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Lisa Maria GeislerViews:601
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08.05.201314:50 Uhr

Erneute Grüße aus Hamburg – PDA-Studie startet ab nächster Woche

Hallo liebe Dresdener,

jetzt ist es bald soweit. Ab dem 13.05.2013 besuche ich für vier Wochen eure wunderschöne Stadt um in Zusammenarbeit mit der SLUB eine empirische Studie zum Thema Patron-Driven-Acquisition (PDA) durchzuführen. Auch diejenigen unter euch, denen PDA kein Begriff ist, sind herzlich eingeladen an meiner Studie teilzunehmen.

An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle, die sich bereits bei mir gemeldet und ihre Unterstützung angeboten haben für ihre Hilfsbereitschaft und Engagement.

Falls ihr anderen jetzt auch Lust bekommen habt bei der Studie mitzumachen könnt ihr mir wie folgt helfen:

 

1. Ihr nennt mir einen Tag und eine Uhrzeit, an der ihr Zeit habt für mich und meine Studie. (1-3  Vorschläge)

 

2. An diesem Tag bringt ihr ein bisschen Zeit mit, max. eine Stunde. Ich kann euch leider im Moment noch nicht genau sagen, wie lange das Interview dauern wird, da jeder Teilnehmer unterschiedlich lange braucht und sich die Studie momentan noch im Entwicklungsstadium befindet. Ich werde es aber so planen, dass es Spaß machen wird das PDA-Modell zu untersuchen, sodass die Zeit wie im Flug vergeht.

 

3. Da ich die Studie auf meine Teilnehmer hin konzipiere, wäre es toll, wenn ich noch ein paar Informationen über euch hätte wie z.B. den Namen eures Studiengangs und in welchem Semester ihr studiert.

 

Ich freue mich auf euch.

Schöne Grüße aus Hamburg sendet Lisa Maria Geisler

 

Nachtrag: Unter allen TeilnehmerInnen verlose ich drei Acribit-Gutscheine im Wert von 1x 25€, 1x 15€ und 1x 5€. Die Verlosung findet am 07.06.2013 um 15 Uhr in der Bibosphäre statt. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

 

Lisa Maria Geisler(SLUB Dresden)Permalink2
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Katrin MatteschkViews:1244
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03.05.201316:47 Uhr

An den Fläzkabacken und der Leseecke vorbei. Die "Bibosphäre" macht das Rennen

Der Name für unsere SLUB-Lounge in der Ebene 0 ist gewählt und das eindeutige Ergebnis hier für alle sichtbar.


 

An der Umfrage haben sich 437 BenutzerInnen beteiligt, davon stimmten 102 (23%) für die Bibosphäre, 51 ( 12%) für die Fläzkabacken und 42 (10%) für die Leseecke. Wir bedanken uns für Ihr Votum, das dem Votum der SLUB-Mitarbeiter nahe kommt. 113 SLUB-Mitarbeiter beteiligten sich an einer Umfrage in unserem Intranet. Auch hier fielen die meisten Stimmen auf die Bibosphäre (14%=16 Stimmen), gefolgt von der Leseecke (11%=12 Stimmen) und danach den Fläzkabacken (10%=11 Stimmen).

 

Die Bibo als Abkürzung für Bibliothek und der Begriff Sphäre gehen also eine Verbindung ein, die so manche philosophische Interpretation zulässt. Das Wort Sphäre hat mehrere Bedeutungen und es ist Ihnen, liebe BesucherInnen der Bibliothek überlassen, in welchen Sphären Sie sich wähnen, wenn Sie unsere strandkorbähnlichen Sitzgelegenheiten zum Pausieren nutzen. Verabreden Sie sich in der Bibosphäre und genießen Sie dort - etwas separiert - andere Bibliotheks-Sphären als gewohnt. Genau das war die Idee der SLUB. An dieser Stelle geht unser Dank auch noch einmal an den Sponsor Ostsächsische Sparkasse Dresden, der dieses Projekt ermöglicht hat.

