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SLUBlog

Kategorie: TU Dresden

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Write through the night. Jetzt anmelden für die Lange Nacht des Schreibens am 2. März

Durchwachte Nächte kurz vor Abgabe einer Studienarbeit kennt wahrscheinlich jede und jeder. Bei der Langen Nacht des Schreibens am 2. März 2017 können Sie gemeinsam mit vielen anderen in der SLUB am eigenen Schreibprojekt arbeiten. Das Team des Schreibzentrums der TU Dresden, die Schreibwerkstatt der Graduiertenakademie und die Kolleginnen der Wissensbar der SLUB stehen mit Schreibberatung, über 20 Workshops, einem Schreibprozess-Walk, Kaffee und Suppen zur Seite: Bitte auf Opal anmelden.

 

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Suchen und Finden im SLUB-Katalog – ein universeller Suchraum

Im vergangenen Jahr hat die SLUB einen neuen Bibliothekskatalog entwickelt und in Betrieb genommen. In intensiver Detailarbeit haben unsere Entwickler und Bibliothekare gemeinsam einen universellen Suchraum entwickelt, in dem vielfältige Datenquellen zusammenfließen. Zahlreiche Hinweise von Nutzerinnen und Nutzer wurden dabei berücksichtigt. Wir berichteten hier.

Nun sind zwei Videos erschienen, die sowohl einen "hinter-den-Kulissen-Blick" in die Katalogentwicklung bieten als auch die Mehrwerte des SLUB-Katalogs veranschaulichen.

Viel Spaß beim Anschauen!

Und wenn's gefällt, gern teilen!

 

 

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Einfach verwenden: Neues Arbeitsheft für Deutschkurse mit Asylsuchenden unter einer freien Lizenz auf Qucosa veröffentlicht

Dieses Lehr- und Arbeitsheft für Deutschkurse mit Asylsuchenden wurde heute auf Qucosa veröffentlicht. Die Autorinnen und Autoren der Initiative Deutschkurse für Asylsuchende an der TUD haben das Arbeitsheft unter eine freie Lizenz gestellt. Damit kann es einfach und kostenlos auch von anderen verwendet werden.

 

Das neue Arbeitsheft ist in elf Module aufgeteilt, die jeweils unabhängig voneinander sind, sodass jederzeit ein Einstieg in den Deutschkurs möglich ist.

 

IDA ist eine studentische Initiative für Deutschkurse an der TU Dresden. Die Initiative gibt es seit September 2015. Zu Beginn organisierte sie Sprachkurse und ABC-Tische für Geflüchtete in den Erstaufnahmeeinrichtungen am Campus der TU Dresden. Nach und nach werden diese Einrichtungen nun wieder geschlossen. Die Arbeit der Initiative nicht beendet. In drei Projekten organisiert sie Deutschkurse und ABC-Tische für Geflüchtete, Arabischkurse von Geflüchteten und ein Buddy-Programm. Dafür sucht die Studentengruppe für die Zukunft weitere Unterstützung.

 

IDA-Arbeitsheft Deutschkurs: Creative Commons Namensnennung - Nichtkommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz

 

 

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"Mior wolln diech" – Brauchtumspflege 47punkt0: Die Vogtlandfete

Wer weiß, ob auch die Vokabel 'Brauchtumspflege 2.0' schon auf einem Barcamp, einer visionären Managerkonferenz oder in einem besonders gut recherchierten Artikel aufgetaucht ist? Es spielt für die Vogtlandfete kaum eine Rolle!

 

Die Vogtlandfete bietet allen Vogtländerinnen und Vogtländern nun schon seit Jahrzehnten in Dresden alle halbe Jahre eine Gelegenheit Haamit zu erleben. Der Autor dieser Zeilen hat nie eine Vogtlandfete erlebt. Es heißt, neben einem aufwändigen Theaterstück geht es um heimatliches Bier und wer vogtländisch nicht spricht oder versteht, könne sich fremd fühlen. Die Programme fast aller vergangenen 46 Halbjahre und viele Videos zur Einstimmung sind online zu finden.

 

 

Für die nächste Vogtlandfete werden nun wieder DarstellerInnen gesucht.

 

Hallo Leit.

