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		<title>SLUBlog RSS-Feed</title>
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		<copyright>SLUB - Sächsische Landes und Universitätsbibliothek</copyright>
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		<webMaster>thomas.heide@slub-dresden.de</webMaster>
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			<title>SLUBlog RSS-Feed</title>
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	<title>1000 Tage @slubdresden bei Twitter</title>
	<author>Simon.Gude@slub-dresden.de (Simon Gude)</author>
	<link>http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2012/05/16/1000-tage-slubdresden-bei-twitter/</link>
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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:37:00 +0200</pubDate>
	<description> Vor genau drei Jahren haben wir mit Twitter ein für deutsche Bibliotheken neues Kapitel aufgeschlagen. Viele unserer Benutzerinnen und Benutzer setzen souverän und selbstverständlich auf neue Kommuni...</description><content:encoded><![CDATA[ <p>Vor genau drei Jahren haben wir mit Twitter ein für deutsche Bibliotheken neues Kapitel aufgeschlagen. Viele unserer Benutzerinnen und Benutzer setzen souverän und selbstverständlich auf neue Kommunikationswege, wie zum Beispiel Twitter. Das wollten wir begleiten und unterstützen. Wir sind stolz, bis heute die meisten Follower im deutschsprachigen Bibliothekssektor zu haben. </p> <p>&nbsp; </p> <p>In über 700 Tweets machten wir Sie auf spannende Dinge und wichtige Entwicklungen aufmerksam, haben Bilder gepostet und uns Ihrer Fragen angenommen. Wir bemühen uns, auf jeden Ihrer Tweets einzugehen und Ihnen in 140 Zeichen weiterzuhelfen. Es lohnt sich also, der <a href="http://twitter.com/#!/slubdresden" target="_blank">@slubdresden </a> zu folgen! </p> <p>&nbsp; </p> <p>Mit rund <a href="http://twitter.com/#!/slubdresden/followers" target="_blank">2.400 Followern </a> sind wir angekommen - bleiben aber nicht stehen. Unsere Twitter-Redaktion haben wir kürzlich verstärkt und sorgen auch durch interne Mitarbeiterschulungen für ein möglichst breit aufgestelltes Team in der SLUB.&nbsp; </p> <p>&nbsp; </p> <p>Das hat natürlich auch den positiven Effekt, dass viele unseren Kollegen und Kolleginnen mittlerweile selbst aktiv Twitter nutzen und so auch außerhalb der SLUB die Bibliotheksszene bei Twitter etablieren.&nbsp; </p> <p>&nbsp; </p> <p>Nach diesem kurzen&nbsp;Resümee auf 3 Jahre <a href="http://twitter.com/#!/slubdresden" target="_blank">@slubdresden </a> bei Twitter werden wir vielleicht schon 2013 unseren 3333ten Follower begrüßen können ... </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Neues im Mai. SLUB-Katalog und -Liegestühle</title>
	<author>achim.bonte@slub-dresden.de (Achim Bonte)</author>
	<link>http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2012/05/11/neues-im-mai-slub-katalog-und-liegestuehle/</link>
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	<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:45:00 +0200</pubDate>
	<description> An einem sonnigen, warmen Frühlingstag wie heute bemerken wir, dass zum Sommer in der SLUB noch die Möbel für unsere Bibliothekswiese fehlen. Letztes Jahr waren sie am 6. Mai eingetroffen. Auch 2012 ...</description><content:encoded><![CDATA[ <p>An einem sonnigen, warmen Frühlingstag wie heute bemerken wir, dass zum Sommer in der SLUB noch die Möbel für unsere Bibliothekswiese fehlen. <a href="http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2011/05/06/freiluftsaison-eroeffnet-die-slub-gartenmoebel-sind-da/" target="_blank">Letztes Jahr waren sie am 6. Mai eingetroffen </a>. Auch 2012 haben wir's&nbsp;wieder geschafft und werden Ihnen ab nächster Woche eine neue Edition unserer beliebten Deck chairs anbieten können. Mehr dazu, wenn die Stücke tatsächlich hier sind. Unsere zusätzliche, dauerhaft wirksame <a href="http://www.paulsberg.co/de/place/slub_outdoor_lounger/" target="_blank">Projektidee mit Paulsberg </a>ist damit keineswegs vom Tisch. Weiterhin suchen wir einen Förderer, der dieses innovative Konzept aus Dresden für Dresden mit uns umsetzen will. <br /> <br />Langfristigere und umfassendere Auswirkungen auf unseren Service wird die erneute Weiterentwicklung des SLUB-Katalogs haben, die wir Ihnen voraussichtlich ebenfalls in der nächsten Woche live vorstellen können. Der SLUB-Katalog soll in der neuen Version unter anderem <br /> <br /> </p> <ul> <li>die <a href="http://www.slub-dresden.de/ueber-uns/projekte/infrastruktur-und-softwareentwicklung/slubsemantics/" target="_blank">multilinguale semantische Suche SLUBsemantics </a> integriert haben </li> <li>ein Autocomplete (automatische Vervollständigung) für Sucheingaben enthalten </li> <li>eine Dropdown-Liste für die wichtigsten Suchkategorien (Titel, Autor u.a.) bereits in der &quot;Einfachen Suche&quot; bieten (womit das Umschalten zur &quot;Erweiterten Suche&quot; noch öfter obsolet wird) </li> <li>Facetten über Checkboxen beliebig an- und auch abwählbar machen </li> <li>bei weiter wachsendem Inhalt spürbar kürzere Antwortzeiten liefern. <br /> <br /> </li> </ul> <p>Im internen Testbetrieb geben die neuen Funktionen unserem zentralen Such- und Zugriffssystem bereits einen&nbsp;starken Impuls. Entsprechend freuen wir uns darauf, die Version öffentlich auszurollen und sind gespannt auf Ihr Urteil. Auch dazu mehr, wenn Sie das Werkzeug selbst werden benutzen können. </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>TU Dresden und SLUB unterstützen Open Access</title>
	<author>Elena.Dirosa@slub-dresden.de (Elena Di Rosa)</author>
	<link>http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2012/05/07/tu-dresden-und-slub-unterstuetzen-open-access/</link>
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	<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:03:00 +0200</pubDate>
