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84 Kommentar(e)

  • Wolff, Alexander
    23.08.2016 16:03
    Private Kommunikation

    Mich würde interessieren die rechtliche Lage im folgenden Falle interessieren:
    Person A veröffentlicht einen Fachartikel in einer ordentlichen Zeitschrift (closed access) und macht bei ResearchGate kenntlich, dass er diesen Artikel geschrieben hat. Person B schreibt daraufhin Person A eine private Nachricht in diesem Netzwerk und bittet um Zusendung des Artikels per E-Mail.

    Wäre das Person A erlaubt?

  • Rößler, Andre
    23.08.2016 09:20
    Nachbetrachtung

    Als ich die Veranstaltungsankündigung las, dachte ich, kreatives Schreiben und Wissenschaftliche Arbeit passt irgendwie nicht zusammen. Doch Julia zeigte uns in den 2 spannenden Tagen, wie man den Schreibfluss mit einfachen Übungen hervorkitzeln kann und den inneren Kritiker zunächst beseite lässt.

    Witzig waren vor allem die Gruppenübungen, die unerwartet heitere Ergebnisse hervorbrachten.

    Danke an die Gruppe und die beinahe persönliche Betreuung von Julia. Ich melde mich an der Wissensbar, wenn der Roman vorangeschritten ist. :-)

  • Thomas Haffner
    22.08.2016 09:34
    Re: Handschrift / Liedersammlung

    Sehr geehrter Herr Zohren,

    verzeihen Sie bitte, dass ich Sie versehentlich mit dem Namen Ihres Wohnortes angesprochen habe.

  • Ulrich Zohren
    21.08.2016 12:11
    Handschrift / Liedersammlung

    Ist diese nachfolgend veröffentlichte Handschrift dem Georg Fabricius zuzuordnen?

    https://archive.org/stream/zeitschriftfrdph39berluoft#page/216/mode/2up

    Ulrich Zohren, Pulheim

    • Thomas Haffner
      22.08.2016 09:30
      Re: Handschrift / Liedersammlung

      Sehr geehrter Herr Pulheim,

      danke für Ihre Anfrage. Können Sie Ihr Anliegen bitte ausführlicher mittels Formular "Fragen Sie uns" formulieren?

  • Klaus Graf
    19.08.2016 18:14
    Qucosa ist indiskutabel

    https://archivalia.hypotheses.org/58598

    • Konstantin Hermann
      22.08.2016 12:48
      Re: Qucosa

      Sehr geehrter Herr Dr. Graf,

      für Ihren Hinweis vielen Dank.
      Hintergrund der Umstände, die Sie bzw. der Autor der Arbeit hatten, ist der, daß die Umsetzung der Anforderungen an eine Schnittstelle Teil einer größeren Softwareumstellung in Qucosa ist. Daher befindet sich seit Umstellungsbeginn der Hinweis auf der Rechercheseite, wie die Suche hinsichtlich des Gesamtbestands als auch des Bestands einzelner Mandanten, zum Ergebnis führt.

      Der Link zur Arbeit des Autors funktioniert in Qucosa seit dem 13. Juni. Sie haben recht, daß die Suche über BASE, Google, KVK usw. aufgrund der eingangs erwähnten Softwareumstellung derzeit keine Ergebnisse erzielt. Dies betrifft die neu eingestellten Dokumente.

      Die Arbeiten daran werden voraussichtlich Ende des dritten Quartals abgeschlossen sein, so daß die Sichtbarkeit der betreffenden Arbeit und der anderen neu eingestellten über die genannten Angebote wie BASE usw. dann gewährleistet ist.

  • Gesine Quellmalz (SLUB)
    12.08.2016 10:16
    Re: Numlock

    Liebe(r) Phi, vielen Dank für Ihre Anregung. Wir haben das geprüft und werden die Einstellung der Numlock-Taste an den öffentlichen Arbeitsplätzen in Zukunft ändern. Wann diese Änderung aber genau greift, kann ich Ihnen jetzt noch nicht sagen.

  • Phi
    08.08.2016 20:01
    Numlock

    Ist der Systemadministrator auch so lieb und aktiviert standardmäßig den Numlock der Tastaturen nach jedem neu-initialisieren von Windows? Das ist mithilfe einer Wertänderung in der Registry machbar.

    Vielen Dank! :)

  • Bücherverkauf
    03.08.2016 19:47
    Gibts wieder einen Bücherverkauf?

    Hallo Slub-Team,

    gibt es in absehbarer Zeit wieder einen Bücherverkauf von ausgesonderten Exemplaren? Oder kann man diese sonst irgendwie durchschauen und erwerben?

    • Ramona Ahlers-Bergner (SLUB)
      04.08.2016 14:51
      Re: Bücherverkauf

      Alle Interessierten sollten sich dieses Datum vormerken: Am 15. November 2016 wird der nächste Bücherverkauf im Vortragssaal der Zentralbibliothek stattfinden.

  • Adrian Fähndrich
    01.08.2016 16:28

    Ein sehr interessanter Artikel. Wer sich für generative / additive Fertigung interessiert kann gerne einmal unsere Plattform www.3yourmind.com besuchen: Hier können kostenlose Plugins zur Integration in CAD-Programme heruntergeladen um CAD-Modelle für den 3D-Druck zu optimieren. Im nächsten Schritt können auf der Vergleichsplattform die Konditionen aller relevanten AM-Dienstleister miteinander verglichen und Produktionsaufträge direkt vergeben werden.

  • Jens Bemme
    12.07.2016 08:28
    Hannoverscher Tourist

    Hannoverscher Tourist : ein Führer für Wanderer und Radfahrer bei Ausflügen in die Lüneburger Heide, das Leine- und Weser-Bergland und einen Teil des hessischen Berglandes mit besonderer Berücksichtigung der Bäder und Sommerfrischen, 12. Aufl., Hannover, 1909. https://archive.org/details/hannoverschertou00puriuoft | http://go.utlib.ca/cat/4006106

  • Jens Bemme (SLUB)
    02.07.2016 07:02
    WWW in Eifel und Hochwald-Hunsrück

    Dronke's Führer an der Mosel und Saar, durch die Eifel und den Hochwald-Hunsrück. Trier : Lintz, 1902 - http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0128-1-14253 - enthält neben Weinbau, Weinhandel und Wanderungen eine "Abteilung für Radfahrer" – ab Seite 179.

  • Jens Bemme (SLUB)
    30.06.2016 10:38
    Carte de la Belgique

    Carte de la Belgique, appropriée à l'usage des cyclistes et élaborée avec le concours de la Ligue Vélocipédique Belge, Éd. 1898, [Bruxelles] http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00106768/image_2 .

    Diese siebenteilige digitalisierte Karte wirft die Frage auf, ob und wo es heute noch französische und belgische Tourenbücher für Radfahrer geben könnte, die diese Karte(n) ergänzen?

  • Ästhetin
    27.06.2016 18:47
    Zivilcourage gegen dreckige Arbeitsplätze

    Den bisherigen Kommentaren möchte ich noch den Gedanken hinzufügen, dass besonders die Computertastaturen und Tische in den Gruppenarbeitsräumen oft krümelig, schmierig und ekelhaft von den in der SLUB Speisenden hinterlassen werden, was ich eine Frechheit finde.
    Deshalb an alle, die die Bücher und Technik schützen möchten und saubere Arbeitsplätze vorfinden wollen: bitte, bitte habt den Mut, das Gespräch mit den Essenden zu suchen und sie auf die in den Arbeitsräumen herrschenden Regeln hinzuweisen - auch wenn man sich dabei wie ein Moralapostel vorkommt. Wer gute Gründe für sein Ersuch hat, wird solche hemmenden Bilder doch sicher abzuschütteln vermögen. Für den Erhalt guter Arbeitsbedingungen!!!

  • Dietmar Kunerl
    27.06.2016 01:58
    Taucha

    Sehr geehrte Mitarbeiter der SLUB,
    ich würde mich freuen, wenn Sie Ihre wenigen Ausgaben des "Wochenblattes" für Taucha für die Digitalisierung vorsehen könnten. Viele Heimatforscher in Nordwestsachsen würden sich darüber freuen. Mit freundlichen Grüßen

    • Simone Georgi
      28.06.2016 11:09
      Digitalisierung Zeitungen

      Sehr geehrter Herr Kunerl,
      wir freuen uns über Ihr Interesse an unseren regionalgeschichtlichen Beständen. Die Digitalisierung von regionalen Zeitungen möchten auch wir gern angehen und haben sie für die kommenden Jahre vorgesehen. Kurzfristig können wir das Tauchaer Wochenblatt zwar leider noch nicht online anbieten, aber wenn Sie in unseren Digitalen Sammlungen stöbern, finden Sie eine Auswahl anderer Werke zu Taucha.
      Viele Grüße, Simone Georgi

  • José
    25.06.2016 14:01
    Tomate un mate

    Calmate y tomate un mate. ;-)

    ... wie schon die alten Argentinier im Londoner Hafen zu sagen pflegten.

  • Michael
    25.06.2016 09:42

    Danke für das klare Benennen des Problems. Neben den angesprochenen Schäden für den SLUB-Bestand, bedeutet das Vorhandensein von Speisen und Getränken für mich außerdem den Abkehr von der meinerseits geschätzten Arbeitskultur in der SLUB.

    Viel mehr als dieser Blog-Post würden nach meinr Meinung jedoch direktes ansprechen und Verwarnungen helfen. Dies wurde früher (vor Aufhebung des Rucksackverbots) von der SLUB-Aufsicht jedenfalls erfolgreich praktiziert.

    • Gesine Quellmalz (SLUB)
      30.06.2016 10:15

      Lieber Michael, vielen Dank für Ihre Hinweise. Von Seiten der SLUB werden bereits regelmäßig Rundgänge durchgeführt, bei denen Nutzer auch gegebenenfalls auf unangemessenes Verhalten in Bezug auf Essen/Trinken in der Bibliothek hingewiesen werden. Wir freuen uns natürlich auch, wenn die SLUB-Nutzer untereinander diesbezüglich ein waches Auge haben und die Kommunikation suchen. Der schonende Umgang mit Büchern und Einrichtungsgegenständen der Bibliothek liegt schließlich im Interesse aller.

  • Jens Bemme (SLUB)
    21.06.2016 08:05
    Jugend hackt 2016

    "Wir hacken den Osten 2016 zum zweiten Mal in Dresden", hieß es am vergangenen Wochenende in der Fakultät Informatik. Hier - https://hackdash.org/dashboards/jhost2016 - gibts eine Übersicht der Projekte.

    Einen Rückblick aufs erste Mal 'Jugend hackt Ost' von Projektleiter Sven Keil bietet der SLUB-Geschäftsbericht 2015: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-74116, S. 36.

  • Joachim Richter
    09.06.2016 10:34
    500 Jahre Georg Fabricius

    Weitere Hinweise zur Geburtstagsfeier am 23. April in Meißen, St. Afra Landesschule, enthält die Seite www.familienchronik-richter-mueller.de .Abgebildet sind Fotos der Feier in der Aula der St. Afra Schule und in seinem Wohnhaus in der Freiheit 11 und 12. Die Seite enthält zudem die Übersetzung des Adelsbriefs von Kaiser Maximilian II. sowie die Abbildung des von Maximilian II. verliehen Wappens mit rotem Phönix und Dichterlorbeer.

    Joachim Richter, Bergheim

  • Jens Bemme (SLUB)
    09.06.2016 07:21
    Information wanted

    INFORMATION WANTED. To the Editor of The Daily Record.

    Sir.—Can any of your readers tell me what rate of duty one has to pay on a foreign bicycle brought into Germany, either new or second-hand? This information would be gratefully appreciated by

    B.

    Dresden, June 21. (1910)

    – http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/122118/3/0/ –

    • Caroline Förster
      09.08.2016 12:56
      Rennfahrer Louis Mettling starb in Dresden

      Aus THE DAILY RECORD, WEDNESDAY, JUNE 26, 1907: "The unfortunate young American cyclist Louis Mettling, who succumbed last week to injuries received on the cycle track on the previous Sunday, was buried on Monday afternoon. ... Numerous bicycle clubs were re-presented at his funeral". Quelle: http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/121157/4/

      Dazu schreibt http://www.cycling4fans.de/index.php?id=3107: "Am 9. Juni startete er für den schwer gestürzten Walthour beim Preis der Stadt Dresden und zeigte ein hervorragendes Rennen. Kurz vor Schluss, in der 132. Runde führte er mit neun Runden Vorsprung, als ihn vermutlich ein Schwächeanfall stürzen ließ. Er verlor kurz die Besinnung und diagnostiziert wurde ein leichter Schädelbruch. Bald hatte sich der junge Fahrer aber wieder erholt, nichts deutete auf gesundheitliche Schäden hin. Doch zwei Wochen später starb Louis Mettling für alle völlig überraschend an den Folgen des Sturzes."

  • Jürgen Diet
    06.06.2016 14:19
    Glückwünsche

    Liebe Kolleginnen und Kollegen der SLUB-Musikabteilung,
    ich gratuliere Ihnen ganz herzlich zu Ihrem Jubiläum und wünsche Ihnen viele Besucher bei der Langen Nacht der Wissenschaften und den vielen anderen Veranstaltungen in Ihrem Jubiläumsjahr. Lieder kann ich am Freitag nicht nach Dresden kommen.
    Beste Grüße,
    Jürgen Diet, stellv. Leiter der Musikabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek in München

  • Jens Bemme (SLUB)
    02.06.2016 08:13
    Vor hundert Jahren

    Vor fast hundert Jahren druckten Zeitungsverlage Tourenbücher für Radfahrer in mehreren Auflagen – sicher auch, weil die Nachfrage der Zeitungskäufer nach Radfahrerwissen groß war, z.B. 1927 in Leipzig für Mitteldeutschland und die Anschlußgebiete: http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/103042/3/0/. Gestern veröffentlichte der Verlag der Sächsischen Zeitung in Dresden das neue Tourenbuch "RadKulTour" mit "24 reizvollen Radtouren von sportlich bis familientauglich" in Ostsachsen: www.editionsz.de/radkultour.html.

    Geschichte schützt vor Erkenntnis nicht, zitierte augenzwinkernd kürzlich eine Historikerin ein Zitat... Das Leben wird nach hundert Jahren offenbar wieder velo-mobiler: Zeitungsverlage drucken neue Tourenbücher. Bibliotheken sind selbstverständlich Teil dieser Entwicklung. Wir bieten dafür die mobile Wissens-Infrastruktur – z.B. digital, siehe oben.

  • Michael Ammon
    01.06.2016 13:18
    Karten-Georeferenzierung Phase 2

    An alle Interessierten: Die ULB Darmstadt hat heute (01.06.2016) noch einmal mehr als 400 Karten zur Georeferenzierung freigegeben und freut sich über jede Mithilfe.

    • Michael Ammon
      28.06.2016 15:23
      Karten-Georeferenzierung Phase 2 abgeschlossen

      Auch die zweite Phase der Georeferenzierung war trotz des erhöhten Schwierigkeitsgrades der Karten, worunter sich viele Handzeichnungen oder auch einige kyrillisch beschriftete Karten befanden, relativ schnell in weniger als vier Wochen am 26.06.2016 erfolgreich beendet.

      Insgesamt wurden in beiden Phasen 886 Karten anhand von mehr als 20.000 Kontrollpunkten durch 75 Freiwillige verortet. Herzlichen Dank!

  • Jens Bemme (SLUB)
    28.05.2016 20:51
    100 Ausflüge in die nähere Umgebung Dresdens

    Dieses Tourenbuch http://digital.slub-dresden.de/id392834693 mit einhundert "von Spaziergängern bevorzugten Ausflügen" in die nähere Umgebung Dresdens - links und rechts der Elbe - wurde ca. 1900 vom Dresdner Wanderklub herausgegeben. ... auch RadfahrerInnen dürften ein paar Anregungen finden.

  • Jens Bemme (SLUB)
    26.05.2016 09:54
    Podium „Campus: Grün, offen, lebendig ..."

    Eine Auswertung der Podiumsdiskussion vom 12.05. hat die fahr'rad Hochschulgruppe geschrieben: https://fahrradhsg.wordpress.com/2016/05/23/auswertung-der-podiumsdiskussion-vom-12-05/

  • Georg Zimmermann (SLUB)
    24.05.2016 13:21
    Re: Der Lang-Plan online?

    Der Beitrag im Dresdner Geschichtsbuch, Band 17 (2012) „Der Lang-Plan - Dresden im Kartenbild von 1870“ ist jetzt online auf dem Dokumenten- und Publikationsserver Qucosa zu sehen.
    http://slub.qucosa.de/api/qucosa%3A7454/attachment/ATT-0/


  • Chrissy
    18.05.2016 20:11
    Katalog

    Beim Filter fehlt mir die Möglichkeit den tatsächlichen Standort (Freihand Präsenz/Ausleihbar; Magazin Präsenz/Ausleihbar) auszuwählen.

  • Matti
    13.05.2016 21:40
    Katalog

    Die Grafiken sind nicht zu erkennen.

    • Jens Bemme (SLUB)
      17.05.2016 16:00
      Re: Katalog

      Mit einem Klick auf die einzelnen Bilder, können Sie sie größer anzeigen lassen.

  • Radlerin
    12.05.2016 17:12
    von Dresden zur Fahrradstadt

    SZ: Wie wird Dresden zur Fahrradstadt, die sich mit anderen vergleichen kann?

    Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain: Wo kann ich mein Rad sicher abstellen, was ist bei einer Panne? Ich denke an öffentliche Luftpumpen und Stationen, wo man das Rad abstellen, reparieren oder waschen lassen kann. Das belächeln viele, ist aber in vielen Städten normal.

    Das klingt doch vielversprechend, auch für die SLUB: http://www.sz-online.de/nachrichten/wird-dresden-zur-fahrradstadt-herr-buergermeister-3391878.html

  • AnomyNuss
    12.05.2016 15:42
    Juhu!

    Ein großes Dankeschön an die SLUB und diejenigen, die das Angebot ermöglichen!

  • Manuela M
    03.05.2016 15:00
    Der Lang-Plan online?

    Sehr geehrter Herr Zimmermann, werden Sie den Beitrag "Der Lang-Plan - Dresden im Kartenbild von 1870" nun auch online veröffentlichen?

  • Jochen Wulfkühler
    27.04.2016 15:13
    Druckluft im Dauerbetrieb

    Ich würde für eine gleichsam preiswerte und praktische Lösung plädieren, bestehend aus Standluftpumpe, 2 Meter Stahlseil und Erdschraube oder Erdanker. So findet man das bei vielen Fahrradhändlern. Typische Mangelpunkte, wie Ventilkopf und Schlauchleitung können leicht repariert werden, wenn man eine bewährte Pumpe von SKS oder Lezyne nimmt. Kosten für das Gesamtpaket: rund 100 Euro und damit wesentlich preiswerter als die sonstigen Varianten für den öffentlichen Raum. Da kann man auch mal einen Diebstahl oder Vandalismus verschmerzen.
    Ggf. hier mal nachfragen: http://www.wiesel-erfurt.de/wiesel/service_vor_ort/ Dort ist die Pumpe allerdings ortsfest angeschuht.

  • Jens Bemme (SLUB)
    24.04.2016 20:06
    Handbücher für Politik

    "Handbuch Radfahrerbund" ist ein Begriffspaar, das auch historische Radfahrerbücher zutage fördert. Tourenbuch, Fahrtenbuch, Taschen-Atlas, Radfahrer-Reisebuch oder Wanderbuch und Fahrwanderbuch hatte ich bereits hier notiert. Das digitalisierte "Handbuch für Mitglieder des Arbeiter-Radfahrerbundes "Solidarität"" von 1908 ist eher die Bedienungsanleitung für den Verein, denn Reiseliteratur: http://library.fes.de/pdf-files/arbeitersport/a80-10327toc.html. Ein Vergleich mit den Handbüchern des Deutschen Radfahrerbundes steht hier noch aus.

    [Nachtrag] Das "Kleine Handbuch für die Funktionäre des Arbeiter-Radfahrer-Bundes Solidarität" http://library.fes.de/opac/id/181356 ist noch solch ein Beispiel.

    // Warum blogge ich das? Radfahrerliteratur bot Orientierung bei der Ausfahrt (Tourensammlungen, Karten) oder hatte musische Bedeutung (Liederbücher für Radfahrer). Mittel der Politik war Radfahren im Verein letztendlich spätestens für die organisierte Arbeiterbewegung, die mit dem Arbeiter-Radfahrerbund "Solidarität" Mitglieder in und gezielt auch außerhalb der großen Städte mobilisierte: Touren- und Handbücher für Radfahrer buchstabieren Emanzipation auf je eigene Weise. Längst digital und für Radfahrerinnen.

  • Heinz
    24.04.2016 14:20
    Autovervollständigen/Lesbarkeit

    Ich vermisse am neuen Katalog die Autovervollständigen-Funktion.
    Die dünnen Schriften (mit blurring?) sind auf kleinen LCDs sehr schlecht lesbar.
    Solange nutze ich daher lieber den alten Katalog.

  • Thomas Bürger
    23.04.2016 18:58
    Mediengenie Shakespeare

    Am heutigen 400. Todestag Shakespeares und Cervantes, dem Welttag des Buches, macht es Sinn, über Kulturwandel nachzudenken. Lothar Müller erinnert in der SZ an das Mediengenie Shakespeare: "Er ist die große Hoffnungsfigur für alle Visionen einer "inklusiven" Kultur, die Gebildete und Ungebildete, Underdogs und Eliten, Augenmenschen und Büchermenschen, Leser, Kinogänger und TV-Junkies zusammenschließt. Diese Hoffnung auf Shakespeare als Modell inklusiver Kultur hat zwei Seiten: Auf der einen ist er der Medienprofi, Gewährsmann für die Quadratur des Kreises gewissermaßen - für die Etablierung einer Kulturindustrie nämlich, die populär und "sophisticated" zugleich ist, allen Trash, alle Derbheiten und Zoten in sich aufnimmt und zugleich in den höchsten Tönen subtiler Poesie schwelgt.
    Auf der anderen Seite ist Shakespeare der erste große Weltkünstler im Wortsinn: Repräsentant der Epoche, in der alle späteren Aufschwünge der Globalisierung wurzeln..."
    Aufbruch seit 1616...

  • Jens Bemme (SLUB)
    22.04.2016 11:14
    Schwedisch für Fortgeschrittene

    Handbok för velocipedister. : Gefle velocipedkatalog, förteckning å ägarne till inreggistrerade velocipeder. ...Karta och beskrifning till velocipedlinien Upsala-Gefle-Falun m.m. > http://urn.kb.se/resolve?urn=urn:nbn:se:kb:eod-2568077

  • Jens Bemme (SLUB)
    21.04.2016 09:34
    Open all: Commons sind überall

    Die Seite www.openall.info gibt einen kompakten Überblick zu Begriffen wie "Gemeingüter" "Commons" "Offenes Wissen" und "Open Content". Ein guter Einstieg!

    Zitat: "Der Begriff der Gemeinschaftsgüter bezieht sich auf zwei zentrale Kategorien. Erstens auf endliche, materielle, natürliche Ressourcen wie Rohstoffe, Energieträger, Wasser, Wald u.v.m. und zweitens auf nicht fassbare, immaterielle, intellektuelle Ressourcen wie Wissen und Ideen – die codes der Informationsgesellschaft (Software) und die codes des Lebens; die Wissensallmende."

  • Tulga Beyerle
    17.04.2016 23:42
    Der eigene Antrieb

    Über soviel Vorschußlorbeeren freu ich mich sehr, aber muss mich auch echt schämen, da wir nicht in den Archiven der SLUB recherchiert haben! Aber können wir nicht Inhalte auf unserer Website www.der-eigene-antrieb.de posten?

    • Jens Bemme (SLUB)
      18.04.2016 08:23
      Re: Der eigene Antrieb

      Guten Morgen Tulga Beyerle,

      sehr gern. Digitalisate der SLUB sind im Allgemeinen mit CC-BY-SA lizensiert. Für digitale (Touren)-Bücher anderer Bibliotheken bitte einzeln prüfen!

      Das Radfahrerbuch "Rund um Elbflorenz" (http://katalogbeta.slub-dresden.de/id/0011534590/#detail), dass uns vor zwei Wochen ein Nutzer empfahl, passt noch gut zum Ort der Ausstellung in Pillnitz und ist bereits im Digitalisierungszentrum der SLUB angekommen.

      Hinweise auf interessante historische Quellen des eigenen Antriebs sind hier im SLUBlog sehr willkommen. Auch, um das Puzzle europäischer Fahrradkultur im Laufe Ihrer Ausstellung mit neuen Funden und Digitalisaten zu ergänzen. Guten Start!

  • Gordan
    13.04.2016 15:28
    Wiederaufnahme

    Ich würde mich ebenfalls sehr über eine Wiederaufnahme des Angebots freuen!

    • Jens Bemme (SLUB)
      12.05.2016 10:37
      Digital Concert Hall lizensiert!

      Auf Grund des großen Zuspruchs hat die SLUB nun die Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker dauerhaft lizensiert, vgl.
      http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2016/05/11/digital-concert-hall-lizensiert/.

  • S.E.
    13.04.2016 08:58
    Unübersichtlich

    Leider wird man das Gefühl nicht los, dass der Katalog immer unübersichtlicher wird. Einfach mal exemplarisch an Filmen: Im WebOpac suche ich nach Regisseur und finde eine klare Übersicht, wo XYZ Regisseur war und welche Filme vorhanden sind (Treffer listen Titel und dahinter ggf. noch [DVD], damit man auf den ersten Blick das Format erkennt + abgegrenzt das Erscheinungsjahr). Beim neueren Katalog habe ich immer noch wenigstens den Titel deutlich abgegrenzt, aber neben dem Regisseur bereits bei der Trefferliste sämtliche Beteiligte, die im Katalog erfasst wurden, gelistet (und. ggf. die Reihe, in der das Werk erschienen ist). Im neuen Katalog habe ich fett und in riesiger Schrift den Titel und gleichberechtigt sämtliche Daten, die von der SLUB im Bereich "Umfang" hinterlegt sind. Also Treffer wie "Olympiade '72 München ( 1 DVD-Video (Regionalcode 2, 114 Min.) : farb., Dual Mono 2.0. ; 12 cm. )" + sämtliche Beteiligte. Unübersichtlicher gehts nicht.

    • Konstantin Hermann
      13.04.2016 09:53
      Re: Trefferanzeige

      Liebe(r) S.E.,

      dafür vielen Dank. An der Darstellung der Ergebnisse sind wir bereits dran, um die Übersichtlichkeit zu erhöhen. Mehr gibt es dazu hier im Blog.

  • AnomyNuss
    11.04.2016 22:49
    In die Verlängerung?

    Darf man mal fragen, wie es um die Verlängerung der Linzens steht? Ich bin schon ganz hibbelig, weil ich Simon Rattle nicht den Taktstab schwingen sehe!

    • Jürgen Grzondziel
      13.04.2016 13:36
      Re: Digital Concert Hall

      Liebe(r) AnomyNuss,

      vielen Dank für Ihr Interesse an der Digital Concert Hall. Die Prüfung dieses Angebots läuft gerade auf Hochtouren. Wir hoffen, diese Konzert-Streaming-Plattform bald in unser Bibliotheks-Angebot aufnehmen zu können und bald im SLUBlog darüber informieren zu können.

  • Peter
    11.04.2016 15:51
    Suchinhalt fehlerhaft?

    Hallo,

    ich gab eben in die Suchmaske des neuen Katalogs "Unendlicher Spaß" ein und suchte nach dem gleichnamigen Roman von David Foster Wallace. Angezeigt wurde nur ein Buch anlässlich einer Ausstellung gleichen Namens. Da ich das Buch schon einmal ausgeliehen hatte, wusste ich, dass es im Bestand der Slub ist.

    Mit der Suche des alten Katalogs wird das Buch angezeigt.

    Wie kann diese Differenz in den Suchangaben auftreten?

    Schöne Grüße und danke für die Antwort!

    • Kerstin König
      15.04.2016 11:29
      Re: Suchinhalt

      Hallo Peter,
      der "Unendliche Spaß" ist nun im Katalog zu finden
      http://katalogbeta.slub-dresden.de/id/0005481715/#detail
      Viele Dank nochmal für den Hinweis und schöne Grüße aus der SLUB
      Kerstin

    • Konstantin Hermann
      13.04.2016 09:50
      Re: Suchinhalte

      Hallo Peter,

      vielen Dank für den Hinweis. Bei der von Ihnen geschilderten Differenz arbeiten wir an der Fehlerbehebung und ich schreibe Ihnen, wenn wir dies gelöst haben.

  • Daniel
    11.04.2016 14:32
    Neuerwerbungen im neuen Katalog

    Es funktioniert leider nicht (jedenfalls bei mir), die Titel in der Liste Neuerwerbungen anzuklicken, um Details zu sehen. Seite lädt sehr lange, dann kommt eine Fehlermeldung.

    • Konstantin Hermann
      13.04.2016 09:56
      Re: Neuerwerbungen

      Lieber Daniel,

      danke für den Hinweis. Das ist eine Frage des Updateintervalls der Katalog-Software, an dem wir arbeiten.

  • Jens Bemme (SLUB)
    08.04.2016 18:16
    Wanderbuch für Radfahrer durch Kur-Hessen

    Tourenbücher für Radfahrer heißen mal Tourenbuch, Fahrtenbuch, Radlemecum, Taschen-Atlas, Radfahrer-Reisebuch, "Rad-Wanderfahrten durch ..." oder eben Wanderbuch für Radfahrer, wie in diesem Fall für "... Kur-Hessen und angrenzendes Gebiet" von 1898: http://orka.bibliothek.uni-kassel.de/viewer/image/1459850701672/1/ - digitalisiert in der UB Kassel.

    Wenn Sie in der Nähe sein sollten, gute Fahrt!

  • Jens Bemme (SLUB)
    08.04.2016 16:30
    Makerspace-Webinar am 14.04.

    Die Präsentation und ein Mitschnitt des Webinars sollen nach dem zweiten Durchgang, der nächsten Donnerstag, den 14.04., stattfindet, veröffentlicht werden. Bis dahin bieten die verlinkten Tweets einen ersten Einblick.

  • Daniel
    07.04.2016 14:11
    Schriftgröße

    Warum werden die Suchergebnisse im neuen Katalog in dieser riesigen Schriftgröße angezeigt?? Endloses Scrollen bis zum Seitenende nötig...

    • Konstantin Hermann
      08.04.2016 09:04
      Schriftgröße

      Hallo Daniel, vielen Dank für Ihre Frage. Das Thema "Schriftgröße" ist auch von anderen Nutzerinnen und Nutzern angeführt worden. Wir arbeiten an einer schnellen Lösung und teilen dies hier im Blog mit.

  • Jens Bemme (SLUB)
    06.04.2016 07:25
    Fingerspitzengefühl bei 90 Prozent Luftfeuchtigkeit

    Der Artikel "Fingerspitzengefühl bei 90 Prozent Luftfeuchtigkeit | Eine begehbare Klimakammer der SLUB ermöglicht Pergamentrestaurierung" bietet im BIS-Magazin 1/2016 weitere Hintergründe: http://slub.qucosa.de/recherche/landing-page/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fslub.qucosa.de%2Fapi%2Fqucosa%253A7383%2Fmets%2F&tx_dlf%5Bpage%5D=1&cHash=8c525df08938b7b1788a7c170d7a0284

  • Jens Bemme (SLUB)
    05.04.2016 21:29
    Bedürfnisse nach digitalen Büchern

    Paul Hildebrand schrieb 1890: "Als langjähriger Förderer des Radfahrsportes habe ich mir, gestützt auf praktische Erfahrungen, die Aufgabe gestellt, einem allgemeinen Bedürfnisse nachzukommen, indem ich dieses Radfahrer-Reisebuch herausgebe." Heft 1 der Reihe http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00106066/image_1 und Heft 8 http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00106068/image_1 wurden jetzt in der BSB München digitalisiert. Die Hefte 22 und 27 sind hier bereits in einem früheren Kommentar verlinkt.

    Und auch für Sachsen, Dresden und Umgebung gibt es noch historische Quellen zu entdecken (und zu digitalisieren).

  • Kata
    04.04.2016 22:51

    Schönen Katalog habt Ihr da.

  • urbansky
    04.04.2016 16:16
    Link unterhalb des Suchschlitzes

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    bei mir fehlt der Link unterhalb des Suchschlitzes.
    Viele Grüße
    Dagmar Urbansky

    • Jens Bemme
      04.04.2016 18:33
      Link zum Katalog

      Liebe Frau Urbansky,
      den Link finden Sie unter dem Suchschlitz auf http://katalogbeta.slub-dresden.de/ oder nach einer Suchanfrage.

  • Critical Mass Dresden
    24.03.2016 05:41
    Blick nach Wien

    Die gestern verlinkte[1] "Wiener Pumpe" wird von UUBS[2] hergestellt - und ist angeblich wartungsfrei und "vandalismussicher" (falls es sowas geben kann). Hat zwar ebenfalls kein Manometer, aber ist immerhin eine Standluftpumpe! Die Mobilitätsagentur hatte das Modell 2013 wohl längere Zeit im Testbetrieb[3], der offenbar positiv ausgefallen ist[4]: Mittlerweile sind elf Pumpen im Stadtgebiet verteilt[5]. Christian Rupp bzw. das Team der Mobilitätsagentur[6] kann euch aber mit Sicherheit noch ausführlicheres Feedback geben!

    1 https://twitter.com/cmdresden/status/712653478104055808
    2 http://www.uubs.at/
    3 http://www.fahrradwien.at/blog/2013/07/19/neue-luftpumpe-am-siebensternplatz-im-testbetrieb/
    4 http://www.fahrradwien.at/blog/2013/07/19/neue-luftpumpe-am-siebensternplatz-im-testbetrieb/
    5 http://www.fahrradwien.at/blog/2015/08/27/oeffentliche-luftpumpen-netz-wird-ausgeweitet/
    6 http://www.mobilitaetsagentur.at/kontakt/

    • Jens Bemme (SLUB)
      24.03.2016 09:53
      Re: öffentliche Luftpumpen in Wien

      Liebe Critical Mass Dresden, danke für diesen Hinweis.

  • Jens Bemme (SLUB)
    20.03.2016 07:08
    Stadtbahn und Wall vor der Zentralbibliothek

    Das Campusradio stellt in der Reihe 'Hochschulgroupies' die Fahrrad-Hochschulgruppe vor: Ab Minute 12 http://campusradiodresden.de/2016/03/18/episode-6-fahrrad-hochschulgruppe/#t=12:15.153 geht es ausführlich um die Stadtbahn auf dem Zelleschen Weg, Flächenverteilung und den Wall vor der Zentralbibliothek.

  • Jens Bemme (SLUB)
    16.03.2016 07:33
    Mobilität: Bedeutung für die Volkswirtschaft

    'Das Fahrrad und seine Bedeutung für die Volkswirtschaft' (1900) http://www.digizeitschriften.de/dms/resolveppn/?PID=PPN345575393_0024%7CLOG_0017 steht bei den diesjährigen Verkehrswissenschaftlichen Tagen an der TU Dresden nicht im Mittelpunkt. Wir werden dort heute fragen, was die Mobilitäts- und Verkehrsforschung von der SLUB wünscht und erwartet: http://tu-dresden.de/vkw/vwt

  • Jens Bemme (SLUB)
    15.03.2016 09:44
    Radverkehrskonzept Campus

    öffentliche Luftpumpen, Radwege, Leihräder? Konstantin Baumeister wird am morgigen Mittwoch seine Diplomarbeit zu einem Radverkehrskonzept für den Campus vorstellen, 18:15 Uhr in der Stura-Baracke: https://fahrradhsg.wordpress.com/2016/03/13/vorstellung-diplomarbeit-zum-radverkehr-am-campus/

    Passend dazu stellt das Campusradio in Episode 6 der Reihe 'Hochschulgroupies' die Fahrrad-Hochschulgruppe der TUD vor. Im Studio Jonas Bechtel und Gregor Gaffga: http://campusradiodresden.de/2016/03/18/episode-6-fahrrad-hochschulgruppe/ Um die neue Stadtbahn, den Zelleschen Weg und den Wall vor der Zentralbibliothek geht es in dem Interview auch.

  • Mox
    12.03.2016 09:24
    Schlimm, daß so eine Aufforderung überhaupt geschrieben werden muß

    Ich denke, daß Jacken- und Taschenverbot kann nicht mehr wieder eingeführt werden. Ich erinnere mich noch an die Prüfungszeit im Februar 2015, als ich mal mit einer Gruppe durch die SLUB laufen wollte und es kein einziges Schließfach mehr gab. Wenn ich einfach kurz ein Buch holen wollte, mußte ich dann erst umständlich nach einer alternativen Lagerungsmöglichkeit suchen. Und noch mehr Schließfächer kann die SLUB schlicht nicht aufstellen. Dennoch: ich glaube kaum, daß Leute, die fast ihren gesamten Hausstand mit in die SLUB bringen, dort auch konzentriert arbeiten können. Das hat dann den selben Effekt wie zu Hause arbeiten.

    Und wen es stört, daß im Raum der Stille ein paar Gebetsteppiche oder Korane liegen, den will es stören. Vorher gab es auch keinen Raum der Stille, dann geht man eben weiterhin nicht dorthin, wenn es einen stört.

  • Spiritist
    10.03.2016 13:41
    Raum der Stille ist wie das Rucksackverbot

    Der weltanschaulich neutrale Raum der Stille war mal ne gute Idee, leider ist das gleiche passiert wie in anderen Städten und analog zu der Essens-Problematik wird sich nicht an Regeln gehalten. Statt weltanschaulich neutral zu bleiben und ein Raum für alle zu sein in dem nicht gepredigt oder missioniert werden soll, liegen dort jetzt Gebetsteppiche gelagert. Dazu kommen Korane, Listen für Gebetszeiten und missionarische Broschüren wie *Wissenschaft und Islam*. Führt die alten Regeln wieder ein! Keine Rucksäcke drinnen, keine Gebetsräume (das ist was privates und hat nix in einer öffentlichen Bildungseinrichtung zu suchen) und schon verbessert sich das Arbeitsklima wieder global in der Slub. Achja auch wichtig wäre ein Kaffeeautomat der ein wenig moderner ist, dann müssten viele Studenten ihren Thermoskannenkaffee nicht in den Lesesaal von daheim mitbringen.

    • Bodo Bollermann
      10.03.2016 18:36
      Kaffee

      Und den besseren Kaffee gibt's in der Cafeteria.
      Problem gelöst

    • T_oleranter A_theist
      10.03.2016 17:28
      @Spiritist

      Die Nutzungsregeln für den Raum der Stille besagten von Anfang an, dass er zum Entspannen, Beten oder Meditieren genutzt werden kann. Ich bin öfter dort in der Nähe und verspüre keine Verschlechterung des Arbeitsklimas, nur weil wenige Meter entfernt Gebetsteppiche abgelegt sind. Zu den Nutzungsregeln zählen übrigens auch Toleranz und Akzeptanz.

  • Florian
    10.03.2016 00:42
    Rucksackverbot

    Ich denke diese Problematik rührt zu großen Teilen auch daher, dass die Grenzen zwischen drinnen und draußen stark verwischt wurden.
    Zu Beginn meines Studiums waren Jacken und Rucksäcke in der Bibliothek strikt verboten und man hat sich beim Packen seiner durchsichtigen Plastiktte Gedanken darüber gemacht, dass man nur eine Wasserflasche mitnehmen sollte. Dies wurde dann zugunsten des Eingangsbereichs aufgeweicht um die Schließfächer zu entlasten. Inzwischen wurden aber die Schilder an den Treppen in die unteren Etagen entfernt, sodass es inzwischen möglich und anscheinend ja auch erlaubt ist, sein ganzes Hab und Gut mit in die SLUB zu tragen. An manchen Tagen kann man sogar beobachten, wie einige Studiengenossen gefühlt ihren halben Hausstand in den Lesesaal verfrachten. Da muss man sich nicht wundern, wenn da auch der ein oder andere Imbiss dabei ist.
    Dazu kommt ein stark gestiegener Lärmpegel durch Rucksackgekrame und Jackengeraschel. Da waren die alten Regelungen doch sinnvoller.

  • Jens Bemme (SLUB)
    08.03.2016 15:40
    Why not cycle abroad yourself?

    "Why not cycle abroad yourself? : what a bicycle trip in Europe costs, how to take it, how to enjoy it, with a narrative of personal tours, illustrations and maps", erschienen 1898 in New York, ist ein ungewöhnliches Radfahrerbüchlein für Europareisende. Die Anreise zur Radreise fand damals mit dem Dampfschiff statt, wie diese Grafik auf der dritten Seite zeigt: http://hdl.handle.net/2027/uc2.ark:/13960/t55d8sr5p?urlappend=%3Bseq=3

  • Jens Bemme (SLUB)
    08.03.2016 10:30
    Landkarten als Web Map Service

    Über "Alte Landesaufnahmen als Web Map Service" und das Kartenforum 2.0 der SLUB berichtet Wolfgang Crom, Leiter der Kartenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin, im Bibliotheksmagazin 1/2016 der Staatsbibliotheken in Berlin und München: www.bsb-muenchen.de/fileadmin/imageswww/pdf-dateien/bibliotheksmagazin/BM2016-1.pdf, S. 18-23

  • Jens Bemme (SLUB)
    07.03.2016 19:51
    neuer SLUB-Katalog im bibcast am Mittwoch

    Hintergründe aus der Katalogentwicklung kommen am Mittwoch ab 10:30 Uhr im bibcast zur Sprache: "Schlanke Discovery-Lösung auf Basis von TYPO3. Der neue Bibliothekskatalog der SLUB Dresden", http://bibcast.openbiblio.eu/schlanke-discovery-loesung-auf-basis-von-typo3-der-neue-bibliothekskatalog-der-slub-dresden/

  • Mirko Clemente
    07.03.2016 12:10
    Video

    Ein Video der Installation und weiterführende Informationen gibt es unter http://goo.gl/7lK6Ww

  • Maks
    04.03.2016 20:22

    "Ihre Institution bietet den institutionellen Zugang zur Digital Concert Hall nicht mehr an." Diesen Hinweis bekomme ich jetzt angezeigt. Heißt das, dass künftig kein Zugang über die SLUB mehr möglich ist? Das wäre sehr schade. Würde mich freuen, wenn das Angebot weiter zur Verfügung stehen würde...

    • Barbara Wiermann
      09.03.2016 12:41
      Digital Concert Hall

      Lieber Maks, es handelte sich bisher um eine Testlizenz. Wir bemühen uns gerade dieses Angebot zu verstetigen. Es tut uns leid, dass es zu einer Lücke kommt. Positive Nachrichten folgen hoffentlich in Kürze.

  • B
    03.03.2016 16:30
    cyclehoop

    www.cyclehoop.com verkauft massive Hubpumpen. In London gesehen.

  • Antonie Muschalek
    02.03.2016 08:44
    Ausstellungskatalog "Land schafft Architektur"

    Den Ausstellungskatalog zur Ausstellung gibt es online unter http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-195273

  • Jens Bemme (SLUB)
    29.02.2016 07:05
    Lost Lanes of Britain

    "Lost Lanes Wales: 36 Glorious Bike Rides in Wales and the Borders" erschien vergangenes Jahr. Das Buch gehört insofern in diese kleine Sammlung, alsdass der Autor Jack Thurston uns gestern auch diese alten britischen 'Road Books' von 1897 via Twitter empfahl:
    * The 'Contour' road book of Scotland / England : a series of elevation plans of the roads, with measurements and descriptive letterpress, https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Inglis%2C+Harry+R.+G.%2C+d.+1939%22

    Wer mit 'Contour road book' weitersucht, landet schnell auch bei den folgenden Titeln auf der anderen Seite des Ozeans:
    * A road book for cycling and carriage driving in Maine. 1859, http://hdl.handle.net/2027/loc.ark:/13960/t3zs3kz0z
    * The cyclist's road-book of Connecticut. 1888,  http://hdl.handle.net/2027/loc.ark:/13960/t6ww87r3q
    * Road book of the Michigan Division, League of American Wheelmen. 1890, http://hdl.handle.net/2027/mdp.39015071258654
    * Road book of the Michigan Division, League of American Wheelmen. 1897, http://hdl.handle.net/2027/mdp.39015071258647

  • Matthias Erfurth
    28.02.2016 10:44
    Keine Adressbuchsuche

    @slubdresden Supergau zum Geschichtsmarkt - zurzeit keine Adressbuchsuche bei SachsenDigital http://adressbuecher.sachsendigital.de/ :-(

    • Jens Bemme (SLUB)
      28.02.2016 19:02
      Re: Adressbuchsuche

      Danke für den Hinweis. Morgen kann ich Ihnen eine Erklärung und hoffentlich Lösung bieten.

      -- Nachtrag 29.02.2016: Die Digitalen Sammlungen sind mit den Historischen Adressbüchern nun wieder verfügbar.

  • Jens Bemme (SLUB)
    27.02.2016 07:37
    Europäische Kartenkunde

    Radfahrerkarten wurden auch in anderen Bibliotheken und Museen digitalisiert:

    * Uni- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt: Routenkarte Gau 18 (Magdeburg), http://gso.gbv.de/DB=2.1/PPNSET?PPN=31065

    * SUUB Bremen: Liebenow-Ravenstein's Special-Radfahrerkarten von Mittel-Europa von Minden, Groningen, Lüneburg, Schwerin, Kiel, Hannover, Magdeburg u.a., z.B. http://suche.suub.uni-bremen.de/cgi-bin/CiXbase/brewis/CiXbase_search?act=peid&XML_STYLE=/styles/url.xml&peid=B37544040&CID=&index=C&Hitnr=9

    * Nationalbibliothek Frankreich: Deutschland/ Dt. OEsterreich, http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b53029301h, Elsass-Lothringen, http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b102342796, Itinéraires vélocipédiques des environs de Paris, http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b53029040k.r, Les grandes routes vélocipédiques de France, http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b530622155.r, Grande carte cycliste du centre de la France, section ouest, http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b530296938.r, Grande carte cycliste des environs de Paris, http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b53029863s.r und einige mehr: http://gallica.bnf.fr/services/engine/search/sru?operation=searchRetrieve&version=1.2&query=%28gallica%20all%20%22carte%20cycliste%22%29

    * Universität Tartu: Strassen-Übersichtskarte für den Jurjewschen Radfahrer-Verein, http://dspace.ut.ee/handle/10062/8644

    * Stadtgeschichtliches Museum Leipzig: G. Freytag's Radfahrer- und Automobilkarte, Halle-Leipzig, http://museum.zib.de/sgml_internet/sgml.php?seite=5&fld_0=s0030014

    * Universitätsbibliothek Toruń: Karte des Gau[es] 29 Danzig des Dt. Radfahrer-Bundes zu Joh. Krause's Reishandbuch, http://fbc.pionier.net.pl/id/oai:kpbc.umk.pl:87216

    * Universitätsbibliothek Zielona Góra: Karte des Gaues 23 a Glogau des Dt. Radfahrer-Bundes, http://www.manuscriptorium.com/apps/index.php?direct=record&pid=ZG____-BUZG__HTTPZBCUZZGO0822DMF-pl

    * Strassen-Übersichtskarte Jurjewschen Kreise für den Jurjewschen Radfahrer-Verein, http://hdl.handle.net/10062/8644

  • Klaus Zehnder privat
    26.02.2016 13:44
    Hallo

    Wie kann ich eigentlich unter den 70 Millionen Bücher die Sow anbieten etwas herumschnüffeln ob mir eines gefällt? Viele Grüße.

  • Mirko Clemente
    23.02.2016 13:58

    Liebe Frau Häusler, schön dass Ihnen der Wissenskosmos gefällt. Ich werde demnächst ein Video der Installation online stellen und den Link hier posten. Es lohnt sich aber natürlich auch ein Besuch vor Ort.

    Viele Grüße
    Mirko Clemente

  • Jens Bemme (SLUB)
    23.02.2016 11:47
    Unentbehrliche Führer für rheinische Radfahrer

    Führer für alle rheinischen Radfahrer*innen hat die Universitätsbibliothek Bonn digitalisiert – historische Tourenbücher in mehreren Auflagen der Gegenden um Köln und Aachen:

    * Otto Weber's Wegweiser für Radfahrer durch die Rheinprovinz, Band I. und II., 1898, http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/content/titleinfo/5316118
    * Kölner Tourenbuch für Radfahrer, 1898, http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/content/titleinfo/5300101
    * Kölner Tourenbuch, 1901, http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/content/titleinfo/5300935
    * Kölner Tourenbuch, 1903, http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/content/titleinfo/5301051
    * Kölner Tourenbuch, 1910, http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/content/titleinfo/5301191
    * Wegweiser durch Aachen, Burtscheid und Umgebung, 1893, http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/content/titleinfo/5299972
    * Wegweiser durch Aachen, Aachen-Burtscheid und Umgebung, 1897, http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/content/titleinfo/5300726 und zwei Orientierungskarten: http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/content/pageview/5316835 und

    "Eine Sammlung der schönsten Radtouren von Köln und Umgegend" von 1900 bietet die UB der Universität Köln: http://www.ub.uni-koeln.de/cdm/ref/collection/rheinmono/id/147996

  • Dr. Ines Häusler
    19.02.2016 14:26

    Lieber Herr Clemente, liebes Team der SLUB Dresden,
    ich gratuliere zu dieser tollen Idee mit den "Fachdisziplin-Sternbildern" und der gelungenen Umsetzung des Visualisierungsprojekts! Ein künstlerischer Blick auf einen Bibliothekskatalog - super!
    Mit besten Grüßen
    Ines Häusler

  • michael kaden
    06.02.2016 11:23
    Schneeschuhe

    Wie naturbelassene Völker im hohen Norden eine Vielzahl von Bezeichnungen für Schnee in allen seinen Erscheinungsformen kennen, so liegt es nahe, daß es auch differenzierte Beschreibungen für das Darauf-fortbewegen gibt. Wenigstens im Erzgebirge, wo ich aufgewachsen bin. Ich kann mich aber (außer an richtige Winter) nur an ein einziges Wort für alles erinnern, was mit langen Fortsätzen unter den Füßen zu tun hat: Schneeschuhe.

    Vielleicht machts auch der Sammelbegriff, daß die Beteiligten sich so gern in Vereinen verbündet haben. Alle Alpiner, Superskiisten, Snowboarder, Langläufer, Abfahrer, Springer, Biathleten unter einen Hut zu bringen, dürfte heut schon wegen der differenzierten Fachbegriffe und Überzeugungen etwas schwierig werden.

    Sind die modernen Schneeschuhfahrer die neuen Eskimos? Oder sind nur die guten alten Vokabeln nicht mehr cool genug und die Schneeschuhe verschwinden zusammen mit der Eisenbahn und dem Kofferradio auf dem Dachboden der Geschichte...

  • Jens Bemme (SLUB)
    03.02.2016 09:31
    Auf nach Kiel! Fahrtenbuch für Schleswig-Holstein

    Nun wurde das "Fahrtenbuch des Gaues 31 Schleswig-Holstein des Deutschen Radfahrer-Bundes" in der UB Kiel digitalisiert: http://dibiki.ub.uni-kiel.de/viewer/resolver?urn=urn%3Anbn%3Ade%3Agbv%3A8%3A2-2946053 Gute Fahrt!

  • Sylvia Wölfel
    28.01.2016 16:06
    Made in Czechoslovakia

    Vielleicht könnte man diese Neuerwerbung auch über das Portal "Made in Czechoslovakia. Applied art and design 1918-1992" bekannt machen. Dort wird alles zum Thema für Bildungs- und Wissenschaftszwecke gesammelt und online dokumentiert.

    • Achim Bonte (SLUB Dresden)
      02.02.2016 10:02
      @Made in Czechoslovakia

      Liebe Frau Wölfel,

      vielen Dank für diesen interessanten Hinweis, dem wir gern folgen. Da auch dpa berichtet hat, gab es bisher schon eine sehr gute Presseresonanz. Diese Woche besprechen wir mit einigen Interessierten, wie wir den Kontakt nach Tschechien verstärken. Herzliche Grüße aus der SLUB

  • Jens Bemme (SLUB)
    23.01.2016 07:05
    Presseschau: Zellescher Weg

    Ausführlich berichteten Dresdner Lokalmedien über den neuen Stadtratsbeschluss:

    Dresdner Neueste Nachrichten: http://www.dnn.de/Dresden/Auto-Verkehr/Stadtratsbeschluss-Zellescher-Weg-wird-fuer-Autos-schmaler
    Dresden Fernsehen: http://www.dresden-fernsehen.de/Aktuelles/Dresden/Artikel/1408377/Zellescher-Weg-wird-einspurig/
    Sächsische Zeitung: http://www.sz-online.de/nachrichten/autofahrer-am-zelleschen-weg-sollen-platz-fuer-radler-machen-3302561 und
    Campusradio Dresden: http://campusradiodresden.de/2016/02/02/kein-hoch-mehr-auf-unsere-busfahrer/.

  • Peter Reinhart
    22.01.2016 12:22
    Neuigkeiten?

    Gibt es irgendwelche Neuigkeiten oder ist die Entwicklung des neuen Katalogs zum Erliegen gekommen?

    • Reinhart, Peter
      22.01.2016 15:25
      Danke...

      ... lieber Herr Lohmeyer, für das schnelle Kurzupdate. Dem ausführlichen Beitrag sehe ich mit großer Spannung entgegen!

    • Felix Lohmeier (SLUB Dresden)
      22.01.2016 13:47
      Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

      Lieber Herr Reinhart, wir arbeiten fast täglich an der Verbesserung des neuen Katalogs und wollen diesen in der ersten Jahreshälfte soweit bringen, dass wir ihn zum Standard machen können. Es ist ein bisschen witzig, dass ausgerechnet Sie fragen... ich habe gerade in unserem internen Ticketsystem nachgeschaut und alleine von Ihnen haben wir mindestens 18 Fehlermeldungen und Verbesserungsvorschläge bereits umgesetzt :-). Also wir sind weiter dran und wollen auch in Kürze einen Beitrag im SLUBlog zur Roadmap schreiben, damit die Entwicklung noch besser nachvollziehbar wird. An dieser Stelle Ihnen persönlich und auch allen anderen ganz herzlichen Dank für das tolle, wertvolle und konstruktive Feedback, das wir fast täglich zum neuen Katalog erhalten. Insgesamt sind schon über 400 Rückmeldungen eingegangen.

  • Jens Bemme (SLUB)
    22.01.2016 10:58
    Daten der Forschung für den Zelleschen Weg

    Wer den Livestream der gestrigen Stadtratssitzung nicht gesehen hat, findet die Aufzeichnung auf http://www.dresden.de/de/rathaus/politik/stadtrat/stadtratssitzung-live3.php. Ab Minute 6:14 ist der Vortrag über die Verkehrsdaten des Zelleschen Weges und das Plädoyer von TUD-Prof. Udo Becker dokumentiert.

  • Wolfgramm, Hannes
    22.01.2016 10:46
    Umweltfreundlich und praktisch.

    ... und das sollte sich vereinbaren lassen.

    Wichtig wäre dafür aus meiner Sicht:
    1 - Breite Radwege, die v.a. auf der Südseite eine Befahrung in beide Richtungen sicher erlauben.
    2 - Gerade im Bereich SLUB-Siedepunkt/DrehPunct müssen Fußgänger und Radfahrer genug Platz und klare Wegführung erhlaten, um die stark frequentierte Strecke von ihrem hohen Konfliktpotenzial zu befreien (Geeignete Übergänge um beide Seiten zu nutzen, fußgängerfreundliche Ampelschaltung, Trennung Rad- und Fußweg, ...).
    3 - Möglichst viele der alten und großen Bäume (z.B. vor der SLUB) sollten erhalten bleiben. Einerseits als effektive Schadstoffbinder, aber auch für eine angenehme Raumgestaltung. Sonst läuft es auf reihenweise gleichartiger und gleichgroßer Bäume hinaus.

  • Wirth, Sandra
    21.01.2016 16:15

    1) Die 30er Zone wäre schön, aber schon bei den offziell erlaubten 50km/h sind viele deutlich schneller unterwegs.

    2) Die bereits geforderte Ampel auf SLUB-Höhe unterstütze ich ebenfalls! Hier wäre auch eine schnellere "Freigabe" für Fußgänger wünschenswert. Wie sieht es eigentlich mit einer Fußgängerbrücke aus? (nur als Idee) - denn zu Stoßzeiten ist die Straße stark (und schnell) befahren und Autos und Fußgänger sind sich gegenseitig im Weg.

    3) Was die Radspuren betrifft: Als Nicht-Radler wäre mir eine deutliche Abgrenzung (Kanten, Grünzeugs) zwischen der Radbahn und dem Fußweg lieb - so stehen die Fußgänger den Radlern nicht im Weg. Ebenso sorgt eine Abgrenzung zwischen Radlern und Autos für größere Sicherheit (siehe Problem bei 1)

    4) Vielleicht kann die Haltestelle "SLUB" im Zuge des Umbaus gleich näher an den Eingang dieser gerückt werden, dann wäre man nicht nur schneller in der SLUB, sondern auch im Willersbau.

  • Lenchen
    21.01.2016 11:16
    Radwege

    Meine Wünsche (ohne jetzt alle Varianten der Planung angesehen zu haben):
    1) Breitere Radwege (Überholmöglichkeit auch an Fahrradanhängern vorbei), am Liebsten auf der Straße geführt und im Winter geräumt
    2) konsequentes und durchgesetztes Halteverbot im Eingangsbereich der SLUB, insbesondere auf den Fuß- und Radwegen
    3) Sinnvolle Haltestellenlösung vor dem Seminargebäude Zellescher Weg/BZW (z.Zt. bilden sich dort zu Stoßzeiten so große Menschentrauben, dass der Wartebereich nicht ausreicht und somit auch der Radweg durch wartende/an den Wartenden vorbeiwollende Personen blockiert wird)
    4) Überwegungsmöglichkeit auf Höhe Copyshop EMF

  • Student
    21.01.2016 11:06
    Nicht an der Realität vorbei planen!

    - Fahrradfahrer auf der Seite der SLUB fahren stets in beide Richtungen. Niemand würde auf die Idee kommen, die Straßenseite zu wechseln, nur weil man sich von der SLUB aus auf den Weg zum HSZ macht... Getrennte Fahrspuren auf der SLUB Seite einrichten! Angemessene Breite und, wenn möglich, baulich z.B. durch Bepflanzung voneinander abgrenzen!

    - Der Zellescher Weg ist eine vielbefahrene Verkehrsader... Eine Limitierung auf Tempo 30 wird dem Andrang nicht gerecht! Sie würde den Verkehrsfluss stören und unnötige StVO-Verstöße provozieren.

    - Die Ampelüberquerung beim Seminargebäude wird kaum genutzt. Stattdessen Überquerung „nach eigenem Ermessen“ in der Höhe der SLUB. Das ist unsicher, führt teilweise zu langen Wartezeiten für Fußgänger und stört zudem noch den Verkehrsfluss…Ich favorisiere eine ähnlich breite Ampelüberquerung, wie sie am Dr.-Külz-Ring für den Überweg der Prager Straße installiert wurde.

  • mAx
    19.01.2016 10:37
    Überweg am Zelleschen Weg

    Sinnvoll wäre es, wenn die Ampel am Zelleschen Weg für Fußgänger immer Grün zeigt, wenn weit und breit keine Autos zu sehen sind. Und am Überweg an der Uhr zur SLUB sieht man ja, dass es auch ohne Ampel geht. Mit einem Straßenabschnitt vor der SLUB, in dem nur 30 gefahren werden darf, würde der Bereich dann auch noch sicherer für Fußgänger. Zwischen Drepunkt und SLUB gehört ein Boulevard!

    • Ralf Lippold
      21.01.2016 10:14
      SLUB-Boulevard

      Ich kann den Vorschlag nur begrüßen!

      Mit Hilfe von entsprechender Ampelsteuerung (Stichwort: Cyberphysikalische Systeme) sollte dies schon heute möglich sein.

  • Jens Bemme (SLUB)
    19.01.2016 10:22
    Zotero für (historische) Radfahrer

    Eine Literatursammlung der hier notierten digitalisierten Radfahrerbücher finden Sie in dieser offenen Zotero-Liste: https://www.zotero.org/groups/tourenbuecher_fuer_radfahrer/items

  • Kathrin Gläßer
    14.01.2016 09:43
    Mensch! Gut!

    Herzlichen Dank für diesen leicht aber deutlich formulierten Beitrag! Eine Wohltat!
    Wir durchwühlen Wörter nach inhaltlicher Effizienz und benutzen sie als Werkzeuge. Dabei bleibt der Zauber und der (Hinter-)Sinn der Sprache so oft auf der Strecke und auch das Selber-Denken!
    Sie haben sicher nicht nur bei mir den Spaß am Selber-Denken geweckt, selbst bei einem so ernsten Thema.

  • wohl
    13.01.2016 23:06
    Lärmgruppen

    , oder?

  • Dietmar Kunerl
    13.01.2016 14:58
    Zeitungen digital

    Wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann würde ich mich über die Digitalisierung folgenden Wochenblattes aus Ihrem Bestand freuen:
    - Die Leuchte, zugleich ein Wochenblatt für Taucha, Liebertwolkwitz, Brandis, Naunhof und die Umgegend dieser Orte 1849
    - Wochenblatt und Anzeiger für Taucha, Brandis, Naunhof, Liebertwolkwitz und die Umgegend 1852
    - Wochenblatt für Taucha, Brandis, Naunhof, Liebertwolkwitz und die Umgegend 1857-1859

  • Jens Bemme (SLUB)
    10.01.2016 13:07
    Heimatforschung: Vertreter, Vereine, Gasthöfe und Werkstätten

    Angenommen, die Radfahrbegeisterung in Sachsen (und in anderen Ländern) ließe sich flächendeckend mit historischen Tourenbüchern, Radfahrerkarten und Zeitungsberichten nachzeichnen und erklären - dieses "Verzeichnis der Consule und Vertreter, Unions-Vereine, Gasthöfe und Reparaturwerkstätten" der Allgemeinen Radfahrer-Union von 1896 dürfte dafür auch eine gute Quelle sein: http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00103147/image_7 Das Buch enthält Ortsnamen, Adressen, Treffpunkte, Namen und Funktionen der Kontaktpersonen: Ein Adressbuch nur für Mitgieder der Radfahrer-Union.

    Vielleicht nützt dieses Verzeichnis aber auch anderen Projekten in der Regional- und Heimatforschung. Was denken Sie?

  • Jens Bemme (SLUB)
    09.01.2016 20:15
    Hamburgensien für Radfahrer

    Auch das historische norddeutsche Radfahrwesen wächst digital. Die SUB Hamburg bietet nun folgende Werke:
    - 100 Ausflüge in Hamburgs Umgegend, 1892: http://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN839959273
    - 100 Ausflüge in Hamburgs Umgegend, 1899: http://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN838425011 und
    - Kröger's Führer durch die Holsteinische Schweiz mit Mölln, Ratzeburg, Flensburger Föhrde, Segeberg etc. und einer Abteilung für Radfahrer: http://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN838425364

  • Thomas Bürger
    08.01.2016 14:06
    Zeitungen digital

    Wir digitalisieren zur Zeit in größerem Umfang gemeinfreie Zeitungen zwischen 1605 und 1930 in Kooperation mit anderen Bibliotheken und wollen schon bald die Ergebnisse freischalten. Leider wird es für den Zeitraum nach ca. 1930 schwierig angesichts des Urheberrechts (Gemeinfreiheit besteht erst 70 Jahre nach dem Tod eines Verfassers). Deshalb werden, so fürchte ich, viele historische Zeitungen des 20. Jajrhunderts noch lange in Magazinen schlummern und dürfen nicht von uns forschungsfreundlich digital zugänglich gemacht werden.
    Wir tun aber so viel wir können und dürfen und sind deshalb froh, wenn wir die konkreten Bedarfe unserer NutzerInnen erfahren.

  • Paulae
    08.01.2016 11:49

    Ein Luxus wäre der komplette Digitalisat von DNN und SZ seit den Anfängen. ZEFYS der Staatsbibliothek Berlin hat drei Zeitungen der DDR als Digitalisat veröffentlicht - das für Lokalzeitungen aus DD / Sachsen wäre perfekt ... meint einer der rühriger Wikipedianer aus Dresden :-)

  • Heike Weber
    07.01.2016 15:06
    Video2Brain funktioniert wieder

    Video2Brain funktioniert wieder

  • Christoph
    06.01.2016 00:07

    Was ich für meine heimatkundliche Forschung benötige:

    Zum einen Zugriff auf Bibliotheks- und Archiv-Bestände, die allgemein schlecht zugänglich sind. Das sind deutschlandweit vor allem Lokal-Zeitungen und - außerhalb Sachsens - Adressbücher bzw. deren Digitalisate insbesondere von ländlichen Kreisen.

    Es wäre schön, wenn Archive abseits ihrer Ordnungsstrukturen und Findbücher Einführungen in insbesondere personen- und ortsbezogene Archivalien anbieten könnten (Welche Bestände sind da, was ist von ihnen zu erwarten)

  • Nguyen, Duc
    05.01.2016 02:37
    video2brain - kein EDU Login

    Bei video2brain ist der Login für die TU Dresden nicht mehr verfügbar. Ist das normal?

    • Heike Weber
      07.01.2016 08:51
      video2brain

      Bei der Datenbank "Video2Brain" liegt momentan eine Störung vor. Die Lizenz wurde für unser Haus für weitere zwei Jahre verlängert. Wir kümmern uns darum, dass die Störung schnell behoben wird.

    • Kaspar
      06.01.2016 15:57
      Kein EDU Login zu finden

      Bei mir auch... Zumindest hier: https://www.video2brain.com/de/edu-login
      Known Bug oder gibt's den Service dieses Jahr nicht mehr?
      Ich schreibe dieses Semester eine Prüfung, für die einige der Tutorials sehr hilfreich wären.
      Kommt der Login wieder oder war es das?

  • Jens Bemme (SLUB)
    28.12.2015 17:21
    Eduard Gaebler, der Verleger und seine Atlanten

    Einen tiefen Einblick in die Leipziger Karten- und Altlanten-Verlagswelt des 19. Jahrhunderts bietet der Artikel "Eduard Gaebler (1842-1911), der Verleger und seine Atlanten" von Petra Gäbler: http://dx.doi.org/10.5169/seals-17140 – dank Open Access und der ETH Bibliothek frei zugänglich.

  • Oliver Kraft
    23.12.2015 12:07
    Zeitliche Planung?

    Hallo, ich bin nicht sicher, ob ich es möglicherweise nur überlesen habe. Allerdings fehlt mir noch die Info, wie die zeitliche Planung zum Projekt weiter aussieht. Wie lange soll es die Beta geben? Wann wird aus der Beta eine finale Version?

    Was passiert anschließend mit dem derzeitigen OPAC? Wird dieser (zunächst) parallel betrieben? Ich denke da vor allem an die Permalinks zu den einzelnen Ressourcen - werden diese in der Migration berücksichtigt? Oder muss ich mir meine Bücher neu in Mendeley / Zotero ablegen?

    Danke und viele Grüße

    Oliver Kraft

    • Rodejohann, Christof (SLUB)
      23.12.2015 14:36

      Hallo Hr. Kraft,

      Anfang Januar wird es einen weiteren Blog-Post mit den weiteren Planungen bezüglich des Katalog geben. Bis dahin muss ich Sie leider mit Details bezüglich der Zeitplanungen vertrösten.

      Was ich allerdings schon sagen kann: Permalinks auf die jetztige Beta werden nach jetziger Planung von uns auch nach einer Ablösung des Katalog korrekt aufgelöst werden.

      Viele Grüße
      Christof Rodejohann

  • Matthias Otto
    19.12.2015 01:47
    Foto des Organisten am Spieltisch

    Es handelt es sich bei dem gezeigten Spieltisch ganz sicher nicht um den Spieltisch der historischen Silbermannorgel der Frauenkirche! Hier liegt wohl ein Irrtum vor.

    • Ines Pampel (SLUB Dresden)
      04.01.2016 16:56

      Sehr geehrter Herr Otto,

      besten Dank für Ihren Hinweis! Sie haben Recht, die Bildunterschrift war ungenau und ist inzwischen korrigiert. Es handelt sich bei der Abbildung um Hanns Ander–Donath am fahrbaren Spieltisch (1939-1942; Gebrüder Jehmlich) für die erweiterte Silbermann-Orgel in der Frauenkirche Dresden.

      Mit freundlichen Grüßen, Ines Pampel

  • martin
    11.12.2015 13:04
    SLUB aus der Liste verschwunden

    Ich bin regelmäßig am Tutorials schauen und bin verwundert wieso die SLUB nicht mehr beim EDU Login verfügbar ist. (Vertrag ausgelaufen?)

    • Lutz Kowalke
      15.12.2015 13:01
      video2brain-Zugriff - funktioniert wieder

      Lieber Martin,

      der Zugang funktioniert wieder!

  • Thomas Bürger
    11.12.2015 09:00
    Fachinformationsdienst Geschichte und Technikgeschichte

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft integriert "kleinere" Sondersammelgebiete in größere Fachinformationsdienste (FID). Die Bayerische Staatsbibliothek München betreut den Fachinformationsdienst Geschichte und wird künftig vom Deutschen Museum im Teilbereich Technikgeschichte stärker unterstützt. Durch diese Kooperation wird es im Laufe des Jahrs 2016 möglich, eine integrierte internationale Fachdatenbank Geschichte einschl. Technikgeschichte statt mehrerer paralleler Teildatenbanken und bibliographischer Dienste zu initiieren. Dabei wird die SLUB mitwirken, wie sie auch weiterhin mit Services, insbesondere durch Digitalisierung, die Technikgeschichte aktiv weiter unterstützen wird.

  • Ralf Lippold
    10.12.2015 14:57
    Neuer digitaler Einstieg?

    Schade - ist der neue digitale Einstiegspunkt beim Deutschen Museum in München bereits bekannt?
    Vielen Dank und Grüße

    • Lutz Kowalke
      17.12.2015 17:38

      Hallo Ralf Lippold,
      das Deutsche Museum wird Anfang 2016 beginnen über den Stand und die Vorhaben im Rahmen des FID Geschichte zu informieren. Wenn uns Informationen dazu vorliegen, wird der Einstiegspunkt bekannt gegeben.

    • Antonie Muschalek
      15.12.2015 15:05

      Hallo Ralf Lippold, leoder ist der neue digitale Einstieg noch nicht bekannt. Wir müssen Sie auf Januar vertrösten.
      Viele Grüße

  • Jens Bemme
    08.12.2015 17:53
    Best's practisches Handbuch für Radfahrer

    "Kröger's Führer durch die Holsteinische Schweiz, Mölln, Ratzeburg etc. -
    http://dibiki.ub.uni-kiel.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:8:2-2906579 - mit Karten, Abbildungen und Abtheilung für Radfahrer" hat einst eine Mark gekostet. Reiseführer sind heute teurer, Reiseapps nicht unbedingt. Interessant ist hier wieder der besonders umfangreiche Anzeigenteil.

    Vorher las man (und auch Frau?) 1895 "Best's practisches Handbuch für Radfahrer und solche, die es werden wollen" - http://dibiki.ub.uni-kiel.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:8:2-2906227

  • Michael Ammon
    08.12.2015 17:25
    Update

    Das Projekt war dank herausragender Beteiligung bereits am 07.12.2015 erfolgreich abgeschlossen. Über 40 Freiwillige haben dabei insgesamt deutlich mehr als 10.000 Kontrollpunkte gesetzt. Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer!

  • Dietmar Kunerl
    02.12.2015 12:02
    Amtshauptmannschaft

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich freue mich, dass Sie alle Leipziger Adreßbücher digitalisiert haben.
    Ich vermisse aber leider noch das „Handbuch für die Amtshauptmannschaft Leipzig / kurzgefaßte illustrierte Geschichte sämtlicher Gemeinden und Adressen-Verzeichnis aller Behörden, Haushaltungen, Gewerbetreibenden und Vereine der Amtshauptmannschaft Leipzig von 1926“.

    Hierbei sind sämtliche Adressen der Orte im ehem. Landkreis Leipzig aufgeführt und die Historie der Orte mit einer kleinen Beschreibung versehen.

    Dies würde meine hist. Recherchen sehr erleichtern.

    Mit freundlichen Grüßen

    • André Hohmann
      18.12.2015 10:28
      Amtshauptmannschaft

      Lieber Herr Kunerl,
      vielen Dank für den Hinweis. Wir werden Band im kommenden Jahr digitalisieren.

      Viele Grüße
      André Hohmann

  • Dithmar Sachse
    25.11.2015 11:05
    ortsverzeichnis

    Werte Damen und Herren, im Verzeichnis der Orte habe ich Leipzig gefunden und evtl. eingemeindete Vororte, aber von Leipziger Land keine Angabe im Verzeichnis. Durch Zufall fand ich hier im Adressbuchportal, das es auch Leipziger Land und die zugehörige Nummerierung gibt. Z.B. die Nr. http://digital.slub-dresden.de/id394572688-18900000. Wo finde ich das gesamte digitale Adressbuchangebot bei Ihnen. Mit freundlichen Grüßen Dithmar Sachse

    • Simone Georgi
      01.12.2015 12:35
      Adressbücher kleinerer Orte

      Kleine Orte oder Gemeinden sind tatsächlich im Adressbuchportal nicht einzeln erfasst. Adressbucheinträge dieser Orte lassen sich in den Digitalen Sammlungen der SLUB recherchieren (http://digital.slub-dresden.de/kollektionen/). Geben Sie einfach den gesuchten Ort in die Detailsuche ein.
      Mit freundlichen Grüßen, Simone Georgi

  • Gelärmter Nutzer
    23.11.2015 17:06
    Lärmbelästigung Zentralbibliothek?

    Das ist doch jetzt durch den übergroßen Lernraum schon länger so. Seit Neustem können auch Taschen und Jacken mit hinein genommen werden. Damit gibt es sinnlosen Durchgangsverkehr und Nutzer, welche gegenüber am Tisch ihre Brotbüchse auspacken.
    Gebe es nicht so viele Bücher, könnte es manchmal auch eine Bahnhofsvorhalle sein.
    Da stört die Verlegung von Kabeln nicht.

  • Antonie Muschalek (SLUB)
    20.11.2015 11:43
    Tolle Ergebnis - danke!

    Der Erlös unseres Buchverkaufs beträgt 5.059 €. Dieser Betrag kommt der Erwerbung neuer Bestände zugute. Vielen Dank allen, die da waren und dazu beigetragen haben.

  • Jens Bemme
    19.11.2015 19:45
    Bikeboom? Im Blog der Technikgeschichte

    Gerade erforschen Student*innen der TU Berlin die digitalisierten Tourenbücher für Radfahrer. In den nächsten Wochen werden dort http://fachgebiet.technikgeschichte.tu-berlin.de/blog/ ihre Recherchen fortlaufend in Blogbeiträgen veröffentlicht. Und neue Digitalisate aus anderen Teilen des Landes sind auch "auf dem Weg".

  • Gordan
    02.11.2015 17:46

    Ich habe den Hinweis auf dieses tolle Angebot von einem Kommilitonen bekommen und freue mich sehr darüber, es nutzen zu dürfen! Vielen Dank.

  • Anonymus
    26.10.2015 10:40

    Wow super, das Angebot würde jährlich 150€ kosten und die Videos sind qualitativ der Wahnsinn!

    • Jürgen Grzondziel
      26.10.2015 18:45

      Lieber Unbekannter,
      wir freuen uns, dass Ihnen die Digital Concert Hall gefällt. Die Testphase läuft bis Ende Januar.
      Wir streben an, das Angebot auch danach zur Verfügung zu stellen, was allerdings von den Lizenzkosten abhängen wird, die natürlich von den Lizenzkosten für Privatnutzer deutlich abweichen.

