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Archiv: Oktober 2009

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Uni mit Kind. SLUB für ein familienfreundliches Umfeld

Studierende mit Kindern, bei uns immerhin rd. 9% der KommilitonInnen, stehen vor besonderen Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund möchte die SLUB ihren Beitrag zu einer möglichst familiengerechten Infrastruktur leisten. In Zusammenarbeit mit der Studentenstiftung Dresden, der Studentenintiative "Eltern für Eltern" und dem  Campus-Büro "Uni mit Kind" haben wir schon vor einiger Zeit in der Zentralbibliothek einen Wickeltisch, ein Laufställchen in der Nähe der Kopiergeräte, Kinderhochstühle in der Caféteria sowie einen speziellen Eltern-Kind-Arbeitsraum eingerichtet.

Seit kurzem gibt es einen entsprechenden Raum auch in der Zweigbibliothek Erziehungswissenschaften in der August-Bebel-Straße 18.

Es ist uns klar, dass diese Maßnahmen nur eine bescheidene Unterstützung bieten können. Jedoch wollen wir auch künftig alles Leistbare tun, um über rein symbolische Handlungen hinauszugelangen. Für weiterführende Vorschläge zu diesem Themengebiet sind wir deshalb besonders dankbar.

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SLUB am Sonntag, den 1.11. geöffnet! … aber am Samstag, den 31.10. (Reformationstag) geschlossen

Gesetzliche Feiertage in Sachsen gelten auch für die SLUB. Wir haben daher am kommenden Samstag, den 31. Oktober, geschlossen. Am Sonntag, den 1. November, ist die Bibliothek wieder wie gewohnt für Sie von 10.00-18.00 Uhr geöffnet.

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Lesefest am 11. November. Wer macht noch mit?

Für unsere Marathonlesung im Rahmen der Woche "Deutschland liest" sind noch wenige Slots zu vergeben.

Mittwoch, 11. November, 17-22 Uhr im Vortragsraum der SLUB

Entdecken Sie Ihren missionarischen Eifer, entwickeln Sie Mut, üben Sie den Vortrag vor einem größeren Publikum, unterstützen Sie die Lesekultur und Lesefreude in unserem Land ...

Meldungen, Anfragen und Anregungen nimmt meine Kollegin Jenny Herkner (Tel. 4677-152) gerne entgegen. Auch LandesbibliotheksbenutzerInnen (d.h. Nicht-Studierende) sind als VorleserInnen herzlich willkommen.

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Revolution der Wissensverwertung? Workshop der SLUB zur Internationalen Open Access Woche

Unter Beteiligung der Deutschen Forschungsgemeinschaft und aller großen deutschen Forschungseinrichtungen finden von heute bis zum Freitag weltweit Veranstaltungen zum Thema "Open Access" (OA) statt. Gemeinsames Ziel ist,  für den freien Zugang zu wissenschaftlicher Information aus öffentlich geförderter Forschung zu werben und praxisnah zu informieren. Unter verschiedenen Aspekten haben wir OA hier im Blog bereits mehrfach thematisiert (s. z.B. 30.07.)

Der aktuelle Beitrag der SLUB zur Aktionswoche findet am

Donnerstag, 22.10., von 10 bis 18 Uhr im Vortragssaal der SLUB

statt. Unter der Überschrift "Revolution der Wissensverwertung?" wollen wir mit WissenschaftlerInnen , Studierendenden und InformationsexpertInnen Gründe und mögliche Gegengründe für OA beleuchten, Rechtsfragen behandeln und konkrete Werkzeuge für OA-Publizieren vorstellen.

Gemäss unserem Vorsatz, das komplexe Thema möglichst anschaulich zu vermitteln, können Sie mit uns um die Mittagsstunde auch Ihre Dokumente (Aufsätze, Preprints u.ä.) direkt in unseren OA-Server Qucosa einpflegen. Das komplette Programm der Veranstaltung finden Sie hier. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Alle Veranstaltungen zur Aktionswoche und weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der zentralen Informationsplattform open-acces.net. Sehr empfehlen möchten wir auch eine aktuelle Broschüre der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen.

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ACRIBIT rüstet um. Neue Buchscanner in der SLUB

Seit dieser Woche bietet unser Vertragspartner ACRIBIT Copyshop SLUB neue Bookeye- Buchscanner in der Zentralbibliothek an. Damit können Sie Dateien an Ihre Mailadresse versenden, auf einen USB-Stick speichern, direkt ausdrucken oder zum ACRIBIT Copyshop hier im Haus senden. Besonders den Download unmittelbar am Gerät werden viele sicher als großen Fortschritt empfinden.

Die Scanner sind insgesamt noch übersichtlicher und komfortabler zu bedienen.  Eine Anleitung liegt neben den Geräten aus und ist auch via Internet erhältlich.

Bevor Sie in diesem Zusammenhang eine naheliegende Frage überhaupt erst stellen, wollen wir Sie schon beantworten. Wieso nicht gleich kostenloses Scannen wie in Augsburg, Heidelberg, München ...? Die schlichte Antwort: Bayern, Baden-Württemberg und andere Bundesländer erheben Studiengebühren und finanzieren aus diesen Beiträgen unter anderem solche Zusatzleistungen. Wir hier in Sachsen verfolgen einen anderen Weg und halten Studium und Bibliotheksbenutzung weitgehend gebührenfrei. Wählen Sie selbst, welches die bessere Variante ist ...

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