	<description> Das Rektorat und der Senat der TU Dresden haben kürzlich eine Open Access-Resolution verabschiedet, die an die weltweite Forderung nach offenem Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen in der “Berl...</description><content:encoded><![CDATA[ <p>Das Rektorat und der Senat der TU Dresden haben kürzlich eine <a href="http://tu-dresden.de/forschung/oaresolution" title="Open Access-Resolution der TUD" target="_blank">Open Access-Resolution </a> verabschiedet, die an die weltweite Forderung nach offenem Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen in der “ <a href="http://www.zim.mpg.de/openaccess-berlin/berlin_declaration.pdf" title="Link zur PDF der Berliner Erklärung" target="_blank">Berlin Declaration on Open Access to Knowledge in the Sciences and Humanities (2003) </a>” anknüpft. <br /> <br />Zahlreiche wissenschaftliche Organisationen wie die <a href="http://ec.europa.eu/research/science-society/index.cfm?fuseaction=public.topic&amp;id=1294&amp;lang=1" title="Open Access und die Europäische Kommission" target="_blank">Europäische Kommission </a>, die&nbsp; <a href="http://www.dfg.de/dfg_magazin/forschungspolitik_standpunkte_perspektiven/open_access/gefoerderte_projekte/index.html" title="Open Access und die DFG" target="_blank">Deutsche Forschungsgemeinschaft </a> oder die&nbsp; <a href="http://oa.mpg.de/lang/de/mpg-open-access-policy/" title="OA-Policy der MPG" target="_blank">Max-Planck-Gesellschaft </a> unterstützen die Forderungen der Berliner Erklärung, wodurch dieses Thema auch förderungspolitisch immer stärker in den Vordergrund rückt. <br /> <br />Open Access führt nicht nur zu einer gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen am wissenschaftlichen Fortschritt, sondern nützt gleichzeitig auch den publizierenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern: Open Access-Veröffentlichungen erreichen nachweislich einen besonders hohen Grad an Sichtbarkeit und Reichweite. <br /> <br />In der Resolution der TUD werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler daher aufgerufen, </p> <ul> <li>alle wissenschaftlichen Publikationen auf dem Dokumenten- und Publikationsserver <a href="http://tud.qucosa.de/" title="Open Access-Server der TUD" target="_blank">Qucosa </a> abzulegen, soweit Nutzungsrechte von Verlagen nicht entgegenstehen, und </li> <li>in begutachteten Open Access-Zeitschriften zu publizieren. </li> </ul> <p>Die SLUB berät und unterstützt Sie beim <a href="http://www.slub-dresden.de/service/schreiben-publizieren/open-access/" title="OA-Webseite der SLUB" target="_blank">Open Access-Publizieren </a> und bei der Archivierung Ihrer Veröffentlichungen. Folgende Dienstleistungen können Sie in Anspruch nehmen: </p> <ul> <li>Fächerspezifische Beratung zu zweckmäßigen Publikationsformen, </li> <li>Unterstützung bei der Prüfung Ihres Rechtes auf eine die Verlagspublikation ergänzende Online-Publikation Ihrer Forschungsarbeit, </li> <li>Erstellung von PDF- bzw. PDF/A-Dateien aus Ihren Dokumenten, </li> <li>Erzeugung von beschreibenden Daten für Ihre Publikation zur Steigerung der Auffindbarkeit, </li> <li>Speicherung und Veröffentlichung Ihrer Publikation auf dem Sächsischen Publikationsserver Qucosa. </li> </ul> <p> <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#105;&#110;&#102;&#111;&#64;&#115;&#108;&#117;&#98;&#45;&#100;&#114;&#101;&#115;&#100;&#101;&#110;&#46;&#100;&#101;" title="Open Access-Publikation meiner wissenschaftlichen Artikel">Senden Sie uns </a> Ihre Publikationen, die Sie gerne online veröffentlichen würden – entweder einzeln, als Paket oder als Publikationsliste. Wir übernehmen alles Weitere für Sie. <br /> <br />Hinter den Kulissen arbeiten wir intensiv an weiteren Services, um Ihnen das Open Access-Publizieren leichter zu machen: </p> <ul> <li>Durch bibliometrische Analysen werden wir Ihnen zukünftig auf Basis von statistischen Daten raten können, welche Zeitschriften für Sie besonders viel Reichweite und Sichtbarkeit bringen. </li> <li>Sie möchten eine Open Access-Zeitschrift in Ihrem Fachgebiet gründen? Wir beraten Sie und bieten Ihnen eine technische Lösung. </li> </ul> <p>Wenden Sie sich mit Ihren Fragen zu Open Access an uns. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass die Forderung nach offenem Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen eingelöst wird. </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Archiv der Stimmen. Digitalisierung von historischen Tonaufnahmen an der SLUB</title>
	<author>achim.bonte@slub-dresden.de (Achim Bonte)</author>
	<link>http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2012/05/04/archiv-der-stimmen-digitalisierung-von-historischen-tonaufnahmen-an-der-slub/</link>
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	<pubDate>Fri, 04 May 2012 11:29:00 +0200</pubDate>
	<description> In den letzten Wochen erhielt die SLUB im Bereich der Musik interessante neue Drittmittelbewilligungen. Neben einem Projekt zur Digitalisierung des Notenmaterials der Dresdner Hofoper (1765-1900) kön...</description><content:encoded><![CDATA[ <p>In den letzten Wochen erhielt die SLUB im Bereich der Musik interessante neue Drittmittelbewilligungen. Neben einem Projekt zur Digitalisierung des <a href="http://www.slub-dresden.de/ueber-uns/projekte/erschliessung-und-digitalisierung/dresdner-operarchiv-digital/" target="_blank">Notenmaterials der Dresdner Hofoper (1765-1900) </a> können wir mit Unterstützung der <a href="http://www.dfg.de/index.jsp" target="_blank">Deutschen Forschungsgemeinschaft </a> unser digitales <a href="http://mediathek.slub-dresden.