  • Jens Bemme
    14.10.2015 17:11
    Fernwehforschung: Schwarzwald-Vogesen

    Das "Fahrtenbuch Schwarzwald-Vogesen: nebst Anschlussfahrten in die Schweiz für Rad- und Motorfahrer" wurde nun von der UB Freiburg digitalisiert: http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/fahrtenbuch1906. Im Hauptseminar "Auf dem Fahrradsattel durch Europa: Historische Tourenbücher als
    Quellen für die Technikgeschichte", das im Wintersemester an der TU Berlin stattfindet, werden die Tourenbücher nun erforscht.

    Außerdem sind weitere historische Karten für Radfahrer im Kartenforum der Fotothek der SLUB online zu finden: http://www.deutschefotothek.de/list/encoded/eJzjYBKS52JJLEpNFOL2TiwqSc1Lyy8qzZVidvRzUWIuycnWYhBS5OJIK0rNLEmtKBHiDEpMSUvMKEotQlYCAIs4Evw*

  • Veit
    12.10.2015 11:12

    Großartig!

  • Jens Bemme
    15.09.2015 18:43
    Gesang für Radfahrer*innen

    Gesang war (ist?) wichtig, wenn man einst gemeinsam wandern ging oder fuhr. Auf der Suche nach digitalisierter historischer Radreiseliteratur für die Forschung stößt man deshalb unweigerlich auch auf Liederbücher für Radfahrer. In Stuttgart wurden zwei Bände digitalisiert, die hier für alle radelnden Sängerinnen und Sänger am Rande auch erwähnt seien:
    - das Lieder-Buch für Radfahrer von 1885: http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/bsz444691286 und das
    - Orientierungs- und Taschenliederbuch innerhalb Württembergs für Radfahrer und Touristen: http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/bsz444694307/page/85

  • Reinhart, Peter
    04.09.2015 22:50
    Wie geht's weiter?

    So schön und funktional der neue Katalog in einigen Bereichen ist, so viele typo3-Fehler liefert er seit kurzem zurück. Ein Update, wie es mit dem Katalog im Allgemeinen und diesem Fehler im Besonderen weitergeht, wäre schön.

    P. S.: In diesem Formular gibt es zwei "Absenden"-Knöpfe.

    • Rodejohann, Christof (SLUB)
      10.09.2015 16:04

      Vielen Dank für die Rückmeldung bzgl. der TYPO3 Fehler. Wir beobachten ähnliche Fehler und ich rechne mit einer zeitnahen Lösung.

  • Ralf Tüllner
    01.09.2015 10:13
    Workshop Wiederholung geplant?

    Hallo Herr Mendt,

    wird der Workshop wiederholt werden.
    Bitte benachrichtigen Sie mich.

    Mit freundlichem Gruß
    Ralf Tüllner

  • Steve
    16.08.2015 15:19
    Zu Ess- und Trinkverbot + Lockerung der Garderobenpflicht

    Auch ich habe mit bedauern festgestellt, dass immer mehr MitstudentInnen Ihre Rucksäcke nicht mehr an der Garderobe abgeben und damit auch in die hinteren Abschnitte der SLUB verschwinden. Dabei ist es doch nicht zu viel verlangt die dafür vorgesehenen Tüten zu verwenden und das aus, für mich mehreren Gründen:

    1. Aus Respekt dem Gebäude bzw. der Bibliothek gegenüber. Man ist dort zum Lernen und will die dort angebotene Dienstleistung nutzen. Im Umkehrschluss sollte man dann auch die Regeln der Bibliothek akzeptieren.

    2. Für einen selbst. Zumindest geht es mir so, aber wenn man seine Sachen in den Schließfächern verstaut, beginnt für mich der Lernprozess, indem ich mir bewusst mache was ich brauche und was nicht. So konzentriere ich mich schon auf meine Dinge und kann effektiver lernen. Anders als wenn ich mit dem Rucksack mir einfach einen Platz suche.

    3. Aus Respekt den MitstudentInnen gegenüber. Denn es ist störend und hebt den Geräuschpegel. Die Bibliothek ist seit jeher ein Ort der Ruhe und sollte als dieser auch wahrgenommen werden, da man nicht alleine ist und Andere damit stört.

    Was das Essen und Trinken betrifft, finde ich dies ebenso störend. Weniger des Lärms wegen, sondern eher weil damit Bücher verschmutzt oder beschädigt werden können. Sei es durch Salate, Saucen, die aus dem Sandwich tropfen oder anderen Dingen. Dabei wäre es doch viel angenehmer, wenn eben mal ´ne Pause macht und dabei raus geht und sein Essen zu sich nimmt - mal bewusst eine Pause machen und den Kopf ausschalten- und sich dann wieder an die Arbeit macht. Anstatt, während man mit der einen Hand umblättert, sich mit der anderen den Salat rein schaufelt.

    Und diejenigen, die das nicht akzeptieren wollen, sollen dann eben zu Hause oder an einem anderen Ort lernen.

  • Martin
    14.08.2015 15:51
    spät, aber...

    Der die Hotlist der unabhängigen Verlage initierende Blumenbar Verlag ist trotz oder auch wegen seiner guten und sehr schönen Bücher damals Konkurs gegangen. Von ihm verlegte Weltliteratur wie Joseba Sarrionandias "Gefrorener Mann" fristen einzig durch den geringen Werbeetat bis heute ein Schattendasein. Das die Slub solche Texte promotet finde ich löblich. Allerdings war die "schöne Literatur" nie das Hauptaugenmerk der Universitätsbibliothek und wird es sicher auch nicht werden. Insofern verwundert es mich, das nun aktuelle literarische Texte zwischen all der Wissenschaft zu finden sein sollen. Ich würde so etwas in der Slub nicht suchen. Ist es beim Einkauf nicht sinnvoller, sich auf die Kernthemen zu fokussieren? Oder wird bald eine belletristische Zweigstelle aufgemacht?

    • Julia Meyer
      16.08.2015 22:02
      Forschungsgegenstand Belletristik

      Lieber Martin, danke für den Zuspruch! Wie schade, dass Sie bisher noch nicht nach guter Belletristik in der SLUB gesucht haben. Wir verfügen über einen ausgezeichneten Bestand an "schöner Literatur", darunter findet sich auch der von Ihnen genannte Titel "Gefrorener Mann". Warum und für wen kaufen wir Belletristik ein? Zum einen kaufen wir neben der Sekundär- auch die Primärliteratur für die Studierenden und Lehrenden der Neueren und Neuesten Deutschen Literatur- und Kulturgeschichte sowie der Vergleichenden Literaturwissenschaft, es handelt sich ja um deren Forschungsgegenstand. Zum anderen versorgen wir damit die vielen außeruniversitären Leser, die die SLUB als Landesbibliothek nutzen und die immerhin rund ein Drittel unserer Zielgruppe ausmachen. Und ist es dann in einem nächsten Schritt nicht lohnenswert, diese Bücher den Studierenden und Lehrenden aller anderen Fachrichtungen als Lektüre zu empfehlen, auch wenn sie für diejenigen "nur" eine kulturelle Bereicherung ohne wissenschaftlichen Anspruch wären? Ich hielte das für einen schönen Synergieeffekt. Stöbern Sie doch einmal in unserem Katalog und weisen Sie mich auch gerne auf fehlende Titel hin, damit ich die Sammlung ergänzen kann. Da Sie sich sehr gut auf diesem Gebiet auskennen, bin ich gespannt auf Ihr Feedback.

  • Sam
    14.08.2015 09:45
    @Kleinverlage

    Sehr guter Impuls zur Unterstützung der Vielfalt der Verlags- und Literaturlandschaft. Vielen Dank! Bei den Kettenbuchhändlern sieht's inzwischen ja meist leider aus wie bei Aldi - palettenweise die sog. Bestseller, da ist es gut, wenn öffentliche Bibliotheken ein anderes Signal setzen.

    • Julia Meyer
      14.08.2015 11:49
      Buchkritik

      Lieber Sam,
      vielen Dank für die positive Rückmeldung! Falls Sie das eine oder andere Buch aus der Hotlist lesen sollten, würde mich sehr interessieren, wie es Ihnen gefallen hat. Formulieren Sie doch Ihre persönliche Buchkritik hier im Blog, denn die Titel der Kleinverlage landen meist auch nicht auf den Schreibtischen der Literaturkritiker von FAZ, Zeit und Spiegel.

  • MeStudent
    04.08.2015 20:43
    wieder mehr private Lernplätze schaffen

    Ich habe in den letzten Jahren auch festgestellt, dass Bibliotheken eigentlich zu sehr überlaufen sind, nicht nur in Prüfungszeiten und nicht mehr das sind, was sie eigentlich einmal waren, nämlich Orte, in denen es still und andächtig zugeht, wo man nur das Rascheln der umblätternden Seiten hört und ansonsten Stille, dass man seinen Gedanken beim Lesen und Lernen freien ungestörten Lauf lassen kann.
    Ich habe mich gefragt, warum hat sich das in Bibliotheken derart verändert hat.
    Es war einfach. Der kostenlose Zugang über die Hochschulen zum Internet.
    Das ist aus der Sicht meiner Mitstudenten auch einer der Hauptgründe warum man sich in der Bibliothek trifft. Viele gehen heutzutage ja nicht mehr nur zum Lernen hin. Filme gucken, sich mit Freunden treffen, Chatten, Mailen, FaceBooken, usw.

    Ich für meinen Teil hab mir Zuhause inzwischen eine megabute Internet-Verbindung zugelegt und bin froh, dort meine Ruhe zum Lernen zu haben. Keiner stört, alles ist griffbereit, auch meine Küche, um schnell einen Happen zu zubereiten wenn der Magen sich meldet, ... Also ich kann den Ausstieg aus der Bibliothek zur Prüfungszeit und den Umstieg auf das eigene Heim nur empfehlen.

  • Simone Georgi
    04.08.2015 09:55
    Sächsisch-Böhmische Schweiz

    Noch eine Ergänzung aus unseren Digitalen Sammlungen: Rad-Rundfahrten in Deutschland, Band 4 Sächsisch-Böhmische Schweiz, http://digital.slub-dresden.de/id403439426. Gute Fahrt!

    • Jens Bemme
      02.09.2015 06:46
      Rad-Rundfahrten: Mecklenburgische Schweiz

      Der nächste Urlaub im Norden ist nicht fern: Heft 5 der Reihe Rad-Rundfahrten in Deutschland von 1899 für die Mecklenburgische Schweiz wurde gestern frisch in der UB Rostock digitalisiert: http://purl.uni-rostock.de/rosdok/ppn833378414.

    • Jens Bemme
      16.08.2015 06:24
      Rad-Rundfahrten in Deutschland, Heft 9 und 10: Rhein, Mosel, Eifel und Taunus

      Heft 9 der Reihe "Rad-Rundfahrten in Deutschland" führt durch das Gebiet von Rhein, Mosel und Eifel und wurde im Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz digitalisiert: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0128-1-15013. Das Besonderere dieser Tourenbuchreihe von 1899 sind die eingefügten Landschaftspanoramen und -skizzen - auch in Band 4 der Sächsisch-Böhmischen Schweiz - und der Anspruch des Herausgebers Radreisenden neben praktischen Reisetipps auch Wissen über "Land und Leute" der jeweiligen Gegend zu vermitteln. Die Hefte sind heute noch kleine Leckerbissen für die nächste Reiseplanung.

      Heft 10 für die Gegend "Rhein – Taunus": http://www.ub.uni-koeln.de/cdm/ref/collection/rheinmono/id/147712. ... und auch Heft 9 der Reihe hat die UB Köln digitalisiert: http://www.ub.uni-koeln.de/cdm/ref/collection/rheinmono/id/147568.

  • Antonie Muschalek (SLUB)
    31.07.2015 08:05
    Urlaub zu Ende

    Der Gipsdrucker steht ab dem 3. August wieder zur Verfügung.

  • Felix Lohmeier (SLUB Dresden)
    28.07.2015 12:52
    Roadmap

    Wie von H.Diebel-Fischer ‏(@hrmnn01) via Twitter angefragt, werden wir die Roadmap für die weitere Entwicklung demnächst auch hier im Blog vorstellen. Da das bisherige Feedback aber wenig redundant war und selbst bei gleichen Funktionswünschen häufig noch unterschiedliche kreative Gedanken zur Umsetzung eingegangen sind, möchte ich auf jeden Fall nochmal alle bekräftigen auch ohne Blick auf die häufig gestellten Fragen oder die Roadmap die eigenen Eindrücke, Ideen und Wünsche uns einfach mitzuteilen. Das ist sehr hilfreich!

  • ExStudent
    28.07.2015 10:07
    Filialen und Gerberbau


    Während meiner Examenszeit habe ich sehr viel in den unterschiedlichen Filialen der Slub gearbeitet. Die Pädagogische Außenstelle auf der August-Bebel-Straße ist zwar klein, aber sehr schön und sonnig. Im nahegelegenen Lidl bekommt man auch schnell ein paar kleine Snacks.
    Vor allem aber der Gerberbau war Haupttreffpunkt. Während der Vorlesungsfreien Zeit sind die Seminarräume leer (bis auf ebenso lernende StudentInnen), die abschließbaren Schränke im Erdgeschoss sparen das lästige Herumschleppen von Büchern, der nahgelegene Döner und die Alte Mensa sorgen für Verpflegung. Die juristische Slub im 1.OG ist seeeehr ruhig, die Parlatorien bieten die Möglichkeit, auch mit anderen zu arbeiten.
    Alternativ natürlich in anderen Unigebäuden leere Räume suchen, vor allem das HSZ ist sehr beliebt.

    Viel Erfolg beim Lernen :)

  • Radfahrerin
    18.07.2015 15:53
    RE: Wunsch

    Hallo Herr Muschalek,
    was spricht gegen ein solches (oder ähnliches) System: http://cdn.c.photoshelter.com/img-get2/I0000w8Ll8_3EPnQ/fit=1000x750/bdm-20111004-0076-fietsenstalling-Utrecht-bike-parking.jpg ?

    • Antonie Muschalek (SLUB)
      21.07.2015 08:51
      RE:RE:Wunsch

      Liebe Radfahrerin,
      der Fahrradstellplatz befindet sich im Bereich der Feuerwehrzufahrt. Zusätzliche Fahrradständer sind daher auch aus Sicherheitsgründen keine Option.

    • STVO
      20.07.2015 19:18
      Viel...

      1. Das die Dinger hässlich sind
      2. Noch mehr Fahrräder vor der Slub bedeuten mehr Radler die die STVO nicht kennen.
      Vor der Slub wird konsequent auf der falschen Straßenseite gefahren, das ist gemeingefährlich.

  • Radfahrerin
    16.07.2015 15:39
    Wunsch

    Liebe Slub,
    wäre es nicht schön, wenn es vor der Slub noch mehr Möglichkeiten geben würde, sein Fahrrad ordentlich anzuschließen? Kann man da zwischen Glasfront und bereits vorhandenen Fahrradständer nicht noch eine weitere Reihe einbauen?

    • Antonie Muschalek (SLUB)
      16.07.2015 16:02
      RE: Wunsch

      Liebe Radfahrerin, die Idee ist gut. Wir haben das auch schon diskutiert. Zusätzliche Fahrradständer würden jedoch dazu beitragen, dass dort weniger Fahrräder überhaupt Platz fänden. Daher haben wir uns dagegen entschieden.

  • Isegal
    15.07.2015 08:15
    Ess-Trinkverbot

    noch zu 3. Lass mal sein Ausleihtheke hat immens zu tun (Ausleihe,Anmeldung usw) (besonders in der Prüfungszeit) und jemand läuft durch die Buchsicherung und einfach weiter und Wachschutz ist nicht da. So Buch weg, Nutzer weg und ein begangener Diebstahl.

  • Isegal
    15.07.2015 08:10
    Ess-Trinkverbot

    1.Theoretisch schon, aber alleine am Drehkreuz die Tische durften schon immer sein ich hier bin mit rein. Da fängt das ja schon an.

    2. Natürlich wäre es das. Lässt sich aber nicht ändern wenn man was sieht was nicht passt, oder??

    3. Ich sitze immer am drehkreuz oben und da habe ich immer nach 9 oder so nur noch einen gesehen bzw um die mittagszeit kurz mal 2 aber danach war es wieder nur einer. Ich habe das so nicht gemeint mit Leibwächter. Hab aber schon mehrmals erlebt das ein Nutzer an der Ausleihtheke rumgebrüllt hat und die Mitarbeiterin "Angst hatte
    " das ihr irgendwas passiert, da man ja nicht weiß wie weit dieser noch gegangen wäre.

  • Isegal
    14.07.2015 14:48
    Ess-& Trinkverbot

    1. Kontrolle von Essen und Trinken werden vom Wachdienst durchgeführt, aber da dieser NICHT in die Rucksäcke hineinsehen darf, wenn er es nicht vom Besucher erlaubt bekommt, wird es sehr schwer alles zu sehen.

    2. Wenn es dich so sehr stört das essen von Chips usw. dann geh doch zum Wachschutz und melde das. Ich denke dafür wird er/sie sicher dankbar sein, da sie ja nicht überall sein können. Ich habe auch schon mehrfach beim Wachschutz bescheid gegeben wegen essen und trinken und wurde auch sofort danach gefragt wo und wer. Danach war auch alles wieder gut. Versuch es einfach mal mit ansprechen. Der Wachschutz wird dir bestimmt den Kopf nicht abreissen nur weil du mal eine Info gibst.

    3. Runde durch Bib drehen ist ja schön und gut. Aber was ist wenn er/sie unterwegs ist und die Ausleihtheke hat ein Problem. Was dann schonmal daran gedacht.

    • Jan
      14.07.2015 17:07
      Ess- und Trinkverbot

      1. Wenn man Rucksäcke außerhalb des "Gruppenarbeitsraumes" im Foyer einfach wieder verbieten würde, könnte der Wachdienst prima durch die durchsichtigen Slubtüten gucken, wenn er sich denn an der "Rucksackgrenze" positionieren würde.

      2. Etwas anstrengend jedes mal da hoch zu rennen, wenn jemand isst, nicht? Wenn diejenigen mal das Foyer verlassen würden, würden sie das auch selber sehen.

      3. Erfahrungsgemäß sind mehr als einer vom Wachdienst da und das sind doch keine Leibwächter der Ausleihtheke, oder habe ich das Falsch verstanden?

  • Jan
    14.07.2015 09:49
    Ess- und Trinkverbot

    Es wäre schön, wenn jetzt zur Prüfungszeit, der Wachdienst auch mal wieder das tun würde, zu dem er angestellt ist und überprüfen könnte, was die Leute so an Essen und Trinken in die SLUB nehmen. Wenn die einfach mal in unregelmäßigen Abständen eine Runde durch die Bib drehen würden, statt im Eingangsbereich rumzusitzen, könnte man den ganzen Chips, Knoppers und wasweißich alles essenden mal Einhalt gebieten.
    Und habe ich das eigentlich richtig verstanden, dass still und heimlich das Rucksack und Jacken Verbot aufgehoben wurde? So richtig verständlich ist das nicht. Jetzt rennen die Leute mit Rucksäcken in die unteren Ebenen und packen dann ihr Essen und Trinken aus und veranstalten dabei unglaublich viel Lärm, nachvollziehen kann ich das nichtmehr. Von dem ganzen Gerede, in Bereichen, wo eigentlich Ruhe sein sollte, will ich garnicht anfangen.
    Es wäre schön, wenn sich dahingehend die Lage mal wieder verbessern könnte.

    • Antonie Muschalek (SLUB)
      15.07.2015 15:16
      Re: Ess- und Trinkverbot

      Hallo Jan,

      vielen Dank für Ihren Hinweis! Wir verstehen Ihren Unmut. Unser Wachdienst versucht mit regelmäßigen Rundgängen präsent zu sein. Weil gerade zur Prüfungszeit die Bibliothek mit täglich 6.000 Besuchern sehr gut besucht ist, bitten wir Sie Ihre Kommilitonen bei Geräuschbelästigungen selbst anzusprechen oder den Wachdienst auf Störungen hinzuweisen, um ein ungestörtes Lernen und Arbeiten für Sie und alle Bibliotheksbesucherinnen und -besucher zu ermöglichen. Nur durch gegenseitige Rücksichtnahme können diese lebendigen Zeiten gemeistert werden. Wir bitten deshalb alle herzlich, unsere Regeln einzuhalten und sich im Haus möglichst ruhig und rücksichtsvoll zu verhalten und nur Wasser und kein Essen zu verzehren.
      Wir haben uns bewusst gegen eine Garderobenpflicht - also die Pflicht, Überbekleidung und Taschen aller Art in den bereitgestellten Schließfächern zu verstauen – entschieden. Wir empfehlen dennoch, Garderobe und Taschen in den Schließschränken zu verstauen.

  • Jan
    14.07.2015 09:48
    Ess- und Trinkverbot

    Es wäre schön, wenn jetzt zur Prüfungszeit, der Wachdienst auch mal wieder das tun würde, zu dem er angestellt ist und überprüfen könnte, was die Leute so an Essen und Trinken in die SLUB nehmen. Wenn die einfach mal in unregelmäßigen Abständen eine Runde durch die Bib drehen würden, statt im Eingangsbereich rumzusitzen, könnte man den ganzen Chips, Knoppers und wasweißich alles essenden mal Einhalt gebieten.
    Und habe ich das eigentlich richtig verstanden, dass still und heimlich das Rucksack und Jacken Verbot aufgehoben wurde? So richtig verständlich ist das nicht. Jetzt rennen die Leute mit Rucksäcken in die unteren Ebenen und packen dann ihr Essen und Trinken aus und veranstalten dabei unglaublich viel Lärm, nachvollziehen kann ich das nichtmehr. Von dem ganzen Gerede, in Bereichen, wo eigentlich Ruhe sein sollte, will ich garnicht anfangen.
    Es wäre schön, wenn sich dahingehend die Lage mal wieder verbessern könnte.

  • Anne Mierisch
    09.07.2015 14:34
    Wanderkarten in Benutzung

    Hallo Jakob,
    die von Ihnen gefundenen Karten sind alle als Pflichtexemplare in die SLUB gekommen. Für sie gilt ein besonderer Schutzstatus. Aber unter Einhaltung der Urheberrechte können Sie sich gerne bei AFS-Print Farbkopien anfertigen lassen. Diese haben zusätzlich den Vorteil, dass Sie bei der Kartenbenutzung, die generell speziell ist, nur Ihr Maß an Sorgfalt walten lassen müssen. Dieses Procedere wenden die meisten Leser auch bei ausleihbaren Wanderkarten an, da ein Regenguss genügt, um die Karte irreparabel zu schädigen.
    Bei einem Besuch im Kartenleseraum können wir gerne über die genaue Verfahrensweise sprechen!
    Anne Mierisch

  • Jakob
    08.07.2015 22:21
    Naja ...

    Über die Katalogsuche finde ich vier aktuelle Karten für die Umgebung von Lychen (Brandenburg). Das ist ja schon mal nicht schlecht. Bedauerlicherweise darf ich diese Karten nur zur Benutzung unter Aufsicht bestellen. Huch? Den Sommer wollte ich doch nicht mit dem Finger auf der Landkarte genießen!

  • Franziska Regner
    07.07.2015 20:16
    Congratulations!

    Tolles Ergebnis. Glückwunsch aus Zürich!

  • Markus Klemm
    03.07.2015 15:48
    Alle gültige ISO-Normen? Nein...

    Unter der Annahme, dass ich mich nicht zu blöd angestellt habe, fehlt der Volltext von u.a.
    - ISO 25000
    - ISO 14882
    Beide sind als "Datensatz zurückgezogen" markiert, eine VolltextID zwar vorhanden, aber kein Link ist angegeben, auch kein PDF Icon vorhanden.

    Wäre auch plausibel da als abgedeckte Fachgebiete in der Perinorm Beschreibung ( http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/detail.php?bib_id=slub&colors=&ocolors=&lett=fs&tid=0&titel_id=1193 ) Informatik nicht aufgezählt ist.

    Wann

    • Petra Metzelthin
      06.07.2015 11:37
      Gültige ISO-Normen-ja

      Lieber Herr Klemm,
      danke für Ihr Interesse an unseren Normen. Die beiden von Ihnen genannten ISO-Normen sind gültig mit den Ausgabedaten 2014-03-00 und 2014-12-00. Sie finden sie mit ihren PDF-Volltexten in englischer Sprache in der Datenbank Perinorm.
      Bitte geben Sie in der Rubrik Dokumentnummer+ "ISO/IEC 25000" ein. In der Trefferliste finden Sie das Dokument an 8. Stelle, während die "ISO/IEC 14882" in der Trefferliste an 11. Stelle angezeigt wird.
      Bei Fragen stehen wir Ihnen gern auch telefonisch unter +49 0351 4677 390 oder im Rahmen unserer Wissensbar zur Verfügung.

  • Pamela Schmidt
    01.07.2015 08:59
    Veranstaltung "Nachtaktiv in der SLUB"

    Wir haben Ihren Blog gerade in einer Schulung zu Social Media aufgerufen und sind begeistert, dass Sie bei der Langen Nacht der Wissenschaft" Workshops zu Social Media anbieten. Schade, dass unsere Schulung dann schon vorbei ist. Aber toll, dass Sie dieses Angebot haben.

    • Antonie Muschalek (SLUB)
      01.07.2015 16:18
      AW: Veranstaltung "Nachtaktiv in der SLUB"

      Liebe Frau Schmidt,
      danke für Ihr positives Feedback. Wir freuen uns, wenn Sie unseren Blog rege nutzen und bekannt machen. Kommen Sie doch zur Langen Nacht der Wissenschaften trotz Ende Ihrer Schulung vorbei!

  • Wünschmann, Dietrich
    23.06.2015 10:17
    Adressbuch für die südlichen Vororte von Leipzig / um 1880

    Ich besitze ein solches Adressbuch von 1904/1905 und bin für ortschronikalische Recherchen auf der Suche nach einer Ausgabe aus der Zeit um 1880. Liegt eine solche digital vor ?

    • André Hohmann (SLUB)
      24.06.2015 10:32
      Re: Adressbuch für die südlichen Vororte von Leipzig /um 1880

      Lieber Herr Wünschmann,
      leider haben wir keine Adressbücher der südlichen Vororte von Leipzig um 1880 im Bestand. Neben dem Band von 1904/05 bieten wir folgende Adressbuchbände des Leipziger Umlands digital an:

      http://digital.slub-dresden.de/id394572629-18880000
      http://digital.slub-dresden.de/id394572688-18900000
      http://digital.slub-dresden.de/id394572777-18910000
      http://digital.slub-dresden.de/id403758912-19030000
      http://digital.slub-dresden.de/id394572556-19080000
      http://digital.slub-dresden.de/id394572556-19180000

      Viele Grüße
      André Hohmann

  • Thomas Bürger
    16.06.2015 13:09
    Grandiose Fotografien

    habe nur die Fotografien aus Indien angeschaut: atemberaubend!

  • Antonie Muschalek (SLUB)
    15.06.2015 16:36
    RE: SLUB-Eingang

    Liebe Lesesaalgängerin, vielen Dank für diesen Hinweis. Nach §9 Absatz 08 unserer Haus- und Benutzungsordnung (http://www.slub-dresden.de/service/benutzungsordnung/) ist es "verboten, in den Gebäuden der Bibliothek zu betteln und zu sammeln, Werbung oder Wahlpropaganda zu betreiben, Waren anzubieten, zu verteilen oder zu verkaufen oder gewerblichen Tätigkeiten jeder Art nachzugehen."
    Unser Wachschutz behält den Eingangsbereich im Blick und kümmert sich darum, dass derartige Ansprachen nicht auf dem hauseigenen Gelände stattfinden. Der Fußweg vor dem Haupteingang der SLUB gehört nicht zum Grundstück der SLUB. Dort können wir keinen Einfluss auf Präsentationsstände etc. nehmen.

  • Ebene -2
    13.06.2015 16:34
    Slub-Eingang

    Liebe Slub-Verwaltung,

    in letzter zeit hat es echt überhandgenommen, dass Werber auf eurem Grundstück versuchen einem Mitgliedschaften für irgendwelche Organisationen aufzuschwatzen.
    Seit vorletzter Woche wird man aber auf dem Grundstück der Slub von immer der gleichen Zigeunerin angebettelt (manchmal ist sie auch davor).
    Das nervt gewaltig.


    Vg,
    Lesesaalgängerin

    PS: Bitte gebt ihr kein Geld, die muss das sowieso an ihren Clan-Chef abgeben und bedürftig sind die auch nicht. Die Geschichten von denen sind meistens erlogen

  • Studi
    10.06.2015 22:49
    Glückwunsch

    In meiner kleinen Bibliothek arbeiten wir mit 4 Studis im Bereich Digitalisierung. Haben gerade die 4000er-Marke geknackt :-D

  • Ulrike
    03.06.2015 12:43
    Liegestühle vor der SLUB vermisst

    Wo sind die Liegestühle dieses Jahr? Es ist schon Juni und ich halte noch immer vergebens Ausschau nach ihnen... Hat die Slub kein Geld mehr dafür? Ich spende! Oder miete einen! ;-)

    • Achim Bonte (SLUB Dresden)
      04.06.2015 23:25
      @Liegestühle

      Hallo Ulrike,

      Asche auf unser Haupt. Wir haben dieses Jahr in der Tat vergleichsweise spät bestellt und nun hat sich auch noch die Lieferung etwas verzögert. In der nächsten Woche sollte es aber endlich geschafft sein. Es wird also definitiv auch diesen Sommer wieder Liegestühle geben. Sowie sie da sind, geben wir ein Zeichen.

  • Gerhard Poppe
    01.06.2015 18:04
    Musik in der Hofkirche

    Aus dem Eintrag von Johann Andreas Silbermann über den Gottesdienst in der alten Hofkirche am Pfingstsonntag 1741 lassen sich manche interessanten Details entnehmen. Hasses Dirigat, Musik (von wem?) während des gesamten Hochamts (auch während der vom Zelebranten gesungenen Lesungen und Orationen?), Gesang eines einzelnen Kastraten (an welcher Stelle?) und schließlich Cattaneos Violinsolo während der Wandlung gehören dazu. Nur eine Frage läßt sich kaum beantworten: Wie fanden 70 Musiker auf der kleinen Empore der alten Hofkirche Platz? Daraus ergibt sich die übergreifende Frage nach der Genauigkeit von Silbermanns Beobachtungen. Wenn es eine kommentierte Edition dieses Tagebuchs geben wird (was zu wünschen ist), bin ich gespannt auf die Antworten.

    • Katrin Bicher
      03.06.2015 13:27
      Kontextualisierung der Aufzeichnungen Silbermanns

      Vielen Dank für diesen Kommentar! Gerade die vielen Detailbeschreibungen –
      die natürlich alle aus der Perspektive Silbermanns entstanden sind und
      insofern eine individuelle Sicht darstellen, deren Verallgemeinerung nur
      gestützt durch andere Beobachtungen geschehen kann – machen sein Journal in
      meinen Augen so lesenswert. Die durch sie allerorten aufgeworfenen Fragen zu
      verfolgen, dürfte meines Erachtens nicht nur ein spannendes interdisziplinär
      angelegtes Forschungsprojekt ergeben – das durchaus in einer kommentierten
      Edition dokumentiert werden könnte –, sondern vermag unser Bild von
      „Mitteldeutschland im 18. Jahrhundert“ sicher ganz generell zu bereichern. Ich bin also ebenso gespannt auf die Erkenntnisse einer wissenschaftlichen
      Auseinandersetzung mit Silbermanns Aufzeichnungen und freue mich, dass das
      Tagebuch zum Austausch anregt.

  • Simone Georgi
    28.05.2015 12:31
    Liebertwolkwitz

    Hallo Herr Kunerl,
    Liebertwolkwitz ist in zwei Adressbüchern des Leipziger Lands enthalten (1908 und 1918):
    http://digital.slub-dresden.de/id394572556-19080000/547
    http://digital.slub-dresden.de/id394572556-19180000/425

    Darüber hinaus haben wir leider keine Adressbücher von Liebertwolkwitz im Bestand.
    Mit freundlichen Grüßen

  • Dietmar Kunerl
    27.05.2015 00:45
    Liebertwolkwitz

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich freue mich, dass Sie alle Leipziger Adreßbücher digitalisiert haben.
    Ich vermisse aber leider noch die Ausgaben für Liebertwolkwitz und die angrenzenden Ortschaften.

    Dies würde meine hist. Recherchen sehr erleichtern, zumal Liebertwolkwitz heute ein Stadtteil von Leipzig ist.

    Mit freundlichen Grüßen

  • IsEgal
    13.05.2015 15:14
    Jacken, Taschen und Co.

    Seid Februar 2015 ist das mit den Jacken, Taschen usw. erlaubt.. So wurde es mir gesagt. Es wird natürlich gewünscht das es weiterhin eingeschlossen wird aber wer macht das den noch.

    Mit dem Essen ist mir auch aufgefallen und ich finde es eine reine Frechheit von den Nutzern die in den unteren Ebenen essen, obwohl es am Drehkreuz Zeichen stehen und in der Hausordnung steht es auch drin. Meiner Meinung sollte der Sicherheitsdienst da härter durchgreifen dürfen.

    • Jens Bemme (SLUB)
      18.05.2015 10:21
      Re: Jacken, Taschen und Getränke in der SLUB

      Hallo und danke für die Nachfragen,

      bis auf klares Wasser sind alle anderen Getränke und Speisen in den Innenräumen der SLUB verboten. Wir werden diese Regel auch in Zukunft kontrollieren, um die Bestände der Bibliothek zu schützen.

      Eine generelle Garderobenpflicht - also die Pflicht, Überbekleidung und Taschen aller Art in den bereitgestellten Schließfächern zu verstauen - besteht in den Standorten der SLUB nicht mehr. Wir empfehlen dennoch, Garderobe und Taschen in den Schließschränken zu verstauen. Sie sind dort sicher, während Sie die Bibliothek nutzen. Von der Regelung ausgenommen sind die Sonderlesesäle in der Zentralbibliothek und in der Zweigbibliothek in Tharandt, um Beschädigungen zu vermeiden.

  • KL
    11.05.2015 19:56
    Jacke, Tasche & Co.

    Liebes Slub-Team,

    ich habe ebenfalls eine Frage, die mich seit einiger Zeit beschäftigt und... wenn hier gerade auch das Wummern besprochen wurde, was ich übrigens auch gemerkt habe, frag ich jetzt einfach auch mal nach:

    Seit wann ist es eigentlich erlaubt, in die unteren Etagen mit Jacken und Gepäck zu gehen? Eigentlich ist es ja ganz praktisch, dass man nun nicht mehr alles in Slub-Tüten umpacken muss, aber ein bisschen nervig ist das Taschengewühle und Reißverschluss-auf-und-zu-gemache vor allem im Lesesaal schon...
    Ich frage mich nur, was sein wird, wenn die Besucher während eines Regentages mit nassen Jacken in die Bibliothek gehen. Ist das nicht schlecht für die Bücher? Und erschwert man damit nicht auch die Arbeit der Securities, weil mit Taschen vielleicht auch Essen oder Getränke (die nicht Wasser sind) hineingeschmuggelt werden können?

    Wie gesagt, mich stört es eigentlich nicht, aber ich hab mir in den letzten Tagen öfter Gedanken dazu gemacht. :-)

    Liebe Grüße!

  • Jens Bemme (SLUB)
    07.05.2015 14:21
    @Wummern

    Hallo SW, danke für den Hinweis. Wir prüfen gerade, was die Ursache für das Wummern sein könnte.

  • SW
    07.05.2015 11:48
    Wummern in der SLUB

    Liebes SLUB-Team,
    ich weiß, der nun folgende Beitrag passt überhaupt nicht zu dem oben genannten Artikel, nur hatte ich keine Ahnung wo es besser passen könnte.

    Eine Frage treibt mich seit nun drei durchlittenen Tagen an: Was hat es mit dem dumpfen, gleichmäßigen Wummern in der Ebene 0 in der Nähe des nord-östlichen Lichtschachtes auf sich? Eine konkrete Geräuschquelle lässt sich nicht ausmachen und das Geräusch verschwindet auch von Zeit zu Zeit wieder.
    P.S.: Andere haben es auch wahrgenommen ;-)

    • Christof
      08.05.2015 11:03
      @Wummern

      Hinter dem Biologie Bau wurde die letzten Tage eine Spundwand eingerammt. Möglicherweise sind die Geräusche durch das Erdreich bis in SLUB gelangt.

  • Märchentante
    06.05.2015 10:22
    Bild ist nicht zu sehen

    Das angegebene Foto oben: Jakob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Band. 1.: A – Biermolke. - Leipzig: Hirzel, 1854. Signatur: 1.B.2127-4,1,1 kann ich nicht sehen.

    • Jens Bemme (SLUB)
      07.05.2015 09:17
      @Bild

      Hallo Märchentante, danke für den Hinweis. Das Bild war märchenhaft unsichtbar. ;)

  • Carmen Opitz
    01.05.2015 05:07
    Bitte weitere Telefonbücher

    Das mit den Adressbüchern ist sehr super
    Da ich familienforschung mache war es sehr hilfreich
    Am besten wäre jetzt noch wenn die Telefonbücher ab 1950 auch noch irgendwie online kommen könnten damit ich genau weis ab wann mein Uropa aus Leipzig weg zog .

    • Simone Georgi (SLUB)
      04.05.2015 15:04
      @Telefonbücher

      Hallo Frau Opitz,
      wir arbeiten noch an den sächsischen Adressbüchern, die Telefonbücher sind derzeit nicht geplant. Aber wir behalten es als Anregung im Blick. Vielen Dank!

  • Christina Wenzel (SLUB Dresden)
    28.04.2015 14:47
    AW: Citavi-Lizenz

    Hallo Christian,

    ein Grund, die derzeit noch bestehende Campuslizenz von RefWorks zu beenden, ist die Verfügbarkeit ausgefeilter Open-Source-Anwendungen. Auf diese Programme fokussieren wir uns, bieten Beratungen und Kurse an. Auch möchten wir unsere Nutzer nicht an lizenzierte Anwendungen binden, die ihnen bei einem Wechsel an andere Einrichtungen so nicht mehr zur Verfügung stehen würden. Für Citavi als kostenpflichtiges Literaturverwaltungsprogramm bieten wir derzeit leider keine Lizenzen an.

  • Christian
    24.04.2015 14:05
    Citavi-Lizenz?

    Ist es auch möglich über die Slub eine Citavi-Lizenz zu erwerben? Die HTW hat bereits eine Campuslizenz.

    Viele Grüße
    Christian

  • André Müller
    16.04.2015 18:06
    Adressbücher Leisnig

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    dank Ihrer großartigen Arbeit liegen die Adressbücher von Leisnig der Jahre 1893/94 und 1910 sowie das Gewerbeadressbuch von 1896 vor.

    Existieren weitere Jahrgänge der Stadt Leisnig, deren Digitalisierung geplant ist?

    Mit freundlichen Grüßen!

    • Jens Bemme (SLUB)
      17.04.2015 13:52
      @Adressbücher Leisnig

      Hallo Herr Müller,

      aus Leisnig haben wir leider keine weiteren Adressbuch-Jahrgänge im Bestand der SLUB.

  • falk
    02.04.2015 12:13
    Links defekt?

    die Links oben zum Makerspace funktionieren nicht...

  • Alexandra Klemm
    02.04.2015 10:45
    schöner Boden

    Die Arbeiten sind unglaublich schnell und leise vorangegangen. Die Bücher waren auch während der gesamten Zeit zugänglich. Der neue Teppich sieht toll aus und verschönert die Bibliothek ungemein!

  • Maria
    28.03.2015 14:52
    Liste Neuerwerbungen nicht verfügbar

    schon seit einigen Tagen funktioniert es nicht, die Liste der aktuellen Neuerwerbungen für März anzuschauen. Könnte sich jemand mal mit diesem Problem befassen? Danke

    • Maria
      29.03.2015 15:46
      danke

      funktioniert wieder, danke für die schnelle Behebung!

    • Jens Bemme (SLUB)
      28.03.2015 20:05
      Re: Neuerwerbungen

      Hallo Maria, wir werden uns am Montag der fehlenden Märzliste annehmen. danke für den Hinweis!

  • Valeria Deisler
    26.03.2015 01:42
    UNI/vers

    Liebe Kunstsammler,

    es gibt noch einige wenige Exemplare von UNI/ vers bei mir. Bei Interesse an wenden Sie sich per E-Mail an mich.
    beste Grüße

    Valeria Deisler

  • Jens Bemme (SLUB)
    25.03.2015 09:00
    LaTeX

    Übrigens: Für LaTeX bieten wir Videos-Turtorien von video2brain: http://www.dbod.de/db/start.php?database=vid2bra_video2brain

  • Sonnenfinsternis-Jäger
    20.03.2015 08:41
    Gefährlich!

    Bitte nur durch geeignete Sonnenbrillen sehen.

    http://www.clearskyblog.de/2015/03/17/spassiges-gefaehrliches-und-basteliges-zur-sonnenfinsternis/

  • Hans-Günter Lippmann
    13.03.2015 18:58
    Adreßbuch von Hainichen

    Wann ist mit der Digitalisierung Adreßbuch von der Stadt Hainichen/Sachsen
    und Umland zu rechnen?

    • Simone Georgi
      16.03.2015 08:59
      Adressbuch Hainichen

      Sehr geehrter Herr Lippmann, Hainichen können wir leider nicht anbieten. Wir besitzen nur einen einzigen Band (1895) und dieser kann aufgrund seines Zustands nicht digitalisiert werden.

  • Jens Bemme (SLUB)
    11.03.2015 14:19
    3D-Drucker bauen, Teil 1

    Teil 1 der Workshopreihe '3D-Drucker selber bauen' findet am 16. März ab 18 Uhr statt. Mehr Infos dazu im Veranstaltungskalender auf http://www.slub-dresden.de/service/arbeitsplaetze-arbeitsraeume/makerspace/ und direkt von Aleksander Kopec auf https://www.facebook.com/pages/3D-Builder/752706944825830 Auch über Folgetermine informieren wir dort.

  • TE
    06.03.2015 13:26
    Ausfall Zeitmanagement

    Ich finde die Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten eine wirklich tolle Idee. Ich hatte mich schon sehr auf die Veranstaltung zum Thema Zeitmanagement gefreut. Es war mehr als ärgerlich, dass erst auf dem Papierplan am Eingang zum Vortragssaal zu lesen war, das diese Veranstaltung ausfällt. Ich hatte vorher extra nochmal genau hier auf der SLUB Homepage nachgeschaut. Es wäre wirklich toll gewesen, wenn die Info auch online gestanden hätte.

    • Jens Bemme (SLUB)
      07.03.2015 21:56
      @ Ausfall Zeitmanagement

      Hallo TE, das tut uns leid. Die Referentin ist am Donnerstag leider kurzfristig ausgefallen.

  • Jens Bemme (SLUB)
    05.03.2015 21:23
    @ Vorträge der Langen Nacht

    Hallo LU,

    wir zeichnen die Vorträge der Workshops nicht auf. Im Veranstaltungskalender der SLUB finden Sie Kurse u.a. für Literaturverwaltung und Recherche und Textverarbeitung: http://www.slub-dresden.de/service/veranstaltungen/kurse/.

    Und auch der Career Service der TUD bietet Kurse für Zeitmanagement und andere Themen: http://tu-dresden.de/studium/career/stud/semesterprogramm/index_html

    Viel Erfolg!

  • LU
    05.03.2015 18:03
    Frau

    Eine wunderbare Idee! Werden die Vorträge aufgezeichnet, für die, die ihre Hausarbeiten wirklich nicht länger aufschieben können?

  • Duden
    02.03.2015 14:37
    AW AW Plagieren

    Da fehlt ein i in dem Wort. Es heißt plagiieren.

  • Torsten
    01.03.2015 16:34
    Luft ablassen

    "A new culture of learning is together with the Internet pushing the boundaries ... " - Hier hab ich aufgehört zu lesen und entschieden, dass es sich um Werbung handelt. Warum sollte ein ernsthafter Beitrag zu kollaborativem Wirtschaften oder Forschen so 'ne aufgeblasene Sprache verwenden?

  • Klaus
    01.03.2015 15:09
    Nachtigall, ick hör dir trapsen

    hin und wieder beschleicht mich das Gefühl Collaboration ist ein subtiles Werbevideo für Stanfort und die Philosophie einer bekannten Suchmaschine... aber nur kurz. Man kommt an Go.... offenbar nicht vorbei, wenn es ums Web geht ;) . Schöne Doku!

  • HP
    28.02.2015 09:41
    Plagieren

    Was ist "plagieren"?

    • EG
      28.02.2015 11:19
      AW Plagieren

      Plagiat -> von einem anderen Autor etwas übernehmen, ohne die Quelle anzugeben und/oder - noch schlimmer - als seinen eigenen Text ausgeben.

  • Ines Pampel (SLUB)
    26.02.2015 11:54
    Porträtkonzert Manfred Weiss anlässlich des 80. Geburtstages am 11. März 2015 um 19:30 Uhr im Konzertsaal der Hochschule für Musik Dresden

    Prof. Manfred Weiss lädt ganz herzlich zu seinem Gesprächs- und Porträtkonzert am Mittwoch den 11. März 2015 um 19:30 Uhr in den großen Konzertsaal der Hochschule für Musik Dresden ein!

    In der ersten Hälfte des Abends findet ein Gespräch zwischen dem Rektor Prof. Ekkehard Klemm und Prof. Weiss zu seinem Orchesterschaffen (viele dieser Werke sind in der SLUB) mit Musikbeispielen statt. In der zweiten Hälfte erklingen fünf kleinere Werke aus den letzten Jahren, darunter zwei Uraufführungen.

    Programm:
    Fantasie für Violine solo (2014) - UA
    Vier kleine Stücke für Violine und Harfe
    Feierlicher Hymnus und Tanzlied für Bass-Posaune, Harfe und Schlagzeug
    Aus den 13 Duetten für 2 Violinen, Quintetto spirito für 2 Trompeten, Horn, Posaune und Tuba - UA
    Bandeinspielungen aus Orchesterwerken (Orgelkonzert, Violinkonzert, 3. und 4.Sinfonie, Sinfonische Fantasie, Oratorium zum 9.November 1989 u.a.)

    Musiker:
    Violine: Johanna Mittag/Sächsische Staatskapelle Dresden und Prof. Annette Unger
    Harfe: Claudia Benkert/Landesbühnen Sachsen
    Bass-Posaune: Ralph Schmidt/Landesbühnen Sachsen
    Schlagzeug: Lukas Grunert
    Blechbläserquintett „Quintetto spirito“ (Trompete: Hartmut Flath und Clemens Kowollik, Horn: Sebastian Fischer, Posaune: Jörg Withulz, Tuba: Burkhard Swaboda)

    Der Eintritt ist frei!

  • Christine
    25.02.2015 14:57
    Kunstbibliothek der SKD: Ruhiges entspanntes freies Arbeiten

    In der Kunstbibliothek im Schloss kann man sehr ruhig und entspannt arbeiten. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und hilfsbereit und für Studierende der Kunstgeschichte liefert der Bestand einige Exemplare, die in der SLUB nicht vorhanden sind.

  • Karsten
    23.02.2015 14:52
    Sitzcouches

    Hallo,
    werden auch irgendwann die Sitzcouches mit Überbügel aus dem Innenbereich versteigert?

    beste Grüße

    • Jens Bemme (SLUB)
      23.02.2015 21:35
      @Sitzcouces

      Hallo Karsten,
      schön, dass Ihnen die Möbel in der Bibosphäre in Ebene 0 der Zentralbibliothek gefallen! Uns gefallen sie auch gut. Eine Versteigerung ist deshalb nicht geplant.

  • Jens Bemme (SLUB)
    16.02.2015 17:22
    @Kleiner Lesesaal

    Hallo Jan, danke für die Anregungen.
    Wir haben die Situation auch im Kleinen Lesesaal im Blick. Ihre Beobachtung trifft es: Für mehr Ruhe am Arbeitsplatz sind andere Bereiche der Zentralbibliothek, wie z.B. der Zentrale Lesesaal, atmosphärisch derzeit sicher besser geeignet.

  • Jan
    12.02.2015 16:59
    Kleiner Lesesaal

    Ich begrüße sehr das zusätzliche schaffen von Arbeitsplätzen durch den kleinen Lesesaal, allerdings könnte man die Fläche noch deutlich effizienter für mehr Arbeitsplätze nutzen, als das aktuell der Fall ist, ich würde mich freuen, wenn man in Hinblick auf die nächste Prüfungszeit da nochmal ansetzen könnte.
    Weiteres Problem des kleinen Lesesaals ist leider, dass viele diesen als Gruppenraum nutzen und daher der Lärmpegel recht hoch ist, ich weiß nicht, ob das gewollt ist, ich persönlich finde es jedoch eher störend und würde mich freuen, wenn man ggf. durch Hinweisschilder dagegen wirken könnte. Aber im großen und ganzen ist die Nutzung des Raums als Lernraum nicht verkehrt.

  • karola seh
    07.02.2015 22:19
    slub non est daddelstube

    die lösung liegt in der richtigen beschreibung des problems. die slub ist voll, weil sie inzwischen weniger eine bibliothek als vielmehr ein elektrogerätebedaddelundplastebullennuckelplatz ist.

    genau: ein elektrogerätebedaddelundplastepullennuckelplatz.

    .-)

    also: mindestens ein verbot für die elektrogeräte. diese dinger kann man überall bedaddeln, während bücher nur in der bibliothek zu haben sind.

    karola seh

    • Achim Bonte (SLUB Dresden)
      11.02.2015 16:09
      @Was ist eine Bibliothek?

      Tja, liebe Karola, damit sind wir wieder einmal bei der periodisch hier debattierten zentralen Frage angelangt: Was ist eine Bibliothek? Ist es die im Zentralen Lesesaal, wo mit Medien gearbeitet wird und man die Stecknadel fallen hört? Ist es der Foyerbereich, wo Lerngruppen sich intensiv auf Prüfungen und Referate vorbereiten? Ist es der SLUB Makerspace, der sich in erster Linie um nicht-textuelle Wissensgenerierung, -strukturierung, -vermittlung kümmert? Wir meinen: Alle genannten Serviceprofile besitzen die gleiche Legitimität, übrigens auch jeweils engagierte Fangemeinden, und bilden zusammen das, was ein wissenschaftlichen Informations- und Kommunikationszentrum im digitalen Zeitalter ausmachen muss.

      Sicher könnten wir die teils widerstreitenden Interessen auf mehr Fläche und - vor allem - mit wenigstens gleichbleibendem Personalstamm noch klarer trennen und jeweils spezifischer bedienen. Solange das ein Wunsch bleibt, wird es aber nicht helfen, wenn sich die verschiedenen Perspektiven auf die Bibliothek 2015 wechselseitig die Berechtigung absprechen.

  • Ruth
    03.02.2015 14:04
    Sitzsäcke

    Da ich gerade im Bereich der SLUB Sofas im Erdgeschoss auf dem Boden sitze, kam mir die gute Idee, dass Sitzsäcke eine praktische Anschaffung wären. Dann würden hier noch mehr Studenten einen gemütlichen Lese-/Lernplatz finden.

    • Jens Bemme (SLUB)
      03.02.2015 22:59
      Re: Sitzsäcke

      Hallo Ruth, tatsächlich ist uns die Aufenthaltsqualität und die Vielfalt der Arbeitsplätze wichtig, so dass idealerweise für jede_n nach persönlicher Vorliebe (die nach Tageszeit und Tätigkeit auch wechseln können) individuell passende Sitz- und Arbeitsgelegenheit zur Verfügung stehen. Mit dem neuen Makerspace im Drepunct und dem Kleinen Lesesaal in der Zentralbibliothek haben wir diese Vielfalt nochmals erweitert.

      Unsere roten Klapphocker sind tatsächlich ein Angebot, um in der Prüfungszeit zusätzliche Sitzplätze zu schaffen. Ich befürchte jedoch, dass noch mehr Zusatzplätze (z.B. mit Sitzsäcken) der Zentralbibliothek und den NutzerInnen insgesamt keine Entlastung bringen werden. Danke trotzdem für diese Idee, die wir für kommende Veränderungen einfach im Hinterkopf behalten.

  • Da Richard
    03.02.2015 13:52
    Makerspace in Prüfungszeiten zu learnerspace umfunktionieren?

    Ich habe nichts gegen den ganz tollen aber leider sehr lauten und staubigen (vermutlich auch entsprechend gesundheitlich bedenklichen) Makerspace im ehemaligen wunderschönen ruhigen Kartenlesesall. Für 2-3 vlt. mal 5 oder 6 Maker wurde nun der ganze Raum vereinnahmt und macht vernünftiges arbeiten und lernen nahezu unmöglich, da selbst in Gerätepausen der Lautstärkepegel teilweise Mensaniveau erreicht. Wäre es nicht besonder innovativ, die Maker vorwiegend unterm Semester maken zu lassen und ggf. in der Prüfungzeit, wo sämtliche Zweigstellen auch schon gut gefüllt sind, diesen Raum wieder zu einer lärmfreien Lern-Oase zu machen. Mit 5 Studenten ist das doch in 5 Minuten umgebaut und ein Schild mit den eingeschränkten Makerzeiten bastel ich euch. ;-)

    • Jens Bemme (SLUB)
      16.02.2015 17:36
      @ Makerspace / Learnerspace

      Hallo Richard, im neuen Makerspace hat die Nutzung der Geräte Vorrang - nach und nach wird der Raum nun durch Kurse, Teilnehmer, Technik und neue Veranstaltungsformate wachsen und sich verändern. Die beschriebene "Geräuschkulisse in der Lernoase" ist Teil davon und zeigt, dass und wie wir in der SLUB derzeit bewusst verschiedene Lern- und Arbeitsumgebungen kultivieren.

  • Antonie Muschalek (SLUB)
    02.02.2015 15:10
    Re: Warum nur?

    Hallo Steffen,

    danke für dieses Feedback. Wir geben diesen Wunsch gern an das Orga-Team weiter.

  • Steffen
    01.02.2015 00:33
    Warum nur?

    Liebes Orga-Team,

    bisher war ich bereits bei drei Lies Vor!-Veranstaltungen, welche meiner Meinung nach eine Bereicherung für ganz Dresden sind, doch wünschte ich, ihr würdet die Lesungen wieder in der SLUB veranstalten. Es gibt doch keinen geeigneteren Rahmen als diesen für solch eine Veranstaltung. Das passende Publikum gleich obendrauf. Also auf auf, damit es beim nächsten mal vielleicht zwischen den Zeilen heißt "Stura meets SLUB" und alle sind glücklich.

    S.

  • Matthias Löffler
    31.01.2015 13:23
    Kapazitäten

    Warum können in der Prüfungszeit nicht andere Zweigbibos ev. Sa (So) öffnen, um
    bei Platzengpässen für Entspannung in der SLUB zu sorgen?
    Nur eine finanzielle Frage???

    • Achim Bonte (SLUB Dresden)
      11.02.2015 15:51
      @Kapazitäten zur Prüfungszeit

      Hallo Matthias,

      tatsächlich ist das vor allem eine Ressourcenfrage. Die SLUB verliert inzwischen seit über zehn Jahren ununterbrochen Personalkapazität, per saldo inzwischen über 30%. Die schwindenden Personalressourcen sind nur begrenzt auszugleichen. Über die Anstrengungen zur Öffnungszeiterweiterung und die Verdichtung der verfügbaren Fläche informiert dieses Blog-Post. Ende der Fahnenstange, leider.

  • bsp
    29.01.2015 11:57
    bsp

    Ein Blick in das Kartenforum genügt.
    http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/90010758

    Sicherlich so alt, das kein Miturheber vor weniger als 70 Jahren verstorben ist.

    • mehr beispiele
      06.02.2015 18:08
      man nennt es auch copyfraud (2)

      ein älterer Beitrag bei netzpolitik.org diskutiert dieses Vorgehen auch schon bei anderen Bibliotheken, es wäre schade, wenn sich andere Bibliotheken (wissend oder unwissend) das zum Vorbild nehmen...

    • mehr beispiele
      06.02.2015 18:01
      man nennt es auch copyfraud

      Danke für diesen Hinweis, der ganz zurecht die Kehrseite der Medaille rügt. Prinzipiell ist es ja sehr löblich, moderne Werkzeuge wie CC-Lizenzen zu nutzen, um Werke als frei nutzbar zu kennzeichnen. Aber wie in dem Beispiel aus dem Kartenforum oben, handelt es sich schlicht um eine Schutzrechtsberühmung, s. auch http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzrechtsber%C3%BChmung

      weitere Beispiele:
      http://digital.slub-dresden.de/id365150592-18090000
      http://digital.slub-dresden.de/id333559754

  • A.B. Meyer
    28.01.2015 11:50
    Ruhiges Plätzchen

    Ruhige Arbeitsplätze bietet die Bibliothek des Museums für Völkerkunde in Dresden-Klotzsche (Königsbrücker Landstr. 159/Zur Wetterwarte, A.B.Meyer-Bau).
    Geöffnet Do. 12-18 Uhr und nach Vereinbarung.
    Kantine nebenan;-)
    ÖPNV: Linie 7 bis Industriepark Klotzsche oder Bus 70 bis Hugo-Junckers-Ring
    Rückfragen unter Tel. 4914-3470

  • anna
    28.01.2015 11:11
    Ruhige Cafes

    Hallo.
    Kann mir jemand ruhige Cafes zum Lernen empfehlen? :)

    Liebe grüße

  • kritik
    27.01.2015 12:12
    nach wie vor ignorant

    Inhalte gescannter, gemeinfreier Werke unter eine, wie auch immer geartete Lizenz zu stellen widerspricht der "Europeana Charta zum Gemeingut" http://europeana.eu/portal/rights/public-domain-charter.html

    Punkt 2: "Was Gemeingut ist, muss Gemeingut bleiben. Die exklusive Kontrolle über gemeinfreie Werke kann nicht durch Beanspruchung exklusiver Rechte an den technischen Reproduktionen dieser Werke ..."

    Das die SLUB eben diese Werke unter eine (zwar liberale) Lizenz stellt, täuscht nicht darüber hinweg, dass der Ansatz der Verantwortlichen immer noch grundlegend falsch ist.

    • Steffen Peschel
      28.01.2015 15:18
      Bsp

      Dazu würden mich Beispiele interessieren, weil ich nur von Außen auf das Geschehen blicken kann und nicht alles erfasse. Gebe dem grundsätzlich, was Gemeingut ist, muss auch als Gemeingut erhalten bleiben.

  • Rolf Schlotterer
    26.01.2015 13:14
    Regierungsberater, Projektleiter, Software- und Analysemethodenentwickler

    THerzlichen Dank an die Organisatoren. Die Vorträge waren ausnahmslos interessant und informativ. Der Workshop-Gedanke war gut, kam jedoch aufgrund der gewählten Form der Podiumsdiskussion und der hohen Anzahl der Teilnehmer und deren Zusammensetzung etwas zu kurz. Zusammenfassend haben sich aus meiner Sicht fünf Problemthemen ergeben, die unbedingt vertieft werden sollten:

    1. Qualität des Kartenmaterials und der Daten auf und zum Kartenmaterial.
    2. Personelle und zeitliche Ressourcen zur Erfassung der Daten.
    3. Einheitliche Standards und Verfahren zur Erfassung, Qualitätssicherung und zu den Anforderungen der technischen Lösungen (Lasten- und Pflichtenheft)
    4. Rechtliche Problematik (Eigentum, Urheberrecht, Nutzung, Kosten und Finanzierung)
    5. Projektkoordination, Wissenstransfer

    Den Themen 3 und 5 sollte aus meiner Sicht die höchste Priorität eingeräumt werden. Zu beiden Themen hätte ich konkrete Lösungsvorschläge und Anregungen. Ich schlage daher vor, dass themenbezogen weitere Workshops durchgeführt werden. Wichtig ist, die richtigen Fragen zusammenzustellen und die konkreten Ziele zu benennen, bevor Entscheidungen getroffen werden.

  • Freiheit
    26.01.2015 08:45
    ...

    Könnt Ihr bitte das Plakat über dem Slub Eingang entsorgen?
    Ein paar Chaoten haben da ein politisches Statement aufgehängt.

  • Sabine Fügner (SLUB)
    23.01.2015 10:41
    video2brain-Zugriff - funktioniert wieder

    Lieber Video2Brain-Nutzer,

    das ging schnell! Alles funktioniert wieder!
    Gut, dass Sie sich gleich gemeldet haben!

    • Video2Brain-Nutzer
      23.01.2015 10:52
      Super!

      Danke für die schnelle Reaktion... Wäre echt schade gewesen. Super Support!

  • Nils Jäkel
    23.01.2015 10:41
    video2brain-Zugriff

    Liebe SLUB,

    der Zugriff auf v2b ist wieder möglich vielen Danke für die Schnelle lösung des Problems.

  • Sabine Fügner (SLUB)
    23.01.2015 10:23
    video2brain-Zugriff

    Lieber Video2Brain-Nutzer,

    auch wir waren überrascht, dass der Zugriff zu v2b plötzlich nicht mehr möglich war! Offenbar gab es ein Problem seitens des Anbieters. Wir haben uns umgehend mit ihm in Verbindung gesetzt, der uns die schnelle Lösung des Zugriffproblems zugesichert hat. Wir fragen auch gleich noch einmal nach.
    Bitte entschuldigen Sie diese Unannehmlichkeiten - wir versuchen wirklich alles, damit der Zugriff wieder so schnell wie möglich funktioniert.
    Und hier im Blog geben wir umgehend Nachricht, wenn die erneute Freischaltung erfolgt ist.

  • Video2Brain-Nutzer
    23.01.2015 03:28
    Kein Zugang mehr?

    Kann es sein, dass die Slub ohne jegliche Ankündigung, das Abonnement mit Video2Brain beendet hat? Falls ja, warum? Und warum gab es keinerlei Ankündigung dazu? Ich bin echt enttäuscht, weil diese Videos mir sehr geholfen haben in den letzten Jahren. Zumal es vor zwei Tagen noch ging und ich mich mitten in einem Projekt befinde. Ich erbitte Auskunft darüber und rege dringend an, das Abonnement wieder aufzunehmen. Danke.

  • Liane Drößler
    21.01.2015 10:10
    Kontaktaufnahme für das nächste Lies vor!

    Hallo Falk,

    wir freuen uns über dein Interesse an Lies vor!
    Schreib uns doch eine Mail an liesvor@stura.tu-dresden.de und wir nehmen dich in die Kontaktliste für das nächste Vorlesefestival auf. Dieses wird aller Wahrscheinlichkeit nach im Sommersemester 2015 stattfinden.

    Wir hoffen, dich heute Abend auch schon antreffen zu können!

    Herzliche Grüße
    Liane
    Organistationsteam Lies vor!
    (ein gemeinsames Projekt des Studentenrates der TU Dresden und des Fachschaftsrates der Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften)

  • Jens Bemme (SLUB)
    20.01.2015 20:40
    Re: Lies vor!

    Hallo Herr Rosenlöcher, danke. Nun ist "Lies vor!" eine Aktion des Stura. Wer wir leiten Ihr Angebot gern weiter!

  • Dipl.-Ing. Falk Rosenlöcher
    20.01.2015 12:56
    Ich würde nächstes Jahr / in 2016 gerne auch ein Buch vorstellen !

    Hallo SLUB !

    Das Buch beschreibt das Leben und Lernen des jungen Studenten Dietzel an der Technischen Anstalt Dresden (Vorgängerschule der TU Dresden) um 1850 !

    Wäre das was ?

    MFG Rosenlöcher !

  • Erstaunter
    19.01.2015 15:58
    Woher dieser Sinneswandel?

    Noch vor kurzem lud die SLUB zum "Sternmarsch" ein, welcher von der etablierten Politik instrumentalisiert wurde, um unter dem Deckmantel der Toleranz Stimmung gegen Pegida zu machen. Pegida fordert von der Politik Einwanderungsgetze, welche es integrierungswilligen Ausländern ermöglicht, hier menschenwürdig zu leben, aber den Mißbrauch des Asyls etwa durch Terroristen unterbinden. Wer das fordert, wurde bis jetzt von den Medien und der Politik als ausländerfeindlich, rechtsextrem u.ä. diffamiert. Ich wüßte nicht, daß sich da die SLUB schon mal für Meinungsfreiheit eingesetzt hätte. Jetzt, wo es Terrordrohungen in Dresden durch äußerst intolerante Islamisten gibt, und die bisherige Hetze gegen Andersdenkende (z.B. Pegida) im Sinne der politischen Korrektheit immer grotesker wird, setzt sich die SLUB plötzlich für Meinungsfreiheit ein. Reichlich spät, finde ich.

  • Simone Georgi (SLUB)
    19.01.2015 11:10
    Neue Lizenz auch von ersten Partnereinrichtungen bestätigt

    Vier weitere Einrichtungen, die Vorlagen für die Digitalen Sammlungen zur Verfügung stellten, haben der neuen Lizenz zugestimmt. So erhielten die digitalisierten Adressbücher aus der Universitätsbibliothek Leipzig und der Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften Görlitz sowie alle Materialien der Stadtbibliothek Chemnitz die neue Lizenz. Gleiches gilt für die digitalen Bände aus der Kollektion Uhrmacherzeitschriften, die wir von der Deutschen Gesellschaft für Chronometrie erhalten haben.

  • Nicht Charlie Hebdo
    18.01.2015 21:54
    Charlie Hebdo hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun

    Je suis Charlie bedeutet nicht für die Meinungsfreiheit als eine positive Errungenschaft unserer Gesellschaft einzutreten, sondern sich mit der bösartigen emotionalen Verletzung von Menschen eines anderen Glaubens, zu solidarisieren. Die aus dieser landesübergreifenden feindseligen Solidarisierung hervorgehenden extremistischen Handlungen einiger einzelner Individuen werden dann zur Legitimierung dieser gesellschaftlich anerkannten Entwürdigung anderer Glaubensrichtungen verwendet. So schaukelt sich der Konflikt immer weiter auf. Dass die sogenannten Terroristen die eigentlichen Opfer dieses Konflikts und wir mindestens die Mitverursacher sind, wird scheinbar den wenigsten Menschen klar.

    Vielleicht sollten die geschätzten Mitarbeiter der SLUB ein wenig ihrer Arbeitszeit mit dem Konsumieren des von ihnen zur Verfügung gestellten Wissens verbringen, um zu erkennen, dass Fanatismus keine Eigenschaft ist, mit der man geboren wird und auch kein Produkt der Langeweile, sondern das Symptom massiver Unterdrückung und gesellschaftlicher Instabilität. Der Fanatismus ist die letzte Zuflucht, das All-In, weil alle anderen Wege fruchtlos erscheinen und nun wollen wir als Mitverursacher dieser fatalen Hoffnungslosigkeit jenen Menschen auch noch ihren Fanatismus verbieten. Grotesk...

    Was nützt uns der Zugang zu dieser schier unendlichen Menge an Wissen, wenn unser Konsum dessen ganz und gar gesteuert und unfrei ist?

    • W.K.
      21.01.2015 23:18
      Mein lieber W.K.

      Ich bin weder lieb noch Ihr Eigentum.
      Sparen Sie sich die salbungsvollen Worte.
      Im übrigen ist mir schnurz, ob Sie Kommunist oder irgendetwas anderes sind.
      Entscheidend ist nicht das Etikett, sondern der gesunde Menschenverstand.
      Hierzu mal noch ein Link zur Presse, die in der Tat manchmal noch die Wahrheit schreibt:
      http://www.radeburger-anzeiger.de/nc/news/news-singel-view/select_category/4/549/article/asyl-in-radeburg-das-beste-gehofft-das-schlimmste-trat-ein/

    • Nicht Charlie Hebdo
      21.01.2015 16:05
      Mein lieber W.K.,

      "eine nüchterne Bestandsaufnahme realer Verhältnisse hat nichts mit Hass zu tun..." - sehr richtig, also versuche doch mal die Sache ein wenig nüchtern zu betrachten und tatsächlich nachzudenken, anstatt zu versuchen meine Argumente zu entkräften, indem du sie umrahmt von Punkten ironisch wiederholst (das klappt nämlich nicht besonders gut). Und ja, der Kapitalismus ist an so ziemlich allen Problemen, die wir heutzutage haben, Schuld, doch um das zu erkennen muss man sich tatsächlich seines Verstandes bedienen und Informationen vorurteilsfrei aus so vielen Quellen wie möglich schöpfen. Im Übrigen bist du schlecht beraten, wenn du mich in die Schulbade der Kommunisten oder Sozialisten wirfst, für die du vermutlich ebenso undifferenzierte und emotional geladene Parolen parat hast, da ich nicht an irgendwelchen überholten Ideen festhalte. Da ich mir keine allzu großen Hoffnungen mache, dass man dich aus deiner mentalen Sackgasse befreien kann, wird dies mein letzter Kommentar sein. Ich wünsche dir noch einen schönen Tag.

    • W.K.
      21.01.2015 13:54
      Der böse Kapitalismus ist schuld...

      ...an der Unterdrückung der Muslime...
      Ach ja?!
      Komischerweise sind die Muslime in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien usw. selbst Kapitalisten - und was für welche!

      Eine nüchterne Bestandaufnahme realer Verhältnisse hat nichts mit Hass zu tun...

    • Nicht Charlie Hebdo
      20.01.2015 22:58
      Niemand hat Schuld

      Lieber W.K.,
      ich weiß zwar nicht, wie sinnvoll es ist, diese Diskussion aufrecht zu erhalten, wo du mir ja gar keine Argumente mehr entgegenbringst, aber ich hoffe noch, dass ich deine Meinung ändern kann. Menschen für bestimmte menschliche Konflikte zu beschuldigen, führt niemals zur Lösung der Konflikte, denn es ist niemals der Mensch als solches schuldig. Ursächlich für jeden Konflikt ist der Umstand, unter dem die Menschen aufeinander gestoßen sind. Nach einem Sündenbock zu suchen ist deshalb nicht produktiv, stattdessen müssen wir die Umstände analysieren, die zu den Konflikten geführt haben und sie beseitigen. Diese Umstände zu identifizieren ist sehr viel schwieriger, als einfach den Muslimen die Schuld zu geben, aber trotzdem muss man es versuchen. Und dann erkennt man, dass weder die Christen, noch die Muslime, noch irgendwelche anderen Bevölkerungsgruppen schuldig sind, sondern unser Wirtschaftssystem und unsere Gesellschaftsordnung. Nutz doch deine wertvolle Zeit um das System zu hinterfragen, anstatt mehr von dem Hass zu verbreiten, den du eigentlich Leid bist :) auf diese Weise kannst du produktiv für eine bessere Zukunft sorgen ;)

    • W.K.
      20.01.2015 21:23
      Oh ja...

      ... ich vergaß: die armen Muslime werden ja alle soooooo unterdrückt...und die Kreuzzüge und die Inquisition...

      Erzähl das mal einem Christen im Irak oder in Syrien!

      Und an die Adresse der SLUB: Wie wärs mit einem neuen Statement:
      "Wir sind Lutz" ?!

    • Nicht Charlie Hebdo
      19.01.2015 17:11
      Scheinbar mehr als du...

      Dieser Vergleich ist äußerst unfair, da die westliche Welt (die ja zum Großteil christlich geprägt ist) heutzutage nicht die Rolle des Unterdrückten, sondern die Rolle des Unterdrückers einnimmt. Das müsste eigentlich schon aus meinem vorigen Kommentar hervorgegangen sein. Warum sollte der Unterdrücker seinen Sklaven mit Mordanschlägen drohen? Da hast du deine Antwort. Ich will dir deine nachvollziehbare Angst oder Wut nicht vorwerfen, aber leider ist sie mindestens genauso destruktiv, wie der Terror, auf den sie sich bezieht.

      Im Übrigen haben die "Christen" eine ausgesprochen blutige und gewalttätige Vergangenheit. Doch die Ursache des christlichen Fanatismus lag genauso wenig im Christentum selbst, wie die Ursache des islamischen Fanatismus im Islam liegt.
      Liebe Grüße

    • W.K.
      19.01.2015 13:59
      Schon mal darüber nachgedacht...

      ...warum Christen, die in der islamischen Welt und mittlerweile auch hierzulande mit "bösartigen emotionalen Verletzungen" durch Muslime und im übrigen auch mit Mordanschlägen konfrontiert sind, nicht genauso blindwütig reagieren?

  • W.K.
    16.01.2015 20:16
    Vielleicht werden wir schneller Charlie, als wir denken...

    http://www.wiwo.de/politik/deutschland/islamistischer-terror-anschlaege-auf-hauptbahnhoefe-in-berlin-und-dresden-wahrscheinlich/11242618.html

  • Steffen Peschel
    16.01.2015 14:39
    Namensnennung

    Als Anregung: gleich konkret mit hinschreiben, was Namensnennung bedeutet. Welcher Name muss in welcher Form genannt werden? Unsicherheit gibt es z.B. immer wieder, ob auch ein Link gesetzt werden muss, also zum Beispiel ein Link zum Lizenztext. Richtig gut wäre ein vorgefertiges Stück HTML-Code, das man nur noch kopieren und einfügen braucht.

    • Simone Georgi (SLUB)
      16.01.2015 15:57
      Re: Namensnennung

      Hallo Herr Peschel,
      in den Nutzungsbestimmungen finden Sie Muster der empfohlenen Quellenangabe, auch mit Besonderheiten für bestimmte Materialarten. Vorgefertigten HTML-Code bieten wir noch nicht, aber das wäre tatsächlich eine gute Ergänzung. Wir arbeiten dran.
      http://digital.slub-dresden.de/nutzungsbestimmungen/

  • Heike Sütterlin (SLUB)
    15.01.2015 15:43
    Re: Computer ist noch nicht kindersicher

    Liebe Frau Hohlfeld,
    vielen Dank für diesen wichtigen Hinweis, dem wir schnellstens nachgehen werden. Eine Lösung ist schon angedacht. Freundliche Grüße

  • Dörte Hohlfeld
    14.01.2015 13:42
    Computer ist noch nicht kindersicher

    Der Eltern-Kind-Arbeitsraum in der Zentralbibliothek ist sehr schön! Ich habe ihn auch schon mehrmals mit meinem Sohn benutzt. Einen Vorschlag hätte ich allerdings noch. Man müsste die Elektrik des Computers entweder nach oben verlegen oder es zu mindestens kindersicher machen. Als ich konzentriert arbeitete habe ich mich plötzlich gewundert warum meine Maus nicht mehr funktionierte. Da saß mein Sohn (fast ein Jahr alt) untern Tisch und zog an sämtlichen Kabeln.

    • Simon Gude (SLUB)
      20.01.2015 07:46
      Re: Computer ist noch nicht kindersicher

      Liebe Frau Hohlfeld,

      wir haben sofort reagiert und ein PC-Schutzgehäuse installiert. Die Technik ist nun gut gesichert und vor unbeabsichtigtem "Stecker ziehen" gefeit. Wir wünsche Ihnen weiterhin einen produktiven und angenehmen Aufenthalt im Eltern-Kind-Raum der SLUB.

      Viele Grüße
      Simon Gude

  • PhSch
    12.01.2015 10:44
    Reaktion: Schöne neue Meinungsfreiheit-Welt

    Es wird einem in der Tat gerade sehr leicht gemacht, die Pegida zu verurteilen, was aber meiner Ansicht nach auch ein bisschen daran liegt, dass sie landläufig nicht klar und konstruktiv ihre Kritik äußert - jedenfalls erscheint es den meisten Menschen so. Wenn der Name allein Programm ist, dann muss ich sagen, dass es wirklich ein Armutszeugnis für deren Anhänger ist, denn eine "Islamisierung des Abendlades" ist aus meiner Sicht völlig abwegig. Pegida allerdings stur zu verurteilen und abzulehnen, ohne sich ernsthaft damit auseinanderzusetzen und sie als vermeintlich gefährlich oder rechtsradikal abzutun, finde ich auch äußerst falsch, denn die Ängste der Menschen liegen vermutlich in Desillusioniertheit, Existenzunsicherheit und politischer Orientierungslosigkeit, die sich nun scheinbar fehlgeleitet artikulieren. Fremdenhass und Ausländerfeindlichkeit können vielfältige Ursachen haben, das muss man sich klarmachen. Ob sie allerdings wirklich die Basis der Pegida-Aktivitäten darstellen, wäre zu klären. Die Gegendemonstrationen wirken aus meiner Sicht aber auch ein bisschen verzweifelt. Ich denke, man sollte auf dem Grundrecht der Meinungsfreiheit durchaus der Pregida Gehör schenken, wenn einem dann allerdings nur Unwissenheit und Dummheit entgegenschlägt, ist die Geduld irgendwann am Ende.

