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Autor: Katrin Bicher

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Höfische Musik in Elbflorenz – Konzert am 21.04. in der SLUB

Im Rahmen einer Kooperation mit dem renommierten Ensemble für Alte Musik „Leipziger Concert“ findet am kommenden Freitag, den 21.4.2017, 19 Uhr um Vortragssaal der SLUB ein Konzert mit Instrumentalmusik des Dresdner Hofes aus dem 18. Jahrhundert statt. Unter dem Titel „Höfische Musik in Elbflorenz“ stehen Werke von Johann Adolph Hasse, Johann David Heinichen, Johann Georg Pisendel, Antonio Vivaldi und Jan Dismas Zelenka auf dem Programm. In der Pause werden die zur Musik gehörenden Handschriften aus dem Bestand des berühmten „Schrank II“ des Dresdner Hofes in einer Vitrinenpräsentation gezeigt.

 

 

Das 1997 gegründete Ensemble Leipziger Concert verfolgt ein nach heutigen Erkenntnissen denkbares Klangbild der Barockzeit. Es greift zurück auf die Erfahrungen seiner Mitglieder, einem festen Stamm aus Dozenten und Absolventen des Studiengangs Alte Musik der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig. In der Konzeption der Programme werden vor allem Werke aus der reichen Tradition des sächsischen und mitteldeutschen Raumes berücksichtigt.

 

Konzert am 21. April 2017, 19 Uhr im Vortragssaal der SLUB Dresden: Höfische Musik in Elbflorenz - Leipziger Concert - Mechthild Karkow / Der Eintritt beträgt 12 bzw. 6 Euro.

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800 Jahre Kreuzchor: Herbert Collum im Zentrum

Bevor am 12. März 2017 die Ausstellung "800 Jahre Kreuzchor? Fragen an die älteste Musikinstitution Dresdens" im Buchmuseum der SLUB endet, möchten wir zu einer Veranstaltung einladen, die den Kreuzorganisten Herbert Collum ins Zentrum rückt. Anhand von originalen Zeugnissen und Tonaufnahmen werden am kommenden Dienstag, den 7. März, um 19 Uhr Facetten seines vielseitigen Werkes vorgestellt und veranschaulicht, sein Sohn Christian wird persönliche Erinnerungen beitragen, durch die Kreuzchorausstellung wird um 20 Uhr ein letztes Mal geführt.

 

Herbert Collum ist vielen auch knapp 35 Jahre nach seinem Tod als Persönlichkeit, die das Dresdner Musikleben über fünf Jahrzehnte hinweg prägte, noch lebhaft im Gedächtnis. Gerade 20-jährig vom renommierten Leipziger kirchenmusikalischen Institut, das er als Schüler Karl Straubes, Günther Ramins, Kurt Thomas' und Johann Nepomuk Davids absolvierte, als Organist an die Dresdner Kreuzkirche verpflichtet, erwarb er sich bald einen Ruf als ausgezeichneter Orgelvirtuose. Schon 1935 rief er die Collum-Konzerte ins Leben, 1946 den Collum-Chor. So gestaltete er bald das Dresdner Konzertleben als Cembalist, Pianist und Dirigent gemeinsam mit Musikern der großen Dresdner Orchester aktiv mit.

 

Sein besonderes Augenmerk galt dabei den Kompositionen Johann Sebastian Bachs, die er nicht nur - beispielsweise in 24 Collum-Konzerten anlässlich von Bachs 200. Todestag 1950 - interpretierte, sondern deren Sprache auch sein eigenes kompositorisches Oeuvre beeinflusste. Collums Werk ist dabei von einem breiten Ausdrucksspektrum gekennzeichnet: lebensfrohe Spielstücke gehören ebenso dazu wie beispielsweise die erschütternde Vertonung des Totentanzes.

 

Die Fragen nach den verschiedenen gesellschaftlichen und persönlichen Umständen, die Collums Schaffen - als Dresdner Musiker, aber ebenso als Kreuzorganist und damit künstlerischer Mitarbeiter des Kreuzchorleiters Rudolf Mauersberger - bedingten, lassen sich so direkt in den Kontext der Suche nach den Stützen und Gefährdungen des Kreuzchores, denen wir in der Ausstellung zum Kreuzchorjubiläum während der letzten Monaten nachgegangen sind, einfügen.