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryList&amp;index=web_area&amp;desc=%22Archiv%20der%20Stimmen%22&amp;sstate=eJydVt1SGzcUjqGtiQgBFEgI-SElnTSdgGtn0rSlF21iQ6FjfhrDTcedHXn32Fa8K20lrYm5yqP02doX6CP0SLtsvI2hmdzYu-f7zpH0nR_tTIl-SygEceWPBNSoog0TAVPBwt9v_5xeubJOtFQmkL5Iosel70o_kV9mzimrD8gN6xhKOUji3JNeWb2C1L_e_jO1vkQ-2z7eru-36ExfRlB5E4UrpfWb5GpqPZY-LfuRzuwLqT1RuCYt1dCyScpo2ZXa0AcmCeKkE3J_M1YySHzDpagorUfaQFQJAOm3yDzSm24_L5AwBDolJAJrhOZAgytwzrTcleoUd4yEL8i9nLDDQwNql4Niyu-PmjCEMN3OfbKYs45YD1r8DGj5efXp989qVcSXyfUcbxmmDC1Z8x3ndsCGvMfswvsyAPpJyLVB8AlZegdKtR1CBMJouthh_mCrtlH7gQvmzoLkygXkJQ0xU9bkPD6aX72AfzNTamuzVi3u6AaZRY9cjCmnQ6rmr7agWiA0t1xM94sh4yHrhJDKskrmcpZhBpU8kO4NsXsOa2Ht1WWYRIKO1aET-loGH6oAFJ1m2nebseYTDWosaVVy04ZPdOUl0wMwTdnjYpcLQ5dSuzPgTw-Cw8SmZIdsZB51GVkBWkkn4lpLsSNVVJfCwJs0TL0P_uAj4zTAoBz6A-J8TVazOA3pN7iOQzayNVQPmdZ0PkpCw-MQXoHGJ40O6-T2-w4Zi05HLHY5uvUep8VFDxnlIN1aWkAZa4cNpeIG9KXSYQdm_CYTvQTLgk651qyRuxngUvwhp9gg65Nciry8jzbI2gR2eqKUO36uZ7mkLbBd_mGnu0MWCl7HrEM_NdKw0Am6nIG2APeZwMPbpNOrXPAh11j3yHqe61BkvfB9mVyy9Fe5sM4PRHIh9XF-to4reMxvYpfYi2w6ZrjwwyQAO_Ue5ltOmU2Ucg-naYH05X_CHbGRjbYPpi8DWuZiKLkPbpLdKxB_kzL6mYUhZmPS0rRA9oYcTuns2IsT6_OM5KcN5Om0g3CIen7ah3Re9-Vp1mC2r_7PLyuCSX63yPXcD4NjOqbxdnLV-zADulmhpK9ecKG2G-T-ZJdwksjPyKPJ7LPLRFwnc-de7s6i8-n_nsB642nBreVC94HhrPRC2ZO2FboMe8JdaudFIKT7BqgXz_4kn58ytreX9rLgk3r2Tq5gzEz_lI3Gh_paPnIy0IPzC2ZKClfk51vRrr88aad7Z0Sv2-nfcNPfS0f9_XxXGTVGcfS7K2jtPVxJI30Z0mnZ7boCXCwQ8IaL6LVT6HhdBdxWluvp2aDr-X0Wo6qa3rCw7LwO8BoHlYied6bdXgqsOcsayCiWIh1Nk3AcM6BiBcZdhAX8qsUV9LhN36MitmyxGJ-kAIGLYAx8uSAG3rVgJ9NKESu7Uyi78t0iMmsRbJXX-IGE6O0iOmNRpoAhtETmEIrYm7TgNC19g9bfySzOOjSBTTBttts_tutbbRbrdtBp70PA0QyDp9XaU-_o5GVzr-4dvTpsnNSP9w4PkIa8aJzUxhWVlMZ6r5T-BZ-Tg4U=" target="_blank">&quot;Archiv der Stimmen&quot; </a> umfangreich ausbauen. Sukzessive online verfügbar werden rund 17.000 Aufnahmen auf über 8.000 Schellackplatten aus der Zeit von 1896 bis 1960. Die überwiegend sehr seltenen Tonträger stammen aus dem rund 55.000 Exemplare umfassenden Schellackplattenbestand der SLUB, einer der bedeutendsten öffentlichen Sammlungen. <br /> <br /> </p> <p>Viele der Einspielungen sind ausschließlich auf diesem Medium überliefert. Bearbeitet werden Werke bekannter Komponisten wie Brahms, Liszt, Mozart, Schumann, Verdi und Wagner, aber auch äußerst selten gehörte Musikstücke. An InterpretInnen vertreten sind neben seinerzeit internationalen Gesangsstars wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marcella_Sembrich" target="_blank">Marcella Sembrich </a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enrico_Caruso" target="_blank">Enrico Caruso </a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Tauber" target="_blank">Richard Tauber </a> auch SängerInnen wie die russische Sopranistin Maria Alexandrowna Michailova (1866-1943), die allein durch ihre Plattenaufnahmen zu Weltruhm gelangte. Andere KünstlerInnen,&nbsp;wie die Altistin <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Therese_Rothauser" target="_blank">Therese Rothauser </a>, sind heute kaum noch bekannt, da sie <a href="http://www.verstummtestimmen.de/vs/" target="_blank">ab 1933 verfemt oder gar ermordet </a> wurden. <br /> <br />Auch diese &quot;verstummten Stimmen&quot; werden wir in den nächsten Monaten orts- und zeitunabhängig wieder hörbar machen. Für die Sicherung des deutschen audiovisuellen Kulturerbes ist dieses Projekt ein Meilenstein. <a href="http://mediathek.slub-dresden.de/db/apsisa.dll/ete" target="_blank">Schauen und hören Sie bei uns rein </a>. <br /> <br /> </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Wir legen nach! Die SLUB-Katalog-App jetzt auch für Android-Geräte</title>
	<author>thomas.jung@slub-dresden.de (Thomas Jung)</author>
	<link>http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2012/04/30/wir-legen-nach-die-slub-katalog-app-jetzt-auch-fuer-android-geraete/</link>
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	<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:56:00 +0200</pubDate>
	<description> Was wir Ihnen bereits beim Launch unserer iPhone-App versprochen haben, möchten wir heute einhalten. Seit kurzem steht die neue SLUB-Katalog-App für Sie auch im Google-Play-Store zum kostenfreien Dow...</description><content:encoded><![CDATA[ <p>Was wir Ihnen bereits beim <a href="http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2012/03/14/jetzt-gehts-app-unsere-erste-slub-app-ist-im-app-store-verfuegbar/" target="_blank">Launch unserer iPhone-App </a> versprochen haben, möchten wir heute einhalten. Seit kurzem steht die neue SLUB-Katalog-App für Sie auch im <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.slub.catalog" title="App im Google-Play-Store anzeigen" target="_blank" class="extern">Google-Play-Store </a> zum kostenfreien Download zur Verfügung. <br /> <br /> <img height="166" src="http://blog.slub-dresden.de/uploads/RTEmagicC_android.jpg.jpg" width="139" alt="" />Wie bei der iOS-App bieten wir Ihnen mit dieser Android-Variante einen Zugriff auf die grundlegenden Katalog- und Kontofunktionen. Sie können problemlos in unserem über 70 Mio. Titel umfassenden Bestand recherchieren. Mit Hilfe zahlreicher Einschränkungsmöglichkeiten, sog. Facetten, haben Sie die Möglichkeit, ihre Treffermenge bis hin zum auf Ihre Suche perfekt passenden Titel herunter zu filtern. Die Filterfunktionen erreichen Sie zum Beispiel im Katalogbereich der App mit einem Klick auf das Trichter-Icon oben rechts (bei Android 2.1+ versteckt es sich leider noch hinter einem Klick auf den Menü-Button des Telefons). <br /> <br />Daneben erhalten Sie auch in dieser App die beliebte Merkzettel-Funktion, mit der sich recherchierte Ergebnisse zusammenfassen und bei Bedarf, etwa in der Bilbiothek zwischen den Regalen, wieder abrufen lassen. Schließlich liefern wir Ihnen alle wesentlichen Informationen über die SLUB selbst. Von den wichtigsten Öffnungszeiten über alle relevanten Kontaktdaten bis hin zu Standorten und Wegbeschreibungen ist alles enthalten. <br /> <br />Wie auch bei der im ersten Monat bereits über 1500 mal herunter geladenen iOS-App konnten wir auf die erfolg- und ideenreiche Zusammenarbeit mit den beiden Informatik-Studenten Erik Sommer und Steffen Matthischke setzen, denen hierfür wieder größter Dank gebührt. <br /> <br />Wir freuen uns auf Ihr Feedback und Ihre Gedanken und versprechen, dass wir &quot;mobil&quot; am Ball bleiben. Aktuell beschäftigen wir uns mit der Adaption für iPad und ähnliche Tablet-Geräte sowie der Integration unseres 3D-Modells in die Apps. Gleichzeitig arbeiten wir auch an der mobilen Variante unserer Website sowie des Katalogsystems. Die intuitive und besonders systemnahe Bedienung unserer Apps wird auf diesem Weg aber kaum zu schlagen sein. </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Stiller versus lebendiger Ort. Gedanken zum &quot;Tag gegen Lärm&quot;</title>