    Ein Vorschlag zur Schlichtung: Dieser Blog steht unter einem anderen Thema.

  • deuker
    12.01.2015 01:57
    Schöne neue Meinungsfreiheit-Welt

    Welcher Student würde trotz der schönen Meinungsfreiheit offen zugeben können, dass er den IS unterstützt?
    Welcher Student würde trotz der schönen Meinungsfreiheit offen zugeben können, dass er Pädophil ist?
    Welcher Student würde trotz der schönen Meinungsfreiheit offen zugeben können, dass er bei Klausuren mogelt ist?
    Welcher Student würde trotz der schönen Meinungsfreiheit offen zugeben können, dass er am Ödipuskomplex leidet?
    Dem könnte man - glaube ich - noch hinzufügen: Und welcher TU-Mitarbeiter?
    Dem könnte mann - glaube ich - noch hinzufügen: Studentinnen und TU-Mitarbeiterinnen sind natürlich ausgeschlossen von derartigen Gedankengängen! :)
    Schon traurig genug dass es überhaupt Menschen gibt die Pegida unterstützen und dies auch noch offen zugeben. Die Verknüpfung mit "Meinungsfreiheit" und "je suis/nous sommes charlie" ist schon eine äußerste Geschmacklosigkeit! Gratulation!
    Die ad absurdum Strategie einiger Kommentare (der hier inklusive) wirkt sa_ d_mm!
    Dafür DANKE!
    Welcher Pegida-Mitläufer würde trotz der schönen Spaziergänge offen zugeben, dass er Meinungsfreiheit mit "meinungsfrei" verwechselt?
    Vielleicht ist es an der Zeit für die Slub mal ein Titanic-Abo abzuschließen, damit Toleranz, Pressefreiheit, Meinungsfreiheit etc. auch in der Slub studiert werden können.

    Viele liebe Grüße an alle Leser!

    • Freiheit
      12.01.2015 09:30
      Falscher Ansatz

      Welcher Student würde trotz der schönen Meinungsfreiheit offen zugeben können, dass er den IS unterstützt?
      --> §129 StGB, wäre er schön dumm der Herr Student, weil illegal!

      Welcher Student würde trotz der schönen Meinungsfreiheit offen zugeben können, dass er Pädophil ist?
      --> eine Geistige Störung und abartig (Gesellschaftlicher Konsens ausgenommen bei den Grünen und Volker Beck)

      Welcher Student würde trotz der schönen Meinungsfreiheit offen zugeben können, dass er bei Klausuren mogelt ist?
      --> Empfehle ich hier Ihre Prüfungsordnung zu lesen. Auch das basiert auf einer nicht erlaubten Handlung

      Welcher Student würde trotz der schönen Meinungsfreiheit offen zugeben können, dass er am Ödipuskomplex leidet?
      --> Sicherlich keiner, da dieser Komplex eine Form der infantilen Sexualität ist und mit der Pubertät endet.

      Ich verrate Ihnen etwa, ich war bei Pegida dabei und ich bin nicht Meinungsfrei.
      Geschmacklos ist nur ihr Versuch Menschen die ihre demokratischen Rechte wahrnehmen auf eine Ebene mit IS-Anhängern und Phädophilen zu stellen. Und wieso ist es traurig das es Menschen gibt die Pegida unterstützen?

    • tom
      12.01.2015 07:39
      Immer munter ... drunter und drüber.

      Das ist doch mal ne gute Idee: Einmal Titanic bitte!

    • W.K.
      12.01.2015 06:17
      Studentinnen

      Pegida ist übrigens auch gegen die gegenderte Sprachverhunzung...

  • W.K.
    11.01.2015 23:22
    Welcher Student...

    Freiheit schreibt:
    "Welcher Student würde trotz der schönen Meinungsfreiheit offen zugeben können, dass er Pegida unterstützt?"

    Dem könnte man - glaube ich - noch hinzufügen:
    Und welcher TU-Mitarbeiter?

  • PhSch
    10.01.2015 17:29
    Reaktion: Rassismus, Antisemitism - ceep calm

    Was heißt Relativierung unserer Grundrechte? Ich glaube, Sie haben mich völlig missverstanden. Darum ging es mir überhaupt nicht. Ich will lediglich dazu anregen, auch mal die Position der Gegenseite zu betrachten. Denn ich behaupte, dass unsere Position äußerst vorteilhaft und einseitig ist und wenn wir nicht versuchen, diese Angriffe und die Menschen dahinter zu verstehen, dann wird es für uns noch viele grausame Überraschungen geben. Exakt, es sind Menschen für ein Ideal zugrunde gegangen, für das sie vielleicht nicht hätten zugrunde gehen müssen. Es sind allerdings Werte, die es sich zu verteidigen lohnt, wie ich oben angeführt habe. Das Problem, Rassismus und Antisemitismus in diesen Tagen nicht scharf definieren zu können oder zu wollen, ist ja gerade der Streitpunkt, der uns scheinbar allmählich in eine Krise manövriert. Ich hoffe, dass dem nicht so ist, aber wir dürfen die Augen nicht davor verschließen, was passiert.
    Natürlich karikiert man auch andere Religionen auf vertägliche oder inakzeptable Weise. Das finde ich übrigens ebenso fraglich. Aber Fakt ist, wenn wir nicht in der Lage sind, aus diesen Attentaten zu lernen, dann sind wir die Verlierer.

    • Freiheit
      10.01.2015 22:27
      Friedrich Ebert Stiftung

      Ich fürchte mich davor, dass viele Menschen Ihre politische Meinung nicht mehr offen sagen können aus Angst vor sozialer Stigmatisierung in Deutschland und ja soweit sind wir. Welcher Student würde trotz der schönen Meinungsfreiheit offen zugeben können, dass er Pegida unterstützt?

      Eigentlich denke ich, dass parteipolitische Link hier nichts zu suchen haben, aber der folgende skizziert die derzeitige Situation einfach zu gut:
      http://www.ipg-journal.de/rubriken/soziale-demokratie/artikel/charlie-hebdo-und-das-linke-appeasment-733/

      Wir brauchen in Deutschland eine offene Debatte über den Islam und zwar den politischen Islam der hochgradig faschistisch ist ( und übrigens von AH hoch geschätz wurde).

      @Slub Moderation: Bitte meinen Link stehen lassen, er ist relativ neutral und wirbt für den Humanismus

  • Mato
    10.01.2015 14:20
    Rassismus, Antisemitism

    Ich verstehe Sie überhaupt nicht, Leute. Warum sind Mohammed-Karikaturen als Pressefreiheit bezeichnet, aber wenn man Juden oder z.B. Afrikaner auch "beschimpfen" würde, heißt das Rassismus oder Antisemitism und ist es sehr unerwünscht. Man kann sogar seinen Job verlieren, wenn man sich darüber lustig macht. Warum kann ich nicht in einer Zeitung sowas zeichnen oder schreiben und dabei sogar begehrt zu sein? Es ist nicht fair alle Muslime der Welt beleidigen unter Begriff "Pressefreiheit". Für mich sieht das nur als eine Provokation aus.
    Wer kann mir das erklären??

    • Freiheit
      10.01.2015 16:05
      Rassismus, Antisemitism - ceep calm

      Der Islam ist weder eine Rasse noch ist Islamkritik antisemitisch. Der Islam ist wie viele andere auch eine semitische Religion. Die Ringparabel passt in diesem Zusammenhang aber nicht, da sie die positive Religion der Aufklärung darstellen soll. Eine Aufklärung die es aber im Islam weder gibt noch gab noch geben kann.

      Einem gläubigen Moslem ist es verboten den Koran zu interpretieren (im Gegensatz zu Thora und Bibel). Eigentlich dürfte man im engeren Sinne den Koran nicht einmal übersetzt lesen, oder sehen sie das anderst?
      So kann sich jeder Gläubige Muslim auch auf Vers 5 Sure 9 berufen (Surat at-Tauba).
      Ich verzichte hier darauf diese Sure zu zitieren, da sie m.M. nach jeder googeln kann und ich solche Aussagen ablehne. Der Koran an sich ist zu unterteilen in einen Teil aus Medina und einen aus Mekka.

      Zu ihrer ursprünglichen Frage, es gibt hunderte gedruckte Karikaturen über Buddha, Jesus und den Papst. Nach solchen Veröffentlichungen kommt es aber zu keinen Großdemonstrationen und Gewaltausbrüchen weltweit.

      Diese Relativierung unser Grundrechte wie der Meinungs- und Pressefreiheit widert mich an. Dafür sind Menschen gestorben und sterben heute noch, Menschen die mutiger waren als wir. Wem Karikaturen über Jesus nicht passen soll nach Mexiko gehen und wer keine über Mohammed will soll halt im Iran glücklich werden. Aber nicht mal in Ländern wie Irak/Iran herrscht religiöser Frieden. Sunna und Shia bekämpfen sich wegen der lächerlichen Frage welcher der letzte Prophet war.

    • PhSch
      10.01.2015 14:42
      Rassismus, Antisemitismus unter dem Deckmantel der Pressefreiheit

      Die von Mato angebrachte Kritik finde ich insofern berechtigt, als ich in meinen vormaligen Beiträgen versucht habe, genau in dieser Richtung Denkanstöße zu geben, indem ich mich gefragt hatte, was Pressefreiheit eigentlich darf und was – um Thomas Bürger aufzugreifen, der Lessing zitiert – die Moral vielleicht verbieten sollte (aber was ist Moral in diesen Tagen?). Wir haben keine Zensur, die uns darauf aufmerksam macht, wo eine Linie überschritten ist, und das ist eine kostbare Errungenschaft, die die Aufklärung hervorgebracht hat, und die heute ein Merkmal der Freiheit ist. Allerdings, auch wenn wir in vielen Bereichen unbegrenzt unsere Meinung äußern und veröffentlichen können, so zeigen die Anschläge von Paris, dass Grenzen überschritten wurden – aus unsere Sicht vielleicht nicht, aber es mussten Menschen dafür sterben, die für ihre Haltung mit Sicherheit nicht ihr Leben opfern wollten.
      Wo ist die Grenze zu ziehen zwischen Meinungsfreiheit und Beleidigung? – Das kann nur jeder für sich selbst beantworten.

  • Thomas Bürger (SLUB)
    10.01.2015 14:07
    Rolle der Bibliotheken

    Bibliotheken müssen sich zu Wort melden, wenn die Freiheit der Information in Frage gestellt wird. Die Ringparabel des Bibliothekars Lessing aus dem 18. Jahrhundert erweist sich als erstaunlich aktuell. Sein Nathan erkannte: Welche der Religionen die wahre ist, weiß nur der Schöpfer selbst. Gläubige sollten sich zuallererst ihrer Religion und anderen Menschen gegenüber würdig erweisen. Wer die einzig wahre Religion zu besitzen nur vorgibt, wird schnell fanatisch und ist wenig liebenswert.
    Aus dem gleichen Grund sollen wir fremden Kulturen mit Respekt begegnen. Lessing hat sich für die Freiheit des Wortes, gegen die Zensur, für die Humanität von Bibliothek und Aufklärung eingesetzt. Streitkultur? Ja unbedingt! Soziale und politische Ungerechtigkeiten aufzeigen? Ja unbedingt! Intoleranz, Ausgrenzung, Menschenfeindlichkeit, Aggression? Auf keinen Fall!
    Ein Engagement für Grund- und Menschenrechte und für den Zusammenhalt der Gesellschaft, wie heute Nachmittag in Dresden, ist deshalb notwendig. In Frankreich sind in den letzten Jahren eine Reihe von Bibliotheken attackiert worden. Der brutale Angriff auf Charlie Hebdo vereint nun weltweit alle, die sich für Liberté, Egalité und Fraternité, für Einigkeit und Recht und Freiheit einsetzen. Bibliotheken stehen Tag für Tag Menschen aller Hautfarben und Konfessionen offen, sichern den freien Zugang zur Welt des Wissens, fördern Bildung und Aufklärung für alle. Mit der Haltung eines Lessing, des großen Aufklärers aus Sachsen, lassen sich manche der aktuellen Probleme und Ängste besser lösen.

  • PBM
    10.01.2015 13:01
    "Bibliothek stehen für die Freiheit der Information" Wir sind Charlie

    Persönlichen und kollegialen Dank an die SLUB für ihr Statement und ihre Solidaritätsbekundung aus Hamburg

  • Gregor
    10.01.2015 10:20
    Islam ungleich Islam

    Als Südosteuropäer mit einem Herkunftsland wo es sehr viele Muslime gibt sehe ich das ein wenig anderst als PhSch.
    Der Tod der Terroristen war die folgerichtige und logische Konsequenz ihres Glaubens, sie wollten als Märtyrer sterben!

    Wichtig ist der Islam ist nicht so homogen wie etwa das Christentum. Während von den Aleviten und einigen anderen Glaubensrichtungen kein Terror ausgeht sind es meistens Suniten unterstützt durch Wahabiten die den Terror nach Europa tragen.
    Wir sollten mit unserem Appeasement ggü. diesen radikalen Strömungen aufhören und als europäische Wertegemeinschaft mit aller notwendigen Härte gegen sie Vorgehen.

    Was mich am meisten bestürzt ist aber diese Doppelmoral, wir haben nahezu jeden Tag muslimischen Terror auf dieser Welt. zeitgleich zu Paris mit 20 Toten hat Boko Haram eine ganze Stadt mit 2000 Toten ausgelöscht. Diesen Gedenkt niemand, weil sie soweit weg sind.

    Die Idee von weiter oben im Blog mit einer Diskussion in der Slub oder einer kritischen Ausstellung der Karikaturen gefällt mir sehr gut! Das wäre keine provokation sondern ein Zeichen für Toleranz und Weltoffenheit wie wir es in Zeiten wie diesen benötigen.

    • PhSch
      10.01.2015 13:04
      Reaktion Islam ungleich Islam

      Die hier angesprochene Doppelmoral ist in der Tat ein denkwürdiger Punkt. Ich denke viel darüber nach, dass wir als Europäer in keiner Weise objektiv sind bzw. gar nicht objektiv sein können (allein die Berichterstattung unserer Medien bzw. die auf uns zugeschnittenen Prioritäten sind in dieser Hinsicht bereits manipulativ). Von Gregor wurde die Unverhältnismäßigkeit der Opfer hier in Europa und anderswo angeprangert. Das ist aus meiner Sicht ein Punkt, über den wir wohlsituierten Europäer wenig oder überhaupt nicht nachdenken, und wo wir vermutlich dringenden Nachholebedarf hätten.

      In diesen Tagen hört man von vielen Menschen, man kann dieser Brutalität nur mit stärkerer Brutalität begegnen, und auch wenn diese Einschätzung sicher der einzige gangbare Weg ist, so ist es doch bedauerlich, dass wir im 21. Jahrhundert immer noch im Mittelalter leben.

      Übrigens: Die Idee einer Ausstellung mit Diskussionsrunde finde ich auch hervorragend, ich kann mir allerdings kaum vorstellen, dass sich die SLUB zum jetzigen Zeitpunkt dazu durchringen könnte, aber ich mag mich irren.

  • PhSch
    10.01.2015 00:12
    Nachtrag

    Wenn wir hier sehen, wozu zugegebenermaßen einige wenige Menschen fähig sind, können wir nicht ignorieren, dass für diejenigen, die den Attentätern zum Opfer gefallen sind und um die wir trauern, das Leben auf so schändliche Art und Weise beendet wurde. Für mich zeigen die Solidaritätsbekundungen auch, dass uns die Attentäter mit Ihrer Bluttat tief erschüttert haben. Wir wollen neben Solidarität auch Stärke demonstrieren, aber in Wahrheit haben wir die Menschen, die den Attentätern zum Opfer gefallen sind, für immer verloren. Als europäische Gesellschaft stehen wir zusammen, trotzdem sind unsere Grundfesten ins Wanken geraten.
    Als vorgestern die Verfolgungsjagd auf die Täter eröffnet wurde, war sicher für alle klar oder zumindest sehr wahrscheinlich, dass die feigen Mörder die Jagd nicht überleben würden und ich vermute, es haben sich viele Europäer ihren Tod gewünscht, zumal es aus Sicht der Attentäter auch keinen anderen Weg als den Tod gegeben haben dürfte. Man könnte vielleicht sagen, dass es keine Lösung gab. Wir alle können nur hoffen, dass dieser grausame Akt nicht Schule macht und eine ganze Serie von Gewalttaten nach sich zieht.

  • Benoit
    09.01.2015 23:34
    Je Suis Charlie Dresden

    Danke für dieses schöne Nachricht von der Slub. Als franozosen und Charlie Hebdo freunden werden wir uns treffen übermorgen. Ihr seid Herzliche eingeladen. Bitte keine Politisierung (Pegida ist nicht Willkommen)

    Je Suis Charlie Dresden (auch auf facebook)

    Im Gedenken an die Opfer von Charlie Hebdo und ihren Familien werden wir uns am Sonntag, 11. Januar um 16 Uhr vor der Frauenkirche treffen und eine Mahnwache abhalten. Dadurch soll in Dresden ein Zeichen für Frieden und Einheit gegen Terrorismus und alle Arten von Extremismus gesetzt werden, in dem wir Kerzen anzünden und vielleicht eine Schweigeminute einlegen.

    Für Demokratie, Pressefreiheit und ein harmonisches Zusammenleben

    Bitte teilnehmen, teilen, Freunde einladen.

    Gemeinsam sind wir alle Charlie

  • PhSch
    09.01.2015 22:42
    Mut oder Provokation?

    Es ist richtig, dass wir Werte wie Meinungs- und Pressefreiheit verteidigen. Allerdings sollten wir unbedingt auch versuchen, uns in die Menschen hineinzuversetzten, die sich durch möglicherweise grenzwertige oder grenzüberschreitende Meinungsäußerungen (dabei spielt nicht unsere Sicht der Dinge eine Rolle) offensichtlich provoziert fühlen oder auch nur provoziert fühlen könnten (jedenfalls müssen wir uns aus meiner Sicht eingestehen, dass die Attentäter Kinder unserer europäischen Gesellschaft sind, und das sollte zu denken geben, denn man kann nicht ausschließen, dass unsere Gesellschaft in diesem Fall versagt hat, ein Unglück abzuwenden; ich rede nicht von Geheimdiensttätigkeit, sondern, dass sich diese Menschen [teilweise bekanntermaßen] als Außenseiter radikalisieren konnten, wie es nachweislich in dieser Zeit vermehrt vorkommt, und wir erwiesenermaßen nicht in der Lage waren, sie in unsere Gesellschaftsordnung zu integrieren). Wohin so eine Provokation führen kann, erleben wir gerade. Kurioserweise fällt in sämtlichen Debatten nicht einmal das Wort "Toleranz". Als Wissenschaftler profitiere ich in jeder Hinsicht von den Möglichkeiten, die uns unsere demokratische Grundordnung zu garantieren bemüht ist. Jedoch frage ich mich auch – ohne die Karikaturenblätter zu kennen, die hier angegriffen wurden – ob es vielleicht durch geschmacklose Provokationen zu dieser extremen Gewalttat bei Fanatikern gekommen ist. Man kann sicher sagen, dass eine Provokation nur in einer extremen Ausprägung ansprechen kann. Ich finde, wir sollten uns trotzdem fragen, ob wir vielleicht zu weit gegangen sein könnten. Über Geschmack kann man sicherlich streiten, aber wie man sieht, verstehen diese Extremisten keinen Spaß und das ist uns nicht erst seit vorgestern bekannt.

  • Rike
    09.01.2015 17:22
    Danke

    für diesen Beitrag. Ich finde es gut, dass öffentliche Institutionen wie die SLUB für Menschlichkeit, Toleranz, Vielfalt und Werte wie die Meinungsfreiheit einstehen. Das ist absolut nötig in der heutigen Zeit.

  • Informationssuchender
    09.01.2015 12:43
    Charlie hebdo

    Ich habe "Charlie hebdo" im elektronischen Zeitschriftenverzeichnis gesucht und nichts gefunden. Habe ich da etwas falsch gemacht?

    • Jens Bemme (SLUB)
      09.01.2015 12:50
      Re: Charlie hebdo

      Hallo Informationssuchender,

      Sie haben nichts falsch gemacht. Wir haben die Zeitschrift nicht im Bestand der SLUB.

  • Freiheit
    09.01.2015 10:08
    Mitgefühl gibt es nicht auf dem Basar

    @ Hans: Weder die TU noch die Slub sind hier nicht politisch neutral. Auser für radikalisierte Moslems sollte jeder sich mit auf Basis unserer FDGO mit "Wir sind Charlie" identifizieren können. Ein sehr schöner Zug von der Slub sich hier klar für die Meinungsfreiheit zu positionieren.
    @Skeptikerin: Solidarität im Detail braucht es nicht, es reicht die Bekundung. So sehen das auch meine Freunde in Frankreich. Viele Dort sehen mit großer Freude, dass wir an ihrer Seite stehen.

    @ Jens Bemme (Slub): Dennoch finde ich die Idee gut als Zeichen der Solidarität eine solche Ausstellung im Foyer oder vor der Cafeteria anzusetzen. Gerne auch mit einer Diskussion zusammen mit der Landeszentrale für politische Bildung: Wie weit Satire gehen darf oder ob unsere Meinungsfreiheit indirekt in Gefahr ist.
    Übrigens das Titelbild der Titanic Webside gestern war fantastisch :)

  • SkeptikerIn
    08.01.2015 22:53
    faules Lippenbekenntnis

    Ich finde dieses Betroffenheitsgetue mehr als ekelhaft. Sagen Sie bitte: Inwiefern tritt die SLUB Dresden aktiv und engagiert für die Meinungsfeiheit ein? Wie sieht Ihre Solidarität gegenüber im Detail aus?

    Ich empfinde dieses Gehabe eher als faules Lippenbekenntnis. Wenn es hart auf hart kommen würde, dann würden Sie genauso den Kopf einziehen, wie unsere konzeptlosen Politiker. Machen Sie doch nächste Woche mal eine Sonderausstellung zu "Mohamed-Karikaturen". Dann beweisen Sie Mut zur Freiheit!

    • W.K.
      12.01.2015 06:21
      Wir sind Charlie!

      Kann man auch anders sehen:

      http://www.fpoe.eu/ihr-seid-nicht-charlie/

    • Achim Bonte (SLUB Dresden)
      09.01.2015 10:23
      Wir sind Charlie!

      Hallo SkeptikerIn,

      unsere Reaktion auf den tragischen Tod von zahlreichen Menschen und den gezielten Angriff auf zentrale europäische Werte als "Betroffenheitsgetue" abzutun, ist schon ziemlich unterirdisch und jedenfalls nicht das Niveau, auf dem wir hier diskutieren werden.

      Presse, Verlage und Bibliotheken liefern die Grundlage für demokratische Gesellschaften. Den freien Zugang zu Informationen und Meinungen zu gewähren, ist unser tägliches Geschäft. Das werden wir weiter betreiben, hoch engagiert und auf dem Boden unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung; und in diesen Tagen auch besonders im Gedenken an das Team von Charlie Hebdo.

    • SkeptikerIn
      08.01.2015 23:01
      Es muss lauten:

      Wie sieht Ihre Solidarität gegenüber "Charlie Hebdo" im Detail aus?

  • Hans
    08.01.2015 19:46
    Dr

    Die TU darf nicht politik betreiben..bitte bleiben sie neutral.

  • Ines
    29.12.2014 18:48
    Schöne Aufmerksamkeit

    Danke für die musikalischen Schmankerl :D

  • Jens Bemme (SLUB)
    27.12.2014 09:22
    Re: Katalogstörung

    Danke für Ihre Hinweise. Wir arbeiten an der Lösung.

    • Sven Szepanski (SLUB)
      27.12.2014 14:17
      Re: Störung - Behoben

      Der Fehler konnte lokalisiert und behoben werden. Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

  • Maria
    26.12.2014 15:19
    Störung des Katalogs

    Hat der SLUB-Katalog auch Weihnachtsferien? Funktioniert (jedenfalls bei mir) extrem langsam und zeigt zu den Medien keine Exemplardaten (Regalstandort usw.) an.

    • Clemens
      27.12.2014 01:48
      Störung

      Bei mir funktioniert auch schon seit dem 25.12. nicht das Einloggen. Ich habe somit auch keinen Zugriff auf die Online-Bücher...
      Der Katalog funktioniert auch nur träge.

    • Clemens
      27.12.2014 00:03
      Störung

      Bei mir funktioniert auch schon seit dem 25.12. nicht das Einloggen. Ich habe somit auch keinen Zugriff auf die Online-Bücher...
      Der Katalog funktioniert auch nur träge.

  • Jens Bemme (SLUB Dresden)
    19.12.2014 11:04
    Öffnungszeiten bis Neujahr

    Hallo Karl, danke für das Feedback.

    Nach unseren Erfahrungen sind die Besucherzahlen zum Jahreswechsel relativ gering. Deshalb sind die kommenden beiden Wochen auch für die SLUB eine Zeit, um durchzuatmen - bevor im Januar und Februar 2015 wieder die intensiven Prüfungvorbereitungen beginnen. Wir wünschen allen einen erholsamen Jahresausklang.

  • Jens Bemme (SLUB Dresden)
    19.12.2014 10:23
    neu: Görlitz und Oelsnitz im Vogtland

    Mit Görlitz und Oelsnitz haben wir nun 1.000 sächsische Adressbücher im Portal:
    http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2014/12/18/1000-historische-adressbuecher-digital-goerlitz-ist-dabei/

    Wir wünschen spannende Recherchen!

  • Karl
    19.12.2014 08:11
    zwischen Weihnachten und Neujahr

    ...wäre es schön, wenn die Öffnungszeiten der Zentralbibliothek erweitert werden könnten. Die Erfahrung zeigt, dass dann bereits wieder viele Studierwillige in der Stadt sind.

  • Freiheit
    18.12.2014 16:03
    Absolut Friedlich

    Das mit der Presse die bewusst die Leute rausgenommen hat denen man ansah das sie nicht klar im Kopf sind kann ich bestätigen. Übrigens haben die dann massiv mit suggestiv Fragen gearbeitet.

    Übrigens wenn sich 20 Männer auf drei Jungs stürzen und verprügeln ist das nicht absolut friedlich sondern wiederwärtig. https://mopo24.de/#!nachrichten/pruegelei-nach-pegida-demonstration-3173

  • Christina Wenzel (SLUB Dresden)
    16.12.2014 08:29
    Wir sagen DANKE...

    ... den 1880 Interessierten, die sich an der Online-Befragung zur Nutzung von Literaturverwaltungsprogrammmen beteiligt haben.
    Die Umfrage ist noch bis Ende des Jahres freigeschaltet; machen Sie mit, wenn Sie es bisher nicht geschafft haben oder Ihnen die 10 Minuten fehlten.

  • es war soweit
    15.12.2014 20:23
    da hat man es wieder gesehen

    Ich war gerade wie angekündigt bei der heutigen Demo. Ich bin (noch) nirgends mitgelaufen, aber habe mal auf beiden Seiten reingesehen.
    1. Es gab dort keine "angebliche Naziwelle". Nicht einmal 1 % hatten ein "rechtes Erscheinungsbild".
    2. Pegida wurde mit Polizeiwagen geschützt. Das Großaufgebot der Polizei hatte dagegen die Aufgabe die linken Terroristen in Zaum zu halten.
    3. Die Lügenpresse war auch vor Ort und hat fast ausschließlich Leute angesprochen, die ins "rechte Klischee" passen und soweit möglich noch Ausländer, die dann in die Kamera heulen durften.

    • Patrick
      16.12.2014 07:26
      größter Blödsinn...

      den ich hier bisher von PEGIDA Leuten gelesen habe. Seit wann braucht man das Klischeehafte Aussehen eines Skinheads um rechts/ein Nazi zu sein? Goebels lief auch im Nadelstreifenanzug rum. Des weiteren Blieb es absolut friedlich auf Seiten der Gegenkundgebung.

  • test123
    15.12.2014 15:14
    Richtig...

    Auf die Straße gehen hilft.
    Skatepark Lingener Allee um 18.30 Uhr.

    Für Freiheit für Demokratie und freie Rede

  • alfabeto
    15.12.2014 14:09
    Auch heute wieder

    So lange es keinen vernünftigen öffentlichen Diskurs zwischen den auseinanderstrebenden Meinungen und damit eine gesamtgesellschaftliche Einbettung offensichtlicher Probleme gibt, hilft nunmal nur Auf-die-Straße-gehen.
    Für heute 18 Uhr lädt das Bündnis "Dresden für alle" zu einer Kundgebung auf den Theaterplatz ein:
    http://www.mdr.de/sachsen/pegida-proteste-dresden100_zc-f1f179a7_zs-9f2fcd56.html

  • Patrick
    13.12.2014 17:34
    zum Thema...

    ... noch was "witziges"

    https://www.youtube.com/watch?v=I4EweFaE850

    bitte anschauen liebe PEGIDA und Hirn einschalten, vor allem mal auf die Vorstrafen eures "Führers" schauen

  • Mr. WasgehtSiedasan
    11.12.2014 19:33
    Das hin und her

    macht doch keinen wirklichen Sinn. Jeder hat eine eigene Meinung zu dem Thema... Meine ist das es so nicht weiter gehen kann bzw. darf... Wenn PEGIDA jeden Montag "spazieren" geht sollen sie es machen, solange es friedlich bleibt... Es gibt aber immer welche die quer schießen seien es die "Rechten" die das für sich ausnutzen oder die Antifa die mit Gegendemos kommt... Es wird immer iwas sein...

    PS: Was ist den in 2, 3 oder mehr Jahren??? Dann gibt's vllt den Glaubenskrieg auf deutschem Boden und ehrlich gesagt: Ich habe keine Ambitionen und auch Nerven mir dann jeden Tag Gedanken zu machen ob es meiner Familie gut geht...

  • Lizenznehmer
    11.12.2014 01:12
    Lizenz?

    Unter welcher Lizenz steht der Text des Beitrags?

    • Felix Lohmeier (SLUB Dresden)
      11.12.2014 11:43
      Gerne vollständig zitieren

      Wir haben für das SLUBlog derzeit keine offene Lizenz im Impressum definiert, danke für den Hinweis, das werden wir prüfen. Selbstverständlich können Sie den Artikel bei Autoren- und Quellennennung vollständig weiterverbreiten und auch nachnutzen (also CC by). Bitte beachten Sie dabei die angegebenen Lizenzen bei den Fotos.

  • lyna
    11.12.2014 00:04
    ?!

    Meine Antwort war lediglich eine Erklärung dafür, dass das Wort "Flüchtling" durchaus ein konkreter Begriff ist und keine Verallgemeinerung, wie Sie in Ihrem vorigen Beitrag kritisierten. Über sichere Herkunftsländer und ähnliches habe ich gar nicht gesprochen, sondern lediglich ausgeführt warum die Verwendung des Begriffes durchaus angebracht ist. Im Prinzip wollte ich damit nur dasselbe ausführen wie Sie in Ihrem letzten Beitrag: den Unterschied zwischen Flüchtling/Refugee auf der einen und Asylsuchendem auf der anderen Seite. Meine eigene Meinung zu Einwanderung, Asyl und Flüchtlingen habe ich nur am Rande anklingen lassen.
    Falls es Sie interessiert: Ich halte uns -als Verursacher von Armut und Ausbeutung, sagen wir mal Verursacherprinzip- für vollverantwortlich gegenüber den, die oft abwertend als Armutsflüchtlingen bezeichnet werden. Zwar ist mir klar, das es keine Lösung ist, alle nach Deutschland kommen zu lassen (ja auch ich bin egoistisch und möchte mir nicht meinen unverdienten Wohlstand von anderen weniger glücklichen streitig machen lassen). Das befreit uns aber nicht von der Verantwortung diesen Menschen gegenüber.

    Und somit:
    >Ich freue mich darauf sie nächste Woche bei PEGIDA zu sehen, jetzt wo wir wissen das PEGIDA und sie die selben Ziele für Flüchtlinge verfolgen.<

    Ja ich schließe mich auch den Zeugen Jehovas an weil die (ebenso wie ich) an einen Gott glauben... Ernsthaft?
    Es gibt kaum eine Gruppierung, mit der man nicht wenigstens grundlegende Werte teilt (ja ich nehme an mit der selben Überzeugung könnten die Pegida-Anhanger auch der nächsten muslimischen Glaubensgemeinschaft beitreten. Die meisten davon sind nähmlich auch gegen Islamisten... )

    Pegidas Hauptanliegen ist aber nicht die bessere Versorgung von Flüchtlingen sondern der Schutz des "Abendlandes" (ein Begriff den ich bisher eher aus dem Geschichtsunterricht kenne) und die verhinderung von "Glaubenskriegen" (von denen ich nichts sehe)...
    In meinen Augen wird diese Gesellschaft eher durch Gleichgültigkeit, Geiz, Neid und Intoleranz bedroht, denn durch Menschen anderer Kulturkreise.
    Von daher würde ich mich wohl eher einer Gruppierung für die Verständigung zwischen den Kulturen anschließen, als einer derart angstgetriebenen Vereinigung wie Pegida.

  • Freiheit
    10.12.2014 16:41
    ...

    1. "Refugee" ist -nach meinem Kenntnisstand- der englische Begriff für Flüchtling."

    Korrekt, wenn wir aber von Asyl Bewerber/ Asylanten sprechen dann sollten sie "Asylum-Seeker" googeln, das gibt es auch in einfachem Englisch.(http://simple.wikipedia.org/wiki/Asylum_seeker).
    Zusammenfassend für Sie, nur wer die Rechtsstellung eines Flüchtlings (31,1 %) oder subsidiären Schutz (0,8%) ist ein Refugee. Mit der Forderung Refugees welcome stehen sie also auf Seiten der PEGIDA ( siehe deren "Grundsatzprogramm").
    Die überwältigende Mehrheit (mehr als 2/3) sind eben keine Flüchtlinge sondern schaden nur der Akzeptanz der echten Flüchtlinge.
    Alles nachzulesen beim BAMF.

    In den TOP 5 der Herkunftsländer gibt es nur Syrien, wo Krieg und Verfolgung herrschen. Platz zwei und drei (Serbien und Kosovo) haben gar gerade eine Assozierungsabkommen mit der EU unterzeichnet ;). Also bevor Sie antworten lesen Sie ihre eigenen Quellen richtig, sollte man von einem angehenden Akademiker erwarten können.

    Ich freue mich darauf sie nächste Woche bei PEGIDA zu sehen, jetzt wo wir wissen das PEGIDA und sie die selben Ziele für Flüchtlinge verfolgen.



    Ps: Die gibt es, etwa aus dem europäischen Ausland, wobei hier Einwanderer nicht richtig ist, da es ein gemeinsame Europäische Verträge dazu gibt. Bestreitet ja keiner oder ;)
    Und wegen dem Libanon und der Türkei: Wenn sie vor Verfolgung flüchten, gehen sie in ein Land das ihnen kulturell nahe ist. Sollte ich hier einmal fliehen müssen werde ich auch nach Schweden gehen und nicht nach Kenia.

  • lyna
    10.12.2014 15:43
    Flüchtlinge?

    >Refugees sind nicht willkommen. Wir haben in Deutschland Asylrecht und dieses sieht nur für politischen Flüchtlingen ein Asylstatus vor. Durch die Verallgemeinerung als Flüchtlinge werden zu recht Asyl suchende in einen Topf geworfen mit abzulehnenden Anträgen, was den politisch verfolgten ein Bärendienst ist.<

    1. "Refugee" ist -nach meinem Kenntnisstand- der englische Begriff für Flüchtling.
    2. In Deutschland wird als Flüchtling ANERKANNT wer in seinem Heimatland (aus welchen Gründen auch immer) VERFOLGT wird.
    All diesen Personen ist nach deutschem Gesetz Flüchtlingsschutz (also ein Aufenthaltsrecht) zu gewähren.
    3. gibt es in Deutschland noch "Subsidiären Schutz". Personen, denen in ihrem Heimatland Gefahr droht (etwa auf Grund bewaffneter Konflikte) dürfen ebenfalls bleiben.

    Soviel zu den offiziellen Begrifflichkeiten (Nachzulesen etwa auf der Internetseite des Bundesamtes für MIgration und Flüchtlinge).
    Folglich: Flüchtling sind -nun vielleicht nicht allen hier willkommen, werden aber doch zumindest von Deutschland aufgenommen. Der Begriff bezeichnet nähmlich genau die jenigen die hier Asyl erhalten.

    Un ich bin mehr als froh das unser (nebenbei: wirklich reiches) Land sich keine negativen Beispiele zum Vorbild nimmt. Sehen wir lieber nach Jordanien und dem Libanon(im Libanon herscht im Moment ein Verhältnis von Flüchtlingen: Einwohnern 1:4). Diese selbst armen Länder können sich nicht hinter dem Mittelmeer verschanzen und ihren Wohlstand horten. Das wenigste was wir tun können ist diejenigen Flüchtling die es überhaupt her schaffen (und nicht vorher ertrinken) aufzunehmen und zu unterstützen.

    PS: Und dann gibt es natürlich noch die "ganz normalen" Einwanderer, die unabhängig von einem Flüchtlingsstatus nach Deutschland kommen, etwa um hier zu arbeiten. Sichwort Fachkräfte.

  • Freiheit
    10.12.2014 14:45
    Ein Keil in unsere Mitte...

    @Patrick: Das ist richtig wir haben uns aus verschiedenen, aber ähnlichen Strömungen und Völkern geformt. Kein Mensch hier sagt, das eine multikulturelle Gesellschaft per se schlecht ist. Aber sie ist auch nicht aus sich heraus gut. Fragen sie mal in Pariser Vororten oder in Malmö nach.

    @ Alexander Bigga: Lustig, fröhlich ? Ich war diese Woche auf der Anti-Pegida Demo und das einzige was mir aufgefallen ist (Lautsprecherwagen rechts vom Rathaus) waren viele Kinder und Jugendliche die Alkohol konsumiert haben. Danach ist dann die Antifa abmarschiert und hat einen wenig friedlichen Eindruck gemacht. Pegida distanziert sich von den Rechten, wo distanziert sich die Gegendemo von dieser roten SA ( die übrigens aus Berlin gekommen sind, wenn man dem Dialekt einiger glauben schenken kann) Wo distanziert sich Dresden Concept und die Slub vom Stura der auf seiner offiziellen Facebookseite (Verantwortlicher im Sinne des Presserechts) die Sitzblockade am Elbufer (Verstoß gegen das Versammlungsgesetz) gut heißt ?
    Im übrigen ist der Aufruf zum gemeinsamen Tanzen sicherlich kein politischer Protest sondern maximal Folklore

    @ all: Hier soll ein Keil durch die Mitte der Gesellschaft getrieben werden, deswegen auch die mediale Aufmerksamkeit. Lass euch nicht instrumentalisieren!!!
    Im übrigens zum Thema "Refugees welcome": Refugees sind nicht willkommen. Wir haben in Deutschland Asylrecht und dieses sieht nur für politischen Flüchtlingen ein Asylstatus vor. Durch die Verallgemeinerung als Flüchtlinge werden zu recht Asyl suchende in einen Topf geworfen mit abzulehnenden Anträgen, was den politisch verfolgten ein Bärendienst ist. By the way, die Golfstaaten lehnen die Aufnahme von Flüchtlingen aus Angst vor sozialen Unruhen ab ;)

  • Jacob Mendt (SLUB Dresden)
    10.12.2014 14:29
    Neue Version des Virtuellen Kartenforums 2.0

    Seit gestern ist eine neue Version des Portals verfügbar. Wesentliche Features sind:

    - Georeferenzierungen lassen sich jetzt auch aktualisieren.
    - Karten von vor 1900 sind jetzt via WCS abfragbar (d.h. Download als raw data)
    - Die time-enabled WMS / WCS Dienste wurden durch "plain" WMS / WCS ergänzt.
    - Überarbeitung der Map-Profil Seite
    - Werkzeug zur Bildmanipulation auf der Map-Profile Seite (funktioniert nur in Browsern die WebGL unterstützen)
    - Überarbeitung der Layerverwaltung
    - Werkzeug zur dynamischen Zeitreihen-Visualisierung der eigenen Kartenauswahl

    Die Änderungen lassen sich wie immer unter http://kartenforum.slub-dresden.de nachvollziehen.

  • Linke Sauerei
    09.12.2014 20:14
    @ Bigger

    Vielleicht das nächste mal genauer lesen ?

    1. Es steht nicht geschrieben, dass Dresden-Concept oder SLUB Linke sind, wohl aber dass durch diesen Auftritt linke Kräfte unterstützt werden. Das ist ein Unterschied. Zuzugeben ist, dass aufgrund der Kürze des Textes die Passage missverständlich geschrieben war.

    2. "Was ist an dem Aufruf "volksverhetzend"? "
    Sehr gute Frage. Wenn Medien und an sich neutrale (Bildungs-)Institutionen nichts Besseres zu tun haben, als nationalkonservative Parteien und politische Gruppierungen nach "rechts" zu rücken, um damit gleichzeitig einen Multi-Kulti-Traum zu fördern, der eine nachhaltige Auslöschung des Volkes und seiner kulturellen Identität mit sich bringt, dann ist das volkshetzerisch, weil durch die Stimmungsmache offensichtlich eine Meinung unterdrückt werden soll, die in der (deutschstämmigen) Bevölkerung zu Recht verwurzelt ist. Die ganze Gegendemonstration zielt doch nur darauf ab, Andersdenkende liberale Bürger zu verunglimpfen, damit diese sich in Besorgnis ihres sozialen Status nicht auf die Straße trauen. Aber das wird dieses mal nicht funktionieren.

    • Patrick
      10.12.2014 11:19
      selten so gelacht

      Bei Ihren Kommentaren musste ich wirklich herzhaft lachen, danke erstmal dafür :-)
      Seid wann führt eine Multikulturalität zur Auslöschung eines Volkes (war das 1939-1945 nicht genau anders herum?)? Sehen Sie sich Österreich an eines der multikulturellsten Länder Europas und dort ist mitnichten die Österreichische Kultur von der Auslöschung bedroht, im Gegenteil Sie ist wesentlich bereichert.
      Im Übrigen lebt eine Kultur, Sprache, usw. von so einer Weiterentwicklung/Bereicherung, passiert dies nicht sterben Sie schlichtweg aus. Auch Ihre so geliebte "deutsche Kultur" hat sich aus verschiedenen Kulturen entwickelt (Grob erklärt aus versch. Stämmen mit unterschiedlichen Göttern, Ritualen, Sprachen etc)

  • Linke Sauerei
    09.12.2014 17:56
    Bildung ist unpolitisch

    Guten Tag,
    es ist eine Ungeheuerlichkeit, dass eine Bildungsinstitution Stimmung für eine bestimmte politische Richtung macht. Dies ist umso abartiger, als es sich dabei um Linke handelt, deren sehnlichster Wunsch in der Zerstörung Deutschlands und der Errichtung anarchistischen Wahnsinns liegt.

    Mit dieser volkshetzerischen Stimmungsmache hat sich die SLUB ein Eigentor geschossen. Selbstverständlich sind ausländische Studierende in Deutschland willkommen. Nicht dagegen unkontrollierte Masseneinwanderung und religiöser, insbesondere islamischer und sonstiger Multi-Kulti-Wahn

    Gegen Linke. Für Deutschland

    Ich werde ALLEINE WEGEN DIESER SAUEREI an der nächsten Demo FÜR PEGIDA teilnehmen, ihr miesen Meinungsunterdrücker.

    • Jens Bemme (SLUB Dresden)
      10.12.2014 09:36
      Bildung und Wissen sind unpolitisch?

      @"Linke Sauerei"

      Es mag abgedroschen klingen: Neugier und kulturelle Vielfalt sind die Basis für gute Bildung, Wissenschaft und Wohlstand - in Dresden, Sachsen, Europa, weltweit. Und dafür demonstrieren die Pegida-Leute meines Erachtens gerade nicht!

      Was hilft? Offener Streit für ein weltoffenes Europa! Und im Übrigen wirken Bildung und Wissen zum Glück immer auch politisch.

    • Alexander Bigga (SLUB Dresden)
      09.12.2014 18:21
      Wir miesen Meinungsunterdrücker...

      Lieber "Linke Sauerei",

      ich kann mir ja nicht verkneifen, kurz zu antworten, bevor ich mich wieder meiner Lieblingsbeschäftigung widme.

      Wo haben Sie jetzt diese Links-Rechts-Diskussion aus dem Beitrag entnommen? Wo entnehmen Sie, dass es sich bei DRESDEN-Concept oder der SLUB um lauter "Linke" handelt? Was ist an dem Aufruf "volksverhetzend"?

      Es ist ein Aufruf, dem Sie folgen können - oder auch nicht, wie "Alfabeto" das oben schon ganz richtig geschrieben hat. Niemand verbietet Ihnen stattdessen zur nächsten Pegida-Demo zu gehen. Ich hoffe aber, Sie halten es aus, dass es Menschen mit anderer Meinung gibt, die sich vielleicht auch nächste Woche zu einer friedlichen, lustigen Gegendemonstration zusammenfinden.

      So, nun werde ich noch schnell ein paar Meinungen unterdrücken ;-)

      Mit freundlichen Grüßen aus der SLUB

      Alexander Bigga

  • Wähler
    08.12.2014 23:01
    Und?

    Und was tun wir als nächstes?

    • Freiheit
      10.12.2014 18:28
      ...

      Am nächsten Montag nicht nur für unsere Kultur und gegen Fanatismus jeder Art, sondern auch für das Recht auf freie Rede auf die Straße gehen.
      Die freiheitliche demokratische Grundordnung muss scheinbar jede Generation neu verteidigt werden. Jetzt sind wir dran.

  • lyna
    08.12.2014 22:34
    ...

    ... und noch etwas:
    "Bin ein Migrant!" Na und? Macht Sie das zu einem Islamexperten? Insbesondere der Nachsatz ("unsere Politiker/ Kirchen") lässt doch eher daran zweifeln...

    Und wenn dieses "Volk" oder zumindestens eine nicht geringe Anzahl der Bevölkerung hier für Religionsfreiheit und Toleranz ist, ist es doch etwas unverschähmt, die gewählten Vertreter dieses Volkes als Verräter zu bezeichnen!

  • lyna
    08.12.2014 22:22
    Ein bisschen differenzierter bitte...

    Islamisierung und Asylpolitik in einen Topf zu werfen ist dann doch etwas vorschnell.
    Hier wird das Kind mit dem Bad ausgekippt.
    Dass die Asylpolitik recht kompliziert und nicht immer nachvollziehbar ist (unter anderem auch in ihrer Willkür- hier wird nach "Aktenlage" über das Leben von Menschen geurteilt) ist die eine Sache; schnellere Asylverfahren, bessere Hilfen zur Eingewöhnung und -insbesondere bei Kriegsflüchtlingen- psychologische Unterstützung ist hier dringend geboten.
    Menschen in Not , ja Menschen in Lebensgefahr dringend benötigte Hilfe zu verwehren, ist in meinen Augen Tötung durch Unterlassung oder aber Beihilfe zum Mord (um es mal drastisch auszudrücken). Dies mit dem Hinweis auf eine angebliche Islamisierung zu tun (für die ich keinerlei Beweise sehe) ist eine Diskriminierung Andersgläubiger. Auch eine ganze Religionsgemeinschaft in einen Topf zu werfen, ist nicht gerade ein Beweis für Objektivität.

  • Alex
    08.12.2014 19:08
    Weg mit dem Sternmarsch!

    Bin ein Migrant! Zum Islam möchte ich folgendes sagen: der ist Gewaltbereit, Intolerant und Frauenfeindlich. Und unsere Politiker/ Kirchen rufen uns Tag für Tag auf wegzuschauen. Ich und meine Familie haben endgültig die Nase voll von diesen Politikern "Volksfeinden"! Ich kenne Niemanden der die Islamisierung und Asylpolitik nachvollziehen kann.

  • Katharer
    08.12.2014 15:26
    Mitschuld

    Jeder der bei dem Sternmarsch mitmacht, macht sich mitschuldig an dem Leid und Tot Abertausenden Menschen.
    Im Irak werden Menschen geköpft, Frauen versklavt , Christen vertrieben.
    Das alles auch finanziert von in Deutschland lebenden Salafisten.
    In Köln gab es entsprechende Festnamen.
    Über 500 Salafisten aus Deutschland kämpfen im Irak . Heiß gemacht und angeworben in deren Moscheen und Gemeinden. Deswegen wurde die erste Moschee in Bremen verboten
    Hunderte Moscheen und Imame in Deutschland werden von der Türkischen Religionsbehörde bezahlt und sind direkt Erdogan unterstellt
    Dieser weist daraufhin das Frauen und Männer nicht gleichberechtigt sind.
    Auch diese Zitate sind Interessant
    9. “Assimilation ist ein Verbrechen an der Menschlichkeit
    1. “Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”

    Es gibt unter den Asylbewerber viele Verbrecher
    Einfach mal Razzien Asylantenheime googeln

    Solange Scharfmacher wie Salafisten und Erdogans Imame in Deutschland wirken und radikalisieren kann es zu keinem friedlichem Zusammenleben kommen.
    Warum Demonstrieren Sie nicht dagegen?
    Damit helfen Sie den friedlichen und Integrierten Muslimen in Deutschland

    Warum demonstrieren Sie nicht gegen die Verbrecher und Asylbetrügern?
    Damit helfen Sie den wirklichen Kriegsflüchtlingen

    Unterstützen Sie nicht Salafisten, Erdogan und Verbrecherische Asylbetrüger mit Ihrem Sternmarsch bei dem die Kampftruppen der SAntifa wieder gewalttätig auftreten werden
    Unterstützen Sie die friedlichen und integrierten Muslime und Kriegsflüchtlinge mit dem Spaziergang bei Pegida

    • Dievoneben
      09.12.2014 17:36
      Muslime solidarisieren sich mit Christen

      Lieber Katharer,

      dort, wo der "Islamische Staat" in Syrien und im Irak Jagd auf Christen macht, solidarisieren sich mutige Muslime mit ihnen. Sie verstecken Christen und/oder besuchen christliche Gottesdienste - um zu zeigen, dass sie diese Verfolgung ihrer NachbarInnen, Verwandten und Landsleute nicht hinnehmen. Das tun sie unter Gefahr für ihr Leib und Leben. Diese Muslime wissen zu unterscheiden zwischen Islamismus und Islam. Und Sie?

      Beste Grüße

    • H.A.
      08.12.2014 16:06
      Auf zum Sternmarsch!

      @Katharer:

      Es gibt unter den Deutschen viele Verbrecher
      Einfach mal Polizeiberichte googlen

      Es gibt aber auch Dummköpfe, die glauben mit Stammtischparolen fischen gehen zu können. Zum Glück gibt es aber auch Rektoren, Bibliotheksdirektoren und viele andere.

      Auf zum Sternmarsch!

    • Alexander Bigga (SLUB Dresden)
      08.12.2014 15:52
      Alles wild durcheinander...

      Lieber Katharer,

      Sie mischen da ja wild irgendwas zusammen, ohne auch nur eine Quelle zu nennen. Gerne können Sie unseren Katalog (s.o.) nutzen, um sich etwas zu belesen. Auch helfen wir gerne bei der Literaturverwaltung weiter.

      Ihre Vorwürfe bzgl. Straftaten von Asylbewerbern wurden in den letzten Wochen u.a. von Polizeipräsident Kroll beim Dresden Dialog widerlegt. Gehen Sie doch auch mal zu solchen Veranstaltungen und informieren Sie sich aus erster Hand.

      Natürlich dürfen Sie zur PEGIDA-Kundgebung gehen und Ihre Meinung kund tun.

      Ich werde auch meine Meinung vertreten und mit vielen Kollegen und Freunden zum Sternmarsch gehen, weil wir von einem weltoffenem und toleranten Dresden überzeugt sind.

      Mit freundlichen Grüßen

      Alexander Bigga

  • Alfabeto
    08.12.2014 11:12
    Wer regt sich eigentlich hier worüber auf?

    Ich verstehe überhaupt nicht, worüber sich "wunderlich"e "Freiheit"s und "Art5GG"-Autoren echauffieren - der Aufruf zum Sternlauf ist ein Aufruf, nicht mehr und nicht weniger. Wem's nicht passt, der muss nicht hingehen.
    Ich persönlich empfinde es jedenfalls als angemessen, dass sich eine wissenschaftliche Einrichtung, deren letzter Zweck die Erhellung der Köpfe ist, öffentlich von Aktivitäten distanziert, die genau das Gegenteil bewirken möchten (und darüber hinaus noch ganz bewusst den Begriff "Montagsdemo" in Mißkredit bringen).

    p.s. Dass übrigens gerade die Leute, die sich in eigener Sache auf's GG berufen, selbiges flugs vergessen haben, wenn es um die Haut Anderer geht, dürfte gerade der deutschen Öffentlichkeit sattsam bekannt sein.

    • aufgepasst
      09.12.2014 10:53
      Mehr als nur "ein Aufruf"

      So, so... Es ist also "nur" ein Aufruf und nicht mehr? Dann empfehle ich Ihnen mal einen Perspektiven-Tausch, um den eigenen Denkhorizont zu erweitern:

      Was würden Sie von gleicher Bildungseinrichtung halten, wenn es stattdessen zur Teilnahme an der "Pegida"-Kundgebung aufgerufen hätte? Wären man seitens Personen wie Ihnen nicht gleichermaßen, und das zurecht, empört? Ich frage Sie also: Wer hat den Anspruch auf die absolute Wahrheit gepachtet?

      Ich gestehe Ihnen, jedem Studenten, jedem Mitarbeiter, gleich ob TU, SLUB, MPI, usw. seine eigene Meinung zu. Aber eine öffentliche Einrichtung hat eine gewisse Neutralitätspflicht. Ansonsten sehen wir uns schneller in DDR oder 3. Reich wieder, als uns lieb ist.

  • J.H.S. Richter
    08.12.2014 11:11
    294 Aufrufe zu Hass und Gewalt im Koran gefährden den Frieden und unsere Freiheit!

    Es ist keineswegs die Angst vor dem Unbekannten die Islamexperten und -Kritikern Sorge bereitet, sondern das Bekannte!

    Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass der Islam und unser Grundgesetz nicht vereinbar sind. Die Frage ist nur wer setzt unser Grundgesetz durch und verbietet den Koran und die Islam-Ideologie?

    https://www.facebook.com/180549381968823/photos/a.883938004963287.1073741827.180549381968823/883940504963037/?type=1&theater

    https://www.facebook.com/180549381968823/photos/a.883930124964075.1073741826.180549381968823/883930168297404/?type=1&theater

  • JAM
    08.12.2014 10:24
    Wo bleiben die Europa-Flaggen

    Ich frage mich ja wo die Europa Flaggen bei der PEGIDA bleiben oder die Solidarisierung mit den Südeuropäischer Ländern. Es heißt ja Patriotische Europäer, aber ich sehe nur Deutschland Flaggen und höre immer wieder die Rede von der Bedrohung unseres Volkes/Kultur. Wer ist eigentlich dieses Volk?

  • Wunderlich
    08.12.2014 01:09
    Wann werden die Kampfgruppen wieder gegründet?

    Bildungseinrichtungen rufen zu Demonstrationen gegen die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit auf. Es fragt sich nun nur noch, wann man dem DDR-Vorbild weiter folgt und die Kampfgruppen wieder gründet. Die staatlich geförderte ANTIFA stellt ja schon so was wie eine Kerntruppe dazu dar, ist aber zu undiszipliniert. Da gehören erfahrene Führungskader her. Aber Vorsicht: Die Kampfgruppen haben im entscheidenden Moment versagt und wurden flugs aufgelöst, damit sie die Waffen nicht in die falsche Richtung halten. Aber Geschichte wiederholt sich ja nicht, sagen unsere klugen Wissenschaftler, sicher auch von Der TUD.

  • Patrick
    07.12.2014 23:01
    überlesen

    Liebe pro PEGIDA Kommentatoren ,
    Sie sollten sich aus dem GG nicht nur die Passagen raussuchen die ihnen passen. Steht da nicht auch alle Menschen sind gleich? Und die Würde des Menschen ist unantastbar? Nichts was die PEGIDA fordert entspricht diesen Grundwerten unserer Gesellschaft. Islamisierung des Abendlandes? Wachen sie auf wir haben nicht mehr das Jahr 1500

  • Wähler
    07.12.2014 22:31
    Bumerang

    Liebe Mutti, lieber Vati,

    wer Schulen und Hochschulen kürzt, wird "Patriotische Europäer Gegen die Islamisierung des Abendlandes" ernten und schließlich doch zielstrebig mit ihnen im Koalitionen eingehen.

  • Art5GG
    07.12.2014 19:49
    Ich sehe es genauso.

    Dass seitens einer öffentlichen Einrichtung zur Teilnahme an einer politischen Veranstaltung aufgerufen wird, bzw. seitens einer Person im öffentlichen Amt (Rektor der TUD) untersagt wird, an Verantsaltungen teilzunehmen, sehe ich persönlich als HÖECHST BEDENKLICH an. Es ist schlichtweg nicht Auftrag dieser Einrichtungen an der politischen Willensbildung zu wirken. PEGIDA ist (nach allen meinen Erkenntnissen) eine Bewegung im Rahmen der FDGO. Und deshalb ist sie auch zu tolerieren!

  • Freiheit
    06.12.2014 17:14
    Gruppenbezogene Feindlichkeit

    Schade, dass ohne Argumente nur die Nazikeule kommt. Fakt ist wir sind eine Demokratie und jeder hat ein Recht zu seiner Meinung innerhalb des GG und des VersG. Bei den Demonstrationen der letzten Woche haben sich die Gegendemos nur durch Straftaten ausgezeichnet.
    Eine weitere Diskussion ist sinnlos.

    • jule
      07.12.2014 14:27
      ...

      ... leider unterstreichen sie mit ihrer antwort nur mein kommentar, denn ich habe sie weder als nazi verunglimpft, noch haben sich die gegendemos "nur" (zitat s. oben) durch straftaten ausgezeichnet. mit ihrer überschrift "gruppenbezogene feindlichkeit" bestätigen sie damit nur sich selbst.

  • Freiheit
    06.12.2014 09:37
    ich dachte seit 89 ist alles anderst....

    Die politische Steuerung der Bevölkerung durch Bildungseinrichtungen ist also wieder da. Seit 89 sollten wir eigentlich genau das überwunden haben.
    Glauben Sie nicht das es SLUB-Besucher gibt die sich an PEGIDA beteiligen?
    Beschäftigen Sie sich erst mit den Inhalten von Pegida bevor sie verteufelt werden.

    Achja im Umfeld der Gegendemonstration (gefördert vom Stura) letzte Woche kam es zu gewaltätigen Übergriffen, Nötigung, Beleidigung und durch eine Sitzblockade zu einer Einschränkung unser aller im GG gewährten Grundrechte.
    Die Slub als Hort der Bildung ruft also zur Teilnahme an einer Demo auf, bei der aller Wahrscheinlichkeit nach Straftaten begangen werden.

    Pegida sollte auch noch für das GG demonstrieren, welches schleichend ausgehölt wird. Gesetzestreue Sluber sollten sich der Pegida anschließen.

    PS: Mal schauen wie lange mein Kommentar hier drin steht, immerhin hat die Slub auf diesem Blog Hausrecht. Aber vlt lässt man uns ja noch das Recht zur freien Rede ( immerhin bekommt die vom Verfassungsschutz beobachtete kriminelle V ereinigung Antifa auch durch die Demo ab BHF Neustadt von der Slub dieses Recht)

    • Gräulich
      08.12.2014 17:04
      Beibt mal auf dem Boden

      Momentan wird von der slub nicht dazu aufgerufen sich an Straftaten zu beteiligen, sondern am Sternemarsch teilzunehmen, was eine angemeldete Demonstration ist und damit genau wie die PEGIDA unter freie Meinungsäußerung fällt.
      Die Blockaden letzte Woche war im übrigen von keiner Organisation geleitet oder Organisiert, sondern es waren lediglich Bürger die außerhalb der regulären Demonstration gehandelt haben. Würden alle so radikal denken wie sie, hätten sie sich jetzt im zweifelsfall der verleumdung schuldig gemacht :)

    • jule
      06.12.2014 15:50
      und ich dachte nach '45 wird alles anders ...

      ... und ich dachte auch, dass man als student weitsichtigkeit und differenziertes urteilungsvermögen besitzen sollte. ihr kommentar lässt mich daran zweifeln. schade.

  • B. Mohamed
    03.12.2014 19:47
    Dr.

    Mendeley

  • Felix Lohmeier (SLUB Dresden)
    03.12.2014 11:26
    Präsentation auf der SWIB14

    Ein Videomitschnitt unserer Präsentation auf der SWIB14-Konferenz ist jetzt online:
    http://www.scivee.tv/node/63283

  • Jens Bemme (SLUB Dresden)
    29.11.2014 20:15
    Ausstellungskatalog "Wahnhaftes Erfinden"

    Der Katalog zur Ausstellung "Wahnhaftes Erfinden" wurde kürzlich online auf Qucosa veröffentlicht: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-156131

  • N. Schwirz
    15.11.2014 00:29
    Was sich bei mir bewährt hat

    Zotero, Docear und Co. erleichtern mir den Alltag...

  • FE
    14.11.2014 10:42
    Citavi

    Citavi!!!

  • Tim
    14.11.2014 09:39
    Buchverkauf

    Wann findet der nächste Buchverkauf statt?

    • Sabine Pink (SLUB Dresden)
      14.11.2014 11:08
      Buchverkauf im Vortragssaal

      Der gestrige Buchverkauf in der Zentralbibliothek war ein voller Erfolg. Es wurden 4160,- € eingenommen. Der Erlös kommt diesmal dringend benötigten Bindearbeiten zugute.

      Wir danken allen Helfern, die zu diesem sehr guten Ergebnis beigetragen haben und natürlich allen Besucherinnen und Besuchern, die so fleißig bei uns Medien gekauft haben.

      Wir freuen uns schon auf den nächsten Buchverkauf, vorraussichtlich wieder im November 2015!

  • In-der-SLUB-Lernen-Und-Nicht-Quatschen-Wollender
    12.11.2014 22:07
    Prima

    Ich finde die Maßnahme auch sehr gut. Es gibt einfach zu viel Gebrabbel an vielen Sitzplätzen.
    Bezüglich des ersten Kommentars kann ich nur sagen, dass man sich wahrscheinlich nichts daraus machen darf. Egal in welchem Forum man etwas postet, es gibt immer Leute die Stunk suchen, mehr nicht, die nichts beitragen wollen, nicht wirklich lesen wollen, sich (oft) nicht artikulieren können und alles, einfach alles zerreißen. Warum? Langeweile, Übersättigung, Verdrossenheit am Frieden. Wenn man es dann anspricht, wird Kritik nicht angenommen, sondern versucht die Persönlichlichkeit anzugreifen. Diesem Zustand könnte man wohl nur mit Anonymitätsaufhebung Abhilfe schaffen - doch das entspräche einem großen Schritt in Richtung gläserner Bürger und somit wird sich nichts am Onlinegepöbel verändern. Wohlgemerkt schließe ich nicht diejenigen mit ein, die ein reelles Problem ansprechen wollen und sich mit Grund echauffieren.
    Mein Exkurs abseits des Themas sei entschuldigt.

  • Nicole
    12.11.2014 17:33
    Danke!

    Die Idee ist sehr gut, vielen Dank dafür!

  • Pete
    11.11.2014 14:00
    Interessant

    Naja, wer Geld für Ikea Möbel hat, muss auch einer Überprüfung beim Rechnungshof durchhalten ;)

    • Pete
      14.11.2014 15:05
      @achim

      Es wird zu prüfen sein ob die IKEA Möbel die günstigste Variante war. Wir wollen doch kein Geld verschwenden. Die SLUB ist ja schon mehrfach im Bericht des Recohnungshof aufgetaucht.

    • Achim Bonte (SLUB Dresden)
      11.11.2014 16:50
      @Pete

      Hallo Pete,

      den Zusammenhang zwischen einer ebenso provisorischen wie kostengünstigen Erweiterung unseres Arbeitsplatzangebots und dem Landesrechnungshof verstehe ich nicht. Wollen Sie sich noch ein wenig klarer ausdrücken? Der Beitrag ist ja gewiss nicht im 11.11. begründet, sondern tatsächlich ernst gemeint.

  • Rote Maus
    10.11.2014 10:03
    9. November

    Mit dem 9. November verbinde ich den Beginn einer neuen Ära. Ohne die Ereignisse vor 25 Jahren wäre heute nichts so wie es ist.

  • G
    05.11.2014 17:03
    Handys eintauschen?

    Kann man auch wieder alte Handys eintauschen?

    • Jens Bemme (SLUB)
      05.11.2014 21:01
      Ausgediente Handys

      Die Studentenstiftung Dresden hat ihre Sammlung ausgedienter Handys 2013 beendet. Deshalb werden wir beim Buchverkauf diesmal keine Bücher gegen Althandys tauschen.

      Bitte entsorgen Sie die Geräte fachgerecht, z.B. bei der städtischen Handyspendensammlung "HandYcap": http://www.dresden.de/de/08/035/c_27.php.

  • N. Schwirz
    26.10.2014 22:19
    Bitte um Link zu den Aufzeichnungen/ Präsentationsfolien/ Ergebnissen

    Leider konnte ich an den Veranstaltungen in der vergangen Woche nicht teilnehmen. Ist es möglich, sie sich nachträglich anzusehen bzw. die erarbeiteten Ergebnisse nachzulesen?

    • Elena Di Rosa (SLUB)
      29.10.2014 13:01
      Folien zur Veranstaltung während der Open Access Week

      Guten Tag, vom Workshop gibt es keine Aufzeichnung/Präsenationsfolien. Allerdings haben wir von der Veranstaltung am Donnerstag zu Open Access "Urheberrechtliche Aspekte beim Publizieren & Qualität und Impact von Open Access-Journals" Präsentationsfolien. Schreiben Sie uns einfach an openaccess@slub-dresden.de und wir senden Ihnen die Folien zu.

  • Jens Bemme (SLUB)
    24.10.2014 22:35
    Europa entdecken

    Und noch eine Ergänzung: Mit historischen Radtourenbüchern lässt sich Europa entdecken! Für Teile von Franken, Slowenien und Estland findet man auch in anderen Bibliotheken digitalisierte Radreiseliteratur. Drei Beispiele:

    - Touren-Buch von Estland mit Fortführung der Touren bis in die Städte Nord-Livlands, http://www.digar.ee/id/nlib-digar:73146
    - Wegweiser durch Krain u. Küstenland für Radfahrer, http://www.dlib.si/?URN=URN:NBN:SI:doc-OG6X3SAL
    - Praktisches Handbüchlein für die Radfahrer und Radfahrerinnen in Nürnberg und Fürth und solche, die es werden wollen, http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00092783/image_5
    - Ausflugsbuch der Umgebung von Nürnberg und Fürth für Radfahrer, mit besonderer Berücksichtigung der Altdorfer, Hersbrucker und Fränkischen Schweiz, 1899, http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00103239/image_5

    Das estnische und das Nürnberger Expemplar bieten jeweils am Ende beeindruckende Anzeigenteile - kleine Fundgruben für Wirtschaftshistoriker und Fans historischer Typografie. Der Wegweiser durch Krain hat als "Festgeschenk an die deutsche Radfahrerschaft" einen etwas anderen Charakter. Schon damals ließen sich damit Radtouristen "locken". Die hier genannten Tourenbücher für Radfahrer sind in deutscher Sprache erschienen. Da die Erfindung "Tourenfahren" von England und den Niederlanden im 19. Jahrhundert in unsere Breiten gelangte, gab es dort und in anderen Ländern vermutlich ähnliche Publikationen. Sind sie dort bereits digitalisiert? Hinweise sind willkommen.

    • Jens Bemme
      27.07.2015 16:23
      Erfand Moritz Luftpuff das 'Radlemecum' nur für Mittweida?

      Moritz Luftpuff war vielleicht ein Künstlername, den der fahrradbegeisterte Autor trug, da auch der Buchtitel "Radlemecum" für einen "Wegweiser für Mittweida's Radfahrer und solche, die es werden" um 1900 - und wohl bis heute! - eher ein ungewöhnlicher Name ist. Weitere Forschung dazu wird das noch erweisen müssen. Luftpuffs Radlemecum wurde kürzlich digitalisiert: http://digital.slub-dresden.de/id410448478 - Wegweisende Ratschläge in Reimform.

      In den vergangenen Monaten wurden zudem in anderen europäischen Bibliotheken, dank des Dienstes EOD, mehrere weitere historische Touren- und Reisehandbücher für Radfahrer digitalisiert und online veröffentlicht:

      - Peregrinus auf grosser Fahrt. [Band 1], Mit dem Fahrrad von Hameln bis Konstantinopel, http://www.digar.ee/id/nlib-digar:236364

      - Touren-Buch des Alpengebietes für Radfahrer (enthält die Touren der Alpenländer: Schweiz, Lichtenstein, Vorarlberg, Tirol, Kärnten, Salzburg, Steiermark, Krain u. Küstenland, Nord-Italien, Ober- und Niederösterreich und Südbayern), https://www.e-helvetica.nb.admin.ch/directAccess?callnumber=nbdig-725009

      - Tourenbuch für Radfahrer in der Schweiz | Guide-itinéraire suisse, https://www.e-helvetica.nb.admin.ch/directAccess?callnumber=nbdig-724997

      - Von der Nordsee bis zum Mittelmeer eine Ferienreise auf dem Rade : zugleich praktisches Reisehandbuch für Radfahrer, https://www.e-helvetica.nb.admin.ch/directAccess?callnumber=nbdig-724989

      Wer mehr über "die ältesten Wege in Sachsen" erfahren will, findet diese auch digitalisiert unter http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/14834/283/ (Beschreibungen) und http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/80301681 (Skizze). Bloß Fahrräder gab es damals noch lange nicht. Für heute, allzeit gute Fahrt, Reise, Recherche und Ferienlektüre!

    • Jens Bemme (SLUB)
      14.04.2015 07:34
      Arbeiter in Bewegung

      Noch ein digitalisierter Zufallsfund, diesmal ein Stück Arbeiterbewegung - im wortwörtlichen Sinne: "Scherms Reisehandbuch für wandernde Arbeiter" ist zugleich auch ein "Tourenbuch für Radfahrer". Demnach waren Arbeiter schon damals europaweit unterwegs, davon zeugt die beigelegte Karte. Anders als heute "pendelten" sie nicht mit eigenem Auto auf den Bau, ins Büro oder "in den Westen".
      Gefunden in der Bibliothek der Friedrich-Ebert Stftung: http://library.fes.de/pdf-files/arbeitersport/aa-00762toc.html

    • Jens Bemme (SLUB)
      04.04.2015 21:37
      Tirol, Lindau, Kempten, Augsburg, München, Landshut

      'Neue' digitalisierte Tourenbücher für Radfahrer - auch zum Vergleich mit oben verlinktem Tiroler Wegweiser von 1899:

      - das Tourenbuch von Tirol und Vorarlberg für Radfahrer : mit den anschließenden Touren von Baiern, Salzburg, Kärnten, Steiermark, Ober-Italien und Schweiz - von 1895, http://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/22429/
      - der Wegweiser von Tirol und Vorarlberg für Radfahrer : mit den anschließenden Strecken von Baiern, Salzburg, Kärnten, Steiermark, Ober-Italien und der Schweiz - von 1904, http://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/19473/

      Außerdem, für Fahrten durch Bayern: Paul Hildebrand’s Radfahrer-Reisebuch Band 22 für die Strecke Kempten - Lindau, ca. 1895, http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00094993/image_1 oder Band 27, Augsburg - München - Landshut, München, ca. 1890, http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00096300/image_1

      "All Heil" rief man sich damals zu für "Gute Fahrt". Heute und morgen gilt: Frohe Ostern!

    • Jens Bemme (SLUB)
      16.01.2015 22:07
      Europa unter die Räder nehmen

      Wer die Wintermonate fürs Karten-, Routen- oder Quellenstudium nutzen will, dem seien außer den zuvor verlinkten auch noch folgende frisch digitalisierte Bücher empfohlen:

      Das "Fahrtenbuch der Allgemeinen Radfahrer-Union" - http://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubi:2-6111 - und der "Wegweiser von Tirol und Vorarlberg für Radfahrer..." - http://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubi:2-6179 - wurden im Dezember 2014 in der ULB Tirol digitalisiert und dort dankenswerterweise auch sofort online veröffentlicht. Ein paar weitere digitale Tourenbücher aus Slovenien und der Schweiz sollen in den nächsten Monaten hinzu kommen. Und wer Großbritannien oder Nordamerika unter die Räder nehmen will, suche einfach auf http://catalog.hathitrust.org/ nach den Begriffen "British road books", "Wheelmen" und "Cyclists' Touring Club".

      Ob der blaue Einband des "Radfahrer-Tourenbuchs von Mittelfranken" von 1898 - http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00093822/image_5 - mit den dortigen Brauereien und Brennerei zusammenhängt, ist nicht überliefert. Zum Einrollen ist die Gegend so oder so gut geeignet.

  • Jens Bemme (SLUB)
    22.10.2014 13:28
    Trotz Regens: Fahrradliebe findet statt

    "Fahrradliebe vor der SLUB" - bei diesem Wetter? "Findet statt!", sagen die Organisatoren - ab 14 Uhr vor der Zentralbibliothek. Bis gleich!

  • Diego
    20.10.2014 20:21
    Critical Mass Dresden

    Vergesst nicht, am Mittwoch auch die Critical Mass Dresden zu erwähnen! Jeden letzten Freitag im Monat steigen wir, das sind zur Zeit 40-80 Leute, auf's Rad und fahren gemütlich durch die Stadt, teilweise da, wo sonst nur Autofahrer lang dürfen. In der großen Gruppe dürfen wir aber laut StVO eine Fahrspur einnehmen und zu zweit nebeneinander fahren. Fährt der Erste bei Grün, darf der Rest auch noch bei Rot nachkommen. Da gibt es immer mehr Zulauf in letzter Zeit, aber in den Wintermonaten könnten wir sicherlich noch eine Menge Unterstützung von den Studenten bekommen! :) Unser nächstes Ziel sind erstmal 100 Mitfahrer und Mitfahrerinnen und vielleicht mal irgendwann 5'000 wie monatlich in Hamburg. ;)

    Infos zur Critical Mass gibt es im Blog (http://critical-mass-dresden.jimdo.com) und auf Twitter (https://twitter.com/cmdresden).

    Kommt einfach vorbei. Wie gesagt, jeden letzten Freitag im Monat um 18:30 Uhr am Skatepark an der Lingnerallee. Das nächste Mal also nächste Woche am 31.10.14. ;)

    • Diego
      20.10.2014 20:39
      Sry

      Sorry für den Doppelpost. Das Blog hier lädt gerade elendig langsam und nach dem ersten Versuch kam gar nichts.

