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Kategorie: Makerspace

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Junge Maker entdecken am 1. Juni den SLUB Makerspace

Zum Internationalen Kindertag am 01. Juni 2017 widmen wir den Makerspace Meet up! jungen Makern. Wir laden Jugendliche ab 14 Jahre ein, die Geräte und Maschinen kennenzulernen, die im Makerspace zur Verfügung stehen. Maker unter 14 Jahre können am 1. Juni gerne mit ihren Eltern (bzw. Erziehungsberechtigten) den Makerspace mit seinen Möglichkeiten entdecken. Wie ist ein 3D-Drucker aufgebaut? Wie funktioniert er? Wie sind Roboterarme gebaut und wie werden sie gesteuert? Diese Fragen werden wir beantworten können.

 

Folgende Stationen wird es geben:

  • Bau eines kleinen Roboterarms: Lasercutten der benötigen Teile, Zusammenbau und Steuerung mit Arduino
  • smeX-Kit: Experimentierset mit Experimenten zu Formgedächtnislegierungen und Piezokeramiken des Innovationsnetzwerks smart3
  • Aufbau des E3P: 3D-Drucker für Schüler von 17.00 bis 19.00 Uhr
  • Erstellung eines einfachen 3D-Objekts mithilfe von Tinkercad und Druck des Objekts mit einem 3D-Kunststoffdrucker
  • Objekte aus Styropor erstellen mithilfe einer Styropor-Schneidemaschine

 

Was: Makerspace Meet up!
Wann: 01.06.2017 16 bis 19.30 Uhr
Wo: Makerspace M1

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Projekt präsentieren! – beim nächsten Meet up! im Makerspace und zur Maker Faire Sachsen

Maker Fair Sachsen in Chemnitz

Wir besuchen am Wochenende (22.04. bis 23.04.2017) die Maker Faire Sachsen in der Stadthalle Chemnitz. Wir sind dort mit einem Stand präsent und suchen neue Ideen und Kooperationen, um den Makerspace der SLUB für euch - WissenschaftlerInnen, Studierende und Maker - noch produktiver zu machen.

 

Auf mehr als 500m² Standfläche laden über 60 Aussteller zum Mitmachen und Fachsimpeln ein. Von der Schmuckherstellung aus Elektroschrott über das Bauen von Synthesizern bis Virtual Reality ist alles vertreten.

 

 

An unseren Stand im Großen Foyer werden wir  euch gemeinsam mit dem Innovationsnetzwerk smart3 (Fraunhofer IWU) die Möglichkeit geben, kreativ zu werden und uns Fragen zu stellen. Darüber hinaus wird das Team des Innovationsnetzwerks smart3 alle Fragen rund um das Thema Smart Materials (was können diese, Einsatzmöglichkeiten usw.) beantworten.

 

Wir bauen einen Roboterarm: Meet up! in der SLUB am 4. Mai

Um auch euch einen passenden Rahmen für eure Projekte zu geben, wird das nächste Makerspace Meet up! ein Projektabend am 4. Mai. Im ersten Teil bieten wir euch die Plattform, euer persönliches Projekt vorzustellen. Du möchtest die Gelegenheit nutzen und dein Projekt vorstellen? Dann schreib bitte eine E-Mail an makerspace@slub-dresden.de.

 

Im zweiten Teil werden wir das neue Wissen der letzten Makerspace Meet ups zu den Themen Lasercutten, 3D-Modellierung und Arduino-Grundlagen anwenden und vertiefen. Ihr könnt ein eigenes Projekt mitbringen oder mit uns zusammen einen Roboterarm bauen. Wir haben verschiedene Einstiegsstufen: Design, Lasercutten bzw. 3D-Kunststoffdruck, Zusammenbau und Programmierung.

 

 

Was: Makerspace Meet up!
Wann: 04.05.2017 17 bis 19.30 Uhr
Wo: Makerspace M1

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Qucosa bietet jetzt 3000 Dissertationen der TU Dresden – auch mit Unterkiefer

2016 war ein gutes Jahr für die Zahl der Dissertationen der TU Dresden und auch für die Hochschulschriftenstelle der SLUB. Die Pflichtexemplare von insgesamt 571 Promotionsverfahren gingen bei uns ein, um bearbeitet und veröffentlicht zu werden. Die Hälfte der veröffentlichten Dissertationen der TUD sind Open Access, denn 301 dieser Dissertationen sind online auf Qucosa zugänglich. Augenblicklich weisen wir mit dem Dokumentenserver insgesamt 3000 Dissertationen der TU Dresden nach. 

 

Die 3000. Dissertation hat nun einen Namen: Philipp Sembdner : Rechnergestützte Planung und Rekonstruktion für individuelle Langzeit-Knochenimplantate am Beispiel des Unterkiefers – ein Forschungsthema der Fakultät Maschinenwesen, Professur für Konstruktionstechnik/CAD .

