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Achim BonteViews: 4852Permalink06.03.201210:32 Uhr

Frische Design-Ideen aus Dresden. Für Sie und die SLUB

Dass in Dresden besonders viele pfiffige Ideen und junger Unternehmergeist versammelt sind, spürt man bereits nach wenigen Tagen in unserer Stadt. Im Interesse einer möglichst hohen Service- und Aufenthaltsqualität in Ihrer Bibliothek und auch, um diese Stimmung zu unterstützen, arbeiten wir aktuell an zwei Sponsorenprojekten zu unserer Innen- und Außenmöblierung.

Über ein Projekt, das wir mit der Agentur neongrau durchführen, hatten wir letzte Woche bereits kurz berichtet. Wer den Prototypen nicht live gesehen hat, kann hier ein erstes Bild bewundern. Das Sponsorengespräch verlief positiv und wir gehen davon aus, dass wir Ihnen in Kürze den Sponsor sowie einen Einrichtungstermin nennen können. Spätestens zum Beginn des Wintersemesters wollen wir das ROTE Band durchschneiden.



 

Für das zweite Projekt suchen wir noch einen Sponsor. Schon länger begeistern uns die Betonmöbel der Firma Paulsberg, die nicht nur technisch innovativ, sondern auch außerordentlich formschön sind. Paulsberg ist erfolgreich am Markt und wird am 8. März, ab 18 Uhr, einen Showroom in der Dresdner Centrum Galerie eröffnen. Wir stellen uns ganzjährige Möbel für unsere Bibliothekswiese vor, wie sie in einer Designstudie auf der Webseite von Paulsberg anzitiert sind. Selbstverständlich wäre das auch etwas als verbindendes Band für den gesamten Hochschulcampus. Bisher haben wir hier und da echtes Interesse, aber noch keine Sponsorenzusage gefunden. Falls Sie uns unterstützen wollen, sprechen Sie uns oder Paulsberg bitte an. Wir würden uns freuen.

 

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  • 23 Kommentar(e)
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Robert
06.03.2012 21:53 Uhr
Design?

Über die neuen Sitzmöglichkeiten kann man sich ja noch streiten, aber wer soll denn bitte auf den Betonbänken sitzen? Bequem sehen die nicht aus! Oder sollen die nur schön aussehen?

Auch die neuen Sitzmöglichkeiten für innen erscheinen mir etwas unbequem, da ich gerne auch mal meine Arme über eine Couchlehne lege, das dort nicht möglich ist :)

Maik
06.03.2012 22:53 Uhr
Quo vadis?

In dem Bild oben sieht es wirklich noch etwas überarbeitungswürdig aus. Was will man mit dieser Sitzkombination erreichen? Wenn man sich allein entspannen will, sieht es etwas unbequem aus. (man fühlt sich ziemlich eingebaut und die Arme wissen nicht so recht wohin (siehe Vorredner)).
Zu zweit sitz man irgendwie auch wie die Hühner auf der Stange und kann sich nicht so wirklich ansehen. Und mehr als 2 Leute sind ja lt. des Entwurfs auf dem Photo nicht vorgesehen.

Wenn man es etwas in der Art wie beispielsweise in der Ecke der Buchrückgabeautomaten gestalten würde ....

Mir fehlt hier etwas der Ansatz, was man mit der Ruhezone genau bezweckt und wie dies erreicht werden soll.
Ruhe hat ja auch immer etwas mit Rückzug zu tun. Und bisher sieht mir das alles noch ziemlich offen aus.

LG

Maik
06.03.2012 22:56 Uhr
Anmerkung

Was ich vergessen habe: Diese Betonmöbel sind wirklich ziemlich stylish. Leider hatte ich noch nicht die Möglichkeit, sie irgendwo zu testen. Ich kann mir vorstellen, dass, wenn sie ergonomisch geformt sind, bequem sein können. Ich würde es jedenfalls nicht ausschliessen ;-)

Achim Bonte (SLUB Dresden)
07.03.2012 10:09 Uhr
@Designstudien

Hallo zusammen,

ich freue mich, dass wir zum Thema so rasch ins Gespräch kommen, allerdings können und sollten Sie aus den Skizzen noch nicht allzu konkrete Schlüsse hinsichtlich Sitzkomfort und -erlebnis ziehen. Die realen Paulsberg-Möbel können Sie ab morgen in der Centrum Galerie be-sitzen. Die "Strandkörbe" im ersten Bild werden nicht einfach in der Gegend rumstehen, sondern in ein Gesamtkonzept integriert und im Detail auch noch bearbeitet. Bleiben Sie uns gewogen und gespannt, bald bieten wir mehr Substanz für den Meinungsaustausch.