Heit wendn mior uns emol mieterer ernstn Ageleschnheit na eich. Mior braungn wiedor Nachwuchs, mior braungn also DIECH!!!!


Hast du Spaß dra dr vuchtländischn Sproch, schdesst gern drauf dr Bühne, singst gern vuchtländische Liedor oder trinkst afach gern emol e Bior, dann mußt du afach bei uns mietmochn. Mior beißn net, sei a kaane Schwervrbrechor (jedenfalls denk mior des von enannor) und ham afach Spaß dra eweng Bledsinn auf dr Bühne ze machn.

 

Mior dätn uns freie wenn siech de an oder annore oder dr an oder annore bei uns melden dät, weil a mior ältor wern und wiedor emol frisches Blut gebraung könne.

 

Die SLUB sammelt auch die Publikationen des Vogtlandes. Schon deshalb ist uns auch die Vogtlandfete mindestens einen Blogpost wert! Von lebendiger Brauchtumspflege auf dem Campus bis zur Heimatforschung ist es nur ein kurzer Weg.

 

Wieviel Vogtland steckt in der SLUB? Ein paar Beispiele:

 

 

Das Album der Schlösser und Rittergüter im Königreiche Sachsen V. Section wird derzeit auf Wikisource transkribiert und steht dann als fundierte Quelle online auch für die Forschung zur Verfügung.

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Onlinekurs "Urbane Mobilität" der TU9 startet am Montag. Verkehr mit Wissen und Werkzeugen der SLUB

Megatrends gehen an uns nicht spurlos vorbei: Das IVI Fraunhofer testet gleich nebenan Elektromobilität. Eine neue Stadtbahn wird für den Zelleschen Weg geplant. Sie wird den Charakter des Stadtteils und Campus' verändern. (Wir berichteten hier mehrfach.) Pärchen lernen sich dann nicht mehr im Bus der Linie 61 kennen, sondern in der Tram, bei Gelegenheit. Auch die Leihräder vor der Zentralbibliothek sind sommers wie winters beliebt.

 

Kommenden Montag startet die TU Dresden mit der TU Berlin den TU9-MOOC (Massive Open Online Course) mit dem Titel "Zur politischen Ökologie urbaner Mobilität". Dieser und alle anderen Kurse gibts im Überblick auf www.tu9.de. TU9 ist der Verbund der großen Technischen Universitäten in Deutschland.

 

Für ausgewählte Studiengänge der TU Dresden und TU Berlin ist der Onlinekurs in die Präsenzlehre eingebettet. Prinzipiell kann jeder Studierende einer deutschen Hochschule an den Präsenzprüfungen in Dresden oder Berlin teilnehmen. Der MOOC ist als Einführungsveranstaltung konzipiert, es ist kein Vorwissen notwendig. Bei erfolgreicher Prüfungsteilnahme ist der Erwerb von 1 ECTS möglich.

 

Geschätzter Aufwand: eine Stunde pro Woche.

 

Die SLUB ist indirekt dabei: Wir führen Wissen. Beispielsweise Literatur für Verkehrsökologie, Mobilität, Stadtplanung oder (von 2015) "tactical urbanism", teilweise mit Open Access. Außerdem: Wissen kommt von machen! Mobilität und Verkehr gestalten wir täglich. In diesem Sinne sind wir alle "Maker" – nicht nur auf dem Weg in die Bibliothek oder zurück. Die Wege sind kurz zwischen urbaner Mobilität, Stadtplanung und Makerspace-Denke. Eine Campusbibliothek wie die SLUB ist dabei kaum unbeteiligte Beobachterin, sondern mittendrin. Nur ein weiteres Beispiel: Ein echtes Makerspace-Produkt für den Stadtverkehr ist der Lastenanhänger VELOZACK. Mit dem FablabDD war der Velozack auch schon im SLUB-Makerspace und im Kunstgewerbemuseum zu Gast, lizensiert mit der offenen CC-BY-NC-SA-Lizenz: Nachbau ausdrücklich erwünscht.

 

 





Kommentare

@Frage
17.02.2017 11:51
Frage
16.02.2017 18:49
@Feedback
13.02.2017 11:45
Hallo, ich finde die Idee ...
12.02.2017 14:09
Feedback
10.02.2017 19:13

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