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SLUBlog

Autor: Jens Bemme

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"You can publish too" – Bericht zur Lage der Bibliotheken 2016/17

Dr. Jan Blüher programmiert barrierefreie Apps für Blinde und Sehbehinderte.

 

Im Geschäftsbericht 2014 berichtete er davon und von seiner Sicht auf (digitale) Bibliotheken ausführlich (auf S. 25). Mit seinen Hinweisen konnten wir die SLUBApp 2014 weiter verbessern; mehr dazu auch im Interview mit unserem App-Entwickler Erik Sommer.

 

Auf dem Umschlag des neuen Berichts zur Lage der Bibliotheken 2016/17 des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv) begegnet uns Jan Blüher wieder – im Zentralen Lesesaal der SLUB.

 

"You can publish too" ist eine Botschaft der Plattform, auf der der dbv seinen neuen Bericht zum Blättern anbietet. Nehmen wir sie einfach wörtlich! Bibliotheken verändern sich. Texte und Wissen entstehen auf neue Weisen. Sie - die Nutzerinnen und Nutzer - sind Teil des Wandels, "too".

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Nützlich, offen und geschenkt: 8GB-Sticks mit freier Software fürs Studium. Montag ab 18:30 Uhr im Vortragssaal

Die Hochschulgruppe für Freie Software und Freies Wissen FSFW-Dresden hat mit Mitteln des StuRa der TU Dresden 50 USB-Sticks mit nützlicher freier und quelloffener Software fürs Studium bespielt: Software für den Download von Skripten und Übungsaufgaben, für die Vorbereitung von Präsentationen und Materialien für Seminare, für Praktikumsprotokolle und -berichte, Belege, Haus- und Abschlussarbeiten.

 

Die hilfreichen Programme sollen so bekannter werden. Für Fragen zu freier Software (Tipps und Tricks für z.B. für LaTeX und Libre-/ OpenOffice) steht die Initiative in ihrer Sprechstunde zur Verfügung: jeden vierten Mittwoch im Monat in der Zentralbibliothek, Gruppenrum -2.115.

 

 

 

In 4.000 Erstsemestertüten der Fachschaftsräte wurden kürzlich unter den StudienanfängerInnen Gutscheine verteilt. Die Ausgabe der USB-Sticks erfolgt am Montag bei der FSFW-Uni-Stick-Infoveranstaltung im Vortragsaal der SLUB. Falls der Vorrat nicht reicht, können mitgebrachte USB-Sticks (ab 4 GB) vor Ort mit der Software bespielt werden.

 

 

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Offene Werkstätten: Wertschöpfung, Innovation und Nachhaltigkeit

Welche Typen von offenen Werkstätten gibt es? Wer sind die Stakeholder und was treibt sie an? Die Erwartungen an offene Werkstätten sind so groß, wie sie widersprüchlich sind: Wirtschaftswachstum oder Nachhaltigkeit? Green Growth oder Suffizienz? Freie Zirkulation von Wissen oder Schaffung geistigen Eigentums?

 

 

Diese Fragen und das folgende Zitat stammen aus der neuen Studie Offene Werkstätten – nachhaltig innovativ? Potenziale gemeinsamen Arbeitens und Produzierens in der gesellschaftlichen Transformation des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Im Projekt Commons-based Peer Production in Offenen Werkstätten COWERK werden dort Beispiele kooperativer Technik-, Werkzeug- und Wissensanwendung erforscht. Die Wertschöpfung in offenen Werkstätten wird in einem zweiten Diskussionspapier des IÖW mit einer empirischen Erhebung ausgeleuchtet. Beide Studien sind dort direkt als PDF erhältlich. Die Schriftenreihe des IÖW finden Sie im SLUB-Katalog.

 

Theorie und Praxis - textbeasiert und nicht-textuell - machen den Makerspace in der SLUB aus. Mit unserer Offenen Werkstatt wenden wir uns insbesondere an die Mitglieder der TU Dresden, der Dresdner Hochschulen, außeruniversitärer Forschungseinrichtungen und deren Kooperationspartner in Industrie, Wirtschaft und Bürgergesellschaft.

 

Abgesehen von der Verwendung als Sammelbegriff, fällt in Deutschland der Begriff Makerspace häufig im Zusammenhang mit Bibliotheken, die ihre Räumlichkeiten mit 3D-Druckern, u.ä. Geräten ausstatten. In Deutschland können vor allem die Bibliotheken in Köln, Dresden und Potsdam als Vorreiter dieser neuen Ausrichtung von Bibliotheken genannt werden.

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Herzlich willkommen im Wintersemester, willkommen in der SLUB!

Wir führen Wissen und geben es gern weiter. Bitte melden Sie sich an, damit Sie von den Vorteilen der SLUBcard profitieren können. Um Ihnen die SLUB näher vorzustellen und in die Benutzung der Bibliothek einzuführen, bieten wir Ihnen spezielle Kurse für den Start und Semesterbeginn.

 

Für den mobilen Zugriff auf unsere Angebote und Ihr SLUB-Konto laden Sie am besten die SLUB-App auf Ihr Telefon. Und mit der Tour für Erstsemester durch das 3D-Modell der SLUB finden Sie wichtige Stationen in der Bibliothek von Anfang an:

 

 

 

Bringen Sie sich ein. Wir sind gespannt auf Ihre Ideen, Projekte, Verbesserungsvorschläge und Kommentare hier im SLUBlog: der Eingangbereich der Zentralbibliothek wird mit Hilfe des jüngsten Nutzerfeedbacks bald umgestaltet, im Makerspace in der Bereichsbibliothek DrePunct gegenüber finden Sie Werkzeuge, 3D-Drucker und Lasercutter sowie Austausch beim nächsten Meet up! am 6. Oktober. Wir kooperieren u.a. mit der studentischen Initiative "Freie Software und Freies Wissen" und mit der Wikipedia-Community bei der regelmäßigen Dresdner Wikipedia-Sprechstunde in der SLUB.

 

Herzlich willkommen!

 

 

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The Social Turn: "Wir suchen nach Wendepunkten in Geschichten."

Prof. Joachim Scharloth untersucht an der TU Dresden Sprache im interdisziplinären Kontext. Angewandte Lingustik ist sein Fachgebiet. Sein Blog heißt surveillance and security | "Computer- und korpuslinguistische Methoden des politisch motivierten Internet-Monitorings".

 

Bei der Konferenz "TEDxDresden 2016" wird er am 11. September als einer von neun Gästen über seine Forschungsfragen und Projekte sprechen. Alle Vorträge sollen anschließend im Netz dokumentiert werden.

 

Was hat das mit der SLUB zu tun? Bereits 2014 nutzte Prof. Scharloth den Makerspace der Bibliothek, um - wie er damals meinte - mit seinen Studentinnen und Studenten "Wendepunkte in Geschichten" zu finden.

 

"The Social Turn" ist das Thema der Konferenz. Der Makerspace in der SLUB ist ein Element und - wie wir meinen - auch Motor dieses Wandels.

 

 

Kommentare

Buchempfehlung Interkulturalit...
31.03.2017 09:43
Dank!
27.03.2017 15:33
Katechismus des Radfahrsportes
06.03.2017 19:06
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03.03.2017 15:47
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