Robert
07.03.2012 20:36 Uhr
Entspannungsecke

Ich würde mich ja für eine Spiele-ecke in der SLUB aussprechen. Passend dazu ein Artikel aus der Zeit über Videospiele ;)

http://www.zeit.de/digital/games/2012-03/games-in-bibliotheken

Videospiele zählen seit 2008 zum Kulturgut und es wäre genial, in der Entspannungsphase eine Runde Pokemon über System-Link zu spielen ;)

Ein abgetrennter Bereich (oder mehrere), Fernseher, alte Konsolen und schon wurde wieder etwas zur Archivierung von Medien seitens der SLUB beigetragen. Und natürlich ein paar gemütliche Sitzecken, statt der Strandkörbe.

Alex
08.03.2012 00:12 Uhr
und überhaupt...

...finde ich, im Lesesaal könnte man einen prima Swimmingpool unterbringen und der Drehpunkt wär bestimmt eine super Paintball-Anlage! Ich hoffe nur ich bin mit dem Studium fertig, bevor alle "interessanten" Ideen umgesetzt werden können...

Ich fände es viel besser, wenn die SLUB ihre Kapazitäten mehr auf das Lernen als auf die Pause ausrichten würde. Dort wo die "schönen" neuen Designmöbel ihren Platz finden wären viele neue Arbeitsplätze sicherlich auch nicht verkehrt gewesen...
Oder vielleicht könnte man einen Sponsor finden, der es ermöglicht, dass die SLUB in der Prüfungszeit Sonntags von 08.00h-24.00h öffnet?

Irgendwo muss man auch sehen, dass man die Bibliothek auch als das erhält, was sie ist und nicht zu einem Wohnzimmer umfunktioniert. Wer sich länger ablenken möchte soll nach Hause gehen und dort schlafen, spielen oder was auch immer machen und dann eben wieder kommen...

Blogleser
08.03.2012 13:49 Uhr
dem

gibt es nichts mehr hinzuzufügen.
Und ganz ehrlich: Die SLUB wird immer mehr zum Spielplatz; was diese Lounge-Ecke bezwecken soll, ist mir nicht ersichtlich ... Im Gegenteil, gerade für die Stoßzeiten wäre es angebracht, "richtige" Sitzgelegenheiten zu schaffen, und nicht so einen Firlefanz. Folgt demnächst noch eine Cocktailbar und Servierpersonal? Unmöglich!

Die Sitzbänke auf dem Außenbereich finde ich ok, aber wer soll sich denn da drauf setzen, wenn sie - zb durch Regen - völlig nass sind? Und ob sie bequem sind, sei mal dahingestellt. Da wären ein Skulpturengarten oder "Wellness-Pfad" noch eine interessanter, wenn auch das mit einer Bibliothek nichts mehr zu tun hätte.

VG

Nicole
08.03.2012 16:02 Uhr
?

Ich möchte mich Alex und dem Blogleser anschließen.
Der Schwerpunkt der SLUB liegt in ihrem Arbeitsbereich.
Hier sollte klar getrennt werden zwischen der Bibliothek und
dem Pausenaufenthalt, der aus guten Gründen im Arbeitsraum nicht sein sollte.
Will man hier allen Ernstes Arbeitsplätze "rückbauen", um Chillmöbel aufzustellen?
Das wäre etwas für eine Stadtbibliothek, nicht für die SLUB.
Warum werden die Chillmöbel nicht einfach vor die Cafeteria-Lounge gestellt - dort wird der Cafe oft im stehen getrunken, weil drinnen kein Platz mehr ist.
Vielleicht sollten solche Interessen vorher evaluiert werden..
Aber im Übrigen kann man zufrieden sein mit der SLUB.

