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SLUBlog

Autor: Michael Golsch

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Chillen in der SLUB. Unsere Strandkörbe sind da!

Im Februar hatten wir Sie zum ersten Mal mit unseren Plänen für die Chill-Zone in Nachbarschaft zum Infopunkt bekannt gemacht und kurz darauf gab´s dann auch schon einen Prototypen des speziell dafür entworfenen Sitzmöbels zu sehen. Seit heute sind die Strandkörbe nun da und können selbstverständlich gleich benutzt werden.

 

In den kommenden Wochen werden wir die Ausstattung sukzessive vervollständigen und einen Entspannungsbereich mit Blick auf das Forum schaffen, der auch dazu einladen wird, neue Medienkonzepte kennenzulernen. Möglich macht´s die Ostsächsische Sparkasse Dresden als unsere Sponsorin, bei der wir uns auf diesem Wege schon einmal ganz herzlich bedanken.

 

Eine richtige Einweihung gibt´s selbstverständlich auch noch, für die wir die zweite Septemberhälfte anpeilen.


Übrigens: Die neun Arbeitsplätze, die den Strandkörben weichen mussten, sind nicht verloren gegangen. Wir haben sie lediglich auf der gleichen Etage umgesetzt.


Also: „Chill-out“. 

 

 

 

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10.000 Bücher für die Wissenschaft ...

… hat die SLUB inzwischen digitalisiert und in ihren Digitalen Sammlungen frei verfügbar ins Netz gestellt:

 

Ob unikale und seltene Drucke des 16.-18. Jahrhunderts, Handschriften, Musikalien, wegweisende Werke zur Technikgeschichte oder die Highlights aus der Schatzkammer mit Sachsenspiegel und Maya-Codex: Nicht nur zu stöbern lohnt sich, sondern auch das Hineinzoomen in die Details. Ein umfangreicher „Werkzeugkasten“ bietet darüber hinaus Möglichkeiten zum Herunterladen und Weiterverarbeiten der Digitalisate – beispielsweise auch durch unmittelbare Verknüpfung mit social bookmarking-tools.

 

Mit ihrem Dresdner Digitalisierungszentrum (DDZ) zählt die SLUB hinsichtlich Ausstattung und Output auf dem Gebiet der Retrodigitalisierung zu den führenden Kultureinrichtungen in Deutschland. Sie ist u. a. Mitglied im Kompetenznetzwerk „Deutsche Digitale Bibliothek“ und koordiniert die sächsischen Beiträge zur „Europeana“, der Digitalen Bibliothek der EU.

 

Das 10.000 Buch für die Wissenschaft in den Digitalen Sammlungen der SLUB ist übrigens die 1771 in Prag erschienene „Kurzgefaßte Beschreibung der, bey dem Bergbau zu Schemnitz in Nieder-Hungarn, errichteten Maschinen“ von Nicolaus Poda von Neuhaus.
Hinter „Schemnitz in Niederungarn“ (heute Slowakei) verbirgt sich eine der ältesten Montanhochschulen der Welt – vergleichbar der 1765 gegründeten Freiberger Bergakademie und sogar noch dreißig Jahre älter. Nicht nur für das SLUB-Sondersammelgebiet „Technikgeschichte“ ist der Band eine wahre Fundgrube.

 

Das Buch finden Sie hier: http://digital.slub-dresden.de/ppn325780447.

Viel Spaß beim Stöbern.

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Noch mehr Zeit fürs Studium. Bereichsbibliothek Dre●Punct öffnet vom 11.7. bis 15.8. auch sonntags.

 

Während der wahrscheinlich in jeder Hinsicht heißen Phase der Prüfungsvorbereitung öffnen wir auch in diesem Sommer die Bereichsbibliothek Dre●Punct an insgesamt sechs Sonntagen von 10.00 bis 18.00 Uhr.

Los geht´s am kommenden Sonntag (11. Juli). Bis einschließlich 15. August ist der Dre●Punct vielleicht nicht unbedingt der Ort reinsten Sonntagsvergnügens, ganz sicher aber eine gute Möglichkeit, einzeln oder in Gruppen intensiv und ungestört zu arbeiten. Wir bieten dafür 320 Leseplätze, rund 640.000 Bände (Ingenieurwissenschaften, Wiwi, Informatik und Geowissenschaften), 1.100 aktuelle Zeitschriften, Zugang zu allen Online-Angeboten der SLUB. Bücher können Sie an den einschlägigen SB-Geräten entleihen.

Für die freundliche finanzielle Unterstützung danken wir der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der TU Dresden herzlich.

Das Hauptgebäude der Zentralbibliothek – Zellescher Weg 18 – ist natürlich sonntags weiterhin wie gewohnt geöffnet, einschließlich der Cafeteria (11.00 – 17.00 Uhr). Und die SLUB-Liegestühle gibt´s  selbstverständlich auch sonntags.

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Die SLUB "brummt"

Mit 6.685 Besuchern haben wir gestern unseren absoluten Tagesrekord aufgestellt. Noch nie seit Bezug der Bibliothek (Sommer 2002) hatten wir an einem Tag mehr Leute im Haus.  

Was des Bibliothekars Freud’, ist manches Lesers Leid oder anders ausgedrückt und frei nach Wilhelm Busch „Bibliotheksbesuch wird oft nicht schön gefunden, weil stets mit Geräusch verbunden“.
Wir machen uns da nichts vor: Die hohe Nutzungsfrequenz (über die wir uns freuen, weil sie uns zeigt, dass wir insgesamt einen guten Job zu machen) hat auch ihre Kehrseiten, die gerade in der Prüfungszeit besonders schwer wiegen. Zu wenig freie Arbeitsplätze, ein Geräuschpegel, der zuweilen einen Bienenstock assoziiert etc.
Ein Patentrezept gibt es nicht. Gegenseitige Rücksichtnahme ist aber ganz sicher nicht der schlechteste Weg, innerhalb der Nutzer-Community selbst für eine hohe Aufenthaltsqualität in der Bibliothek zu sorgen.
Natürlich wollen und werden wir BibliothekarInnen auch künftig unseren Teil dazu gern  beitragen – beispielsweise, indem wir neue „lärmberuhigte“ Leseräume auch, aber nicht nur für Studierende erschließen. Wir arbeiten dran. Sobald’s  spruchreif wird, informieren wir Sie hier im SLUBlog.