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Kategorie: TU Dresden

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Willy Gehler. Karrieren eines deutschen Bauingenieurs: Studentische Ausstellung im DrePunct

Stahlbeton ist heute ein omnipräsentes Baumaterial, das die Druckfestigkeit des Betons mit der Zugfestigkeit des Stahls kombiniert. Graue Betonoberflächen, die versteckte Metallkerne umhüllen, gestalten weite Teile des menschlichen Technotops und werden allenfalls aus ästhetischen Gründen abgelehnt. Die Funktionalität steht dagegen nicht mehr infrage. Vor hundert Jahren war es keineswegs selbstverständlich, Bauten in Stahlbeton zu konstruieren. Vielmehr blieb es einer kleinen Avantgarde von Bauingenieuren vorbehalten, das Fundament für die heute fest etablierte Stahlbetonbauweise zu legen. Studierende aus einem Praxisseminar am Institut für Geschichte konzipierten eine Ausstellung, die sich einem von ihnen widmet: dem Ordinarius der Technischen Hochschule Dresden Willy Gehler (1876–1953). Er studierte, lehrte und forschte in Dresden und hinterließ mit seinen Bauten auch im Stadtgebiet Spuren.

 

 

Die Ausstellung wird im Rahmen des Workshops "Willy Gehler – Versuch einer Einordnung" am 11. April 2017, 16:30 Uhr in der SLUB in der Bereichsbibliothek DrePunct eröffnet. Sie basiert auf den Ergebnissen des von der DFG gefördeten Forschungsprojekts "Willy Gehler (1876–1953) – Spitzenforschung, politische Selbstmobilisierung und historische Rezeption eines bedeutenden Bauingenieurs und Hochschullehrers im ‚Jahrhundert der Extreme‘".

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Qucosa bietet jetzt 3000 Dissertationen der TU Dresden – auch mit Unterkiefer

2016 war ein gutes Jahr für die Zahl der Dissertationen der TU Dresden und auch für die Hochschulschriftenstelle der SLUB. Die Pflichtexemplare von insgesamt 571 Promotionsverfahren gingen bei uns ein, um bearbeitet und veröffentlicht zu werden. Die Hälfte der veröffentlichten Dissertationen der TUD sind Open Access, denn 301 dieser Dissertationen sind online auf Qucosa zugänglich. Augenblicklich weisen wir mit dem Dokumentenserver insgesamt 3000 Dissertationen der TU Dresden nach. 

 

Die 3000. Dissertation hat nun einen Namen: Philipp Sembdner : Rechnergestützte Planung und Rekonstruktion für individuelle Langzeit-Knochenimplantate am Beispiel des Unterkiefers – ein Forschungsthema der Fakultät Maschinenwesen, Professur für Konstruktionstechnik/CAD .

 

Glückwunsch! Wir gratulieren und übergaben Herrn Sembdner heute einen Qucosa-Doktorhut – mit "Green Road", mit Bandenwerbung und mit einem kleinen Unterkiefer, entstanden in unserem Makerspace.

 

 

Dr.-Ing. Philipp Sembdner: Rechnergestützte Planung und Rekonstruktion für individuelle Langzeit-Knochenimplantate am Beispiel des Unterkiefers. Mehr individuelle Dr.-Hüte gibt's im Album auf flickr zu sehen.

 

Ist Open Access erfolgversprechend? Welche Publikationsstrategie - und welcher Hut - passt zu mir?

 

Für die Wahl des Veröffentlichungsweges ist die jeweils gültige Promotionsordnung maßgeblich. Hierbei schnell den persönlich passenden Weg zu finden, ist nicht immer einfach. Kumulative Dissertationen z.B., stellen für Doktorandinnen und Doktoranden dabei eine besondere Herausforderung dar. Wir beraten Sie gern im persönlichen Gespräch!

 

Elektronisches Publizieren und Open Access mit Qucosa

 

Wir fördern elektronische Veröffentlichung, um Open Access und den freien Zugang zu den Ergebnissen der Wissenschaft zu stärken. Dafür haben wir vielfältige Beratungsangebote entwickelt. Unser Team Open Access / Bibliometrie berät Sie zu inhaltlichen Fragen: welche Verlage eine Open Access-Zweitveröffentlichung genehmigen, welche Open Access-Zeitschriften es in Ihrem Fachgebiet gibt und wie Sie dort die Publikation finanzieren können; wir stehen TU-Angehörigen bei der Prüfung der Preprint-Policies von Verlagen beratend zur Seite, beim Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten sowie mit unseren Kursen für Literaturverwaltungsprogramme. In der Wissensbar der SLUB können Sie dafür individuelle Beratungstermine buchen. Vorträge zu diesen Themen finden Sie ebenfalls in unserem Veranstaltungskalender sowie im Qualifizierungsprogramm der Graduiertenakademie.

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smart@work : 22 ForscherInnen aus 16 Ländern zu Gast im Makerspace

Einen umfangreichen Bericht der "Dresden International Spring School on Human Technology Cooperation" - kurz: "smart@work" - bietet das Weblog der Juniorprofessur für Technisches Design: den Input in Teil 1 und den Output in Teil 2.

 

Die 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 16 Ländern feilten auch im Makerspace an Ideen für die Aufgaben aus den Themengebieten "Office Spaces", "Modular Factories", "Control Rooms" und "Mobile Industries".

