhr im Vortragssaal und in Gruppenarbeitsräumen Kurzworkshops und die ganze Zeit individuelle Beratung an der Wissensbar. Wer in Gemeinschaft schreiben will, findet Gleichgesinnte im Kleinen Lesesaal.

 

Die Kurzworkshops bieten Gelegenheit ins Gespräch zu kommen und Tipps zu tauschen.

Das erwartet Sie

 

  • 18:00 Uhr: Start – "Die Baustellen des wissenschafltlichen Schreibens", Prof. Dr. Dorothee Wieser
  • 18:30 Uhr: Zeitmanagement | Themenfindung | Textverarbeitung
  • Individuelle Beratung an der Wissensbar
  • 19:30 Uhr: Themenfindung | Textverarbeitung
  • Wissensbar
  • 20:30 Uhr: Yoga | Zitieren statt Plagiieren | Individuelle Tipps fürs Zeitmanangement
  • Wissensbar
  • 21:00 Uhr: Schreibblockaden und Kreativitätstechniken | Aryurveda-Vortrag
  • Wissensbar
  • 22:00 Uhr: Yoga | Zitieren statt Plagiieren
  • Wissensbar
  • 22:30 Uhr: Schreibblockaden und Kreativitätstechniken
  • 23:30 Uhr  Ziel
Jens Bemme(SLUB Dresden)Permalink3
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Annika-Valeska WalzelViews: 49324.02.201508:00 Uhr

Jetzt für alle: Fachinformationsdienst Kunst mit Responsive Design

arthistoricum.net – Fachinformationsdienst Kunst hat ein frisches Design erhalten. Durch den sanften Relaunch passen sich jetzt alle Inhalts,- Navigations- und Strukturelemente an die verwendeten Bildschirmformate und -auflösungen an, um gleichbleibende Bedienfreundlichkeit zu bieten.

 

Als Portal des gleichnamigen Fachinformationsdienstes Kunst bündelt arthistoricum.net Text- und Bildquellen, wissenschaftlich relevante Informationen und forschungsnahe Dienstleistungen für das gesamte kunsthistorische Themenspektrum. In der integrierten Suche von arthistoricum.net recherchieren Sie medienübergreifend zu Themen der  mittelalterlichen und neueren Kunstgeschichte bis 1945, zur zeitgenössischen Kunst ab 1945, zu Fotografie und Design. Für die kunsthistorische Fachcommunity bieten sich verschiedene Möglichkeiten, den Fachinformationsdienst Kunst mitzugestalten. Schreiben Sie uns an redaktion@arthistoricum.net.

 

Annika-Valeska Walzel(SLUB Dresden)Permalink0
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Henrike BertholdViews: 77418.02.201510:38 Uhr

Digitales Langzeitarchiv bietet Schutz vor veralteten Datenformaten

Das Digitale Langzeitarchiv der SLUB hat im Januar den Produktivbetrieb aufgenommen. Die retrodigitalisierten Daten, die im Dresdner Digitalisierungszentrum aus Digitalisierungsprojekten der SLUB entstehen, werden nun nach der Produktion automatisch für die langfristige Verfügbarkeit vorbereitet und in das Langzeitarchiv übernommen.

 

Bei dieser Übernahme wird u.a. eine Formaterkennung und -prüfung vorgenommen. Diese Informationen, die die Daten beschreiben, werden in einer Datenbank abgelegt, um das Veralten der Datenformate regelmäßig und systematisch prüfen zu können. Bei einem erkannten Risiko wird eine Migration in ein aktuelles Datenformat geplant und durchgeführt. Zusätzlich zur traditionellen Archivierung, die wir bis Ende 2014 durchgeführt haben und bei der die Daten gesichert, aber nicht aktiv "gepflegt" werden, wird bei einem Digitalen Langzeitarchiv so auch die langfristige Benutzbarkeit systematisch sichergestellt.

 

Damit ist das Ziel unseres EFRE-geförderten Projektes "Konzeption und Realisierung einer effizienten Langzeitarchivierung" erreicht, das Thema Digitale Langzeitarchivierung aber noch lange nicht abgeschlossen. Neben der Aufnahme der elektronischen Publikationen aus Qucosa und der digitalen Daten unserer Mediathek und der Deutschen Fotothek haben wir eine Reihe weiterer Pläne. Dazu zählt z. B. die Zertifizierung unseres Langzeitarchivs mit dem nestor-Siegel und die Öffnung des Archivs für weitere sächsische Institutionen – zunächst für Retrodigitalisate, also die Daten, die wir gut kennen. Zu den Herausforderungen der Langzeitarchivierung digitaler Daten siehe auch unseren Werkstattbericht des vergangenen Jahres.

Henrike Berthold(SLUB Dresden)Permalink0
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