	<author>achim.bonte@slub-dresden.de (Achim Bonte)</author>
	<link>http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2012/04/27/stiller-versus-lebendiger-ort-gedanken-zum-tag-gegen-laerm/</link>
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	<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:19:00 +0200</pubDate>
	<description> Wie inzwischen fast jeder Tag des Jahres unter einem bestimmten Motto steht, war vorgestern der &quot;International noise awareness day&quot;, zu deutsch: &quot;Der Tag gegen Lärm&quot;. Spiegel online hat aus diesem An...</description><content:encoded><![CDATA[ <p>Wie inzwischen fast jeder Tag des Jahres unter einem bestimmten Motto steht, war vorgestern der &quot;International noise awareness day&quot;, zu deutsch: <a href="http://www.tag-gegen-laerm.de/startseite_1.php" target="_blank">&quot;Der Tag gegen Lärm&quot; </a>. Spiegel online hat aus diesem Anlass den nach eigenen Worten <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,829673,00.html" target="_blank">&quot;stillsten Ort Hamburgs&quot; </a>besucht, die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Den daraus entstandenen Text wollen wir Ihnen empfehlen. Ein herzlicher Gruß und Dank an die lieben <a href="http://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=7850" target="_blank">KollegInnen in Hamburg </a>, durch deren Blog wir auf die schöne Geschichte aufmerksam wurden. <br /> <br />Die Sache klingt lustig, ist aber eigentlich ernst. Wo findet man, zumal im öffentlichen Raum, heute noch Ruhe, kann ganz bei sich sein, ohne Hintergrundmusik, Verkehrslärm, Handygebimmel? Vielleicht&nbsp;in der Kirche (außerhalb von Gottesdiensten), in einsamen Parks - und eben in der Bibliothek. Regelmäßige LeserInnen wissen freilich, dass auch der Anspruch an die Bibliothek als Ort der Ruhe und Konzentration längst nicht mehr konkurrenzlos ist. Siehe unser Post aus der letzten Prüfungszeit: <a href="http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2012/01/23/knistern-wispern-klappern-bitte-ruecksicht-in-der-pruefungszeit/" target="_blank">&quot;Knistern, wispern, klappern&quot; </a>. Wir haben anzuerkennen, schrieben wir damals, dass die SLUB für verschiedene Interessengruppen Heimat ist und sein muss. Jene, die möglichst geräuscharm arbeiten wollen (auch ohne SLUB-Bücher), sollen genauso zu Ihrem Recht kommen wie solche, die sich in Arbeitsgruppenräumen oder im Eingangsbereich der Bibliothek kennenlernen und austauschen&nbsp;möchten. <br /> <br />Wir meinen, dass wir durch die unterschiedlich gewidmeten Zonen den Zielkonkflikt der&nbsp;Bibliotheksideale &quot;lebendiger Kommunikationsort&quot; versus &quot;ruhige Arbeitsstätte&quot; derzeit bestmöglich gelöst haben. Während Sie im zentralen Lesesaal der Zentralbibliothek in der Regel die Stecknadel fallen hören, herrscht im Forum mit zeitweise weit über hundert Menschen in Kleingruppen meist ein ganz anderer Charakter. Der &quot;Tag gegen Lärm&quot; gibt Gelegenheit, wieder einmal explizit nachzufragen und Sie um Vorschläge zu bitten. Wie würden Sie den Interessenkonflikt weiter regulieren? Wo gibt es Lärmquellen, die wir vielleicht abstellen können? Gelegentlich weisen Sie uns ja auch hier im Blog schon auf derlei hin (falsch eingestellte Türschließer, piepende Parkplatzschranke, Stöckelschuhe ...) und wir sind nach Kräften bemüht, solchen Details nachzugehen. Auf die Schuhmode und individuelles Gehverhalten haben wir aber zum Beispiel gar keinen Einfluss. <br /> <br />Gestern war übrigens der Welttag des geistigen Eigentums, heute ist der Welttag des Designs. Mit unserem <a href="http://www.arthistoricum.net/" target="_blank">Sondersammelgebiet Fotografie, Industriedesign und Gebrauchsgrafik </a> hätten wir auch dazu etwas zu sagen. </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Der Sächsische Landtag zur SLUB. Ein Ansporn</title>
	<author>achim.bonte@slub-dresden.de (Achim Bonte)</author>
	<link>http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2012/04/20/der-saechsische-landtag-zur-slub-ein-ansporn/</link>
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	<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 18:07:00 +0200</pubDate>
	<description> Nach der ersten Lesung des Entwurfs am 30. Juni 2011 und einer öffentlichen Expertenanhörung am 5. Dezember hat der Sächsische Landtag kurz vor Ostern den Entwurf der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen f...</description><content:encoded><![CDATA[ <p>Nach der ersten Lesung des Entwurfs am 30. Juni 2011 und einer <a href="http://www.qucosa.de/fileadmin/data/qucosa/documents/8508/BIS_1.2012-Bonte.pdf" target="_blank">öffentlichen Expertenanhörung am 5. Dezember </a> hat der Sächsische Landtag kurz vor Ostern den Entwurf der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen für ein Sächsisches Bibliotheksgesetz in zweiter Lesung mehrheitlich abgelehnt.