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SLUBlog

Archiv: November 2010

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Sicherheit geht vor. Weitere Defis für die SLUB

Die im Sommer letzten Jahres installierten Defibrillatoren im Foyer der Zentralbibliothek und in der Bereichsbibliothek DrePunct mussten bisher glücklicherweise noch nicht für einen Notfall eingesetzt werden. Das ist freilich kein Grund, um nicht weitere Bereiche der stark frequentierten SLUB mit solchen Lebensrettern auszustatten. In diesen Tagen werden deshalb drei zusätzliche Geräte in den Ebenen -1 und -2 der Zentralbibliothek sowie in der Zweigbibliothek Rechtswissenschaft angebracht.

Defi - wie bitte? Nähere Informationen zu Defibrillatoren und ihrer Funktion und Arbeitsweise finden Sie im entsprechenden Blog-Post vom August 2009. Dank an Sabine Fügner, unsere Beauftragte für Arbeitssicherheit, die das Thema initiiert und beharrlich auf der Agenda gehalten hat.

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Wo bleiben die 13%? Die Neuanmeldungen zum Semesterstart

Im Gegensatz zu "echten" Universitätsbibliotheken in entwickelten Universitäten, wo alle Erstsemester mit Studienbeginn automatisch eine CampusCard (Beispiel Heidelberg) für Mensa, Bibliothek und Rechenzentrum verpasst bekommen, müssen sich die neuen Studierenden der TU Dresden in der SLUB separat anmelden: Nicht zuletzt wegen unseres Status als rechtlich selbständiger Einrichtung.

Um das Anmeldeverfahren möglichst einfach zu gestalten, hatten wir dieses Jahr zum Vorlesungsbeginn erstmals auch eine "Außenstelle" im Hörsaalzentrum eingerichtet. Mitte November können wir sagen, dass wir 4.631 TUD-Erstsemester und damit 87% der Zielgruppe erreicht haben. 2009 lag derselbe Wert bei 85%. In den nächsten Monaten werden sich sicher noch einige weitere Prozent hinzugesellen, augenblicklich fehlt aber noch eine/r von 10 Erstis.

Seit letztem Jahr erfassen wir auch, wie sich die neuen BibliotheksbenutzerInnen (bzw. Bibliotheksabstinenten) jeweils über die Fakultäten verteilen. Bereits weitgehend komplett sind wir z.B. in Architektur, Erziehungswissenschaften, Jura, Medizin, Philosophischer Fakultät und Wirtschaftswissenschaften (jeweils über 90 bis 100%), besonders unterrepräsentiert sind Informatik (56%), Bauingenieurwesen (66%) und - man lese und staune - Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften (73%).

Die Ursachen scheinen teilweise auf der Hand zu liegen (Informatik), teilweise aber auch nicht (Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften). Falls Sie stichhaltige Begründungen kennen, lassen Sie sie uns wissen. Wir werden jedenfalls weiter um jede/n Einzelnen werben, weiter fleißig messen und unsere Dienste ausbauen, auch für den gegebenenfalls noch offenen Informationsbedarf der angehenden InformatikerInnen. Bitte weitersagen ...

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Unsere neuen Webseiten. Bericht aus der Werkstatt

Mitte Dezember wollen wir mit unseren neuen Webseiten online gehen. Um möglichst viele moderne Funktionen anbieten zu können, wird unsere hausinterne Projektarbeitsgruppe von mehreren Startups unterstützt. Die Zusammenarbeit mit jungen Unternehmen aus dem Umfeld der TU Dresden und benachbarten Technischen Hochschulen ist in diesem Jahr gleichsam zu einem weiteren Markenzeichen der SLUB geworden.

Bei der Integration eines pfiffigen 3D-Gebäudeinformationssystems unterstützt uns zum Beispiel das Unternehmen mapongo, das für seinen Businessplan gerade den Lausitzer Existenzgründerwettbewerb 2010 gewonnen hat.

Ein interessantes Projekt aus dem Bereich Informationsintegration (linked open data) setzen wir mit Avantgarde Labs aus Dresden um.

Einen weiteren produktiven Kontakt, der allerdings weniger mit unseren Webseiten als mit neuen Arbeitsformen zu tun hat, gibt es mit neonworx (dazu demnächst separat mehr).

Junge Unternehmen oder SoftwareentwicklerInnen, die in ähnlicher Weise mit uns zusammenarbeiten wollen, sind stets herzlich eingeladen, sich mit konkreten Projektvorschlägen an uns zu wenden. Ideen, wie Sie bei uns einsteigen können, kommen sicher vermehrt, wenn wir mit dem neuen SLUB-Katalog und den WWW-Seiten online sind. Seien Sie gespannt und begleiten Sie uns mit Rat und praktischer Hilfe. Wir freuen uns darauf.

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Der Kassenautomat ist da. Bezahlvorgänge leicht gemacht!

Seit heute haben wir ein weiteres Ziel aus unserem Jahresprogramm realisiert. Im Foyer der Zentralbibliothek gibt es einen Kassenautomaten. Möglich sind damit Bar- oder EC-Kartenzahlungen sowie Teil- oder Gesamtzahlungen von Gebühren (Verzugsgebühren, Fernleihgebühren inklusive damit verbundener Kopierkosten).


KassenautomatNach der Einführung der Selbstabholung von Magazinbestellungen im März dieses Jahres ist damit zu unser aller Nutzen ein weiteres Stück Verwaltungsvereinfachung geschafft:  Sie können während der gesamten Öffnungszeiten (d.h. werktags bis 24 Uhr und auch am Wochenende) ohne große Wartezeiten Ihr Gebührenkonto ausgleichen, wir können uns an den Ausleihschaltern auf die wirklich wichtigen Gespräche mit Ihnen konzentrieren. Da wir anlässlich der Einführung des Kassenautomaten unser Team nicht verkleinern oder gar Servicezeiten verkürzen werden, wird sich der Kassenautomat gewiss positiv auf die Warteschlangen vor den Ausleihplätzen auswirken.

Die vorhandene Geldwechselfunktion des Kassenautomaten werden wir kurzfristig zuschalten. Bis dahin stehen Ihnen die bereits vorhandenen separaten Münzwechsler zur Verfügung. Mit dem Kassenautomaten lassen sich darüber hinaus Gebühren außerhalb des eigentlichen Ausleihgeschäfts abwickeln (z.B. Parkplatz- oder Reproduktionsgebühren der Deutschen Fotothek). Diese Funktionen befinden sich noch im Test und werden zu einem späteren Zeitpunkt aktiviert.

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Feiertag! SLUB am kommenden Mittwoch, 17.11., geschlossen

Der Buß- und Bettag ist in Sachsen gesetzlicher Feiertag. Folglich ist die SLUB am kommenden Mittwoch geschlossen.

Informationen über Sinn und Geschichte des Feiertags finden Sie unter www.busstag.de oder in Wikipedia.

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