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Kategorie: Open Access

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Ein E-Book über E-Books mit Wissen aus der SLUB. Machen Sie mit!

Rudolf Mumenthaler schreibt ein E-Book über E-Ebooks und bittet uns Leser für das Open Peer Review-Verfahren um Feedback:

 

Ich erkläre gerne, wie ich mir euren Beitrag im OPR vorstelle. Das Buch wird kapitelweise veröffentlicht. Ihr könnt euch also ein Kapitel vornehmen, für das ihr euch interessiert und/oder zu dem ihr eigenes Wissen einbringen könnt und einbringen möchtet. Vom Verfahren her habe ich mir vorgestellt, dass ihr ganz einfach die Kommentarfunktion am Ende des Kapitels benutzt und dort euren Kommentar eintragt (technisch ist dies ein Blog mit Kommentarfunktion).

 

Rudolf Mumenthaler forscht und lehrt als Professor für Bibliothekswissenschaft in Chur in der Schweiz. Warum bloggen wir diesen Hinweis an dieser Stelle?

 

Bereits in zwei Kapiteln wird auf Texte von SLUB-Kollegen verwiesen. Darin geht es um die Zitierbarkeit von E-Books mit Verweis auf unseren Blogpost im Februar "Vorfahrt für digital?" sowie um Literaturverwaltungssysteme, über die unser Kollege Matti Stöhr bloggt. Alles Themen, die uns immer wieder beschäftigen und zu denen wir Sie in der Wissenbar gern persönlich beraten. Ihr Feedback für das neue E-Book hilft Rudolph Mumenthaler in jedem Fall. Machen Sie mit!

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Neu erschienen: BIS // das Magazin der Bibliotheken in Sachsen

Die aktuelle Ausgabe von BIS berichtet berichtet über Ehrenämter in Bibliotheken, das WikiLibrary BarCamp in der SLUB, das Landesdigitalisierungsprogramm und sächsische Wirtschaftsgeschichte.

 

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Qucosa bietet jetzt 3000 Dissertationen der TU Dresden – auch mit Unterkiefer

2016 war ein gutes Jahr für die Zahl der Dissertationen der TU Dresden und auch für die Hochschulschriftenstelle der SLUB. Die Pflichtexemplare von insgesamt 571 Promotionsverfahren gingen bei uns ein, um bearbeitet und veröffentlicht zu werden. Die Hälfte der veröffentlichten Dissertationen der TUD sind Open Access, denn 301 dieser Dissertationen sind online auf Qucosa zugänglich. Augenblicklich weisen wir mit dem Dokumentenserver insgesamt 3000 Dissertationen der TU Dresden nach. 

 

Die 3000. Dissertation hat nun einen Namen: Philipp Sembdner : Rechnergestützte Planung und Rekonstruktion für individuelle Langzeit-Knochenimplantate am Beispiel des Unterkiefers – ein Forschungsthema der Fakultät Maschinenwesen, Professur für Konstruktionstechnik/CAD .

 

Glückwunsch! Wir gratulieren und übergaben Herrn Sembdner heute einen Qucosa-Doktorhut – mit "Green Road", mit Bandenwerbung und mit einem kleinen Unterkiefer, entstanden in unserem Makerspace.

 

 

Dr.-Ing. Philipp Sembdner: Rechnergestützte Planung und Rekonstruktion für individuelle Langzeit-Knochenimplantate am Beispiel des Unterkiefers. Mehr individuelle Dr.-Hüte gibt's im Album auf flickr zu sehen.

 

Ist Open Access erfolgversprechend? Welche Publikationsstrategie - und welcher Hut - passt zu mir?

 

Für die Wahl des Veröffentlichungsweges ist die jeweils gültige Promotionsordnung maßgeblich. Hierbei schnell den persönlich passenden Weg zu finden, ist nicht immer einfach. Kumulative Dissertationen z.B., stellen für Doktorandinnen und Doktoranden dabei eine besondere Herausforderung dar. Wir beraten Sie gern im persönlichen Gespräch!