 

Der Name Bibosphäre wird bald die Wand der Lounge zieren. Wir können uns gut vorstellen, dass wir auch die anderen interessanten Wortschöpfungen in die Wanddeko integrieren. Lassen Sie sich überraschen.

 

Zum Schluss vergessen wir nicht die Gewinner der Liegestühle. Die Wortschöpfer der Bibosphäre, Fläzkabacken und Leseecke werden demnächst von uns benachrichtigt.

Katrin Matteschk(SLUB Dresden)Permalink1
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Thomas BürgerViews:435
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03.05.201313:48 Uhr

Historische Zeitungen werden digitalisiert - DFG fördert zweijährige Pilotphase in fünf Bibliotheken

Deutschland besitzt eine besonders reiche historische Presselandschaft. Seit 1605 wurden erste Zeitungsblätter gedruckt, 1650 erschien in Leipzig die erste regelmäßige Tageszeitung. Längst ist die freie Presse ein Fundament der Demokratie. Heute konkurriert die Zeitung mit Radio, Fernsehen und Internet und sucht neue Wege in der digitalen Medienwelt.

 

Für die historischen Zeitungen, die nicht für die Ewigkeit gedruckt wurden, bietet die Digitalisierung neue Chancen. Fragile, vom Papierzerfall bedrohte Ausgaben können gesichert und vergessene, für Bildung und Wissenschaft wichtige Inhalte frei verfügbar gemacht werden. Zwischen 1609 und 1945 gab es nicht weniger als 16.000 verschiedene Zeitungstitel. Viele, vor allem in Umbruch- und Revolutionszeiten, waren kurzlebig, manche Leitmedien prägten die öffentliche Meinung über Jahrhundertgrenzen hinweg.

 

Im Unterschied zu anderen Ländern steht in Deutschland die Zeitungsdigitalisierung noch am Anfang. Deshalb fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mit rund 1 Mio. EUR gleich mehrere Projekte an den Staats-, Landes- und Universitätsbibliotheken Berlin, Bremen, Dresden, Halle und München. In der Pilotphase wird der frei verfügbare DFG-Viewer  für Digitalisate an die Erfordernisse des Zeitungsformats angepasst. Gleichzeitig erhält die nationale Zeitschriftendatenbank (ZDB) eine spezielle Zeitungen-Ansicht mit Informationen über die in Deutschland überlieferten Zeitungen.

 

Innerhalb von zwei Jahren werden ausgewählte Zeitungen des 17. bis frühen 20. Jahrhunderts mit verschiedenen technischen Verfahren und Erschließungsstandards digitalisiert. Sie repräsentieren verschiedene Regionen und politische Richtungen, darunter auch die angesehene Cotta´sche Allgemeine Zeitung (später Augsburger Allgemeine Zeitung). Am Ende der zweijährigen Pilotphase, für die die SLUB Dresden die Federführung übernommen hat, sollen interessierte Einrichtungen die entwickelten Verfahren nachnutzen können. Ein Expertengremium der DFG wird nach einer erfolgreichen Pilotphase entscheiden, ob und wie viele Zeitungen mit Fördermitteln der DFG in den Folgejahren digitalisiert werden.

Thomas Bürger(SLUB Dresden)Permalink0
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Jürgen GrzondzielViews:649
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30.04.201308:33 Uhr

Swing up your life! - Heute ist der Welttag des Jazz

Zum zweiten Mal wird dieses Jahr am 30. April der „Internationale Tag des Jazz“ gefeiert. Jazz ist mehr als eine musikalische Schublade, Jazz ist Lebensgefühl, wie Duke Ellingtons berühmter Titel „It don't mean a thing if it ain't got that swing“ andeutet. Die UNESCO würdigt heute „eine Musikform, die in mehr als 100 Jahren zu einer universellen Sprache für Freiheit, Individualität und Vielfalt geworden ist.“

 