Robert
12.03.2012 22:23 Uhr
Arbeitsbreich?

Meiner Meinung nach bedeutet SLUB immer noch sächsische Landes-, Staats- und Universitätsbibliothek. Eine der Aufgaben einer Bibliothek ist das Archivieren von Medien, neben den vielen anderen Aufgaben, die sie erfüllt.

Auch sollte eine Bibliothek das ruhige Arbeiten mit den Medien zu lassen, in einem störungsfreien Umfeld. Das sich genug Nutzer darüber beklagen, das dem nicht so ist, spricht gegen den Arbeitsbereich SLUB. Die SLUB ist mittlerweile ein Lebensbereich Studium geworden, dem mit einer Entspannungsecke Rechnung getragen wird.

Natürlich kann man sich durchaus über den Ort der Entspannungsecke beklagen und nur hoffen, das diese ein abgetrennter Bereich sein wird, da Gespräche automatisch aufkommen werden.
Natürlich wären mehr Arbeitsplätze angemessen, aber auch nur für circa 2 Monate im Semester. Die restlichen Monate sollen die Hauptnutzer dann auf Komfort verzichten, die zu Gunsten der Paniklerner verschwinden?

Auch wäre ein Aufkommen jüngerer Nutzer, die im Moment die städtische Bibliothek abfängt, in der SLUB in meinen Augen wünschenswert. Studenten würden der jüngeren Generation das universitäre Dasein vorleben, Medienkompetenz und Googleferne Recherche könnte ausgebildet werden, und wer weiß, was sonst für positive Folgen daraus entstehen könnten.
Zur Medienkompetenz gehört meiner Meinung nach auch der richtige Umgang mit Kunst, Natur und Sozialem.

Liebe SLUB, was ich mir noch wünschen würde, wäre ein Diskussionsportal für solche Projekte wie die bunten Betonklötze. Ein SLUB-Forum, zum Beispiel könnte den offenen Diskurs erweitern und vielleicht findet man sogar Alternativpläne, die die Masse besser annimmt. Auch ein offeneres Auftreten bezüglich solchen Projekten wäre wünschenswert, besonders bezüglich Kosten, Material, Umweltbilanz, etc.

Und um auf den Sponsor zurück zu kommen. In Deutschland entwickelt sich gerade eine eigene kleine Szene, die aus Amerika zu uns rüberschwappte. Projekte werden von interessierten Menschen mit Geld unterstützt, um sie so zu realisieren. Ein Start-Up aus Dresden wären diese hier:

http://www.startnext.de/

Weiter so ;)

Achim Bonte (SLUB Dresden)
13.03.2012 10:20 Uhr
@Crowdfunding

Hallo Robert,

vielen Dank für diesen Beitrag! An die Idee einer kooperativen Projektfinanzierung zu erinnern, ist wirklich hilfreich. So könnte es gehen. Die Möbel von Paulsberg sind aus carbon-textil verstärktem Feinbeton, zum Teil nur Millimeter stark, und nach unserer Meinung ein absolutes Highlight der aktuellen Dresdner Ingenieurs- und Designkunst. Auch wegen des Bezugs zu Dresden und der TU interessiert uns das Konzept. Wir werden mit unseren Partnern besprechen, wie wir die Idee noch besser vermitteln. Gegebenenfalls könnte uns auch ein Prototyp auf der Bibliothekswiese weiter bringen.

Jana
09.03.2012 11:35 Uhr
Beton, Stahl, künstliches Licht.....

Nachdem nun unbedingt in der Bibliothek auf die Nutzung natürlichen Lichtes verzichtet werden musste, viereckige Betonquader hingesetzt wurden, nirgendwo Farbe oder Natur zu entdecken ist, jetzt auch noch Betonmöbel???? Wie soll man sich denn da wohl fühlen in einheitsgrauer Betontristesse??
Es lässt sich so Vieles aus Holz machen oder anderen Naturprodukten. In Zeiten der CO2-Einsparungen auch notwendig!!
Warum übernimmt eine solche öffentliche Einrichtung nicht eine Vorreiterrolle??
Übrigens das Holz wächst rund um Dresden! Ich empfehle: www.sachsenforst.de
Eine Försterin

Sam
09.03.2012 12:01 Uhr
Abwarten!