&nbsp;Da inzwischen das <a href="http://www.landtag.sachsen.de/dokumente/sitzungskalender/PlPr5_53.pdf" target="_blank">Plenarprotokoll der Sitzung online </a> verfügbar ist, können Sie die Argumente der einzelnen Fraktionen selbst lesen und bewerten (s. S. 5291 ff.). Der Gesetzentwurf der Grünen benannte vor allem konkrete Mindeststandards für die Ausstattung Öffentlicher Bibliotheken und verpflichtete den Freistaat, sich finanziell an deren Umsetzung zu beteiligen. <br /> <br /> Wie immer man das Scheitern eines eigenständigen Bibliotheksgesetzes in Sachsen bewerten mag: Für die SLUB bleibt als ermutigender Ertrag, dass sie im gesamten Verfahren von allen Fraktionen überaus freundlich betrachtet wurde. Die abschließende Feststellung der Wissenschaftsministerin verdient, wörtlich zitiert zu werden: Die SLUB habe &quot;im Bereich der Wissenschaftlichen Bibliotheken gezeigt, wie durch gemeinsame Zielvereinbarungen und konsequente Zusammenarbeit hervorragende Fortschritte erzielt werden können. Speziell beim notwendigen Ausbau der digitalen Informationsdienste kann die SLUB auch für die Öffentlichen Bibliotheken in Sachsen ein wichtiges Koordinierungs- und Servicezentrum sein.&quot; In der Tat wird es angesichts des <a href="http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2012/04/13/digitalisierung-an-der-slub-5-jahre-goobi/" target="_blank">dynamischen Medienwandels </a> die Aufgabe besonders der großen Einrichtungen sein, bei der notwendigen Reorganisation der öffentlich-rechtlichen Informationslandschaft die Impulse zu setzen und konkrete Unterstützung zu leisten. Die SLUB ist dazu bereit. </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Verbesserungen im SLUB-Katalog: neue Exemplaransicht</title>
	<author>Jens.Mittelbach@slub-dresden.de (Jens Mittelbach)</author>
	<link>http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2012/04/19/verbesserungen-im-slub-katalog-neue-exemplaransicht/</link>
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	<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 19:58:00 +0200</pubDate>
	<description> Die ständige Verbesserung des SLUB-Kataloges liegt uns besonders am Herzen, denn er ist das zentrale Mittel, mit dem Sie an unsere vielfältigen Bestände gelangen. Seit heute haben wir eine nach Nutzb...</description><content:encoded><![CDATA[ <p>Die ständige Verbesserung des SLUB-Kataloges liegt uns besonders am Herzen, denn er ist das zentrale Mittel, mit dem Sie an unsere vielfältigen Bestände gelangen. Seit heute haben wir eine nach Nutzbarkeitskriterien verbesserte Exemplaransicht online. Wenn Sie im Katalog gedruckte Medien gefunden haben, werden in der Detailansicht Informationen zu den verschiedenen im Bestand befindlichen Exemplaren angezeigt. Wir haben diesen Bereich jetzt so umgestaltet, dass das Auffinden von benutzbaren Exemplaren deutlich erleichtert ist. Wir sortieren die Exemplare von Buchtiteln nun nach ihrer Verfügbarkeit. Ausleihbare Exemplare im Freihandbereich und in den Magazinen stehen in der Liste ganz oben. Dann folgen die Exemplare, die im Haus benutzt werden müssen. Ausgeliehene Exemplare werden ganz unten angezeigt, und zwar sortiert nach dem Datum ihrer voraussichtlichen Rückkunft in die Bibliothek. Sind alle Exemplare eines Titels entliehen, ist das zuoberst angezeigte dasjenige, das am frühesten wieder zur Verfügung stehen wird. Besonders bei unseren <a href="http://slubdd.de/katalog?libero_mab213674242" target="_blank">Buchboxen in der Zentralbibliothek </a> erübrigt sich damit ein langes, aufwendiges Suchen nach der wahrscheinlich am zeitigsten wieder freien Box. Klicken Sie zum Vormerken einfach auf die erste Box in der Liste. <br /> <br />Die Bandanzeige bei Zeitschriften und zeitschriftenartigen Reihen haben wir auch umgestaltet und in 10-Jahresabschnitte eingeteilt. Zuoberst finden sie in einer eigenen Gruppe die aktuellen ungebundenen Hefte in der Zeitschriftenauslage. Hier ein Beispiel: die <a href="http://slubdd.de/katalog?libero_mab2113184" target="_blank">Dresdner Kunstblätter </a>. Mitunter kommt es vor, dass wir bei Zeitschriftenbänden keine verwertbaren Jahrgangsangaben in unserer Datenbank haben. Solche Bände werden in einer speziellen Gruppe &quot;Ohne Jahresangabe&quot; zuunterst in der Bandliste angezeigt. <br /> <br />Wir können schon jetzt fest versprechen, dass wir weitere Verbesserungen - insbesondere bei den Suchfunktionen - folgen lassen. Seien Sie gespannt! </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Digitalisierung an der SLUB: 5 Jahre Goobi</title>
	<author>achim.bonte@slub-dresden.de (Achim Bonte)</author>
	<link>http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2012/04/13/digitalisierung-an-der-slub-5-jahre-goobi/</link>
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	<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 09:03:00 +0200</pubDate>
	<description> Am 11. April 2007 haben wir mit der quelloffenen Software Suite &quot;Goobi&quot; den ersten Testvorgang angelegt. Goobi wurde von der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen begründet und unterstützt den...</description><content:encoded><![CDATA[ <p>Am 11. April 2007 haben wir mit der quelloffenen Software Suite <a href="http://www.goobi.org/goobi/" target="_blank">&quot;Goobi&quot; </a> den ersten Testvorgang angelegt. Goobi wurde von der <a href="http://gdz.sub.uni-goettingen.de/" target="_blank">Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen </a> begründet und unterstützt den arbeitsteiligen Massendigitalisierungsworkflow, eine an internationalen Standards orientierte Struktur- und Metadatenerfassung sowie die Präsentation der Digitalisate. Es wird heute unter anderem von den Staatsbibliotheken Berlin, Dresden, Göttingen und Hamburg eingesetzt sowie von den Firmen <a href="http://www.intranda.com/goobi" target="_blank">Intranda </a> und <a href="http://zeutschel.k1v.de/zeutschel/opencms/de/produkte/workflowloesungen/goobi-zed.html" target="_blank">Zeutschel </a> begleitet. <br /> <br />Fünf Jahre sind in einer über 450jährigen Bibliotheksgeschichte eigentlich nichts. In diesen fünf Jahren hat die SLUB in ihrem <a href="http://www.slub-dresden.de/ueber-uns/ddz/" target="_blank">Dresdner Digitalisierungszentrum (DDZ) </a> freilich <a href="http://digital.slub-dresden.de/kollektionen/" target="_blank">über 40.000 digitale Werke </a> oder rund 7 Mio. Images produziert, zahlreiche Drittmittelprojekte zur Digitalisierung bewirtschaftet, maßgeblich an der Weiterentwicklung der Digitalisierungssoftware mitgewirkt sowie schließlich das <a href="https://launchpad.net/goobi" target="_blank">Release Management </a> für Goobi übernommen. Alle, die an diesem Erfolg beteiligt waren und sind, haben Grund, darauf stolz zu sein. <br /> <br />Ein Geburtstag bietet daneben Anlass zur Besinnung und Zukunftsbetrachtung. Wie wird es weitergehen? Was wird eine öffentliche Bibliothek in 10 oder 20 Jahren ausmachen? Wie wird sie überleben? Klar ist, dass der eingeschlagene Weg der möglichst umfassenden Digitalisierung von Bibliotheksgut keine Alternative hat. Speziell für die nachwachsende Generation ist das Internet inzwischen die maßgebliche Quelle für die Recherche, Nutzung und Verteilung von Informationen. Die Vorzüge des Online-Zugriffs liegen auf der Hand: Neben der unmittelbaren, orts- und zeitunabhängigen Verfügbarkeit wird zunehmend die sofortige Prozessierbarkeit der Inhalte mit Methoden der &quot;Digital Scholarship&quot; bedeutsam. Die im letzten Jahr erreichte Zahl von über 2,5 Mio. herunter geladenen <a href="http://www.slub-dresden.de/recherche/datenquellen/" target="_blank">Volltextdokumenten allein aus dem lizenzierten Angebot der SLUB </a> zeigt eindrucksvoll, dass sich der Ort, an dem Wissenschaft stattfindet, immer stärker verteilt und virtualisiert. Für das klassische Bibliotheksnetz bedeutet das den vielleicht gewaltigsten historischen Umbruch. Angesichts der drastisch veränderten Mediennutzung und verschärften Wettbewerbs unter den Informationsanbietern gilt es, sehr rasch die Voraussetzungen zu stärken, um die Bibliothek langfristig als das leistungsfähige, kommerzfreie und anregende öffentliche Kulturzentrum bewahren zu können, das sich BibliothekarInnen und BenutzerInnen gleichermaßen wünschen. <br /> <br /> </p> <p>Die These wird&nbsp;nicht dadurch falsch, dass die SLUB auch als physischer Kommunikations- und Erlebnisraum derzeit hinzugewinnt. Gegenüber dem Vorjahr stieg 2011 die Zahl der Bibliotheksbesucher nochmals um fast 10%. Offensichtlich ist es kein Widerspruch, einerseits möglichst viele Inhalte digital und mobil nachzufragen und andererseits einen zentralen Ort aufzusuchen, an dem sich Lernen und Leben anregend materialisiert. An beiden Baustellen wollen wir auch 2012 engagiert weiterarbeiten. Sie helfen uns mit Ihrer Unterstützung und Vorschlägen, auch hier im Blog. Seien Sie dabei! </p> ]]></content:encoded>
</item>
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	<title>Fahrradluftpumpe - die dritte. Wir halten Wort</title>
	<author>achim.bonte@slub-dresden.de (Achim Bonte)</author>
	<link>http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2012/04/11/fahrradluftpumpe-die-dritte-wir-halten-wort/</link>
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	<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 09:48:00 +0200</pubDate>
	<description> Nach dem Fiasko mit dem ersten Modell für Dresdens erste öffentliche Fahrradluftpumpe hat unsere Beschaffungsstelle gestern folgendes Gerät eines anderen Herstellers testweise aufstellen lassen. Es i...</description><content:encoded><![CDATA[ <p>Nach dem <a href="http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2011/10/21/sie-ist-da-dresdens-erste-oeffentliche-fahrradluftpumpe/" target="_blank">Fiasko mit dem ersten Modell für Dresdens erste öffentliche Fahrradluftpumpe </a>hat unsere Beschaffungsstelle gestern folgendes Gerät eines anderen Herstellers testweise aufstellen lassen. Es ist bei weitem nicht so formschön wie die erste Variante, auch technisch eher primitiv, dafür aber wohl wesentlich robuster - außerdem die einzige Alternative, die unmittelbar zum Fahrradfrühlingsbeginn zur Verfügung steht. An der Idee, Luftdruck über unseren Hausanschluss bereitzustellen, arbeiten wir mit dem Bauamt weiter. <br /> <br />Um die Pumpe aus der Halterung zu befreien, benötigen Sie lediglich einen Einkaufswagenchip. Ersatzpumpen halten wir vorsorglich parat ... Bitte lassen Sie uns wissen, wie Sie mit der neuen Lösung zurecht kommen. Falls wir damit zum Radfahren anregen und die platten Reifen ein wenig vermindern können, wäre das Ziel&nbsp;erreicht. <br /> <br /> <img height="380" src="http://blog.slub-dresden.de/uploads/RTEmagicC_Pumpe-1.JPG.jpg" width="570" alt="" /> <br />&nbsp; </p> ]]></content:encoded>
</item>
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	<title>Musik aus der SLUB. Ein Tipp für Ostersonntag</title>
	<author>thomas.buerger@slub-dresden.de (Thomas Bürger)</author>
	<link>http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2012/04/05/musik-aus-der-slub-ein-tipp-fuer-ostersonntag/</link>
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	<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 12:55:00 +0200</pubDate>
	<description> Es ist eine Dresdner Tradition, in der Hofkirche zu Festtagen historische Messen nach Noten der SLUB neu aufzuführen. Unsere Musiksammlung  ist eine Fundgrube für Kulturhistoriker und Musiker.  Am 8....</description><content:encoded><![CDATA[ <p>Es ist eine Dresdner Tradition, in der <a href="http://www.google.de/search?q=Hofkirche+Dresden&amp;hl=de&amp;client=firefox-a&amp;hs=Va5&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;prmd=imvns&amp;tbm=isch&amp;tbo=u&amp;source=univ&amp;sa=X&amp;ei=os55T_fFFsvUsga3nL2qBA&amp;ved=0CFQQsAQ&amp;biw=1280&amp;bih=861" target="_blank">Hofkirche </a>zu Festtagen historische Messen nach Noten der SLUB neu aufzuführen. Unsere <a href="http://www.slub-dresden.de/sammlungen/musik/" target="_blank">Musiksammlung </a>&nbsp; ist eine Fundgrube für Kulturhistoriker und Musiker.&nbsp; Am <b>8. April 2012, 10.30 Uhr </b>, führen die Dresdner Kapellknaben und die Sächsische Staatskapelle die Messe Nr. 19 von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Schuster_%28Komponist%29" target="_blank">Joseph Schuster (1748-1812) </a> auf. Schuster hat glanzvolle Werke geschrieben und ist eine klassische Wiederentdeckung. Die SLUB betreibt die wissenschaftliche Erschließung und Digitalisierung, und Ensembles aus Dresden, Prag und anderen Musikzentren führen die Werke auf. Im Schuster-Jahr 2012 stehen noch weitere Aufführungen auf dem <a href="http://www.bistum-dresden-meissen.de/front_content.php?idcat=1579&amp;idart=19108" target="_blank">Programm </a>. <br /> <br />Die SLUB wünscht Ihnen ein frohes Osterfest. Bitte beachten Sie unsere Schließzeiten. Ab Dienstag, 10. April, ist die Bibliothek wieder regulär geöffnet. <br /> </p> ]]></content:encoded>
