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SLUBlog

Autor: Jens Bemme

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"Die Gehirne sind beliebt." Mehr anatomische Modelle fürs Studium in der SLUB

Zusätzliche anatomische Modelle sind seit dem Sommerbeginn in der SLUB fürs Selbststudium nutz- und ausleihbar.

 

Drei Modelle der Wirbelsäule - Lendenwirbelsäule, Wirbelsäule mit Vorfällen und die Halswirbelsäule - können verliehen werden. Das Modell Situs der Schädelbasis und das Modell der Leitungsbahnen am Gesichtsschädel können Sie in der Zweigbibliothek Medizin nutzen. So auch das komplexere Modell des männlichen Beckens oder der weibliche Beckenboden. Diese Präsenzmodelle sind Dauerleihgaben der TU Dresden für die Lehre und das Studium.

 

 

Die Gehirne sind besonders beliebt. Insgesamt erfreuen sich aber alle anatomischen Modelle großer Nachfrage – nicht nur bei MedizinerInnen.

 

Die Idee anatomische Modelle in der Zweigbibliothek Medizin zu verleihen und als Lehrmittel in den Bibliothekskatalog aufzunehmen geht zurück auf eine Initiative Dresdner Medizinstudenten, die dies 2013 mit einer Blutspendekampagne und Firmenanfragen ermöglichten.

 

Längst haben die beiden Skelette als ständige Bewohner der SLUB auch Namen: Carl & Gustav.

 

 

 

 

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Schulgärten vergangener Zeiten – Wanderausstellung in der ZwB Erziehungswissenschaften

Auf 19 Schautafeln, mit Vitrinen und einem funktionalen Schulgartenmodell nimmt uns der Chemnitzer Ausstellungsmacher Klaus Reichmann mit in Schulgärten vergangener Zeiten.

 

Die Wanderausstellung widmet sich einem Aspekt der Reformpädagogik. Bekannte Protagonisten dieser Denkschule wie Peter Petersen und Maria Montessori sind auch Nicht-Pädagogen ein Begriff. Andere Lehrer verschrieben sich der Aufgabe, den Unterricht in ihrer eigenen Schule zu reformieren. Einen dieser Pädagogen - Friedrich Wilhelm Gerdes - stellt die Ausstellung "Schulgarten" vor. Sie ist bis 14. September in der Zweigbibliothek Erziehungswissenschaften zu sehen. Konzipert wurde sie an der Professur Schulpädagogik der Primarstufe der TU Chemnitz.

 

 

Begleitbroschüre zur Ausstellung: "Was der Schulgarten für den Unterricht leistet", Seite 21: Schulgartenplan von 1924 in West-Victorbu

 

Die Ausstellung erklärt "Friedrich Wilhelm Gerdes Reformbemühungen in Victorbur. Ausgewählte historische Quellen zu seinem pädagogischen Wirken geben Einsichten in die Berufsbiographie von Gerdes, seinen Schulversuch und den Unterricht im Arbeitsschulgarten." Die Begleitbroschüre zur Ausstellung "Was der Schulgarten für den Unterricht leistet", aus der dieses Zitat stammt, ist auch als Open Access-Dokument auf dem Hochschulschriftenserver Qucosa erhältlich.

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Schuljahresbeginn I: 'Fit in der Bibliothek (Kurs für Lehrer)'

Die Facharbeit ist eine der ersten umfassenderen wissenschaftlichen Arbeiten, die ein Gymnasiast in seiner Schullaufbahn schreibt. In unseren Kursen für Lehrerinnen und Lehrer wird das Wissen zur Vermittlung fachübergreifender Recherchekompetenz zur Erstellung einer Facharbeit aufgefrischt. Neue Termine: 16. und 17. August 2016, jeweils 16:30-18:00 Uhr.

 

In den Kursen wird das Verständnis für die Qualitätsunterschiede bei Literatur (Quellenbewertung) und der Mehrwert einer wissenschaftlichen Bibliothek vermittelt. Sie lernen die Bibliothek als Lern- und Arbeitsort kennen und können mit dem erworbenen Wissen Schwellenängste der Schülerinnen und Schüler abbauen helfen.

