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Archiv: November 2014

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'Wahnhaftes Erfinden' im DrePunct: Die technischen Visionen des Karl Hans Janke

Hochfliegende Raumfahrt-, Atom- und Automatisierungsvisionen revitalisierten seit den 1950er Jahren die Popularisierung von Zukunftstechnik. Selbst die Psychiatrische Landesanstalt Hubertusburg blieb von diesen Zeitströmungen nicht unberührt:

 

Karl Hans Janke (1909–1988) entwarf in den fast vier Jahrzehnten, die er in Wermsdorf wegen "chronisch paranoider Schizophrenie" verbrachte, tausende Fahr- und Flugzeuge, Raumschiffe und Triebwerke, Energiekonzepte und elektrische Geräte. Der begabte Zeichner und Konstrukteur bastelte zahlreiche Modelle und arbeitete an einer alternativen Entwicklungsgeschichte des Menschen, die er in seine Kosmologie einbettete. Dazu hielt er Vorträge und korrespondierte mit Betrieben und staatlichen Stellen.

 

Ausstellungseröffnung am 18. November 2014, 17 Uhr

 

In ihrem Janke-Archiv verwahrt die Deutsche Fotothek etwa 3500 Digitalisate der Janke-Zeichnungen und produziert daraus auf Anfrage hochwertige Drucke. Die studentische Ausstellung "Wahnhaftes Erfinden: Die technischen Visionen des Karl Hans Janke", die ab morgen im DrePunct der SLUB gezeigt wird, nutzt diesen Fundus. Sie wurde im Sommersemester 2014 im Rahmen eines Praxisseminars am Institut für Geschichte der TU Dresden erarbeitet und will Schlaglichter auf das faszinierende Werk Karl Hans Jankes werfen. Dabei soll die Breite seines Schaffens deutlich werden und weniger nach der Umsetzbarkeit technischer Ideen gefragt, als vielmehr auf die zahlreichen Anregungen hingewiesen werden, die Janke aus seinem Dialog mit einer Gesellschaft bezog, die ihn ausschloss.

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Zentralbibliothek: Wartungsarbeiten am Datennetz

In der Zeit vom Montag, 17.11. bis Donnerstag, 20.11. stehen in der Zentralbibliothek einzelne WLAN-Bereiche und öffentliche PCs zeitweise nicht zur Verfügung, weil Wartungsarbeiten am Datennetz erfolgen.

 

Bitte weichen Sie in dieser Zeit in andere Bereiche der Zentralbibliothek oder in die Bereichsbibliothek DrePunct aus.

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Rote Karten für Präsenzmedien der Zentralbibliothek: Wir vereinfachen die Nutzung

Medien, die im Magazin der SLUB lagern und nicht außer Haus entliehen werden dürfen, können Sie nun noch einfacher nutzen und verlängern. Sie erkennen unser neues System an den roten Streifenkarten, die den bestellten Medien in den Selbstabholregalen der Zentralbibliothek beiliegen.

 

Die jeweiligen Medien liegen samt roter Streifenkarten in der Regel fünf Tage für Sie zur Benutzung im Selbstabholregal bereit, so dass Sie diese nun auch während der gesamten Öffnungszeit nutzen können. Bisher war die Nutzung auf die Servicezeit der Ausleihtheken beschränkt.

 

Außerdem steckt in jeder rote Streifenkarte ein zusätzlicher Papierstreifen (hier im Bild grau), auf dem Sie das Datum vermerken können, an dem Sie das betreffende Medium zuletzt genutzt haben. Dann wird das Medium ab diesem Datum fünf weitere Öffnungstage im Abholregal für Sie bereitgehalten, bevor wir es wieder ins Magazin bringen. Auch mehrfache Verlängerungen sind auf diese Weise möglich.

 

Einige wenige Medientypen werden auch weiterhin an der Ausleihtheke ausgeben. Dazu gehören Fernleihen, CDs, DVDs, Mikroformen, Noten mit Stimmen und Medien mit besonderer äußerer Erscheinungsform z.B. Großformate, Mappen oder Kleinschrifttum. Der jeweilige Bereitstellungsort ist in Ihrem Benutzerkonto vermerkt.

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Heute Buchverkauf im Vortragssaal

Heute zwischen 11 und 17 Uhr findet der Verkauf ausgesonderter Medien der SLUB im Vortragssaal statt. Wir bieten Fachliteratur, Schallplatten und Belletristik. Die Erlöse werden für dringend notwendige Buchreparaturen eingesetzt.

 

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Online-Befragung: Welche Literaturverwaltung nutzen Sie?

Die Auswahl ist groß, die Funktionen vielfältig. Aber was brauchen Sie wirklich? Welches Literaturverwaltungsprogramm unterstützt Sie optimal?

 


Bitte verraten Sie es uns und nehmen Sie an unserer Online-Befragung teil. Mit Ihren Antworten helfen Sie uns, das Kurs- und Dienstleistungsangebot zum Thema Literaturverwaltung weiter zu verbessern.

 

Für den Fragebogen benötigen Sie ca. 10 bis 15 Minuten Zeit. Ihre Antworten werden anonym erhoben, gespeichert und ausgewertet. Die Befragung endet am 10. Dezember 2014.

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