</item>
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	<title>Neue Gerätegeneration. Kopieren, scannen und drucken noch einfacher</title>
	<author>achim.bonte@slub-dresden.de (Achim Bonte)</author>
	<link>http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2012/04/03/neue-geraetegeneration-kopieren-scannen-und-drucken-noch-einfacher/</link>
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	<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 14:41:00 +0200</pubDate>
	<description> Unsere Partnerfirma Acribit Copyshop GmbH hat in verschiedenen Standorten der SLUB in diesen Tagen insgesamt zehn neue Multifunktionsgeräte aufstellen lassen. Zusätzlich zur Kopierfunktion können die...</description><content:encoded><![CDATA[ <p>Unsere Partnerfirma <a href="http://www.acribit-copyshop.de/" target="_blank">Acribit Copyshop GmbH </a> hat in verschiedenen Standorten der SLUB in diesen Tagen insgesamt zehn neue Multifunktionsgeräte aufstellen lassen. Zusätzlich zur Kopierfunktion können die Maschinen drucken und scannen und besitzen einen USB-Port zum bequemen Download der Ergebnisse.&nbsp; Drucke und Kopien kosten wie bisher 5 Cent pro Seite DIN A4. Für Scans, die als pdf-Datei auf dem USB-Stick abgelegt werden, fallen 3 Cent pro Einheit an. Aufkleber an den Maschinen geben Bedienungshinweise. Weitere Geräte des neuen Typs sollen im Laufe des Jahres folgen. Soweit ein Netzanschluss möglich ist, werden die Druckfunktionen auch über die SLUB-PC-Stationen und über <a href="http://doc.acribit-copyshop.de/" target="_blank">Indiprint </a> gewährleistet werden. <br /> <br />Bevor die Frage in den Kommentaren kommt: Geht's auch nicht ganz kostenlos? Ginge schon, wenn wir einen Sponsor hätten oder in einem Bundesland mit Studiengebühren lebten (dort werden tatsächlich bisweilen kostenlose Scanleistungen angeboten). Tun wir aber nicht, was sicher überwiegend Vorteile hat. Den gewissen Nachteil, dass an dieser Stelle moderate Selbstkosten entstehen und eine Firma ihren Aufwand finanziell einspielen muss, sollten wir daher (er)tragen. <br /> <br /> <img height="428" src="http://blog.slub-dresden.de/uploads/RTEmagicC_Kopierer.JPG.jpg" width="570" alt="" /> <br /> </p> <p> <br /> </p> ]]></content:encoded>
</item>
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	<title>Sachsens Bibliotheken sind spitze!</title>
	<author>Katrin.Matteschk@slub-dresden.de (Katrin Matteschk)</author>
	<link>http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2012/03/30/sachsens-bibliotheken-sind-spitze/</link>
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	<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 17:08:00 +0200</pubDate>
	<description> Das beweisen die Öffentlichen Bibliotheken seit Langem im bundesweiten Bibliotheksranking BIX. Wie tragen Bibliotheksentwicklungspläne zum Erfolg bei und braucht Sachsen noch ein Bibliotheksgesetz? D...</description><content:encoded><![CDATA[ <p>Das beweisen die Öffentlichen Bibliotheken seit Langem im bundesweiten Bibliotheksranking BIX. Wie tragen Bibliotheksentwicklungspläne zum Erfolg bei und braucht Sachsen noch ein Bibliotheksgesetz? Diesen Fragen widmet sich unter anderem die neue Ausgabe von <a href="http://www.bibliotheksmagazin.de/" target="_blank">BIS - Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen </a>. </p> <p> Die sächsischen Bibliotheken sind mit großem Engagement und innovativen Ideen in das neue Jahr gestartet. Die SLUB informiert im neuen Heft unter anderem über folgende Themen: </p> <ul> <li> <a href="http://www.qucosa.de/fileadmin/data/qucosa/documents/8514/BIS_1.2012-Golsch.pdf" target="_blank">Kundengesteuerte Bestandsentwicklung in der SLUB </a> </li> <li> <a href="http://www.qucosa.de/fileadmin/data/qucosa/documents/8520/BIS_1.2012-Talbot.pdf" target="_blank">Zwei neu entdeckte Vivaldi-Manuskripte in der SLUB </a> </li> <li> <a href="http://www.qucosa.de/fileadmin/data/qucosa/documents/8515/BIS_1.2012-Bonte,Niederlein,Szepanski.pdf" target="_blank">Moderne Datenbankinformation mit DBoD und Deep linking </a>. </li> </ul> <p> <br /> </p> <p>Wer mehr aus Sachsens Bibliothekslandschaft erfahren möchte, hier geht’s zur <a href="http://www.bibliotheksmagazin.de/artikel.html" target="_blank">Artikelübersicht </a> und viel Spaß beim Lesen! </p> <p>&nbsp; </p> <p> <a href="http://www.bibliotheksmagazin.de/" title="zum neuen BIS-Heft 1/2012" target="_blank"> <img height="500" src="http://blog.slub-dresden.de/uploads/RTEmagicC_BIS_2012_01.jpg.jpg" width="354" alt="" /> </a> </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>20.000 digitalisierte Drucke des 18. Jahrhunderts! Die SLUB marschiert weiter voraus</title>
	<author>achim.bonte@slub-dresden.de (Achim Bonte)</author>
	<link>http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2012/03/29/20000-digitalisierte-drucke-des-18-jahrhunderts-die-slub-marschiert-weiter-voraus/</link>
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	<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 22:30:00 +0200</pubDate>