Wir nehmen den heutigen Tag gerne zum Anlass, um besonders auf unseren historisch gewachsenen Tonträger-Bestand hinzuweisen. Gerade hier zeigt sich vor allem die internationale Bandbreite des Genres. Im Freihand-Bestand der SLUB Mediathek (Zentralbibliothek, Ebene -1) finden Sie eine umfassende Auswahl an „Klassikern“ von Armstrong bis Zawinul. Darüber hinaus bleiben wir am Puls der Zeit und erweitern unsere Sammlung ständig um junge Künstlerinnen und Künstler wie Efrat Alony, Pablo Held oder etwa die Band Mostly Other People Do The Killing. Auch viele lokale aber ebenso international agierende Jazzgrößen wie Uschi Brüning, Ernst-Ludwig Petrowsky und Günter "Baby" Sommer sind in unseren Beständen vertreten sowie Tonträger der im vergangenen Jahr wiederentdeckten Musikerinnen Jutta Hipp und Inge Brandenburg, die beide aus Leipzig stammten.

 

Besonders für Liebhaber der schwarzen Scheibe lohnt ein Blick in unsere Kataloge. Denn wir verfügen über eine stattliche Anzahl an Schallplatten von Ostblock-Labels wie Amiga, Supraphon und der kubanischen Plattenfirma EGREM.  Die gerade auf CD wiederveröffentlichten Amiga-Jazz-Alben, etwa des Sinti-Swing-Quintetts, stehen ebenfalls in unserem Freihand-Bestand.

 

Wenn Sie also Ihren Jazz-Horizont erweitern möchten oder möglicherweise in einer Lernpause etwas Swing brauchen … Besuchen Sie uns im ersten Untergeschoss der Zentralbibliothek und „jazz“en Sie in unseren Katalogen!

 

 

Jürgen Grzondziel(SLUB Dresden)Permalink1
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Lisa Maria GeislerViews:909
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23.04.201316:56 Uhr

Grüße aus Hamburg - Unterstützer für Studie gesucht

Hallo liebe Dresdener Studenten/innen,

wisst ihr eigentlich, wie gut ihr es habt? Seit Oktober 2011 könnt ihr als Nutzer mit der sogenannten kundengesteuerten Erwerbung den Bestand der SLUB maßgeblich mit gestalten, dies wird auch Patron-Driven-Acquisition genannt. Damit können die Bibliotheken in Hamburg leider nicht mithalten und somit komme ich zu meinem Anliegen.

 

Ich studiere im 6. Semester Bibliotheks-und Informationsmanagement an der HAW Hamburg und habe mir für meine Bachelorarbeit genau dieses Erwerbungssystem als Thema ausgesucht. Um dieses neue System, welches übrigens in Deutschland bis jetzt nur an sehr wenigen Bibliotheken erprobt oder eingeführt wurde, untersuchen zu können, möchte ich eine Studie bei euch in der SLUB Dresden durchführen.

 

In der Zeit vom 11.05.13 bis zum 07.06.13 werde ich deshalb regelmäßig von 08.30 bis 19.30 Uhr in der Bibliothek sein, um euch als Teilnehmer/innen zu gewinnen und natürlich um zu forschen. Für euch würde das konkret bedeuten, während meiner Untersuchung hättet ihr meine ungeteilte Aufmerksamkeit und Haribos Beste, zudem helft ihr mir ganz nebenbei Erkenntnisse auf diesem neuen Gebiet zu gewinnen. Unter allen Teilnehmer/innen wird außerdem ein Acribit-Gutschein verlost. (Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.)

 

Also habt ihr Lust und Zeit mich bei meiner Forschung zu unterstützen? Dann schreibt mir einfach eine Mail mit euren Kontaktdaten und verfügbare Zeiten an lisamaria.geisler@haw-hamburg.de , dann können wir die Einzelheiten persönlich besprechen.

 

Ich würde mich sehr über eure Teilnahme freuen und bin schon gespannt auf die Forschungsergebnisse.

 

In diesem Sinne, sonnige Grüße aus Hamburg
wünscht Lisa Maria Geisler

Lisa Maria Geisler(SLUB Dresden)Permalink0
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