  • Diego
    20.10.2014 20:14
    Critical Mass

    Vergesst nicht, am Mittwoch auch die Critical Mass Dresden zu erwähnen! Jeden letzten Freitag im Monat steigen wir, das sind zur Zeit 40-80 Leute, auf's Rad und fahren gemütlich durch die Stadt, teilweise da, wo sonst nur Autofahrer lang dürfen. In der großen Gruppe dürfen wir aber laut StVO eine Fahrspur einnehmen und zu zweit nebeneinander fahren. Fährt der Erste bei Grün, darf der Rest auch noch bei Rot nachkommen. Da gibt es immer mehr Zulauf in letzter Zeit, aber in den Wintermonaten könnten wir sicherlich noch eine Menge Unterstützung von den Studenten bekommen! :) Unser nächstes Ziel sind erstmal 100 Mitfahrer und Mitfahrerinnen und vielleicht mal irgendwann 5'000 wie monatlich in Hamburg. ;)

    Infos zur Critical Mass gibt es im Blog (http://critical-mass-dresden.jimdo.com) und auf Twitter (https://twitter.com/cmdresden).

    Kommt einfach vorbei. Wie gesagt, jeden letzten Freitag im Monat um 18:30 Uhr am Skatepark an der Lingnerallee. Das nächste Mal also nächste Woche am 31.10.14. ;)

  • Maik
    17.10.2014 23:46
    @Fahrrad_iebe

    Ich kaufe kein D.

    :D

  • Sam
    17.10.2014 22:08
    @Fahrradliebe

    Super Aktion! Das passt zur SLUB. Ich werde da sein!

  • Jan
    10.10.2014 22:27
    Öffnungszeiten

    Bitte nicht die Öffnungzeiten reduzieren!

  • egal
    10.10.2014 14:09
    Servicezeiten

    Wenn es darum geht Bücher oder andere Medien zu finden bzw. andere Fragen kann auch der Wachschutz gute Antworten liefern, da ich dazu gezwungen war..

    Und wenn man die Öffnungszeiten einfach reduziert, wäre das eine Möglichkeit??

  • Antonie Muschalek (SLUB Dresden)
    10.10.2014 11:48
    Nachtrag zu unseren Servicezeiten

    In den vergangenen Tagen haben uns Nachfragen und Kritik zu den veränderten Servicezeiten erreicht, die teilweise von Missverständnissen und Fehlinterpretationen geprägt waren. Da es uns bislang offenbar nicht hinreichend gelungen ist, den Sachverhalt deutlich zu machen, gestatten Sie bitte folgende Erläuterungen:

    1. Servicezeiten sind nicht gleichzusetzen mit Öffnungszeiten. Servicezeiten umfassen die Stunden, in denen persönliche Beratung und Betreuung durch SLUB-Personal gewährleistet wird.

    2. Unsere Analyse der Nutzerzahlen zwischen 20.00 und 22.00 Uhr hat ergeben, dass in dieser Zeit nur wenige Nutzer persönliche Serviceleistungen in Anspruch nehmen. Deshalb haben wir vor dem Hintergrund weiter rückläufiger Personalressourcen entschieden, die persönliche Beratungszeit entsprechend zu verkürzen.

    3. Die seit 1. Oktober geltenden Servicezeiten bedeuten für Sie keinerlei Einschränkungen hinsichtlich der Verfügbarkeit unserer Bestände, sondern gehen sogar mit einer Ausweitung des Selbstbedienungskonzepts für Magazinbestände einher:

    - Beratung und Bedienung durch Personal an den Theken erfolgt wochentags von 9.00 bis 20.00 Uhr, samstags bis 18.00 Uhr. Darüber hinaus können Sie vorgemerkte Medien sowie ausleihbare Printmedien, Zeitschriften- und Zeitungsbände aus den Magazinen bis zum Ende der Öffnungszeiten in den Selbstbedienungsbereichen in der Zentralbibliothek und im DrePunct abholen. Bis Ende Oktober werden wir weitere nichtausleihbare Medien in das Selbstbedienungskonzept aufnehmen.

    - Samstags und sonntags stehen wir Ihnen in den Servicezeiten von 9.00 bzw. sonntags 10.00 bis 18.00 Uhr für persönliche Beratung zur Verfügung.

    - Nutzer der Mediathek können wochentags bis 20.00 Uhr, am Samstag bis 18.00 Uhr CDs und DVDs des Freihandbestandes an der Ausleihtheke ausleihen. Die Verfügbarkeit dieser Medien außer Haus ist damit nicht eingeschränkt.

    Bitte beachten Sie, dass diese Erläuterungen unser reguläres Angebot betreffen. Für die individuelle Betreuung zu Spezialthemen oder für umfangreichere Beratungen empfehlen wir Ihnen, unsere in der Wissensbar angebotenen Termine zu nutzen. Gern stehen wir Ihnen darüber hinaus auch für individuell vereinbarte Beratungstermine zur Verfügung. Über unseren Helpdesk "Schreiben Sie uns" gewährleisten wir Ihnen kompetente Expertenauskunft innerhalb kurzer Fristen und helfen Ihnen bei der Vereinbarung persönlicher Termine.

    • Achim Bonte (SLUB Dresden)
      10.10.2014 13:31
      @CD- und DVD-Ausleihe

      Hallo Maria,

      ich darf Ihnen versichern, dass wir ueber die Nachfrage zu unseren einzelnen Angeboten und die Besucherzahlen in den unterschiedlichen Öffnungszeiträumen genau Bescheid wissen und unsere knappen Ressourcen bestmöglich einsetzen. Grundsatzdiskussionen nach dem Motto "Sollte bis 24 Uhr nicht besser ausgebildetes Fachpersonal vor Ort sein?" machen angesichts der konkreten Etatsituation wenig Sinn. Konkrete Detailvorschläge, wie wir das Wünschbare und das Machbare noch besser ausbalancieren können, sind dagegen stets gern willkommen. Sehen Sie Angebotsfelder, auf denen wir sparen können?

    • Maria
      10.10.2014 12:52
      CD und DVD-Ausleihe

      Bislang konnte man CDs und DVDs bis 22 Uhr an der Ausleihtheke ausleihen. Jetzt ist das nur bis 20 Uhr möglich und Sie schreiben, dass "die Verfügbarkeit dieser Medien außer Haus damit nicht eingeschränkt ist". Zwei Stunden weniger ist keine Einschränkung?
      Im Allgemeinen finde ich es befremdlich, dass die Bibliothek bis Mitternacht geöffnet ist, aber ab 20 Uhr ist als Personal nur der Wachmann vor Ort. (wieviele Nutzer sind nach 22 Uhr im Haus, haben Sie dazu auch statistische Erhebungen?)

  • Holger Seifert
    08.10.2014 13:32
    MATRIX-Tagung

    Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, vielen Dank dafür.

  • egal
    06.10.2014 08:49
    Servicezeiten

    Hallo zusammen,

    schon mal daran vllt gedacht, das die SLUB nicht direkt dafür verantwortlich ist, sondern eine "höher" gestellte Institution es so vorgibt und der SLUb nix anderes überig bleibt als dieses zu akzeptieren.

    Man müsste sich leider damit arrangieren.

    • egal
      09.10.2014 12:28
      Seltsame Gedanke

      Wenn das "angenommen" Kultusministerium sagt das die SLUB keine SHK's mehr beschäftigen darf, müsste die SLUB ja iwie diese ersetzen oder die Servicezeiten kürzen.Leider blieb scheinbar nur die Kürzung als Überlegung übrig.

      Ich selbst höre oft genug, die Beschwerden der Nutzer, nur leider kann man da nicht viel mehr ändern, ausser mit der neuen Situation klar zukommen...

      Vllt ändert sich die Servicezeiten in ein paar Monaten oder Jahren wieder.

    • Anton Ebert
      08.10.2014 16:16
      seltsame Gedanken

      Das ist doch eine recht seltsame Vorstellung, dass eine übergeordnete Institution (Kultusministerium??) der SLUB vorschreibt, die Servicezeiten einschneidend zu verkürzen. Man gibt von dort sicher genau durch, wieviel man einsparen muss, aber da ist ja die Reduzierung der Dienstzeiten nur eine Variante.

  • Daniel Heger
    05.10.2014 17:59
    Servicezeiten

    Sehr geehrter Herr Mittelbach, vielen Dank für Ihre Antwort. Ich muss allerdings dem Schreiber des obigen Kommentars Recht geben: Ihre Ausführungen klingen nicht besonders glaubhaft. Sie sind ja sicher nicht der einzige Mitarbeiter der SLUB, der in der Lage ist, eine Änderung der Servicezeiten rechtzeitig bekannt zu geben. Was das Problem an sich anbetrifft, so haben Sie bitte im Blick, dass die SLUB nicht nur Universitäts-, sondern auch Landesbibliothek ist. Das bedeutet, dass alle Bereiche auch für Berufstätige nutzbar sein sollten. Bei Servicezeiten werktags von 10-17 Uhr (Mediathek) ist das überhaupt nicht gewährleistet! In der Tat wurden die Servicezeiten, die jetzt gestrichen wurden, von studentischen Hilfskräften abgedeckt. Für die Mediathek sind das 15 Stunden pro Woche, an der Ausleihe 14. Der finanzielle Aufwand sollte also überschaubar sein. Ich hoffe auf eine zumindest teilweise Rücknahme der Kürzungen der Servicezeiten!

  • Miriam Birgit
    04.10.2014 22:14
    Beschränkung der Servicezeiten und Öffnungszeiten in der Zweigbibliothek Rechtswissenschaft

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wie Herr Heger halte ich die Beschränkungen der Servicezeiten und Öffnungszeiten für Berufstätige für einschneidend.
    Insbesondere bedauere ich deren Kürzung in der Zweigbibliothek Rechts-wissenschaft. Da ich neben einer Vollzeittätigkeit promoviere, ist der Samstag ist der einzige Tag, an dem ich längere Zeit am Stück an meiner Dissertation arbeiten kann. Bisher war an diesem Tag im von-Gerber-Bau bis 24.00 Uhr geöffnet, nunmehr nur bis 20.00 Uhr.
    Da die Rechtsbibliothek am heutigen Samstagabend geschlossen ist, bin ich in die Zentralbibliothek gegangen. Das an meinem Promovendenarbeitsplatz befindliche Literatur und Arbeitsmaterial steht mir dort nicht zur Verfügung; eine nahtlose Forsetzung der am Tage im von-Gerber-Bau begonnenen Arbeit ist deshalb in der Zentralbibliothek häufig nicht möglich.
    Ebenso bedauere ich die Verkürzung der Servicezeiten. Oft kann mir nur eine ausgebildete Bibliothekarin helfen, die benötigte Literatur zu finden. Wegen der historischen Bezüge meiner Dissertation kommt es immer wieder vor, dass ich dringend ein Werk aus dem geschlossenen Magazin brauche; kurzfristig kann ich es daraus nur während der Sevicezeiten erhalten. Schließlich ist Samstag der einzige Tag, an dem ich mit einer der Bibliothekarinnen zusammen am Computer recherchieren kann, Per Mail würde eine solche Kommunikation wesentlich länger dauern.
    Ich wäre deshalb sehr froh, wenn die bis August 2014 geltenden Service- und Öffnungszeiten wieder eingeführt würden.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Miriam Birgit

  • Maria
    04.10.2014 12:07
    Bedauerlich

    In der Tat handelt es sich hier leider nicht nur um eine "geringfügige", sondern recht massive Verkürzung der Servicezeiten. Wird es künftig unmöglich sein, nach 20 Uhr oder sonnabends nach 18 Uhr eine CD oder DVD auszuleihen, wenn die Ausleihe geschlossen ist? Oder stellen Sie da auch Automaten auf, die die Medien aus dem Safer holen?

  • Daniel Heger
    02.10.2014 12:57
    Falscher Ansatz zum Sparen

    Sehr geehrte Damen und Herren, ich muss Ihnen sagen, die Einschränkung der Öffnungszeiten besonders der Mediathek finde ich einfach unverschämt! Die Art und Weise, wie und WANN diese Änderung angekündigt wurde spricht natürlich auch für sich, auf den letzten Drücker! Ich nutze die Mediathek relativ oft, zum Anhören bzw. Anschauen von Medien, die nur zur Präsenznutzung vorgesehen sind. Da ich kein Student mehr bin, werde ich das in Zukunft kaum nutzen können, da ich gewöhnlich bis 16 Uhr auf Arbeit bin. Ich glaube auch nicht, dass ich der einzige mit diesem Problem bin. Wenigstens bis 19 Uhr sollten ALLE Informationspunkte geöffnet sein. Es ist auch unverständlich, dass für alles und jeden Quatsch Geld zur Verfügung steht (Makerspace, neue App und ähnliche Internetangebote, Designersessel auf der Dachterrasse...), aber hier müssen jetzt unbedingt 3 Stunden eingespart werden. Als ich Student war (1999-2005), hatte die SLUB weder sonntags noch werktags bis Mitternacht geöffnet. Da wurden in den letzten Jahren die Öffnungszeiten massiv ausgeweitet (ich würde gerne wissen wollen, wieviele Nutzer von 22-24 Uhr außerhalb der Prüfungszeit im Haus sind!). Die von Ihnen alternativ vorgeschlagenen Internetangebote (Schreiben-Sie-uns-Formular und ähnliches) können das Gespräch mit einem kompetenten Mitarbeiter NIE gleichwertig ersetzen!

    • Kritik
      04.10.2014 01:12
      Kritik und WIderspruch

      Sehr geehrter Herr Mittelbach, die Information bezüglich der Einschränkung der Servicezeiten wird Ihnen nicht erst seit dem 30.09 bekannt sein, daher ist ihre Aussage, um es vorsichtig zu formulieren, Unfug.

      Es fallen ausserdem nicht nur geringfügig Servicezeiten weg, es fehlen 14h pro Woche an Service allein an der Ausleihtheke in der Zentralbibliothek. Das sind fast 2 komplette Werktage, die auch für die Nutzer wegfallen, also definitiv nicht nur ein geringer Einschnitt, besonders Samstags. Auch ist es bestimmt kein Zufall, dass hauptsächlich Arbeitszeiten der studentischen Hilfskräfte eingeschränkt wurden, besonders im Zusammenhang mit der kleinen Anfrage der SPD Anfang des Jahres.

      Das Selbstbedienungskonzept an sich ist auch eher ein schlechter Witz. Besonders im Zusammenhang der Übernahme zusätzlicher Aufgaben, die die SLUB übernimmt. Sie meinen wohl, die ACRIBIT übernimmt.

      Ihre momentane Öffentlichkeitsarbeit ist demnach nicht nur schwach, sondern auch unwahr. Bitte ändern sie das!

    • Jens Mittelbach (SLUB Dresden)
      02.10.2014 18:10
      Falscher Ansatz

      Lieber Herr Ebert, lieber Herr Heger, wir bitten unsere kurzfristige Information zu den neuen Servicezeiten zu entschuldigen. Da wir mitten in den Vorbereitungen für den Semesterstart stecken, hat die dazugehörige Kommunikation an Sie als Nutzer zu unserem Bedauern nicht so funktioniert wie wir es uns selbst wünschen.

      Die SLUB steht seit Jahren unter großem Druck, Personal abzubauen und gleichzeitig zusätzliche Aufgaben zu übernehmen. Die knappen Personalressourcen zwingen uns leider dazu, Prioritäten zu setzen. Angesichts der geringeren Nutzerzahlen in den Abendstunden und der erweiterten Möglichkeiten des Selbstbedienungskonzepts schien es vertretbar, die Servicezeiten geringfügig zu verkürzen. Ihre Rückmeldungen insbesondere zu den Servicezeiten in der Musik/Mediathek werden wir jedoch noch einmal diskutieren, um auch in diesem Bereich möglichst benutzerfreundlich zu bleiben. Wir informieren darüber an dieser Stelle.

  • Anton Ebert
    01.10.2014 16:19
    einfach super!

    Das ist wieder mal typisch für die Kommunikation der SLUB mit den Nutzern: wichtige Änderungen, die ab 1. Oktober greifen, werden am 30.September um 18.40 Uhr bekannt gegeben.
    Die Einschränkung der Öffnungszeiten, insbesondere der Mediathek und Zweigbibliothek Erziehungswissenschaften, ist generell nicht nachzuvollziehen! Ein Gespräch mit einem Mitarbeiter ist generell besser und zielführender als das "Schreiben Sie uns"-Formular. Also kurz gesagt, hier sparen Sie an der falschen Stelle! Besser hätten Sie diesen Makerspas wieder abgeschafft.

  • Jens Bemme (SLUB)
    30.09.2014 11:31
    Radfahrer-Recht im Königreich Sachsen

    Dazu passend bietet unsere Digtale Sammlung auch noch dieses historische Regelwerk von 1895:

    "Das Radfahrer-Recht in dem Königreich Sachsen und den angrenzenden Ländern nämlich in Preußen (Provinz Sachsen, Brandenburg, Schlesien), Böhmen, Bayern (Oberfranken), Reuß-Schleiz-Gera, Reuß-Greiz, Sachsen-Altenburg und Sachsen-Weimar-Eisenach; eine Zusammenstellung der für den Verkehr mit Fahrrädern auf den öffentlichen Wegen geltenden polizeilichen Verordnungen" -- http://digital.slub-dresden.de/id319219259

    Zum Glück ist das Thema längst einheitlich geregelt!

    • Jens Bemme
      21.09.2015 20:26
      Regelwerke im Fahrradland Sachsen

      Wer noch Beweise sucht, dass in sächsischen Städten seit den 70er und 80er Jahren des 19. Jahrhunderts "immer mehr zunehmend" Fahrrad gefahren wurde, findet sie in den "Behördliche Verordnungen das Radfahren in Sachsen betreffend" von 1891: http://digital.slub-dresden.de/id394101693 Von Annaberg - ohne besondere Vorschriften - u.a. über Meissen, Auerbach, Borna, Chemnitz (Stadt mit Laterne!), Flöha, Pirna, Herzogtum Altenburg, Böhmen (links fahren und ausweichen, rechts überholen!) bis Zwickau (keine besonderen Bestimmungen). Mittweida ist nicht enthalten, das digitalisierte 'Radlemecum' von dort lässt sich nun nicht mit einer echten behördlichen Vordnung vergleichen...

  • Jens Bemme (SLUB)
    24.09.2014 09:46
    Aufnahmen mit Werken Blumers

    Hallo Herr Heger, danke für den Vorschlag, den wir bei Gelegenheit gerne aufgreifen. Aufnahmen mit Werken Blumers können sonst auch ganz einfach über den Katalog bestellt werden.

  • Daniel Heger
    23.09.2014 18:06
    Aufnahmen

    Haben Sie vor, eventuell einige der im Bestand der SLUB vorhandenen Aufnahmen mit Werken Blumers zugänglich zu machen, z.B. auf der "Hörbank" neben dem Infopunkt Medien?

  • Helen Haase
    08.09.2014 13:40
    E-Mail Versand

    Ich finde es sehr verständlich, dass IT-Reparaturen vorgenommen werden. Muss dann aber auch der Erinnerungsversand per Mail ausbleiben? Oder wird generell keine E-Mail mehr verschickt um Ausleiher hinzuweisen, dass die Frist verstrichen ist. So häuft sich die Gebühr an und man bekommt von seinem Glück gar nichts mit, da man sich auf die Technik verlässt und weiß, dass man rechtzeitig errinnert wird.

    Sehr ärgerlich....

    • Jens Mittelbach (SLUB Dresden)
      16.09.2014 15:40
      Erinnerungsmails

      Liebe Nutzerinnen und Nutzer, bitte verlassen Sie sich nicht blind auf die Erinnerungsmails, denn die Mailzustellung ist von vielen Faktoren abhängig und kann nicht von uns garantiert werden. Grundsätzlich ist unser Dienst in den vergangenen Jahren stabiler geworden, aber auch außerhalb unseres Verantwortungsbereiches können Mails (aufgrund falscher Email-Adressen, bestimmter restriktiver Spam-Regeln usw.) verloren gehen.

      Wir haben in diesem Jahr erstmals alle Nutzer per Mail über bevorstehende Schließtage und sonstige außergewöhnliche Serviceeinschränkungen informiert (und dabei übrigens festgestellt, dass ca. 10% der Mailadressen in unserer Nutzerdatenbank nicht mehr aktuell sind). Wer dennoch die Abgabe seiner fälligen Medien versäumt hat, wende sich bitte über unser Kontaktformular "Schreiben Sie uns" direkt an uns.

    • Christian Steglich
      08.09.2014 13:54
      Ebenfalls Opfer der ausgebliebenen Erinnerung

      Ich habe mich leider auch zu sehr auf die Technik verlassen und musste ebenfalls feststellen, dass ich aufgrund der ausgeblieben Erinnerungsmail durch die SLUB jetzt ordentlich für meine ausgeliehenen Bücher zahlen darf. Vielleicht zeigt sich die SLUB ja kulant und verzichtet auf die Gebühren.

  • Jens Bemme (SLUB)
    08.09.2014 10:45
    ad: Licht aus

    Danke für den Hinweis!

  • Jule
    08.09.2014 10:12
    Licht aus

    Hallo, im Zeitschriftenbereich funktionieren mal wieder die Schreibtischlampen nicht. Könnte da bitte ein Techniker informiert werden, der uns wieder ein Licht aufgehen lässt ;-)
    Vielen lieben Dank!

  • Detlev Burghardt
    06.09.2014 07:12
    Kulturgut braucht Schutz: Werden Sie Buchpate!

    Ich meine, solche vernichtenden Brände wie in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek lassen sich nicht zu 100 % vermeiden. Aber sicher ließen sich derartige schlimme Ereignisse auf ein Mindestmaß verringern, wenn wir uns nicht vollständig auf Technik verlassen würden. Ich weiß selbst wie oft es durch technische Brandschutzmeldesysteme zu Fehlalarmen kommt, die irgendwann nerven und u.U. dann auch einmal nicht mehr ernstgenommen werden. (Ich will damit nirgendwo Schlamperei oder Fahrlässigkeit unterstellen!) Ich fände es gut, wenn man vor Ort im zu schützenden Objekt, außerhalb von Geschäfts- bzw. Öffnungszeiten, die Überwachungstechnik mit Wachpersonal verbindet bzw. ergänzt. Da kann im Ernstfall die Zeit vom Ereignisbeginn bis zum Ansprechen der Technik durch erste entscheidende und ggf. schadensverhütende bzw. -minimierende Maßnahmen überbrückt werden. Oder wenn die Löschzüge eintreffen, ist ein Mensch vor Ort schon im Bilde, was, wo genau und wie abläuft und wie am sichersten das Ereignis gestoppt werden kann. Ggf. sind die Zugangs- bzw. Brandbekämpfungswege bereits geöffnet. Es werden in jedem Falle wertvolle Minuten gespart. Und bei einem Fehlalarm kann der Sicherheitsmensch vor Ort zusammen mit dem eintreffenden Einsatzleiter das Objekt begehen und feststellen, daß tatsächlich kein Ereignis stattfindet (da würde ein Ortskundiger gemeinsam mit einem Ereignisspezialisten das Objekt begehen - und zu 99,9 % ein Schadensereignis ausschließen). Ein oder zwei Wachleute vor Ort kosten zwar Geld - aber das muß uns das uns anvertraute Kulturgut schon Wert sein!!
    Sicher habe ich jetzt irgend etwas vergessen - aber meine Zeilen sind keine wissenschaftliche Abhandlung sondern Gedanken eine Laien (auf diesem Gebiet). Ich bin mir aber sicher, daß Technik und Menschen gemeinsam solche Ereignisse sicherer verhindern als Mensch oder Technik allein! Und wenn wir uns allzu sehr auf die Technik verlassen ..... es kann auch mal der Strom ausfallen, da schweigt jeder Computer und jedes Brandmelde- oder Sicherheitssystem. Wir verlassen uns manchmal zu sehr auf Computer. (Auch eine "unterbrechungsfreie Stromversorgung" bzw. ein Notstromgerät können ausfallen oder nicht starten. Ein Mensch kann auch ohne Strom reagieren, rechnen und entscheiden!)
    Ohne Strom sind Computer dumme Blechkisten.

    Detlev Burghardt

  • Thomas Bürger
    26.08.2014 19:41
    Katalog funktioniert wieder

    Danke an das Team, das ohne Unterbrechung geschuftet hat. Der Katalog ist wieder da und schnell. Danke!

  • Linda
    26.08.2014 17:53
    Schade, dass ein hilfreicher Hinweis fehlt

    Es wirklich wunderlich, warum auch dieses offizielle Statement schon wieder keinen Hinweis auf den SLUB-OPAC - webopac.slub-dresden.de - enthält, der im Gegensatz zum Katalog funktioniert (inklusive Bestellen von Magazin-Medien und Verlängerungen). Erst der Kommentar eines/-r Benutzers/-in unter dem letzten Blog-Eintrag hat auf diese Möglichkeit aufmerksam gegemacht. Tausend Dank dafür!

    Für die technischen Probleme habe ich großes Verständnis. Nicht aber dafür, dass die SLUB eine funktionierende Alternative nicht aufzeigt. Schlechter Service!!!!!

  • Tanja Rudert
    26.08.2014 15:50
    Wie lange noch??

    Super, dass sowas in der Hausarbeitsphase passiert. Recherchieren und Bestellen von Forschungsliteratur nicht möglich. Ein paar Infos wären auch ganz hilfreich. Wie lange hält denn diese- schon viel zu lange dauernde- Panne an? Wie sicher eine Menge anderer Studenten auch, bin ich auf einen funktionierenden Account und Recherche-Katalog der SLUB angewiesen!

    • Antonie Muschalek
      26.08.2014 16:23
      AW: "Wie lange noch??"

      Wir verstehen Ihren Ärger. Seit Freitag, den 22. August kommt es bei der Suche im SLUB-Katalog sowie beim Zugriff auf Ihr Benutzerkonto leider zu Einschränkungen aufgrund einer technischen Störung. Da die konkrete Ursache des Problems trotz intensiver Prüfung bislang noch unklar ist, können wir bedauerlicherweise keine Prognose abgeben, wann die Störung behoben sein wird. Wir arbeiten unter Hochdruck an der Lösung des Problems und bitten um Ihr Verständnis.

  • Anton Ebert
    26.08.2014 10:49
    immer noch....

    Kann denn hier keiner der Verantwortlichen mal eine Prognose abgeben, wann der Katalog wieder funktionieren soll? Die angegebenen Telefonnummern sind natürlich auch ständig besetzt.
    Ich muss es wieder sagen: Bitte weniger Schnickschnack (Stichwort Makerspase usw), dafür bitte einen gut laufenden Katalog!!!!!

    • Antonie Muschalek
      26.08.2014 13:52
      Katalogstörung

      Wir arbeiten an der Behebung der Störung und bitten um Ihr Verständnis. Alle übrigen Dienste stehen zur Verfügung. Das Bestellen, Verlängerung oder Vormerken von Medien ist telefonisch möglich unter +49 351 4677-420 / -390. Da Sie derzeit nicht online verlängern können, haben wir die Verzugsgebühren ausgesetzt.

  • Katrin Mädler
    26.08.2014 10:28
    Peinlich, für eine der größten Bibliotheken Deutschlands ...

    ... finde ich, dass der Katalog schon länger nicht richtig funktioniert und es auch sonst bei der Organisation klemmt. Letzten Freitag gab ich fünf CD's ab, nur vier wurden zurückgebucht, was ich damals nicht merkte. Eine steht weiter in meinem Benutzerkonto und jetzt werden Mahngebühren fällig. Wo ist die geblieben? Eine Freundin hat ein Buch zurückgegeben, trotzdem stand es im Benutzerkonto weiter als ausgeliehen. Die Frau am Infopunkt meinte: "Nicht schon wieder! Damit haben wir ständig Probleme." Meine Freundin suchte am Regalstandort und tätsächlich, das Buch stand da, obwohl im System noch auf ihren Namen ausgeliehen. Was wäre gewesen, wenn es jemand verstellt und sie es nicht gefunden hätte? Sie müsste es bezahlen - und genau das Problem habe ich gerade!

  • Anton Ebert
    25.08.2014 13:17
    Probleme des Kataloges

    Zu Problemen bei der Suche, Benutzerkontoabfrage usw. kommt es leider nicht nur VEREINZELT, sondern jedenfalls bei mir permanent und das schon den vierten Tag in Folge. Wann ist mit einer Behebung des Fehlers zu rechnen?
    Bis dahin empfehle ich allen genervten Nutzern den guten alten Webopac: webopac.slub-dresden.de der ist nicht totzukriegen!

  • Dark Fire
    24.08.2014 13:29
    Schön mit Abstrichen

    Nur Komponente 2 und 3 sind sinnvoll, die Nummer 1 ist ein völliger Irrweg, stellt sich ja auch immer mehr heraus. Die Idee, es könnte billiger kommen, man kauft Pakete ein und hat dann viel (darunter bei den e-Journals mindestens zwei Drittel Schrott), nach dem Motto "irgendwas gescheites wird schon dabei sein" war von vornherein albern. Jetzt drehen die wirklich wichtigen Verlage massiv an der Preisschraube (Elsevier musste schon notgedrungen gekündigt werden) und auf Dauer kann diese ganzen e-Book-Pakete und Datenbanken sowieso niemand mehr bezahlen, denn die Etats der Bibliotheken steigen nicht, sie sinken, und das massiv.
    Und Open Access steckt nach wie vor - zumindest in vielen Fachgebieten - in den Kinderschuhen, leider.
    Es wird zu einer deutlichen Minderversorgung der Nutzerinnen im aktuellen Fachliteraturbereich führen, zu nichts anderem.
    2,5 Millionen pro Jahr sind in diesem Kontext ein Tropfen auf den heißen Stein, es lohnt nicht, so etwas abzufeiern.

  • bigbug21
    22.08.2014 20:05
    DANKE

    DANKE für diese tolle neue Datenbank. Nicht zuletzt gibt es damit auch wieder einige Zeitungen, die in letzter Zeit aus der WISO-Datenbank herausgeflogen waren...

  • Peter
    20.08.2014 21:53
    Schön

    Klasse! Toll das es mit der digitalisierten Welt endlich aufwärts geht, auch so richtig in den öffentlichen Einrichtungen!
    Wer digitalisiert eigentlich all die vielen Bücher, haben Sie eigene Angestellte oder machen das private Dienstleister?

    • Antonie Muschalek
      21.08.2014 10:56
      Landesdigitalisierungsprogramm

      Die Digitalisierung wird in der Regel durch Mitarbeiter der SLUB vorgenommen. Bei Bedarf unterstützen auch externe Dienstleister.

  • Ramona Ahlers-Bergner (SLUB)
    19.08.2014 14:00
    @Danke

    Wir freuen uns, dass Ihnen die Führung so gut gefallen hat. Von dem großen Zuspruch am 6.8. waren auch wir überrascht. Am 10.9.2014, 17 Uhr wird es auf jeden Fall eine weitere öffentliche Führung geben.

  • Jenny Hartung (SLUB)
    19.08.2014 12:42
    @Defekter Link

    Vielen Dank für den Hinweis. Der Link funktioniert jetzt.

  • N. Schwirz
    19.08.2014 11:55
    Defekter Link

    Hallo,

    danke für den interessanten Beitrag. Leider scheint der Link zur OpenGLAM Initiative nicht zu funktionieren.

  • Daniel Heger
    07.08.2014 08:34
    Danke

    Vielen Dank für die sehr interessante Führung gestern und im Allgemeinen für die gelungene Ausstellung. Vielleicht sollte man noch zusätzliche Termine für Führungen anbieten, der Zuspruch gestern war doch beachtlich.

  • Ballonfahrer
    06.08.2014 14:09
    Ballonfahrer

    Ballonfahrer grüßt Toni

  • Ballonfahrer
    06.08.2014 14:07
    Ballonfahrer

    :-)

  • Claudia
    06.08.2014 11:59
    Wie hübsch!

    Schade, dass ich diesen Anblick und die Chance auf einen solchen Ballon verpasst habe. Es war in der harten Prüfungszeit sicher für viele eine willkommene Aufmunterung.

    Wie steht denn die SLUB zu dieser Aktion? Wurde sie vielleicht nun selbst inspiriert? Gibt es womöglich bald einen Ideenwettbewerb, den "harten Weg zur Arbeit" (Eingangsbereich) in größeren Abständen überraschend zu gestalten? Oder "legale" Zeitfenster für Nacht- & Nebel-Aktionen wie diese offenbar eine war?

  • Jens Bemme (SLUB)
    04.08.2014 22:14
    3D-Drucker drucken "Letztlich doch bloß Vasen"?

    Lesetipp: Die tageszeitung stellt in einer Buchkritik des oben verlinkten und kürzlich für die SLUB erworbenen Buchs "Dinge drucken. Wie 3D-Drucken das Design verändert" fest, dass "man heute noch keine funktionellen Gebrauchsgegenstände herstellen" könne: http://taz.de/Buch-ueber-3D-Druck-Projekte/!143127/

    Doch womöglich liegt in 3D- gedruckten Produkten ("bloß Vasen") nur ein Teil des Nutzens eines Makerspaces. Mindestens gleichbedeutend ist die Art und Weise, wie Menschen (dort) zusammenarbeiten, denn "Vasen" und 3D-Drucker kooperieren nicht von allein...

  • Sebastian
    04.08.2014 14:56
    Quellcode

    ist ersichtlich auf https://github.com/slub/vkviewer etc

  • Jens Bemme (SLUB)
    31.07.2014 10:02
    Wir führen Wissen!

    Danke für das freundliche Feedback! "Wir führen Wissen" bleibt natürlich Motto der SLUB. Aber gute Vorschläge sind - wie immer - auch in Zukunft willkommen.

    Ungeachtet dessen möchten wir noch besser wissen, wo bei Ihnen "der Schuh drückt", wo "dicke Luft" herrscht oder Bauarbeiten nerven? Was stört Sie oder gefällt Ihnen in der SLUB besonders?

  • Paul
    28.07.2014 19:40
    Führt weiter Wissen!

    Ich halte das vorgeschlagene Motto auch für abgedroschen, nicht besonders individuell und für eine akademische Einrichtung zu flapsig. Der bestehende Slogan ist deutlich besser.

    Grüße

  • Berti
    27.07.2014 19:26
    Ein Leben ohne SLUB

    Ein leben ohne Slub ist eigentlich richtig Klasse! Hört auf euch selbst so zu feiern, verbessert lieber all die negativ Seiten in eurem Haus...

    • Jens Bemme (SLUB)
      28.07.2014 10:09
      negative Seiten

      Hallo Berti, an welchen Stellen wünschen Sie sich Verbesserungen in der SLUB?

  • David
    26.07.2014 12:22
    Nochmals: Nein

    Der Vorschlag ist schon abgedroschen, das jetztige Motto ist viel ideenreicher, kompakter, individueller, professioneller: "einfach besser" (um ein anderes Motto zu zitieren).

  • Jasmin
    25.07.2014 18:49
    Neu ist nicht immer besser

    Liebe SLUB,

    bitte ändert nicht euren Slogan, vor allem nicht in diesen Satz - auch wenn er der Wahrheit entsprechen mag ;) Er ist zwar witzig (und wen wundert das? Schließlich verdanken wir ihn Loriot...) aber er ist auch austauschbar und im Internet bereits ziemlich abgedroschen für alle möglichen Dinge, einschließlich Kuchen, Katzen und Ukulelen. Haltet deshalb lieber fest an eurem eigenen Slogan, der vielleicht nicht so witzig, aber nicht weniger wahr ist.

    Beste Grüße,
    Jasmin

  • David
    25.07.2014 16:33
    Korrektur

    Ein Leben ohne SLUB wäre INNO.

  • Stefan
    25.07.2014 11:01
    Das Sommerloch ...

    Ganz abgesehen davon, dass es sich mir nicht erschließt, warum man das bestehende Motto ändern sollte, finde ich diesen Vorschlag dann doch etwas pubertär. Das fehlende Komma macht ihn aber auf jeden Fall authentisch!

    • Robert
      26.07.2014 18:53
      Satzzeichen

      Die fehlenden Satzzeichen sind ein Symptom. ;)

      Viel schlimmer ist der fehlende Punkt am Ende des Satzes.

  • Robert
    24.07.2014 21:52
    NEIN!

    Bitte, bitte, bitte, bitte nicht!

    Danke!

  • Anton Weber
    23.07.2014 16:50
    geldgieriger Adel

    Die wievielte "gütliche Einigung" des Freistaates Sachsen mit den Wettinern ist das eigentlich und wann kommt die nächste?? Im Jahr 1999 wurde ein Vertrag geschlossen, wonach das Haus Wettin 6000 Kunstwerke aus den 1945 enteigneten königlichen Sammlungen zurück erhielt und für weitere 12 000 Stück mit elf Millionen Mark entschädigt wurde. Das ist nun 15 Jahre her und das Geld sicher aufgebraucht, also stellt man Nachforderungen in unverschämter Höhe und das Land Sachsen rückt prompt einen beachtlichen Teil des Tafelsilbers heraus, 5 Millionen Euro sind schließlich kein Pappenstiel. Würde mich nicht wundern, wenn in ein paar Jahren wieder Nachforderungen gestellt werden...

  • Dipl.-Ing. Falk Rosenlöcher
    10.07.2014 23:27
    OCR

    Sehr geehrte Frau Georgi !

    Wann wird ein OCR der tifs durchgeführt ?
    Dann wird ja fachlich erst richtig spannend...
    Die Daten auch als DataBase zu nutzen.

    Oder ?

    MFG Rosenlöcher

    • Simone Georgi
      12.07.2014 09:35
      OCR

      Hallo,
      OCR wäre noch einmal ein großer Fortschritt. Aber für die Adressbücher kann ich leider keinen Zeitpunkt nennen, konkrete Planungen gibt es für diese im Moment noch nicht. Viele Grüße Simone Georgi

  • Stefan Sienell
    10.07.2014 11:38
    Welche Jahrgänge sind bereits digitalisiert?

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Portal für die historischen Adreßbücher Sachsens benutze ich sehr gern und mit großem Erfolg. Vielen Dank!

    Mein spezielles Interesse gilt derzeit Leipzig. Es gelingt mir jedoch nicht festzustellen, welche Jahrgänge der Leipziger Adreßbücher bereits abfragbar sind. Wo finde ich eine Liste mit den bislang digitalisierten Adreßbücher?

    Vielen Dank!

    • Simone Georgi
      10.07.2014 13:38
      Leipzig

      Hallo Herr Sienell,
      wir haben alle Leipziger Bände, die entweder bei uns oder an der UB Leipzig vorhanden sind, digitialisiert. Eine Übersicht erhalten Sie beispielsweise, wenn Sie über die Karte Leipzig auswählen, oder direkt http://adressbuecher.sachsendigital.de/tour/zeitstrahl/adressbuch/Book/timeline/leipzig/.
      Alternativ können Sie im DropDown Menü Leipzig auswählen und bekommen in der Jahresauswahl eine Liste aller online verfügbaren Bände.
      Viele Grüße
      Simone Georgi

  • Markus
    03.07.2014 11:39
    Treppen

    Ist es normal, dass die die beiden Außentreppen, die von der Dachterrasse Richtung Haupteingang der SLUB führen in der warmen Jahreszeit ständig mit Fahrrädern zugestellt werden???

    • Jens Bemme (SLUB)
      03.07.2014 16:14
      Fahrräder

      Bitte nutzen Sie für Ihre Fahrräder auch die Fahrradständer und -bügel an der Bereichsbibliothek DrePunct und am Zelleschen Weg, um Fluchtwege und Treppengeländer nicht zu blockieren.

  • Jens Bemme (SLUB)
    20.06.2014 07:25
    "Spielplatz?" - ein Resümee von Matthias Röder

    Einen guten Überblick über die am Makerspace in der SLUB beteiligten Kooperationspartner und die Zusammenhänge bot Matthias Röder vom Werk.Stadt.Laden Dresden gestern in seiner Präsentation "Spielplatz?", in der er ein erstes Resümee der Testphase zieht: http://prezi.com/qe-x0sumph8h/spielplatz/ .

    • Jens Bemme (SLUB Dresden)
      19.12.2014 10:32
      Fablabs für die Forschung

      Mit den Chancen, die aus einer 'Fusion von Makerspace und Bibliothek' entstehen können, beschäftigen sich die Autoren des Artikels "Fablabs für die Forschung" - Jörg Rainer Noenning, Lukas Oehm und Sebastian Wiesenhütter - der im Tagungsband GeNeMe-Konferenz 2014 erschienen ist: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-154022

  • Torsten
    11.06.2014 15:29
    cool

    find ick

  • Jens Bove (SLUB Dresden)
    04.06.2014 14:14
    Acht Kollektionen "Richard Strauss"

    Zum 150. Geburtstag präsentieren wir nun acht Kollektionen der Deutschen Fotothek zu Richard Strauss - Bildnisse, Werke, Autographe, Programme: http://www.deutschefotothek.de/cms/strauss.xml

  • mxa
    22.05.2014 11:25
    3D Hubs - local 3D Printing Platform


    3D Hubs - local 3D Printing Platform

    http://www.3dhubs.com/dresden

    Makerspace-Leute: Sind die in Dresden eingetragenen Geräte von euch?
    - falls ja, macht sie doch als solche kenntlich, wenn nein tragt euch doch auch ein!

    Frau Dr. Schöne: Würden Sie die an der TU verfügbaren Drucker ebenfalls eintragen?



    (kann jemand die beiden Beiträge die unter "generative Fertigungim Zeunerbau..." gerutscht sind löschen, anscheinend war der link aus der browserhistory ein "diesen beitrag kommentieren" link und ich habs nicht mitbekommen...)

  • mxa
    16.05.2014 20:55
    natürlich nicht kostenlos

    können sie entsprechende Kosten der jeweiligen Maschinen veröffentlichen?
    Das wäre sehr interessant, bestenfalls in eine gut handhabbare Einheit, z.B. cm^3 umgerechnet, sodass Projektkosten vorab abgeschätzt werden können!

    Da könnten sich TUD und Fablab doch gut ergänzen, je nachdem welche Qualitätsanforderungen ans Modell gestellt werden. Eine klare Kostenstruktur wäre sehr hilfreich um entscheiden zu können, ob einem nicht vielleicht doch der RepRap reicht, oder ob man sich was hochwertigeres leisten will.

    Ich fänds super, wenn sowohl FAblab als auch Frau Schöne Kosten pro cm^3 posten könnten!

    • Christine Schöne
      17.05.2014 12:02
      Passender Ort für Technologien

      genau darum geht es ja; Technologien ergänzend oder alternativ zu nutzen. Die Diskussion spannte sich ja darum, einen geeigneten Ort im Campus zu finden. Ich verstehe das Ruhebedürfnis der Bibliotheksbesucher. Wir können uns ja gern dazu unterhalten. Sie finden mich.

  • Dr.-Ing. Christine Schöne
    16.05.2014 20:02
    keine privaten kostenlosen Drucke

    ja, Kostenstellen gibt es inzwischen.
    Privat, nur so zum Spaß und kostenfrei .... das funktioniert allerdings nicht.

  • Dr.-Ing. Christine Schöne
    16.05.2014 19:08
    Generative Fertigung im Zeunerbau seit 25 Jahren

    Kreativität, Eigenproduktion, Werkstatt, Generative Fertigung.... sogar Bauteile, die nicht nur spektakulär sind und die Gier nach Publicity bedienen sondern real gebraucht und benutzt werden... all das findet man bereits an der Uni. Im Zeunerbau wurde bereits vor 25 Jahren mit dieser Technologie begonnen.
    Platz und Technik ist ja immer noch vorhanden. Ich könnte mir vorstellen hier weitere Technik zu etablieren. Jeder darf kommen.

    • mxa
      16.05.2014 19:51
      Schöne Sache, ungünstiger Ort

      Sehr geehrte Frau Dr. Schöne,

      im Rahmen des MB Studiums habe ich bei der Besichtigung des Labors für Generative Fertigungsverfahren gefragt, ob auch private Projekte umgesetzt werden können und meine mich zu erinnern, dass es verneint wurde.
      Hat sich da etwas geändert? Das wäre ja toll! Gibt es eine Kostentabelle für Material- und Maschinenkosten?

    • Dr.-Ing. Christine Schöne
      16.05.2014 19:50
      nicht nur Studenten

      Allein von studentischen Projekten kann solch ein Labor bei uns nicht leben. Dazu ist die Grundfinanzierung unzureichend.Daher , jeder darf kommen ...übrigens bin ich auch nicht mehr jung und darf jederzeit ins Labor.
      Wir können uns ja persönlich mal unterhalten, was wir tun können.

    • Christian Sturm
      16.05.2014 19:17
      Jeder darf konmen?

      Sehr geehrte Frau Schöne,

      mit "jeder" beziehen sie sich sicherlich auf ein rein studentisches Umfeld ?

      Der Makerspace richtet sich ja an "Alle Interessierten" ... also auch von jung bis alt... und eben die Öffentlichkeit, daher erlauben Sie mir die Frage.

  • Nutzer Heinz
    15.05.2014 21:28
    Programm

    Link zum Flyer:

    http://www.sfb804.de/fileadmin/Bilder/Infomaterialien/2014/SFB804_Abschlusstagung_2014_v3.pdf

  • mxa
    12.05.2014 19:55
    Schöne Sache, ungünstiger Ort

    hallo achim, warum kann man deinen kommentar nicht kommentieren?! und den daruf von "jemand, der beim..." auch nicht
    jaja:

    "Der Kartenraum bedeutet also noch keineswegs das letzte Wort, auch wenn er durchaus einige Argumente für sich hat (leichte Anlieferung, gute Größe (nach dem Ende der erfolgreichen Summer School gestern Abend ist der Raum momentan voll durch die entstandenen Modelle belegt), günstiges Licht ...)."

    zum kartenraum:
    - Anlieferung von hinten? muss man da nicht irgendwo durch irgendwelche wiesen latschen?

    - günstiges licht ja, aber das könne die lernenden besser gebrauchen und den ruhigen raum da hinten sowieso

    - nach der summerschool mag das jetzt alles vollstehen, aber nicht jeder tag ist der tag nach der summerschool. sthehenbeleiben soll der kram da ja wohl nicht, oder? es ist ja ein MAKER- und nicht STORAGEspace.

    Als ich im kartenraum war, war eine (!) Person am rumbasteln und ein Mädel hat mit kopförern hinten am tisch gesessen und in Büchern gewälzt - ich glaube das ist eher der Normalzustand.
    dafür den kartenraum zu belegen finde ich (aöls großer fan der makergemeinde und bib nutzer) wirklich verschwendung, da könnte ich auch gleich meinen provaten, dauerhafte arbeitsplatz fordern um keine bücher mehr schleppen zu müssen...

    - weniger platz wäre fürs alltagsgeschäft voll ausreichend, wenns ne summerschool, oder andere großprojekte gibt, kann ja der saal der slub gebucht werden. das was da produziert wird soll ja mitgenommen werden weils gebraucht wird (darum wurde es ja gemacht) und nicht gelagert werden, die slub ist ja keine selfstorageunit.


    Was sagt die SLUB denn zu der Vorraumidee mit Spintumstellung? - Wäre das nicht was? - mehr Öffentlichkeit, Wissensaustausch, Eigenwerbung und weniger Belästigung

  • mxa
    11.05.2014 18:09
    Schöne Sache, ungünstiger Ort

    Hallo, kurzes Kommentar:

    Makerspaces sind meiner Meinung nach eine super Sache die perfekt in ein Universitäres Umfeld und eine Bibliothek passen! Daher bin ich für den dauerhaften erhalt des Makerspaces in der SLUB.

    Allerdings fide ich den Kartenraum aus Standort wirklich sehr ungünstig gewählt.

    - Der Raum für den Makerspace ist zu groß. Eigentlich wird ja höchstens 1/10 der Fläche wirklich genutzt.
    Der Rest der Fläche ist zum Lernen nicht mehr geeignet, da es laut ist und stinkt (Kunststoff schmelzen, Laserschneiden,...)

    - Muss man durch die ganze Bibliothek latschen um in den eigentlich ruhigsten Raum ganz hinten in der Ecke zu kommen.
    Der Raum soll ja zum Selbermachen da sein, es müssen also Materialien und Werkzeuge da hin geschafft werden - nicht wirklich bibliothekstauglich.

    - Da hinten nimmts doch eh keiner war, außer den Leuten denen der Lernraum geklaut wurde.

    Mit einer sinnvollen Standortwahl wäre der Makerspace und die anderen SLUBnutzer besser dran. Denkbar wäre für mich: (für den Lasercutter braucht ihr einen Abluftanschluss nach draußen, oder?)

    - Eine Ecke des Vorraums vom DrePunkt.
    Wer nutzt eigentlich diese schäbige Sitzecke hinten angrenzend zur Mensa? - Da könnte man die Spinte hin verschieben und den Makerspace vorne rechts (hineingehend) an der Glasfläche einrichten, mit Abluft und für die ganz geräuschempfindlichen ggf. mit geräuschdämpfender Einhausung.
    Im Sommer könnte man die Außenfläche vor dem DrePunkt für größere Projekte mitnutzen.
    So fühlen sich die Lernenden in den Ruhebereichen nicht gestört und im Eingangsbereich kann jeder sehen was so an interessanten Ideen im Makerspace umgesetzt wird. Und bestenfalls bei (eigenen) Projekten mitmachen.

    Schöne Grüße


    • Jemand, der beim Arbeiten nicht sprechen will...
      12.05.2014 15:38
      Ortswahl entscheidend...

      Hallo mxa und liebe slub,

      das sind doch mal gute Argumente. Ich habe auch nichts prinzipiell gegen den Makerspace, sondern finde die Wahl des (vielleicht letzten?) ruhigen und lichttechnisch äußerst angenehmen Ortes in der SLUB problematisch. Und wenn man auch öffentlichkeitswirksam arbeiten will, dann wäre sicher ein besser zugänglicher und v.a. einsichtiger Raum sinnvoll - dann könnte man auch besser diese andere Form des Lernens präsentieren.

    • Achim Bonte (SLUB Dresden)
      12.05.2014 08:39
      @Schöne Sache, ungünstiger Ort

      Hallo mxa,

      vielen Dank für die grundsätzliche Zustimmung und für's Nachdenken! Wir meinen auch, dass ein Makerspace zu einem dauerhaften Servicebestandteil einer modernen Bibliothek gehören könnte (als weitere Form der Wissensaneignung und -vermittlung neben den schon bestehenden). Mit allen Beteiligten diskutieren wir noch bis Juni über die beste Ausprägung und auch über einen denkbaren optimalen Standort. Der Kartenraum bedeutet also noch keineswegs das letzte Wort, auch wenn er durchaus einige Argumente für sich hat (leichte Anlieferung, gute Größe (nach dem Ende der erfolgreichen Summer School gestern Abend ist der Raum momentan voll durch die entstandenen Modelle belegt), günstiges Licht ...). Wir halten Sie hier im Blog auf dem Laufenden und freuen uns über jede Meinung.

  • holms
    08.05.2014 20:21
    Prima ;)

    Prima, die App startet wieder und funktioniert gut :) !

  • Erik Sommer (SLUB Dresden)
    08.05.2014 09:00
    SLUB-App Version 2.0.1

    Wir haben jetzt eine neue Version veröffentlicht, die einige kleinere Bugs behebt und UI-Verbesserungen enthält.

    Die Android-Version ist bereits im Play Store während die iOS-Variante noch durch den AppStore-Prozess laufen muss und in den nächsten Tagen zum Download bereitsteht. Die Updates sollten in der Regel automatisch installiert werden.

    Über weiteres Feedback per Mail oder in den jeweiligen Stores würden wir uns freuen.

  • Jens Bemme (SLUB)
    08.05.2014 08:07
    "Alles wahr und doch gelogen"

    DresdenEinsTV berichtete gestern über den Hausschatz von Andreas Dress und Claus Weidensdorfer: http://www.dresdeneins.tv/nachrichten/Alles_wahr_und_doch_gelogen-2312.html

  • Chris
    03.05.2014 19:30
    Wasserspender und Ruhe

    Hallo liebes Slubteam, liebe Kommentatoren und /-rinnen,

    auch wenn ich Gefahr laufe mich hier gegen den allgemeinen Tenor unbeliebt zu machen,
    (das ist mir recht egal) - ich denke der Makerspace ist eine der progressivsten Ideen der letzten 20 Jahre und ich denke es ist eine wirklich tolle Möglichkeit zukunftsorientierte Technik und deren Möglichkeiten unmittelbar kennenzulernen und auch für sich selbst nutzen zu können. Das dies auch im TU nahen Umfeld unrichtig wäre kann ich nicht so recht teilen.

    Diese Möglichkeit mit einem Wasserspender gleichzusetzen ist natürlich erlaubt, zeugt aber von einer recht naiven Haltung. Warum? Eine Wasserflasche gibts beim Netto, Alsi, Lidl, Real, Tante-Emmaladen, einen Wasserhahn auf der Toilette und Schuhe um dahinzugehen beim Schuhladen. Die Selbstverständlichkeit Wassser einzufordern oder dies als Argument gegen einen Makerspace nutzen zu wollen wirkt auf mich persönlich doch recht einseitig und vorallem schlicht. Es liegt auf der Hand, ich für meinen Teil möchte auch noch fliegende Butterbrote an den Tisch gebracht bekommen... oder zumindest alle Grundnahrungsmittel und einen eigenen Ventilator falls es mal zu warm wird im Kopf. - Wenn ein Wasserspender fehlt, dann legt halt zusammen oder wählt ein demokratisches Mittel um Euren Wunsch umzusetzen. Diese Mittel gibt es. Der Mangel an einem Wasserspender hat aber ganz sicher nichts mit dem Makerspace zutun, der aus Spendengeldern, Freiwilligen und einer ganzen Menge Goodwill enstanden ist.

    Auch kann ich meinen besten Willen die Qualität eines Wasserspenders (auch insbesondere die intellektuelle) nicht mit einem 3D Drucker oder Lasercutter gleichsetzen. Wohlbemerkt hat das eine aber auch rein garnichts mit dem anderen zutun, was es noch viel mehr adabsurdum führt.

    Wenn ein einzelner Raum einer Bibliothek der einzige Ort ist um Ruhe zu finden,
    kennt man nicht gügend Orte oder sehr festgefahren in seinen Strukturen. Gerade im Hochschulumfeld sollte man eine gewisse Freigeistigkeit aber erwarten dürfen.

    Da es sich um einen öffentlich Raum handelt, dürfen sehr wohl auch bei fehlen von Wasserspendern oder fehlender Ruhe öffentliche Projekte umgesetzt werden können.
    Die Landesbibliothek ist weder ein Ersatz für ein Zuhause noch für leise Nachbarn oder für Menschen die keine Lust haben sich Ihr Wasser selbst zu beschaffen oder sich einen ruhigen Ort zu suchen. Historisch bedingt sind Bibliotheken ruhige Orte, in Zeiten von Internet, Tablet PCs, eBooks, Wissenssammlungen müssen Bibliotheken jedoch (schon allein um nicht auszusterben) modernere Wege (als vor 600 Jahren) einschlagen.

    Schriften werden heut zu Tage nicht mehr in Stein gemeißelt, und übermorgen sicher auch modernisiert werden müssen. Der Makerspace wird sicher kein Ersatz für Bibliotheken, sehr wohl zeigt der Ansatz das die TU und SLUB progressiv mit zukunftsthemen umgehen, und dies hat einen Wert der weit über dem einer Wasserflasche oder persönlichem Ruheempfinden liegt.

    Ich bin von der Idee des Makerspace überzeugt, und vielleicht sollten hier einige Kommentatoren der Idee und deren Umsetzung eine Chance geben, denn jede Idee muss reifen, die Umsetzung gegebenenfalls modeliert werden. Das Selbstverständnis und das Einfordern von Service und Versorgung ist auf dem bisher angemerkten Buterbrot-Level aus meiner persönlichen Sicht nicht unbedingt ein Zeugnis von geistiger Um- oder Weitsicht.

    Ich bin der Meinung daß ein Stundent im Jahre 2014 in der Lage sein sollte Wasser zu beschaffen, und ich bin der Meinung daß ein einzelner Raum und das darin stattfindende Projekt kein Grund sein sollte Lernunfähig zu werden oder an Ruhemangel zu sterben.
    In einer Gesellschaft wo Geräusche zum normalsten der Welt gehören, in der es selbstverständlich ist sich konzentrieren zu müssen, z.B. im Straßenverkehr, sogar neben der 200 dB Metalstanze in der Fabrik, sollte man von der Elite erwarten dürfen sich einfach zu konzentrieren oder sich einen anderen geeigneten Platz zu suchen... diese Fähigkeiten zeichenen die Elite aus. Der Verlust eines einzelnen Raums kann weder zu verdursten noch zu Verblödung oder geistiger Verwirrung oder gar nervlichen Problemen führen dürfen. Wenn der Makerspace jedoch tatsächlich Ursache für Verdurstung oder nervlicher Überbelastung sein sollte, weil man weder Wasser noch Ruhe finden kann, dann zweifele ich in der Tat ob die Elite der SLUB wirkliche Elite ist.

    Man sollte wohl ein wenig weiter denken können, breiter denken können, offen sein für jede Art von Wissen, von Zukunft, von Möglichkeiten und nicht nur beim Stein bleiben sondern das Feuer mit offenen Armen empfangen und wissbegierig erforschen. Vom Baum sind wir runter, vielleicht jetzt einfach nicht aufhören uns zu entwickeln.

    Den Kommentatoren und /-innen wünsche ich daß sie die Möglichkeiten zu erfassen lernen und Wasser und Ruhe finden können. In Deutschland sollte letzteres beides sehr einfach zu finden sein.

  • steinvogel 2010
    01.05.2014 13:38
    Adressbuch Dresden

    Hallo,
    durch Zufall bin ich auf diese Seite gekommen und bin ganz begeistert, dass es sowas gibt. Ich könnte stundenlang darin stöbern und finde Leute, an die ich niemals mehr gedacht hätte. Vielen Dank

    • Simone Georgi
      05.05.2014 08:35
      Danke!

      Hallo steinvogel 2010,
      vielen Dank für diesen Kommentar! Viel Freude weiterhin beim Stöbern und sagen Sie's gern weiter.
      Viele Grüße Simone Georgi

  • Jemand, der beim Arbeiten nicht sprechen will...
    25.04.2014 10:38
    Vertrieben aus dem Reservat...

    Liebe SLUB, ich habe kein Problem, wenn man mit dem Konzept Bibliothek offen umgeht und kein Museum draus macht, aber nachdem ich vor einigen Jahren aus der "neuen" SLUB rausgezogen bin auf der Suche nach ruhigen Plätzen (mit Außenkontakt), bin ich nun doch etwas verstört, dass der Atlanten-Lesesaal im drepunct nun zur lauten Spielwiese geworden ist. Ich fand es toll, dass dort in diesem kleinen Raum noch die soziale Kontrolle groß genug war, dass es wirklich ruhig war und man konzentriert arbeiten konnte - alle die dort drin saßen, waren auch eben wegen dieser Qualität dort drin. Wenn jetzt die DIY-Jungs (viele Frauen scheint es nicht zu geben, oder?) da sind, bleibt die Frage, wo wir hingehen könnten. Also liebe SLUB - welche Räume reserviert ihr für das althergebrachte, ruhige, konzentrierte und unbedingt interaktionsbefreite Arbeiten?

    • Jemand, der beim Arbeiten nicht sprechen will..
      19.05.2014 09:41
      Lesesaal...

      Hallo Heinz,

      vielen Dank für den Tipp. Leider ist der Lesesaal der großen Slub zwar sehr schön, aber aufgrund seiner Größe doch auch notwendigerweise recht unruhig, Leute kommen und gehen und lenken, selbst wenn sie noch so leise sind, ab. Deswegen bin ich in den Zeitschriftenlesesaal im Drepunct umgezogen - wirkliche Ruhe, wenige Leute, kleiner Raum... So etwas gibt es – so ich das überblicken kann – derzeit nicht mehr wirklich.

    • Heinz
      18.05.2014 14:50
      Find it yourself

      Wie wärs mit dem Lesesaal?

  • Bob
    24.04.2014 06:32
    Schön, dass Ihr das macht

    Nach den beiden aggressiven Kommentaren oben wollte ich was positives beisteuern. Ich finde es gut, dass die Räumlichkeiten an der Slub für soetwas zur Verfügung gestellt werden können. Gerade für Kreative fehlen oft einfach Röume. Man sieht das ja gerade schön an dem Versuch der Stadt, den Freiraum an der Elbe abreißen zu lassen und durch Luxuswohnungen zu ersetzen. Ein Haufen Künstler fliegen gerade aus ihren Ateliers in der Friedrichstadt. Deswegen ist es wirklich schön, dass der Makerspace bei Euch einen Platz gefunden hat. Ich drücke die Daumen, dass Ihr damit viele Bastlerherzen erfreuen könnt.

    Lg Bob

    • Petra
      24.04.2014 11:49
      aw:

      Keine Angst. Das war nicht aggressiv. Das war kritisch angemerkt.
      Das ist einfach etwas, was nicht an die SLUB gehört. Wenn, dann ist das Aufgabe der TU Dresden. Die TU ist für Experimente schaffender Art zuständig. Ich bin mir auch sicher dass das nicht zu den gesetzlichen Aufgaben der Bibliothek gehört. Bin mal gespannt was der Landesrechnungshof dazu sagen wird.

  • Anton
    23.04.2014 13:12
    Mir fehlen die Worte

    Muss denn die SLUB wirklich auf jeden Zug aufspringen und jeden Dreck mitmachen?? Das braucht nun wirklich niemand in einer Landesbibliothek! Wer nicht ausgelastet ist unter den SLUB-Mitarbeitern kümmere sich besser um wichtigere Dinge, als da wären: 1. ein Wasserspender, wie es ihn z.B. auch in den Städtischen Bibliotheken gibt. wurde hier im Blog schon mal diskutiert, passiert ist nichts.
    2. Sucht bitte einen anderen Platz für Aschenbecher und Raucher. Der aktuelle Stadnort direkt vor der Eingangstür ist unpassend, ständig muss man sich an den Rauchern vorbeischlängeln.
    3. die beiden Außentreppen vom Dachgarten Richtung SLUB-Eingang werden ständig mit Fahrrädern zugestellt.

    • Lisa
      26.04.2014 22:37
      H2O

      Wasser vs. Bücher? Ich kann mir nicht vorstellen, dass beides zusammenpasst in der SLUB. Getränke gibt es in der Cafeteria. Reichlich Wasser aus den Wasserhähnen der zahlreichen Toiletten.

      Aber vielleicht entsteht bald im Makerspace ein digitaler Wasserspender für den schnellen Durst am Bücherregal... ;)

    • W. Asser
      25.04.2014 13:49
      WASSERSPENDER WASSERSPENDER WASSERSPENDER

      ich möchte ebenfalls die Diskussion um einen wasserspender in den räumen der slub anregen. so etwas fehlt wirklich! so kosten- und planungsintensiv kann das doch nicht sein, dass sich das trotz bitten schon über Jahre hinzieht.......

    • Martin
      25.04.2014 00:10
      Hallo Anton, hallo Petra,

      Bibliotheken sind Orte des Wissen und sie sind offen für jedermann. Das heißt aber nicht, dass sie reine Wissensarchive sind und nur das, was einmal aufgeschrieben wurde, horten, sondern sie sollen sich auch aktiv an der Wissensverbreitung beteiligen und, wie ich finde zurecht, auch den Wissensaustausch fördern. Das ist auch ein Grund, weswegen Studenten ja auch Bibliotheken zum Lernen aufsuchen: Man kann sich vor Ort mit Menschen, die sich mit den gleichen Themen beschäftigen, austauschen und dadurch viel einfacher und schneller das eigene Wissen erweitern und weitergeben. Genau dies ist auch das Ziel des Makerspaces. Hier wird Wissen direkt vermittelt (Workshops) und ausgetauscht (Open Lab). Es geht dabei nicht nur um Spezialwissen für Spezialisten, sondern um Fragen, wie sich mit neuen Fertigungstechnologien das Leben jedes einzelnen ändern kann und wird und wie das Wissen darüber frei an alle verteilt werden kann! Der Open Source-Gedanke spielt dabei eine große Rolle. Genau das ist auch ein Auftrag einer Bibliothek: Wissen zugänglich zu machen. Ich bin mir sehr sicher, dass der Bundesrechnungshof soetwas auf jeden Fall nicht kritisieren würde! Und dass eine Bibliothek bei so einem "Dreck" (ja, es geht dabei ja wirklich manchmal nicht ohne Staub und Späne) unbedingt mitmachen muss, zeigen viele positive Beispiel aus aller Welt, wo "FabLabs" oder "Makerspaces" Orte des Treffens und der Innovation geworden sind. Ich finde, es ist wichtig, auf diesen Zug aufzuspringen und sich mit diesen Technologien vertraut zu machen, denn dann plötzlich einzusteigen, wenn alle anderen davongefahren sind, ist weitaus schwieriger. In einigen Jahren, da bin ich mir sicher, werden wir darüber aber hoffentlich nicht mehr diskutieren, weil es für uns Alltag geworden ist. :)
      Viele Grüße,
      Martin

    • Lukas Oehm (SLUB)
      23.04.2014 18:30
      Danke für Ihre Anregungen

      Lieber Anton,

      vielen Dank für Ihre Anregungen.

      Viele Grüße, Lukas Oehm

  • Petra
    23.04.2014 12:17
    Spielplatz?

    warum braucht man das ganz jetzt nochmal? Ich brauche den Platz zum arbeiten. Der Sinn des "Makerspace" ist mir nicht ganz klar, so etwas gehört in die TU und deren Räumlichkeiten... Oder wird die Slub jetzt zur Spielwiese?
    ... hoffentlich wurde dieser 3D Stift nicht aus SLUB-Mitteln bezahlt... davon hätte man sichtlich auch ein schönes Fachbuch einkaufen können

    vG eine noch etwas verwirrte Nutzerin.

    • Bibliotheken-Fan
      24.04.2014 15:55
      _

      Eine Bibliothek ist zum Bücher ausleihen und nicht zum arbeiten da! Schäm dich, dass du anderen den Platz wegnimmst.

    • Lukas Oehm (SLUB)
      23.04.2014 18:26
      Kein Spielplatz: Ein Lernort zum Ausprobieren.

      Liebe Petra,

      Makerspaces sind Orte und Plattformen zum kreativen Arbeiten. Werkzeuge wie 3D-Drucker oder Lasercutter bieten dort die Möglichkeit, theoretisches Wissen in reale Gegenstände umzusetzen, um Vorstellungen und Ideen zu überprüfen und gemeinsam weiterzuentwickeln.

      Wir sind übrigens nicht die erste Bibliothek, die den zugegeben neuen Ansatz zur Gestaltung von öffentlichen Lernräumen ausprobiert. Die Stadtbibliothek Köln hat seit Anfang diesen Jahres einen Makerspace eingerichtet; die Bücherhallen Hamburg stellen ihren Nutzern seit Anfang April einen 3D-Drucker zur Verfügung. Schauen Sie doch im Atlantenlesesaal im DrePunct vorbei und sprechen uns an. Zusätzliche Arbeitsplätze schaffen wir derzeit im Zeitschriftenbereich der Zentralbibliothek.

      Der 3Doodler ist übrigens eine private Anschaffung unseres Kollegen, die er im Makerspace zum Ausprobieren zur Verfügung stellen will.

      Viele Grüße, Lukas Oehm

  • holms
    22.04.2014 09:25
    Absturz

    Auf einem Nexus 7 mit Android 4.4.2 stürzt die App beim Start ab und ist im Moment nicht nutzbar :( .

    • Erik Sommer (SLUB Dresden)
      22.04.2014 11:51
      Absturz

      Bitte entschuldigen Sie die Unannehmlichkeit. Wir arbeiten weiter an Verbesserungen der App und hoffen, dass der Absturz in einem kommenden Update behoben ist.

  • R2D2
    21.04.2014 19:21
    Update

    Aktualisiert sich die SLUB-App von ganz allein?

    • Erik Sommer (SLUB Dresden)
      22.04.2014 11:47
      Update

      Die App sollte sich allein über den AppStore aktualisieren, wenn bereits eine ältere Version installiert ist (vorausgesetzt das Gerät verfügt über iOS 6.1+). Zudem kann sich die Kontoansicht im Hintergrund aktualisieren, wenn die Zugangsdaten in der App gespeichert werden.

      Das heißt, der Status der App sollte immer in einem aktuellen Zustand sein.

  • Klara
    08.04.2014 14:14
    Scheinselbstständigkeit?

    Und danach gibts einen Honorarvertrag?

    http://www.dnn-online.de/dresden/web/regional/kultur/detail/-/specific/Faelle-von-Scheinselbststaendigkeit-voellig-inakzeptabel-SPD-prangert-Arbeitsbedingungen-fuer-Studenten-an-SLUB-an-3918248424

  • Matthias Erfurth
    02.04.2014 18:51
    Vielen Dank und mehr historische Radiointerviews

    Sehr schön kleines feines Hörlog zu den Werken von Rudolf Mauersberger. Besonders sei das Radiointerview mit Wolfgang Hiller beim Deutschlandsender vom 29. Januar 1963 empfohlen!

    ... In einem sog. Hörlog zu seinem 125. Geburtstag hat die SLUB auf ihrer Hörbank ein reichhaltiges Angebot zu den Werken von Mauersberg inkl. eines Radio-Interviews von Wolfgang Hiller aus dem Jahr 1963 mit Originaltönen und einem Besuch seines kleinen Erzgebirgsmuseum in Oberloschwitz zusammengestellt. ... http://dresden.stadtwiki.de/wiki/Rudolf_Mauersberger#Gedenken

  • Thomas Bürger
    31.03.2014 18:38
    Korea und SLUB

    Hallo Sam, heute berichtet der aktuelle Blog über die Freischaltung der ersten Vollversion der Deutschen Digitalen Bibliothek. Wenn man da nach Korea sucht, kommen fast alle bislang digitalisierten Bestände aus der SLUB, immerhin... Aber ehrlich gesagt habe ich mal über den Tellerrand geschaut, weil die Rede historisch und bewegend war, die Presse lausig berichtet hat und die SLUB selbst sich politischer Wiedervereinigung verdankt. Kommt ja eher selten vor, solch ein kleiner Ausflug in größere Geschichte, wenns nicht interessiert, bitte einfach übergehen.

  • Sam
    31.03.2014 08:59
    Korea und SLUB?

    Was hat dieser Beitrag mit der SLUB zu tun? Habt Ihr sonst nichts mehr ...?

  • T Kühne
    30.03.2014 00:27
    Öffnungszeiten

    Nichts liegt mir ferner, als zu behaupten, dass solch eine Umstellung sofort reibungslos und ohne organisatorische Hürden bewältigt werden kann. Natürlich ist ein ordentliches Konzept ein Muss. Tatsache ist allerdings, dass es im Vergleich zum Nutzen für die Benutzer einen doch recht überschaubaren Aufwand bedeuten würde.
    Bezüglich der Schließtechnik sehe ich kein Problem darin, an den Drehkreuzen, wo im Übrigen sowieso fast immer Sicherheitsangestellter sitzt, ab einer gewissen Uhrzeit seinen Ausweis vorzuzeigen - wobei der Haupteingang eben wie üblich offen bleibt....d.h., dass keine zusätzliche Schließtechnik notwendig wäre.
    Zu den Problemen, das erhöhte Arbeitsaufkommen der Sicherheitsangestellten betreffend, habe ich im Grunde die gleiche Meinung wie T.Höhne. Es ist nunmal ein Job wie jeder andere. Auch ein Beispiel aus Leipzig - da übernehmen bspw. Studenten den Posten der Nachtwache und kontrollieren, ob jeder einen Ausweis dabei hat bzw. achten darauf, dass niemand stiehlt etc.

  • T. Höhne
    29.03.2014 22:17
    Öffnungszeiten

    Das ewige Streitthema bzgl. Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit...

    Keiner von der Security muss 24 Std. am Stück da sein. Schichtarbeiter gibt's in vielen Branchen, nicht jeder Patient im Krankenhaus geht sonntags nach Hause, damit das Personal nicht arbeiten muss oder fährt nachts keine Straßenbahn durch Dresden?
    Die Frage nach der Begeisterung erübrigt sich.

  • egal
    29.03.2014 16:50
    Öffnungszeiten

    Sie sagen das keinerlei notwendige Technik nötig ist, aber wie soll das rein elektronisches Öffnungsverfahren den funktionieren ohne Schließtechnik??

    Das die SLUB während der Prüfungszeit sehr voll ist, streite ich ja nicht ab. Das habe ich live miterlebt.

    Was ist aber mit den Security? Mal diese gefragt was die davon halten mit 24 Stunden Öffnung? Glaube ich nicht das diese sehr begeistert sein werden. Es gibt einiges was vorher abgesprochen werden muss und nicht einfach von null auf 100 funktioniert.

  • T.Kühne
    29.03.2014 10:32
    Öffnungszeiten

    Hallo egal.

    Wie schon erwähnt wäre keine zusätzliche Technik notwendig. Wir Studenten weisen uns im Alltag mit Studenten- und dem Personalausweis aus - warum sollte man das nicht auch so mit dem Mitgliedsausweis machen können?
    In wieweit kann man begründen, dass sich der an anderen Maßnahmen relativ geringe Aufwand nicht lohnt? Wer in der Prüfungszeit schonmal 23:45 Uhr im Lesesaal war wird dem entschieden widersprechen. Wie schon gesagt, in anderen Universitätsstädten wird der Service dankend angenommen und vor allem in der Prüfungszeit läuft dadurch vieles entspannter. Auf das gesamte Jahr bezogen kämen dabei nämlich vier Monate zusätzliche Zeit raus.

    Auf die althergebrachte Frage, wer das Ganze den bezahlen soll...ich geb' mal einen Tip. Wir leben einem Land, dessen Parteien sich in jeder Wahlperiode "mehr Geld für Bildung für Bildung" auf die Fahnen schreiben. Wir studieren an einer Universität, die erst vor kurzem den Exzellenzstatus erhalten hat. Ich finde, ohne polemisch wirken zu wollen, dass die Frage nach so etwas nicht groß diskutiert werden muss.

  • egal
    28.03.2014 23:31
    Öffnungszeiten

    Lieber T. Kühne

    die Idee ist ja schön und gut, aber wer soll das ganze den bezahlen??? Sie vielleicht???

    Die Technik erstmal zu installieren kostet Zeit und Geld. Der Sicherheitsdienst möchte ja auch sein Geld für die geleisteten Stunden bekommen.

    Alles Kosten die man benötigt um im Jahr vllt 2 Monate oder etwas mehr länger geöffnet zu haben.

    Meiner Meinung nach würde sich der ganze Aufwand wahrscheinlich nicht einmal lohnen.

  • T. Kühne
    28.03.2014 20:31
    Öffnungszeiten SLUB

    Ein "Problem" das vielen meiner Kommilitonen und mir schon länger aufgefallen ist, wurde leider nicht in der Form in der Umfrage behandelt. Es geht um die Öffnungszeiten.
    Alle bemerken, dass speziell in den Prüfungszeiten die SLUB vermehrt frequentiert wird und massivster Platzmangel herrscht. Warum kann die SLUB nicht wenigstens in solchen Zeiten rund um die Uhr geöffnet sein? Was vielleicht erstmal sehr skurril oder gar abwegig klingt, ist in anderen Universitätsstädten längst Usus - als Beispiel sei hier Leipzig genannt. Es muss ja letztendlich nur Security anwesend sein, der Zugang erfolgt über Identifizierung mittels Personalausweis und Benutzerkarte oder eben über ein rein elektronisches Öffnungsverfahren.
    Es würde den doch recht unterschiedlichen Lernzeiten der Studenten entgegenkommen und das Platzproblem, wenn schon nicht lösen, so doch entspannen.

  • Konstantin
    28.03.2014 18:43
    Bundeskanzler Erhardt?!?

    Falls im Text der Bundeskanzler Ludwig Erhard, Amtszeit 1963–1966, gemeint ist: Der wird ohne "t" geschrieben. ;)

  • Anton Ebert
    27.03.2014 15:38
    Zuordnung Medientyp

    Das passt nicht hierher, aber mir fällt auf, dass die Zuordnung von Medien zu Medientypen in letzter Zeit überhaupt nicht übereinstimmt. Filme werden nicht als solche ausgewiesen, Noten werden als Bücher angezeigt usw. Bin ich der einzige, dem das auffällt?

