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Jens BemmeViews: 18221.04.201507:56 Uhr

Neue Berufe in Bibliotheken: kommunikativ, vernetzt und digital

"Das Berufsfeld Bibliothek wird zunehmend reicher und vielfältiger." Mit dieser Feststellung begann unsere Porträtreihe über neue Berufe in Bibliotheken im BIS // Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen vor einem Jahr. In der aktuellen Ausgabe endet diese Reihe vorerst. Hier bieten wir Ihnen alle vorgestellten Berufsbilder und die Links zu den Artikeln nochmals im Überblick:

 

 

Außer der Reihe, aber passend zum Thema, berichtete Matthias Barthel über die Erfahrungen als externer Projektmananger und Quereinsteiger in Bibliotheken in seinem BIS-Bericht über die Onleihe Oberlausitz.

 

Interesse an Kommunikation, Kooperation und bereichsübergreifendem Denken und die Neugier auf digitale Werkzeuge sind Schlüsselbegriffe, mit denen die poträtierten Kolleginnen und Kollegen der UB Leipzig, UB Chemnitz und der SLUB im Gespräch ihre Aufgabenfelder beschreiben. Kurz zusammengefasst: Bibliotheken müssen und werden sich weiter verändern – und sind heute auch deshalb hochspannende Orte zum Mitgestalten.

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Jens BemmeViews: 17020.04.201509:55 Uhr

3D-Druck und Laser ohne Anmeldung. Dienstags im Makerspace

Für kleinere Aufträge unter zehn Minuten Maschinenzeit stehen unsere 3D-Drucker und der Lasercutter im Makerspace ab morgen jeden Dienstag zwischen 10 und 14 Uhr für spontane Projekte ohne Anmeldung zur Verfügung. Außerdem gibts von unserem Team Tipps und Infos für Laser- und 3D-Projekte sowie die Möglichkeit Gerätetermine für umfangreichere Aufträge persönlich zu vereinbaren.

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Jens BemmeViews: 9219.04.201512:17 Uhr

Neu erschienen: BIS // Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen

Eine neue Ausgabe des BIS ist erschienen — gedruckt und digital.

 

Die Autorinnen und Autoren schreiben darin u.a. über das Archiv der Stimmen, über Aufklärung, Toleranz und Streitkultur, über die Reise J. A. Silbermanns durch Mitteldeutschland und den Weg der HTWK Leipzig ins nächste Jahrhundert.

 

Mit einem Interview mit den beiden Bibliometrie-Expertinnen der SLUB endet die Reihe Neue Berufe in Bibliotheken.

 

Alle Beiträge und das Archiv finden Sie auf bibliotheksmagazin.de. BIS erscheint dreimal jährlich und kostet im Jahresabonnement 39,00 €.

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Thomas BürgerViews: 38517.04.201508:54 Uhr

Stunde Null? SLUB zeigt Dresdner Tageszeitungen von 1945

Wussten Sie, dass in Dresden die letzte deutsche Nazi-Zeitung am 8. Mai 1945 erschien? Und 14 Tage später die erste kommunistische Tageszeitung nach dem Krieg ausgeliefert wurde?

 

Die SLUB eröffnet am Mittwoch, dem 22. April, 19 Uhr, die Ausstellung Stunde Null? Dresdner Tageszeitungen über Zusammenbruch und Neuanfang April bis August 1945. Zur Eröffnung spricht Professor Werner J. Patzelt über die Fiktion der Stunde Null und ihre Langfristschäden.

 

Historische Zeitungen sind spannende Zeugnisse alltäglichen Lebens, Sekundenzeiger der Geschichte. Da die fragilen Originale geschützt und zugleich besser zugänglich gemacht werden müssen, digitalisiert die SLUB eine Auswahl. Die erste Dresdner Nachkriegszeitung, die Tageszeitung für die deutsche Bevölkerung, können Sie jetzt online lesen und in der Ausstellung im Original sehen. Die Ausstellung präsentiert ferner zahlreiche historische Fotografien vom Neuaufbau Dresdens 1945. Zur Eröffnung am 22. April, 19 Uhr, sind Sie herzlich eingeladen.  

 

Bild: Karrikatur, Tageszeitung vom 31. Juli 1945

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Thomas BürgerViews: 37416.04.201513:19 Uhr

Von nichts kommt nichts – Voland & Quist am 23.4. in der SLUB

Was haben Wellnessalarm – Reggaehase – Paranoia – Von nichts kommt nichts – Kaum macht man mal was falsch, ist das auch wieder nicht richtig – gemeinsam? Genau: Sie sind im Dresdner Verlag Voland & Quist erschienen. Die über 100 Bücher und Audios haben sich rumgesprochen, mehrere Preise eingeheimst und finden ein - überwiegend - junges Publikum.

 

 

 

Am 23.4., 17 Uhr, spricht im Talleyrandzimmer der SLUB der Leipziger Verleger Mark Lehmstedt mit dem erfolgreichen Dresdner Verleger Leif Greinius. Über schöne Bücher, über Verlegermut und Verlegerrisiko – und darüber, warum Voland & Quist heißt wie es heißt.

 

Am 23.4.1616 starben übrigens Shakespeare und Cervantes, deshalb feiern wir den Tag des Buches. Diesmal mit Voland & Quist. Herzlich willkommen, Eintritt frei!

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