 

Elektronisches Publizieren und Open Access mit Qucosa

 

Wir fördern elektronische Veröffentlichung, um Open Access und den freien Zugang zu den Ergebnissen der Wissenschaft zu stärken. Dafür haben wir vielfältige Beratungsangebote entwickelt. Unser Team Open Access / Bibliometrie berät Sie zu inhaltlichen Fragen: welche Verlage eine Open Access-Zweitveröffentlichung genehmigen, welche Open Access-Zeitschriften es in Ihrem Fachgebiet gibt und wie Sie dort die Publikation finanzieren können; wir stehen TU-Angehörigen bei der Prüfung der Preprint-Policies von Verlagen beratend zur Seite, beim Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten sowie mit unseren Kursen für Literaturverwaltungsprogramme. In der Wissensbar der SLUB können Sie dafür individuelle Beratungstermine buchen. Vorträge zu diesen Themen finden Sie ebenfalls in unserem Veranstaltungskalender sowie im Qualifizierungsprogramm der Graduiertenakademie.

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Zum Abschluss: Studentische Recherchen und Forschungsarbeiten auf Qucosa

Die FAZ titelte Anfang März:

 

Die meisten Studenten scheuen sich, ihre Arbeiten zu publizieren. Hohe Hürden und die eigene Unsicherheit schrecken sie ab. Hier helfen studentische Fachzeitschriften.

 

Scheuen Sie sich? Das wissen Sie selbst am besten.

 

Wir führen Wissen. Und dazu gehören neben studentischen Magazinen wie dem Leipziger Powision – Magazin am Institut für Politikwissenschaft auch Abschlussarbeiten, die elektronisch auf Qucosa veröffentlicht wurden. Die Vorteile liegen auf der Hand: Recherchen, Ideen und Schlussfolgerungen der letzten Monate des Studiums waren im Idealfall "nicht umsonst". Eine elektronische Veröffentlichung auf Qucosa macht Forschungsergebnisse weltweit sichtbar – in Bibliothekskatalogen und für Suchmaschinen. Wer legt einer Bewerbung schon die gelungene 50-seitige Abschlussarbeit bei? Ein Permanentlink samt URN zum Dokument auf Qucosa ist praktischer – für den Sender als auch für den Empfänger.

 

Einige Beispiele haben wir herausgesucht:

 

In der Verkehrsökologischen Schriftenreihe der TUD werden auch Abschlussarbeiten veröffentlicht, die an der Professur für Verkehrsökologie entstanden. Themen sind dort zum Beispiel die Ermittlung von Mobilitätsbedürfnissen bei sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen und Radfahren auf dem TU-Campus. Mit den Erfahrungen und Problemen von Dreiradfahrern mit der Infrastruktur zum Fahren und Parken sowie mit der Reaktion von Passanten befasste sich Gregor Gaffga zusammen mit der Psychologie-Professur für Diagnostik und Intervention.

 

 

Zugegeben: Offensichtlich sind Schriftenreihen mit Abschlussarbeiten auf Qucosa noch selten. Neue Reihen sind willkommen! Womöglich ist eine Masterarbeit die Grundlage für eine neue Idee oder weitere Forschung.

 

 

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Einfach verwenden: Neues Arbeitsheft für Deutschkurse mit Asylsuchenden unter einer freien Lizenz auf Qucosa veröffentlicht

Dieses Lehr- und Arbeitsheft für Deutschkurse mit Asylsuchenden wurde heute auf Qucosa veröffentlicht. Die Autorinnen und Autoren der Initiative Deutschkurse für Asylsuchende an der TUD haben das Arbeitsheft unter eine freie Lizenz gestellt. Damit kann es einfach und kostenlos auch von anderen verwendet werden.

 

Das neue Arbeitsheft ist in elf Module aufgeteilt, die jeweils unabhängig voneinander sind, sodass jederzeit ein Einstieg in den Deutschkurs möglich ist.

 

IDA ist eine studentische Initiative für Deutschkurse an der TU Dresden. Die Initiative gibt es seit September 2015. Zu Beginn organisierte sie Sprachkurse und ABC-Tische für Geflüchtete in den Erstaufnahmeeinrichtungen am Campus der TU Dresden. Nach und nach werden diese Einrichtungen nun wieder geschlossen. Die Arbeit der Initiative nicht beendet. In drei Projekten organisiert sie Deutschkurse und ABC-Tische für Geflüchtete, Arabischkurse von Geflüchteten und ein Buddy-Programm. Dafür sucht die Studentengruppe für die Zukunft weitere Unterstützung.

 

IDA-Arbeitsheft Deutschkurs: Creative Commons Namensnennung - Nichtkommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz

 

 

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