    • Anton Ebert
      13.04.2014 17:05
      Medientyp

      Ich würde mir von Ihnen wünschen, dass Sie VORHER ankündigen, wenn es im Katalog zu Softwareumstellungen etc. kommt, die mit Einschränkung der Suche bzw. des Suchergebnisses in Verbindung stehen. Ist denn die aktuelle Umstellung abgeschlossen, funktioniert die Zuordnung zu Medientypen wieder einwandfrei?

    • Jens Mittelbach (SLUB Dresden)
      28.03.2014 12:50
      Medientypen und Icons im SLUB-Katalog

      Lieber Anton, lieber Jörg, liebe Benutzerinnen und Benutzer,

      aufgrund einer Umstellung in unserer Katalogsoftware werden derzeit tatsächlich oft fehlerhafte Medientyp-Icons in der Trefferliste oder kryptische Medientypenbezeichnungen in der Detailansicht bzw. in den Tooltips (Effekt beim Überfahren eines Icons mit der Maus) angezeigt. Da wir unseren gesamten Datenbestand von etwa 10 Mio. Katalogisaten nicht in einem Ritt indexieren können, sondern dies aufgeteilt in einzelne Portionen tun, wird sich dieser Zustand noch etwa 3 Wochen hinziehen, wobei fehlerhafte Anzeigen immer seltener auftreten werden bis sie am Ende ganz verschwunden sind. Wir bitten um Verständnis, Geduld und Entschuldigung.

    • Jörg Berger
      28.03.2014 09:42
      stimmt

      ja, das ist mir auch aufgefallen und das nervt! habe das gestern einer Mitarbeiterin am Informationspunkt mitgeteilt, sie wollte das weiterleiten. ob man da was ändert, keine ahnung. man ist ja momentan damit beschäftigt, skeletten namen zu verpassen usw.

  • Robert Ostermeyer
    27.03.2014 11:56
    Skelettenamen

    Vorschlag 2 im Sinn sächsischer Traditionspflege und unter der Berücksichtigung der Frauen- und aller anderer Quoten: Hobble Frank und Tante Droll

  • L.P.
    27.03.2014 08:54
    Namensvorschlag

    Ich bin symbolisch für den Anfang des menschlichen Lebens, "Erschaffung des Menschen". Leider ist keine Eva dabei, aber ein Adam...

    Adam:
    Die Namensbedeutung von Adam ist "Erdling".
    David:
    Die Namensbedeutung von David ist "Liebling Gottes" oder "Geliebter Freund".

    David und Adam klingt zwar langweilig, aber es stehen schöne Bedeutungen dahinter.

    Liebe Grüße
    L.P.

  • Martha
    26.03.2014 13:11
    Dipl.-Psych.

    Namen für die männlichen Skelette

    1. Hektor & Brutus

    oder 2. Castor & Pollux

    • Martha
      26.03.2014 13:20
      |o| Namen für die Skelette!

      natürlich.. kam mir auch seltsam vor meinen titel anzugeben.. :D

  • T. Höhne
    26.03.2014 13:00
    Angebote der SLUB

    Die Angebote der SLUB sind meiner Meinung nach wichtig und richtig, beziehen sich jedoch auf den fortgeschrittenen Studenten.
    Jedoch gibt es aber gerade am Anfang eines Studiums (direkt nach schulischem Lernen/Lesen bzw. nach länger zurückliegender Schulzeit) Bedarf an v.a. effizienten
    Lern- und Lesetechniken. Zwar gibt es genügend Literatur zum Thema, doch - je nach Lerntyp - wäre auch eine geführte, anschauliche Näherbringung in Form von Seminaren/Workshops wünschenswert.

    • Doris Ander-Donath (SLUB Dresden)
      02.04.2014 14:52
      Angebote der SLUB

      Aktuell sind wir dabei, unser Veranstaltungsangebot zu evaluieren und ggf. zu erweitern. Dabei werden wir Ihre Anregung gern mit einbeziehen. Bitte informieren Sie sich auch an der TUD, ob es bereits Veranstaltungen zu Lern- und Lesetechniken für Studienanfänger gibt.

  • Jens Bemme (SLUB Dresden)
    25.03.2014 09:37
    1.754 TeilnehmerInnen seit gestern

    1.754 antworten seit gestern auf unsere Fragen auf http://slubdd.de/befragung zu den Informations- und Kursangeboten der SLUB.

    Danke für dieses schnelle Feedback! Bis 18. April haben Sie noch die Gelegenheit.

  • Konstantin
    21.03.2014 09:03
    Danke!

    Danke für diese Einschätzung! Insbesondere die Vergabe an den, der zuerst kommt, wäre die größte Ungerechtigkeit - wie soll da einer, der früh sein Kind in die Kita bringt, eine Chance haben?

  • Jens Bemme (SLUB Dresden)
    19.03.2014 16:05
    Vergabe der Carrels

    Hallo Martin Schwagerick,

    danke für Ihren Kommentar. Mit den Carrels unterstützen wir zielgerichtet NutzerInnen, die in der Abschlussphase sind. Kontinuität ist für sie ein wichtiges Argument. Das gilt auch für das Vergabeverfahren, da mit jedem Wechsel auch zusätzlicher Reinigungs- und Instandhaltungsaufwand verbunden ist.

    Für die tagesweise Nutzung steht Ihnen die große Vielfalt der Arbeitsplätze in allen Bibliotheken der SLUB zur Verfügung.

  • Martin Schwagerick
    18.03.2014 19:12
    Tageweise Vergabe

    Man könnte die Schlüssel für die Carrels tageweise vergeben. Carrels müssten dann zwar spätestens abends geräumt werden, aber jeder Nutzer hätte die Möglichkeit zum Beispiel durch frühes Erscheinen ein Carrel zu bekommen. Wenn der Carrelschlüssel zurückgegeben wird könnte es sofort wieder vergeben werden. So wäre der Leerstand, der leider momentan zu beobachten ist, ausgeschlossen und das Verfahren wäre trotzdem gerecht. Um seine Bücher in der SLUB zu lagern gibt es ja extra die Buchboxen, dafür muss niemand ein Carrel belegen.

  • Jens Bemme (SLUB Dresden)
    07.03.2014 07:59
    Auf Wiedersehen im März 2015 oder in der Wissensbar!

    Die nächste Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten findet bundesweit am ersten März-Donnerstag 2015 statt. Die Workshops und die Wissensbar im Vortragssaal waren gestern gut besucht. Eine Neuauflage soll es geben. Wir freuen uns über Ihr Feedback und Ihre Ideen für die nächste Lange Nacht.

    Individuelle Beratungstermine zu Themen Ihrer Wahl bieten wir regelmäßig in der Wissensbar der SLUB. Dort können Sie einen Termin mit unseren ExpertInnen buchen: http://www.slub-dresden.de/service/wissensbar/.

    Infos zur Langen Nacht bietet auch die TU Dresden auf http://blog.tu-dresden.de/lange_nacht_aufgeschobener_hausarbeiten/ mit einem Rückblick: auf http://blog.tu-dresden.de/lange_nacht_aufgeschobener_hausarbeiten/2014/05/20/rueckblick/.

    Dank an alle Beteiligten!

  • Rainer Barczaitis
    06.03.2014 15:02
    Viel Erfolg!

    Schön, dass die "Lange Nacht" in Dresden angekommen ist, jedenfallls 5 Stunden lang. Allen einen guten Abend! Vielleicht wird ja nächstens doch ein Schreibzentrum eingerichtet?

  • UWeber
    06.03.2014 11:07
    Hervorragende Idee

    Hätte ich gern gehabt zu meiner Zeit, ich hoffe, es nutzen ganz viele für sich! Super Impuls und in Gemeinschaft. Bitte wieder anbieten.

  • UWeber
    06.03.2014 11:06
    Dr. rer. nat

    Hervorragende Idee!!! Ich hoffe, es nutzen auch viele- ich hätte das damals sehr gut gebrauchen können.
    Wieder machen!!!

  • Wissenschaftliche Konzepte
    28.02.2014 07:14
    Top!

    Ich hätte mich damals sehr darüber gefreut ;) Eine schöne Aktion, ich hoffe ihr könnt noch mehr auf die Beine stellen.

  • Marius
    23.02.2014 08:16
    Hörenswert

    Danke für den Podcast und den Einblick in die SLUB. Hat mir einige neue Facts geliefert. Super.

  • Kathrin Tittel
    19.02.2014 10:14
    dresden|exists noch mal treffen

    Wir sind heute und morgen noch einmal in der SLUB und erzählen Euch perönlich, wer die Gründer sind, die unsere Ausstellung zeigt. Auch wenn Ihr Fragen zum Thema Gründen und Selbstständigmachen habt, fragt uns.

    Heute sind wir ab 15 Uhr im Foyer, morgen ab 14 Uhr.
    Wir freuen uns auf Euch!

  • Jürgen Grzondziel
    17.02.2014 16:33
    Chapeau!

    Wirklich sehr schöne Podcast-Reihe! Informativ und kurzweilig. Danke Campusradio!

  • Kathrin Tittel
    12.02.2014 10:59
    dresden|exists treffen

    Wenn Ihr Lust auf eine persönliche Führung durch unsere Jubiläumsausstellung habt oder ganz viele Fragen zum Thema Gründen habt...

    ...dann sprecht die Berater von dresden|exists an. Diese sind heute, am 12.2. von 14-15 Uhr und morgen, 13.2. von 15-16 Uhr im Foyer der SLUB (bei der Treppe zur Cafeteria).

  • Joachim Scharloth
    12.02.2014 00:05
    Und ein Dankeschön ...

    ... auch an Juan Garcés und sein Team! Das war eine schöne Kooperation und der Auftakt für viele weitere gemeinsame Aktionen!

  • Detlef Stapf
    02.02.2014 20:12
    Tour statt Vortrag

    Über den Vortrag von Prof. Matthias Herrmann von der Hochschule für Musik Dresden mit der biographischen Spurensuche hinaus kann man sich aufmachen zur großen Richhard Wagner Tour http://kulturreise-ideen.de/musik/komponisten/wagner-richard/Tour-richard-wagner.html

  • Jens Bemme (SLUB)
    30.01.2014 09:33
    Digitale Sammlungen wieder komplett erreichbar

    Unsere Portale http://digital.slub-dresden.de/ und http://adressbuecher.sachsendigital.de/ sind nun wieder vollständig online. Probieren Sie's aus!

  • Hans Schneider
    23.01.2014 16:26
    Error

    Leider kann man den Livestream als SLUBber nicht starten:

    AAI-Login nicht möglich: Der IdP ihrer Einrichtung wurde für den Webkonferenz-Dienst noch nicht freigeschaltet.

  • MairaMarilen
    13.01.2014 19:57
    Menschenströme

    Eine Straßenbahn auf der Strecke wäre traumhaft. Auch wenn weiterhin alle Menschen in das erste Verkehrsmittel strömen - selbst wenn das nächste bereits in 4 Minuten kommt. Aber so sind die Menschen - Alles kleine Kostbarkeiten.

    http://kostbarkeit.blogspot.de

  • Johannes Schmidt
    09.01.2014 09:13
    Ludwig Meidner und der Krieg

    Dem Verhältnis Meidners zum Krieg als Vision und tatsächliches Ereignis widmet sich eine thematische Führung in der Ausstellung der Städtischen Galerie am 10. Januar um 16:30 Uhr.

  • Klaus
    21.12.2013 21:22
    Frohe Weihnachten!

    :)

  • Jens Bemme (SLUB)
    18.12.2013 09:15
    @Gewinner

    Hallo Jörg,
    die Verlosung der Carrelbewerber für das 1. Quartal 2014 hat am 16.12. stattgefunden und alle Bewerber wurden per Mail informiert. Die Ausgabe der Zugangskarten erfolgt ab dem 02.01.2014 an der Ausleihtheke der Zentralbibliothek.

  • Jörg
    16.12.2013 10:43
    Veröffentlichung der "Gewinner"

    Wann werden denn die "Gewinner" der Verlosung bekannt gegeben?

  • Robert Bozsak
    13.12.2013 12:23
    Zwischenstand - Erste Woche und über fünfzig Zusagen!

    Nach der ersten Woche unserer Aktion "Blut spenden und 'was Gutes tun", können wir uns bereits über 50 Zusagen für die Veranstaltung freuen - ein herzlichen Dank hiermit an alle Spenderinnen und Spender!

    Durch die bereits stattgefundene Info-Veranstaltung und die Blutspende-Wochen, möchten wir bei Medizinstudenten und Interessierten gleichermaßen das Bewusstsein für die Wichtigkeit von Blutspenden schärfen.

    Aber auch die Dresdner Lehre der Medizin und Zahnmedizin, die es weiter auszubauen gilt, wird mit den anatomischen Modellen in der SLUB gefördert.

    Auch nächste Woche bietet sich wieder die Gelegenheit zum Spenden - jeden Tag zwischen 8 - 19 Uhr: Einfach unter www.blutspendeaktion.de in die doodle eintragen und sich als Teilnehmer_in der Aktion melden. Vielen Dank!

  • STIP
    12.12.2013 10:22
    Der Ritter ist nicht unumstritten…

    "Much Ado About Nothing" hätte Shakespeare es vielleicht genannt. Der Volksmund sagt "aus der Mücke einen Elefanten machen" - und meint es ähnlich.Eine Buchbesprechung zum hier nicht erwähnten Buch mit Siebeck als Beteiligtem gibt es bei den STIPvisiten: http://stipvisiten.de/2013/12/wie-aus-dem-hilfsbeetle-der-hofkoch-wurde/ – sie rückt einiges zurecht. Alle Beiträge zum Thema sind dort unter diesem tag zusammengefasst: http://stipvisiten.de/tag/hofkueche/

  • A. Kuenzel
    01.12.2013 12:44
    Zwickau und Umgebung

    Hallo,

    vielen Dank für die Adressbücher aus Zwickau. Toll! Ich habe viele neue Hinweise bekommen. Danke Nochmal.
    Sind noch weitere Adressbücher nach 1925 in Planung?
    Gibt es Adressbücher aus dem Raum Trünzig/ Langensbernsdorf (Zwickauer Land)?

    Vielen Dank Nochmal
    A.Künzel

    • Simone Georgi
      02.12.2013 11:53
      Zwickau und Langenbernsdorf

      Hallo A. Künzel,
      von Zwickau kommt in Kürze noch der Band 1940/41, der gerade fertig geworden ist. Langenbernsdorf haben wir nur im Adressbuch Werdau von 1926 gefunden. Die Digitalisierung der Werdauer Adressbücher haben wir begonnen und werden die Bände nach und nach frei schalten, http://digital.slub-dresden.de/id380404613.
      Viele Grüße
      Simone Georgi

  • Ator In
    30.11.2013 02:25
    Slub = Treffpunkt der Nazis

    Wie lange dauert eigentlich es noch, bis euerer Nazi-Verein endlich aussortiert wird ????

    • FM
      30.11.2013 12:26
      ?

      Was für ein kluger Kommentar - und noch dazu so verständlich, schlüssig, mit Fakten untermauert und nützlich.
      ;-)

  • Jürgen Grzondziel (SLUB)
    27.11.2013 12:49
    Wagner-Sängerinnen und Sänger in der Mediathek

    Vielen Dank für diesen sehr interessanten Tipp! Sicherlich finden sich viele historische Stimmen in unserem „Archiv der Stimmen“ der Online-Mediathek: http://mediathek.slub-dresden.de/db/apsisa.dll/ete
    - wie etwa folgende Aufnahme von 1955 aus Bayreuth, u.a. mit Astrid Varnay und Josef Traxel: http://mediathek.slub-dresden.de/ton90000034.html

    Aufnahmen aus jüngerer Zeit gibt es in jedem Fall auch im SLUB-Katalog und in unserem Freihand-Bestand der SLUB Mediathek (Zentralbibliothek, Ebene -1). Hier können Sie etwa den "Frankfurter Ring" der im Rahmen der ersten International Opera Awards prämierten Opera Company 2013 entleihen: http://www.oper-frankfurt.de/ und http://slubdd.de/katalog?TN_libero_mab215911013

  • Johann Günther
    03.11.2013 19:57
    Staatsbetrieb

    Herzlichen Glückwunsch zu diesen Plänen...!!!
    Die Erfahrungen zeigen, dass die Privatisierung von öffentlichen Behörden - nach vollmundigen Versprechungen im Vorfeld - "meist" mit negativen Folgen für Mitarbeiter und Nutzern verbunden sind..
    Schlossgärten dürfen nur noch von zahlungskräftigen Bürgern genutzt werden, hier wird das Wissen privatisiert und nach neuesten Erkenntnissen der Marktwirtschaft in Euros umgewandelt..so bleibt man dann unter sich - so "funktioniert" Demokratie.
    Bildung und Wissen nur noch für Besserverdienende und von Euer Gnaden Ermächtigte...Herzlich Willkommen im Mittelalter - so lenkte man bereits in früheren Epochen die Unwissenden leichtfüßig und bequem.
    Steht die Sonne des Wissens tief - so werfen auch Zwerge große Schatten...

  • Manisha
    01.11.2013 14:36
    Change in time for the Yoga and Meditation session at SLUB

    Dear Everyone,

    As the semester has started and so the work load, join us to do some Office Yoga, as the name suggest, you can do these simple Yoga postures while in the office / sitting on Chair! In addition to Yoga we also share easy to follow stress-releiving techniques.

    We invite you to the Office Yoga and Meditation session Every Saturday from 11 AM to 1 PM. Please note the change in time.

    Rest all the details remain the same. [The room no. is -1/116 ( GruppenMusik Raum).
    I keep the direction notes at the front desk and also inform the Security personnel of Library about the Session. So you can check with them.]

    See you on Saturdays then!
    Kind Regards,
    Manisha

  • Thomas
    01.11.2013 12:36
    Sehr schön!

    Hallo, vielen Dank für das Angebot, ich habe es als Familienforscher auch schon genutzt. Man kann in eurem Angebot recht schnell navigieren, das zeichnet euch gegenüber anderen umfangreicheren Digitalisierungen von Bibliotheken aus. Das "Komfort-Maximum" sind sicher die in Datenbank-Einträge vom Verein für Computergenealogie (http://adressbuecher.genealogy.net/), aber der dahintersteckende Aufwand ist auch enorm.

    In der SLUB schlummern noch einige Adressbuch-Schätze, so etwa auch Güter-Adressbücher (Niekammer). Es wäre sehr schön, wenn davon noch einiges digitalisiert wird. Auch Kreisadressbücher werden sich noch in den Beständen finden. Diese sind antiquarisch kaum erhältlich und trotz zahlreicher Auflagen gibt es für manche nur _einen_ Nachweis _einer_ Auflage in Deutschland und diese ist dann im ungünstigsten Fall nicht einsehbar.

    Grüße,
    Thomas

    • Simone Georgi (SLUB)
      04.11.2013 12:37
      Kreisadressbücher etc.

      Hallo Thomas,
      vielen Dank für das Lob! Wir haben einige Kreisadressbücher oder Adressbücher kleinerer Orte digitalisiert, die noch nicht im Portal erfasst sind. Diese finden Sie über die normale SLUB-Suche. So sind beispielsweise auch schon drei Bände der "Niekammer's landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher" online: http://digital.slub-dresden.de/id393497100.
      Viele Grüße
      Simone Georgi

  • Dirk Kuntze
    30.10.2013 08:20
    Beitrag im ZDF Blog

    Die Veranstaltung fand auch bei den Leitmedien anklang.
    Im ZDF Blog (Hyperland) ist in der Kategorie Kultur unter dem Titel "Historischer Remix: Wenn Schwarzweißfilme auf Netzmusik treffen" einen schöner Beitrag zu der Veranstaltung und der SLUB respektive dem Archiv der Stimmen zu lesen. Der Beitrag wurde am 27.10. veröffentlicht und ist unter folgendem Link zu erreichen: http://blog.zdf.de/hyperland/2013/10/historischer-remix-wenn-schwarzweissfilme-auf-netzmusik-treffen/

    Ich möchte mich auf diesem Weg zudem bei den zahlreichen Zuschauern (auch aus dem Haus) für Ihr kommen und vor allem für den Applaus und das Feedback bedanken.

  • Robert Bozsak (FSR Medizin)
    29.10.2013 22:08
    Re-Post und Danke!

    Vielen Dank für die Informationen und stetige Aufwertung der Zweigbibliothek;

    Wir haben die Informationen nun auch über Facebook und unser medforum weiterverbreitet:
    http://www.medforum-dresden.de/index.php?/page/index.html/_/neuigkeiten/mediziner-slub-neuer-arbeitsraum-er%c3%b6ffnet-r358

    Beste Grüße
    Robert Bozsak
    Fachschaftsrat Medizin / Zahnmedizin

  • Daniel
    29.10.2013 06:26
    Wo ist der Vortragssaal?

    Bin zwar kein Student, einen SLUB-Ausweis habe ich aber (lese gern und oft bei euch). Doch wo genau ist dieser Saal im SLUB-Gebäude?

    • Ramona Ahlers-Bergner (SLUB)
      29.10.2013 08:34
      Buchverkauf im Vortragssaal

      Lieber Daniel,

      Sie finden unseren Vortragssaal in der Ebene +1 der Zentralbibliothek gegenüber der Cafeteria BibLounge.
      Ich wünsche Ihnen und allen anderen Interessierten heute viel Spaß beim "Stöbern, Finden und Kaufen".

  • Lutz
    27.10.2013 22:48
    @Buchverkauf

    Dann werd ich mal die Kiste mit den Handyleichen suchen. :)

    • Sabine Pink (SLUB)
      28.10.2013 16:56
      Buchverkauf am Dienstag

       Die Aktion mit den Handys ist wirklich ein prima Sache für die Projekte der Studentenstiftung.
      Dafür kann man sich auch ein Schnäppchen aus dem Buchverkauf mitnehmen.
      Also Leute aktivieren, Handys mitbringen und dann:
      Stöbern, Finden, Kaufen - es lohnt sich in jedem Fall.


  • D'dread
    22.10.2013 16:39
    Gute Projektion

    Liebe SLUB Mediathek,

    auch ich bedanke mich bei Herr Grzondiel sowie dem SLUB Techniker-Team für die gelungene Generalprobe. Ich freu mich sehr auf den Abend und hoffe auf rege Beteiligung - auch aus dem Haus.

    "Uns eine Gute Projektion"


    • Jürgen Grzondziel
      28.10.2013 15:14
      Herzlichen Dank!

      Besonders an D'dread, an alle die uns unterstützt haben und an das klasse Publikum.
      Schön, dass so viele Menschen an diesem Sonntag im Vortragssaal der SLUB waren!





    • Katrin Matteschk (SLUB)
      28.10.2013 10:34
      Ganz großes Kino!

      Liebe Kollegen der Mediathek,
      der gestrige Abend war für mich ganz großes Kino und hat auch mir mal wieder gezeigt, welche Schätze wir in der Mediathek haben und auf welch interessante Weise sie von den eigenen Kollegen präsentiert werden können. Schön für Euch, dass sich der Saal so gut gefüllt hat. Menschen an einem Sonntag 1929 in Berlin so authentisch und scheinbar ganz unbefangen zu erleben, untermalt mit einem perfekten Musikmix von D'dread, das hat mich wirklich begeistert; und man hat gesehen, das Leben damals verlief nicht so viel anders, als heute. Nach einem genussreichen Sonntag, geht man am Montag wieder auf Arbeit ... :-) Bitte bringt so eine erfrischende Abendveranstaltung mal wieder in den Kalender der SLUB!

      Eure Kollegin K.M.

  • hannes
    21.10.2013 13:34
    Danke!

    Super, vielen Dank. In der Prüfungszeit sicher ein willkommener kühler Tropfen auf den heißen Stein.

  • Jens Bemme (SLUB Dresden)
    18.10.2013 10:26
    @error

    Danke für den Hinweis. Jetzt ist http://www.slubdd.de/oaw2013 wieder aktiv.

  • mcnesium
    18.10.2013 09:54
    error 403

    auf slubdd.de kommt nur ein 403 und auch der slug oaw2013 führt zur zeit ins leere

  • Wenke Bönisch
    17.10.2013 09:07
    Tolles Angebot

    Ich freue mich, von diesem Angebot lesen zu können, und hoffe, daß möglichst viele Wissenschaftler diesen neuen, für sie meist unbekannten Weg gehen werden. In meinen Workshops werde ich gerne darauf hinweisen!

    Wäre es vielleicht möglich, mal in zwei, drei Monaten über den Zulauf etc. zu Qucosa.Journals zu berichten? Wäre spannend zu erfahren, wie es dann läuft.

    • Michaela Voigt (SLUB Dresden)
      17.10.2013 12:24
      @Tolles Angebot

      Liebe Frau Bönisch,

      vielen Dank für Ihr Interesse, gern berichten wir über die Entwicklungen unserer neuen Plattform, hier im SLUBlog oder auch in anderen Kanälen (Twitter, BIS-Magazin usw.).

  • Michael Golsch (SLUB Dresden)
    16.10.2013 13:39
    RE: Staatsbetrieb

    Hallo Elisa,

    vielen Dank „für die Blumen“, die uns weiter anspornen werden, Spitze zu sein – nicht nur, aber ganz besonders zum Semesterbeginn.

    Es ist richtig, dass die SLUB als Organisationsform ab 2014 einen Staatsbetrieb anstrebt. Für unsere Nutzerinnen und Nutzer hat das keine unmittelbaren Auswirkungen – erst recht keine negativen. Als Staatsbetrieb wird die SLUB auch künftig keine „Ökonomisierung der Bibliothek“ betreiben, sondern wie bisher gemeinwohlorientiert agieren. Dabei fühlen wir uns unserer Universität in besonderer Weise verpflichtet. Von Privatisierung kann also keine Rede sein, und am Service wird auch nicht gespart.

    Von der neuen Organisationsform – Staatsbetriebe sind beispielsweise auch die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg – versprechen wir uns mehr Flexibilität in der Haushalts- und Wirtschaftsführung und damit mehr unternehmerische Freiräume. Das wird sich auch für die universitäre Informationsversorgung und damit für die Studenten lohnen, davon bin ich überzeugt.

    Mit der Staatsbetriebsgründung ist auch die Novelle des SLUB-Gesetzes verbunden, zu dem es am 11. November eine Anhörung im Sächsischen Landtag geben wird. Den Gesetzestext finden sie hier: www.slub-dresden.de/fileadmin/groups/slubsite/Ueber_uns/PDF-Ueber_uns/Gesetz_ueber_SLUB_2010.pdf.

    Weitere Informationen zur Haushaltsflexibilisierung in der SLUB können Sie den bereits veröffentlichten Artikeln entnehmen:
    • Zukunft für die SLUB. Landtag bringt Gesetzesnovelle auf den Weg, in: BIS. Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen - 6 (2013), H.1, S. 28 – 31 (http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-107172)
    • Zukunft für die SLUB. Größere Gestaltungsspielräume durch Budgetierung, in: BIS. Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen - 4 (2011), H.4, S. 242 – 245 (http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-79799)
    • Zukunft für die SLUB. Erste Schritte auf dem Weg zur Budgetierung?, in: BIS. Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen - 4 (2011), H.2, S. 85 – 87 (http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-69605)
    • Zukunft für die SLUB. Landtag beschließt einstimmig einen Antrag der Regierungsfraktion, in: BIS. Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen - 4 (2011), H.1, S. 9 – 11 (http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-66099)

    • Kai Mannert
      20.10.2013 17:52
      Staatsbetrieb. Unheil? Freiheit, Kosten, Sicherheit für Beschäftigte?

      Liebe SLUB,

      erst seit kurzem bin ich Student der TU-DD und freudiger Nutzer der SLUB. Doch beim Wort Staatsbetrieb wird es mir ein wenig mulmig.
      Ich selbst bin Pillnitzer, und sicherlich können Sie sich denken warum im Titel steht: "Staatsbetrieb. Unheil? Freiheit, Kosten, Sicherheit für Beschäftigte".
      Vor gar nicht allzu langer Zeit wurden die Schlösser und Garten (Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen) auch in einen Staatsbetrieb umgewandelt. Zum 01.01.13 wurde dieser dann in eine gGmbH überführt.

      Eine unschöne Folge für uns Pillnitzer war, das wir nicht mehr uneingeschränkt und kostenlos unseren schönen Pillnitzer Park besuchen können.

      Können Sie uns also versichern dass nicht das selbe mit der SLUB geschieht?
      Ist es absolut ausgeschlossen das die SLUB jemals einer Privatisierung unterliegt?
      Wird die SLUB auch in den, hoffentlich noch sehr sehr vielen, Jahren für ALLE frei zur Nutzung zur Verfügung stehen?

      Auch wenn das vielleicht interne Angelegenheit ist, es aber ja sicherlich den Service der SLUB betrifft, würde es mich interessieren ob die Zahl Beschäftigten der SLUB dadurch verändern wird?

      Auch wenn das vielleicht etwas viel ist, ich würde mich über eine Beantwortung meiner Fragen sehr freuen :)

      Zum Ende dieser "schweren Kost" noch ein Lob: die SLUB Lounger sind toll!

      In der Hoffnung dass sich das Wetter bessert und wir nächste Woche die Außenfläche Nutzen können, liebste Grüße und noch ein schönes restliches Wochenende
      Kai M.

      P.s.: Im Übrigen würde es mich, wie auch Elisa, interessieren ob die Anhörung im Landtag öffentlich ist.

    • Elisa
      18.10.2013 20:01
      RE: Staatsbetrieb

      Lieber Herr Golsch,

      vielen lieben Dank für die schnelle Antwort.
      Wenn sich zumindest nix, im negativen Sinne, für uns Nutzer ändert, klingt das doch sehr gut. :)

      Können Sie mir verraten ob diese Anhörung im Landtag öffentlich ist?

      viele liebe Grüße,
      Elisa

  • Elisa
    15.10.2013 22:48
    Staatsbetrieb?

    Liebes SLUB Team,

    ich hab leider keinen passenden Blogpost gefunden, aus diesem Grunde bin ich etwas gezwungen jetzt diesen Eintrag als Plattform für meine Frag(n) zu nutzen.
    Schon aus vielen Mündern kam mir zu Ohren, dass unsere SLUB zu einem Staatsbetrieb wird. Zum Teil mit positiven, großenteils aber mit etwas tendenziell negativeren Aussagen verbunden.

    Leider ist mir, und sicherlich einigen anderen, nicht klar was dies nun bedeutet. Daher würde mich interessieren was sich für uns BenutzerInnen ändern wird?
    Ist das schon eine Privatisierung?? Änder sich dadurch etwas am Service der SLUB?

    Auch wurde mir gesagt, dass am 11.11.2013 der Landtag zu diesem Thema tagt. Ist das richtig und ist diese Tagung öffentlich?

    Ganz vielen lieben Dank schon im Voraus! und: macht weiter so, das SLUB Team ist Spitze!
    Elisa

    • Michael Golsch
      21.10.2013 08:48
      Staatsbetrieb als Chance für die SLUB

      Hallo @all,

      an dieser Stelle noch einmal zum Thema Staatsbetrieb und insbesondere zu Kais Fragen:

      „Staatsbetrieb“ beschreibt eine Organisations- bzw. Wirtschaftsform, die uns mehr Flexibilität in der Haushaltführung und damit mehr unternehmerische Freiräume eröffnet. Beides brauchen wir dringend, wenn wir unsere Services so weiterentwickeln wollen, dass sie auch in Zukunft attraktiv sind (Stichworte: Medienwandel und digitale Revolution).

      Als Universitätsbibliothek der Technischen Universität Dresden bietet die SLUB ihre Dienstleistungen kostenlos an. Das ergibt sich aus dem Hochschulfreiheitsgesetz, und daran ändert auch die neue Organisation als Staatsbetrieb nichts. Eine Privatisierung der SLUB ist gleichfalls kein Thema. Auch hier greift die Hochschulgesetzgebung – ganz abgesehen davon, dass Bibliotheken generell (und die SLUB erst recht) nicht dazu da sind, Einnahmen zu generieren bzw. Geld zu verdienen.

      Auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ändert sich mit der Staatsbetriebsgründung nichts. Wir bleiben alle Beschäftigte des Freistaates Sachsen, werden weiterhin nach Tarif bezahlt und folgen auch künftig unserer Passion, in der SLUB möglichst guten Service anzubieten und dabei immer noch ein Stück besser zu werden.
      Stellenkürzungen sind mit dem Staatsbetrieb nicht verbunden.

      Und at last: Die Anhörung zum SLUB-Gesetz findet am 11. November im Plenarsaal des Landtages statt und ist damit öffentlich.

      Also kein Grund für „mulmige Gefühle“, sondern eine Chance, die wir im Interesse aller unserer NutzerInnen gut gestalten wollen.

      Uns allen eine gute Woche – möglichst ohne „schwere Kost“.

  • Andi
    14.10.2013 17:23
    Online-Verlängerung für TU-MA

    Liebe SLUB,

    wäre es möglich, dass man als TU-MA die verlängerte Leihfrist beim verlängern auch online auswählen kann? Dann müsste man nicht immer in der Ausleihe anrufen, deren Erreichbarkeit z.B. heute wieder einmal schwierig ist.
    Der Mitarbeiter-Status wird ja sowieso stets überprüft.

    Dankeschön Andreas

    • Jens Bemme (SLUB Dresden)
      22.10.2013 07:51
      @Online-Verlängerung für TU-MA

      Guten Morgen Andreas,

      bitte nutzen Sie als Mitarbeiter der TUD für die Verlängerung "von Ferne" unser Kontaktformular auf http://www.slub-dresden.de/schreiben-sie-uns/ . Onlineverlängerungen für verlängerte Leihfristen sind derzeit nicht möglich.

      Freundliche Grüße, Jens Bemme

  • Matthias Harre (SLUB Dresden)
    14.10.2013 15:53
    RE: Impulskontrolle

    Lieber Matthias,

    vielen Dank für den Hinweis der Suchoption - eine direkte Verzahnung des Verfahrens mit den städtischen Bibliotheken ist derzeit nicht vorgesehen, wir werden der Idee aber nachgehen.

    "Und was sagen die Fachreferenten zu dem Mehraufwand?"

    Da für uns als SLUB die Nutzerzufriedenheit oberste Priorität hat, stellt sich eine solche Frage aus meiner Sicht nicht direkt - wir unterziehen allerdings jedes unserer Angebote stetiger Prüfung auf Wirtschaftlichkeit.

  • Matthias
    14.10.2013 13:48
    Impulskontrolle?

    Ich finde es ist ok, wenn es gewisse Hürden für Erwerbungsvorschläge gibt. Wie filtert ihr denn die Nutzerwünsche? Fügt doch ne Suchoptiion für die Städtische Bibo in Dresden hinzu. Das wäre ein Zugewinn.

    Und was sagen die Fachreferenten zu dem Mehraufwand?

  • Jens Bemme (SLUB Dresden)
    14.10.2013 11:18
    @SLUB +Trinkwasserspender = Mehr Komfort

    Hallo ella, danke für diesen Hinweis, den wir für die Standorte der SLUB prüfen werden.

  • ella
    11.10.2013 20:55
    SLUB +Trinkwasserspender = Mehr Komfort

    Liebe SLUB,
    es wäre sehr schön, wenn es Trinkwasserspender zum Auffüllen von Wasserflaschen geben könnte, damit man das nicht immer auf den manchmal etwas unsauberen Toiletten machen muss.

  • Matthias Harre (SLUB Dresden)
    08.10.2013 11:54
    Re: Y?

    Lieber nachdenker,

    vielen Dank für den Kommentar.

    Eine gute Verbindung zum Buchhandel ist für uns sogar äußerst wichtig, da wir nur so in der Lage sind, ein derart breites Spektrum an Medien zeitnah nach Erscheinen unseren Benutzern in der gewünschten Form zu Verfügung zu stellen.

    An unseren strengen Datenschutzrichtlinien hat sich im Rahmen der Einführung des neuen Verfahrens nichts geändert – es besteht also, wie schon bisher, kein Grund zur Sorge.

    Beste Grüße aus der SLUB

    Matthias Harre

  • kk
    07.10.2013 20:56
    Interessant

    Ich finde das ganze ehrlich gesagt sehr interessant. Wobei ein kurzer Test dann doch zeigte, dass man nur zu einem Erwerbungsvorschlagsformular gelangt, wo die gewünschten Buchdaten bereits eingetragen sind.
    Also so einfach wie im Text geschrieben: Sie klicken auf bestellen, wir kaufen ohne weitere Prüfung.
    Ist vielleicht auch ganz gut so, sonst hätte die SLUB wohl bald eine umfangreiche Belletristik- und Comicsammlung. Dafür gibt es ja dann doch die Stadtbücherei.

    Also: Danke für die Vereinfachung des Erwerbungsvorschlags.

  • nachdenker
    07.10.2013 20:19
    Y?

    Das klingt irgendwie beunruhigend. Kann mir jemand sagen warum?
    Liegt es daran, dass mir die Verknüpfung von BIBLIOTHEK und BUCHHANDEL nicht gefällt? Oder klingt BUCHHANDEL noch zu nett und man müsste es ABSATZMARKT nennen? Ich kann nicht verstehen, warum die SLUB solche Verbindungen eingeht, traut sie den Studenten nicht mehr zu (und warum wird immer alles so formuliert, als hätte es nur Vorteile für Studenten?) oder gehts hier um größere eigene Interessen? Kommt als nächstes profilorientierte Werbung? Muss ich mir Gedanken um mein BENUTZERKONTO machen?

  • Achim Bonte (SLUB Dresden)
    07.10.2013 11:35
    Passt perfekt zur laufenden Ausstellung!

    Lieber Herr Grzondziel,

    eine wunderbare Idee, vielen Dank! Das Projekt passt exakt zur laufenden Ausstellung über illustrierte Zeitschriften der 1920er Jahre in unserem Buchmuseum. Ausschnitte aus "Menschen am Sonntag" sind zu Beginn der Ausstellung zu sehen. Ich bin gespannt auf die Vertonung am 27. Oktober.

  • RalfLippold
    01.10.2013 09:12
    I love Social Networking, Blogging & Tweeting Especially

    Many thanks! I describe myself as an economist on blogs & social networks, action researching while acting within the system.

    http://BizDesignDD.blogspot.com is my main blog on economic & entrepreneurial design

  • Manisha
    21.09.2013 17:41
    Yoga am Samstag, GruppenMusik Raum (Ebene -1, Raum #116)

    Dear Everyone,

    Our SLUB officials have helped us reserve the room -1/116 in SLUB main building for the Yoga and Breathing sessions on Saturday from 12 to 2 Pm.

    If the weather is not suitable for Yoga and Meditation outside, we meet in this room for the session. Here we do the Office Yoga (Sukshma Yoga) together.

    I will also be keeping a Card / note with the Front Desk personnel so you could ask them about the session on that particular day.

    Best Regards,
    Manisha

  • A. Kuenzel
    19.09.2013 18:28
    Adressbücher Zwickau

    Hallo,

    wann gibt es die Möglichkeit Adressbücher aus Zwickau und Umgebung online einzusehen?
    Welche Jahrgänge stehen für Zwickauer Adressbücher zur Verfügung?

    Mit freundlichem Gruß
    A. Künzel

    • Simone Georgi (SLUB)
      18.11.2013 11:55
      Adressbücher Zwickau online

      Hallo,
      seit dem Wochenende gibt es nun auch Zwickau im Portal der Adressbücher. 16 Zwickauer Adressbücher sind online - http://adressbuecher.sachsendigital.de/tour/zeitstrahl/adressbuch/Book/timeline/21/.
      Neben Zwickau ist übrigens auch Rochlitz neu.
      Viele Grüße
      Simone Georgi

    • Simone Georgi
      20.09.2013 11:48
      Adressbücher Zwickau

      Hallo,
      die Adressbücher von Zwickau aus unserem Bestand sind für die Bearbeitung geplant. Da wir im Moment insbesondere an der Vervollständigung von Chemnitz und Leipzig arbeiten, ist ein genauer Termin aber schwer zu nennen.
      Wir haben 24 Adressbücher Zwickaus im Bestand, die zwischen 1850 und 1940 veröffentlicht wurden. Wir sind dran und vielleicht sind bis Jahresende auch die ersten Bände von Zwickau online.
      Mit freundlichen Grüßen
      Simone Georgi

  • Manisha
    17.09.2013 20:57
    Yoga am Samstag

    Dear Stephanie and Others,

    The sessions are Free of cost. We do not charge anything for the sessions.

    We do have Yoga mats but sometimes those are not enought, so tf you have a Yoga Mat of your own, feel free to bring along with you.

    Comfortable clothing and a water bottle is all you might want to get with you.

    I will see you this Saturday then!

    Best Regards,
    Manisha

  • Manisha
    14.09.2013 16:14
    Yoga am Samstag

    Thanks Jenny!

    Dear Everyone,

    We will meet regularly for Yoga and Meditation session every Staurday from 12 to 2 PM in SLUB lawn (in front of Cafetaria).

    We do Yoga for around 40-45 minutes, 5 minutes break, 25-30 minutes for powerful breathing technique and Meditation. By 2 PM we end the session.

    I would recommend to attend the complete session, but if you really want to and do not have time of 2 hrs, feel free to join us for either Yoga or Meditation session.

    Today we had a Wonderful session as well, there were around 15 people today!

    Join us next Saturday and experience the Fun time with Yoga and Meditation!

    • Stephanie
      16.09.2013 18:10
      Yoga am Samstag

      Hello Manisha,

      are there any fees for your course or is it for free?
      I would like to join in. So that's why i ask - just to know whether i should bring some money with me or not?

      Thanks for the offer! See you!

  • Jens Herrmann
    13.09.2013 14:28
    Einloggen über mobilen Zugang weiterhin nicht möglich

    Getestet unter Android mit einer HSPA (3G+)-Verbindung (3-4 von 4 Balken). Der Fehler tritt nicht auf wenn man versucht sich über ein WLAN einzuloggen.

  • martin
    13.09.2013 13:00
    Yoga am Samstag

    Gibt es das jetzt regelmäßig, oder war das nur eine einmalige Aktion?

  • Jens Bemme (SLUB Dresden)
    11.09.2013 14:52
    Programm

    Guten Tag Sam, danke für den Hinweis. Ich habe den Link zum Programm im Text ergänzt.

  • Sam
    11.09.2013 14:10
    Programm Ausstellungseröffnung?

    Wo finde ich das Programm der Eröffnung? Gibt's das auch irgendwo online? Die Links im Post haben mich nicht weitergebracht. Danke!

  • Jenny
    10.09.2013 14:11
    Rhetoric & Communication, BA; Angewandte Medienforschung, MA

    Yoga am Samstag ist wirklich schön - es hilft sehr beim MA-schreiben den Kopf kurz komplett frei zu machen. Manisha leitet die Gruppe und ist sehr süß.

  • Kristin
    09.09.2013 10:53
    Viel Spaß!

    Hallo,

    ich wünsche den "Frischlingen" viel Spaß und Erfolg sowie eine schöne Zeit in der SLUB!

    Ihr schafft das! ;)

    Kristin (FaMI-Azubi der SLUB, 2004-2007)

  • Sandra
    06.09.2013 09:47
    fehlende Bücher

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    schön, dass man nach der kurzfristigen Schließung gestern und vorgestern die SLUB wieder benutzen kann jedoch: Wo sind die Bücher? Beinah der komplette Bestand unter "M" fehlt in den Regalen - wie kann man dennoch auf diese Bücher zugreifen und wenn das nicht möglich ist, ab wann werden die Bücher wieder zur Verfügung gestellt?

    • Martina Schulze (SLUB)
      06.09.2013 11:12
      @ fehlende Bücher

      Liebe Nutzerinnen und Nutzer,

      während der Schließtage (04./05.09.) wurde mit unfangreichen Raumarbeiten im Freihandbereich der Zentralbibliothek begonnen, die noch bis nächste Woche andauern werden.

      Der Bestand „Recht“, der bisher hinter Politik/Soziologie (M) aufgestellt war, wurde auf die gegenüberliegende Seite (Nähe Lehrbuchsammlung) zu Mathematik (S) und Geographie (R) aufgerückt, so dass ab sofort „P“ „R“ und „S“ in alphabetischer Folge stehen.

      @Sandra: zu Ihrer Frage zum "M-Bestand": dieser wurde am bisherigen Standort nachgerückt, und füllt nun die Regale, in denen bisher das Recht (P) stand.

      In die dadurch freigewordenen M-Regale wird die Sachgruppe LI 99999 komplett aus Ebene -1 in Ebene 0 aufgerückt.

      Die Regalbeschilderung sowie das 3-D-Modell werden zeitnah mit Abschluss der jeweiligen Umraumarbeit angepasst.

      Wir bitten für diese Maßnahme um Verständnis.

  • Johannes
    02.09.2013 13:23
    Katalogrecherche

    Funktioniert die Katalogrecherche und der eBook-Aufruf von außerhalb trotz Wartungsarbeiten weiterhin?

    • Jens Mittelbach (SLUB Dresden)
      03.09.2013 09:31
      @ Katalogrecherche während der Schließtage

      Liebe Bibliotheksbenutzerinnen und -benutzer,

      die Katalogrecherche, die Magazinbestellung und Vormerkung sowie der Zugang zu E-Books und anderem lizenzierten Material von außerhalb funktionieren auch während der Schließtage.

  • Jens Mittelbach (SLUB Dresden)
    02.09.2013 13:14
    Leihfristtermine

    Liebe Nutzerinnen und Nutzer,

    dass das Ende von Leihfristen in die Zeitspanne der Schließtage fällt, ist ein technischer Fehler, für den wir uns entschuldigen müssen. Wir sind momentan dabei, die Leihfristen aller Medien mit Fälligkeit am 4. oder 5. September um 28 Tage zu verlängern. Medien, die inzwischen von anderen Nutzern vorgemerkt wurden, verlängern wir um einige Tage, so dass die Rückgabetermine auf Werktage fallen, an denen die SLUB tatsächlich geöffnet ist. Bitte überprüfen Sie ggf. ab morgen, dem 3.09., Ihre neuen Leihfristen.

    Wir bitten für den Fehler um Verständnis.

  • Jens Bemme (SLUB)
    02.09.2013 12:41
    Ankündigung der Schließtage

    Guten Tag Herr Heger, R. Krebs und C. Meißner, danke für Ihre Hinweise, die wir in Zukunft berücksichtigen werden.

    Für Ihre langfristige Planung bieten wir auf der Seite http://www.slub-dresden.de/service/oeffnungszeiten/ eine Übersicht über alle Sonderöffnungszeiten des Jahres: http://www.slub-dresden.de/service/oeffnungszeiten/schliesstage-und-veraenderte-oeffnungszeiten-2013/

  • C.Meißner
    02.09.2013 09:35
    Ankündigung Schließtage

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    auch ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließe. Eine frühere Information über die Schließtage wäre sehr hilfreich, da ich bspw. zur Arbeit in der Slub extra aus einer anderen Stadt für eine Woche hier her gekommen bin, und es ist nun mehr als bedauerlich, wenn dann 2 Arbeitstage wegfallen...

  • R. Krebs
    02.09.2013 08:11
    Schließtage und Rückgabe von vorgemerkten Medien?

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    es ist notwendig auch mal die IT zu warten.

    Ich muss mich jedoch meinem Vorredner anschließen. Die Informationen über solche Wartungsarbeiten und Schließtage sollten früher erfolgen.
    Was mich jeodch wundert ist, dass ich am 4.9. ein Buch zurückgeben soll, welches vorgemerkt ist. Da aber alle Standorte geschlossen sind, kann ich dem schwerlich nachkommen.
    Wie lösen Sie das Problem ? (Stichwort: Gebühren)

    Danke, Krebs

  • Daniel Heger
    01.09.2013 19:39
    früher informieren

    Vielleicht könnten Sie das nächste Mal, wenn wieder Schließtage anstehen, nicht erst paar Tage, sondern bereits ca. 2 Wochen vorher auf der Startseite der SLUB darüber informieren.
    Außerdem funktioniert wieder etwas mit Magazinbestellungen nicht. Habe eben etwas bestellt, es wurde angezeigt "Bestellung wurde ausgelöst", aber in meinem Benutzerkonto darüber keine Information und das entsprechende Medium ist weiterhin nicht als "reserviert", sondern als "ausleihbar" gekennzeichnet...

    • Daniel Heger
      02.09.2013 10:07
      Nachtrag

      Die Sache bezüglich der Magazinbestellungen muss ich korrigieren: Es handelt sich dabei um ein spezifisches, nicht allgemeines Problem.

  • Marlene Hofmann
    26.08.2013 14:10
    Schöner Beitrag zu einem wichtigen Jubiläum

    Herzlichen Dank für den schönen Beitrag zu einem wichtigen Jubiläum. Ausstellungen zum Thema finden ja viele statt, u.a. ab 1. September auch "Napoleon - Im Spiegel zeitgenössischer Karikaturen im Museum Burg Posterstein (www.burg-posterstein.de). Eine Gesamtübersicht über Ausstellungen und Veröffentlichungen wäre auch ein schönes Thema für einen Blogpost.

  • Jens Bemme (SLUB)
    22.08.2013 09:00
    Katalog der Ostrale '013 digital

    Den digitalisierten Ausstellungskatalog der laufenden Ostrale '013 finden Sie bei uns auf http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/90193/1/0/cache.off

  • Dumbledodge
    21.08.2013 19:48
    Sonderausstellung "1813: Blutige Romantik, 200 Jahre Befreiungskriege" im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr Dresden

    Ein toller Artikel, der einmal mehr zeigt, welche Fundgrube die SLUB doch ist.

    Erwähnenswert ist evtl. noch die Anfang September eröffnende Sonderausstellung des Militärhistorischen Museums zum Thema.

    Weiter so!

  • m.e.
    06.08.2013 12:33
    Webometrics

    http://repositories.webometrics.info/en/world

  • Klaus
    26.07.2013 21:00
    Motoren gehören auf den Prüfstand.

    Die Aktion zeigt doch eins sehr deutlich: TU Dresden Und SLUB sind Orte, die man in der Regel gut mit dem Fahrrad erreicht.

    Bislang ist der TU-Campus doch an vielen Stellen ein wilder Parkplatz! Ich würde mir da eine selbstbewusstere Universität wünschen mit einem vitalen Campus. Motoren gehören in einer TU auf den Prüfstand. ;)

  • Rüdiger Kubsch
    23.07.2013 13:34
    Andere Interpretation

    Als Teil des Koordinationsteams STADTRADELN in Dresden will ich diesen Kommentar nicht unbeantwortet stehen lassen. Ich möchte damit keine Diskussion lostreten, sondern nur meine persönliche Sicht darlegen.
    Als jemand, der selbst viel Rad fährt, bin ich auch oft frustriert und wünsche mir viele Verbesserungen. Dennoch sehe ich die Situation nicht ganz so schwarz und möchte vor allem das STADTRADELN von der Kritik ausnehmen.
    Der Wettbewerb an sich zielt darauf ab, das Fahrrad als Alltagsverkehrsmittel in den Fokus zu rücken. Es soll ein kleiner Baustein für ein positives Image des Radelns sein. Mehr kann und soll es nicht leisten.
    Zurückweisen muss ich den Vorwurf, als Teilnehmer/in am STADTRADELN würde man denjenigen, die sich für bessere Radverkehrsbedingungen in Dresden einsetzen, einen "Schlag ins Gesicht" versetzen. Da wird aus einer individuellen Interpretation gleich sehr starker Tobak. Was wohl der ADFC davon hält, der die Teilnahme Dresdens ursprünglich angeregt hatte?
    Die rege Beteiligung in Dresden interpretiere ich nicht unbedingt als Lokalpatriotismus (ich weiß auch von keiner nennenswerten Unterstützung durch Unternehmen), sondern als Reaktion auf die Unzufriedenheit der Radler/innen in Dresden. Die starke Teilnahme soll meiner Ansicht nach zeigen: "Wir sind da! Wir sind viele! Tut was für uns!" Das ist natürlich nur meine Interpretation, ich habe nicht über 4000 Leute gefragt.
    Die Gefahr einer Fehldeutung im Sinne von "Dann geht's den Radlern in Dresden ja anscheinend bestens." ist zum Glück bisher nicht aufgetaucht. Die Politik scheint das schon richtig verstanden zu haben und äußert sich entsprechend (bzw. gar nicht). Als Begründung "gegen verstärkte Bemühungen um fahrradfreundliche Bedingungen auf Dresdens Straßen" wurde es jedenfalls meines Wissens nie verwendet.
    Ein kleiner Lichtblick zum Schluss: Im Fahrradklimatest 2012 des ADFC hat sich die Einschätzung der Dresdner Radler/innen gegenüber 2005 geringfügig verbessert, während sie bei fast allen anderen Städten schlechter wurde. Und der Radverkehrsanteil in Dresden steigt weiter. Es ist also offensichtlich nicht so, dass es "kaum möglich [ist], das Fahrrad als vollwertiges Verkehrsmittel [...] zu nutzen."
    Verbesserungen sind möglich und nötig, aber die werden durch die Erfolge beim STADTRADELN nur unterstützt, nicht behindert.

  • Julia
    20.07.2013 13:30
    Dummfug

    Der "Spitzenplatz" Dresdens beim Stadtradeln belegt lediglich den Lokalpatriotismus der Dresdner und -innen sowie die Bereitschaft der Dresdner Unternehmen, Ressourcen aufzuwenden, um diesen Lokalpatriotismus ordentlich anzuheizen.
    Tatsächlich ist die persönliche und institutionelle Teilnahme an dieser Aktion ein Schlag ins Gesicht all jener, die sich dafür einsetzen, dass Dresden fahrradfreundlicher wird.
    Es ist aktuell in Dresden kaum möglich, das Fahrrad als vollwertiges Verkehrsmittel (und nicht nur als Fitnessgerät am Wochenende) zu nutzen. Radwege existieren nicht (Leipziger Straße), sind zu schmal (Glacisstraße) oder enden spontan im Nichts (Königsbrücker Straße stadteinwärts). Die direkte Folge sind Radfahrer, die sich irgendwie ihren Weg suchen, und Autofahrer, die genervt sind, weil sich Radler in "ihrem" Bereich aufhalten. Die aufgeheizte Stimmung auf den Straßen steht in einem krassen Missverhältnis zur eigentlichen Gelassenheit der Dresdner.
    Der "Sieg" Dresdens beim Stadtradeln, der unter anderem auch dadurch zustande kommt, dass die Konkurrenz eher gering ist, weil – ein Blick auf die Liste der teilnehmenden Kommunen zeigt es – Städte wie Berlin, Münster und Oldenburg sich heraushalten, liefert unseren Lokalpolitikern ein Argument gegen verstärkte Bemühungen um fahrradfreundliche Bedingungen auf Dresdens Straßen. Und das kann doch kaum die Intention derer sein, die an der Aktion teilnehmen!

    • Eric
      23.07.2013 08:28
      Interessanter Kommentar

      Ich habe mich auch ohne großartig darüber nachzudenken an der Aktion beteiligt (Kollege hat mich geworben). Im Nachhinein frage ich mich aber wie Julia, ob es aus den o.g. Gründen überhaupt sinnvoll war....

  • Jens Bemme (SLUB)
    06.07.2013 18:52
    Öffentliche Luftpumpe

    Hallo Herr Herrmann, danke für den Hinweis. Ich werde mich am Montag darum kümmern. Sonnige Grüße! Jens Bemme

  • Jens Herrmann
    05.07.2013 21:48
    Konstruktive Hinweise werden ignoriert

    Daß eure Luftpumpe ständig defekt ist liegt nicht daran "Dass solche Geräte einem gewissen Verschleiß unterliegen" sondern passiert immer dann wenn man den allerbilligsten Plunder kauft den man überhaupt bekommen kann. In diesem Fall eine Luftpumpe die bereits für 3,90 Euro (!) im Handel erhältlich ist. Man muß kein Genie sein um zu erkennen, daß so etwas nicht lange halten wird.

    Konstruktive Hinweise habe ich bereits in dem thread zur damaligen Standluftpumpe gegeben die nach 2-maligem Defekt abgebaut wurde. Gern wiederhole ich diese aber nocheinmal:
    1. Schmale Reifen wie sie von vielen Leuten gefahren werden benötigen höhere Drücke (typ 8-9 bar). Mit der derzeitigen Lösung sind diese Drücke nicht auch nur annähernd machbar und die Einrichtung damit für viele Radfahrer nicht brauchbar.
    2. Rückblickend gab es bis jetzt schon mindestens 6 Defekte eurer Luftpumpe. Zwei davon habe ich festgestellt und gemeldet, einmal durch eigenes Ausprobieren und einmal nach einem Gespräch mit einem verzweifelten Studenten. Die Anbringung eines Hinweis-Schildes mit Name, Email-Adresse, Telefonnummer des Ansprechpartners würde das Erkennen und Beheben von Defekten beschleunigen. Aufwand: 15 min Arbeit für den nächstbesten Praktikanten - aber anscheinend für euch bereits zu viel

    Abschließend sei noch daran erinnert, daß die derzeitige Lösung als Provisorium gedacht war, solange bis man etwas Vernünftiges hat. Angekündigt war die Prüfung des Anschlusses an die Luftdruckanlage der SLUB. Zum Ergebnis dieser Prüfung herrscht seitdem Schweigen.

  • Sara Maget (SLUB)
    04.07.2013 16:29
    EOD-Netzwerk

    Hallo Herr Zehnder,

    an dem EOD-Projekt beteiligen sich in Deutschland neben der SLUB auch die BSB München, die Universitätsbibliotheken HU Berlin, Greifswald und Regensburg sowie die Martin-Opitz Bibliothek Herne. Außerdem sind wissenschaftliche, Universitäts- und Nationalbibliotheken aus 11 weiteren europäischen Ländern dabei. Eine vollständige Liste finden Sie unter http://books2ebooks.eu/de/content/europäisches-bibliotheksnetzwerk. In der Zwischenzeit gibt es sogar ein 36. Mitglied: die Tschechische Nationalbibliothek.

    Wenn Sie Interesse haben, den Service auch an Ihrer Bibliothek anzubieten, wenden Sie sich am besten direkt an die Koordinationsstelle an der ULB Innsbruck: http://books2ebooks.eu/de/content/kontakt

  • Klaus Zehnder
    04.07.2013 15:03
    Nachfrage zu eod - ebook on demand bzw. dod - digitalisation on demand

    Hallo,

    ich bin selbst in einer Bibliothek tätig, und ich hätte gerne in Erfahrung gebracht, welche 35 Bibliotheken eod bzw. dod derzeit anbieten.

    Für eine kurze Auskunft wäre ich dankbar.

    Viele Grüße

    Klaus Zehnder

  • Jörg
    04.07.2013 12:08
    Ideal für Menschen mit Visuellen Sinn

    Als ich die Bilder gesehen habe, wunderte ich mich über so manch ein Motiv. Nachdem ich die Erklärung zur Kunstinstallation gelesen habe, leuchtete mir einiges ein. Für mich ist weniger die Kunst dahinter interessant, sondern ich mag es, dass ich mich nun an den Bildern Orientieren kann, wo mein Spinnt ist. Ich erinnere mich einfach leichter an dem Ort, weil mir das Bild bei der Orientierung hilft.

  • Jens Bemme (SLUB)
    03.07.2013 12:12
    Kaffeeautomat

    Hallo C. Bartz, danke für den Hinweis, den wir gern weitertragen. Versprechen können wir in Sachen Kaffeeautomat derzeit leider noch nichts.

  • C. Bartz
    02.07.2013 22:33
    Eine Sache fehlt noch für's glückliche Lernen!

    Danke, die Liegestühle sind eine gute Idee.
    Was noch fehlt, ist der Kaffeeautomat !!
    Die Mensa macht leider schon um 3 dicht :-(

  • Michaela Voigt
    27.06.2013 13:52
    Publikationsstrategien: Angebote für NachwuchswissenschaftlerInnen

    Angebote zum Thema Publizieren bzw. Publikationsstrategien gibt es natürlich auch von der TU Dresden. So z. B. im Dresden Science Calender entdeckt: https://www.dresden-science-calendar.de/calendar/event/5256
    Schön zu sehen, wie die Angebote von SLUB und TUD ineinander greifen!

    "Publish or perish: Hinweise zum richtigen Veröffentlichen"

    Datum: 20.09.2013
    Zeit: 14:00 Uhr - 15:00 Uhr
    Sprecher: Prof. Dr.-Ing. habil. Jens Lienig
    Institut: Institut für Feinwerktechnik und Elektronik-Design
    Teil der Serie: TUD Feinwerktechnik und Elektronik-Design Kolloquium
    Sprache: de
    Hauptthema: Elektro- und Informationstechnik: Allgemein
    Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. habil. Jens Lienig, Institut für Feinwerktechnik und Elektronik-Design

    Zusammenfassung:

    Der Druck auf junge Wissenschaftler, sich durch eine Vielzahl von
    Veröffentlichungen auszuzeichnen, nimmt zu. Doch oft sind die Mühen des
    Erstellens einer Publikation durch Ablehnungen oder andere, oft für den
    Autor nicht nachvollziehbare Entscheidungen gekennzeichnet. Dieser
    Vortrag gibt einen Eindruck von dem Geschehen "hinter den Kulissen" von
    Konferenzen und Wissenschaftszeitschriften und soll so Autoren helfen,
    ihre Arbeiten zielgerichtet und effektiv zu veröffentlichen.

    Die Teilnahme ist kostenlos.

  • Jens Bemme
    26.06.2013 21:37
    19 Uhr!

    Ja, alle Vorträge beginnen donnerstags um 19 Uhr.

  • Roland Helmich
    26.06.2013 14:08
    Uhrzeit 19Uhr?

    Ich vermisse die Angabe zum Beginn der Veranstaltung.

  • Stemmi
    24.06.2013 13:41
    Re: "Wie viel Platz und Zeit...

    > http://www.his.de/presse/news/ganze_pm?pm_nr=1231
    Interessant, danke für den Hinweis.

  • Stemmi
    23.06.2013 23:31
    Wieso der zweitbeste?

    Der mit Abstand beste Ort zum Lernen und bleibt die eigene Wohnung: Ruhe, Essen und keine Vorschriften für irgendwas :)

    BTW: "AutorIn"!? Als Bibliothek solltet ihr die deutsche Sprache schon beherrschen, oder?

    • Jens Bemme
      24.06.2013 08:35
      "Wie viel Platz und Zeit Studierende in der Hochschule zum Lernen brauchen"

      Guten Morgen Stemmi,

      ja, die Vorlieben sind verschieden. Und gegen die eigene Wohnung als erst- oder zweitbester Lernort ist überhaupt nichts einzuwenden. :)

      BTW: In der neuen HIS-Studie "Wie viel Platz und Zeit Studierende in der Hochschule zum Lernen brauchen" analysieren die beiden Autoren das Thema "Lernorte" ausführlich. Details gibt es auf http://www.his.de/presse/news/ganze_pm?pm_nr=1231 .

      Beste Grüße, JB

  • A.B. Meyer
    21.06.2013 08:32
    Am anderen Ende der Stadt...

    ...in der Museumsbibliothek des Museums für Völkerkunde Dresden (Klotzsche, Zur Wetterwarte). Mit Linie 7 gut erreichbar, ruhige Lage im Grünen, kühler Lesesaal und interessanter Buchbestand...

  • Susann
    19.06.2013 08:51
    Leere Seminarräume

    Gibt es leere Seminarräume, die man in der Prüfungszeit einfach nutzen kann?

    • Margarethe
      19.06.2013 10:24
      Camousnavigator hilft bei Suche nach leeren Räumen

      Es gibt genügend leere Räume in fast allen Gebäuden auf den Campus. Am besten man schaut im Campusnavigator ( http://navigator.tu-dresden.de/ ) in das gewünschte Gebäude und schaut auf die Belegungspläne der Räume.

  • Konrad Krause
    18.06.2013 15:34
    Wenn mal nicht Hochwasser ist...

    ...die Freitreppe zur Elbe vor dem Landtag.
    Oder, für alle, die den Campus nicht verlassen können: Die Stahl-Liegestühle vorm Potthoffbau. Da muss man aber schnell sein, es sind nicht viele.

  • 0xflarion
    18.06.2013 08:18
    Informatikfakultät :)

    Computerkabinette in der Informatikfakultät :)
    Snackautomat, Café, Internet, Teich zum entspannen und Internet. Läuft.

    • 0xflarion
      23.06.2013 18:16
      Re: Re: Informatikfakultät :)

      Die Resourcen in der Fakultät sind eher für die Informatiker selbst vorbehalten, da sie von der Slub wenig Unterstützung bekommen. Vlt auch wichtig zu wissen: Wenn sich die Vorfälle (Müll, ect.) der letzten Prüfungszeit in der Inf wiederholen gibts angeblich Hausverbote.

      Naja, "wenige Unterstützung" halte ich doch für übertrieben. Riesige Menge an Fachbüchern (und auch ganz schön aktuell), http://proquest.tech.safaribooksonline.de/, Beschaffungswünsche werden schnell erfüllt, viele Kooperationsprojekte mit der Informatik. Da ist schon einiges da.

      Das mit den Hausverboten ist mir neu, allerdings kann ich es auch nicht beurteilen - ich lern' ja immer schön in der SLUB ;)

    • H. Nh.
      23.06.2013 17:58
      Re: Informatikfakultät :)

      Die Resourcen in der Fakultät sind eher für die Informatiker selbst vorbehalten, da sie von der Slub wenig Unterstützung bekommen. Vlt auch wichtig zu wissen: Wenn sich die Vorfälle (Müll, ect.) der letzten Prüfungszeit in der Inf wiederholen gibts angeblich Hausverbote.

  • 123123
    14.06.2013 12:44
    ...

    ... leider Enttäuschung. Ich studiere Bauingenieurwesen (TUD) und mir reichen nicht große Worte. Ich gehe sehr professionell mit Zeichnungen um und habe echt recht davon viel Ahnung - weil ich eben in der Industrie arbeite. Mir scheint als ob es reine Modelierungsarbeiten am Werk wären... wo bleibt ein CAD Einsatz? 3dsMax und Blender. - schön. Für einen Ingenieur nicht ausreichend.... Die Drehungen super, das Gebäude super... aber mehr Details? Fehlanzeige. Ein Beispiel für professioneles Vorgehen : http://www.henn.com/en/projects/office-high-rise/china-life . Danke an das Team. Danke an Alle, die sich die Mühe gemacht haben um das schöne Projekt ins Leben zu bringen. Hinweis : Zeichnen Sie bitte wie es sich gehört, die HTW hat auch Architekturstudenten und Bauingenieure. Und wenn es doch in CAD... entstand.... warum nicht mehr Details? Reine Schnitte und Baustellenpläne müssen nicht sein... das verlangt ja keiner. Ist auch nicht Sinn der Sache. Ich habe mich ehrlich gesagt auf die Ausstellung gefreut, aber jetzt, na ja... ich muss mir es nicht nochmal antun.... Da war die Ausstellung „Luthers Lieder“ bedeutend besser und professioneller.... Und keiner soll es sagen, dass das Projekt schwer zu machen war. Ein angehender Ingenieur kann leider an der Ausstellung kaum Interesse haben. Zum anderem... es gibt bessere Publikationen zur Baukunst. Die findet man auch in der SLUB. Großes Lob an die Projektteilnehmer und nochmals Danke

  • Carina
    04.06.2013 18:27
    Grauer Schleier bei Firefox

    Hallo SLUB-Team,

    bei mir verhindert seit gestern ebenfalls ein grauer Schleier die Benutzung der SLUB-Seite. Ich kann zwar mein Passowort bzw. auch einen Suchbegriff eingeben, jedoch lädt die Seite seit gestern nicht mehr.
    Liegt das an Firefox, den ich als Browser benutze?
    Ich kann weder Medien verlängern noch suchen.

    Was soll ich tun?

  • Thomas Meier
    04.06.2013 11:41
    Adreßbücher für den obererzgebirgischer Kreis

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    werden Sie auch die bei Ihnen vorhandenen "Adreßbücher für den obererzgebirgischer Kreis" digitalisieren, z.B. für Annaberg-Buchholz ?

    Dies würde meine historische Recherche in diesem Gebiet sehr erleichtern.

    Vielen Dank

    • Simone Georgi
      04.06.2013 13:10
      Adreßbücher für den obererzgebirgischer Kreis

      Sehr geehrter Herr Meier,
      unser Ziel ist es, nach und nach alle sächsischen Adressbücher in unserem Bestand zu digitalisieren. Auch die Bände des "Adressbuchs der Städte Annaberg, Buchholz und des Obererzgebirges" (http://slubdd.de/katalog?TN_libero_mab2430787) sind für die Digitalisierung vorgesehen.
      Ein Band von 1910 mit mehreren Orten des Obererzgebirges ist bereits online http://digital.slub-dresden.de/id377669105-19100000.
      Viele Grüße

  • Thomas Bürger
    03.06.2013 18:17
    Wachsam bleiben

    Bislang sind glücklicherweise keine Schäden an schriftlichem Kulturgut und Museumsobjekten in Sachsen bekannt. Allerdings hatten die Vertreter des Dresdner Notfallverbunds um 15 Uhr auch noch nicht alle Partner aus Archiven, Bibliotheken und Museen erreicht und bleiben deshalb untereinander in enger Verbindung.
    Die Bilder aus den überfluteten Städten in Sachsen und in den Nachbarländern sind freilich erschreckend und deprimierend genug. Die Schäden in den vielen Parkanlagen wirken da noch harmlos. Es wird viel Hilfe nötig sein, Grimma hat deshalb einen Spendenaufruf ins Netz gestellt.
    Bitte keinen Regen mehr...

    • M.
      06.06.2013 22:33
      Stadtarchiv Chemnitz?

      Ist denn nicht das Stadtarchiv Chemnitz ("In der Aue") wieder mal abgesoffen?

  • Thomas Wolf
    03.06.2013 12:58
    Hochwasser-Schäden an Kulturgut

    Ist bis jetzt keine Biblbiothek, kein Archiv, kein Museum geschädigt worden?

  • Mark O.
    01.06.2013 20:07
    unfassbar...

    Fetzig! :)
    Die SLUB ist eine tolle Bibliothek!
    So eine innovative und tolle Bibliothek gibt es doch sicherlich kein zweites mal in Deutschland, oder?
    Was gibt es nicht alles mittlerweile in der SLUB?!
    Den neuen SLUB Lounger, die SLUB Wissensbar, Hörbank, die #SLUBeachair-Twitter-Gewinnspielaktion, die Bibosphäre, eine Vielzahl digitalisierter Werke, die semantische Suche und so weiter, die Bibliothek hat den Wandel mitbekommen und ist rechtzeitig auf den richtigen Zug aufgesprungen!
    Da leistet die Geschäftsführung eine großartige Arbeit, dass da alles so toll vorwärts kommt!

    Aber vor einiger Zeit las ich einen Artikel in der Zeitung dazu, dass die Bibliothek dann bald ein Staatsbetrieb sein wird. Wie sieht dass denn dann konkret für uns Nutzer aus?
    Ich kenn ja nur Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen - ändert sich dann in der Zukunft was für uns Nutzer? Und warum haben wir noch nichts vorher erfahren? Ansonsten kündigt ihr doch auch alles im SLUBlog an :)

    Danke liebe SLUB für alles bisherig geleistete!
    Grüße
    Mark

    • Mark O.
      10.06.2013 23:16
      Aw: SLUB als Staatsbetrieb

      Lieber Herr Golsch,

      vielen Dank für die Antwort!
      Ich freue mich schon auf weitere zukunftsweisende und innovative Neuerungen in der SLUB!
      Profitorientierung könnte ich mir bei einer Bibliothek auch nicht vorstellen, außer man erhebt vielleicht Benutzungsgebühren.
      In verschiedenen Kreisen kursiert ja schon das, vielleicht boshafte, Gerücht dass die SLUB Benutzungsgebühren erheben könnte durch irgend ein neues Gesetz, können Sie mir dazu etwas sagen oder ist das alles Unsinn? Ich würde mich darüber freuen wenn unsere liebe SLUB weiterhin für die breite Masse an Nutzern kostenfrei zur Verfügung stehen würde!

      Viele Grüße und Danke noch mal für die Antwort
      Mark

    • Michael Golsch
      06.06.2013 16:59
      SLUB als Staatsbetrieb

      Hallo Mark,

      vielen Dank für die Blumen -;), über die wir uns natürlich sehr freuen, und die uns anspornen, Schritt für Schritt noch besser zu werden.
      Der Staatsbetrieb kann uns dabei helfen, weil wir damit die Haushaltsflexibilität gewinnen, die wir dringend benötigen. Beispielsweise unterliegen wir derzeit noch dem strikten kameralen Jährlichkeitsprinzip: Alle für das laufende Jahr zugewiesenen Gelder müssen in diesem Jahr auch ausgegeben werden, sonst verfallen sie uns, d. h., das Geld wäre für uns verloren. Ein betriebswirtschaftlich sinnvolles Finanzmanagement ist unter diesen Bedingungen nur sehr schwer möglich. Als Staatsbetrieb können wir deutlich besser, weil langfristiger planen, z. B. indem wir für Investitionen rechtzeitig Rücklagen bilden, über die wir dann bedarfsbezogen verfügen können.
      Der Staatsbetrieb ist übrigens „nur“ eine Organisationsform und hat nichts mit Privatisierung o. ä. zu tun. Die SLUB bleibt Anstalt öffentlichen Rechts, die als Staatsbetrieb geführt wird. Wir schwenken also nicht um zu Profitorientierung oder gar Gewinnmaximierung. Wir bleiben Teil der öffentlichen Hand und fühlen uns damit auch weiterhin dem Gemeinwohl verpflichtet.
      Und natürlich bleibt die SLUB offen für alle.

  • Thomas Bürger
    01.06.2013 15:39
    Kenner genießen

    Die Hörbank ist ein schönes Geschenk des Hygiene-Museums an unsere Leser: "Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist." (Victor Hugo)

  • Bernhard Diener
    01.06.2013 12:31
    ...

    Komm wir raven wie die Sau !!!!!

  • Simon Gude (SLUB Dresden)
    24.05.2013 13:52
    und der Gewinner ist...

    Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Teilnehmern an unserem Liegestuhl Gewinnspiel bedanken. Wir haben heute durch einen Münzwurf den glücklichen Gewinner ermittelt: @phpman89. Wir wünsche ihm an dieser Stelle viel Freude mit dem Liegestuhl und natürlich endlich das passende Wetter dazu.

  • Maria
    22.05.2013 18:16
    Man kann über alles meckern

    Will ich individuell sein, fang ich einfach an zu meckern. "Kindergarten" ist dabei ein Argument, welches eigentlich eingesetzt wird, wenn einem nichts anderes einfällt. Für Personen, die jeden Tag die SLUB sehen und genervt sind von der Ernsthaftigkeit, die stetig herrscht, ist das eine nette Idee. Denn das Leben besteht nicht nur aus schlechter Laune mit Stock im Hinterteil. Und ich sehe selten in einem Kindergarten einen Strand und Liegestühle. In letzteren sitzen bevorzugt Erwachsene, auch intelligente, wissenschaftlcih arbeitende Erwachsene. ;) Die SLUB macht damit Pausen erträglicher. Danke SLUB! Ob man einen solchen Stuhl zu Hause haben möchte, bleibt jedem selbst überlassen. Und zu guter Letzt: es geht um Stühle, nicht um Clowns und tanzende Pferde.

  • Daniel
    22.05.2013 10:04
    Kindergarten

    Also allmählich kann man denken, die SLUB wandelt sich von einer wissenschaftlichen Bibliothek zu einem Kindergarten mit Strand und Liegestühlen, Loungeecke und ähnlichen Sachen, die hier eigentlich nichts verloren haben. Haben denn die SLUB-Mitarbeiter nichts wichtigeres zu tun, als sich mit sowas zu beschäftigen?? Wer dringend einen Liegestuhl haben möchte, gehe doch bitte zu OBI und Co.

