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SLUBlog

Archiv: Januar 2018

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Vortrag: Vom Monolithen zu Microservices – ein Erfahrungsbericht

 

Monolithische Anwendungen zu einer Microservice-Architektur umzustellen, stellt in der Informationstechnologie-Branche oftmals eine große Herausforderung dar. Auf Einladung des Vereins JUG Saxony e.V. berichten Andreas Weigel und Jakob Fels von den Erfahrungen eines agil arbeitenden Software Teams, welches eine solche Transformation durchgeführt hat.

 

Dabei steht im Fokus wie auf die gestiegene Komplexität einer verteilten Anwendung reagiert werden kann. Organisatorische Veränderungen spielen dabei genauso eine Rolle wie cross-funktionalen Teams und technische Herausforderungen, wie Monitoring und Logging. Die Referenten beleuchten ferner wie BDD getriebenen Test-Suites sichergestellt haben, dass die Migration keine ungewünschten Seiteneffekte auf die Funktionalität der Gesamtanwendung hat.

 

  • Andreas Weigel ist Softwareentwickler und Berater bei synyx GmbH & Co. KG, wo er seit mehreren Jahren verschiedene Kunden bei der Entwicklung von Softwarelösungen im agilen Umfeld unterstützt. Dabei beschäftigt er sich primär mit Architekturentscheidungen, der vollumfänglichen Automatisierung des Entwicklungsprozesses sowie der Umsetzung von individuellen Lösungen.
  • Jakob Fels ist Softwareentwickler bei dm-drogerie markt GmbH & Co. KG. Dort hat er die Transformation von monolithischen Systemen hin zu Microservice Architekturen mitgestaltet.

 

Der Vortrag findet am Donnerstag, den 1. Februar 2018 um 19 Uhr im Vortragssaal der SLUB statt.

 

Der Verein JUG Saxony e.V.

Seitdem 2008 die Java User Group Saxony ins Leben gerufen und schließlich 2015 der JUG Saxony e.V. (jugsaxony.org) gegründet wurde, hat sich der Verein zu einer unverzichtbaren Plattform für die IT-Community in Sachsen entwickelt. Mit regelmäßig monatlich stattfindenden, kostenfreien Veranstaltungen mit mehr als 1000 Besuchern im Jahr 2017 unterstützt der Verein Wissenstransfer und Networking. Egal ob Student, Entwickler oder Projektleiter, die Veranstaltungen stehen jedem offen und sollen neben der fachlichen Weiterbildung, den Austausch innerhalb der Community fördern.

 
Weiterführende Informationen:

jugsaxony.org/veranstaltungen/97/vom_monolithen_zu_microservices_ein_erfahrungsbericht/

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Martin Luther: "Aber was sol ich vil mer erzelen?" - Reformationsausstellung geht erfolgreich zu Ende

Gestern ging unsere Reformationsausstellung „Wie Luthers Worte fliegen lernten – Handschriften und Flugschriften der Reformation“ zu Ende. Ein vielfältiges Begleitprogramm mit knapp 80 Führungen, drei Vorträgen, einem Stummfilmabend mit dem live vertonten Historienfilm „Die Wittenberger Nachtigall“ (1913) und einem Konzert mit AuditivVokal Dresden begleitete die Präsentation, die einzigartige Handschriften und stark rezipierte Flugschriften aus Luthers Zeit in den Fokus rückte. Nach rund drei Monaten Ausstellungsdauer wandern die kostbaren Exponate nun wieder in die Magazine, um neuen Objekten in der Schatzkammer Platz zu machen.

 

 

 

 

"Die Ausstellung war für uns buchstäblich eine große Experimentierfläche - erstmals konnten wir das ganze Buchmuseum einschließlich Schatzkammer mit einer zusammenhängenden Ausstellung bespielen: Mit über 2.600 Besuchern war es eine der erfolgreichsten Ausstellungen der SLUB." (Jana Kocourek, Katrin Nitzschke und Dominik Stoltz, Kuratoren der Ausstellung)

 

Wer es nicht geschafft hat, die Ausstellung zu besuchen, kann sich deren Objekte und Texte weiterhin in der Onlineausstellung ansehen. Wie die SLUB die Hand- und Flugschriften aufbewahrt, restauriert und ins Netz bringt, veranschaulicht ein Video.

Darüber hinaus enthält der zur Ausstellung erschienene Begleitband "Manu propria - Mit eigener Hand" Abbildungen und Beschreibungen der 95 Autographe der Reformationszeit, mit deren Zusammenstellung unser Lutherprojekt vor über zwei Jahren begann.