 

Kürzlich konnte der Nachlass des Kreuzorganisten von der SLUB Dresden erworben werden. In immerhin 27 Umzugskisten befinden sich bisher kaum und gar nicht zugängliche Materialien, die Collums Position im Dresdner Musikleben kontextualisieren. Neben etlichen Autographen seines umfassenden kompositorischen Oeuvres sind über 250 Tonbänder, auf denen sein Wirken klanglich festgehalten ist, Teil des Nachlasses: Uraufführungen der eigenen Kompositionen, Orgelkonzerte und Mitschnitte von Aufführungen des von ihm gegründeten Collum-Chors. Von besonderem historischen Wert schließlich sind in den Unterlagen enthaltene private und dienstliche Korrespondenzen. Gerade sie bieten einen unmittelbaren Einblick in die Bedingungen des Dresdner Musiklebens während des Nationalsozialismus und der DDR. Eben diese Umstände gilt es nun - mit gewachsenem zeitlichen Abstand - auch anhand der Materialien aus Collums Nachlass kritisch aufzuarbeiten. Vor allem in der Nachbarschaft der Nachlässe des Kreuzkantors Rudolf Mauersberger (1889-1971), des Frauenkirchenorganisten Hanns Ander-Donath (1898-1964) und des Musikkritikers Karl Laux (1896-1978), die allesamt in der SLUB Dresden aufbewahrt werden, ergibt sich so ein mehrdimensionales Bild der jüngeren Vergangenheit.

 

Seien Sie eingeladen, am Dienstagabend in Herbert Collums Werk und Nachlass neue Aspekte der Dresdner Musikgeschichte zu entdecken.

 

Einladung zur Finissage der Ausstellung "800 Jahre Kreuzchor? Fragen an die älteste Musikinstitution Dresdens": Herbert Collum im Zentrum - 7. März 2017, 19 Uhr Vortragssaal, Zentralbibliothek

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Dresdner Operngeschichte in der SLUB

Weit zurück reichen die Belege einer herrschaftlichen Musikpflege am Dresdner Hof. Schon für das 15. Jahrhundert ist eine mehrstimmige Musikpraxis an der noch ungeteilten sächsischen Residenz der Wettinerbrüder Ernst und Albrecht belegt. Bekanntlich schlug dann 1548 mit der Gründung der Kantorei (wenig später schon Kapelle genannt) durch Herzog Moritz die institutionelle Geburtsstunde des bis heute aktiven Ensembles. Zu den Aufgaben der Hofkapelle gehörten seit Mitte des 17. Jahrhunderts auch die Aufführungen von Opern – einer noch jungen Gattung, die, gerade von Italien nach Sachsen übernommen, doch einen so hohen Rang im Musikleben des Hofes einnahm, dass ihr ein eigenes Gebäude am Taschenberg errichtet wurde. Am 27. Januar 1667 wurde es eröffnet.

 

Ehemaliges Opernhaus am Taschenberg. Inneres bei einer Ballettaufführung am 3. Februar 1678. SLUB/ Deutsche Fotothek

 

Zur heurigen 350. Wiederkehr dieses Ereignisses laden nun die Semperoper und der Dresdner Geschichtsverein zu einer Konferenz ein, auf der heute zwischen 11 und 16 Uhr Facetten der Dresdner Operngeschichte näher beleuchtet werden. Ende März erscheint ein Themenheft der Dresdner Hefte zur Dresdner Oper. Denn: Auch, wenn die lange Tradition der Kapelle für eine gewisse Stabilität spricht, wechselhaft war die Geschichte der Oper allemal: Kriege, finanzielle Schwierigkeiten, politische Eingriffe in die Kulturbelange, aber auch veränderte ästhetische Vorstellungen sind nur einige Stichworte für besondere Umstände, denen die Oper begegnen musste. Spuren dieser Herausforderungen sind uns nicht nur in den Archivalien überliefert, sondern auch durch die Musik selbst, den Noten. Auf ganz verschiedene Weise begegnen uns hier die Zeitläufte der Hofoper: notierte Aufführungsdaten oder Abnutzungen zeigen Geschmacksänderungen oder die Beliebtheit bestimmter Repertoirestücke an.