  • Mel
    22.05.2013 09:56
    ??

    Ich glaube, Sie haben die Frage oben nicht richtig verstanden. Jörg fragt, ob er noch eine Chance auf den Stuhl hat, wenn er später einsteigt und die Antwort darauf ist nein.
    Wenn nur bei der Anzahl der gleichen richtigen Lösungen das Los entscheidet, wird es nur zwischen den Leuten ausgemacht, die von Anfang an jeden Tag dabei waren. Jeder andere Teilnehmer ist schon ab Tag 2 außen vor, denn es wird immer Leute geben, die schon ab Tag 1 dabei waren und mehr richtige Lösungen haben.

    Wenn Sie also mit ja antworten, ist das schlicht falsch und da nützt auch das wiederholen der Regeln wenig.

  • Simon Gude (SLUB Dresden)
    21.05.2013 15:08
    der #SLUBeachair wartet auf...

    Natürlich hat jeder die Chance auf den #SLUBeachair, mitmachen und gewinnen lautet das Motto. Am Freitag verlosen wir dann den Liegestuhl. Jeden Tag haben Twitterer also die Chance auf ein Los. Bei gleicher Anzahl richtiger Lösungen / Lose entscheidet unsere SLUB-Glücksfee.

    Wir wünschen Ihnen und allen anderen Twitteristi viel Spaß und drücken die Daumen!

  • Jörg
    21.05.2013 14:49
    Wie viel Stühle werden denn Verlost?

    Hallo, wird jeden Tag ein Stuhl verlost, oder am Ende der Woche ein Stuhl für alle? Weiterhin die Frage: Wenn ich erst ab heute Einsteige: habe ich dann überhaupt noch eine Chance, denn der Satz: "Bei gleicher Anzahl von richtigen Lösungen, entscheidet das Los über den Gewinn."

  • Maria
    19.05.2013 12:57
    Das Liebesmahl der Apostel

    Geniales Werk! - Das Liebesmahl der Apostel erklingt im Wagnerjahr 2013 auch am 20. und 21. Juli in Würzburg! ( www.monteverdichor.com )

  • RalfLippold
    18.05.2013 10:47
    ... unbedingt einen Besuch wert!

    Pöppelmann, Italien und 3D - ein Besuch der Ausstellung (wie gestern geschehen - Wagners Handschriften fehlen noch in der Sammlung) lohnt auf jeden Fall.

    Nicht immer muss es ein Museum der klassischen Art sein ;-)

    • Karl Geck
      20.05.2013 16:58
      Manuskripte von Richard Wagner nur wenige Meter weiter

      Einige der schönsten Wagner-Handschriften der SLUB sind zur Zeit in der Schatzkammer zu sehen, darunter die Originalpartitur zum "Liebesmahl der Apostel". Es handelt sich um jenes Oratorium, das vorgestern beim "Geburtstagskonzert für Wagner" unter der Leitung von Christian Thielemann in der Dresdner Frauenkirche erklang, wo 1843 bereits die Uraufführung stattgefunden hatte:

      www.dradio.de/dkultur/sendungen/konzert/2090369

      www.slub-dresden.de/ueber-uns/ausstellungen-veranstaltungen/buchmuseum/virtuelle-schatzkammer/richard-wagner-festjahr-2013

  • Laura
    15.05.2013 13:48
    "Grauer Schleiher" verschwindet nicht

    Hallo Slub-Team,

    innerhalb der Slub benutze ich mein Thinkpad E525 von Lenovo um mit der aktuellen Version von Opera auf der Slub-Website nach geeigneter Literatur zu suchen.
    Seit gestern kann ich die Seite leider nicht mehr nutzen, da ein grauer Schleicher über dem Bildschirm, das Bedienen verhindert.
    Nachdem ich heute diese Hilfe gefunden habe, wurden Cookies und Cache gelöscht und der Laptop neu gestartet. Danach funktionierte die Suche bisher einmal wieder und seit her leider wieder nicht.

    Vielen Dank für Ihre Hilfe.

  • Johannes Kießling
    14.05.2013 15:48
    Herr

    Weiß jemand, in welchen Adressbüchern die Orte Hartenstein und Wildenfels (Erzgebirge) verzeichnet sind?

    • Simone Georgi
      17.05.2013 09:48
      Hartenstein und Wildenfels

      Hallo Herr Kiessling,
      zu Hartenstein haben wir gerade den Band 1896 (http://digital.slub-dresden.de/id20432452Z) digitalisiert und veröffentlicht. Der Band 1897 ist in Bearbeitung und wird demnächst online sein (http://slubdd.de/katalog?TN_libero_mab2492585).
      Zu Wildenfels gibt es in der Landesbibliothek Wiesbaden einen Eintrag, siehe http://orsprod.rz.uni-frankfurt.de/DB=1.50/PPNSET?PPN=855269332. Leider ist dieser aber nicht sehr aussagekräftig, aber evtl. ist Wildenfels in den Zwickauer Adressbüchern zu finden. An diesen arbeiten wir noch.
      Viele Grüße
      Simone Georgi

    • Johannes Kiessling
      14.05.2013 15:51
      Hartenstein und Wildenfels

      So. Jetzt weiß ich wenigstens, dass mit "Titel" das Thema bzw. die Überschrift gemeint war. Sorry für die komische Eingabe vorhin...

  • Torsten
    13.05.2013 19:04
    TN

    Können auch SLUB-Nutzende teilnehmen, die nicht studieren?

    • Heidrun Schönig / SLUB, Abt.3
      15.05.2013 10:39
      Teilnahme an der PDA-Studie

      Sehr gern können auch Nicht-Studenten teilnehmen. Die Studie richtet sich an alle, die unsere EBL-ebooks nutzen (als PDA-Erwerbung).
      Bitte melden Sie sich per E-mail bei Frau Geisler : lisamaria.geisler@haw-hamburg.de oder hinterlegen eine Nachricht am Infopunkt 2.
      Frau Geisler wird sich in den kommenden Tagen auch im SLUB-Foyer aufhalten und Einladungen/Flyer zur Teilnahme an der Studie verteilen.

  • Carolina Blanck
    06.05.2013 20:57
    App auf iOS

    Hallo
    leider bekomm ich seit ein paar Wochen keine Regalnummern mehr angezeigt:(
    stattdessen kommt "kein Exemplar vorhanden", egal bei welchem Buch.
    Am Anfang hat's super funktioniert. Wäre schön, wenn es das bald wieder tut...!
    Neuinstallation hat auch nichts gebracht.
    Danke!

    • Thomas Jung (SLUB)
      07.05.2013 09:47
      @ App auf iOS

      Vielen Dank für den Hinweis. Leider können wir den Fehler nur sehr selten wirklich belastbar reproduzieren. Das macht eine Fehlersuche und das Beheben ziemlich schwierig. Wir haben die Erfahrung gemacht das es hin und wieder, gerade bei geringer Verbindungsqualität, zu einem Abbruch in der Kommunikation zwischen App und Server kommen kann. Daher erst einmal der Tipp die App im Idealfall via WLAN oder einer 3G-Datennetz-Verbindung zu nutzen. Wir arbeiten momentan ebenfalls an einer Nachfolge-Version in der wir versuchen werden den Fehler zu beheben und mindestens eine aussagefähigere Rückmeldung in der App zu geben.

      Würd' mich freuen wenn Sie uns ggf. noch ein paar mehr Informationen zu Ihrem iOS-Gerät, Ihrem Nutzungsverhalten und der Verbindungsart bei der besagter Fehler auftritt über unser Kontaktformular (http://www.slub-dresden.de/schreiben-sie-uns/) zukommen lassen würden.

  • N
    04.05.2013 14:04
    namedropping

    Meinen Glückwunsch für die Namenstaufe und die Lösung mit den weiterhin erhaltenen Arbeitsplätzen...
    ..und für alle mit der Entscheidung nicht Zufriedenen: den Volksmund, oder besser Studentenmund, gibts ja auch noch ;)

  • Kuntze
    02.05.2013 08:24
    sehr interessant

    Ich Danke der SLUB und dem Autor für diesen informativen und schön zu lesenden Beitrag zum Welttag des Jazz. Weiter so...

  • Daniel Heger
    29.04.2013 17:42
    Č,Š,Ž..... - das scheint den "Machern" der Seite relativ egal zu sein...

    Die Sache mit den (nicht angezeigten) Sonderzeichen passt nicht unbedingt hierher, geht mir und vielen anderen aber auch gehörig auf die Nerven. SLUB-Mitarbeiter empfehlen deswegen den alten Webopac zu benutzen, wenn man slawische Sachen sucht (kein Witz, dieser "Tipp" wurde mir von SLUB-Mitarbeitern schon öfters gegeben).

    • Daniel Heger
      30.04.2013 13:04
      Re: Sonderzeichen

      Sehr geehrter Herr Lohmeier,
      ja, wir hatten diesbezüglich schon korrespondiert, ich konnte mir aber trotzdem gestern den Kommentar hier im BLOG nicht verkneifen. Hat mich gefreut zu sehen, dass ich nicht der einzige bin, den das stört.
      Wenn Sie das Problem in den nächsten Wochen gelöst bekommen, wäre das einfach super!

    • Felix Lohmeier (SLUB Dresden)
      30.04.2013 12:10
      Sonderzeichen

      Lieber Herr Ebert, lieber Herr Heger,

      diese fehlerhaften Anzeigen von Sonderzeichen sind uns natürlich nicht entgangen und wir arbeiten an der Behebung des Darstellungsproblems. Herr Heger, wir hatten dazu ja auch bereits korrespondiert. Es handelt sich hierbei um einen Fehler, der durch die Konvertierung von Zeichensätzen bei der Datenumformung für den Suchindex entstanden ist. Die Fehlerursache ist bereits behoben, die Zeichensätze bleiben bei der Datenumformung nun erhalten. Um das Problem nun auch in der Anzeige zu beheben, müssen wir noch alle Datensätze neu laden. In unserem jetzigen System ist dies nur mit Geschwindigkeitseinschränkungen des SLUB-Katalogs möglich, weshalb wir das Nachladen der Datensätze nachts in kleinen Portionen laufen lassen. Deshalb wird der gesamte Prozess mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Wir bitten um Verständnis und arbeiten auch an einer generellen Verbesserung des Systems, um solche Fehlerbehebungen künftig schneller durchführen zu können.

  • Jens Herrmann
    27.04.2013 23:16
    Wir halten Wort?

    Letzten Mittwoch habe ich zufällig mitbekommen wie ein Student verzweifelt versuchte mit eurer tollen Luftpumpe seine Reifen aufzupumpen (Der Pumpenkopf ist defekt, man muß die gegenüberliegende Öffnung des Wechselkopfes mit dem Finger zuhalten.) Ich hatte Mitleid und habe ihm meine 15-Euro-Mini-Pumpe geborgt und damit war es dann in 2 min erledigt.
    Ich finde es wirklich peinlich, daß ihr es innerhalb von inzwischen 12 Monaten nicht geschafft habt eine funktionierende Luftpumpe aufzustellen. Eine Standluftpumpe kostet heute 25 Euro, eine Kette und ein Schloß dabei ist man bei 50 Euro. Die Pumpe nach Feierabend reinzunehmen dauert

    • Katrin Matteschk (SLUB)
      29.04.2013 10:39
      Wir halten auch Wort

      und haben die Luftpumpe heute morgen bereits ausgetauscht. Dass solche Geräte einem gewissen Verschleiß unterliegen, dürfte kein Geheimnis sein. Umso mehr sind wir für "konstruktive" Hinweise dankbar.

  • Anton Ebert
    25.04.2013 13:38
    Schnickschnack

    Bevor sich die Entwickler der SLUB-Seite mit solchen Nebensächlichkeiten beschäftigen, wäre es vielleicht angebrachter, die vorhandenen "Baustellen" zu schließen. Ich entschuldige mich für diesen Ausdruck, aber es kotzt mich an, dass die Seite zu blöd ist, einige Sonderzeichen (slawische Zischlaute) anzuzeigen und zu lesen, was zur Verfälschung des Suchergebnisses führt. Stattdessen zeigt die Seite diese Buchstaben als "?" an, wie schön. Suche ich also etwas über Chruschtschow, muss ich eingeben "Chru??ev", sieht sehr intelligent aus und das ist seit Einführung des neuen Kataloges bekannt, geändert hat sich bislang rein gar nichts!!!

  • Erik
    23.04.2013 13:13
    Mir graut's…

    Bis auf einen Vorschlag finde ich alle wirklich schrecklich. Leseecke ist unter allen Einsendungen der einzig vertretbare, aber ist auf der anderen Seite viel zu generisch. Jede Ecke in der SLUB ist tendenziell eine Leseecke. Da die Sitzmöbel allerdings eher einen einladenden Charakter besitzen, finde ich -Leselounge- als Namen deutlich passender.

    Da die Namensvorschlagaktion leider an mir vorbeigegangen ist werfe ich den Namen einfach mal jetzt noch in den Ring.

  • Robert
    23.04.2013 10:51
    Die Leseecke

    und gewählt! :) Als sprachlich angenehmste und wohlklingendste Alternative. :)

  • Yves Hoffmann
    23.04.2013 08:54
    Dr.

    Der Hype um den Begriff "Nachhaltigkeit" nimmt immer groteskere Züge an - wissenschaftliche Einrichtungen sollten sich davon besser fern halten. So wichtig die "Sylvicultura oeconomica" von Hans Carl von Carlowitz auch ist - mit dem, was ihm seit den Behauptungen des Journalisten Ulrich Crober vor einigen Jahren zugeschrieben wird, hat die Arbeit jedoch nichts zu tun. Aus Sicht der Holzfachleute ist das längst schon bekannt. Aus archivalischer Sicht hat kürzlich Dr. Herbert E. Kaden in Heft 4/2012 der Sächsischen Heimatblätter (S. 384-391) die Dinge wieder vom Kopf auf die Füße gestellt: Weder hat von Carlowitz den Begriff "Nachhaltigkeit" geprägt, noch hat er das Jahrhunderte zuvor schon bekannte Prinzip erstmals beschrieben.

  • Elisabeth Eckstädt
    22.04.2013 18:49
    Klasse

    Wieder ein Klick weniger. Es sind die kleinen Dinge, die das Arbeiten angenehmer machen. Vielen Dank dafür!

    Gibt es denn irgendwo eine Auflistung was die Suche im SLUB-Katalog eigentlich erfasst? (was im Volltext, wovon nur die Metainformationen). Insbesondere bei Fachartikeln bin ich da immer wieder unsicher.

    VG

    • Jens Mittelbach (SLUB Dresden)
      23.04.2013 10:59
      Liste der indexierten Datenquellen

      Eine Liste der für den SLUB-Katalog indexierten Datenquellen finden Sie unter Recherche: Datenquellen im SLUB-Katalog (http://slubdd.de/datenquellen). Ihre Anregung, liebe Frau Eckstädt, genauer aufzuführen, was eigentlich indexiert ist, greifen wir gerne auf. In der Liste "Lokale Datenquellen" haben wir es bereits umgesetzt.

  • Andreas R.
    22.04.2013 14:05
    Was auch möglich wäre…

    Um einen noch aktiveren Beitrag zur Tiefenerschliessung des Netzes (und der Offline-Welt) zu ermöglichen, wäre die Nutzung der freien, verteilten Suchmaschine YaCy (http://yacy.net/de/) möglich.

    Kann auch als Portal genutzt werden und versteht auch OIA-PMH und kann von jedem Betreiber kontrolliert gesteuert werden. Die Installation ist einfach und kann auch jeder ergänzend privat betreiben.

    Vorteile: ausfallsicher, dezentral, skalierbar, freie Software

    Kurzum, YaCy ist für Suche das, was Wikipedia für Lexika ist :)

    Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Deep_Web und http://de.wikipedia.org/wiki/YaCy

  • Ren
    22.04.2013 11:59
    Online-Abstimmung

    Wo kann man online für den Namen abstimmen? Sollte ab heute möglich sein, leider finde ich das irgendwie nicht ...

    • Katrin Matteschk (SLUB)
      22.04.2013 13:47
      Heute gehts los!

      Die Online-Umfrage wird gerade erstellt. Etwas Geduld noch, dann haben alle die Qual der Wahl ...

  • Marie
    21.04.2013 13:37
    "slubclub"

    Der bibliotheksaffine Student trifft sich mit seinesgleichen zum Philosophieren und Weltverbessern gern in der "Leseecke" seines Vertrauens: dem "slubclub".

  • Jens Lazarus
    20.04.2013 21:22
    Nebenbei

    Normalerweise ist so ein Blog ja nicht dazu da, unter Kollegen zu kommunizieren. Aber was hier so nebenbei angekündigt wird, erlaubt schon mal eine Ausnahme. Es ist für die Innung ein Riesenschritt und eine wirklich starke Leistung, was da gerade erreicht wurde. Herzlichen Glückwunsch an die SLUB.

    Beste Grüße, Jens Lazarus

  • m
    20.04.2013 15:52
    SLUB für alle LeSenslagen!

    die SLub - echt lesenswert und echt lebenswert!

  • ano nym
    20.04.2013 15:38
    Sitzspielhaus Dunkelgrau: The Vorsitz-Company

    "Die obskure Topographie des Sitzens": Diese neu inszenierte Performance versteht sich als soziale Choreographie, die allen erdenklichen SLUBerlativen der Entspannung nachspürt. Eine Vorführung beginnt, die das Naheliegende ins Visier nimmt obwohl sie den Blick längst in die weiten Fernen inneren Sehens gerichtet hat. Den konventionellen LeserInnen präsentiert sich hier eine merkwürdige Ansammlung -zwischen Ruhe und Wachheit changierender- Gestalten , deren Versuche, die verwirrende Informationsfülle zu begreifen, auf die verstörende Ästhetik befremdlicher Lümmel-Haltungen hinauszulaufen drohen. Attitüden bewegter Ruhe verstärken sich zu ruhender Bewegung, kulminieren letztlich in einem Defilee des Fläzens und erzählen so von der Fragilität unseres von Zuständen der Erschöpfung geprägten Leser-Daseins. (Premiere: März 2013)

  • Afra
    20.04.2013 07:12
    UnterSchLUBpf

    Falls es noch nicht zu spät ist.... Dann treffen wir uns doch im UnterSchLUBpf, auch in den Schreibweisen UnterSchLUBf oder UnterS(ch)LUB(f).

    Andere Ideen:
    SLUBber Lounge
    SLUBbar
    SLUB hoch2 oder SLUB Quadrat, SLUB2 (2 hochgestellt)

    Wir wollen einfach nur abslubben...
    Ich hoffe, die Vorschläge können noch berücksichtigt werden :-) Ich hatte mir den 22. als Termin eingetragen....

  • Nicole
    16.04.2013 12:25
    Leselaube

    Ich mag die "Leselaube"!

  • km
    16.04.2013 10:23
    Basis und Überbau

    Sitzkunst oder Revolution!
    Bibotarier aller Gender erholt Euch!
    Der revolutionäre "LeserInnen-ÜBERBAU" bietet dafür die gesellige BASIS!
    "Der höchste denkbare Grad an WEICHHEIT" gewährt ausreichend Spielraum für UMWÄLZUNGEN aller Art, in deren Kontext ausgepowerte Zeit-GENOSSEN -in der DIALEKTIK zwischen BASIS und ÜBERBAU- sich gemütlich einrichten können.

    Komm-un'-lies'-da!
    Karl mag's!
    Das neue Sitz-und Lümmel-Komitat

  • ar
    16.04.2013 08:30
    Chill und heimlich

    statt still und heimlich (heimelig -gemütlich)

    Leselaube

  • Martin
    15.04.2013 23:58
    Vorschlag

    Wie wäre es mit

    a) SLUB-Sessel
    b) Der Chill-out-S(C)LUB

  • m
    15.04.2013 13:40
    SLUBiculum Vitae - SLUBito ins SLUBile

    "SLUB cubile" (Lager, Bett) - "SLUBile"

    SLUB cubiculum (Schlafzimmer) und curriculum vitae - "SLUBiculum Vitae"

    "SLUBito" - cubito (liegen, lagern) und subito

  • Slubi
    15.04.2013 10:49
    SLUB-out area

    Die chill-out area in der Slub sollte SLUB-out area heißen

  • Achim Bonte (SLUB Dresden)
    12.04.2013 21:37
    @Chillen und lernen. Namensvorschläge

    Liebe Leute, ich bin schwer begeistert ob des großen Engagements und der kreativen Namensvorschläge. Über viereinhalbtausend Views für das Post und Dutzende von tollen Beiträgen. Das macht der Dresdner SLUB-Community so leicht niemand nach. Herzlichen Dank, Ihr seid toll!! Wie versprochen, werden wir in Kürze eine Auswahl der Vorschläge zur Abstimmung stellen. Bis dahin freuen wir uns über jede weitere Stimme.

  • LA
    12.04.2013 18:16
    vorschläge

    DOADAHEK - der Ort an dem Arbeitsplätze hätten entstehen können
    DOZENDLEDS - der Ort zum entspannen, direkt neben der lautesten Ecke der SLUB
    DGHSIK - das Geld hätte man sinnvoller investieren können
    WHAFBLSK - wir hätten auch für bessere Lichtverhältnisse sorgen können.
    DODDLDEW - der Ort der durch laute Durchsage eröffnet wurde


    Sicherlich, schwer auszusprechen und nicht ganz so einprägsam. aber ein versuch ist es ja wert ;)

  • vz
    11.04.2013 18:05
    comforTABLE

    den tollen neuen Lesenischen
    fehlt es an kleinen Beistelltischen

    ein couchtisch ganz in neongrau
    der fehlt genau
    vor dem Lese(r)-Überbau

  • fred
    11.04.2013 14:44
    SLUBzessive slubSESSful

    Less Stressful
    im Less Stress-STUHL!

    Der SLUB Clubsessel
    SLUBsessful

  • carl
    11.04.2013 14:20
    CHILLertaler Hochzeitsmarsch - Unter der Haube!

    Zweisamkeit in der Leselaube
    LeserInnen unter die Haube!

    mehr Intimität mit neuen Medien
    auf du und du mit deinen Büchern, Musen...

    • mark
      16.04.2013 13:52
      "Muße-tanken-Stadl" mit "fidelen CHILLertalern"

      das ist der Gipfel

    • disco-tant
      15.04.2013 11:57
      "Muße-tanken-Stadl"

      mein Sende-Beitrag zur besten Lesezeit - ein neuer "Diskutantenstadl"- Quotenhit:
      Der SLUB "Muße-tanken-Stadl" ergänzt Infotainment und Edutainment um "Recreatainment", ein neues "Kofferwort" aus recreation und containment äh entertainment natürlich...

  • SLUB-Bewohner
    11.04.2013 10:01
    Beton statt Holz, muss das sein?

    Ein erstes Betonmöbel ist bereits auf dem SLUB-Dach zu sehen. Ich befürchte bald werden auch die anderen warmen, praktischen und beliebten Holzbänke gegen die kalten, für Personengruppen ungeeigneten Betonmöbel ausgetauscht??!

    Schön war die Zeit als man sich zum pausieren in die Sonne auf einer der Bänke legte und den erholsamen Duft des Holzes roch oder mit Freunden ein Stück Kuchen teilte.

    Nicht alles, was neu ist, ist besser!
    Ein neuer Anstrich für die Holzbänke hätte es auch getan?!

  • xl
    10.04.2013 22:21
    dachstuhl

    dachstuhl

  • Saxonia
    10.04.2013 19:43
    Mein Vorschlag: LesBlocs

    - aus dem Französischen für "die Blöcke/die Klötzer"
    - lässt sich wortspielmäßig auch "Lesblocks" aussprechen

  • André Hohmann
    10.04.2013 16:27
    @Leipziger Adressbücher

    Hallo Uwe P.

    herzlichen Dank für Ihr Angebot. Die Bände von 1935 fehlen tatsächlich in unserem Bestand, so dass wir Ihr Angebot gerne annehmen wollen. Ich möchte Sie daher bitten, über digital@slub-dresden.de Kontakt zu uns auzunehmen, so dass wir das weitere Verfahren absprechen können.
    Wir werden uns bemühen, einen Termin zu finden so dass die Verweildauer der Bände in unserem Haus so gering wie möglich gehalten wird.

    Nochmals vielen Dank und viele Grüße
    André Hohmann

    • Alexander Bigga (SLUB Dresden)
      01.11.2013 16:44
      Leipzig 1935 und 1936 online

      Die Bände Leipzig 1935 und 1936 sind gerade online gegangen:

      http://adressbuecher.sachsendigital.de/suchergebnisse/adressbuch/Book/list/8/1935/

      http://adressbuecher.sachsendigital.de/suchergebnisse/adressbuch/Book/list/8/1936/

      Viel Spaß beim Recherchieren!

      Alexander Bigga

    • André Hohmann
      30.07.2013 14:13
      Leipzig 1935

      Hallo Karsten,

      leider gibt es bei Band 1935 noch keinen Fortschritt. Da die Bearbeitung eines Bandes sehr zeitintensiv ist, wird er wohl auch nicht kurzfristig digital zur Verfügung stehen.
      Wir werden versuchen, unsere Lücken auch mit Beständen anderer Bibliotheken zu schließen (falls wir den Band nicht erhalten sollten). Zuvor werden wir jedoch unseren eigenen Bestand digitalisieren.

      Viele Grüße
      André Hohmann

    • Karsten
      29.07.2013 10:35
      Leipzig 1935

      Hallo,
      ich sah gerade, dass Uwe P. dass Leipziger Adressbuch 1935 zur Verfügung stellt.
      Daher meine Nachfrage, ob es geklappt hat - wenn ja, wann wird es voraussichtlich verfügbar sein?
      Falls nicht, dann an Uwe P. meine Bitte nach den Namen Grüttner und Kröhl zu schauen. Wäre Klasse!

      Vielen Dank vorab
      Karsten

  • Uwe P
    09.04.2013 20:51
    Leipziger Adressbücher

    Schön, dass jetzt ein paar Bände von Leipzig online sind. In meinem Besitz befinden sich übrigens beide Bände für Leipzig von 1935. Meldet Euch einfach falls ihr diese auch digitalisieren wollt.

  • ba
    09.04.2013 13:05
    die tollkühnen Leser in ihren liegenden Kisten

    Statt Sitzkissen (Slub. Wir führen Kissen) haben wir Sitzkisten bekommen. Also los! Ab in die Kiste! die Vorstellung beginnt (und heißt natürlich korrekt): "Die tollkühnen LeserInnen liegend in ihren Kisten"

  • RJ
    09.04.2013 10:00
    GEVIERT

    Die Sitzmöbel erinnern ja stark an ein Viereck. GEVIERT ist ein alter Begriff für ein Viereck. Zusätzlich war es der Begriff für ein Stadtteil, also Teil einer Stadt. Bei uns ist es halt ein Teil der SLUB und zwar der ruhende Teil.

    • RJ
      09.04.2013 10:21
      Hier wird GEVIERT

      Auch in der Typographie wird das Wort GEVIERT benutzt. Laut Wiktionary :

      " Man kann das Geviert benutzen, um einen bestimmten Abstand zwischen zwei Wörtern zu schaffen. "

      Passt doch. Mal etwas mehr und mal etwas weniger.....
      http://de.wiktionary.org/wiki/Geviert

  • RJ
    09.04.2013 00:10
    BULS als umgedrehte Buchstabenfolge zu SLUB

    B = Bank
    U = und
    L = Lümmel
    S = Sofa
    = Bank und Lümmel Sofa

    oder etwas gediegener
    = Bib und Lese Sitz

    Oder habt ihr noch mehr Ideen für diesen Eigennamen ?

    • RJ
      09.04.2013 12:35
      BULS = Bequem Unbeschwert Lesen und Surfen

      Hallo M...
      Deine Interpretationen von BULS gefallen mir sehr gut.

    • m
      09.04.2013 12:16
      die SLUB - immer am BULS der Zeit!

      dein BULS könnte auch heißen:

      B equem U nbeschwert L esen und S urfen
      L iegen und S itzen
      (U ngestört)
      B ücher U niversum L iegend S ichten

      richtig imBULSiv wird es, wenn man
      im B ildungs U niversum L iege S essel I nformationen v erarbeitet

    • m
      09.04.2013 09:26
      die SLUB - immer am BULS der Zeit!

      Schließlich sollen da ja auch neue, zeitgemäße Medienformen ausprobiert werden können, heißt es...

      aber wenns in der Abkürzung BULS nur ums Lümmeln geht, da gefällt mir die
      "Fläz-Kabacke" von konstantin immer noch am besten!

    • RJ
      09.04.2013 00:26
      Dann treffen wir uns in der BULS

      So könnte eine unserer nächsten Verabredungen dann lauten...

  • MH
    08.04.2013 20:10
    SLUB windows megasoft

    mit der neuen Benutzeroberfläche für zeitgemäße Formen des Lesens

    kompatibel mit
    SLUB open office

  • m
    08.04.2013 19:46
    SLUB CHILL(o)SOF(i)A

    die weisheit des abhängens oder das chill-out Sofa, ein Clubsessel, in dem man nach Sophia sucht

    • ch
      16.04.2013 11:09
      CHILL(o)SOF(i)A

      Ich ruhe also bin ich!
      Das Leben ein Traum!

    • vz
      10.04.2013 22:55
      CHILLoSOFiA

      stoische Ruhe als Schlüssel zum Erkenntnisgewinn - gibt es hier eine gewisse Nähe zu den Grundfragen, mit denen sich die CHILLoSOFiA auseinandersetzt?

  • Uccello
    08.04.2013 19:08
    HängeMathe

    "HängeMathe" als Synonym für entspanntes Lernen

    Von der "Bibosphäre" in die "Ruhepause" (in Anlehnung an den Aufbau der Erdatmosphäre; ist aber wohl nicht so umgangssprachlich geläufig...)

    "Ideenoase"

    "Großer Wagen", "Großer (Lese-)Wagen", "Großer (Bücher-)Wagen"

    "Liegewise" ("wise", englisch für weise, schlau)

    Ich hab die Dinger noch nicht live gesehen; haben die Räder/Rollen unten dran? Wenn ja, dann würde auch "RollSofas", "RollStühle", "RollingStools" ("stools", engl. für Arbeitssessel; in Anlehnung an Rolling Stones)

    • u
      09.04.2013 09:08
      eine echte SLUB Wohlfühl-Bibosphäre

      eine echte SLUB Wohlfühl-Bibosphäre oder ein SLUB-Bibospärenreservat mit Rückzugsnischen für vom Aussterben bedrohte Fläz- und Lümmelhaltungen, die nur hier artgerecht ausgelebt werden können?

    • f
      08.04.2013 19:33
      ad "bibosphäre"

      deine "bibosphäre" finde ich großartig!

  • m
    08.04.2013 18:26
    die neue SLUBkultur des Lesens

    die neue SLUBkultur des Lesens

    • m
      09.04.2013 10:40
      "SLUBversiver Underground" mit neuer "In-Szene"

      eine neue "In-Szene" trifft sich regelmäßig im "SLUBversiven Underground", wo sich in jüngster Zeit eine neue "SLUBkultur des Lesens" etabliert hat, deren entwicklungsfähige Basis aus einer "Heavy Fusion" von "Minimal House", "Chill-out" und "Ambient" hervorgegangen sein soll.

  • lg
    08.04.2013 18:15
    SLUBtainment im neuen Display

    SLUBtainment?
    Infotainment, Edutainment im Containment

  • M H
    08.04.2013 16:34
    "Lesen im Querschnitt - Volles Rohr!"

    Durch die abgerundeten Ecken erinnert mich die Rahmenform der Sitzgelegenheit an eine aufgeschnittene Röhre, einen Datenkanal, deshalb

    "Lesen im Querschnitt - Volles Rohr!"

    • veronika
      09.04.2013 14:11
      "Lesen im Querschnitt - Volles Rohr!"

      natürlich auch "quer lesen, kurz anlesen, überfliegen, durchblättern, browsen

  • Sophie
    08.04.2013 16:21
    mal ein gemütlicher titel

    Lümelecken

  • m
    08.04.2013 15:29
    gratis upgrade ind die "SLUB-Business-Class"!

    jetzt abheben!
    gratis up-grade in die "SLUB-Business-Class"

    • m
      09.04.2013 08:50
      Muße und Lesespass in der SLUB-Business-CLass

      die "SLUB-Business-Class"
      Entfaltungsspielraum für "Muße und Lesespass"!

  • marion
    08.04.2013 13:25
    der innovative "SLUB Nischenbereich"

    Lese-Nischen
    SLUB-Alkoven
    SLUB Browsing Booth
    Informationsnischen

    • bernhard
      09.04.2013 14:57
      der innovative "SLUB Nischenbereich"

      Konkurrenzlos!
      strategisch gut aufgestellt!
      zukunftsweisend positioniert!

  • fred
    07.04.2013 11:24
    SLUB windows reader

    Slub reader windows
    Slub windows reader

  • lian
    07.04.2013 11:12
    LESE-FENSTER

    die SLUB Lese-fenster

    fensterrahmen, Leserahmen
    Lesen weitet den Ausblick

  • marion
    06.04.2013 17:34
    SLUB IN SZENE

    "In Szene" gesetzt, Bühne frei fürs Lesen Chillen etc

    die SLUB IN SZENE

  • marion
    06.04.2013 17:08
    im fokus

    Surfen, chillen, lesen, erholen

    "im Fokus"

    wie aus der entwurfsskizze von neongrau (siehe Homepage) zu ersehen, war anfangs an einen Bühnenrahmen gedacht...
    "Fokus, ein durch Betonung hervorgehobener Satzteil", hier wohl ein Sitzteil

  • Robert
    06.04.2013 16:14
    Leseecke

    Ich prädestiniere ja die gute alte "Leseecke" als Namen.

    Schon allein, weil man dem Denglisch keinen Vorzug gibt und es auch wunderschön aussprechbar ist. Biblounge ist und bleibt für mich ein extravaganter Zungenbrecher, der sich mir einfach auf der Zunge nicht geschmeidig anfühlen möchte.

    Die SLUB sollte hier dem Trend zu hipp und cool unbedingt widerstehen!

  • Nicole
    06.04.2013 12:30
    ...

    Ich fände es besser, wenn wir Goethe da raus halten

  • christian
    06.04.2013 11:36
    keine libri im SLUBus äh Cubus

    cubus libri - sehr schön, aber es sind doch gar keine libri in dem Cubus oder SLUBus! Jedes Standardregal der Slub ist mehr "Cubus Libri", denn die sind wirklich voller Bücher! Im SLUBtropischen SLUBtopia von "Diwanesien", wo man -auf Kurz-SLUrlauB- auf der Isla SLUBarita "Ruhe im Quadrat" findet, oder am "Lesestrand" von SLUBa eine "Denkpause" einlegt, oder Surfen kann wie auf den SeyChillen wird man nur manchmal noch vielleicht auch ein Buch lesen...

    Die Fläz-Kabacke hingegen, wäre bestimmt die erste im deutschen Sprachraum, wenn nicht gar eine Weltneuheit! und das in der SLUB! Aber auch der "glocal diwan" (man ist hier aber doch gleichzeitig ganz woanders), die Leerstuhlsammlung und das Chilliolo sollten nicht außen vor bleiben...
    mir gefallen fast alle

    • c
      16.04.2013 12:43
      SLUBa diving statt SCUBA diving

      ins Träumeland abtauchen oder in virtuelle Welten eintauchen!
      SCUBA steht für "super cooler undercover bench apparatus", längerer Atem für Lesensmüde!

  • Peter
    05.04.2013 15:25
    BibLounge

    Mein Vorschlag: BibLounge

  • Philipp
    04.04.2013 22:54
    Korrektur

    Ich bitte zu berücksichtigen, dass mein ursprünglicher Vorschlag "SeyChillen" bzw. auch "Seychillen" und nicht "Sey Chillen" lautet. Letztere, von Ihnen einfach abgeänderte Variante, erschwert nur den Lesefluss und das Verständnis, wie zurecht von Nutzern auf Facebook und in den Kommentaren des früheren Beitrags zur Namenssuche angemerkt wird.

    • Katrin Matteschk (SLUB)
      05.04.2013 13:29
      Natürlich SeyChillen

      Hallo Philipp,

      ich habe das gerade geändert. Vielen Dank für den Hinweis, das muss seine Richtigkeit haben. Inzwischen haben wir schon eine große Liste mit Vorschlägen und danken auf diesem Weg schon mal für die rege Beteiligung. Ihr Vorschlag benennt den Ort, andere Vorschläge benennen eher die Sitzgelegenheiten. Mal sehen wo es hingeht ...

  • volker
    04.04.2013 21:24
    cubus libri - auf nach SLUBa

    nicht erschrecken
    die slacken-Ecken
    sind zum power-nappen

    Mehr SLUBstanz!

    Statt nach SLUBekistan, oder nach SLUBurugay fahren wir auf SLUrlauB
    nach SLUBa:

    mein wissensdurst verlangt nach: CUBUS LIBRI

  • HH
    04.04.2013 20:38
    Danke

    Ein toller, inhaltsreicher Vortrag.

  • quaksi
    04.04.2013 18:51
    Prosit Cubus Libri

    Ein Prosit der Gemütlichkeit!

    Cubus libri - Sehr schön! fast zu schön! aber auf den cuba libre möcht ich bei soviel urlaubsassoziationen jetzt aber wirklich nicht mehr verzichten! und schon gar auf Palmen! und Strandatmosphäre! ein bißchen charme braucht es ja schon noch, jetzt wo ein so schöner NAME GEFUNDEN IST, für die unproportionalen, klobigen "neongrauen" Kuben, die immer irgendwie rumstehen, wie bestellt und nicht abgeholt... in Sebnitz sollen die gefertigt worden sein ...
    Ist das nicht die Kunstblumenstadt? Vielleicht können die auch Palmen... von renommierten Künstlern/Designen zeitgemäß gestaltet ... und später dann noch ein Riesen-Aquarium im angrenzenden Lichthof, SLUrlauB wie im Bilderbuch!

  • Der Lars
    04.04.2013 17:19
    Cubus Libri statt Cuba Libre

    In Anlehnung an einen Cuba Libre und dem würfelartigen Aussehen dieser Leseecken dachte ich an "Cubus Libri" (latein für "Würfel des Buches").

    Für das gesamte Areal dann "Cubus Libri SLUB" aufgrund der Wortähnlichkeit eines Cuba Libre Clubs oder einfach "Cubus Libri Lounge".

    Während man bei einem Cuba Libre zwar chillt, aber einige Hirnzellen zerstört, kann man in einem Cubus Libri ganz gechillt seine Hirnzellen mit einem guten Buch trainieren.

    Vielleicht gefällt es ja dem einen oder anderen.

    Glück Auf!
    der Lars

  • maus
    04.04.2013 16:57
    namenssuche


    klein und grau wie eine Maus

    das "browse-house"

    sieht orange
    aus

  • marion
    04.04.2013 16:08
    namenssuche

    ein plädoyer für die "Fläz-Kabacken" von konstantin!
    nachdem ich nachgesehen hab, was "Fläzen" bedeutet und jetzt auch weiß, was eine "Kabacke" ist, finde ich diese völlig neue und wirklich originelle Wortschöpfung einfach großartig! Auch ich in (cyber)-Arkadien! und noch dazu in der Ur-Hütte der Sofa-Surfer!

    Hoch lebe die SLUB-Fläz-Kabacke!

  • marion
    04.04.2013 15:40
    namenssuche

    "SLUBtopia"
    (topos, utopie, heterotopie, foucault)

    Zona SLUBtropia
    (Strandsessel-Analogie, SLUBtropische Klimazone, der teppichboden könnte als sandwüste/-strand aufgefasst werden), dann aber bitte auch noch palmen, longdrinks u meeresrauschen! da kommt SLUrlauB-stimmung auf!

    • dirk
      09.04.2013 15:20
      SLUBtopia

      wirkliche Möglichkeiten für mögliche Wirklichkeiten:
      SLUBstanzielle Lernerfolge für lesensmüde SLUBjekte!

  • Chrissy
    04.04.2013 15:06
    Namensgebung

    Isla SLUBarita

  • doro
    04.04.2013 14:24
    Slacken für die Slub

    Hallo liebe Leute,
    hier erstmal etwas gut gemeinte Kritik der Vorgängerbeiträge. "Sey chillen", da kommt niemand drauf (zumindest hat es bei mir etwas gedauert, da ich den hintergrund mit den südseeinseln vorher nicht gelesen hatte) und man denkt erstmal sexy what??.. und "chillen" ist in 5 jahren wieder out und heißt dann wieder relaxen, oder gammeln oder was auch immer.
    cannapressur hört sich an wie cannabis...
    Die Idee auf das Design der neuen Möbel einzugehen finde ich wiederum sehr gut.

    Wie wäre es mit :
    "slacken ecken"
    von 'to slacken' : to become slower, slow down, become less tense

    "Die SLUB Slacken Ecken"
    (slacklines im "park" wären übrigens auch ne feine sache ;-) )

  • Yvonne
    04.04.2013 14:03
    Namenssuche

    Denkpause

    Grübelkasten - obwohl man so vielleicht eher die "Carrels" bezeichnen sollte...

  • N M
    04.04.2013 13:59
    An die Stromversorgung gedacht???

    Ich hoffe es wurden auch die Steckdosen in sitzplatznähe platziert ???
    Als ich im Januar in einem der Sessel verweilte, fehlten mir 2m Kabel bis zur nächsten Stromquelle :(

  • anton
    04.04.2013 13:53
    namenssuche


    Lazy Lounge

    Lazy Room

    Study Stop

  • k
    04.04.2013 13:40
    namee

    Fläzkabacken
    Fläzkabacken
    Fläzkabacken

    ^_^klingt super lustig

  • christian
    04.04.2013 13:03
    namenssuche

    meine stimme für

    "Fäz-Kabacke"
    die Ur-Hütte für Sofa-Surfer!

    originell! treffend!

    • toni
      16.04.2013 21:49
      die SLUB im RUHE-STAND

      klingt geruhsam

    • MH
      15.04.2013 14:25
      RUHE-STAND mit Nischenangebot für Erholungslust

      bevor aus der Abkürzung "RIP" in einem assoziativen Amoiklauf "Ruhe im Pool" wird, möchte ich der Namensfindung wieder "Leben" einhauchen: "RUHE-STAND", und zwar einerseits ein SLUB "otium cum dignitate", ein ehrenvoller Ruhestand, ein "wohlverdienter Ruhestand"! andererseits "Stand" verstanden als "Marktstand", mit dem "SLUB-Nischenangebot für Erholungssuchende", ein "Forum Recreationis", eine "Agora der Stille", und drittens ein "Chill-Stand" (Stillstand) als Gegenpol zu Hektik und Stress des Alltags, Standbild (freeze-frame, film-still)

    • spok
      12.04.2013 18:34
      Hier möcht ich liegen! - Ruhe in Frieden!

      Ruhe in Frieden - der Indoor-Denkmalhain für den unbekannten (vom Schlaf übermannten) SLUB-Leser

      Den neuen Monumentalrahmen eignet ein erhöhendes Moment - entsprechend der Schwere und Bedeutsamkeit der gewichtigen Denkprozesse, die darin von erhabenen Leserpersönlichkeiten vollzogen werden. Eine schwer zu überbietende Apotheose in der Angemessenheit gestalterischer Mittel!

      "Bibliotheken, Archive menschlichen Geistes" - "Friedhöfe, Archive der menschlichen Spezies" - ach so: deshalb die theatralischen "Gruft-Arkaden" für den "Club der toten Dichter". Oder sind die LeserInnen, die hier -wie eine "klassische Skulpturensammlung der beutendsten Leserpersönlichkeiten der Gegenwart"- in würdevollem Rahmen präsentiert werden, doch aufzufassen als lebendige Plastik, ephemere Skulptur? Dann aber wären sie Teil von Performance, Happening, Aktionskunst. Und jeder konventionelle Rahmen würde sofort gesprengt!

      Monumente des (entspannten?) Sitzens für Momente der Erholung (oder Momente des Lesens)
      das nenn ich mit Kanonen auf Spatzen schießen!

    • Maria Flügel
      11.04.2013 13:41
      RuhePool

      RuhePool

      oder

      Meet & Sleep

    • Maria Flügel
      11.04.2013 13:40
      RuhePool

      RuhePool

      oder

      Meet & Sleep

    • henny
      09.04.2013 11:24
      ba

      oase des grauens
      oder
      capsule hotel ;)

  • marion
    04.04.2013 12:37
    namenssuche


    "glocal diwan"

    statt Goethes "west-östlichem Diwan";
    glocal - eine Wortschöpfung aus global und lokal (siehe S,M,L,XL von OMA Rem Koolhaas)


    oder als Anleihe an das italienische Studiolo, dem kontemplativen Minimalraum zur Wissensaneignung ein zeitgemäßes
    "Chill-iolo"

  • gerhard
    04.04.2013 12:02
    namenssuche

    Slub Chill-out-Passage
    Vitrinen für Cyber-Flaneure

    Das neue Möbel spielt mit der suggestion von mehr privatsphäre (rahmende umhüllung für die leser) und ist doch mehr eine vitrine (der sofa-surfer als austellungsstück) für den Flaneur der Gegenwart, der ohne sich zu bewegen, sich im www bewegt um dort zu sehen und gesehen zu werden... ich denke daher an die großen "Passagen" des 19.jh., überdachte transitorische Räume... Entfaltungsspielräume des Flanierens

  • jan
    04.04.2013 11:16
    namenssuche

    "Alles im Rahmen"

    "power-nap" im Slub-Stockbett

    Grau ist alle Theorie, erhol dich im "Stockwerk Orange"

  • Maik
    04.04.2013 10:20
    Unbequem?

    Auch wenn ich nicht weiß, aus welchem Material die Seitenwände sind - wirklich ansprechend und zum Wohlfühlen sehen diese mülleimerähnlichen Sitzgelegenheiten für mich nicht aus. Ich hätte sie als "Lesetonne" oder vielleicht "Ruhekübel" bezeichnet..

    • ar
      11.04.2013 14:06
      bibogenes Gelass statt Diogenes Fass

      aus Diogenes Tonnen-Schrein
      wird bibogenes Gelassensein

      bibogenes Belegen
      statt Diogenes verlegen

      aus Diogenes Tonnen-Fass
      wird bibliogener Lesespass

      aus Diogenes Fass-Rügen
      wird bibogenes Lesevergnügen

      aus Diogenes Fass-Einheit
      wird bibogene Gelassenheit

  • quaksi
    04.04.2013 10:00
    namenssuche

    "Slubus" (Lese-Kubus) - (My home is my Kastl - wohnen in der slub) ein gut be-dach-ter lesequader, eine lesekapsel, wissenslücke, leserahmen, leseschale

    aber ehrlich gesagt, gefallen sie mir gar nicht, diese Dinger, die mit ihren hochgezogenen Rahmen den Blick einengen und den Raum verstellen...

    • emanuel
      10.04.2013 22:30
      SLUBus

      SLUBus ... nicht nur als "Lesekubus" interpretierbar sondern auch als "unsere SLUB", die "SLUB für uns" und "wir für die SLUB", das kleine "us" am Schluß gibt zusätzlichen Interpretationsspielraum, SLUBus ist auch mein Favorit!

    • SLUBus-Namen-toll-findend
      09.04.2013 16:15
      *Daumen hoch* für SLUBus

      SLUBus ist eindeutig mein Favorit!!! :-)

  • Paul
    03.04.2013 14:14
    Weitere Ideen

    kurz und knapp:
    - Liegeslesur
    - Cannapressur (quasi Sofadrückerei)
    - Diwanesien
    - Comfortablement (französisch)

  • Henrik
    03.04.2013 14:10
    Namenssuche

    Wenn ich da sitzen dürfte, wäre ich im ....... SLUrlauB!

    :-)

  • Uwe P
    02.04.2013 17:08
    Leipzig

    Hallo,

    wir haben inzwischen April und noch immer ist nichts von Leipzig online. Das ist schade.
    Wann wird es denn nun?

    Viele Grüße
    Uwe P.

    • Simone Georgi
      03.04.2013 09:56
      Leipziger Adressbücher

      Hallo Uwe P und Klaus,
      die versprochenen Bände von Leipzig sind tatsächlich schon auf dem Weg. Der Export der Digitalisate in die Digitalen Sammlungen ist erfolgt (wie Klaus über den RSS Feed schon gesehen hat) und in einigen Tagen werden sie auch im Adressbuchportal integriert sein.

    • Klaus
      02.04.2013 21:36
      im RSS sind die Leipziger Adressbücher schon zu finden

      Im RSS-Feed der digitalisierten Adressbuchsammlung auf http://digital.slub-dresden.de/kollektionen/ sind die Leipziger schon zu finden > RSS: http://digital.slub-dresden.de/rss/cache.off?tx_dlf%5Bcollection%5D=72

  • ich
    28.03.2013 08:53
    Öhm...

    Wie war das? Der Titel soll sich gut einbürgern lassen?
    Nicht zu kompliziert, gut auszusprechen....
    Flä...
    Fläzkaka...
    ...backen???
    Dann lieber Denglisch...

  • Konstantin
    22.03.2013 16:03
    Ideen

    Bitte bitte keine neuen, möchtegerntrendigen Denglischkreationen!

    Meine Vorschläge:
    In Anlehnung an Mufuti und Hawazuzie: Somida (= Sofa(s) mit Dach)
    SOfaecke (mit dem "o" in der charakteristischen Form der Kästen)
    Nistkästen
    Ruhe im Quadrat
    Fläzen (Singular Fläze, also das, worin sich gefläzt wird)
    Fläzkabacken
    Lümmelland (Lüla) bzw. Lümmelliegen (Lülie)

  • Nicole
    22.03.2013 12:37
    urlaub?

    es scheint ja hier schon den Tenor zu geben, den Sitzobjekten ein gewisses Urlaubsflair anheften zu wollen. Finde ich weit hergeholt.
    Ohne hier den Anreiz provozieren zu wollen, dass man auch noch Plastepalmen (oder jegliche Abstraktionen von Plastepalmen) an den Wänden oder Böden anbringt, ich denke beim Anblick der "Chillecke" weder an tropische Inseln und deren Strände noch andere Urlaubsziele.
    Das hängt wohl damit zusammen, das die Sitzgeräte eher technische als sinnliche Assoziationen hervorrufen. Das passt ja aber auch besser zu einer technischen Universität, nicht wahr ;)
    Warum gab es keine XXL Sitzsäcke? Die sind bestimmt besser für die Stuhlgeplagte Wirbelsäule.

  • Linda
    21.03.2013 11:40
    Ruhiges Arbeiten?

    Dass die Reden zur Eröffnung über die Lautsprecher in der ganzen SLUB zu hören waren, hätte man sich sparen können. Zum Glück hat es nicht lange gedauert, aber die meisten Benutzer dürften sich massiv gestört gefühlt haben. Eine Frau, mit der ich gesprochen habe, hat wegen der Störung ihre Arbeit unterbrochen, weil sie sich nicht konzentrieren konnte.
    Hätte man die Reden nicht über einen kleinen Lautsprecher nur im Rede-Bereich übertragen können?

    • Achim Bonte (SLUB Dresden)
      21.03.2013 13:23
      @Eröffnungsreden

      Hallo Linda,

      ja, das war nicht optimal, wir bitten um Entschuldigung. Wir hatten ein technisches Problem und mussten deshalb zu dieser Notlösung greifen. Soll nicht wieder vorkommen. Ich hoffe, gelegentliche Ruhepausen im "Strandkorb" werden Sie rasch für die Störung entschädigen.

  • Philipp
    21.03.2013 11:20
    Namensvorschläge

    Zunächst zwei eher "klassische" Varianten:

    1.) Leerstuhlsammlung
    2.) Sofathek

    Schön wäre es sicher auch, wenn bereits der Name dazu einladen würde, sich fallen zu lassen und in eine ferne Welt zu träumen. Ich denke dabei - gerade weil die Sitzmöbel in ihrem Aussehen Strandkörben ähneln - an tropische Inseln à la:

    3.) SeyChillen
    4.) Puerto SLUBo

    Viele Grüße
    Philipp

    • Tobi
      22.03.2013 09:47
      @Namensvorschläge

      Mir würde in Anlehnung an Strandkorb "SLUBkorb" bzw. "SLUBkörbe" einfallen. Als Bereichsbezeichnung vielleicht aber nicht so geeignet.
      "Lesestrand" fällt mir noch ein...

    • Achim Bonte (SLUB Dresden)
      21.03.2013 13:35
      @Namensvorschläge

      Hallo Nicole und Philipp,

      vielen Dank für diese ersten Namensvorschläge! Wir sammeln alle und stellen sie dann noch mal strukturiert zur Abstimmung. Persönlich finde ich SeyChillen recht witzig. Wichtig ist allerdings auch, dass sich der Ausdruck gut einbürgern lässt, will heißen: nicht zu kompliziert oder schwer auszusprechen ist. Bei der Biblounge (für unsere Caféteria; übrigens auch ein studentischer Vorschlag) hat das seinerzeit gut funktioniert.

  • Nicole
    20.03.2013 19:06
    _

    Was mir beim Betrachten dieser neuen Sitzmöbel auffällt, ist vor allem, dass sie aussehen wie die Mikrofiche-Geräte, die vorher dort standen oder auch Bildschirme im Weiteren Sinne. Natürlich stark vergrößert und zum hineinsetzen gedacht.
    Da eine Bezeichnung wie "Neongrauzone" vielleicht nicht den allgemeinen Geschmack treffen würde (wie ich finde aber witzig wäre), wie wäre es denn - als einem allerersten (bzw. zweiten, der Erste fiel ja schon mit Neongrauzone) mutigen Einfall - mit "Makrofiche" ?

    Viele Grüsse an meine lange währende Wahlheimat SLUB

    Nicole

  • Bookworm69
    19.03.2013 16:07
    Nichts mehr als ein lauter Bunker

    Die SLUB ist definitv zu laut, dass liegt auch an ihrer architektonischen Gestalung. Durchgänge mit Arbeitsplätzen, zu laute Türen (könnte man einfach ausbauen), fehlende Zwischendecken, laute Lüfter in den Toiletten usw. . Einfach komplett falsch geplant und ausgeführt. Holzfußboden soll ja auch weniger Trittschall haben als Teppichbelag. Super Lichteinfall in einem Gebäude unter Erde. Für unfähige Architekten ist der ganze Bau sicherlich ein Leckerbissen, für den lesenden Benutzer tut sich hier allerdings der Charme einer Bahnhofshalle auf. Wenn man schon Architekt ist sollte man sich überlegen was man plant bzw. sollten die Entscheider für den Bau sich mal Gedanken gemacht haben ob man eine Markthalle oder eine Bibliothek bauen wollte. Sicher in Deutschland gibt es mittlerweile viele Bibliotheken die falsch geplant wurden, und da sind einige drunter die schlimmer sind als die SLUB, trotzdem kann es hier nicht am Geld gelegen haben, denn davon war ja genug da. Als Benutzer mehrerer Bibliotheken ist die SLUB für mich allerdings ein schlechtes Beispiel für einen Bibliotheksneubau. Sicher wurden wieder mehrere kleine Bibliotheken zusammengelegt um Kosten zu sparen. Aber wenn man schon eine zentrale Bibliothek plant sollte man wenigstens auf den Lärmpegel achten. Aber die Verantwortlichen ... siehe oben ... kann man sich auch die eh nicht beachteten Schilder "Pssst ich lese" sparen wenn man eine Bibliothek bauen wollte. Die Stabi oder FU in Berlin sind wesentlich leiser UND dabei noch größer als diese unterirdische Werkshalle, die von mir eine 4- bekommt.

    • Achim Bonte (SLUB Dresden)
      20.03.2013 12:02
      @Aufenthaltsqualität der SLUB

      Hallo,

      ich bedaure, dass Sie hinsichtlich der Arbeitsatmosphäre in unserer Zentralbibliothek zu einem solch harschen Urteil gelangen. Dass das sehr viele offensichtlich anders sehen, zeigen unsere seit mehreren Jahren stark steigenden Besucherzahlen (2012 erneut +5%, allein im letzten Monat rd. 270.000 Besuche) und die hervorragenden Bewertungen in der letzten Fachschaftsratsumfrage von Ende 2012.

      Sicher ist nichts so gut, dass man nicht weiter optimieren kann. Die SLUB tut das und versucht, differenzierten Ansprüchen an unsere Räume mit differenzierten Angeboten zu begegnen. Sehr ruhige Arbeitszonen finden Sie durchaus auch in der Zentralbibliothek. Zu empfehlen sind daneben unsere Zweigbibliotheken, die teilweise eine deutlich geringere Auslastung verzeichnen.

  • Tim
    12.03.2013 11:15
    Assesment Overkill

    Liebe SLUB,

    es braucht kein Semiar, damit Sie, die SLUB herausfinden können, wie Sie die Nutzerfreundlichkeit erhöhen können. Auch ohne ein Usability Engineering Seminar und anderer Wörter mit unnötig vielen Silben kann ihnen jeder SLUB-Nutzer zurufen: Schaltet niemals den WebOPAC ab! Er bietet die einzige Suchfunktion, die noch was taugt.

    Die Suchfunktion auf der Hauptseite der SLUB ist katastrophal. Die Suche stürzt ständig ab. Sie bringt vollkommen nutzlose Ergbnisse, selbst, wenn man weiß, was man sucht. Suchergebisse sind schlecht zu lesen, unterschiedliche Auflagen werden seperat angeziegt. Die neueste Errungenschaft der Verschlimmbesserung ist das Strecken der wenig nahrhaften Brühe der Ergebnisse mit Links auf noch nutzlosere externe Seiten.

    Bitte werfen Sie kein Geld zum Fenster raus! Sparen Sie die Kosten für das Seminar und feuern Sie die Programmierer dieser SLUB-Suche.

    Dieser Blog ist die einzige nützliche Funktion, die die SLUB-Seite in den letzten Jahren dazu bekommen hat. Ich werde ihn regelmäßiger verfolgen.

  • Torsten
    08.03.2013 13:14
    Langweilig,

    flache Texte, ausufernde Erklärungen. Oder soll das Humor sein? Singen kann er auch nicht. Hoffentlich hat er die Gebühren für die Bearbeitung der Lieder an die Verlage bezahlt.

  • Sabine
    08.03.2013 12:28
    Video

    Das Video ist einfach der Hammer! Danke, Herr Lohmeier!
    Und: Man kann tatsächlich noch etwas dazu lernen....außer dem berühmten Krüger-Titel ;-)

  • V.
    01.03.2013 10:51
    Wie?

    Wie gewinnt man eigentlich die Besucherzahl?

    • Katrin Matteschk (SLUB)
      01.03.2013 14:38
      So wird gezählt

      Hallo, liebe(r) Fragende(r),

      wir zählen die Besucherzahlen in der Zentralbibliothek und den Zweigbibliotheken über Zählwerke an den Ausgängen/Buchsicherungsanlagen. In der Zweigbibliothek Forstwissenschaften ist der Eingang zugleich auch Ausgang. Dort halbieren wir beispielsweise die Zahlen. Da wir die Zahlen immer auf die gleiche Art und Weise ermitteln, sind Veränderungen nach oben oder unten also auch tatsächlich messbar und repräsentativ.

  • beta gandalf
    26.02.2013 18:53
    Warum?

    Warum? Lasst doch seine schlechtgemachte und inhaltliche schwache Seite online.

    Achja, diese Fragen kann man sich acuh mal stellen, gerade Rheinwiesenlager sind abscheulich gewesen und haben gegen die Genfer Konvention verstoßen.
    Achja: die Wehrmacht hat die POW westlicher Staaten immer mehr als konvetionskonform behandelt (russen ist ein anderes Thema)

    • Wahrheit ...!
      01.03.2013 13:01
      Schade ...,

      dass wirklich niemand das wahre Potential erkennt.

      Die "Dresdner Apokalypse" ist auf die Zukunft ausgerichtet.
      Auf nichts Geringeres als unser Überleben!
      Auf das friedliche, gleichberechtigte Zusammenleben aller Lebewesen, auf die Aktivierung des Bewusstseins jedes Einzelnen, zum Wohle Aller! Die Fragen an die Geschichte sollen zeigen:

      "Du musst unbedingt Glauben gegen Wissen ersetzen. Dazu musst Du unbequeme Fragen stellen und offen für die unglaublichsten, aber bewiesenen Antworten sein."

      Das was "schlecht" ist, sollt Ihr mit Eurem Bewusstsein verbessern, dass was schwach ist, macht es stark, aber tut endlich etwas, damit unseren Kinder und Enkel der völlige System- und Bewusstseinszusammenbruch erspart bleibt.

  • Wahrheit!...?
    22.02.2013 12:02
    "Dresdner Apokalypse"

    Hat denn niemand die Veröffentlichung der "Dresdner Apokalypse" am 21.12.2012 wahrgenommen?

    Unsere Gesellschaft wird sich bahnbrechend wandeln!

    Alles dazu unter www.aaa-mitdir.de.

    • gamma gandalf
      25.02.2013 23:30
      link löschen

      bitte link löschen und meinen kommentar gleich mit, da sich unter dem verweis der recht rand von verschwörungstheoretikern eine plattform schafft.......man lese nur fragen wie:

      Warum trägt nur ein Volk die Schuld an gleich zwei Weltkriegen? Ist so ein satanisches Volk überhaupt objektiv möglich, oder wer sind die wahren Organisatoren?

      Warum werden alle Fragen zum „Holocaust“ unter Strafe gestellt?

      Was geschah mit dem deutschen Volk in der Besatzungszeit (Rheinwiesenlager), warum sind wir noch immer besetzt?

  • Daniel
    20.02.2013 16:22
    Tropfen auf dem heißen Stein...

    Die 75 Klappstühle sind natürlich gut gemeint, aber helfen in keiner Weise, das Platzproblem während der Prüfungszeit zu lösen. Das teils stundenlange Besetzthalten von Tischen uns Stühlen mittels Bücher, Zettel. Schals etc. ist immer noch ein ungelöstes Problem, da traut sich offenbar niemand ran. Wollte mich heute auf einen der neuen Lounge-Sessel hinter der Infotheke setzen, viele waren frei, aber belegt. Übrigens waren auf diesem Platz früher auch Schreibtische, da wäre locker Platz für 30 -40 Arbeitsplätze...

  • A.H.
    16.02.2013 15:53
    Exzellenz??

    so schön und gut wie es ist, bringt es meiner Meinung nach recht wenig 75 neue SITZmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Es werden mehr ARBEITSplätze gebraucht, weil viele in die SLUB gehen um zu arbeiten... und das geht meist nicht nur mit Stuhl, da braucht es auch Tische und Strom. Also jetzt fehlen zu den neuen Stühlen nur noch neue Arbeitsbereiche.

    • Dave
      16.02.2013 22:48
      es hilft auf alle fälle

      Also wer nicht gerade eine Hausarbeit schreibt oder viele Bücher verwendet brauch niemals den vielen Platz an einem Tisch. Oft passen da wo 3 Stühle sind 4 Personen hin und wenn mal weniger Steckdosen als Plätze sind, dann kann man durch die Akkus schon ein wenig rotieren und kommt gut hin. Alles schon erprobt, bloß dass man früher dabei auf den unbequemen runden Tritt-Hockern saß , anstatt auf den schicken roten Klappstühlen. De facto sind es also 75 neue Arbeitsplätze, die viel günstiger und platzsparender sind als 75 komplett neue Plätze, die man natürlich auch gern begrüßen würde :)
      Auch im Eingangsbereich ist viel mehr Platz als Stühle. Also insgesamt finde ich den effekt super, auch wenn er erst wirklich in der nächsten Prüfungsphase greifen wird, da ja diesmal das gröbste überstanden ist :)

  • K.S.
    16.02.2013 09:28
    Exzellent

    Hier beweist die SLUB Exzellenz, wo sie unsrer Uni völlig abgeht, wo man in der vorlesungsfreien Zeit sogar bisweilen aus offenstehenden Gebäuden mit Arbeitsplätzen wie dem Willersbau rausgeschmissen wird.
    Danke dafür, dass ihr euch eines Problems annehmt, das euch im Grunde nicht zu interessieren brauchte!

  • Peter Wolf
    15.02.2013 23:53
    Zwei Daumen hoch.

    Auch von mir, beide Daumen hoch! Wie oft bin ich schon durch die Slub gelaufen und dachte mir, zur Not könnte man hier noch arbeiten und hier und hier. Nur fehlte es schlicht an angenehmen Sitzgelegenheiten.
    Sicher können diese Stühle nur eine Notfalllösung sein. Aber schwierige (Prüfungs-)Zeiten erfordern unkonventionelle Maßnahmen.
    Die Slub ist einfach schlicht ein zu guter Ort in der Prüfungszeit. Wo kann man sich sonst kostenlos Arbeitsräume mieten, auch die exotischsten Fachbücher bekommen (und wenn sie nicht da sind, werden sie schnell nachgekauft) oder schlicht mit vielen anderen die Zeit bis zur nächsten Prüfung stilvoll verbringen? Der Zulauf ist euer größtes Kompliment, auch wenn es euer größtes Problem ist.
    Schade finde ich es als Student, dass die TU solche Räumlichkeiten nicht anbietet. Klar braucht man in vielen Fällen euer Bücherangebot. Aber oft lernt man auch nur aus Skripten, die man überall hinnehmen könnte. Warum kann hier die TU nicht selbst Lernräume für ihre Studenten öffnen (auch am Wochenende) damit ihr entlastet werdet? Es sind ja sicher nicht alle Hörsäle und Übungsräume mit Prüfungen belegt. Das wäre mal ein Service der TU an ihre Studenten und ein Dienst an euch, als Partner im Dresden-Concept

    • Peter Reinhart
      16.02.2013 11:04
      Studentische Lernräume

      Wir hatten als studentische Vertreter in der Bibliothekskommission das Thema der studentischen Lernräume auf dem Campus mehrfach erörtert. Kurz gesagt ist das ganze in der Universitäts-Bürokratie nicht vorgesehen und kommt auch aufgrund anderer Hindernisse, wie beispielsweise weitreichenden Brandschutz-Auflagen, nicht voran.

  • FSR ABS
    15.02.2013 10:23
    DANKE!!

    Ihr seid echt super!!! Danke für die Umsetzungs unseres Vorschlages!! Danke an Peter der ihn weiter geleitet hat!!! Ihr entwickelt euch immer weiter :)

    • Robert
      11.03.2013 15:38
      Danke

      Merci, dafür, lese es mir jetzt durch. Man hört voneinander

    • Peter Reinhart
      24.02.2013 22:55
      Infos zur Bibliothekskommission

      Guck mal: http://www.stura.tu-dresden.de/bibliothekskommission

    • Robert
      24.02.2013 22:12
      Nachfrage

      Definieren sie doch bitte mal den studentischen Vertreter in der Bibliothekskommission? :)

      Klingt auf jeden Fall sehr interessant. ;)

    • Peter Reinhart
      15.02.2013 21:41
      Aber gerne ;)

      ... der zweite Posten des studentischen Vertreters in der Bibliothekskommission ist übrigens immer noch frei ... ;)

  • Jan K.
    09.02.2013 14:29
    und Leipzig?

    Ist absehbar, ob und wann die Adressbücher von Leipzig online gestellt werden?

    Viele Grüße,
    Jan K.

    • Simone Georgi
      11.02.2013 12:14
      Leipzig

      Hallo Jan K.,
      wir arbeiten bereits an den Leipziger Adressbüchern, haben jedoch mit insgesamt mehr als 150 Bänden noch viel Arbeit vor uns. Vielleicht noch im Februar, auf jeden Fall im März sollen aber erste Bände von Leipzig online sein.

  • Nutzerin
    08.02.2013 13:17
    Sorry...

    Sorry für die vielen Rechtschreibfehler :(

  • Nutzerin
    08.02.2013 13:14
    mehr Verständnis

    Liebe Leute,

    ich finde, ihr solltet ein wenig mehr Verständnis für einander zeigen.
    Fakt ist, dass die SLUB eine Einrichtung ist, die den Auftrag hat, Studenten, sowie auch den normalen Nutzern die Möglichkeit zu geben, im Haus arbeiten zu können. Eine Lösung MUSS also her und deshalb ist es auch gut, dass darüber diskutiert wird.
    Ich selber weiß, wie es ist, wenn Prüfungen kurz bevor stehen und man den Stoff irgendwie in seinen Kopf bekommen muss. Ich weiß auch, wie es ist, wenn man eine Arbeit abgeben muss und in Ruhe recherchieren will.
    Ich will also nicht sagen, dass alle Studenten zu hause bleiben sollen, um dort zu lernen, denn das ist zum teil einfach gar nicht möglich.
    Aber man sollte sich überlegen, ob die Aussgae "zu hause bin ich zu sehr abgelenkt" vielleicht doch manchmal etwas mehr eine Ausrede ist.
    Zu meiner Prüfungszeit habe ich zum beispiel folgendes getan: Ich habe mir ein Zimmer, einen Raum gesucht, in dem ich ungestört war. Ich bin sogar teilweise für einige Tage zu meinen Eltern gefahren und habe gelernt, wenn sie arbeiten waren. Fernseher, Musik, Freunde treffen,... waren in dieser Zeit für mich tabu, ich habe sogar Wochenenden mit meinem Freund, den ich nur am WE sehe, abgesagt, um in Ruhe lernen zu können. Zu Hause. Und es war möglich. Wenn mir der Kopf brummte, hab ich eine Pause gemacht, bin eine halbe Stunde spatzieren gegangen, dann gings weiter. Man muss nur wollen. Es ist möglich, vielleicht nicht bei allen, je nach dem, unter welchen Umständen man lebt, das ist mir klar. Aber so viele können es nicht sein, die nicht auch außerhalb die Möglichkeit haben, in Ruhe lernen zu können. Zumindest so lange, bis die SLUB eine geeignete Lösung für das Arbeitsplatzproblem gefunden hat.
    Ich kann auch die "normalen" Nutzer verstehen, wenn sie sagen, ich würde auch gern einen Arbeitsplatz finden, aber alles im Haus ist voller Studenten.
    Es stellt sich trotzdem die Frage, ob man in Prüfungszeiten nicht etwas mehr Verständnis für die Lernenden aufbringen sollte und vielleicht auf Freihandliteratur ausweicht, wenn es möglich ist, um sie mit nach Hause zu nehmen. Ich lese die Lektüre, die ich mir in der SLUB für meinen Beruf ausleihe, auch zu hause, zum Beispiel....
    Wie gesagt, schöpft eure Möglichkeiten aus! Und habt Verständnis für einander!

  • Studentin
    07.02.2013 20:41
    ...

    ....hast du doch, "AucheinNutzer"! Genauso wie alle Studenten hast du täglich zwischen 8 und 24 Uhr die Chance diese Bibliothek zu nutzen! Und noch dazu hast du ja als hart arbeitender Steuerzahler wahrscheinlich den Bonus, nicht mehr die verschiedenen Prüfungstermine im Nacken sitzen zu haben, so dass dir in wenigen Wochen wieder eine entspannte luxusruhige SLUB zur Verfügung stehen wird...mich würde echt interessieren, wie lange (oder kurz) du dich nun nicht mehr zum Studentenvolk zählen musst..?!? Jedenfalls klingt dein Kommentar noch nicht sehr erwachsen und spricht nicht für dich als Hochschulabsolventen...Als solcher sollte man nämlich nicht abheben und auch daran denken können, dass nicht allle Studenten über eine ruhige Wohnungmit lautlosen NAchbarn, eine entspannte sorgenfreie Lebenssituation oder sonstige Lernhindernisse verfügen!

  • Auch ein Nutzer
    07.02.2013 12:16
    Keiner

    Es tritt ein, was bei der Fusion der Landesbibliothek mit der Universitätsbibliothek befürchtet wurde: die Bibliothek ist nur noch für die Studenten da! Für alle anderen Nutzer bleibt kein Platz. Es sind eben nicht nur Studenten, welche die SLUB nutzen. Ich habe kein Verständnis dafür, dass die Studenten alle Arbeitsplätze blockieren. Ich habe mir während meines Studiums sehr viele Kopien gezogen und von zu Hause aus gearbeitet. das setzt aber kontinuierliches Arbeiten vorraus. Und das ist - wenn ich Gespräche reflektiere - der Knackpunkt, eine nicht unerhebliche Zahl an studenten kommt hier her weil sie zuhause sich von anderen Dingen ablenken lassen würden!
    Als jemand, der die Gelder mit denen die SLUB sich finanziert mit seinen Steuern erarbeitet, möchte ich auch eine Chance haben diese Bibliothek zu nutzen! Also bitte liebe SLUB trennt die Bereiche für die studenten und die anderen Nutzer!

  • CZ
    07.02.2013 10:32
    Genau jetzt

    Es gibt schon kaum noch Spinde und die Bib ist voll. 10.30 Uhr Donnerstag morgen!
    Und was passiert? Genau jetzt muss ein Bus angekommen sein, ca 50 weitere Studenten, die kein Platz bekommen. Aber hey selbst schuld halb 11!

  • Anne
    06.02.2013 23:00
    Fairness ist für jeden perspektivistisch

    Auch ich war heute in der Slub und musste nach 20 Minuten Platzsuche leider aufgeben und wieder gehen, obwohl ich zeitig da war. Leider ist es wirklich so, dass einige Leute hartnäckig darauf bestehen, dass ihre Freunde gleich kommen und es daher gerechtfertigt ist 4 Plätze (ja wirklich!) freizuhalten.

    Ich möchte mich hier auch gar nicht weiter aufregen...das wurde hier schon genügend getan. Ganz deutlich bedarf es hier aber eines Lösungsvorschlages. Wie wäre es zum Beispiel damit?:

    http://www.hs-regensburg.de/hochschule/einrichtungen/hochschulbibliothek/aktuelles/aktuelles-detailansicht/article/strafzettel-fuer-pausenscheibensuender.html

    Natürlich ist das etwas naiv (und bitte trommelt nicht gleich auf mich ein, wenn dieser Vorschlag bereits unterbreitet wurde). Die Security-Leute könnten beispielsweise die 'Uhren' an jeden Nutzer herausgeben. Plätze ohne Uhr bekommen einen Strafzettel und dürfen von anderen benutzt werden.
    Ich habe auch schon von einer Bibliothek gehört, bei der man stündlich seine Benutzerkarte durchziehen muss, um die Anwesenheit belegen zu können. Ist zwar sehr kostenaufwendig doch sicherlich auch effektiv.

    • Franziska
      07.02.2013 09:00
      Wie lösen das andere Uni Bibliotheken?

      Leider ist es so, dass wir in dem Rahmen der vorliegenden Bedingungen so handeln müssen, egal ob jemand nun Plätze frei hält, oder eine Uhr bekommt und da die Pausenzeit angibt. Ich persönlich finde beide Ansätze eigentlich komisch und nicht so richtig vertretbar, weshalb ich mich leider auch nicht mehr in der SLUB aufhalte (außer ich werde wieder Bücher brauchen).
      Dennoch sollte sich die SLUB, so wie es Anne vorgeschlagen hat, an anderen Uni Bibliotheken orientieren, das Problem in der Prüfungszeit ist allgegenwärtig. Also einfach mal vergleichen, wer wo was macht. Leider bringen die derzeitig ausgelegten Postkarten auch nicht das, was sie vielleicht sollten. Die Appelle lösen bei Leuten, die Plätze besetzen, nicht viel aus, außer vielleicht ein "da ist ja süß".
      Vorschlag also nochmal, wie meine Vorrednerin: Wie versuchen andere Unis das/die Problem(e) zu lösen?