Es ist anscheinend wieder mal so weit. Wie neulich beim Bücherflohmarkt versammelt sich die Fraktion "Ätzen und Zersetzen". Leute, wartet doch erst mal ab, bevor ihr derlei Absichten untergrabt. Bisher sind die Ideen ja noch nicht umgesetzt. Über konstruktive Hinweise freut sich die SLUB sicher. Die Barhocker sind zum Beispiel super. Liebe SLUB, auf keinen Fall entmutigen lassen!

Nicole
09.03.2012 19:13 Uhr
"Fraktion"

Von einer Fraktion kann hier keine Rede sein.
Es dürfte aufgefallen sein, das jeder einzelne hier eine völlig
eigene ausdifferenzierte Meinung zur Sprache bringt.
Das ist doch der Sinn eines Forums, nicht wahr?

RalfLippold
10.03.2012 15:17 Uhr
Ein Tag im November 2009

.. machte dies möglich (#occDD) als wir mit einem Dutzend Interessierter den Maya Codex und in der BibLounge mit Dr. Bonte über mögliche Kooperationsprojekte plauderten. Damals gab es noch keinen interdisziplinären Co-Working Space, die Kollegen von Neongrau waren gerade in die Franklinstraße eingezogen nachdem sie die Gründerschmiede der HTW Dresden verlassen hatten. In 2010 entwickelten sich in Dresden weitere Projekte in Richtung CoWorking und es ist wunderbar zu sehen, wie Dresdner Startups (bevorzugt aus meiner alten Hochschule, HTW Dresden) ihre Produkte in die Welt bringen. Und das Interesse daran wächst, wie ich aus meinen globalen Netzwerken wahrnehmen kann.

Ich wünsche allen Beteiligten maximale Erfolge - möge die SLUB künftig noch mehr Technologien ermöglichen, die aus Dresden kommen :)

Konrad Krause
20.03.2012 18:17 Uhr
netter Schnulli, aber...

...kann bitte vor der Realisierung dieses netten Schnullis die Suchmaske auf www.slub-dresden.de einen Bugfix bekommen? Folgendes Problem tritt derzeit nämlich zuverlässig auf: Man gibt einen Suchbegriff ein und sucht. Dann ändert man diesen Suchbegriff in einen neuen (ohne neu zu laden) und dann sucht die Maske mit dem Suchbegriff von der ersten Suche. Sehr ärgerlich und eigentlich ein Fehler, der beim ersten Testen der Seite schon aufgefallen sein müsste, oder? Mit freundlicher Bitte an die Programmierknechte um schnelle Behebung grüßt noch freundlicher
Konrad Krause

Jakob
20.03.2012 21:57 Uhr
sehr ärgerlich, aber ...

... kann ich nicht bestätigen. Hier funktioniert alles tadellos. Vielleicht liegt's an den Browsereinstellungen?

Simon Gude (SLUB Dresden)
21.03.2012 10:02 Uhr
nicht nachvollziehbar

Hallo Herr Krause,

ich habe versucht, das von Ihnen beschrieben Phänomen zu reproduzieren. Leider war mir dies so nicht möglich. Wie Jakob bereits schrieb, kann es zum Beispiel an Browsereinstellungen oder an anderen Gegebenheiten bei Ihnen liegen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns bei einem erneuten Problem über das Formular "Schreiben Sie uns" (http://www.slub-dresden.de/schreiben-sie-uns/) eine Nachricht zukommen. So sind wir in der Lage, noch gezielter mit Ihnen das Problem zu analysieren und zu beheben.

Sie können auch gern, sofern das Problem für Sie noch besteht, dies bereits jetzt tun. Dann würden wir mir Ihnen gemeinsam das Phänomen versuchen nachzustellen und einen Lösungsansatz finden.

