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Kategorie: Service

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#slubnochbesser: Die Entwürfe zur Neugestaltung der Gruppenarbeitsplätze sind da

Vor einiger Zeit haben wir euch gefragt, wie ihr die Gruppenarbeitsplätze im Eingangsbereich nutzt und was wir noch besser machen können (siehe Blogbeitrag vom 19.09.). Gemeinsam mit der Agentur Paulsberg und den Innenarchitekten Bensch/ Horezky haben wir seitdem an den Entwürfen für die Neumöblierung gearbeitet – nun sind sie fertig.

 

 

Die Befragungsergebnisse

Knapp 2.000 Nutzerinnen und Nutzer - überwiegend Studierende - haben an unserer Befragung teilgenommen. Für dieses überwältigende Feedback möchten wir zunächst noch ganz herzlich Danke sagen!

 

  • Da es bislang keine offizielle Bezeichnung für den Bereich gibt, wollten wir zunächst von euch wissen, wie ihr ihn eigentlich nennt.




  • Ihr nutzt die Plätze im Eingangsbereich vor allem zur Gruppenarbeit. Hilfreich findet ihr dabei das aufgehobene Redeverbot und die gute Lage und Erreichbarkeit.




  • Gleichzeitig stören euch andere Gruppen und der hohe Lärmpegel beim Arbeiten.



  • Ihr wünscht euch also, dass wir im Eingangsbereich bessere Bedingungen für Gruppenarbeit schaffen.



Diese Anforderungen wollten wir in der Planung bestmöglich umsetzen. Denn der Gruppenarbeitsbereich hat aus unserer Sicht eine Schlüsselfunktion: Er zeigt an einem exponierten Ort im Kleinen den Anspruch der SLUB im Großen – ein sozialer und kollaborativer Ort zu sein, an dem Wissen nicht nur konsumiert wird, sondern durch intensiven Austausch, Diskurs und Interaktion neu entsteht.

 

Die Entwürfe

 

 

 

 

  • insgesamt über 200 Arbeitsplätze

  • maximale Verbesserung der Akustik durch raumtrennende Elemente, Oberflächen und Materialien

  • vielfältige Angebote, die unterschiedlichen Nutzerbedürfnissen gerecht werden: Plätze für kleine Arbeitsgruppen, die flexibel erweitert werden können (2er, 4er, 6er usw.); abgeschirmte Gruppenarbeitsplätze; Einzelarbeitsplätze; flexible Tischreihen; Steharbeitsplätze; Laptop- und Monitor-Arbeitsplätze

  • bequeme Sessel, Bänke und funktionale Stühle

  • Whiteboards und große Bildschirme

  • Energiewürfel, die über den Tischen hängen

  • Druckerbar in unmittelbarer Nähe

 

Gefallen euch unsere Entwürfe? Schreibt uns gern, was ihr davon haltet! Im neuen Jahr könnt ihr außerdem erste Elemente vor Ort testen - lasst euch überraschen und bleibt mit uns gespannt!

 

   

 

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Während der Prüfungszeit wieder länger geöffnet

Für die Prüfungszeit haben wir unsere Öffnungszeiten wieder erweitert:
vom 22.01. bis 26.02.2017 sind die Zentralbibliothek, die Bereichsbibliothek DrePunct und die Zweigbibliothek Rechtswissenschaft für Sie sonntags länger bzw. zusätzlich geöffnet.

 

Und die Zweigbibliothek Forstwesen in Tharandt öffnet wochentags zwischen 30.01. und 10.03.2017 länger als sonst.

 

Wie in jedem Winter rechnen wir in der Zentralbibliothek tagsüber mit großem Andrang. Um hier die Platznot zu lindern, kommen unsere roten Klappstühle wieder zum Einsatz. Und konzentriert lernen können Sie im Kleinen Lesesaal in der Ebene -2.

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Suchen und Finden im SLUB-Katalog – ein universeller Suchraum

Im vergangenen Jahr hat die SLUB einen neuen Bibliothekskatalog entwickelt und in Betrieb genommen. In intensiver Detailarbeit haben unsere Entwickler und Bibliothekare gemeinsam einen universellen Suchraum entwickelt, in dem vielfältige Datenquellen zusammenfließen. Zahlreiche Hinweise von Nutzerinnen und Nutzer wurden dabei berücksichtigt. Wir berichteten hier.