 

La fille du régiment - Mus.4864-F-513

 

Fehlstellen im überlieferten Material weisen auf Katastrophen hin. Meist waren es Brände, die mit den Theaterhäusern den Bestand vernichteten: beispielsweise 1760 durch die preußische Besetzung, 1849 während der Barrikadenkämpfe, 1869, 1945 im zweiten Weltkrieg. Überliefert werden konnte, was nicht mehr gespielt wurde und sich deshalb an anderen Orten befand – so gelangte einiges Notenmaterial 1896 gemeinsam mit anderen höfischen Musikalien in die Königliche Öffentliche Bibliothek. In den 1920er Jahren begann die Staatsoper systematisch, nicht mehr genutzte Musikalien an die sächsische Landesbibliothek abzugeben, nach 1945 folgte der überwiegende Teil. Heute werden etwa 1.200 Notenmanuskripte der Dresdner Oper in der SLUB aufbewahrt. Katalogisiert und digitalisiert, laden sie jeden ein, tiefer einzutauchen in die ihnen eingeschriebenen Kontexte. Und ergänzt durch die frühen Tonaufnahmen Dresdner Opernsänger im Archiv der Stimmen, lässt sich Operngeschichte nicht nur lesend erfahren, sondern auch hörend: beispielsweise durch die Stimme Irene Abendroths

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Geschichtsbilder in der musikalischen Gedenkkultur zum 13. Februar: Vortrag am 9.2.2017, 19 Uhr in der SLUB

In diesen Tagen mehren sich in der Stadt wieder Veranstaltungen, die an den 13. Februar 1945 erinnern. Als typische Dresdner Eigenart ist die Gedenkkultur stark durch musikalische Werke geprägt. So werden in hoher Kontinuität in den letzten 70 Jahren das Requiem und der Trauerhynmnus „Wie liegt die Stadt so wüst“ von Rudolf Mauersberger aufgeführt.  Diesem  – gesellschaftlich durchaus brisanten – Phänomen nähert sich der Dresdner Musikwissenschaftler Wolfgang Mende in einem Vortrag zur musikalischen Gedenkkultur zum 13. Februar, der am Donnerstag den 9. Ferbuar 2017 um 19.00 Uhr im Vortragssaal der SLUB stattfindet. Der Eintritt ist frei.

 

Im Rahmen der Ausstellung „800 Jahre Kreuzchor?“ befragt Wolfgang Mende Kompositionen, die die Zerstörung Dresdens im Februar 1945 thematisieren, auf ihre impliziten Geschichtsbilder und ihre Rolle in der städtischen Gedenkkultur hin. Wie verhalten sie sich gegenüber den zeitgenössischen politischen Bewertungen der traumatischen Ereignisse? Welche Formen emotionaler Katharsis und theologischer Deutung bieten sie? Welche gedenkpolitische Bedeutung kommt ihnen vor diesem Hintergrund zu? Für den Bereich der Musik sind diese Fragen, die andernorts oftmals kontrovers diskutiert werden, bislang kaum gestellt worden. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen Werke von Rudolf Mauersberger, insbesondere sein emblematischer Trauerhymnus „Wie liegt die Stadt so wüst“ (1945) – für den Kreuzchor nach 1945 ebenso identitätsstiftend, wie Teil eines gesamt-gesellschaftlichen Dresdner „Erinnerungsrituals“ – außerdem Hans-Jürgen von Boses Oper Schlachthof V (1996) und Siegfried Matthus‘ Te Deum zur Neuweihe der Frauenkirche (2005).

 

Höhne, Erich & Pohl, Erich: Dresden, Kreuzkirche. Konzert des Kreuzchores anlässlich der Wiedereinweihung der Kirche am 10. Jahrestag der Zerstörung Dresdens, 13. Februar 1955. Deutsche Fotothek

 

Angesichts aktueller politischer Diskussionen um die deutsche Erinnerungskultur nehmen wir diese Gelegenheit gern wahr, um mit Ihnen über die gesellschaftliche Rolle von Musik ins Gespräch zu kommen und laden Sie ein, gemeinsam mit Wolfgang Mende einen differenzierten Blick auf kompositorische Reaktionen auf die Zerstörung Dresdens zu werfen und musikalische Beiträge und Mechanismen der Gedenkkultur zu "entdecken". Der Vortrag bietet auch einige Klangbeispiele. Um 17.00 Uhr findet eine zusätzliche Führung durch die Ausstellung "800 Jahre Kreuzchor? Fragen an die älteste Musikinstitution Dresdens" statt.

