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Archiv: November 2014

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Mach es einfach! Mit der SLUB-App beim World Usability Day

Morgen gibt es beim World Usability Day im Festsaal der TU Dresden den ganzen Tag ein reichhaltiges Vortragsprogramm zur Entwicklung und zum Design nutzerfreundlicher Anwendungen und Produkte. Motto: "Mach es einfach!"

 

Die SLUB-App 2.0 wird dort von Erik Sommer vorgestellt - zwischen 14:50 und 16:20 Uhr. Für Version 2.0.6 hat er mit dem Dresdner Entwickler Jan Blüher neue Funktionen entwickelt, um mehr Barrierefreiheit zu erreichen. Auch davon wird er berichten.

 

Was können wir in der SLUB einfach machen? Bitte kommentieren Sie heute hier. Oder einfach morgen.

 

Programmdetails: World Usability Day 2014 an der TU Dresden

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Neue Lieblingslernorte: Arbeitsplätze im Kleinen Lesesaal

50 neue Arbeitsplätze bieten wir Ihnen in Ebene -2 der Zentralbibliothek neu im "Kleinen Lesesaal". Nach dem Umzug der Servicestelle der Deutschen Fotothek in benachbarte Räume haben wir auf dieser Fläche unweit des großen Lesesaales vorübergehend Arbeits- und Leseplätze eingerichtet. Dort finden Sie Ruhe – weitab der Bibliotheksbereiche, in denen auch Gespräche und Austausch mit Platznachbarn zum "guten Ton" gehören.

 

 

Der Kleine Lesesaal ist ein Provisorium. Denn langfristig planen wir einen Forschungslesesaal für die besonderen Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzern, die mit KollegInnen und Spezialbeständen in der Bibliothek arbeiten möchten.

 

Bis es soweit ist, ermöglicht Ihnen die neue Möblierung 50 zusätzliche - wie wir hoffen - "Lieblingslernorte" in ruhiger Lage, um spätestens im Winter den Platzbedarf für die Prüfungsvorbereitung zu decken. Der Kleine Lesesaal ist während der gesamten Öffnungszeiten der Zentralbibliothek zugänglich.

 

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Welche Bedeutung hat der 9. November heute?

Zur Suchanfrage "9. November" bietet die Deutschen Fotothek der SLUB 282 Dokumente – ein Querschnitt durch die deutsche Geschichte:

 

 

Welche Bedeutung hat der 9. November für Sie heute?

 

East Side Gallery: 9. November 1938 - 9. November 1989, SLUB/Deutsche Fotothek

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Kriegsbedingt verlagertes Kulturgut: Deutschland gibt spätmittelalterliche Handschrift an Polen zurück

Das Auswärtige Amt und der Freistaat Sachsen sind übereingekommen, eine lateinische Handschrift von Predigten aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts an Polen zurückzugeben. Das Werk wird seit 1958  in der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) aufbewahrt. Die Modalitäten der Rückgabe werden zwischen den Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und Polens abgestimmt.

 

Bei der Handschrift handelt es sich um einen theologischen Sammelband polnischer Herkunft mit dem Titel "Sermones de tempore", der noch im 15. Jahrhundert in die Sammlung der Vikariatsbibliothek beim Kollegiatstift Wiślica gehörte. Er wurde Ende 1944 von deutschen Stellen aus der Polnischen Nationalbibliothek in Warschau entnommen und nach Görbitsch bei Frankfurt/Oder verbracht. Dort beschlagnahmten sowjetische Truppen nach Kriegsende das Werk und verbrachten es nach Moskau. 1958 übergab die Sowjetunion die Handschrift zusammen mit einer Reihe von aus Dresden stammenden Sammlungen an die damalige DDR – wie sich nun herausgestellt hat irrtümlich.

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