 


Schließung Buchmuseum und Schatzkammer

Wegen des Ausstellungswechsels schließen das Buchmuseum und die Schatzkammer in der Zeit vom 30. Januar bis 14. Februar 2018 ihre Pforten. In dieser Zeit finden auch keine öffentlichen Sonnabendführungen statt. Ab Mitte Februar wird dann die Ausstellung „Prächtiges und festliches Dresden“ zu sehen sein. Nähere Informationen dazu folgen in Kürze - seien Sie gespannt.

 


 

Bild: Hans Sachs: Die Wittenbergisch Nachtigall Die mann yetzt höret vberall. Eilenburg: Widemar, [1523] - Titelblatt

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Die gute Form. DFG-Projekt zur Digitalisierung und Erschließung herausragender Fotografien zum Produktdesign 1950-1990 aus der Sammlung des Rat für Formgebung bewilligt

Mit diesem jüngst bewilligten Projekt soll ab Frühjahr 2018 das designgeschichtlich hoch relevante, schwer zugängliche historische Fotoarchiv des Rat für Formgebung von der Deutschen Fotothek (SLUB) in Kooperation mit der Stiftung Deutsches Design Museum digital erschlossen und der Forschung zugänglich gemacht werden. Gegenstand sind 20.000 Aufnahmen des ursprünglich vorrangig für Publikations- und Lehrzwecke angelegten Archivs, die als signifikante fotografische Zeitzeugnisse des deutschen, z.T. auch internationalen Produktdesigns der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts einzustufen sind. Diese in Zusammensetzung und Umfang einzigartige fotografische Designsammlung dokumentiert umfassend die Konsum- und Lebenswelt der 1950er bis 1980er Jahre, mit einem Schwerpunkt auf der Nachkriegsmoderne. Die Bandbreite reicht von Alltagsgegenständen des Konsumgüterbereichs wie Bestecken und Geschirr über Produkte der Arbeitswelt, z.B. Büromaschinen, bis hin zu Personenkraftfahrzeugen und Produkten aus dem Investitionsgüterbereich.

 

Die Digitalisierung dieser erstrangigen Primärquelle richtet sich an Historiker, insbesondere Kunst- und Fotografiehistoriker, aber auch an Produkt- und Industriedesigner und soll deshalb bedarfsorientiert in das Angebot des "Fachinformationsdienstes Kunst, Fotografie, Design" integriert werden. Ziel dieses Fachinformationsdienstes ist die bedarfsgerechte Versorgung der wissenschaftlichen Fachcommunities mit internationaler Spezialliteratur sowie mit digitalen Text- und Bildquellen als Basis einer modernen, im konstruktiven Dialog mit der Wissenschaft entwickelten Forschungsinfrastruktur. Als digitales Kernangebot betreiben die SLUB und die UB Heidelberg gemeinsam das Portal arthistoricum.net.

 

Im kunstwissenschaftlichen Blog von arthistoricum.net finden Sie eine ausführlichere Version dieses Beitrags mit Hinweisen zur Erschließungsstrategie des Projekts und daraus resultierenden Forschungsmöglichkeiten - wie auch weiteren Informationen zu den beteiligten Projektpartnern.

 

Erste Beispiele aus zwei Pilotprojekten sind bereits in der Bilddatenbank sichtbar: So wurden 2016 als proof of concept von beiden Partnern gemeinsam 578 Fotografien von "WMF-Produkten" erschlossen, wobei sowohl die Aufnahmen als auch die abgebildeten Objekte mit begleitenden Informationen angereichert wurden: Verweisungen zwischen Schwarzweißvergrößerungen, zu beschrifteten oder gestempelten Rückseiten sowie zu den Registermappen, in denen die Fotografien abgelegt sind.


2017 wurden außerdem, mit Unterstützung der Stiftung Flughafen Frankfurt/Main, etwa 1.400 Kleinbilddias als Kontextmaterial digitalisiert und mit dem zugehörigen, in den Digitalen Sammlungen der SLUB in zwei Ausgaben recherchierbaren Diakatalog (Loseblattsammlung) seitengenau verknüpft:

 

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#SLUBnochbesser: Alles neu macht die SLUB und hält das im Film fest

Neues Jahr, neues Glück - vor allem für euch, liebe Nutzerinnen und Nutzer. Schon eine Weile begleitet ihr die Planungen, die #SLUBnochbesser zu machen und so langsam gehen die Vorbereitungen zum Umbau des Gruppenarbeitsbereichs im Foyer in die "heiße Phase". Um euch Einblicke in die Werkstatt geben zu können und das Vorher und Nachher zu dokumentieren, wollen wir in den nächsten Tagen Videoaufnahmen in der Zentralbibliothek der SLUB machen. Einen ersten Drehtag wird es dafür morgen (Dienstag, 30.01.2018) in der Zeit von 9 bis 14 Uhr geben, dabei werden punktuell Aufnahmen im Gruppenarbeitsbereich sowie im Lesesaal gemacht, bei denen aber keiner von euch einzeln gefilmt wird. Es geht hier nur um die Gesamtimpression.

