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SLUBlog

Autor: Sara Maget

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eBooks on Demand. EOD erhält heute internationale Auszeichnung

Sie suchen ein älteres Buch, das im Handel vergriffen ist, sich aber noch als Einzelexemplar im Magazin der SLUB befindet?

 

Falls dieses Buch keinem urheberrechtlichen Schutz mehr unterliegt bzw. wenn es vor 1900 erschienen ist, können Sie es ganz einfach zur Digitalisierung bestellen und bequem als PDF-Datei, mit hinterlegtem Volltext, oder auch als Reprint im Taschenbuchformat zuschicken lassen. Dieser Service ist kostenpflichtig. Sobald das Werk auf Ihren besonderen Wunsch digitalisiert wurde, wird es Teil der Digitalen Sammlungen der SLUB und ist fortan frei im Netz verfügbar. Sie decken mit Ihrem Geld somit einen termingenauen persönlichen Bedarf und helfen zugleich, das kulturelle Erbe dauerhaft für die Öffentlichkeit zu sichern und weltweit zugänglich zu machen.

 

Ermöglicht und organisiert wird der Service von dem europäischen Projektkonsortium EOD – eBooks on Demand, an dem die SLUB seit 2008 beteiligt ist. Das Projekt startete mit 13 Bibliotheken aus acht europäischen Ländern - mittlerweile bieten 35 große Bibliotheken EOD als Service an.

 

 

Nun wurde EOD, als eines von drei internationalen Projekten, für die diesjährige "Presidential Citation for Innovative International Library Projects der American Library Association (ALA)" ausgewählt. Die Ehrung findet heute während der Jahresversammlung der ALA in Chicago statt. Vielleicht regt Sie die Nachricht an, sich einmal mit diesem innovativen Digitalisierungsservice zu beschäftigen. Wir würden uns freuen!

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Jetzt schnell Anträge stellen! Der erste Open Access-Publikationsfonds der TUD ist schon zur Hälfte ausgeschöpft

Seit Januar dieses Jahres können WissenschaftlerInnen der TU Dresden Publikationskosten, die ihnen bei der Veröffentlichung in Open Access-Zeitschriften entstehen, aus einem zentralen Publikationsfonds finanzieren lassen. Der Fonds wird maßgeblich von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützt. Wir haben darüber hier im Blog berichtet und auch in verschiedenen Veranstaltungen an der Hochschule (z.B. im Rahmen der Veranstaltungsreihe TU Dresden trifft…) informiert.

 

Da die Hochschulleitung in das neue Förderinstrument verständlicherweise zunächst eher vorsichtig eingestiegen ist, ist bereits nach 5 Monaten die Hälfte der für dieses Jahr vorgesehenen Fördersumme in Höhe von insgesamt 40.000 Euro ausgeschöpft. Besonders großen Zuspruch findet der Fonds an der Medizinischen Fakultät: 80 Prozent der bislang bewilligten Anträge stammen aus der Medizin. Daher rufen wir insbesondere WissenschaftlerInnen aus anderen Fachbereichen dazu auf, ihre Forschungsergebnisse im Open Access-Modell frei zugänglich zu machen und die finanzielle Unterstützung zu nutzen.

 

Falls Sie als WissenschaftlerIn der TU Dresden also in nächster Zeit eine gebührenpflichtige Publikation bei einem Open Access-Verlag planen, informieren Sie sich hier über die Förderkriterien und lassen Sie sich von unserem Open Access-Team beraten. Auch wenn Sie gerne Open Access publizieren möchten, aber noch keinen passenden Verlag gefunden haben: wir unterstützen Sie gern! Übrigens ist die TU Dresden bemüht, die Fördermöglichkeit von Open Access-Publikationen über das Jahr 2013 hinaus anzubieten.

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