 

Die ereignisreiche Springschool-Woche ist vorbei und es ist Zeit für eine rückblickende Zusammenfassung. ... Von Informatikern bis Elektrotechnikern über Ingenieure, Designer und Psychologen war alles vertreten. Gemeinsam haben sie das Forschungsinteresse Mensch-Maschine-Kooperation für cyberphysische Systeme.

 

 

 

Foto: Teil 2 Springschool “smart@work” Ergebnisse. TUD/ Juniorprofessur für Technisches Design

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XXXIV. Deutscher Kunsthistorikertag in Dresden – die SLUB macht mit

Unter dem Titel "KUNST LOKAL – KUNST GLOBAL" veranstalten der Verband Deut­scher Kunsthistoriker e.V. und das Institut für Kunst- und Musikwissenschaft der Tech­nischen Universität Dresden gemeinsam vom 8. bis 12. März den 34. Deutschen Kunsthistorikertag. In zwölf Sektionen, sechs Ortsterminen, einer Podiumsdiskussion, fünfzehn Foren und einer Fülle von Exkursionen werden die Begriffe von Lokalität und Globalität im kunsthistorischen Kontext diskutiert und betrachtet.

 

 

Diese Themen spiegeln sich auch in den kunstwissenschaftlichen Beständen der SLUB, in der das systematische Sammeln von Kunstliteratur bis zur Gründung von Bibliothek und Kunstsammlungen in der Renaissance zurückreicht. Diese Tradition wird heute in dem DFG-Projekt „arthistoricum.net - Fachinformationsdienst Kunst, Fotografie, Design“ mit der überregionalen Bereitstellung gedruckter und digitaler Medien, von Fachinformationen und digitalen Werkzeugen in Anknüpfung an die früheren DFG-Sondersammelgebiete „Allgemeine Kunstwissenschaft, Mittlere und Neuere Kunstgeschichte bis 1945“ (UB Heidelberg) sowie „Zeitgenössische Kunst ab 1945, Fotografie, Industriedesign und Gebrauchsgrafik“ (SLUB) fortgesetzt und um neue, innovative Angebote erweitert. 

 

Als eine der beiden Betreiberbibliotheken von arthistoricum.net freut es uns an der SLUB besonders, diese große Konferenz in direkter Nachbarschaft zu haben und eine Gruppe von KunsthistorikerInnen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum im Rahmen der Ortstermine am Samstag, den 11.03.2017 in unserem Haus begrüßen zu können. Neben einer Führung durch den Neubau der SLUB von 2003 (Architekten: Ortner&Ortner, Berlin) mit Besuch des unterirdischen, zentralen Lesesaals und einem Abstecher in die Schatzkammer mit dem Maya-Codex (Codex Dresdensis) stehen die Aktivitäten der SLUB rund um arthistoricum.net auf der Agenda. Wir freuen uns auf einen persönlichen Austausch mit Ihnen – auch um zu erfahren, wie wir unsere Serviceangebote im Rahmen des Fachinformationsdienstes Kunst aus Ihrer Sicht noch besser machen können.

 

Zu allen gemeinschaftlichen Themen des Fachinformationsdienstes informieren alle Interessierten Besucher darüber hinaus Kolleginnen beider Partnerbibliotheken an einem Informationsstand auf den Ausstellungsflächen im Erdgeschoss des Hörsaalzentrums, Bergstr. 64, 01069 Dresden.

 

arthistoricum.net - Fachinformationsdienst Kunst – Fotografie – Design. Wir unterstützen Ihre Forschung! Gestalten Sie mit.

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Internationale Spring School "smart@work" im SLUB Makerspace

Die Internationale Spring School "smart@work - Human Technology Cooperation " findet mit insgesamt 22 Doktoranden und Post-Docs aus 15 verschiedenen Ländern vom 5. bis zum 11. März 2017 an der Technischen Universität Dresden und im SLUB Makerspace statt. Die Spring School fokussiert sich auf die Frage, wie Menschen zukünftig mit Maschinen und Computern interagieren können, sprich wie unsere Arbeit in Zukunft aussehen kann. Das Ziel ist es, dass Menschen und Technologien als gleichberechtigte Partner kooperieren können und so von den jeweiligen Stärken profitieren. Dabei wird die Expertise unterschiedlicher Fachgebiete benötigt, was sich auch in dem interdisziplinären Organisationsteam widerspiegelt.

 

Im Rahmen der Spring School werden drei international herausragende Experten als Keynote-Speaker begrüßt:

 

 

Während der Spring School erleben die Teilnehmer einen vielfältigen Mix von Vorträgen und Workshops, in denen sie kontinuierlich in Teams an einem Projekt arbeiten.

 

Am Samstag, den 11. März, werden die Ergebnisse der Projektarbeiten öffentlich im SLUB Makerspace präsentiert.

 

Wir laden alle herzlich zu den öffentlichen Keynotes, Talks und Präsentationen ein, die erleben möchten, wie wir in Zukunft „smart@work“ sein können.

 

Was: Präsentation der Ergebnisse der Projektarbeiten
Wann: 11.03.2017 11:00 - 12:30 Uhr
Wo: Makerspace M1
Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich

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Buchempfehlung Interkulturalit...
31.03.2017 09:43
Dank!
27.03.2017 15:33
Katechismus des Radfahrsportes
06.03.2017 19:06
Bahnhofshalle SLUB Foyer
03.03.2017 15:47
Gesammelte Werke
03.03.2017 14:59

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