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Kategorie: TU Dresden

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Forschungsdaten: Gemeinsame Kontaktstelle gestartet

Als zentrale Anlaufstelle für Dienste und Beratung zum Thema Forschungsdaten haben die SLUB Dresden und das Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen der TU Dresden (ZIH) eine gemeinsame Kontaktstelle geschaffen. Der Webauftritt der Kontaktstelle ist seit wenigen Tagen im Bereich "Services für Forschende" auf der Seite der TU Dresden zu finden. Die Webseite orientiert sich am Arbeitsprozess im Umgang mit Forschungsdaten und gibt einen grundlegenden Einstieg in alle Facetten des Themengebiets. Darüber hinaus bietet sie konkrete technische Infrastrukturservices und komplementäre Beratungsangebote rund um Forschungsdaten an.

 

 

CC-BY 4.0, SLUB Dresden; basierend auf Darstellungen von forschungsdaten.info und dem UK Data Archive

 

Als weiterer Partner von Beginn an dabei ist das Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Medienrecht (IGEWeM) an der TU Dresden zur Unterstützung in rechtlichen Aspekten des Forschungsdatenmanagements. Auch der Datenschutz- und der IT-Sicherheitsbeauftragte stehen Ihnen als Ansprechpartner zu Verfügung. Bei Fragen zum Thema Forschungsdaten sind alle Partner ab sofort über eine gemeinsame Beratungsadresse erreichbar: kontaktstelle-forschungsdaten@tu-dresden.de.

 

Anfang des Semesters wird es zum Auftakt des neuen Angebots eine Informationsveranstaltung geben, auf der sich interessierte Forschende und Multiplikatoren einen Überblick über Herausforderungen und Chancen des Themas Forschungsdaten und Forschungsdatenmanagement verschaffen können. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben. Wenn Sie per E-Mail Ihr Interesse bekunden, informieren wir Sie gerne rechtzeitig.

 

Weitere Informationen: tu-dresden.de/kontaktstelle-forschungsdaten

Kontakt:
kontaktstelle-forschungsdaten@tu-dresden.de

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Schreiben, Publizieren und Gewinnen – mit Open Access

Welcome Days mit Wissen und Beratung aus der SLUB

Schreiben und Publizieren waren gestern bei den Welcome Days der Graduiertenakademie der TU die Themen der Kurzworkshops und Rund Table-Gespräche mit SLUB-Beteiligung. Das im Rahmen der Gespräche aufgefächerte Servicespektrum der SLUB zur Unterstützung Ihres wissenschaftlichen Arbeitsprozesses, etwa im Zuge einer Promotion, ist vielfältig - ob nun zur Nutzung von Textverarbeitungs- und Literaturverwaltungsprogrammen oder anderen Produktivitätstools, Unterstützung bei der Entwicklung einer Publikationsstrategie auf Basis bibliometrischer Methoden oder bei der konkreten Unterstützung in der Veröffentlichung von Qualifikationsarbeiten auf Qucosa: wir bieten ein abwechslungsreiches Kursangebot und stehen für individuelle Fragen und Beratungstermine gern zur Verfügung.

 

Dr.-Hut 2017-Wettbewerb

"Ich war von Anfang an ein Qucosianer", meinte Dr. Stefan Wiemann, der gestern beim abendlichen Sommerfest der Graduiertenakademie für seinen Doktorhut den Hauptpreis der Publikumswahl gewann. Eine Erfolgsgeschichte auch für die SLUB. In diesem Jahr haben wir wieder den Hauptpreis gestiftet: einen Doktorhut aus dem Makerspace. Dass - wie 2016 - ein Doktorhut gewinnt, der für eine Doktorarbeit mit Open Access und Qucosa-Link steht, haben wir gehofft! Direkten Einfluss auf die Wahl hatten wir nicht.

 

Schlussendlich gibt der langfristige Erfolg beim Publikum der offenen Publikumsstrategie Recht: Seine Diplomarbeit hat Stefan Wiemann mit Open Access auf Qucosa veröffentlicht. In beiden Arbeiten geht es um Geodaten: Infrastruktur, Datenfusion und Linked Data. Und auch kollaboratives Arbeiten zahlt sich aus: Vorjahressieger Dr. Matthias Müller war am Bau des diesjährigen Siegerhutes beteiligt. Ob daraus eine längere Serie entsteht, wird die Zukunft zeigen. Die Idee liegt auf der Hand.

 

Text: Matti Stöhr und Jens Bemme

 

 

Dr. Stefan Wiemann: Data Fusion in Spatial Data Infrastructures
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Prämierung für ein weiteres SLUB-Projekt

Das Team der SLUB hat wieder Grund zum Feiern: Neben der Auszeichnung des Makerspace als „Zukunftsgestalter in Bibliotheken 2017“ wurde ein Kooperationsprojekt mit der TU Dresden mit dem 3. Preis im Best-Practice-Wettbewerb „Evaluation und Assessment bei der Vermittlung von Informationskompetenz“ ausgezeichnet.