Nun sind zwei Videos erschienen, die sowohl einen "hinter-den-Kulissen-Blick" in die Katalogentwicklung bieten als auch die Mehrwerte des SLUB-Katalogs veranschaulichen.

Viel Spaß beim Anschauen!

Und wenn's gefällt, gern teilen!

 

 

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Sammeln, organisieren und zitieren. Mit dem neuen Ratgeber für Literaturverwaltung der SLUB

Nun ist sie fertig – die Neuauflage unseres Ratgebers "Literaturverwaltungsprogramme im Überblick", mittlerweile die vierte. Wir bieten Ihnen damit einen Vergleich von sechs Literaturverwaltungsprogrammen, den wir auch auf Qucosa veröffentlicht haben.

 

Was hat sich getan? Mit Version 3 hat RefWorks an Funktionalität und Nutzerfreundlichkeit aufgeholt. Seine früheren Stärken wie einfache Zitierstilanpassung wurden um innovative Features wie Vervollständigung der Metadaten mithilfe des SummonIndex (Überblick im Wikipedia-Artikel) oder gemeinsames Schreiben via Google Docs sinnvoll ergänzt.

 

Die Vergleichsinformationen zu Endnote sind zugunsten von JabRef verschlankt worden - Endnote Basic und Endnote Desktop sind unter Endnote zusammengefasst worden; wir haben in unserem Ratgeber trotzdem alle relevanten Informationen beibehalten, bzw. auf die jeweils passende Stelle im Web verlinkt. Somit ist Platz für JabRef geschaffen worden, einer Open-Souce-Desktopinstallation, die vor allem die LaTeX-User unter Ihnen unterstützt.

 

Diese Übersicht aus dem Ratgeber finden Sie in höherer Auflösung auch auf flickr.

 

Die Programme Zotero, Citavi und Mendeley sind von uns an ihrem Status Quo begutachtet worden. Gute Nachrichten für alle Citavi-User: mit Citavi 6 (erscheint voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2017) wird die langersehnte Web-Version starten. Und auch bei Zotero wird bereits an Version 5 geschraubt.

 

Den kompletten Vergleich und unser Veranstaltungsangebot zur Literaturverwaltung finden Sie

 

Ihre Anmerkungen und Kommentare lesen und beantworten wir gern hier im SLUBlog oder unter literaturverwaltung@slub-dresden.de.

 

 

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Einfach verwenden: Neues Arbeitsheft für Deutschkurse mit Asylsuchenden unter einer freien Lizenz auf Qucosa veröffentlicht

Dieses Lehr- und Arbeitsheft für Deutschkurse mit Asylsuchenden wurde heute auf Qucosa veröffentlicht. Die Autorinnen und Autoren der Initiative Deutschkurse für Asylsuchende an der TUD haben das Arbeitsheft unter eine freie Lizenz gestellt. Damit kann es einfach und kostenlos auch von anderen verwendet werden.

 

Das neue Arbeitsheft ist in elf Module aufgeteilt, die jeweils unabhängig voneinander sind, sodass jederzeit ein Einstieg in den Deutschkurs möglich ist.

 

IDA ist eine studentische Initiative für Deutschkurse an der TU Dresden. Die Initiative gibt es seit September 2015. Zu Beginn organisierte sie Sprachkurse und ABC-Tische für Geflüchtete in den Erstaufnahmeeinrichtungen am Campus der TU Dresden. Nach und nach werden diese Einrichtungen nun wieder geschlossen. Die Arbeit der Initiative nicht beendet. In drei Projekten organisiert sie Deutschkurse und ABC-Tische für Geflüchtete, Arabischkurse von Geflüchteten und ein Buddy-Programm. Dafür sucht die Studentengruppe für die Zukunft weitere Unterstützung.

 

IDA-Arbeitsheft Deutschkurs: Creative Commons Namensnennung - Nichtkommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz

 

 

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