 

 

Was genau heißt #SLUBnochbesser?
Wir möchten, dass ihr euch in der SLUB wohlfühlt und arbeiten daher immer weiter daran, euch die Arbeit in der Bibliothek noch angenehmer zu machen und uns noch besser auf eure Wünsche und Bedürfnisse einzustellen. Dazu haben wir vor knapp zwei Jahren das Projekt der Umgestaltung der Gruppenarbeitsplätze im Eingangsbereich der Zentralbibliothek gestartet. Wir haben euch damals gefragt, was euch bei der Umgestaltung wichtig ist. Knapp 2000 Nutzerinnen und Nutzer haben uns damals ihre Meinung zu Ideen, Wünschen und Verbesserungsvorschlägen in einer Onlinebefragung mitgeteilt. Wir haben daraufhin gemeinsam mit der Agentur Paulsberg ein Konzept zur Neumöblierung dieses Bereiches entwickelt. Insgesamt entstehen über 200 Arbeitsplätze neu - Plätze für kleine Arbeitsgruppen, abgeschirmte Gruppenarbeitsplätze, Einzelarbeitsplätze, flexible Tischreihen, Steharbeitsplätze. Auch Laptop- und Monitor-Arbeitsplätze prägen das Bild der neuen Eingangszone und sollen euch eine angenehme Arbeitsatmosphäre ermöglichen. Einen ersten Eindruck konntet ihr euch davon schon im letzten Jahr beim "Probesitzen" verschaffen.

Wann genau der Umbau losgeht, verraten wir euch bald - jedoch wird dies erst nach der Prüfungszeit sein.

 

 

 

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Von nun an mit Gesicht: Sächsische Tageszeitungen jetzt auch als E-Paper mit Bildern einsehbar

Ab sofort können Sächsische Tageszeitungen, die an mindestens fünf Tagen in der Woche erscheinen, wie z.B. die Sächsische Zeitung, die Dresdner Morgenpost oder die Leipziger Volkszeitung ab dem siebten Tag nach Erscheinen der Originalausgabe in der SLUB eingesehen und gelesen werden. Durch die Verfügbarkeit der Zeitungen als E-Paper ist es nun auch möglich, die Artikel eingebettet in die Originalausgabe mit allen Bildern zu lesen und nicht mehr nur die reinen Textversionen zu finden. Wer einen bestimmten Artikel sucht, findet einzelne Zeitungstitel und Ausgaben im SLUB-Katalog, bzw. in der Zeitschriftendatenbank. Für eine inhaltliche Recherche steht die Datenbank WISO Presse, bzw. der Suchschlitz auf unserer Homepage zur Verfügung.
 

 

Mit der Bereitstellung der Sächsischen Tageszeitungen als E-Paper-Ausgaben erfüllt die SLUB ihren gesetzlichen Sammelauftrag, gemäß Sächsischem Pressegesetz (SächsPresseG §11, vom 01.01.2014). Die Sammlung von regionalen Tageszeitungen ist seit Jahrzehnten ein wichtiger Bestandteil der Sammeltätigkeit der SLUB als Landesbibliothek des Freistaates Sachsen. Tageszeitungen bieten u.a. Historikern und landeskundlich Interessierten einen großen Forschungsschatz.

Einen ähnlichen Sammelauftrag hat auch die Deutsche Nationalbibliothek, die bereits seit 2010 E-Paper-Ausgaben zur Verfügung stellt. In einem deutschlandweit gemeinsamen Projekt der DNB mit 12 Regionalbibliotheken und Zeitungsverlegern konnten Bearbeitungssynergien genutzt werden, um die Ablieferungspflicht von E-Papern in Sachsen kostengünstig zu realisieren. Dabei werden die gesammelten Zeitungen der DNB genutzt. Mittels eines virtuellen Sprunges in den "Service Regionale Bereitstellung" wird der Zugriff auf die jeweiligen regionalen Tageszeitungen in den Bundesländern ermöglicht. Die E-Paper-Ausgaben im PDF-Format ab ca. 2014 sind jedoch nur in Räumlichkeiten der SLUB an öffentlichen PC-Arbeitsplätzen zu lesen. Gleichzeitige Parallelzugriffe sind nicht möglich.

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