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800 Jahre Kreuzchor? Neue Ausstellung mit Fragen zur ältesten Musikinstitution Dresdens

Eröffnung am 29.09. um 19:00 Uhr

 

Der Kreuzchor begeht in diesem Jahr sein 800-jähriges Bestehen. Jubiläen sind Gelegenheiten, Rückschau zu halten, sich zu erinnern und zu betrachten, was die eigene Geschichte an Geschichten aufgeschichtet hat. Etliches kommt dabei in acht Jahrhunderten zusammen und einiges wird, wie Sie wissen werden, in verschiedenen Veranstaltungen des Chores, der Schule, der Fördervereine, der Stadt über das ganze Jahr hinweg gezeigt und erzählt.

 

Auch die Musikabteilung der SLUB Dresden reiht sich in die tabula gratulatoria ein und widmet der Chorgeschichte eine Ausstellung. Allerdings werden dort weniger große Namen aneinander gereiht und chronologisch aufgezählt, an welchen Begebenheiten der Chor beteiligt war. Vielmehr nutzt die Bibliothek als ein Ort, an dem traditionell Thesen hinterfragt und Meinungen diskutiert werden, die Ausstellung, um (nicht nur) dem Jubilar Fragen zu stellen.



Thematisch gruppiert werden Akteure, Orte und Ereignisse vorgestellt, die Aufgaben und Funktionen des Chores in jeweils verschiedenen Chronotopoi und Kontexten verorten. Fragen werden aufgeworfen, die sich auf die Stellung des Chores innerhalb der Kirche, der Stadt, aber auch der Region und schließlich der Welt beziehen, dem Spannungsfeld von alltäglicher Dienstroutine ebenso wie dem Potential an Instrumentalisierung für verschiedene politische Zwecke. So versucht die Ausstellung, in der historisch der Bogen von den Anfängen bis in das 21. Jahrhundert gespannt wird, nicht nur Faktisches zu präsentieren und geläufige Chorgeschichten zu illustrieren, sondern die kursierenden Erzählungen wie auch die Erzählweise selbst zu thematisieren. Historische Objekte aus den Beständen der SLUB wie des Stadtarchives vergegenwärtigen Aspekte der Kreuzchorvergangenheit: ein Meißner Missale führt in die vorreformatorische Zeit, eine lebhaft annotierte Bibel zeigt die streitlustige Zeit der Reformation, Musikalien aus dem Repertoire des Kreuzchors von Orlando di Lasso bis Rudolf Mauersberger, Materialien der Opernbühne, von den Kantoren genutzte Schulbücher, Reiseandenken und Erinnerungen an vergangene Jubiläumsfeiern verdeutlichen die verschiedenen Kontexte, in die der Chor eingebunden war. Chor- und Stadtgeschichte sind dabei aufs engste miteinander verwoben: Der Kreuzchor gehört zu Dresden genauso wie Dresden zum Kreuzchor, beide wirkten und wirken wechselseitig aufeinander. Insofern öffnet die Bibliothek mit der Ausstellung auch einen Raum zur Reflexion nicht nur über Chorbilder, sondern auch über Stadt- und Gesellschaftsbilder.

 

Am kommenden Donnerstag, den 29. September 2016, wird die Ausstellung um 19:00 Uhr im Beisein der Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, der Kulturbürgermeisterin der Stadt Dresden, Annekatrin Klepsch, dem Landesbischof Carsten Rentzing und Kammersänger Peter Schreier sowie mit einem Vortrag "Der Kreuzchor ist unteilbar! Anmerkungen zu seiner Geschichte und Gegenwart“ von Prof. Dr. Matthias Herrmann eröffnet. Die musikalische Ausgestaltung übernimmt ein Männerensemble des Kreuzchors unter Leitung von Kreuzkantor Roderich Kreile.

 

Seien Sie herzlich eingeladen, Ihre Fragen an den Kreuzchor mit- und einzubringen.

800 Jahre Kreuzchor? Fragen an die älteste Musikinstitution Dresdens
Ausstellungseröffnung am 29. September 2016 19:00 Uhr im Vortragssaal der SLUB Dresden (Programm)

Öffnungszeiten der Ausstellung 30.9.2016 – 22.2.2017, täglich 10 —18 Uhr

Weitere Informationen zur Ausstellung und zu Führungen finden Sie hier.

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