 

"Was Lehrer und Schüler brauchen" haben wir in Workshops mit Lehrerinnen und Lehrern in den vergangenen Monaten gemeinsam anaylsiert. Nächste Woche startet das neu entwickelte Kursprogramm.

 

Lernziel: Erfolgreich Recherchieren!

 

 

 

 

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Glückwünsche für "Dr. Hut" 2016! Wir suchen mehr: einzigartig sollen sie sein – mit Open Access

Seit vergangenem Jahr sammeln wir Bilder einzigartiger Doktorhüte, die einfach mit einem Link zur dazugehörigen Open Access-Doktorarbeit auf Qucosa verknüpft sind. Gestern siegte Dr. Matthias Müller beim Sommerfest der Graduiertenakademie der TU im "Dr. Hut"-Wettstreit. Seine Dissertation hatte er längst auf Qucosa veröffentlicht. Einmal mehr gilt hier: Sieger publizieren Open Access! Sein Hauptpreis: ein Gutschein für Extra-Maschinenzeit im Makerspace.

 

Matthias Müller: Service-oriented Geoprocessing in Spatial Data Infrastructures

 

24 Doktorhüte von Dresdner Doktorandinnen und Doktoranden sind bereits Teil unserer Sammlung auf flickr. Wir suchen mehr für diese Galerie. Wir möchten sie gern verdoppeln.

 

Bitte senden Sie uns ein Foto Ihres persönlichen Doktorhuts! Eines Tages werden Kulturwissenschaftler das Phänomen des individuellen Doktorhutes samt Open Access wissenschaftlich untersuchen wollen, möglicherweise als Teil eines mehrjährigen Promotions- und Forschungsprojekts... ;-) Mit Ihrem Foto können Sie also schon heute die Wissenschaft der Zukunft unterstützen – und die "Kultur des Wissenteilens" per Open Access natürlich. Bitte schreiben Sie uns.

 

Dr.-Ing. Jens Krzywinski: Das Designkonzept im Transportation Design

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Mate-Flaschen, mit und ohne Sprudel, aber in allen Farben? Wasser ist erlaubt.

Döner Kebab und Yerba Mate haben viel gemein. Beide bereichern die hiesige Esskultur seit Jahren. Beide sind als eingewanderte Varianten in unseren Breiten vor allem mit ihren Kurznamen bekannt: Mate und Döner.  ...in Argentinien, Uruguay und Brasilien werden Mateblätter in der Regel mit heißem Wasser und einer Bombilla aus einer Kalebasse genossen... Und:

 

Beide haben in der Bibliothek nichts zu suchen! Auf der Wiese über dem Zentralen Lesesaal sind sie willkommen.

 

Bei meinem heutigen Rundgang fielen mir wieder zahlreiche Club-Mate-Flaschen mit buntem Inhalt auf.

 

Klares Wasser ist erlaubt. Alles andere nicht.

Warum?

 

Die Benutzungsordnung der SLUB ist da eindeutig:

 

Grundsätzlich sind Essen und Trinken nur in den dafür vorgesehenen Räumen gestattet. – § 9

Alle öffentlichen Lese- und Arbeitsbereiche der SLUB - auch gut zu erkennen an den Büchern, die Sie dort finden - gehören nicht dazu.

 

Wir sind verpflichtet, die Medienbestände der SLUB zu schützen! Müsliriegel, Süßigkeiten und zuckerhaltige (bunte) Getränke dienen nicht nur Bücherwürmern als Nahrung, sondern auch Silberfischen und sonstigem Ungeziefer, das in Notzeiten leider auch Papier und Pergament angreift. Mate, Kaffee oder andere Flecken an Büchern und anderen Medien oder Möbeln sind Beschädigungen, für die wir Ersatz von Ihnen fordern müssen.

 

Also, bitte all das draußen lassen. Die generelle Garderobenpflicht ist in allen Standorten der SLUB aufgehoben. Wir empfehlen dennoch immer, Bekleidung, Taschen und Lebensmittel in den Schließschränken zu verstauen. Für Pausen, Verpflegung oder einen "bunten Schluck" bitten wir Sie in die BibLounge oder in die anderen Pausenräume an den jeweiligen Standorten der SLUB oder nach draußen, etwa auf die Wiese der Zentralbibliothek.

 

Bitte verzichten Sie auf alle "bunten" Getränke in der Bibliothek!

 

 

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