	<description> Nachdem wir im DFG-Pilotprojekt zur Katalogisierung und Digitalisierung der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 18. Jahrhunderts (VD 18) im März 2011 den zehntausendsten bearbeiteten Tite...</description><content:encoded><![CDATA[ <p>Nachdem wir im DFG-Pilotprojekt zur Katalogisierung und Digitalisierung der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 18. Jahrhunderts <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/VD_18" target="_blank" class="external">(VD 18) </a> im März 2011 den <a href="http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2011/03/28/vd-18-10000-und-download-von-digitalisaten-wieder-verfuegbar/" target="_blank">zehntausendsten bearbeiteten Titel aus unserem Bestand melden </a> konnten, haben wir ein Jahr später die Marke von 20.000 Titeln überschritten. Heute Abend liegt die SLUB bei exakt 20.059 Titeln bzw. 20.107 Bänden. Wir freuen uns, das <a href="http://vd18-proto.bibliothek.uni-halle.de/doc/page/libraries" target="_blank" class="external">Feld der an dem Projekt beteiligten Bibliotheken </a>&nbsp;weiter klar anzuführen und danken allen KollegInnen, die täglich an dem Ergebnis mitwirken, für ihren vorbildlichen Einsatz. Es ist nicht genug zu loben, dass sich der Projektfortschritt seit 2010 kontinuierlich beschleunigt hat: Während das Team für die ersten 5.000 Titel noch acht Monate benötigte, waren es für die nächsten 5.000 sieben, anschließend sechseinhalb und zuletzt fünfeinhalb Monate. <br /> <br />Warum dieser Eifer?, mag manche/r denken. Nun, erstens generieren wir so täglich maximalen Kundennutzen, zweitens stärken wir die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit unseres Hauses. Schließlich ist die potentielle Digitalisierungsmasse eindeutig endlich, die künftige Mediennutzung eindeutig digital und soll die SLUB auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten zu den leistungsstärksten und innovativsten wissenschaftlichen Informationseinrichtungen in Deutschland zählen. Wachsender Konkurrenzdruck macht in der globalen Wissensgesellschaft auch vor öffentlich-rechtlichen Einrichtungen nicht Halt. Dafür sorgen allein schon Google &amp; Co. <br /> <br />Insgesamt sind in den <a href="http://digital.slub-dresden.de/kollektionen/" target="_blank">digitalen Sammlungen </a> der SLUB inzwischen fast 40.000 Handschriften, Noten und Drucke sowie weit über eine Million Fotos, Karten und Zeichnungen verfügbar. Mit neuen Großprojekten zur Digitalisierung von Zeitungen, Tonträgern und Musikhandschriften wollen wir weiter rasch wachsen. Ihre ganz persönlichen Wünsche zur Digitalisierung von Büchern aus dem Zeitraum 1500 bis 1900 können Sie bevorzugt über den Dienst <a href="http://www.slub-dresden.de/service/bestellen-ausleihen/digitalisierung-on-demand/" target="_blank">eBooks on Demand (EOD) </a> an uns richten.Wir freuen uns über Ihr Interesse. </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Bibliothek und Bühne. Semperoper und Staatsbibliothek wirken zusammen</title>
	<author>achim.bonte@slub-dresden.de (Achim Bonte)</author>
	<link>http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2012/03/26/bibliothek-und-buehne-semperoper-und-staatsbibliothek-wirken-zusammen/</link>
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	<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 18:07:00 +0200</pubDate>
	<description> Das in diesen Tagen verbreitete Programm der Semperoper für die Spielzeit 2012/2013 finden wir ganz besonders gelungen. Einmal wegen der drei bedeutenden Saisonschwerpunkte (Christian Thielemanns Beg...</description><content:encoded><![CDATA[ <p>Das in diesen Tagen verbreitete Programm der <a href="http://www.semperoper.de/" target="_blank">Semperoper </a> für die Spielzeit 2012/2013 finden wir ganz besonders gelungen. Einmal wegen der drei bedeutenden Saisonschwerpunkte (Christian Thielemanns Beginn als Chefdirigent der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4chsische_Staatskapelle_Dresden" target="_blank">Sächsischen Staatskapelle </a>, Hans Werner Henze, Richard Wagner) bei insgesamt 355 Vorstellungen, zum anderen, weil die Oper Bilder aus unserer Deutschen Fotothek zur Illustration der Broschüre verwendet ;-). <br /> <br /> <img height="357" src="http://blog.slub-dresden.de/uploads/RTEmagicC_Semperoper_0.jpg.jpg" width="251" alt="" /> <br /> <br />Die Kooperation an dieser Stelle ist ein Sinnbild für die verabredete engere Zusammenarbeit der beiden kulturellen Leuchttürme. Bibliothek und Bühne, das passt in vielerlei Hinsicht zusammen. Während wir unter anderem Quellen zur Verfügung stellen ( <a href="http://www.dnn-online.de/web/dnn/nachrichten/detail/-/specific/Musikarchiv-digital-Alte-Noten-der-Dresdner-Hofkapelle-online-3157717249" target="_blank">ein Drittmittelprojekt zur Digitalisierung der historischen Opernmanuskripte </a> ist aktuell beantragt), neue Orte für Premiereneinführungen und VIP-Veranstaltungen anbieten und unter unserer überwiegend jugendlichen Klientel für das Theater werben können, weist die Oper ihr Publikum auf die multimedialen Bildungsangebote und Sonderveranstaltungen der Landesbibliothek hin und bringt uns so ihrerseits zusätzliches Interesse, neue KundInnen und öffentliches Ansehen. Zudem soll&nbsp;der wissenschaftliche Nachwuchs&nbsp;künftig vermehrt von speziellen Theaterangeboten profitieren. <br /> <br />Die Sächsische Staatskapelle Dresden gilt als eines der führenden Orchester der Welt, musiziert seit 1548&nbsp;und geht wie die acht Jahre jüngere SLUB auf die sächsischen Kurfürsten zurück. Intendantin Ulrike Hessler und ihrem Haus wünschen wir für die kommende Spielzeit viel Erfolg. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. <br /> <br /> <img height="268" src="http://blog.slub-dresden.de/uploads/RTEmagicC_Semperoper_9.jpg.jpg" width="377" alt="" /> <br /> <br /> </p> ]]></content:encoded>
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