Konrad Krause
26.03.2012 17:03 Uhr
Oh

Ich hatte, ohne es zu bemerken, Firefox noch in Version 5 laufen. Das ist natürlich suboptimal und man sollte nicht erwarten, dass dasselbe angezeigt wird, wie in Version 11. Asche auf mein Haupt.
k

Claudia
21.03.2012 16:07 Uhr
Gegenmeinung

Um zu all den negativen Beiträgen doch mal wieder ein kleines positives Gegengewicht zu setzen: Ich gehöre nicht zu den Paniklernern, genaugenommen nicht mal zu den Studenten, nutze die SLUB für intensives, ruhiges, alleiniges Arbeiten und freue mich trotzdem auf die neuen Sitzmöbel, weil eine veränderte Sitzhaltung und -umgebung bei 10 und mehr Stunden-Tagen für den Rücken ein wahrer Genuss sind. Anstatt dann eine Armlehne zu nutzen finde ich an dem neuen Sitzmöbel gerade toll, sich in anderer Form anlehnen zu können (nämlich seitlich) und zumindest lesen kann man dabei immer noch. Ein Hoch auf die neuen Sitzmöbel und die Kreativität der SLUB! ;-)

Darkfire
22.03.2012 20:31 Uhr
Ich...

... greife nur einen Satz von "Blogleser" auf:
"wenn auch das mit einer Bibliothek nichts mehr zu tun hätte",
der trifft nämlich den Kern genau und zeigt, was dieser ganze Unsinn bezwecken soll: Eine Abschaffung von wirklichen Lern- und Arbeitsgelegenheiten und hin zu Li-la-rosa Barhockern, Couchecken, Zukunftswerkstätten, Gaming-Roadshows und anderem Blödsinn, der nur dazu führen wird, dass man selber vollkommen überflüssig wird, weil im nächsten Café gegenüber oder in der Chillout-Lounge der Galeria man genauso entspannen kann, wie dann in der überflüssigen SLUB.
Die Verantwortlichen an ALLEN sächsischen Bibliotheken sollten mal hinterfragen, inwiefern hier noch Lerserinteressen vertreten werden oder nur noch fremdgesteuert und sparfixiert agiert wird.

Viel Spaß dabei !

Jens Mittelbach (SLUB Dresden)
23.03.2012 08:21 Uhr
Wir ...

... können dazu nur sagen, dass es sehr unterschiedliche Bedürfnisse unter Bibliotheksbesuchern gibt, denen wir auf möglichst vielfältige Weise gerecht werden wollen. Gerade weil für uns die Benutzer im Mittelpunkt stehen (also keiner "überflüssig" ist), machen wir uns Gedanken, wie wir die Bibliothek gestalten können. Wenn man das als "fremdgesteuert" bezeichnen will - bitte sehr. (Mit Sparfixierung hat es übrigens gar nichts zu tun.) Die herkömmlichen Nutzerarbeitsplätze werden übrigens weitgehend umgesetzt und damit erhalten bleiben.

Achim Bonte (SLUB Dresden)
03.04.2012 14:07 Uhr
Paulsberg bei undsonstso

Wer über unser Möblierungsprojekt für den Außenbereich mehr und Unmittelbares erfahren will, kann das am 5. April um 20 Uhr in der Centrum-Galerie bei Undsonstso (http://undsonstso.org) tun. Mark Offermann von Paulsberg wird das Konzept dort vorstellen.

SLUB-Bewohner
11.04.2013 10:01 Uhr
Beton statt Holz, muss das sein?

Ein erstes Betonmöbel ist bereits auf dem SLUB-Dach zu sehen. Ich befürchte bald werden auch die anderen warmen, praktischen und beliebten Holzbänke gegen die kalten, für Personengruppen ungeeigneten Betonmöbel ausgetauscht??!

Schön war die Zeit als man sich zum pausieren in die Sonne auf einer der Bänke legte und den erholsamen Duft des Holzes roch oder mit Freunden ein Stück Kuchen teilte.

Nicht alles, was neu ist, ist besser!
Ein neuer Anstrich für die Holzbänke hätte es auch getan?!

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