  • Examenslerner
    06.02.2013 17:07
    @CZ...Weder Studenten- noch SLUBschuld, sondern es präferieren einfach zu viele den gleichen Arbeitsplatz

    Es soll vorkommen, dass 4 Stunden aber nicht reichen....außerdem liegt das wohl weniger an Partygängen, sondern daran, dass die Konzentration einfach morgens am besten ist und man so das Lernpensum auf 2 Tageshälften verteilen kann bzw den Abend nochmal nach getaner Arbeit zum Sport machen nutzt und dann auch bei zeiten zu Bett geht, um am nächsten Morgen wieder fit vor den Büchern zu sitzen! Bitte keine unverschämten Vorurteile, sondern daran denken, dass jeder einen anderen Tagesrhythmus hat und viele Leute mehr als zweidrei Abendstündchen arbeiten!

  • CZ
    05.02.2013 20:45
    Nutzt doch einfach die gesamte Öffnungszeit

    Ich gebe zu, daß ich seit langer Zeit nicht mehr zum direkten Arbeiten in der SLUB war, habe es aber demnächst wieder vor. Und dann werde ich wohl das tun, was ich schon zu meiner Studentenzeit getan habe: die gesamte Öffnungszeit der SLUB nutzen. Früher hatte ich diese Möglichkeit lediglich bis 22 Uhr, jetzt bis 24 Uhr ist einfach ein Luxus! Ab 20 Uhr läßt meiner Erfahrung nach die Überbenutzung merklich nach, also laßt einfach mal die Parties ausfallen und arbeitet zu dieser Zeit. Zwischen 22-24 Uhr sollte man dann beinahe das gesamte Gebäude für sich allein haben.

  • Martin
    05.02.2013 10:13
    Ein Problem der Fachrichtungen

    Geht mal in den Willersbau gleich neben der SLUB, da kann man sehen, wie die Fachrichtung Mathematik das Problem bekämpft: Überall im Gebäude sind alte Möbelstücke in mehr oder weniger ruhigen Ecken aufgestellt, teilweise gibt es sogar richtige Arbeitsplätze mit Steckdosen. Dort sieht man sehr oft einzelne Studenten oder Arbeitsgruppe sitzen, die dann auch kaum jemanden stören.

    Würden andere Fachrichtungen sich auch einmal überlegen, wie und wo man solche Plätze einrichten könnte, würde es dem Problem auf jeden Fall entgegenwirken. Viele der Unigebäude sind doch groß und verwinkelt, wenn man da mal richtig nachdenken würde, käme man sicherlich auf einige ungenutzte Plätze.

    Bis dahin gilt weiter: Der frühe Vogel fängt den Arbeitsplatz.

  • Sipel
    04.02.2013 16:50
    die gute alte Ökonomik...

    Diese Problematik ist aus der Ökonomik bekannt.
    Kurz umrissen geht es darum, dass jedes Individuum (hier: Bibliotheksbesucher) vor die Wahl gestellt ist, zu kooperieren oder zu defektieren (= Gegenteil). Betrachten wir zur Anschauung eine Konstruktion der Interaktion von lediglich zwei Individuen:

    Variante 1: Würden Individuum A und B kooperieren, wäre der Gesamtnutzen (= die Summe der Gewinne von A und B) am größten. Beide Gewinne sind gleich und hier mal mit "groß" bezeichnet.
    Variante 2: Wenn einer von beiden defektiert, der Gegenüber aber weiterhin kooperiert, steigert dass den Gewinn des Defektierers erheblich (Gewinn = "sehr groß"), während der Gewinn des Kooperierers erheblich reduziert wird (Gewinn = "klein").
    Variante 3: Defektieren beide (also A und B), gehen wieder beide mit gleichen Gewinn aus. Der Gewinn des einzelnden sei hier "mittel". Der Gesamtnutzen ist in dieser Variante kleiner als in Variante 1.

    Sowohl Individuum A als auch B können jetzt wählen: Bei Kooperation sind die Gewinnaussichten "klein" oder "groß", bei Defektion sind die Gewinnaussichten "mittel" oder "sehr groß". Folglich entscheiden sich beide für die Defektion. Die Kooperation würden beide nur wählen, wenn sie sich absprechen und auch vertrauen würden.

    Bei einer großen, anonymen Gruppe gestaltet sich Absprache und gegenseitiges Vertrauen als nahezu unmöglich. Ohne ein politischen Kontroll- und Durchsetzungsorgan bleiben auch hier alle bei der Defektion.

    Überträgt man jetzt alles auf die hiesige Situation (Kooperation = Platz räumen; Defektion = Platz besetzt halten), wundert es einen nicht über die vielen defektiven Meinungen, obwohl allen bewusst sein sollte, dass bei einer gesellschaftlichen Kooperation der Gesamtgewinn am größten wäre.

    -------------
    Blöd ist diese Situation aber schon. Ich suche auch ständig und ewig nach einem Arbeitsplatz in der SLUB.
    Eine Verminderung des Problems wäre ein Aufbauen zusätzlicher Arbeitsplätze (evtl. nur zur Prüfungszeit). Es gibt noch leere Regale an den hinteren Enden, die abgebaut werden könnten. Aber auch eine höhere Bereitschaft, den Arbeitsplatz doch mal zu räumen, auch auf die Gefahr hin, nach 2 Stunden wieder neu suchen zu müssen, wofür in dieser Kampagne hier geworben wird, würde sicherlich zur Symtomminderung beitragen. Also länger als 1 Stunde braucht man einen Platz wirklich nicht besetzt halten ( = meine Meinung).

  • Susanne
    04.02.2013 13:29
    KAUGUMMI

    FRECHHEIT!!
    Einige von euch Studenten haben es echt nötig!!
    Wünscht euch doch bitte zum Geburtstag oder zu Ostern eure eigenen Kaugummis. Da könnte ich meine behalten und weiter kauen!!
    Kommt ihr euch nicht dumm vor?

    • juliane
      07.02.2013 16:19
      kagummi

      wie meist du das wurde dir die kaugummis gestohlen oder was wenn ja mir sind auch schon 2 packung abhanden gehommen würde mich sehr übeer deine antwort freund

      gruß juliane

  • Sabine
    04.02.2013 08:59
    Nicht nur ein Problem...

    Natürlich ist das ganze Dilemma ein strukturelles Problem.

    Durch zu wenig Arbeitsplätze in der Slub, zu wenige Spints, zu wenige sowieso. Man darf jeoch nicht vergessen, dass es immer noch eine Bibliothek ist, die jedem zugänglich ist! Das heißt, es wurde wahrscheinlich im "Sinne des Erfinders" nicht damit gerechnt, dass sich in Lernphasen Studenten von morgens bis abends "einnisten" (bitte nicht negativ deuten), sondern ein fliegender Wechsel von Leuten, die Bücher brauchen, sich einlesen, sie ausleihen oder auch eben nicht war sicher eher der Gedanke dabei.

    Die Entwicklung bringt es nun mit sich, dass viele Menschen keine andere Wahl haben. Präsenzexemplare und überdimensionale Architektur- und Kunstbücher können und sollen ja auch nicht mit nach Hause geschleppt werden.

    Und das Menschen - aus welchen Gründen auch immer - zu unterschiedlichen Zeiten kommen und gehen dürfen (Warum das zwangsläufig mit dem Schlafverhalten gekoppelt wird, ist mir schleierhaft) - DAS ist Fairness!

    Das Problem beginnt auch wohlkaum damit, dass jemand den Platz nicht räumt, wenn er für eine Stunde weg muss, zwecks, Übung, Vorlesung usw. sondern bei Leuten, die Plätze reservieren und dann 4h nicht mehr erscheinen.

    Und hier greift die altbewährte Technik sprechen: Redet doch mit den Menschen: Wenn ein Platz für einen Freund reserviert ist, der in einer Stunde erst wieder kommt, warum kann dann nicht jemand für diese Stunde da Platz nehmen, der nur einen Text durcharbeiten möchte oder 4 Bücher durchsehen will? Eine Lösung wäre doch machbar!?

    Natürlich wäre der Bau von Arbeitsgebäuden schön, aber dann darf man sich nicht beschweren wenn anderswo wieder Mittel fehlen.

    Meines Erachtens wäre eine "offene" Nutzung von Lehrräumen, die in dem Moment nicht besetzt sind auch schon eine Lösung.

    Ich glaube die Postkarten führen nur zu infaltionärer Verteilung - man hat ja nicht immer im Blick wie lange die Plätze nicht besetzt sind. (Da müsste man ja jedes mal einen Stapel Karten in die nicht besetzten Carrels werfen.)

    Für mich ist die Lösung Kommunikation - oder einfach überlegen, sofern man die Möglichkeit hat, ob man nicht doch zuhause arbeitet.

    Ich für meinen Teil war vor ca. einem Monat in der Slub und arbeitete, eine Freundin hatte den Platz neben mir und war vertieft in ein Buch. Als ich zurück von meinem Ausleih-Regal kam (das nahm ca. 2 Minuten in Anspruch) war mein Stuhl weg und meine Jacke lag auf dem Boden.
    Meine Freundin wurde nicht gefragt, ob dieser Stuhl noch gebraucht wird. Ist das fair?

  • Nadine
    03.02.2013 23:53
    Symptombekämpfung die nichts bringen wird

    Dem ganzen Campus mangelt es an Arbeitsplätzen. Deshalb gehen viele in die SLUB - nicht nur die, die dahin müssten, um sich Bücher zu holen und darin zu lesen etc. Viele nutzen die SLUB als Besprechungsort - an der Lautstärke unschwer zu erkennen und auch erleichtert durch die Öffnung des Erdgeschosses für Jacken und Taschen (eine Symptombekämpfung gegen mangelnde Schließfächerkapazität, die das Problem nur verschoben hat und ebenso zum Sittenverfall der Nutzerregeln führt.) Würde es ein reines Arbeitsgebäude auf dem Campus geben, würde sich die Masse auch verteilen. Viele nutzen die SLUB zur Motivation durch andere oder weil sie sich in ihrem Wohnheim oder wo auch immer nicht konzentrieren / aufraffen können. Hinzu kommt die stetig wachsende Zahl der Studenten. Wenn man seinen Platz räumt, bekommt man keinen mehr zurück. Essen und Toilettengänge sind an einem 8-h-Arbeitstag ein menschliches Bedürfnis, dementsprechend sind reservierte Plätze sicherlich auch zu verstehen. Keiner wird 2 Stühle besetzen obwohl er nur einen braucht. (Weshalb One Chair hier das Problem nicht wirklich erfasst als Motto) Hier wird versucht, die Verantwortung auf die Studierenden abzuwälzen, die nichts dafür können, sondern einfach nur arbeiten wollen / müssen. Vielleicht würde ja ein Sammelvorschlag an Herrn Prof. Steinhagen oder das Land Sachsen etwas bringen, damit sie eine SLUB 2.0 ohne Bücher bauen... Vielleicht eine mit mehr Licht. Und mehr Steckdosen. Und mehr Schließfächern. Und statt Karten zu drucken, die nur mit dem Finger in der Wunde stochern, kann man auch schon wieder ein paar neue Stühle anschaffen. Jetzt wo wir so exzellent sind, müsste man dazu vielleicht in der Lage sein, auch exzellent mit Problemen umzugehen.

    • janina
      04.02.2013 08:37
      arbeitsgebäude

      genau! die TU soll ein arbeitsgebäude bauen/bereitstellen. soviel kosten kann das doch nicht………damit wäre den studierenden wirklich mal geholfen!

  • Frank
    03.02.2013 22:53
    Also mal ganz ehrlich....

    ich bin nun kein Student mehr, 44 Jahre alt und verstehe die ganze Aufregung nicht wirklich.

    Es muss doch einfach für erwachsene und intelligente Menschen -wie ihr es seid- möglich sein sich fair zu verhalten. He, ihr wollt Führungskräfte werden und streitet euch um die Plätze? Ihr bekommt die einfachsten Dinge nicht geregelt?

    Wie wär es dann mal wenn ihr miteinander redet - und nicht nur über einander. Ich denke mit ein bisschen Einsicht und Rücksichtnahme auf allen Seiten geht da eine ganze Menge. Probiert es mal - ihr sitzt alle im selben Boot!

    Viel Erfolg!

  • peter
    03.02.2013 21:22
    @fairnixx

    wieso, weil frühaufsteher die besseren menschen sind?
    vielleicht hat der "spätaufsteher" auch ne übung in der 1 Ds?

    blödsinn!

    • Fairnixx
      04.02.2013 14:54
      Sind sie ;)

      Wenn du mir dann noch erklärst, welche Übung in der vorlesungsfreien Zeit ist? Oder gar am Wochenende? Früher aufstehen kann zumindest dem logischen denken nicht schaden. ;)

  • FairNIXX
    03.02.2013 10:24
    Appell?!

    Fairness ist, dass der Frühausfsteher ein Platz bekommt und auch mal zu einer Übung kann ohne diesen für den Spätaufsteher räumen zu müssen !

  • anna
    02.02.2013 18:41
    Tja

    Was soll man zu solchen Kommentaren nur sagen... ein Appell an Fairness scheint hier aussichtslos.

  • Bastian
    01.02.2013 19:44
    Zentrum der Kreativität

    Eine schön formulierte Aussicht in eine Zeit, in der ich mein Leben noch mehr in die sehr geliebte Bibliothek verlagern würde. Vielen Dank.

    Die Bibliothek als Zentrum der Kreativität, wo Ideen (hier: Produkte) ausgeklügelt, geteilt, verbessert werden, das lässt das Herz höher schlagen.

  • xyz
    01.02.2013 10:54
    Reserviert

    Das Plätze reserviert werden ist einfach die logische Schlussfolgerung, wenn man kaum eine Chance hat einen Platz zu bekommen.

    Und mal ehrlich: wenn man den Platz wirklich räumt, hat man doch keine Chance nach 2h wieder anderswo einen zu bekommen

  • Lars Brunner
    01.02.2013 09:13
    hilfreiches Projekt

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    großes Lob ! Tolles und hilfreiches Projekt. Weiter so !
    Schön wäre es, wenn Sie auch Adressbücher vom Obererzgebirgischen Kreis in die digitale Sammlung aufnehmen könnten. Die SLUB hat ja einige davon im Bestand.

    Viele Grüße

    Lars Brunner

  • externer Nutzer
    31.01.2013 14:22
    keine vernünftige Suche mehr möglich - Nachtrag der zweite

    WebOPAC alt (http://webopac.slub-dresden.de/) funktioniert manchmal doch noch, nur viel langsamer als früher und am besten, wenn nur ein Suchbegriff in einer Zeile eingegeben wird. Bei mehreren nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass man eine Fehlermeldung erhält, wie etwa "...CSP application did not respond within the timeout period". Man kann sich jetzt also zwischen Variante 1 (fehlende Funktionen) und Variante 2 (unzuverlässig) entscheiden.

    • externer Nutzer
      08.02.2013 10:06
      WebOPAC alt

      WebOPAC alt (http://webopac.slub-dresden.de/) funktioniert offenbar wieder ohne Einschränkungen.

      Dank an die SLUB.

      Bitte WebOPAC alt nicht abschalten, bevor die neuen Seiten mindestens die gleichen Recherchefunktionen bieten! Es wäre sinnvoll, diese dann von ein paar Praktikern, d. h. einer sinnvoll ausgewählten Gruppe wissenschaftlich arbeitender Nutzer (die wirklich wissen, was man für eine professionelle Literaturrecherche braucht) testen zu lassen.

  • externer Nutzer
    31.01.2013 13:34
    keine vernünftige Suche mehr möglich - Nachtrag

    Gefunden! Eine "erweiterte Suche" gibt es doch - gut versteckt. Sie ist aber stark eingeschränkt und erlaubt damit keine professionelle Recherche.

  • externer Nutzer
    31.01.2013 13:22
    keine vernünftige Suche mehr möglich

    Statt Selbstbeweihräucherung über die "schöne neue Welt" sollte die SLUB die alten Recherchemöglichkeiten über WebOPAC wieder einschalten. Letztere funktionieren nicht mehr. Nach Eingabe des Suchbegriffs und Klick auf den Button kommt immer eine Fehlermeldung. Und das Lastenheft für die "schöne neue Welt" hat offenbar ein mit Literaturrecherche wenig vertrauter Laie geschrieben. Es ist für mich einfach unfassbar, wie man die Funktion "erweiterte Suche" einfach weglassen kann. Ich möchte ja nicht die alten Zettelkataloge wieder haben, aber wenn man Neues einführt, sollte dies zumindest halbwegs gleichwertige Arbeitsmöglichkeiten bieten wie das Alte.

  • Satsi
    31.01.2013 09:26
    ....Vergangenheit......

    "Natürlich nehmen wir ansonsten auch gerne Ihre Hinweise zu augenscheinlich reservierten Plätzen entgegen"

    gabs dich in Dresden schonmal, bis vor ca 20 Jahren

  • eine studentin
    29.01.2013 15:45
    ---

    schlimm, wie beleidigend hier geschrieben wird. ich nutze die slub seit 2002 und habe mit erschrecken über die letzten monate feststellen müssen, dass das arbeiten in der slub keinen spaß mehr macht und die herrschenden arbeitsverhältnisse nicht schön sind.

    abgesehen von glasflaschen, taschen und jacken in bereichen, wo dies nicht gestattet ist: am schlimmsten sind doch die horden von studenten, die mittags kommen und sich lautstark unterhalten in bereichen, wo eigentlich ruhe sein soll. da gleicht da die slub (die gesamte) dem eingangsbereich. schlimm! ich bin für stärkere kontrollen und ermahnungen von den "übeltäten" - nur not über die lautsprecheranlage. alles andere, was gerade dort abgeht ist kindergarten !!!

  • deine mudda
    29.01.2013 13:39
    klassflaschen in der slub

    [Kommentar wegen beleidigender Sprache gelöscht - Ihre SLUB]

    • xxxxx
      29.01.2013 14:32
      unverschämt

      Ich hoffe, die Bibliothek reagiert umgehend und erteilt dem Schreiber dieser Zeilen umgehend Hausverbot!

  • Alexander Speckmann
    29.01.2013 07:29
    Viel Erfolg für euer Laserprojekt!

    Im Namen unseres Vereins, der Dingfabrik in Köln, wünsche ich euch viel Erfolg für euer Laserbau-Projekt. Wir haben erst vor wenigen Monaten unseren Lasersaur fertiggestellt und können bereits feststellen, dass so ein einfach zu bedienendes Gerät tatsächlich dazu führt, dass Menschen schnell ihre Kreativität, gestalterisch wie technisch, in physische Objekte wandeln können. Wir sind gespannt, welche Projekte und Objekte auf eurem Gerät umgesetzt werden.

    Schöne Grüße aus Köln nach Dresden

    Alex

  • jeichhor
    29.01.2013 07:22
    bib und daten

    Es wäre absolut zu begrüßen, wenn Bibliotheken sich mit Angeboten an die Makerszene hervortun würden. Immerhin könnte man das Gefühl haben, dass
    diese direkt aus den Hackerspaces heraus von DRM Mafia http://www.zeit.de/digital/internet/2012-10/3d-druck-drm-patent und Werbe-Sedativ http://de.engadget.com/2013/01/20/makerbot-baut-die-ersten-nokia-lumia-820-3d-drucker-hullen/ vereinnahmt würde. Da müsste man doch frühzeitig dabei sein wollen und Normative für Zugang zu Informationen+Daten im öffentlichen Interesse beschreiben.

    Seit Jahren gibt es zunehmend mehr Open Hardware Projekte, aber Angebote von Bibliotheken für Contentserver od. Collaborationsplattformen habe ich noch nicht wahrgenommen. Man muß aber nicht nicht einmal von Hardware sprechen, selbst wenn man bei den Daten bleibt: betreibt die SLUB oder andere Bibliotheken eigentlich einen GIT-Server oder ein Software Repository? Bibliotheken nimmt man da nicht großartig wahr. Das scheinen sie den Informatikfakultäten überlassen zu haben. Aber unsere Gesellschaft ist m.E. "softwaredriven".

  • FindAFuture
    28.01.2013 12:36
    von unten

    ja, das kann unsere Produktions- und Lebensverhältnisse tatsächlich revolutionieren,
    weil der kreative Geist der Massen sich via Lasercutter und Co relativ leicht materialisieren lässt.
    Wollen wir hoffen, dass die leute nicht nur konsum-fetischistischen bullshit produzieren, sondern, ihre Bedürfnisse und hoffentlich auch die der 5Mrd. Menschen in "Entwicklung"sländern in den Blick nehmen, wie bspw. das projekt-H von Emily Piloton www.projecthdesign.org/

    Aber ich vertrau da mal auf Vernunft und Mitgefühl ...und Diskurs!

    Let´s do the rEvoLution!

    lg


    ps:
    Freu mich schon auf den Workshop

  • ClubMateHasser
    28.01.2013 09:19
    Seit wann sind Glasflaschen in der SLUB erlaubt?

    Wenn ich mir mal was anbringen darf:
    Wieso gibt es jetzt so einen Trend in der SLUB Club Mate zu konsumieren? Glasflaschen UND klebrige Getränke sind in der Slub aus gutem Grund verboten.... Liebe Slub, bitte weisen Sie ihre Security dochmal an, am Eingang verstärkt darauf zu achten. Habe schon mehrfach Flaschen fallen sehen!
    Danke!

  • 123
    27.01.2013 12:25
    Rüschtüg

    Viel störender sind die Horden von Studenten die zwischen 13 und 14 Uhr durch den Lesesaal laufen und ein freien Platz suchen... obwohl da wirklich 90% mit Menschen besetzt sind

  • Social_Media
    26.01.2013 11:57
    Slub no es mallorca!

    Tolle Aktion, aber ich fordere eine Ausweitung.
    Wie wäre es mit Leuten die Plätze wegnehmen, die zu lange auf dem Klo sind?
    Auch eine Zielgruppe: Frauen mit Kinder im Eltern-Kind raum, die sollten sowieso besser erziehen.
    Achja politische Randgruppen: denen bieten wir keine Plattform mehr.
    Endlich eine lebenswerte Slub, wo der gemeine Student um 11 kommen kann und es gibt noch Plätze frei.
    Sperrt die Leute aus, die mehr als 2 mal am Tag Facebook nutzen, oder Kaffee trinken gehen.

    Mal ernsthaft, wer es schafft in der neuen Mensa bei Schnitzel und Co innerhalb einer Stunde zu essen ist ein Wunderkind. Diese Aktion ist nur ein infantiles Pflaster für Leute die nicht frühzeitig da sein können. Im übrigen fände ich eine Beschriftung auf Deutsch besser... mein spanisch ist so schlecht! Und er seinen Platz räumt bekommt dann auch wieder einen???

  • Angela Incampo
    25.01.2013 11:13
    100 Anni Bibliotheca Hertziana a Roma

    Es hat mich sehr gefreut, an der Eröffnung der Ausstellung "100 Jahre Bibliotheca Kertziana in Rom" teilzunehmen. Vielen Dank nochmal, dass ich einen meiner italienischen Kuchen mitbringen durfte.

    Hier unten der Link zum Artikel, den ich darüber geschrieben habe:
    http://suarteecultura.blogspot.de/2013/01/100-anni-bibliotheca-hertziana-roma.html

    Ich würde mich freuen, einige Bilder der Veranstaltung zu erhalten oder hier auf dem Blog zu sehen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Angela Incampo

  • Sabine Pink
    22.01.2013 14:43
    Buchverkauf - Bücher zum kleinen Preis!

    Noch bis 19 Uhr haben Sie heute Gelegenheit Bücher und Schallplatten zum Schnäppchenpreis zu erwerben.

    Kommen Sie zum Vortragssaal gegenüber der Cafeteria.
    Viele Spaß beim Stöbern, Finden und Kaufen!

  • CZ
    22.01.2013 00:04
    nervige Musik

    Wenn die nervige Musik nicht gewesen wäre, hätte ich mir das Video vielleicht sogar bis zum Ende angeschaut.

    • Matt
      22.01.2013 00:25
      schnell vorspulen

      Sowas ist bekanntermaßen ja Geschmacksache. Vom futuristischen Aspekt her passt sie jedoch. Einfach schnell vorspulen, in der Mitte des Videos wird sie leiser ;)

  • Se
    21.01.2013 23:39
    yeah

    das ist die zukunft!

    ich wünsche mir von der slub und der tuD ein aktives engagement in richtung open access!

    schön zu lesen, dass hier jemand weiterdenkt!

  • Reiß
    20.01.2013 17:03
    Dresdner Adreßbücher

    Die Dresdner Adreßbücher ins Internet zu stellen, ist eine sehr gute Idee. Von der Einsichtnahme habe ich schon Gebrauch gemacht. Ich danke Ihnen dafür, das sie dies ermöglicht haben und hoffe, dass die Adreßbücher der anderen sächsischen Städte auch bald dort eingesehen werden können.

    • Simone Georgi
      22.01.2013 09:27
      Weitere Adressbücher

      Hallo,
      vielen Dank! Das lesen wir natürlich gern. Die nächsten sächsischen Orte - z.B. Bautzen, Chemnitz, Meißen, Pirna - sind schon in Vorbereitung.

  • OliviaFrancis23
    20.01.2013 04:58
    reply

    I took 1 st home loans when I was a teenager and that aided my relatives very much. Nevertheless, I require the financial loan once again.

  • Ramona Ahlers-Bergner
    18.01.2013 11:01
    BIS-Heft nun auch online

    Es ist geschafft, die aktuelle Ausgabe des BIS-Heftes ist jetzt auch online verfügbar. www.bibliotheksmagazin.de

    Viele Spaß bei der Lektüre!

  • Studentenstiftung Dresden
    18.01.2013 08:45
    Alte Bücher für alte Handys

    Hallo,

    am kommenden Dienstag könnt Ihr beim Buchverkauf auch ALTE HANDYS FÜR NEUE alte BÜCHER eintauschen.

    Wir sammeln seit mehreren Jahren ausgediente Mobiltelefone und tauschen diese gegen Spenden für die Projekte der Studentenstiftung: zusätzliche Sprachkurse, ein neues Studierendenhaus - und früher mal die "SLUB am Sonntag".
    Die Alt-Handys werden anschließend von Vodafone sachgerecht recycelt.

    Wer findet und bringt die meisten "alten Knochen"? Weitere Infos über die Studentenstiftung gibts auf http://www.studentenstiftung.de.

    Bis Dienstag!

  • RalfLippold
    17.01.2013 14:48
    2 Ausstellungen, 1 Eröffnung

    Wir freuen uns - https://twitter.com/htxa/status/291903868160323584

  • Ann
    02.01.2013 11:25
    Vielen, vielen Dank!

    Dieses Angebot ist so großartig und ich kann mich gar nicht genug dafür bedanken!
    Ist die Digitalisierung des Simplicissimus auch geplant?

    • Sebastian Meyer
      02.01.2013 13:23
      Simplicissimus

      Das haben die Kollegen in Weimar, Aachen, Heidelberg und Marbach bereits erledigt: http://www.simplicissimus.info/

  • Alexander Bigga (SLUB Dresden)
    28.12.2012 17:19
    Es folgen weitere Städte Anfang des Jahres...

    Hallo ol,

    vielen Dank für Ihr Feedback.

    Zu Ihrem Hinweis mit Firefox 17 unter Linux: Ich ahne, was Sie meinen: den Zoom-Schieberegler oben rechts, oder? Dieser ist in der Tat "kaputt" und als Bug kurz vor Weihnachten bekannt geworden. Mein Kollege repariert das Anfang des Jahres. Sie können aber mit dem Scrollrad der Maus zoomen.

    Wie Herr Bonte in seinem Blog-Artikel ja geschrieben hat, ist das eine "erste Version". Hier ist es noch nicht möglich, die Präsentation der digitalisierten Adressbücher im Portal selbst zu machen. Sie öffnen also immer einen neuen Tab und landen in den Digitalen Sammlungen der SLUB. Das ist ein Kompromiss aber sicherlich nicht der Endzustand.

    Anfang des Jahres folgen Schritt für Schritt weitere sächsische Städte (s.o. - die Liste ist aber nicht vollständig) und deren Vororte.

    Sie dürfen als gespannt sein und sehen Sie es uns bitte nach, dass wir nicht alles auf einen Schlag fertig haben.

    Viele Grüße

    Alexander Bigga

    P.S. Das Captcha ist nicht toll, aber fester Bestandteil der t3blog-Extension. Wir das im Auge aber ich kann jetzt keinen Termin für einen Ersatz nennen.

  • ol
    27.12.2012 15:11
    tz

    Unter Firefox 17.0.1 (unter Ubuntu) sind die Adressbücher nicht bedienbar, z.B. funktioniert der Zoom nicht. Handelt es sich um eine Alpha-Version?

    Das UI finde ich etwas altbacken und kompliziert. Warum müssen sich die Seiten in verschiedenen tabs öffnen? Warum kann man nicht zwischen verschiedenen Jahrgängen Vergleiche anstellen? Per offener Datenschnittstelle könnte man einiges mehr aus den Informationen herausholen. Die im Text genannten Idealfälle scheinen vor dem Hintergrund mühsehlig.

    Schade auch, dass die Adressbücher von anderen sächs. Städten nicht auf dem Plan stehen.

    PS: Der Captcha lässt keine Alternativen zu. Barrierefrei?

    • Sebastian Meyer
      02.01.2013 13:50
      Offene Datenschnittstelle

      Ergänzend zu den Erläuterungen meines Kollegen möchte ich noch auf die von Ihnen gewünschte "offene Datenschnittstelle" eingehen, denn eine solche gibt es für unsere gesamten Digitalen Sammlungen - und somit auch für die Adressbücher. Wir setzen dabei auf den auch von der Deutschen Forschungsgemeinschaft präferierten OAI2-Standard und bieten unter http://digital.slub-dresden.de/oai/?verb=Identify eine entsprechende freie Schnittstelle an. Darüber können Sie die Digitalisate im vereinfachten Dublin Core- und vollständigen METS-Format abrufen.

      Die Dresdner Adressbücher finden Sie z.B. unter http://digital.slub-dresden.de/oai/?verb=ListRecords&metadataPrefix=oai_dc&set=project-dresden-address-books

  • Die Elbe
    23.12.2012 23:34
    wissen

    Liebe SLUB,
    Du führst Wissen: ich führe Wasser.
    Gruß
    Die Elbe

  • Rainer JAcob
    21.12.2012 22:42
    Feine Sache...

    Herzlichen Glückwunsch zum gut gemachten Internetauftritt.

    Eine kleine Bemerkung zur Menuführung:
    Ich gehöre zu den 9 % der Männer die eine Rot / Grün Schwäche haben. Es macht sich im alltäglichen Leben nur selten bemerkbar. Man wollte braune Schuhe kaufen, kommt aber mit rotbraunen zurück.

    In der Seitensteuerung (oben rechts die Pfeile) ist die Farbänderung (auf rot mit grauen Hintergrund?) für mich nicht sichtbar. Nur noch alles grau. Die beigen Pfeile auf grau sind sehr gut sichtbar.

    Bei Wikipedia wird das ganz gut erklärt:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Rot-Gr%C3%BCn-Sehschw%C3%A4che

    Könnte man die Farbe der roten Pfeile noch ändern?

    Ein schönes Weihnachtsfest und guten Rutsch

    Rainer (Jacob)

    • Rainer Jacob
      16.01.2013 10:16
      Rot/Grün Schwäche

      Hallo Herr Jung,

      recht herzlichen Dank. Jetzt ist auch für mich alles sehr gut zu erkennen.

      Rainer Jacob

    • Thomas Jung (SLUB Dresden)
      14.01.2013 18:10
      Rot/Grün-Schwäche

      Lieber Herr Jakob,

      vielen Dank für Ihren Hinweis zur Darstellung der roten Pfeile. Das habe ich gerade mit einem anderen Feedback-Effekt für diese Buttons korrigiert.

      Besten Gruß aus der SLUB,
      Thomas Jung...

  • Alexander Bigga (SLUB Dresden)
    18.12.2012 17:56
    Vielen Dank für Ihre Korrekturen!

    Die Suche in den Historischen Adressbüchern ist jetzt knapp 12 Tage online. Die Zugriffszahlen steigen jeden Tag etwas an, da auch Google das Portal entdeckt hat und immer mehr Besucher "vorbeischickt".

    Bisher haben nur wenige Nutzer Fehler in der Suche gemeldet. Ca. 20 Einträge bei der Personensuche mussten korrigiert werden. Bei insgesamt über 70.000 Personen- und 50.000 Straßennamen, die vielfach durch ehrenamtliche Kräfte manuell erfasst wurden, ist das eine sehr erfreuliche Quote.

    Sicher schlummert noch der ein oder andere Fehler. Bitte schreiben Sie uns, wenn Sie die Suche auf die falsche Seite im Adressbuch führt oder Ihnen sonst etwas auffällt.

    http://adressbuecher.sachsendigital.de/kontakt/

    Ihre Hinweise können wir schnell korrigieren und die kommenden Nutzer werden sich freuen.

    Vielen Dank!

    Alexander Bigga

  • Thomas Bürger
    10.12.2012 20:35
    Wie eine Stadt tickt,

    ... sieht man in Adressbüchern. Die frühen Dresdner sind bis 1830 Hofstaats- und Behördenverzeichnisse, informieren über Boten- und Kutscherdienste. 1831 folgen die Übersichten über Personenamen, 1834 über „Berufsklassen“ (von Advocat bis Zuckerbäcker). Seit 1836 kommen die Straßenverzeichnisse hinzu, denn jetzt zählt die Stadt schon 70.000 Einwohner.
    Steigt man über die Sachsenkarte und die Zeitleiste in die Adressbücher ein, werden passende Stadtpläne für virtuelle Spaziergänge im alten Dresden angeboten (insgesamt 90, z.B. 1804, 1812, 1820, 1833, 1848, 1913 etc.). So sieht man Stadt, Straßen und Häuser wachsen. Im Richard Wagner-Jahr 2013 macht es Spaß zu suchen, wo der Maestro in seinen Dresdner Jahren überall wohnte (vor seiner Flucht 1848 z.B. in der Friedrichstr. 20, 2. OG, im Parterre unter ihm der Lohnkutscher Walther, im 1. OG der Bildhauer Hänel). Gottfried Semper wohnte zur gleichen Zeit in der Waisenhausstr., beide Straßen heißen heute wieder wie damals. Im gleichen Jahr 1848 gab es in Dresden übrigens mehr als 30 private Leihbüchereien verteilt über die ganze Stadt: Ritterromane statt RTL.
    Das 700 Seiten starke Adressbuch von 1913 mit der üppigen Werbung präsentiert die Stadt in ihrer Blüte. 1943/44 stehen im zehnten Jahr die NS-Funktionäre oben an, die jüdischen Bewohner fehlen, auf Seite 54 heißt es: „Im Falle eines Fliegerangriffs sind die Feuermelder außer Betrieb.“ Ein Jahr später lag die Stadt in Schutt und Asche. Die Adressbücher sind wie die historischen Zeitungen Sekundenzeiger der Geschichte. Dass sie nun digital präsentiert und vielfach vernetzt werden können, eröffnet neue Sichten auf die Stadt und ihre Menschen.

    • Simone Georgi (SLUB Dresden)
      10.03.2014 11:27
      Fehlende Seiten in Freiberger Adressbuch

      Hallo,
      die fehlenden Seiten in unserem Exemplar des Freiberger Adressbuchs von 1940 sind natürlich sehr ärgerlich. Für uns ist leider nicht mehr nachvollziehbar, wann und wie sie entfernt wurden.
      Bisher wurden die Adressbücher aus unserem eigenen Bestand digitalisiert, jetzt füllen wir die Lücken mit Beständen anderer sächsischer Einrichtungen. Leipzig und Chemnitz werden mit Hilfe der UB Leizpzig und der Städtischen Bibliotheken Chemnitz bald vollständig sein. Auch für Freiberg ist das noch geplant und wir hoffen natürlich, damit auch die fehlenden Seiten noch ergänzen zu können. Vielleicht können Sie uns auch Ihre Quellen für die Digitalisierung zur Verfügung stellen?
      Viele Grüße
      Simone Georgi

    • Mehner
      09.03.2014 00:44
      Alles Einträge ? Oder Zensur ?

      In Freiberg fehlen "natürlich rein zufällig" alle relevanten Seiten über Wehrmacht und NSDAP. Damit tragen die gescannten und eventuell "zensierten" Bücher NICHT zur Geschichtsforschung bei. Für uns sehr schade, da der Oberst des Wehrbezirkskommandos Freiberg sich in allen Quellen (außer im Original bei uns) in "Luft" aufgelöst hat. :-( Schlossvilla Freiberg

    • Karsten G.
      16.06.2013 07:05
      Vielen vielen Dank

      Durch die neuen Adressbücher halfen mir sehr bei meiner Ahnenforschung. Anhand der Häuserliste konnte ich neue Zusammenhänge ermitteln. Gerade wenn 2 Familiennamen in der gleichen Wohnung erscheinen, ist das ein neuer Anhaltspunkt.

      Viele Grüße aus Leipzig

  • Wutbürger
    05.12.2012 16:24
    Bildung?!

    Die SED-Vergangenheit habe ich ja angesprochen.
    Wie ich die "junge Freiheit" in einem öffentlichen Gebäude ablehne, halte ich es auch mit "Neues Deutschland". Im übrigen sollte ihrer Argumentation nach dann auch das Vereinsblatt der NDP verfügbar sein, --> liegt ja kein Verbotsantrag vor (noch).
    Sie sehen politische Bildung ist mehr als das zulassen von Meinungen.

  • Wutbürger
    04.12.2012 12:18
    Neues Deutschland

    Hallo,

    hat es einen besonderen Grund, dass im Foyer der SLUB die Zeitung "Neues Deutschland" mit Slub-Stempel ausliegt? Immerhin gehört die Zeitung zu 50% der Linken einer vom Verfassungsschutz beobachteten Partei, weiterhin war sie bis zu Wende das Zentralorgan der DDR-Diktatur und Propagandakanal des Unrechtsregiemes. Ein Ort der Bildung sollte auch politische Bildung liefern. Deswegen sollte diese Zeitung aus dem Foyer verbannt werden!

    • open24
      05.12.2012 15:27
      open auch Du your mind

      Die Antwort auf diesen Hinweis liefert der Beitrag selbst: "...politische Bildung". Und meines Wissens läuft noch kein Verbotsantrag gegen die Linke...
      Bitte keine wie auch immer gemeinte Zensur durch die SLUB u.ä., sondern lieber die Möglichkeit, sich politisch (frei) zu bilden :-)

  • ACRIBIT Copyshop
    29.11.2012 10:29
    Ende der Teststellung

    Am 26.11.2012 haben wir die Teststellung des Bookeye 4 beendet.
    Wir bedanken uns für die rege Teilnahme und die zahlreichen ausgefüllten Bewertungsbögen, die wir nun an unseren Partner Image Access weiterleiten.

    Es wurden insgesamt über 50 Bewertungsbögen ausgefüllt. Die ersten Auswertungen lassen ein großes Interesse an den neuen technischen Möglichkeiten und ein grundlegendes positives Feedback erkennen, auch wenn noch kleinere Fehler aufgetreten sind. Im Durchschnitt hat jeder Nutzer 167 Seiten gescannt, entweder direkt auf den USB-Stick oder durch die neue Variante per Tablet-PC. Insgesamt wurden ca. 5.000 Scans innerhalb der Testphase erstellt.
    Die Auswertung ermöglicht es uns und unserem Partner auf die Kundenwünsche zu reagieren und ggf. Anpassungen bzw. Verbesserungen vorzunehmen.

    Mit dem Ende der Teststellung können wir nun auch in den nächsten Tagen den glücklichen Gewinner einer "Codex Dresdensis" auslosen. Also Daumen drücken!
    Wie es mit der neuen Generation des Bookeyes weitergeht, werdet ihr auf unserer Internetseite oder hier im SLUBlog erfahren.

  • m.e.
    29.11.2012 09:54
    Semantische Suchfunktion

    Also die Suchfunktion sollte wohl noch etwas weiterentwickelt werden (z.B. um die im SLUB-Katalog integrierte semantische Suche :-), denn mit dem Suchbegriff "Dresden" erhalte ich zwar 1.195.773 Ergebnisse, aber mit Treffern in oberen Positionen á la Dresden- Otto, Gerhard (Fotograf), 2008 - Dresden - Fotografie; Foto; Luftbildschrägaufnahme; Fotos; Dresden … Dresden DresdenDresdenDresdenDresden … lässt sich nicht allzuviel anfagen :-(

    Aber als Gesamtprojekt ist die DDB und das Digitalisierungaufkommen der SLUB natürlich sehr lobend hervorzuheben.

    • Achim Bonte (SLUB Dresden)
      30.11.2012 17:58
      @Erstes Feedback zur Deutschen Digitalen Bibliothek

      Hallo zusammen,

      herzlichen Dank für das fundierte Feedback zur DDB, das wir an den technischen Koordinator der DDB, die Deutsche Nationalbibliothek, weitergeleitet haben. Nach dessen Worten soll es in Kürze auch auf den Webseiten der DDB selbst ein Mailformular für direktes Feedback geben. Insgesamt fehlt in dem Portal natürlich noch eine ganze Menge. Versprochen ist aber, dass vom Startpunkt aus konsequent weiterentwickelt wird. Wir halten Sie auf dem laufenden.

  • Tobi
    28.11.2012 15:29
    Feedback zur DBB beta

    Hallo,
    nach einem ersten neugierigen Überfliegen der DBB-Seite haben sich schon ein paar Fragen aufgetan:

    Wo soll das in Ihrem Artikel angesprochene Feedback hin? Vielleicht wäre ein DBB-blog in Anlehnung an diesen blog sinnvoll, wo auch die Neuerungen zum Zeitpunkt ihrer Einführung vorgestellt werden, Nutzer ihrer Wehwechen loswerden können und Impulse zur Weiterentwicklung gesammelt werden können.

    Eine testweise Suche nach "Codes Dresdensis" (mit einem nichtbeabsichtigten Typo, einem "s" statt "x" bei Codex) führte zu nichts, bzw. zu der Bitte, daraut zu achten, ob man wirklich alles richtig geschrieben hat.
    Das ist irgendwie nicht ganz das, was der Benutzer von einer Suchmaschine, die 2012 (wenn auch als beta) online geht, erwartet.
    Aber ich denke, das wird sich wohl schnell ändern.

    Ansonsten bin ich sehr gespannt, wie es sich weiterentwickeln wird.

  • Thomas Meier
    21.11.2012 08:05
    Super !! -> weiter so !

    Wirklich eine ausgezeichnte Arbeit die Sie da leisten. Gespannt bin ich insbesondere auf die Digitalisierung der sächsischen Adressbücher.

    Vielen Dank

  • L. W.
    20.11.2012 16:18
    Quittung/Kaufbeleg zur Kopierkarte

    Und ich zitiere: "Rückgabe spätestens 3 Jahre nach Kaufdatum! [...] Quittung bitte aufbewahren!"

    Fazit: Es gibt also einen internen Hinweis.

  • Ego sum, qui sum
    20.11.2012 14:08
    Egal

    Lieber Albrecht,

    wieso ist das Thema eigentlich so wichtig, wir reden hier über 5 Euro auf einen Zeitraum von 3 Jahren. Machen sie im Jahr 333 Kopien sind das in 3 Jahren 1000, also verteuert sich ihre Kopie wenn sie die Karte nicht umtauschen um 0,005 Euro. Kalkulieren sie es doch einfach mit ein, die Menge an Arbeit die geleistet wird um ihre aggresiven Posts zu beantworten ist teurer, als ihre Karte.

    • Albrecht von der Lieth
      22.11.2012 14:58
      ...

      Warum ich dran bleibe? Ganz einfach - weil mich schlechte/fehlende Argumente stören. Zu Beginn dieses Threads wurde (übrigens nicht von mir) eine vollkommen legitime Frage gestellt: Welche Gründe gibt es dafür, dass die Copycard-Kaution nach einer bestimmten Zeit verfällt?

      Bislang fehlt darauf trotz mehrfacher Nachfrage noch eine Antwort. Was mich schlussfolgern lässt, dass keine Antwort auch eine Antwort ist.

      Noch kurz zwei Anmerkungen zur Kostenkalkulation:

      - Man kann das Argument genauso gut gegen Sie verwenden: So unerheblich, wie sich die Kaution auf meine Kopierkosten auswirken, so unerheblich wirken sie sich auf die Umsätze von Acribit aus. Einen rechten argumentativen Gewinn ergibt dies für keine Seite.

      - Man könnte aber auch eine Alternativrechnung aufmachen. Die ginge in etwa so: Alljährlich erwerben mehrere tausend neue Studierende (dieses Jahr hatte die TU 7900 Ersties) eine Copycard...



      /thread

  • Albrecht von der Lieth
    18.11.2012 15:36
    Danke ...

    ... damit wäre immerhin geklärt, dass eine substantielle Antwort möglich war.

    Nach wie vor scheint jedoch der eigentliche Punkt des Disputs nicht klar zu sein: Die Frage dreht sich nicht darum, ob eine Kaution oder eine Gebühr erhoben werden sollte, sondern allein darum, wieso es eine "Kaution mit Haltbarkeitsdatum" sein sollte.

    Sie haben gute Gründe dafür gebracht, weswegen die Kopierkarten von Zeit zu Zeit umgetauscht werden sollten. Weiterhin unbeantwortet bleibt, was einen Umtausch nach 35 Monaten von einem Umtausch nach 37 Monaten derart unterscheidet, dass ersterer kostenfrei möglich ist, letzterer jedoch nicht.

    Aber gut.

    Meine letzter Vorschlag in dieser Sache: Sie müssen zugeben, dass weder ein wörtlicher Hinweis beim Kauf, ein Vermerk in den AGB noch ein Hinweis auf dem Kassenbon realistischerweise zur Folge hat, dass ein Studierender nach drei Jahren noch präsent hat, die Karte umtauschen zu müssen. Das würde immerhin bedingen, dass er sich den Termin beim Kauf im überübernächsten Kalender vermerkt, oder den Kassenbon aufhebt und sich einfach so nach drei Jahren entsprechend erinnert. Beide Alternativen sind relativ unwahrscheinlich. Von daher der Vorschlag, auf den Karten ein Feld vorzusehen, auf dem das "Ablaufdatum" vermerkt werden kann, zusammen mit dem Hinweis auf Kautionsverlust. Damit hätte ein Studierender wenigstens eine reelle Chance, sich an den Termin tatsächlich zu erinnern. Sicher lassen sie ja alle Jubeljahre mal einen neuen Satz Karten produzieren, so dass eine solche (minimale) Designänderung rel. problemlos möglich sein sollte.

  • Jörgius
    15.11.2012 13:20
    Danke - und falls Pumpe Nr. 4 kommen muss

    Danke für Eure Mühe. Ist echt super.

    Ich habe ebenfalls noch mal nachgedacht. Folgende Idee hätte ich falls die Variante Drei nicht mehr funktioniert.

    Luftpumpe die Vierte: Kauft normale Luftpumpen und pflegt sie in das Buchungssystem der SLUB ein. Verseht die Pumpe mit Strichcode und den Sicherungschip. Weiterhin ist die Mietdauer nur 1 Tag. Danach können bedürftige die Pumpe direkt über ihren Benutzerausweis ausleihen. Auf der einen Seite klingt es lustig und individuell, auf der anderen Seite wäre es ebenfalls eine Lösung.

  • Jörgius
    14.11.2012 10:30
    14.11.12 - Pumpe ist kaputt

    Heute morgen kam ich mit wenig Luft an die Station, nach meinen etwa 5 Minütlichen Pumpversuchs hatte ich letztendlich noch weniger Luft auf meinen Fahrrad. Könntet ihr die Pumpe Wechseln? Am liebsten bis 15 Uhr. Damit ich dann noch nach Hause komme ohne dass ich meine Felge ruiniere.

    • Felix Lohmeier (SLUB Dresden)
      15.11.2012 12:54
      Luftpumpe wieder einsatzbereit

      Die Luftpumpe ist repariert und wieder einsatzbereit. Gute Fahrt!

    • Felix Lohmeier (SLUB Dresden)
      14.11.2012 17:37
      Wir sind dran

      Danke für den Hinweis! Wir werden die Luftpumpe so schnell wie möglich reparieren. Das Ersatzteil ist bestellt, wird aber frühestens Morgen geliefert.

  • Falk Mättig
    12.11.2012 14:35
    Scans mit Bookeye4 auf mobile Endgeräte

    Seit ca. 14 Tagen haben wir jetzt den Bookeye4 inklusive der Applikation „Scan to Mobile“ als Teststellung eingerichtet. Zusätzlich steht der Dienst „Scan to USB“ zur Verfügung. Diese Funktionen sind für die Nutzer in der Zeit der Teststellung kostenfrei. Das Ziel dieser Teststellung ist, Informationen über Funktionalität und Bedienkomfort zu sammeln und an den Hersteller weiterzuleiten. Darüber hinaus wollen wir prüfen, ob die Funktion (die es übrigens nur an den Bookeye4 gibt) „alltagstauglich“ ist und in die SLUB Einzug halten sollte. Die bisherigen Nutzer unseres Testgerätes konnten uns bis jetzt eine durchaus gute bis sehr gute Funktionalität bescheinigen. Verbesserungsvorschläge und Wünsche, die gemacht worden sind, leiten wir an den Hersteller der Geräte weiter. Das dient zur weiteren Verbesserung der Produkte. Vielen Dank an diejenigen, die uns bis jetzt unterstützt haben und damit aktiv zur Verbesserung der technischen Ausrüstung in der SLUB beitragen. Alle diejenigen, die es noch nicht getestet haben, lade ich dazu herzlich ein.
    Ein weiterer Punkt, der in einigen Kommentaren zu lesen war, ist die Erhebung einer Karten-Kaution, die für viel Gesprächsstoff sorgt. Dieses Thema hat in den vergangenen Jahren immer mal wieder zu Anfragen geführt und wurde deshalb auch am 12. Mai 2011 ausgiebig mit dem Studentenrat und der Generaldirektion der SLUB besprochen. Die Handhabungsweise wurde im letzten Jahr noch einmal dahingehend geändert, dass wir auf den Kassenbelegen neben dem Datum einen Hinweis bzgl. der 3 Jahre Umtauschfrist aufdrucken. Somit wird verbal von unseren Mitarbeitern, schriftlich auf dem Kassenbeleg und natürlich in den AGB auf der Internetseite auf diese Verfahrensweise hingewiesen.
    Es ist bekannt, dass auf unserer Karte Geldwerte gespeichert werden. Daher sind die Karten auch immer PIN geschützt. Die Sicherheitsvorkehrungen der Kartenhersteller verbessern sich permanent. Viele Funktionen sind über die Kartenauthentifizierung möglich geworden. Ich denke dabei an das Drucken von allen öffentlichen PC`s in der SLUB oder über das Internetportal „indiprint“. Wir sind daher bestrebt, die Qualität und die Sicherheit des Kartensystems zu erhalten und die „alten“ Karten aus dem Markt zu nehmen oder neu zu programmieren (sofern es der Verschleiß der Karte zulässt). Natürlich kann man immer über Transparenz oder Verfahrensweise diskutieren. Auch wir haben lange darüber nachgedacht, welcher Weg (Kauf oder Kaution) der bessere ist. Wir haben uns für den Kautionsweg entschieden und glauben auch heute noch, damit den Nutzern eine gute Möglichkeit zu geben, unsere Technik nutzen zu können.
    Falls ich nicht alle Fragen beantwortet habe, bin ich gern zu einem persönlichen Gespräch innerhalb unserer Räume in der SLUB bereit. Geben Sie dazu Ihre Kontaktdaten und Terminwunsch an die info@acribit-copyshop.de durch.

    • Lea Ilawia
      24.11.2012 21:21
      Lieber Falk Mättig,

      die Frage war nicht wieso eine Kaution erhoben wird, sondern wieso die verfällt. Dass hier diese Frage so gezielt ignoriert wird nährt doch nur den Verdacht, dass es sich hier um eine "versteckte Gebühr" handelt.

      Im Allgemeinen versteht man unter einer Kaution eine Art Pfand. Die sicher stellt, dass ein Gegenstand an dem die Nutzerin kein Eigentum hat wieder zurückgegeben wird. Ihre Verwendung des Begriffs ist also auf jeden Fall täuschend und ich nehme an sie würde einer Gerichtlichen überprüfung auch nicht Stand halten.

      (Das Argument des Verschleiß ist auch nicht wirklich stimmig. Wenn ich einmal eine Karte vier Jahre verwende verliere ich die Kaution. Tausche ich nach zwei Jahren bezahle ich nichts, der Verschleiß ist in der Summe aber der selbe!)

  • Angry Bird
    12.11.2012 10:24
    Ärger

    Genau in diesem Moment findet in der Lehrbuchsammlung eine Führung statt, die Leitende erzählt seit 10 Minuten mit lauter Stimme allgemeine Hinweise zu Slub-Katalog und Buchboxen, die dort nicht hingehören. Anscheinend gilt das Gebot der Ruhe nicht für die Mitarbeiter und durchziehenden Schulklassen????
    Wieso werden allgemeine Hinweise an Orten gegeben wo Ruhe herscht?
    Das bringt nur Unruhe!

    • Karin Uhlig (SLUB Dresden)
      12.11.2012 16:08
      @Angry Bird

      Hallo Angry Bird,
      wir geben Erläuterungen möglichst abseits von Arbeitsplätzen und Carrels. Ganz lassen sich Störungen bei Führungen jedoch nicht vermeiden. Wir müssen stets abwägen zwischen den notwendigen und hilfreichen Einführungen in die Benutzung der Bibliothek und hochkonzentrierter Arbeit und der dafür notwendigen Ruhe. Deshalb geben wir Führungen auch vornehmlich außerhalb der Prüfungszeit. In der Lehrbuchsammlung sind einige Erläuterungen hilfreich, weshalb wir dort kurz stören müssen. Weitergehende Erläuterungen vermitteln wir bei jeder Führung in den Schulungsräumen. Wir werden ihre Hinweise im Kreis der an Führungen beteiligten Kolleginnen und Kollegen diskutieren.
      Freundliche Grüße, Karin Uhlig

  • Toni
    06.11.2012 11:32
    mit Ohropax hoffnungsvoll an großen Tischen ...

    Sehr geehrter Herr Bonte,

    der geplante Forschungslesesaal macht jemandem, der gerade mit Ohropax in Ebene -2 sitzt, große Hoffnung ;)

    Aber dazu eine Bitte, die mich z. B. des öfteren, also wenn ich gewiss nicht immer wieder aufstehen muß, um Bücher zu suchen, dennoch davon abhält in den Lesesaal zu gehen: die Tische dort sind (mir) zu schmal. Es ist nicht möglich, bequem die Beine etwas auszustrecken oder übereinanderzuschlagen etc. Für größere Personen ein Problem, das nach einigen Stunden wirklich stören kann. Die tiefen Tische sind fürs Arbeiten hervorragend geeignet: man hat oben und unten genügend Platz...

    Liebe Grüße, Toni

    • Achim Bonte (SLUB Dresden)
      06.11.2012 17:54
      @Arm- und Beinfreiheit im Forschungslesesaal

      Hallo Toni,

      vielen Dank für den guten Hinweis. Wenn wir den Einrichtungsplan für den Forschungslesesaal haben, stellen wir ihn hier im Blog zur Diskussion. Uns ist wichtig, dass wir unsere BenutzerInnen schon bei der Vorbereitung einbeziehen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir mit dem Forschungslesesaal unser Arbeitsplatzangebot weiter differenzieren und ausweiten können.

  • Albrecht von der Lieth
    06.11.2012 11:30
    Sehr schön...

    ... das ist doch die Aussage, die man gerne schon eine handvoll Posts weiter oben gelesen hätte. Ich warte gespannt auf die Erläuterungen von Aribit.

  • Albrecht von der Lieth
    05.11.2012 14:59
    Der Ton macht die Musik?

    Sorry,

    dann müssen Sie noch mal in logischer Propädeutik vorbeischauen. Aus A und B folgt nicht im Entferntesten C.

    Streng genommen folgt aus A und B gar nichts, denn sie bieten nicht genügend Information für eine valide Konklusion. Eine naheliegende(re) wäre jedoch: Acribit hat den Preis für die Kopierkarten im allgemeinen Geschäftsablauf eingepreist. So, nehme ich an, tut es zumindest jedes Unternehmen, das halbwegs bei Sinnen ist. Eine ebenfalls naheliegende wäre: Die Karten kosten etwas, jedoch nicht so viel, dass eine eigens dafür erhobene Gebühr "imagetechnisch" für die Firma attraktiv erscheint. Eine dritte gültige (wenngleich unwahrscheinliche): Acribit stielt die Karten bei Metro.

    Im Übrigen wundere ich mich über den gereizten Unterton. Im Überübrigen frage ich mich, warum Sie ein (nehme ich an) von der SLUB beauftragtes externes Unternehmen in einem Punkt verteidigen, den das Unternehmen doch am besten selbst erklären können sollte. Sie dürfen mich gerne korrigieren, aber Ihre erste Loyalität sollte bei Ihren Nutzern liegen, oder?

    Nun denn - es steht eine Frage im Raum auf die bislang immer noch keine befriedigende Antwort vorliegt. Die Sie, als Angestellter der SLUB, auch gar nicht beantworten können müssen.

    Von daher nochmals:
    - Welcher Sinn ist mit einer zeitlich begrenzten Kautionsfrist verbunden?
    - Wäre es dann nicht mindestens angemessen, das Kartenausstellungsdatum (sowie ein Hinweis auf Kautionsverlust) irgendwo (idealerweise auf der Karte) zu vermerken?

    • Jens Mittelbach (SLUB Dresden)
      05.11.2012 15:12
      @Ton

      Vielleicht Sind Sie nicht gerade berufen, Gereiztheit im Ton zu monieren, schaut man sich Ihre vorherigen Beiträge an. Ich verteidige übrigens nicht Acribit, sondern mich im Besonderen, der ich der Unfähigkeit, Kritikpunkte zu verstehen, bezichtigt werde, sowie die SLUB-Mitarbeiter im Allgemeinen, die durch Ihre direkte Ansprache sehr wohl in Äußerungszwang geraten.

      Abgesehen davon werde ich mich mit Ihnen hier nicht weiter über Logik streiten. Vielmehr darf ich unseren Benutzern, deren Anwalt wir sehr wohl in erster Linie sind (was insbesondere Sie persönlich ja eigentlich auch wissen), versichern, dass wir mit Acribit die in Frage stehenden Punkte besprechen und Acribit sich hier auch selbst äußern wird.

  • ANdreas KlugeSLUB)
    05.11.2012 13:35
    zu Nachtrag #2

    Stimmt natürlich. Mit der Fotothek hat das nichts zu tun, stammt aber wohl daher, dass man in unserer Bilddatenbank die gekauften Produkte auch über die Bezahlplattform bezahlen kann. Danke für die Info. Der Kontoauszug sollte die Zeile "SLUB Gebühren" enthalten. Die Fehlerbehebung ist damit sozusagen schon in Arbeit.

  • Albrecht von der Lieth
    05.11.2012 13:05
    Nachtrag #2:

    Mein Kontoauszug listet die Abbuchung unter "www.deutschefotothek.de Dresden" auf.

    Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob man während des Bezahlvorgangs darauf hingewiesen wird unter welchem heading die Abbuchung im Konto auftaucht, aber sollte es dazu keinen Hinweis gegeben haben, wäre hier vielleicht einer angebracht.

    Nicht jedem - zumal wenn er seinen ganzen täglichen Zahlungsverkehr über Kreditkarte regelt und entsprechend viele Kontobewegungne mit Klein- und Mittelgroßbeträgen auf seinem Konto hat - ist unmittelbar klar, dass eine Slub-Fernleihe oder Mahngebühr mit der Fotothek zusammenhängen.

  • Albrecht von der Lieth
    05.11.2012 12:58
    @ Jens Mittelbach

    Klarer Fall von Kritikpunkt nicht verstanden.

    Keiner moniert, dass eine Kaution erhoben wird. Eine solche führt - inshallah - dazu, dass Nutzer ihre Karten nicht ständig überall liegen lassen und somit (in der Tat) Kosten senken. Vollkommen sinnvoll.

    Es ist jedoch absurd, die *Verfallsfrist* der Kaution mit den Kosten der Karten zu begründen. Für eine Verfallsfrist der Kaution gibt es KEINEN rationalen Grund. Karten können vor Verfallsfrist umgetauscht werden - kostenfrei. Warum ist dies nach Ablauf der Frist nicht mehr möglich? Eine nachvollziehbare Antwort darauf gibt es nicht.

    Bevor nun wieder die Replik kommt, dass die Karten mit Gebrauch verschleißen: Es geht nicht darum, dass die Karten nur eine bestimmte Lebensdauer haben. Meinetwegen könnenn sie diese haben, obgleich ich nicht sehe, dass diese viel tut außer Bürokratie zu schaffen. Eine kaputte Karte gibt sich schon zu erkennen - gleichgültig, ob dies bei einem Vielkopierer nach einem Jahr passiert oder einem Wenigkopierer nach zehn.*** Was lächerlich ist, ist dass ein Umtausch vor dieser Frist angeblich keine nennenswerten Kosten verursacht (denn wenn man Ihnen Glauben schenken darf, sind ja alle Mitarbeiter entsprechend geschult und alle Nutzer ensprechend präpariert, so dass es nie zu Kautionsausfällen kommt), danach jedoch nicht mehr möglich ist, bzw. einen Aufwand erfordert, der entsprechende, im normalen Geschäftsablauf nicht vorgesehen Kostendeckung erfordert.

    *** Unabhängig davon ist es schon interessant, dass für Diplomer etc. die Regelstudienzeit meist mind. 4 Jahre beträgt, so dass hier also ein Umtausch notwendig ist, man danach mit einer neuen Karte und weiteren drei Jahren jedoch in aller Regel zwei Jahre von der Uni weg ist, bevor die Karte abläuft.

    • Jens Mittelbach (SLUB Dresden)
      05.11.2012 14:15
      @von der Lieth

      Dann noch einmal zum Mitschreiben: Mein enthymemisch formulierter Syllogismus ist wie folgt aufgebaut:
      Prämisse A: Kopierkarten kosten ihren Preis in der Herstellung und Distribution.
      Prämisse B: Acribit erhebt keinen Preis auf die Kopierkarten.
      Konklusion: Acribit ist kulant.

  • Tester
    05.11.2012 12:19
    App für Android friert ein

    Wollte nur mitteilen das die App auf meinem Galaxy S2 mit 4.0.3 und 4.0.4 einfriert,wenn ich das bookeye Netzwerk auswähle. Ich habe es noch nie geschafft, einen Scan über die App anzufangen...

  • Christoph
    03.11.2012 22:08
    Habe es ausprobiert

    Habe es heute mit 120 Buchseiten ausprobiert:

    Die Anleitung hat einen Reihenfolgefehler: Erst soll man sich ins nicht-öffentliche WLAN des BookEye einbuchen, dann wird die App gezeigt - also nochmal zurück ins eduroam und die App geladen.

    Die App selber ist sehr übersichtlich, aber mit dem BookEye habe ich zu kämpfen gehabt, da meine Buchseiten nicht ruhig liegen wollten.

    Enttäuschend langsam und mit einer "leeren" Ergebnisseite war dann der Export. Das iPad2 sollte doch genug Rechenpower für 120 Seiten Graustufen haben, oder?

    Was enttäuschen ist, dass es an einer erhöhten Ablage für das Tablet fehlt. Ich rede dabei nicht von einer Gerätespezifischen Halterung, sondern von einer Art "Pult", die einem im stehen die bequeme Tabletbedienung ermöglicht - sollte doch einfach umsetzbar sein, oder?

    Aber an sich ist es schön, das BookEye vom eigenen Tablet bedienen zu können ;)

  • Roberto
    03.11.2012 07:34
    AW : Jens Mittelbach

    Hallo Jens,
    sie haben recht, die Karten werden nur an den Standorten der Rechtswiss.& Erzwiss. ausgegeben. Aber letztere - wie ich es selbst erlebt habe- wissen davon nichts (Stand: vor 2 Wochen). Ich hatte bereits vor einem Monat mit einem SLUB-Mitarbeiter über diese Problematik gesprochen. Auch er kannte diese Regelung nicht! Er war über diesen Umstand überrascht, wollte sich aber darum "kümmern." Eine Stichprobe (!) bei Freunden (N~10), die schon länger die Karte haben, ergab, dass ihnen dieser wichtiger Aspekt nicht bekannt ist. Sie waren erstaunt und konnten sich auch nicht daran erinnern, über diesen Aspekt beim Erwerb der Karte informiert worden zu sein. Ich hatte im übrigem vor zwei Monaten mit einer Acribit-Mitarbeitern über genau jenen Punkt eine Diskussion geführt. Ihre Aussage (sinngemäß): Wir weisen beim Kauf über den Umstand hin. Wir informieren die Karteninhaber, wenn sie bei uns sind, dass ihre Karte abläuft. Nur blöd, dass man bei der Firma (in der SLUB) nicht zwangsläufig innerhalb von drei Jahren aufladen muss & dass keine Infos an den "Auflaufladeterminals" über den Status der Karte erfolgen. Selbst auf den Karten wird nicht auf diesen Umstand (Kautionsverlust nach drei Jahren) hingewiesen. Ich hatte Sie auch zum Grund für diese Maßnahme gefragt, denn es handelt sich ja um eine Kaution(!) nicht um eine Gebühr oder sonstiges. Es wurde auf die fadenscheinigen Angaben in den AGB´s verwiesen.
    Fazit: Die SLUB als eine öffentliche Bibo und Acribit mit diesem geschäftsgebaren passen nicht zusammen. Die AGB´s (§9) der Firma hat einen anrüchigen Beigeschmack. Dabei geht es auch anders, wie Sie (die sLUB) es mit den Bibliotheksausweisen handhaben: man muss die Gültigkeit in einem fest definierten Zeitrahmen erneuern. Alles transparent und von Anfang auch so kommuniziert.

    @Jens : "Die Kautionsregelung ist in unseren Augen kulant." Kulant? Richtig ist, dass die Karten Geld kosten. Warum dann nicht eine Gebühr , die bei Kauf erhoben wird (bspw. zwei oder drei Euro). Es mangelt an Transparenz. Ich vermute, dass die wenigsten Nutzer über den Verlust der Kaution informiert sind.
    Noch ein Aspekt: Die Karten kosten Geld. das ist auch richtig. Aber eine Kaution, die dann zurückerstattet wird, bringt dem Unternehmen auch nichts. Zudem bedarf es dieser Karte, um die Kopiertechnik der Firma zu nutzen. Somit sind doch im Kopierpreis die Kosten für die Karten eingepreist. Alles andere wäre (sorry) dämlich. Ihre Argumentation kann mich somit nicht überzeugen. Ich bleibe bei meinem Vorwurf, dass die Acribit hier zusätzlich Kasse machen will. Für eine öffentliche Einrichtung wie die SLUB ist das Geschäftsgebaren der externen Firma zumindest fragwürdig.

    • Jens Mittelbach (SLUB Dresden)
      05.11.2012 11:06
      @Kulanz

      Liebe Nutzer, kulant ist, dass die Firma Acribit die Kosten der Kopierkarten nicht als einmalige Kartengebühr auf die Nutzer umlegt, sondern eine Kautionsregelung geschaffen hat. Wenn die Kaution verfällt, macht sie nicht "zusätzlich Kasse". Die Mitarbeiter der Firma verweisen grundsätzlich auf den Verfall der Kaution nach 3 Jahren. Dass SLUB-Mitarbeiter das gelegentlich versäumen, haben wir zur Kenntnis genommen und intern entsprechend über die Kautionsbedingungen informiert.

    • Albrecht von der Lieth
      04.11.2012 13:19
      +1

      Die Menge N wurde gerade auf 11 erhöht: Auch ich wurde nicht auf eine Kautionsverfallfrist aufmerksam gemacht. Davon abgesehen stimme ich Roberto zu - insbesondere das Kostenargument sticht nicht mal im Ansatz.

      Im übrigen ist auch auf der Karte nicht nur kein Hinweis auf einen Kautionsverfall sondern auch nicht auf ein Ausstellungsdatum vermerkt. Besteht das kulante Verhalten von Acribit also darin, dass sie einfach davon ausgehen, dass ich mir bei Kartenausstellung eine Erinnerung in den überübernächstjährigen Kalender setzte, der mich an einen Umtausch erinnert?

  • Roberto
    01.11.2012 09:20
    Kautionsanspruch der Kopierkarten erlischt nach 3 Jahren! (Warum?)

    Ich möchte die Gelegenheit nutzen und alle Nutzer wie auch Mitarbeiter der SLUB mal auf folgenden Aspekt der Firma Acribit hinzuweisen:
    Zitat AGB´s
    "9. Kaution für Kopierkarten: Kopierkarten werden gegen eine Kaution in Höhe von 5 Euro ausgegeben oder über Automaten verkauft. Der Käufer hat das Recht, die Kaution bei Rückgabe der Kopierkarte zurück zu verlangen. [...]
    Die Kopierkarte gilt nach einer Nutzungsdauer von drei Jahren als verschlissen. Der Kautionsanspruch ist nach dieser Nutzungsdauer erloschen."

    Dieser Punkt ist weder Mitarbeitern noch den Nutzer bekannt. Nach Auskunft von Acribit werde jedoch auf den Umstand, dass die Kaution der Kopierkarten nach drei Jahren automatisch erlischt, beim Kauf hingewiesen. (Das kann ich nicht bestätigen.) Nur blöd, wenn dies nicht einmal die SLUB-Mitarbeiter wissen, die die Karten für die Firma verkaufen. Hier ist dringend Handlungsbedarf von seiten der SLUB-Verantwortlichen nötig.

    • Jens Mittelbach (SLUB Dresden)
      02.11.2012 14:34
      @Kautionsanspruch

      Hallo Roberto, Copycards der Firma Acribit werden nur an den Standorten Rechtswissenschaft und Erziehungswissenschaften von SLUB-eigenem Personal ausgegeben (nicht verkauft ;-)). Wir weisen immer auf die AGB von Acribit hin (http://www.acribit-copyshop.de/AGB.html). Dort steht in § 9, dass die Kopierkarten vor Ablauf von 3 Jahren kostenfrei umgetauscht werden können. Verschleißerscheinungen an den Kopierkarten machen ein solches Verfahren nötig. Bitte beachten Sie, dass es im Ermessen von Acribit liegt, auch die Karten selbst (die ja nicht an Bäumen wachsen, sondern hergestellt und bezahlt werden müssen) etwas kosten zu lassen. Die Kautionsregelung ist in unseren Augen kulant.

      Für die Mitarbeiter der SLUB, die die AGB von Acribit nicht vollständig präsent haben, haben wir aus Anlass Ihrer Beschwerden noch einmal internes Informationsmaterial erstellt.

    • Reni
      02.11.2012 10:24
      Ja, warum?

      Roberto, ich bin völlig mit dir einverstanden. Mich wundert es auch, warum dieser Anspruch (genau) nach 3 Jahren erlischt. Was ist mit allen Studenten, die diese Karte mehr als 3 Jahre benutzen wollen? Warum soll der Anspruch überhaupt erlöschen??

  • Moritz Dorka
    29.10.2012 15:24
    Spielzeug?

    Ich muss gestehen das neue Bookeye mangels Tablet noch nicht selbst ausprobiert zu haben, aber beim Lesen des obigen Textes denke ich spontan eher an "Spielzeug" als an ernsthafte Anwendung. Und ich sehe eigentlich auch nicht so recht ein, warum ich mein eigenes Tablet mitbringen soll um damit fremde Hardware zu bedienen. Bisher dachte ich Acribit sei ein Dienstleister, macht also was für mich - und nicht umgekehrt.
    Viel lieber wäre mir, wenn man sich Scans wieder per Mail zuschicken lassen könnte und es endlich mal eine OCR an den Bookeyes gäbe. Aber das sind offenbar zu pragmatische Wünsche...

  • Richard
    26.10.2012 13:44
    Button nicht auffindbar

    Besagter Button "Gebühren bezahlen“ ist in meinem Benutzerkonto nicht sichtbar.

    • Andreas Kluge (SLUB)
      05.11.2012 11:22
      zu: Button nicht auffindbar

      bitte mal in die Maibox schauen. Ich hatte vorletzte Woche zu weiteren Details des Fehlers nachgefragt.

  • Albrecht von der Lieth
    22.10.2012 14:05
    Nachtrag:

    Die Bestätigungsemail lautet folgendermaßen:

    "Benutzungskarte: XXXX

    Sehr geehrter SLUB-Nutzer,

    Sie haben den Bezahlvorgang für folgende Positionen erfolgreich abgeschlossen:

    -
    -
    -
    -
    -
    -

    "

    Da muss noch mal jemand ran... ;)

    • Andreas Kluge (SLUB)
      23.10.2012 09:45
      Bestätigungsmail

      Danke noch einmal für den Hinweis. Das Problem ist gelöst. Die Mails sollten jetzt mit den Angaben zum Titel bzw. der Gebührenart verschickt werden.

  • Albrecht von der Lieth
    22.10.2012 13:50
    Erfahrungsbericht #1

    1) Funktioniert. Lob.
    2) In der Begrüßungsmaske ("Bezahlen Sie Ihre Gebühren (Fernleihgebühren, Gebühren für Kopien usw.) online per Kreditkarte mit GiroPay") fehlt ein Komma/Punkt.
    3) Der Hinweis "Bitte bezahlen sie binnen 30min" ist etwas verwirrend. Üblicherweise braucht eine Online-Überweisung nur ein paar Minuten, so dass man als Nutzer zur Vermutung kommen könnte, dass man jetzt händisch eine online-Überweisung ausfüllen müsse o.ä.
    4) Comdirect kann offenbar kein giropay. Den 30min Hinweis im Hinterkopf bricht der Stressschweiß aus, wenn der erste Versuch fehlschlägt und man nun nicht weiß ob man angesichts des unbestimmten Hinweises ("Geht nicht oder nur gerade nicht. Im Zweifelsfall einfach noch mal probieren") der Bezahlplattform nun noch mal das das Gleiche probieren, oder lieber auf Kreditkarte umsteigen soll oder ob dann ggf. doppelt abgebucht wird usw. Ein Hinweis, welche Banken sicher funktionieren (sollten), wäre gut.
    5) Lob. Endlich kann ich auch mehr als 20 Fernleihen am Stück in Auftrag geben, ohne das mein Kontostand quengelt. :)
    6) Ceterum censeo: Am Benutzerkonto kann noch einiges gebastelt werden. Mir sehr wichtig: eine Einstellung, die erlaubt, wie viele Suchergebnisse angezeigt werden, sowie Möglichkeiten, die Anzeige von (erledigten) Fern- und Ausleihen im Benutzerkonto, zu beeinflussen.

    Beste Grüße,

    AvdL

    • Andreas Kluge (SLUB)
      22.10.2012 14:24
      Zu Erfahrungsbericht #1

      1) Danke.
      2) Jetzt stimmt´s, Wir haben auch gleich den Link zur Benutzerinfo mit reingebaut.
      3) Die 30 Minuten sind leicht zu erklären. Wenn man den Bezahlvorgang erfolgreich abgeschlossen hat, findet man den Button „Vorgang beenden“. Wenn man diesen anklickt werden die bezahlten Gebühren im Benutzerkonto gelöscht. Wenn man diesen Button nicht anklickt und z.B. den Browser schließt oder eben sehr lange zum Bezahlen braucht, fehlt die entsprechende Rückinfo an unser System. Hier schauen wir dann 30 Minuten nach, ob die Bezahlung erfolgt ist. Wenn man es in 30 Minuten nicht schafft (weil man z.B. die Kreditkarte noch suchen muss) ist es auch kein Problem, dann fängt man später (wenn man sie gefunden hat) einfach noch einmal an.
      4) Angstschweiß muss nicht ausbrechen. Man kann auf der Bezahlplattform einen angefangenen Vorgang auch nur einmal bezahlen. Die Bezahlart Giropay unterstützen in der Tat nicht alle Banken. Eine Liste dazu finden Sie im Banken-Check auf der Website von Giropay (http://www.giropay.de/index.php?id=banken_check). Die müssten dann auch sicher funktionieren.
      5) Ja, auch dafür war´s gedacht.