 

Eine Fachjury aus Vertretern des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv), des Vereins Deutscher Bibliothekare (VDB), der Kommission Informationskompetenz, der Hochschulrektorenkonferenz und der Hochschullehrenden prämierte die Kooperation mit dem Thema „Informationskompetenz gemeinsam fördern und evaluieren“. Bewertungskriterien waren hierbei insbesondere die Innovationskraft und der Vorbildcharakter der eingereichten Konzepte sowie ihre Umsetzung und Nutzung in der Praxis.

 

Die Projektverantwortlichen Daniela Dobeleit (SLUB/rechts im Bild) und Dr. Sabine Al-Diban (TU Dresden, Fakultät Erziehungswissenschaften, Professur Schulpädagogik: Schulforschung) stellten ihre konkrete Idee der „Info-Scouts: Kooperation von Universität, Bibliotheken und Schulen“ auf dem 106. Bibliothekartag in Frankfurt am Main in Form eines Posters und einer Präsentation vor. Das Projekt soll die Rahmenbedingungen schaffen, um gemeinsam bis 2019 begünstigende Faktoren für die Entwicklung von Informationskompetenz herauszuarbeiten. Dabei ermöglicht es über regelmäßige Rundtischgespräche einen intensiven Austausch für alle Akteure und nutzt Lehramtsstudierende als Multiplikatoren („Info-Scouts“).

 

Hintergrund des Wettbewerbs: Wissenschaftsrat und Hochschulrektorenkonferenz fordern die Bibliotheken auf, verstärkt mit anderen Einrichtungen zusammenzuarbeiten und neue Infrastrukturen zur Förderung von Informationskompetenz aufzubauen. Best-Practice-Beispiele sollen bekannt gemacht werden und zum Erfahrungsaustausch und zur Nachahmung anregen.

 

Herzlichen Glückwunsch an alle beteiligten Kolleginnen und Kollegen!

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Machen Sie mit beim Dr.-Hut-Wettbewerb! Ehrung beim Sommerfest der Graduiertenakademie am 20. Juni

Wenn wir wieder den schönsten, originellsten, individuellsten - also den überzeugensten - Doktorhut suchen, ist das Sommerfest der Graduiertenakademie der TU Dresden nicht mehr weit: am 20. Juni 2017 wird wieder ein Dr.-Hut gekürt!

 

Den Wettbewerb 2016 gewann der Hut von Dr. Matthias Müller. Sein Forschungsthema: Service-oriented Geoprocessing in Spatial Data Infrastructures. Seine Dissertation wurde auch auf Qucosa veröffentlicht – das ist doppeltes Glück:

 

Für die Wissenschaft, denn Matthias Müllers Forschungsergebnisse sind auf diese Weise mit Open Access offen sicht- und einfacher für andere nutzbar. Und Glück auch für uns, denn in die Galerie individueller Doktorhüte auf flickr nehmen wir bevorzugt Fotos von Hüten mit Open Access auf, zu denen ein Link zu Qucosa gehört. Wir hoffen also auch 2017 wieder auf ein Foto für diese Galerie. Bitte machen Sie mit, wenn Sie einen solchen Doktorhut besitzen oder kennen. Anmeldungen zum Dr.-Hut-Wettbewerb einfach per E-Mail an: graduiertenakademie@tu-dresden.de.

 

 

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Willy Gehler. Karrieren eines deutschen Bauingenieurs: Studentische Ausstellung im DrePunct

Stahlbeton ist heute ein omnipräsentes Baumaterial, das die Druckfestigkeit des Betons mit der Zugfestigkeit des Stahls kombiniert. Graue Betonoberflächen, die versteckte Metallkerne umhüllen, gestalten weite Teile des menschlichen Technotops und werden allenfalls aus ästhetischen Gründen abgelehnt. Die Funktionalität steht dagegen nicht mehr infrage. Vor hundert Jahren war es keineswegs selbstverständlich, Bauten in Stahlbeton zu konstruieren. Vielmehr blieb es einer kleinen Avantgarde von Bauingenieuren vorbehalten, das Fundament für die heute fest etablierte Stahlbetonbauweise zu legen. Studierende aus einem Praxisseminar am Institut für Geschichte konzipierten eine Ausstellung, die sich einem von ihnen widmet: dem Ordinarius der Technischen Hochschule Dresden Willy Gehler (1876–1953). Er studierte, lehrte und forschte in Dresden und hinterließ mit seinen Bauten auch im Stadtgebiet Spuren.

 

 

Die Ausstellung wird im Rahmen des Workshops "Willy Gehler – Versuch einer Einordnung" am 11. April 2017, 16:30 Uhr in der SLUB in der Bereichsbibliothek DrePunct eröffnet. Sie basiert auf den Ergebnissen des von der DFG gefördeten Forschungsprojekts "Willy Gehler (1876–1953) – Spitzenforschung, politische Selbstmobilisierung und historische Rezeption eines bedeutenden Bauingenieurs und Hochschullehrers im ‚Jahrhundert der Extreme‘".

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