 

Glückwunsch! Wir gratulieren und übergaben Herrn Sembdner heute einen Qucosa-Doktorhut – mit "Green Road", mit Bandenwerbung und mit einem kleinen Unterkiefer, entstanden in unserem Makerspace.

 

 

Dr.-Ing. Philipp Sembdner: Rechnergestützte Planung und Rekonstruktion für individuelle Langzeit-Knochenimplantate am Beispiel des Unterkiefers. Mehr individuelle Dr.-Hüte gibt's im Album auf flickr zu sehen.

 

Ist Open Access erfolgversprechend? Welche Publikationsstrategie - und welcher Hut - passt zu mir?

 

Für die Wahl des Veröffentlichungsweges ist die jeweils gültige Promotionsordnung maßgeblich. Hierbei schnell den persönlich passenden Weg zu finden, ist nicht immer einfach. Kumulative Dissertationen z.B., stellen für Doktorandinnen und Doktoranden dabei eine besondere Herausforderung dar. Wir beraten Sie gern im persönlichen Gespräch!

 

Elektronisches Publizieren und Open Access mit Qucosa

 

Wir fördern elektronische Veröffentlichung, um Open Access und den freien Zugang zu den Ergebnissen der Wissenschaft zu stärken. Dafür haben wir vielfältige Beratungsangebote entwickelt. Unser Team Open Access / Bibliometrie berät Sie zu inhaltlichen Fragen: welche Verlage eine Open Access-Zweitveröffentlichung genehmigen, welche Open Access-Zeitschriften es in Ihrem Fachgebiet gibt und wie Sie dort die Publikation finanzieren können; wir stehen TU-Angehörigen bei der Prüfung der Preprint-Policies von Verlagen beratend zur Seite, beim Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten sowie mit unseren Kursen für Literaturverwaltungsprogramme. In der Wissensbar der SLUB können Sie dafür individuelle Beratungstermine buchen. Vorträge zu diesen Themen finden Sie ebenfalls in unserem Veranstaltungskalender sowie im Qualifizierungsprogramm der Graduiertenakademie.

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smart@work : 22 ForscherInnen aus 16 Ländern zu Gast im Makerspace

Einen umfangreichen Bericht der "Dresden International Spring School on Human Technology Cooperation" - kurz: "smart@work" - bietet das Weblog der Juniorprofessur für Technisches Design: den Input in Teil 1 und den Output in Teil 2.

 

Die 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 16 Ländern feilten auch im Makerspace an Ideen für die Aufgaben aus den Themengebieten "Office Spaces", "Modular Factories", "Control Rooms" und "Mobile Industries".

 

Die ereignisreiche Springschool-Woche ist vorbei und es ist Zeit für eine rückblickende Zusammenfassung. ... Von Informatikern bis Elektrotechnikern über Ingenieure, Designer und Psychologen war alles vertreten. Gemeinsam haben sie das Forschungsinteresse Mensch-Maschine-Kooperation für cyberphysische Systeme.

 

 

 

Foto: Teil 2 Springschool “smart@work” Ergebnisse. TUD/ Juniorprofessur für Technisches Design

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3D-Grafiken und Animation mit Blender: Grundlagenworkshop

Dass man im Makerspace 3D-Objekte drucken kann, ist kein Geheimnis. Wie aber werden digitale Objekte für den 3D-Druck erstellt? Wie funktioniert Blender, die Open-Source-Software für 3D-Gestalltung und Animation? Mit der Hilfe des regelmäßigen Blender-Stammtischs im Makerspace bieten wir einen Grundlagenworkshop für 3D-Modellierung mit Blender an. Mit der Software lassen sich Körper modellieren. Die Möglichkeiten von Blender enden aber nicht bei der reinen 3D-Objekt-Erstellung, sondern werden durch Funktionen wie zum Beispiel das Hinzufügen von realistischen Materialien, Animation, Spiele-Entwicklung, Simulationen, Sculpting (digitaler Ton) sowie Bild- und Videobearbeitung ergänzt, ohne weitere Programme hinzuziehen zu müssen.

 

 

Für den dreiteiligen Blender-Grundlagenworkshop haben wir Nils Hensch als Referenten gewonnen. Nils ist einer der Mitinitiatoren des Blender-Stammtischs und hat mit Hilfe von Blender schon einige 3D-Projekte (siehe Fotos und Video) umgesetzt. Er beschäftigt sich seit vier Jahren mit Blender und hat sich selbst zu nahezu allen Bereichen in Blender Wissen angeeignet. Derzeit liegen seine  Interessenschwerpunkte auf der Modellierung, dem Rendern (Erzeugung eines Bildes aus Rohdaten) und VFX (visuelle Effekte).

  

Die Auftaktveranstaltung dieses dreiteiligen Workshops findet zu unserem Meet up! am 06. April 2017 ab 17 Uhr statt.

 

 

 

 

 

 

  

Was: Makerspace Meet up! Blender Grundlagen - Workshop Teil 1
Wann: 06.04.2017 17.00 bis 20.00 Uhr
Wo: Makerspace M2
Eintritt frei, Anmeldung erforderlich

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