      Die Mail sieht in der Tat merkwürdig aus. Da schauen wir gleich nochmal.

  • Roberto
    22.10.2012 07:44
    AW: Wie wird es ruhiger? : eine Möglichkeit

    Lieber Herr Bonte,

    neben den geschilderten individuellen Problemen, hat die SLUB (leider von Anfang an) ein strukturelles Problem: die Ebene 0. Indem sie diesen Bereich als "Arbeitsbereich" für alle freihalten , verursachen sie selbst die Unruhe in der Bibliothek. Dies ist besonders nervig in der Prüfungszeit, aber nicht nur auf diese beschränkt.
    Deshalb sollten Sie die Ebene 0 verändern: a) optische Trennung des Areals, b) als nutzbaren Lesebereich ausweisen. Statt in sinnfreie Erholungsecken mit zweifelhaftem ästhetischen wie nutzbaren Wert zu investieren (gemeint sind die roten "Strandkörbe"), sollten sie die Bibo /SLUB wieder zu dem machen , was sein eigentlicher Zweck ist: Selbststudium . Sie haben doch bestimmt woanders Bereiche (bspw. in den oberen Etagen) wo sie Gruppenarbeitsräume einrichten können. (Ich denke an diejenigen Nutzer, die aufgrund mangelnder Räumlichkeiten in ihren Fakultäten, die SLUB als Gruppenlernort nutzen (müssen).)
    Danke

    • Achim Bonte (SLUB Dresden)
      22.10.2012 09:22
      @Funktion des Eingangsbereichs Ebene 0

      Lieber Roberto,

      besten Dank für Ihren Kommentar. Hinsichtlich der baulichen Hindernisse im Eingangsbereich haben Sie definitiv recht. Durch die offene Bauweise ist das erweiterte Foyer nicht optimal für den gegenwärtigen Zweck, da Geräusche auch in den vorderen Bereich der Ebene -1 dringen. Optisch versuchen wir den Eingangsbereich (wir nennen ihn "Forum") durch große Aufsteller einzugrenzen, außerdem gilt hinter den Aufstellern bekanntlich das Gebot, Jacken und Taschen draußen zu lassen.

      Die Frage, was der "eigentliche Zweck" der Bibliothek ist, ist hingegen gar nicht so leicht zu klären. Nach Ausweis unserer Umfragen und Beobachtungen wird die SLUB eben nicht mehr ausschließlich als Ort von Ausleihe und Selbststudium begriffen, sondern multifunktional - auch als Begegnungs- und Kommunikationszentrum.

      Wenn wir andere Flächen zur Verfügung hätten, würden wir die konkurrierenden Bereiche besser abgrenzen. Derzeit richtet sich meine Hoffnung auf den schon erwähnten Forschungslesesaal in der Ebene -2, der ein zusätzliches Ventil für die Verfechter der Bibliothek als Ort der Ruhe und Konzentration bilden soll.

  • Studentin
    18.10.2012 18:15
    DANKE und ...

    Zunächst einmal: DANKE für diesen Beitrag!

    Und trotzdem ist mir diese Woche schon wieder so viel respektloses Verhalten begegnet: von lautem Handyklingeln und anschließenden Gespräch in normaler Lautstärke in der Ebene -2 bis hin zu sich in der Lehrbuchsammlung unterhaltenden Erstis. Das Beste daran ist, dass diese, selbst wenn man sie als deutlich ältere Person darauf anspricht, gar nicht reagieren und einfach weitermachen...

    In der Ebene -1 lässt es sich inzwischen übrigens auch nicht mehr in Ruhe arbeiten, da der Lärm von "oben" als großes Stimmengewirr ankommt.

    Es geht mir (und vielleicht eingien anderen Nutzern auch) übrigens gar nicht um absolute Ruhe der Prinzipien wegen. Da ich aber bis zu 10 Stunden in der Woche zwischen den Lehrveranstaltungen dort arbeite und damit meine "Pausen" fülle, wäre es einfach unglaublich angenehm und kopfschmerzvorbeugend, wenn es zwischen all dem Uni-Trubel einen Ort der Ruhe gäbe.

    Wie wäre es mit
    ... Hinweisen darauf, sein Handy auf lautlos einzustellen?
    ... Hinweisen auf erwünschtes Verhalten in der Bibliothek als Merkzettel bei der Neuanmeldung
    ... einer Mail an alle Nutzer, die den oben veröffentlichten Beitrag enthält?

    Viele Menschen scheinen inzwischen überhaupt nicht mehr zu wissen, wie man sich in einer Bibliothek verhält, denn ähnliche Entwicklungen zeichnen sich in diversen Stadtbibliotheken ebenso ab.

    Dass man nun mitsamt aller Sachen in den Eingangsbereich darf und dort ein wenig Platz zum gemeinsamen Arbeiten besteht, ist definitiv eine schöne Sache. Nur dass eine Landes- und Universitätsbibliothek ein Ort zum Kennenlernen sein muss, kann ich nicht nachvollziehen.

    In der Hoffnung, dass sich die SLUB wieder auf ihre Kerndisziplin - einen Ort zum stillen Arbeiten und Entspannen bereitzustellen - besinnt und die Prioritäten dementsprechend setzt

    schöne Grüße!

    • Achim Bonte (SLUB Dresden)
      19.10.2012 10:17
      @Wie wird's ruhiger?

      Liebe Studentin,

      vielen Dank für Ihren Beitrag! Die SLUB steht definitiv hinter Ihrem Anliegen und will auf verschiedene Weisen versuchen, Ihren berechtigten Anspruch auf eine ungestörte Arbeitsatmosphäre durchzusetzen:

      < Die Beschäftigten achten selbst auf möglichst ruhiges Auftreten und sprechen Störenfriede an. Auch unser Wachdienst ist angehalten, sich durch die Bibliothek zu bewegen und Ruhestörer zur Ordnung zu rufen
      < Wir bitten alle BenutzerInnen mit Pst-Schildern ("Ich lese"), regelmäßigen Hinweisen via Blog, Twitter usw. um Rücksicht, speziell im Zentralen Lesesaal und anderen "klassisch-ruhig" betriebenen Flächen.
      < Wir wollen im nächsten Jahr auch baulich einen weiteren Schutzraum für lautloses Arbeiten schaffen und in der Ebene -2 einen Forschungslesesaal einrichten. Das haben wir schon länger vor, gehen's jetzt zum Jahresende aber tatkräftig an.

      Insgesamt bleibt die Tatsache, dass der Bibliotheksbetrieb ein Abbild der Gesellschaft ist. Auch außerhalb der Bibliothek sind Mangel an Respekt und Rücksichtslosigkeit gegenüber den Interesse anderer ja leider nicht unbekannt. Gleichwohl werden wir keinesfalls aufgeben und - siehe oben.

  • Jo
    17.10.2012 12:11
    Sammelantwort

    Na da hab ich ja was losgetreten hier...

    @kurt:
    Wenn man BA und MA an der TU studiert, verbringt man schon ein paar Jahre hier...

    @Gast:
    Wenn es wirklich immer die selben sind, könnte man als letztes Mittel evtl. auh über Hausverbot nachdenken. Dazu müsste man allerdings erstmal mit Ermahnungen und leichteren Sanktionen gescheitert sein. Schon dass passiert ja aber nicht. Sowas können aber die NutzerInnen nicht allein regeln (siehe nächste Antwort), deswegen auch der Verweis auf die Securities.

    @123123:
    Ja, ich hab schon öfter Leute angesprochen. Aber ich bin hier auch nicht der Blockwart oder Elternersatz. Im Eingangsbereich steht man als einzelner Nutzer aber sowieso auf verlorenem Posten. Dort hab ichs aufgegeben und bin weiter hinter, in eine vermeintlich ruhigere Ecke gezogen.

    @kv:
    Ich muss aus nicht-ausleihbaren Büchern Daten erheben. Das dauert Wochen und ich bin fast täglich in der SLUB - das hat mit selbstgewählt nichts zu tun. Wenn andere von zu Hause aus arbeiten können, wär ich total froh, wenn sie es machen würden. Vielleicht hilft das ja schon.
    Ich werd auch nicht anfangen die 20+ Jahrbücher jeden Tag in den Keller zu schleppen, nur weil es dort irgendwo noch ein letztes ruhiges Fleckchen geben soll. Es ist eigentlich nicht zu viel verlangt, dass eine Bibliothek überall ruhig ist.

  • kv
    16.10.2012 10:35
    Was habt ihr Bitte?

    M.E. ist es sehr wohl möglich ruhige und gemütliche Arbeitsplätze in der Slub zu finden.

    Natürlich gibt es viele laute Studenten (und andere), aber an dieser Stelle sei gesagt, dass ich mich als Studierender nahezu immer wohl fühle und auch nahezu immer einen schönen Platz finde.
    Natürlich ist es auch etwas völlig anderes, wenn man zum Ende der Vorlesungszeit in der SLUB arbeiten möchte, aber das betrachte ich als i.d.R. vermeidbares und selbstgewähltes Leid.

    Ansonsten sollte man sich vielleicht einfach auch mal Oropax oder Kopfhörer mitbringen...das soll angeblich auch helfen.

  • 123123
    13.10.2012 13:38
    Lärm in der SLUB - gegen Mausis und HundM Milchbubis

    @Jo /rant - Eintrag Nr.1. - Hast Du kein Zuhause? Ich sitze auch in der BIBO.... auch
    spät....
    Eintrag Nr.2.- Die hübschen "Mausis" und "HundM Milschbubis" mit ihren
    Handys, lauten Schuhen und Laptops mit Musik...... DIE stören DIR nicht?


    Himmlische Ruhe wird in der SLUB erst ohne UNS, Studenten....

    Den NÄCHSTEN, der in der BIBO telefoniert schmeiße ich persönlich
    RAUS!
    FRAGE an JO: WANN HAST DU DEINEN TOLLEN KOMMILITONEN ERMAHNT
    NICHT ÜBER LAPTOPS SICH DIE FILME BEI YT (ZB. DREPUNCT)
    ANZUGUCKEN? WANN HAST DU GESAGT: SEI LEISE....ICH LERNE....???

    Mein Vorschlag: wir, die in Ruhe arbeiten und lernen wollen, gründen
    selbst eine Freie Truppe und schmeißen demnächst JEDEN, der laut
    wird raus...

    genervter STUDENT

  • Gast
    12.10.2012 23:51
    Lärm

    Das sagt sich so leicht das die Securitys auch auf die lautstärke achten sollen, dass hat nur absolut keinen sinn weil man das dann immer wieder und wieder den gleichen das sagt und es wird davon auch nicht besser.

  • Jo
    11.10.2012 21:42
    Es ist laut in der SLUB

    Zwei Dinge die man sofort ändern könnte:

    1.) Die abendliche automatische Durchsage rasselt seit Wochen unerträglich und ist außerdem völlig überzogen laut. Jeden Abend erschrecken sich dutzende Spät-Leser fast zu Tode beim "Gong" und sind dann vom Lärm der restlichen Durchsage genervt.

    2.) Könnte mal bitte jemand dafür sorgen, dass die Angestellten(!) nicht so laut sind? Wer schon mal im EG hinten links gesessen hat, wo ständig Türen klappen und laut plappernde Angestellte ein- und ausgehen wird wissen was ich meine.

    Ganz allgemein: Der Geräuschpegel hat in der gesamten SLUB in letzter Zeit immer weiter zugenommen. Es geht schon im Eingangsbereich los, der in kürzester Zeit zum Gruppenarbeitsraum verkommen ist. Alle die sich an diese Lautsärke gewöhnt haben - oder als neuere Studenten die alte gedämpfte Ruhe garnicht mehr kennen - machen es genau so nach und damit schlimmer.

    Wozu gibts denn die tollen Securities? Vielleicht könnten die mal nicht nur auf Wasserflaschen schauen, sondern auch einige andere Regeln in der SLUB durchsetzen.

    Ich wär dankbar.

    /rant

    • Kurt
      11.10.2012 21:49
      da ist wohl jemand Langzeitstudent!

      "gedämpfte Ruhe" ...

      ... kenn ich in der SLUB nur vom Hörensagen.

  • Fartulan
    07.09.2012 09:22
    Herr Lohmeier

    Sehr geehrter Herr Lohmeier, Ihre Informationspolitik ist stark verbesserungswürdig. In den zwei Schließtagen kam es zu Umbauten in der SLUB. Ihre MItarbeiter vor Ort glänzten bei Nachfragen mit der Anwort: " Hier war zwei Tage zu. mehr wissen wir auch nicht." Herr Lohmeier, ich lade Sie gern einmal zu meinem Arbeitgeber ein, um Ihnen zu zeigen, wie man mit Kunden/Benutzern kompetent und freundlich umgeht.

    • Jens Mittelbach (SLUB Dresden)
      11.09.2012 09:08
      @Fartulan

      Lieber Fartulan, wir hatten am 4.9. einen Aushang an der Eingangstür der SLUB, der zusätzlich zur Webseite (dort übrigens seit Jahresbeginn) über die veränderten Öffnungszeiten informiert hat, aber dieser war offenbar nicht leicht genug zu entdecken. Wir werden das nächste Mal besser darauf Acht geben. Wenige Minuten vor Ihrem Kommentar haben wir über die erfolgten Arbeiten während der Schließtage informiert, siehe http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2012/09/07/alle-jahre-wieder/. Unsere Mitarbeiter wissen eigentlich sehr genau Bescheid über unsere von der Regel abweichenden Öffnungszeiten. Wahrscheinlich sind Sie mit Ihrer Anfrage an einen Mitarbeiter einer externen Firma geraten, die mit den Reinigungsarbeiten betraut waren. Bitte informieren Sie sich am besten in Zukunft schon zu Jahresbeginn und tragen Sie ggf. unsere Schließzeiten in Ihren Kalender ein.

  • Fartulan
    07.09.2012 09:08
    Vielen Dank

    Mit erstaunen mußte ich feststellen, das ihre Öffnungszeiten geändert worden sind. Am Dienstag, dem 4.09.2012 gab es an der SLUB keinen Aushang darüber. Habe mich über die eine Stunde Wartezeit heute morgen sehr gefreut.

  • Hektor
    31.08.2012 20:00
    So...

    Ruhe Bitte !!! Ich frittiere gerade....Danke !!!

  • Constanze
    31.08.2012 10:42
    OPAC ist stetig schimmernd grau...

    Liebes SLUB-Team,

    häufig erwähnt, für mich leider noch keine Lösung dabei.

    Mit einem ASUS Eee-PC, Windows 7 Starter und der neuesten Mozilla Version, in den heiligen Hallen der SLUB sitzend, kann ich KEINEN einzigen Titel mit dem OPAC suchen (egal ob ich über eduroam oder VPN/WEB online bin).

    Es ist völlig egal, welches Buch ich suche. Ich erblicke immer das ominös leicht graue Feld, hinter dem Schleier sehe ich Titel, die ich nicht anklicken kann und mein Browser lädt bis ich - zuletzt nach 27 Minuten - ihn stoppe. Schade, so kann man nicht recherchieren.


    Können Sie mir helfen?

    Viele Grüße

    Constanze

    • Jens Mittelbach (SLUB Dresden)
      11.09.2012 09:00
      @hrmnn

      Um das von Ihnen beobachtete Problem untersuchen zu können, benötigen wir weitere Informationen. Welchen Browser und welches Betriebssystem verwenden Sie? Wie sind Sie mit dem Internet verbunden (z.B. zu Hause per DSL, mobil oder per WLAN in der SLUB)? Haben Sie das gleiche Empfinden an unseren Recherche-PCs? Schreiben Sie uns, dann untersuchen wir gerne Ihren Fall.

    • Jens Mittelbach (SLUB Dresden)
      11.09.2012 08:52
      Bitte Cache leeren

      Liebe Constanze, der Fehler mit dem nicht verschwindenden grauen Schleier ist schon seit Juni behoben, aber hält sich hartnäckig im Zwischenspeicher der Browser von manchen Nutzerinnen und Nutzern. Bitte leeren Sie den Cache Ihres Browsers und am besten auch die Cookies, wie in dieser Anleitung beschrieben:
      http://support.mozilla.org/de/kb/cache-leeren-temp-dateien-loeschen-probleme-beheben
      Danach sollte das Problem beseitigt sein. Wenn nicht, dann schreiben Sie uns bitte und wir gehen gemeinsam auf Fehlersuche.
      http://www.slub-dresden.de/schreiben-sie-uns/

    • hrmnn
      03.09.2012 18:52
      Das geht mir auch so...

      Der Katalog wird immer langsamer und eine Einschränkung der Suchergebnisse führt häufig dazu, dass das vorherige Ergebnis bearbeitet wird. So macht das keinen Spaß.

  • Stex-Prüfling
    30.08.2012 15:28
    Ungestört lernen

    Es ist zum Heulen! Da will man einfach nur für seine Abschlussprüfungen lernen und verkriecht sich in die unterste, hinterste und dunkelste Ecke und wird trotzdem von lärmenden, aufdringlichen Führungen heimgesucht! Die Führerin, ihres Zeichens diejenige, die am lautesten krakelt kann gar nicht aufhören alte Geschichten zu erzählen - am besten so, dass alle etwas davon haben. Da helfen auch Ohropax nichts! Vielen Dank für diese tolle Lernumgebung!

    • Ferdinand
      31.08.2012 09:29
      hohes Stresslevel nicht am normalen Alltag auslassen

      Stand die Gruppe 30 min zwei Meter von Deinem Platz entfernt oder waren es eher 1-2 min, denen Du standhalten musstest? Das kann man auch mal aushalten. Flüsternde Führungen stell ich mir als Zuhörer anstrengender vor.
      "Calme-toi", wie die Franzosen sagen...

  • Gerd Kassel
    24.08.2012 08:13
    Automat

    Ist das auch so eine Prothese wie hier in der Zentralbibliothek wo ständig alles hängen und stecken bleibt ????

  • Konrad Krause
    21.08.2012 12:58
    Passendes Bild

    Hier vielleicht das passende Bild fürs Stadtradeln fürs nächste Jahr :-)
    http://i-bike-dresden.de/2012/08/slub-bei-nacht/

  • Eckbert
    21.08.2012 09:28
    ...

    Anspieltipp des Tages: Die Zaunschlüpfer mit ihrer Hit-Single: "Jodeln zum Zeitvertreib" !!!!!!!!!!!

  • Falk Niederlein (SLUB)
    21.08.2012 09:18
    Re: Zugriff per VPN immer noch nicht möglich

    Hallo Marc,

    bitte entschuldige die Verzögerung. Wir haben den Sachverhalt noch einmal geprüft und festgestellt, dass die IP-Adressen aus dem VPN-Netz tatsächlich nicht freigeschaltet waren. Das Problem sollte nun gelöst sein. Bitte versuche einmal, ob es jetzt funktioniert.

    • Falk Niederlein (SLUB)
      23.08.2012 08:29
      ja, das ist so gewollt

      Die anfängliche Möglichkeit des Herunterladens war ein Versehen des Anbieters. Da das erweiterte Angebot rege genutzt wurde, hat der Anbieter schnell nachgebessert.

    • Marc
      22.08.2012 16:17
      danke

      jawoll jetzt kommt man rein. vielen dank.

      ps: ist das so gewollt, dass man die videos zwar ansehen aber nicht runterladen kann?

  • Marc
    20.08.2012 14:45
    Zugriff per VPN immer noch nicht möglich

    Beim Zugriffsversuch per VPN kommt es immer noch zu oben geschildertem Problem (http://i.imgur.com/7PmxL.png). Wie in der Antwort empfohlen nutze ich kein WebVPN sondern den nativen Betriebssystem-Client. Der Zugriff auf das Uninetz funktioniert sonst einwandfrei.
    Ich habe mich mit dem Problem auch schon an besagte Mail-Adresse gewandt, habe aber außer "Wir werden überprüfen, ob wir alle IP-Adressen aus dem VPN-Pool an den Anbieter übermittelt haben" und auch nach erneuter Nachfrage nichts mehr von dort zu hören bekommen.

  • Timo Bile
    20.08.2012 10:07
    ...

    Frittiert Jusch ????

  • Elitekind
    05.08.2012 16:02
    ....

    Intressant wie ihre Wortwahl ist, Elitekinder.... Slubnutzer.... sind das keine Slubber?
    Sicherlich regen sie sich auch über die Elitekinder auf, dass alle Plätze vergeben sind wenn sie morgens um 14 Uhr in die Slub kommen ;)
    Auch wir Elitekinder erfreuen uns an den stühlen und hoffen das sie wieder zurück kommen...

  • Michael Berndt
    04.08.2012 12:15
    mehr als bedenklich...

    ...ist es, dass angebliche Elitekinder und SLUB-Nutzer zufriedenen SLUBbern das Erholungsgefühl mindern...der Schwund ist für alle spürbar. Ich hoffe da wenigstens einmal auf ein gesellschaftliches Umdenken, um zu zeigen, dass man ein entgeltfreies Angebot auch einfach nutzen und anderen danach ebenso zur Verfügung stellen kann. Beste Grüße an das Gewissen einiger Minderbemittelter! Gebt Euch nen RUCK und stellt die Stühle bei Nacht und Nebel ZURÜCK!

  • Alex Kästner
    02.08.2012 09:00
    @ Felix Lohmeier

    Lieber Herr Lohmeier,

    wie schon per Mail noch einmal Danke für die Beantwortung meines doch recht späten Blog-Eintrags.

    Der von Ihnen beschriebene Verwendungszweck von Wikipedia leuchtet natürlich - unabhängig von der Kritik an der Abbildung in der Detailansicht - grundsätzlich ein. Und es ist auch gut, dass Sie das im Blog so beschrieben haben, denn, das muss ich nach einer Vielzahl an Gesprächen mit nahezu allen KollegInnen unseres Institut über dieses Thema noch einmal wiederholen, das ist rein aus der Ansicht in der Trefferliste so nicht ersichtlich. Spannend ist natürlich, dass auf diese Weise die Möglichkeit geschaffen wird, wenn ich das richtig verstanden habe, das Trefferbild der SLUB dynamisch auch (aber nicht nur) dadurch zu optimieren, dass es das permanente Fortschreiten zumindest der deutschsprachigen wikipedia integriert.

    Ich würde das Workshop-Angebot (bitte nicht zu kurzfristig ankündigen!) von Hrn. Bürger ebenso gern annehmen. Insofern wäre das, denke ich, ein passender Ort, um in Ruhe über alle Fragen und wahrgenommenen Probleme, etwa darüber, was die verlinkten Wikipedia-Artikel in der Detailansicht für Nutzer suggerieren, reden zu können. Vielleicht können wir im Vorfeld eines solchen Arbeitsgesprächs einmal systematischer Ansichten und Fragen aus verschiedenen Instituten einholen, um zu schauen, wo denn (fächer-)übergreifend Probleme gesehen werden; die eigene Wahrnehmung ist ja trotz vieler Gespräche mit KollegInnen vielleicht auch manchmal trügerisch.

    Sie sehen schon, der morgen beginnende Urlaub stimmt mich zu versöhnlichen Worten nach meinem etwas aufgebrachten Eintrag zuletzt, wenngleich ich an meinen grundsätzlichen Einwänden festhalten und aufgrund der Erfahrung von Testläufen in Lehrveranstaltungen auch niemals einen Wikipedia-Artikel selbst verfassen würde.

    Alex Kästner

  • P.P.
    31.07.2012 17:48
    Warum ausgerechnet dort?

    Ich habe lange Zeit in der Ecke gesessen, in der nun diese "Strandkörbe" stehen. Die Arbeit in diesem Bereich habe ich sehr genossen, weil ich dort mit meiner Tasche sitzen konnte und es aufgrund der Lage dennoch sehr ruhig gewesen ist. Nachdem diese Sitzmöbel da sind habe ich mir einen anderen Platz am Eingangsbereich gesucht und bin nun doch auf das ruhigere innere der SLUB ausgewichen.

    Mich interessiert nun: Weshalb hat man sich ausgerechnet für diesen Platz entschieden?

    Meiner Ansicht nach wären diese Sitze in einer ruhigen Ecke, bspw. bei den Sofa's im Untergeschoss, günstiger gewesen, wo sie ruhiger stehen und nicht direkt vom "Durchgangsverkehr" einsehbar sind. Ich empfand, dass sich die Sitzplatzsituation im Eingangsbereich dadurch verschärft hat.

    Zur Positionierung der Strandkörbe einen Hinweis: Falls die Möbel an dieser Stelle bleiben sollen, könnte man durch Drehen und Verschieben der Sitze die Ecke auflockern und vom restlichen Raum abtrennen. Mich erinnert diese Anordnung eher an Legebatterien.

  • Ramona Ahlers-Bergner
    31.07.2012 13:22
    Geschafft!?

    Seit Samstag (28.07.) ist die Stadtradel-Aktion in Dresden endgültig beendet, das Ergebnis für Dresden steht fest!.

    Unser Team hat 9.994 km erradelt und mit dazu beigetragen, dass Dresden mit 991.344 km vorerst wieder den Spitzenplatz eingenommen hat. Doch in einigen Städten wird erst noch gestadtradelt. Hoffen wir für Dresden, dass wir trotz oft widriger Wetterlagen genügend Radkilometer eingefahren haben.

    Vielen Dank an alle, die sich an dieser Aktion beteiligten!

  • Konrad Krause
    27.07.2012 11:53
    v.a. langsam

    Finde vor allem problematisch, dass das alles nach wie vor sehr sehr langsam läuft und bei mir auch während Bestellungen öfter abbricht. Das mag auch am SLUB-WLAN liegen, aber eine Bibliothek, wo man Medien nur von außerhalb bestellen kann, ist ja auch etwas problematisch.
    Zieht vielleicht der SLUB-Katalog einfach zuviel Leistung pro Nutzer, sodass der Server an seine Grenzen kommt? Das war doch früher nicht so. Dann lieber: Weniger Gimmicks und dafür zügiges Arbeiten.
    Viele Grüße,
    Konrad

    • Felix Lohmeier (SLUB Dresden)
      01.08.2012 16:35
      @Isabell und Konrad Krause

      Natürlich haben wir in dem mehrstündigen Workshop auch über technische Probleme gesprochen. Da sind wir dran. Manche dieser Probleme sind jedoch schwieriger zu lösen als die Anpassung des Designs. Zu den vier angesprochenen Punkten der aktuelle Stand:
      1. Das Problem mit dem "grauen Schleier" sollte bei normaler Benutzung nicht auftreten. Uns sind nur Probleme bei Verwendung des vom ZIH bereitgestellten WebVPNs bekannt (https://webvpn.zih.tu-dresden.de/ , nicht zu verwechseln mit dem WLAN VPNweb). Eventuell liegt es an speziellen Computereinstellungen (Proxyserver, Browser-Plugins, Javascript-Konfiguration)? Um das Problem zu analysieren, können wir uns gerne in der SLUB treffen, dazu bitte Terminwunsch an felix.lohmeier@slub-dresden.de.
      2. Vor- und zurück-Buttons im Browser sollten seit ein paar Wochen zuverlässig funktionieren. Browser-Tabs auch prinzipiell. Das Problem mit dem "grauen Schleier" ist unabhängig davon.
      3. Welche Seite nach der Eingabe der Benutzerdaten aufgerufen wird, können wir einstellen. Wir sind bislang davon ausgegangen, dass sich die meisten anmelden, um von außerhalb des Campus auf elektronische Volltexte zugreifen zu können. Daher wird nach der Anmeldung wieder die Startseite mit dem Suchschlitz angezeigt. Wir könnten auch direkt auf das Konto weiterleiten, wenn das von der Mehrheit gewünscht wird. Das werden wir versuchen statistisch zu erfassen (Vergleich wieviele nach der Anmeldung auf "mein Konto" klicken und wieviele eine Suche starten).
      4. Mehrbändige Werke bzw. "zeige Bände": Die Verknüpfung ist tatsächlich schon länger fehlerhaft. Unsere Entwickler arbeiten daran und wir hoffen das Problem in den nächsten beiden Wochen endlich zu lösen.

      Zu dem Ausschluss von Bildern: Es gibt auch Leute, die sich wissenschaftlich mit den mehreren Millionen Bildern in der Sammlung der Dt. Fotothek beschäftigen. Wir wollen deshalb eine neue Funktion entwickeln, dass jede/r sich persönliche Voreinstellungen für die Suche im Benutzerkonto speichern kann.

      Die Performance des Katalogs wollen wir auch verbessern. Dies ist aber erst mittelfristig möglich, weil dazu grundlegende Veränderungen bei den verwendeten Software-Technologien notwendig sind. Das geschilderte Problem liegt wohl eher am WLAN. Betrifft es einen bestimmten Bereich in der SLUB? Generelle Leistungsprobleme beim WLAN sind uns nicht bekannt.

      Soweit der Stand. Wir arbeiten weiter daran.

      Beste Grüße,
      Felix Lohmeier

  • Isabell
    26.07.2012 08:26
    Immer noch die selben Probleme

    Ah, der Workshop wirkt, ein relativ sinnloser Button wird entfernt, was wenig Verbessunrung für irgendwen bringt. Vielleicht sollten Sie mal kurz zusammenfassen, welche Kritik im Workshop noch bei Ihnen angekommen ist und wie und in welchem Zeitrahmen die behoben werden.
    Ich erinnere hier nur noch mal an einige Sahen, die schon mindestens einmal im Forum erwähnt wurden und die noch nicht gelöst sind:
    1. graue Unterlegung bei den Suchergebnissen/dem Benutzerkonto, nichts kann angeklickt werden. DAS Problem schlechthin, macht den Katalog lange unnutzbar. Manchmal hilft es mir, ein paar Minuten einen anderen Browser zu benutzen, dann wird es auch da grau.
    2. es gibt glaube ich immer noch Probleme mit mehreren Tabs (dann schleicht sich das grau meist ein) -> Tabs müssen (!) problemlos funktionieren, ansonsten klickt man ständig hin und zurück, das Arbeiten wird umständlich und wirklich sehr nervend
    3. Startseite: Button anmelden, dann gibt man Benutzernummer und Passwort ein, dann kommt man zurück zur Startseite, kann jetzt zwischen Konto oder Abmelden Buttons wählen -> wieso kann man nicht direkt von der Startseite zum Konto??
    4. Man findet ein Buch, dann steht da: dieser Titel hat mehrere Bände (oder so ähnlich), man kann aber nicht zu den Bänden gelangen, stattdessen wird man im Kreis immer wieder zum Obertitel der Reihe geführt und kann dann nur wieder auf -> Bände anzeigen klicken (wo man nicht ankommen wird)

    • Albrecht von der Lieth
      27.07.2012 21:37
      Sinnlos?

      "Ah, der Workshop wirkt, ein relativ sinnloser Button wird entfernt, was wenig Verbessunrung für irgendwen bringt."

      Wenn Sinnloses entfernt wird, ist das doch eine Verbesserung? Ich finde die jetzige Lösung jedenfalls recht elegant und um einiges stimmiger als die vorherige.

      Dafür frage ich mich gerade, warum die E-Journal-Ausgabe der ZAW als Medium-Icon "Andere" hat. Hier wäre ggf. ein "alert"-link o.ä. sinnvoll, so dass man für solchen Kleinkram nicht ständig die Faulheitsschwelle einer Emailschickaktion überwinden müsste.

    • Isabell
      26.07.2012 09:49
      Nein

      Ich benutze Firefox, von daher scheint das nicht das Problem zu sein. Wenn auf Firefox mal wieder alles grau bleibt benutze ich Opera und dann geht es... bis es eben auch da grau wird und nichts mehr geht.

      Relevanz-Ranking würde ich als Problem zustimmen. Besonders das Bilder immer noch in den allgemeinen Suchergebnissen auftauchen stört mich (sollten als Tab in den Ergebnissen angeboten werden, wie Suche nach Aufsätzen/auf SLUB Website). Wenn ich nach Winfried Müller suche will ich wissen worüber er geschrieben hat, nicht wie er aussieht wenn er mit anderen für's Foto posiert.

    • bigbug21
      26.07.2012 09:44
      Re: Immer noch die selben Probleme

      War das nicht dieses Opera-Problem? Ich erlebe mit Firefox in den letzten Monaten zunehmend weniger Probleme. Die größte Baustelle scheint aus meiner Sicht im Moment das Relevanz-Ranking zu sein, gerade auch die klare Priorisierung vor eindeutigen Treffern im Titel gegenüber Kriterien in niederrangigen Metadaten (z. B. Schlagworten).

      Viele Grüße
      Peter

  • Alexander Kästner
    24.07.2012 13:25
    Dr.

    ... den bereits formulierten Kritiken und der Forderung nach Verschlankung der Detailansicht möchte ich mich anschließen, zumal die Wikipedia-Links nun wirklich keine Informationen zu den gesuchten Medien bieten.

    Hierzu wäre zu ergänzen, dass zumindest mir die Systematik(?) der Verlinkung mit Wikipedia nicht einleuchtet. Augenscheinlich orientiert sie sich nicht an den Inhalten der ursprünglich gesuchten Medien. Nehmen wir ein Beispiel: Jürgen Martschukat, Inszeniertes Töten auf der einen Seite und Richard J. Evans, Rituale der Vergeltung auf der anderen Seite.

    Für Martschukat wurden verlinkt:
    Hinrichtung
    Deutschland
    Todesstrafe.

    Für Evans wurden verlinkt:
    Alfred Roselieb
    Zentrale Hinrichtungsstätte
    Hermann Lorenz (Henker)
    Julius Krautz
    Richard J. Evans
    Cesare Beccaria
    Erhängen
    Galgen
    Vergeltung
    Auge für Auge
    Talion
    Hinrichtung

    Es ist nun zugegebenermaßen nicht Jürgen Martschukats Schuld, dass zu seinem Namen noch kein Wikipedia-Eintrag existiert. Das ist also geschenkt. Aber Beccaria und andere Einträge hätte man bei Martschukat ebenso aufführen können. Und wenn schon Beccaria als Link auftaucht, wozu mdst. ein Blick ins Buch notwendig gewesen war, warum dann nicht auch Benedict Carpzov und andere i.d. Fall fnzl. Autoren, mit denen sich beide auseinandersetzen. Warum in beiden Fällen der Scharfrichter-Artikel gar nicht verlinkt ist, für den ein pfiffiger Student hiesiger Universität vor einigen Jahren viel Mühe verwendet hat, ist überhaupt nicht ersichtlich. Bei Evans hätte der Deutschland-Artikel auch mehr Sinn gemacht, bei Martschukat ist dies nur beschränkt der Fall, denn er schreibt mit einem ganz klaren Fokus auf Hamburg. Leider ist da der Stadtartikel nicht verlinkt - anders übrigens als bei Evans' Tod-in-Hamburg-Studie. Aber da steht Hamburg glücklicherweise ja im Titel.

    Kurzum: Wenn schon verlinkt wird, dann sollte eine gewisse Systematik schon eingehalten werden. Willkürliche und inhaltlich völlig unsystematische Verlinkungen zu Wikipedia helfen Keinem weiter. Schließlich stellt sich in der bisherigen Form die Frage nach dem "Wozu überhaupt" noch viel drängender.

    Über das Qualitätsurteil zu Wikipedia kann man geteilter Meinung sein, da ist auch vieles im Fluss. Und wie in Seminararbeiten oder zur Vorbereitung auf Referate (oder Lehrveranstaltungen generell) mit Wikipedia umgegangen werden kann und wo die Grenzen liegen, dass müssen wir eben noch viel intensiver diskutieren und demonstrieren, ohne immer gleich den Zeigefinger zu erheben. Allerdings ist klar, dass ein Studierender i. pcto. Recherchekompetenzen durch einen Klick auf einen vorgegebenen Wikipedia-Link nicht mehr Kompetenzen nachweisen kann als ein Grundschüler. Wenn es allerdings zu einzelnen Einträgen niveauvollere Artikel in anderen Sprachen gibt, dann sollten die doch wenigstens auch verlinkt werden - wo wir doch so international sind? Oder verlinkt die SLUB etwa ungeprüft externe Seiten? Das wäre mindestens bedenklich!

    Wenn Herr Bürger "uns" in diesem Blog auffordert, in unserer Freizeit bitte schön die entsprechenden Artikel zu verbessern, dann fasse ich das als blanken Hohn auf. Machen Sie es bitte selbst und bitte mit Klarnamen! Die (Selbst-)Ausbeutung des wissenschaftlichen Personals an dieser und anderen Universitäten geht ohnehin schon weit genug. Wenn die SLUB meinen KollegInnen und mir einen sicheren Arbeitsplatz garantieren würde und den WHKs oder anderen völlig unterbezahlten Hilfskräften ein hinreichendes Salär, könnten wir darüber reden. Ganz abgesehen davon, dass sich über das Verfassen von Wikipedia-Artikeln wohl nicht hinreichend symbolisches Kapital kummulieren lässt, um im Wissenschaftsbetrieb voranzukommen - huch, ich hab's schon gemerkt: hier könnte man mir Egoismus und fehlenden Gemeinsinn oder schlimmer noch fehlenden Glauben an die Verheißungen der schönen neuen Digi-Welt vorwerfen. Nun ganz so ist es nicht, denn es sollte nicht die tief sitzende Skepsis gegenüber Wikipedia mit einer (vermeintlichen) Ablehnung digitaler Publikationen verwechselt werden. Wer entsprechende Fachforen zur Kenntnis nimmt, ist wenig erstaunt, wenn er/sie merkt, wie offen auch die Kulturwissenschaften gegenüber neuen Medien sind. Es ist aber den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften eigen, Fortschrittsprophezeiungen nicht unreflektiert zu bejubeln. Die bereits angesprochenen Artikel von Maren Lorenz sind hierzu in vielerlei Hinsicht aufschlussreich über das Gesamtprojekt Wikipedia, dessen (wenige) finanzielle Nutznießer und dessen (pseudo-demokratische) Legitmierungsfiktionen, vor allem aber sind sie aufschlussreich über die nicht unproblematischen Hierarchien des dort präsentierten Wissens. Das alles darf zumindest skeptisch stimmen, ohne dass man immer gleich als Digi-Banause abgestempelt wird.

    Zum Thema Recherche bei der Gelegenheit auch gleich noch ein paar Sätze:
    Kann es sein, dass das Treffebild mitunter so chaotisch wirkt, weil auf Datenbanken zurückgegriffen wird, die selbst ungleichmäßige Trefferbilder generieren wie etwa jstor. Diese überaus wichtige Datenbank (die übrigens bei den Fachdatenbanken für Geschichte nicht gelistet ist) produziert, wie ich selbst an anderen Universitäten testen konnte, je nach Lizenz unterschiedliche Trefferbilder und dies nach einer Systematik, die anscheinend nicht der der SLUB entspricht, zumal Trefferbild und Reihung im SLUB-Katalog dann auch noch ganz andere sind, als bei direkter Suche über jstor. Das finde ich wenig hilfreich.

    Ich wollte überdies parallel zum Schreiben dieses Eintrags überprüfen, ob man bei einer Suche nach "Tod" und "Hamburg" auf die oben angesprochenen Studien von Martschukat und Evans stößt, aber der Browser hat sich mal wieder aufgehängt. Heute übrigens schon zum x-ten Mal bei Rechercheversuchen mit dem SLUB-Katalog. Aber einige KollegInnen und ich wurden ja schon mit dem Hinweis getröstet, dass das ganze System nicht für Mozilla optimiert sei - diesen Browser nutzen zum Glück nur 25% aller User welteit. Ich mag dann auch nicht immer, wie gefordert, einen screen-shot schicken, nur weil man uns nicht glaubt, dass es etwas nicht funktioniert. Dann komme ich bald zu gar nichts mehr. Es ist übrigens bezeichnend, dass bei Suchanfragen in der SLUB deren MitarbeiterInnen nicht selten nicht(!) die hauseigene Suche nutzen (aber jetzt bitte nicht gleich eine neue Dienstvorschrift erlassen), sondern häufig über den SWB-Katalog ausweichen. Das sagt dann wohl alles über das Vertrauen in das eigene System.

    Zum Thema Suche und Treffer kann ich nur bekräftigen, was schon kritisch angemerkt wurde und möchte fragen, wonach die erste Trefferliste im neuen System jeweils eigentlich sortiert wird? Bei mir zumindest weder nach Erscheinungsdatum noch nach Name des Autors/Herausgebers. Die zusätzlichen mehr oder weniger neuen Möglichkeiten, Suchen einzuschränken, halte ich für gelungen. Da kam vieles aber auch nur erst anhaltender Kritik in den vergangenen Jahren.

    Deshalb wiederhole ich hier noch einmal, was ich anderer Stelle im SLUB-blog schon einmal formuliert habe: Neuerungen sind notwendig und in Ordnung. Es kann aber auch nicht sein, dass man - wie bspw. oben im Blog - geschehen, nach jeder Neuerung erst einmal umständliche Erläuterungen seitens der SLUB-MitarbeiterInnen benötigt, um zu verstehen, wie das neue System funktioniert. Das kostet (mich seit 1999) jedesmal Zeit und Nerven, denn man gewöhnt sich ja auch an bestimmte Angebote und Möglichkeiten ... und bleibt trotzdem offen für Neuerungen! Solche Erfahrungen und Gewohnheiten sollten bei Neuerungen nach meinem Dafürhalten stärker berücksichtigt werden.

    Spannend sind auch SLUB-eigene Erläuterungen wie: "SLUBsemantics befindet sich derzeit in der Betaphase 2. In dieser Aus­bau­stufe ist SLUBsemantics voll in die normalen Suchfunktionen des SLUB-Kataloges integriert und macht zusammen mit den gewohnten formalen und inhaltlichen Drilldown-Facetten mehrere Millionen loka­le Titel­da­ten der SLUB zugänglich. Die eingegebenen Suchbegriffe werden zur Laufzeit auf semantische Konzepte zurückgeführt, in ihren jeweiligen Wissenskontext eingeordnet und mit automatisch angereicherten Indexterme der Katalogisate gematcht." Zum Glück gab es (Achtung keine Ironie!) Wikipedia-Artikel zum semantischen Web, drill-down und zur Facettenklassifikation. Leider waren die nicht direkt verlinkt!

    Oben hieß es: "Aktuell empfiehlt der Wissenschaftsrat den Hochschulen eine intensivere Beschäftigung mit Medienwandel und Informationskomptenz." Das hieße aus meiner Sicht für die SLUB, dass Erläuterungen zu technischen Fragen so formuliert werden, dass auch Nicht-Experten verstehen, worum es geht. Hier geht es auch um Informationsvermittlungskompetenzen. Informationskomptenzen für Studierende bedeuten für mich seit knapp zwei Jahren, dass ich in meinen Seminaren ein noch stärkeres Augenmerk auf Angebote jenseits der SLUB lege, die problemlos funktionieren. Um nicht missverstanden zu werden: es ist nicht Aufgabe der SLUB, dafür zu sorgen, dass Studierende die Recherchemöglichkeiten ihrer jeweiligen Fächer kennen, sondern unsere. Und unsere Verpflichtung gegenüber den Studierenden ist es auch, auf Fehler im SLUB-System hinzuweisen und andere Wege zum Wissen aufzuzeigen.

    P.S. Ich wollte eigentlich keinen Titel angeben. Aber das System zwang mich dazu. Nun ja, wenn es dem Wissen und Fortschritt dienlich ist oder Blog-Einträge nur bei Angabe von Titeln beantwortet werden, sei's drum.

    • Felix Lohmeier (SLUB Dresden)
      01.08.2012 16:31
      @Alexander Kästner

      Lieber Herr Kästner,

      vielen Dank für Ihren umfassenden Beitrag. Wir sind davon überzeugt, dass der Rückgriff auf Wikipedia die Auffindbarkeit unserer Medien enorm verbessert. Allerdings - und das ist auch Ihr größter Kritikpunkt - ist noch nicht hinreichend transparent, warum manche Medien gefunden werden. Die Bezeichnung "relevante Wikipedia-Artikel" ist hier offenbar irreführend. Wir wollen damit nicht in erster Linie die Lektüre von Wikipedia empfehlen, sondern nachvollziehbar machen, warum ein Treffer (aus Sicht der Suchmaschine) für die eingegebenen Suchbegriffe relevant ist. Wir arbeiten daran, die Transparenz der Suchergebnisse zu verbessern.

      Nochmal zur Funktionsweise: Auf Basis der vorhandenen Metadaten zu einem Medium, die Bibliothekarinnen und Bibliothekare erfasst haben (Titel, Urheber/in, Erscheinungsjahr und -ort, Klassifikation, ein paar Schlagwörter) werden mit Hilfe von automatischer Datenanalyse passende Wikipedia-Artikel ausgewertet (beispielsweise bei Übereinstimmung zwischen dem Titel des Mediums und dem Titel eines Wikipedia-Eintrags; aber auch über komplexere Algorithmen, welche die Kategorien von Wikipedia auswerten und genaue/häufige Übereinstimmungen in den Texten analysieren). Die gewonnenen Informationen werden genutzt, um die Metadaten für das Medium zu erweitern. Bei einer Suche werden dann sowohl die händisch erfassten, als auch die zusätzlich auf Wikipedia basierenden automatisch ergänzten Metadaten berücksichtigt. Ein eindrückliches Beispiel: Wenn Sie nach "Gammelfleisch" suchen, dann finden Sie Medien zu Lebensmittelskandalen, obwohl der Begriff "Gammelfleisch" weder im Titel noch in anderen bibliothekarisch erfassten Metadaten auftaucht. Wohl aber in dem Wikipedia-Artikel zu Lebensmittelskandal. Durch die in Wikipedia erfassten Kategorien werden automatisch auch andere Begriffe aus dem Bereich Lebensmittelhygiene etc. mit ausgewertet. In einem klassischen Bibliothekskatalog hätte es keine Treffer gegeben. Diese Form der automatischen Anreicherung der Metadaten und der Suche hilft auch, um in großen Treffermengen die besonders relevanten oben in der Trefferliste anzuzeigen.

      Sie sprechen noch viele weitere Kritikpunkte an, die sich besser im persönlichen Gespräch klären lassen. Es würde uns freuen mit Ihnen darüber zu sprechen und Ihre Hinweise mit in die Weiterentwicklung der Angebote der SLUB aufzunehmen. Gerne würden wir Sie auch darin unterstützen, die Informationskompetenz Ihrer Studierenden zu verbessern. Wir sehen uns da sehr wohl (auch) in der Pflicht. Ich melde mich telefonisch bei Ihnen.

      Beste Grüße,
      Felix Lohmeier

    • Alexander Kästner
      24.07.2012 13:27
      P.S.

      ... ich hätte wohl besser einen Smiley hinter das P.S. setzen sollen.

  • Albrecht von der Lieth
    23.07.2012 13:38
    Nun...

    ... also, so wollte ich das eigentlich nicht verstanden wissen... Es gibt eine Vielzahl wirklich exzellenter Wikipedia-Artikel (mein persönlicher Favorit: Der Sonderpreisträger der diesjährigen Zedler-Preisverleihung, der Artikel Pizzakarton http://de.wikipedia.org/wiki/Pizzakarton) und auch die Qualitätskontrolle übernimmt und bewältigt die Netzgemeinde m.E. sehr souverän. Ich würde vermuten, dass das Herr Schwerhoff ganz ähnlich sieht.

    Die Frage drehte sich (m.M. nach) vielmehr darum, inwiefern Wikipedia-Links in einem Bibliotheks-Katalog nicht das (zumindest problematische) Signal senden, ein Wiki-Artikel sei in jeder wissenschaftlichen Arbeit problemlos zitierbar - was (da Wikipedia ja "irgendwie allen gehört") sehr oft dazu führt, dass eben am Ende gar nicht zitiert sondern einfach übernommen wird.

    Zumindest - Hinweis an die SLUB-Leute - machen die WP-Links innerhalb der Detailansicht eines Mediums konzeptionell nur teilweisen Sinn: Hier sollte ja aufgelistet sein, was es an relevanten, konkreten Daten zu diesem konkreten Medium im SLUB-Katalog gibt: Erscheinungsdatum, Seitenzahl, Regalstandort usw. Schlagworte zählen auch dazu, insofern sie einen Überblick geben, in welchen Kontext ein Buch eingeordnet ist.

    Die Links zu WP sind jedoch eigentlich ja (in Ihrer Diktion) "go-to"-Links. Allerdings nicht - wie sonst - Links *zu* einem Medium, sondern Links zu Informationen, die thematisch auf das Medium bezogen sind. Da könnte man sicher noch mal drüber nachdenken und (ggf. ja ein angenehmer Nebeneffekt) die Detailansicht wieder etwas verschlanken.

  • darkfire
    22.07.2012 18:49
    Danke..

    ... Herr Schwerhoff, danke Herr von der Lieth - Sie sprechen mir aus dem Herzen.
    Die vollkommen einseitige Orientierung an "digitalen Inhalten" (nur weil das irgendwer fordert, ob Wissenschaftsrat oder DFG - who cares ?) wird verhängnisvolle Folgen für die Literatur- und Informationsversorgung vor allem DER STUDIERENDEN haben, denn schon jetzt sind die elektronischen Versionen diverser Informationsmedien aufgrund von Knebelverträgen (Elsevier z.B.) kaum noch bezahlbar. Die Bibliotheken werden mit der dann entstehenden Finanzlücke umstandslos allein gelassen und kein Mensch will mehr wissen, dass man das mal "gefordert" hat. Helft Euch bitte selbst.
    Die Folge wird sein - es wird weder die Print- noch die Online-Version des entsprechenden Mediums mehr geben und wir können noch mehr Strandkörbe in der Bibliothek aufstellen. Ob das für letztere günstig ist, darf man getrost bezweifeln.
    Zur Wikipedia ist von Professor Schwerhoff und Herrn von der Lieth alles gesagt worden, was zu sagen ist - das bedauernswert naive Argument des SLUB-Direktors, dass die gedruckten Lexika verdrängt worden seien (wahrscheinlich hat er das in der Zeitung gelesen) mag ja auf der Mainstreamschiene liegen, mit Wissenschaft hat es allerdings nichts mehr oder nur wenig zu tun. Von Wissenschaftsforschung oder Wissenschaftsgeschichte ganz zu schweigen.
    Denn was bei WP fehlt ist doch ganz klar - eine ordentliche Qualitätskontrolle. Die kann keine Netz-Community ersetzen und wo es früher ein wissenschaftliches Lektorat für derartige Dinge gab, existieren heute zunehmend nur engstirnige Nerds, die in eigenen kleinen Netz-Zusammenhängen vorgeben, Wissenschaft zu betreiben - da ist das Beispiel Hexenforschung gut illustrierend. Jeder, der inetbib zur Kenntnis nimmt, wird wissen, wen und was ich meine ;-).

  • D
    22.07.2012 13:06
    eine verspätete Bitte

    Ich möchte auf folgendes Problem des neuen Katalogs hinweisen:
    Es ist des Öfteren nicht möglich, bei Exemplaren eines mehrbändigen Werkes Angaben über Standort und Ausleihbarkeit anzusehen.
    Ein Beispiel: ISBN 9783871167959
    Die Nutzbarkeit des Katalogs ist damit m.E. deutlich eingeschränkt.

    • Kerstin König
      01.08.2012 09:24
      Bandanzeige

      Hallo D,
      vielen Dank für den Hinweis mit konkretem Beispiel. Dieser Titel wird nun vollständig mit Bänden angezeigt. Der generelle Fehler bei der Bandanzeige wird von uns systematisch behoben.

  • Stephan Reinert
    19.07.2012 13:50
    @ Replik von Dr. Mittelbach auf "Hohe Trefferzahl ..."

    Lieber Herr Mittelbach,
    haben Sie vielen Dank für Ihre prompte, ausführliche und sachliche Antwort, wie ich sie mir auch auf meinen ersten Blog-Beitrag vom 21.12.10 hin gewünscht hätte! Um Mißverständnissen zu begegnen: Beim ungeheuren Umfang der wissenschaftlichen Literatur wäre es vermessen zu erwarten, daß selbst regional publizierte Aufsätze der Vorkriegszeit digital verfügbar sind und durch Indexierung erschlossen werden. Im konkreten Fall darf freilich eingeschränkt werden, daß es sich bei dem angeführten Beitrag Wolfgang Raudas um ein Saxonicum handelt, weshalb er schon zu SLB-Zeiten verschlagwortet und über die Sächsische Bibliographie sowie vers. Sachkataloge erschlossen wurde. Und die „Betagtheit“ des Titels ist in den Geisteswissenschaften (was ich Ihnen als promoviertem Anglisten ja nicht zu sagen brauche) kein Argument; so sind denn auch Raudas Beobachtungen im bisher letzten Forschungsüberblick zur Dresdner Barockarchitektur von Jarl Kremeier (Frühneuzeit-Info 14, 2003, 1, S. 103–129) erneut in Erinnerung gebracht und diskutiert worden (S. 114 f. und 121).

    Dennoch: Mit meiner genannten Suchanfrage tatsächlich auf Raudas Beitrag zu stoßen, war weder mein Ziel noch meine Erwartung. Ich wollte nur an einem willkürlich ausgewählten Fallbeispiel sine ira et studio die Brauchbarkeit des neuen, von SLUB-Seite so stark propagierten Kataloges testen und muß hier kritisch anmerken, daß die ungeheuer hohe Trefferzahl einem unkundigen Nutzer eine Vollständigkeit suggeriert, die bei weitem nicht eingelöst ist und letztlich auch nie eingelöst werden kann. Dank Ihrer frdl. Replik habe ich jetzt das "Strickmuster" der neuen Katalogsuche immerhin besser verstanden und entnehme dem letzten Absatz, daß der derzeitige Zustand des SLUB-Kataloges ein „work in progress“ widerspiegelt, das im Laufe der Zeit an Treffsicherheit und damit Brauchbarkeit noch deutlich zunehmen soll und hoffentlich wird.

  • Stephan Reinert
    18.07.2012 23:58
    Hohe Trefferzahl, aber geringe Trefferquote

    Den Beiträgen von Konstantin (3.7.12) und Prof. Dr. Schwerhoff (16.7.12) kann ich mich nur anschließen: Der neue SLUB-Katalog versucht Google Konkurrenz zu machen – mit dem Ergebnis, daß der Nutzer mit Tausenden „Suchergebnissen“ geradezu überschwemmt wird, die jedoch bei weitem nicht mit der Quote tatsächlich relevanter Treffer bei der Google-Suche mithalten können.

    Ein willkürlich ausgewähltes Suchbeispiel zum Vergleich: Als Friedrich IV. von Dänemark im Juni 1709 in Dresden weilte, veranstaltete August d.St. ihm zu Ehren im Großen Garten eine sog. Bauernwirtschaft. Gebe ich nun bei Google „bauernwirtschaft 1709“ ein, stoße ich bereits unter den ersten 10 Suchergebnissen auf zwei wissenschaftliche Neuerscheinungen, die das Thema behandeln (B. Marx in G. Melville (Hg.) 2005; V. Czech 2008, S. 29–33). Die andern relevanten Titel, nämlich der Klassiker, J-L. Sponsel 1924, und neuerdings C. Schnitzer im A.-Kat. „Mit Fortuna übers Meer“, Dresden 2009 und die Dissertationen von C. Jöchner 2001 und H. Blanke 2000, waren mir da schon bekannt, finden aber durch die neugefundenen Titel, die beide – erfreulicherweise! – im Buchbestand der SLUB verfügbar sind, eine gute Ergänzung.

    Gebe ich jedoch im neuen SLUB-Katalog die gleiche Suchanfrage ein, werden mir 4.482 Ergebnisse gemeldet; selbst nach weitreichender Präzisierung „bauernwirtschaft dresden großer garten 1709“ bleiben noch 2.814 Meldungen, die „Treffer“ zu nennen nicht unfreiwilliger Komik enträt. Ohne es überprüfen zu können, dürfte aber z.B. der Aufsatz von W. Rauda in den Sb der Flora, NF, 41/42 (1936/37), der neben anderen Themen eben auch J.S. Mocks Gouache der Bauernwirtschaft diskutiert, unter diesen Tausenden von „Ergebnissen“ fehlen – oder aber in ihrer erdrückenden Masse kaum auffindbar sein.

    Wer jetzt einwendet, es sei nicht die Aufgabe eines UB-Gesamtkataloges, über die Schlagwortsuche selbst noch die partielle Behandlung eines Themenaspekts in einem Aufsatz zu erschließen, fände meine Zustimmung. Dies bleibt der „klassischen“ Literaturrecherche vorbehalten, die im Zusammenwirken aus „Regalrecherche“, Sichtung der Quellen- und Schriftumsnachweise in der letzterschienenen Literatur, von Fachbibliographien und v.a. intensiver eigener Lektüre nunmehr durch Google und Online-Datenbanken unterstützt und oftmals sehr erleichtert wird. Die „Super-Ressource“ (Gerd Schwerhoff) des neuen SLUB-Kataloges jedoch trägt momentan mit ihren Unmengen an „semantisch angereicherten“ Suchergebnissen nicht zu einer solchen Arbeitserleichterung bei, vielmehr gehen selbst die relevanten Ergebnisse im Überangebot zahlloser „Treffer“ unter.

    • Jens Mittelbach (SLUB Dresden)
      19.07.2012 09:43
      @Hohe Trefferzahl

      Lieber Herr Reinert, hier muss ich entgegnen, dass wir Google nicht Konkurrenz machen, es gar nicht können und auch nicht wollen: weil es sich beim Google-Ansatz und unserem um zwei verschiedene Dinge handelt. Zunächst einmal indexiert Google Webseiten aus dem gesamten Internet im Volltext, wir hingegen (im Reiter "Bücher, Bilder ...", für den SLUBsemantics, also die semantische Suche, zur Verfügung steht) ausschließlich Metadaten von (wissenschaftlichen) Publikationen wie Monographien, Zeitschriften, Aufsätzen, Dissertationen usw. Metadaten sind z.B. Titel-, Autor-, Verlagsinformationen, Schlagwörter, ggf. Abstracts, nicht mehr. Die Suchräume und die den Suchindizes zugrunde liegenden Daten unterscheiden sich bei Google und einer Bibliothek also wesentlich. Wir verfolgen aber das Konzept des immer spezifischeren Einengens der Suchräume entsprechend des konkreten Erkenntnisinteresses. Insofern messen wir Internetsuchmaschinen wie Google eine hohe Bedeutung bei, weil viele Suchen eben dort beginnen und weil sehr umfassende Volltextindizes tatsächlich auch bei sehr speziellen Suchanfragen Treffer hervorbringen, wie Ihr Beispiel zeigt. Von allgemeinen Suchräumen soll es unseres Erachtens gute, auffindbare Wege in immer engere, spezifischere Suchräume, wie es z.B. ein Online-Warenhaus wie Amazon, wie es Google Books, der Katalog einer wissenschaftlichen Bibliothek oder aber auch eine bibliographische Fachdatenbank sind. Das sind abgegrenzte Domänen, innerhalb derer bestimmte Bedingungen gelten.

      Um zu Ihrem Beispiel zu kommen, so missglückt in unserem engeren, spezifischeren Suchraum Ihre Suchanfrage insofern, als z.B. die Monographie "Das Potsdamer Dreikönigstreffen 1709" von Vinzenz Czech zwar in unserem Bestand ist, aber nicht, wie bei Google, als Treffer für Ihre Suche nach "bauernwirtschaft 1709" angeboten wird. Bei uns ist dieses Buch nämlich nicht im Volltext indexiert und die dort am Rande erwähnte Bauernwirtschaft im Großen Garten von Dresden kann folglich auch kein Match zu Ihrer Anfrage bilden. Aufsätze wie der von Ihnen genannte recht betagte aus einer deutschen Zeitschrift von Wolfgang Rauda sind bei uns, wenn überhaupt einzeln verzeichnet, gleichfalls noch nicht im Volltext indexiert. Dazu müsste der Aufsatz erst einmal digitalisiert werden, was aus Urheberrechtsgründen aber allenfalls zum Zwecke der Indexierung erfolgen dürfte. Bei der schieren Masse an gedruckter wissenschaftlicher Literatur wäre das eine kaum zu bewältigende Aufgabe und wir beschränken uns bei der Digitalisierung vorerst auf das, was wir dann auch als digitales Faksimile frei im Netz anbieten können.

      Gleichwohl werden zu Ihrer für eine Maschine sehr vagen Suchanfrage "bauernwirtschaft AND 1709" in der SLUBsemantics-Facette folgende durchaus einleuchtende Disambiguierungsvorschläge gemacht: 1. Sorben, 2. Großer Garten, 3. Weistropp. Hierin liegt der Zweck unserer Bemühungen um eine semantische Suche: wir benutzen das immense Wissen, das in Wikipedia geflossen ist und fließt, um unseren nach recht strengen wissenschaftlichen Kriterien aufgebauten Bestand so zu erschließen, dass der bibliographische Nachweis jedes einzelnen Buches usw. nicht mehr singulär und quasi unverknüpft sein Dasein in unserem Katalog fristet, sondern dass das, was thematisch zusammengehört, auch zusammen angeboten und noch besser in thematische Kategorien eingeordnet wird. Dabei, das müssen wir zugeben, sind "die Regeln, nach denen diese Informationen eingestellt werden," noch nicht ohne weiteres für unsere Nutzer erkennbar. Daran arbeiten wir, und wir werden in Zukunft die vielen Treffer, die durch SLUBsemantics erzeugt werden und die nach unten eine immer stärker abfallender Relevanz für die jeweilige Suchanfrage aufweisen, besser von denen abgrenzen, die mehr oder weniger exakte Treffer aufgrund der mit den Suchanfragen übereinstimmenden bibliographischen Metadaten darstellen.

  • Gerd Schwerhoff
    18.07.2012 18:28
    Workshop ahoi!

    Lieber Herr Bürger,
    vielen Dank für die Anregung zu einem Workshop, um die strittigen Fragen einmal gemeinsam und intensiv zu diskutieren - ich/wir sind sicher dabei!

  • Thomas Bürger
    18.07.2012 14:05
    Bibliothek als Gatekeeper?

    Lieber Herr Schwerhoff,
    Sie sprechen mit Ihrem konstruktiven Kommentar konkrete und allgemeine Punkte an: einerseits finden Sie das umfangreiche digitale Angebot der SLUB gut, andererseits haben Sie Sorge, dass „die Öffnung zum Internet zur inhaltlichen Verflachung führt“. Tatsächlich handelt das SLUB-Team proaktiv nach der aktuellen DFG-Devise „Die digitale Transformation weiter gestalten“. Wikipedia hat die gedruckten internationalen Lexika längst verdrängt und ist Realität, mit der wir uns auseinandersetzen. Die Verknüpfung mit den deutschen, englischen und polnischen Wikipedia-Versionen ermöglicht uns mehrsprachige semantische Verknüpfungen. Das ist einer unserer Beiträge zur geforderten Internationalisierung von Forschung und Lehre und der dazu notwendigen Bereitstellung von Informationsressourcen. Die Katalog-Suchmaschine ist auf 70 Mio. Medien angewachsen und es ist klar, dass die Trefferpräsentationen in dieser neuen Form weiter verbessert, unsinnige automatische Verknüpfungen und Verweisungen beseitigt werden. Mit der fortschreitenden Konsolidierung der Suchoptionen wird die Transparenz des Angebots und der Recherchemöglichkeiten konsequent erhöht.

    Die Diskussion über den SLUB-Service im digitalen Zeitalter und die Rolle der Bibliothek läuft im Hause, in Gremien und via Blog seit längerem. Gerne greifen wir Ihre Anregung auf, diese nun auch mit den Fakultäten zu führen. Dabei sollten die offenkundigen Herausforderungen der Bibliothek diskutiert werden (die m.E. längst über Gatekeeper-Funktionen hinausgehen, indem sie Medien und Informationen vernetzt, elektronisches Publizieren fördert oder die Auswahl von Literatur physisch und virtuell unterstützt). Gleichzeitig sollten dann aber auch Fragen des wissenschaftlichen Umgangs mit Internetressourcen in der Universität reflektiert werden. Warum, so frage ich mich beispielsweise, schreiben nicht mehr Studierende und Hochschulangehörige in Wikipedia, um zu verbessern, was alle faktisch täglich nutzen? Wie lassen sich Vorbehalte der Kulturwissenschaften gegen Nutzung und Zitation elektronischer Publizieren überwinden?

    Aktuell empfiehlt der Wissenschaftsrat den Hochschulen eine intensivere Beschäftigung mit Medienwandel und Informationskomptenz. Wie finden Sie die Idee, gemeinsam in einem offenen Workshop, z.B. im Rahmen von DRESDEN.concept, über Ihre und unsere Fragen zu diskutieren? SLUB-Katalog, das Selbstverständnis von Bibliothek sowie von Studium und Wissenschaft in virtuellen Netzwerken gehören eng zusammen. Wir werden unsere Angebote "konsequent digital" ausbauen, dabei aber auch, Thilo Daniel, die räumlichen Services wie z.B. das Stöbern in den Freihandbereichen weiterhin fördern.

  • Studentin
    17.07.2012 23:24
    Vorschläge

    Ich fand die Idee mit dem (als eine Art Mind Map dargestellten!) Semantic Web sehr gut.

    Sehr ärgerlich bei einer Recherche ziemlich am Anfang ist, dass jedes Kriterium einzeln angeklickt werden muss und dann die Seite neu geladen wird. Auf diese Weise dauert es gefühlte Stunden bis man mit der Ansicht der Ergebnisse beginnen kann.

    Ansonsten:

    Früheres Öffnen der Hauptbibliothek. Um 8 Uhr morgens hab ich meistens schon eine Stunde - auf dunklen Uni-Fluren - gelernt bzw. würde ich manchmal gern vor der ersten Veranstaltung was abgeben, weil es dann auf dem Weg liegt.

    Schnelleres Arbeiten der Mitarbeiter der Teilbibliothek Erziwi. ... Unglaublich, wieviel Zeit die Damen dort haben!

    Vielleicht strengeres HInweisen auf die eigentlich selbstverständliche Sitte, sich in einer Bibliohtek nicht lautstark über die letzte Party, etc. auszutauschen.

  • Albrecht von der Lieth
    17.07.2012 09:51
    Persönliche Einstellungen...

    * Ich möchte mehr als 10 Treffer pro Seite sehen können
    * Ich möchte einen (der App vergleichbaren) Notizzettel auch für die Web-Version, der sich idealerweise gar mit dem Notizzettel der App synchronisiert
    * Ich möchte in meinem Konto "abgewickelte" Fernleihen selbständig löschen können
    * Ich fände eine Such-Historie sehr nützlich. Oftmals, wenn ich tatsächlich erstmal nur suche, nicht sofort zum Regal rennen will, suche ich erst mal mit verschiedenen Stichworten und schaue, was es so gibt. Da wäre es aber schön, wenn man ein paar Schritte zurück gehen kann
    * Server. Die vulgären Ausdrücke des Nutzers weiter oben sind leider in diesem Fall einfach nur ziemlich akkurate Verbalisierung des Leidensdruckes eines Durchschnittnutzers, der von Ferne auf das Angebot zugreift.

  • Albrecht von der Lieth
    17.07.2012 09:34
    Zum angesprochenen Wikipedia-Problem...

    ... sei nur kurz das Beispiel des kürzlich durch die (zumindest Fach-)Presse gegangenen Arbeitsbuches "Juristische Arbeitsthechniken und Methoden" genannt, welches sich u.a. breit aus Wikipedia-Artikeln bedient hat (http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Jam). Damit ist dann die Wikipedia - vom Plagiatsproblem einmal ganz abgesehen - letztlich in der Wissenschaftsliteratur angekommen, wird implizit als je-zitierfähiger wahrgenommen usw.

    Sicherlich ist die ungekennzeichnete Übernahme von Wikipedia-Texten nochmals ein eigenes Problem, allerdings eben auch (Teil-)Folge der Wahrnehmung von WP als wissenschaftsfähiger Quelle...

  • Thilo Daniel
    17.07.2012 08:12
    Zum Beitrag von Prof. Schwerhoff

    Ich danke für diesen Beitrag. Als Nutzer im Haus verstärkt sich dieser Eindruck noch.Es gibt eine Fülle von Arbeitsgruppen, die am Computer und /oder im Internet arbeiten. Wie viele Bücher des Freihandbereiches werden wohl alleine deshalb nicht genutzt werden, weil sie mit den jetzt gebotenen Recherchemoeglichkeiten fast unauffindbar werden?

    Als Nutzer, der die Bücher nutzen will, weil er sie für seine Arbeit benötigt, findet sich im wörtlichen und übertragenen Sinn fast kein Freiraum mehr.

    Die Verengung, die der Blickwinkel "Wikipedia" mitbringen wird, unterstützt diese Entwicklung zusätzlich.

  • Gerd Schwerhoff, Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit
    16.07.2012 23:34
    Die SLUB - kein gatekeeper der Wissenschaft mehr?

    Zu fortgeschrittener Stunde schaue ich nach langer Zeit mal wieder in den slublog und finde die Halbjahresbilanz „konsequent digital“. Dazu ein kurzer Kommentar aus meiner Sicht eines Hochschullehrers im Bereich der Geisteswissenschaften (Geschichtswissenschaft).

    Auch wir sehen natürlich, dass die Bedeutung der Papierbibliothek durch das Internet stark relativiert wird und dass man sich dieser Entwicklung nicht entziehen kann bzw. dass eine Bibliothek sie aktiv mitgestalten muss. Viele Angebote der SLUB sind in dieser Hinsicht sicher vorbildlich und werden auch von mir gerne genutzt. Diese Qualitäten will ich mit meiner Kritik auch gar nicht in Abrede stellen. Aber: Mit großer Sorge sehe nicht nur ich, dass die Öffnung zum Internet zu einer inhaltlichen Verflachung des Angebotes zu führen droht, dass im Zeichen einer gewissen Tonnen-Ideologie qualitative Erwägungen auf der Strecke zu bleiben drohen. Gravierendstes Beispiel: Die Verlinkung mit Wikipedia-Artikeln!

    Was um Himmels willen reitet die SLUB, hierfür Geld und Arbeitskraft zu investieren? Dabei ist die Überflüssigkeit dieser Maßnahme angesichts der Tatsache, dass die betreffenden Artikel vermutlich bereits von einem Grundschüler problemlos und ohne SLUB-Hilfe im Netz gefunden werden können, nur ein Teil des Problems. Schwerer wiegt m. E. die Signalfunktion dieser Maßnahme: Wikipedia wird damit gleichsam zur Ressource einer Universitätsbibliothek geadelt. Dabei versuche ich meinen Studierenden im Proseminar zu beschwören, dass es sich bei Wikipedia NICHT um eine wissenschaftlich seriöse und zitierfähige Quelle handelt. Um nicht missverstanden zu werden: Wohl jeder nutzt und schätzt Wikipedia als ein bequemes und oft sehr informatives Nachschlagewerk, auch ich. Aber zitierfähig ist es nicht, aus Gründen, die vielfach diskutiert sind (vgl. pars pro toto Maren Lorenz http://www.werkstattgeschichte.de/werkstatt_site/archiv/WG43_084-095_LORENZ_WIKIPEDIA.pdf). Die systematische Verlinkung mit Wikipedia verflacht m. E. die Informationslandschaft in einer Weise, die ich für höchst problematisch halte. Notabene: Natürlich birgt auch die Papierbibliothek „unwissenschaftliche“ Bücher, aber dieser bloße Besitz hat nicht die gleiche Signalfunktion wie die Wikipedia-Verlinkung. Um es noch einmal anders zu fassen: M. E. hat die SLUB nicht den Auftrag, möglichst alles verfügbare Wissen bzw. alle Wissensquellen miteinander zu verknüpfen. Ihre Funktion sollte es vielmehr sein, als Gatekeeper der Wissenschaft zu fungieren und vorrangig geprüftes wissenschaftliches Wissen zu erschließen, analog und digital.

    Modifiziert und abgeschwächt wäre diese Kritik auf andere Suchfunktionen zu übertragen. Zum Glück gibt es mittlerweile immerhin eine intuitiv verständlichere Untergliederung der Suchergebnisse („Bücher, Bilder…“, „Aufsätze“, „Webseite“). Aber abgesehen davon, dass die Zuordnung der Ergebnisse zu diesen Kategorien oft nicht stimmt, bleibt aber auch hier oft die Ergebniskategorisierung „flach“: Unter Autorennamen finden sich häufig Titel, die mit den Autoren nur indirekt, über bestimmte, eher beliebige (weil beliebig ausweitbare) thematische Aspekte verknüpft sind.

    Um einen mir gut bekannten Fall zu nehmen („Gerd Schwerhoff“): Es finden sich einige Titel zum Thema „Hexenverfolgung“, an denen ich nicht mitgearbeitet habe. Zugegeben ist das eines meiner Arbeitsgebiete, aber doch eben auch beliebig. Die Nennung dieser Titel folgt keiner irgendwie von mir bestimmbaren Logik. Weiterhin finden sich einige der von mir mitherausgegebenen Sammelbände, bei denen ich nicht als Erstherausgeber im Bibliothekskatalog auftauche. Einerseits finde ich das gut, weil ich armer Mensch mit dem Anfangsbuchstaben „S“ sonst eher unsichtbar bleibe. Andererseits weiß aber ein unkundiger User überhaupt nicht, warum diese Bände unter meinem Namen dort auftauchen. Es sind übrigens auch nicht alle Mitherausgeberschaften aufgeführt, die die SLUB besitzt. Worauf ich mit diesen Beispielen hinauswill: Die SLUB gibt eine Fülle von Informationen, aber die Regeln, nach denen diese Informationen eingestellt werden, sind für den Nutzer nicht durchsichtig. Während ihm früher klar war, dass die im Katalog aufgeführten Bücher in den Regalen der Bibliothek zu finden waren, tritt ihm der SLUB – Katalog nun immer mehr als Super-Ressource entgegen, über die er viel Wissen einsaugen kann, dessen Herkunft aber eher unklarer wird. Um es etwas überpointiert auszudrücken: Ich finde, dass eine Universitätsbibliothek damit ihre Grundfunktion, Gatekeeper der Wissenschaft zu sein, in Frage stellt!

    All dies, um es noch mal zu betonen, sei unbenommen des tollen und von mir und meinen Studenten gerne genutzten Service der SLUB gesagt und zur Diskussion gestellt.


    • bigbug21
      17.07.2012 17:01
      Wikipedia

      Die Kritik an Wikipedia kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Kein Verlag und kein Label kann die sachlich-kritische Auseinandersetzung mit einem Werk ersetzen. Dies gilt auch und gerade für Wikipedia-Artikel. Allein die 1,5 Millionen Artikeln der deutschsprachigen Wikipedia fußen dabei auf vielen Millionen im Text angegebenen Quellen. Und allein das freie Medienarchiv Wikimedia Commons (http://commons.wikimedia.org/), auf dem auch ein Gutteil der deutschsprachigen Wikipedia fußt, enthält im Moment mehr als 13 Millionen Mediendateien. Es ist nur konsequent, Wikipedia-Artikel als zusätzliche Quelle mit anzubieten. Den kritischen Umfang mit solchen Quellen kann niemand ersetzen.

  • L. H.
    15.07.2012 10:51
    Tages- & Wochenzeitungen im Chill-Bereich?

    Ich fände es schön, wenn dort oben im Chill-Bereich überregionale Tages- und Wochenzeitungen ausliegen würden (also nicht MoPo, CAZ; sondern die Süddeutsche, Zeit etc)

    Bislang sind sie ja im Untergeschoss in der hintersten Ecke, wohin sich selten jemand extra dafür begibt. Es ist auch nicht praktisch dort, denn man muss vorher seine Sachen einschließen und es gibt keine gemütlichen Sitzgelegenheiten.

    Ich würde mir wünschen, einfach in einer Freistunde mal kurz in der SLUB vorbeischauen zu können und ohne großen Aufwand Zeitung zu lesen.

    (Ideal gelöst ist das übrigens in der Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar, falls sich die SLUB dort inspirieren lassen möchte..)