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SLUBlog

Autor: Thomas Jung

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Ein Workshop, der wirkt. Weiterentwicklung des SLUB-Katalogs

Als erste Folge des aus unserer Sicht sehr gewinnbringenden Benutzerworkshops letzte Woche passen wir die Darstellung der Ergebnisliste in einigen Details an.

Konkret werden wir im Lauf des morgigen Tages neben der sehr prominenten, roten Ergebnis-Überschrift auch den Button rechts neben den einzelnen Ergebnissen (siehe die Grafik unten) entfernen. Bislang konnten Sie über diesen Button direkt zum Exemplarbereich auf der Detailseite, oder im Fall einer Online-Ressource, direkt zu dieser springen. Mit dem Entfernen der vergleichsweise selten angesteuerten Buttons (die meisten klicken auf die Titel) erhalten wir mehr Platz für die einzelnen Titelanzeigen und so auch eine bessere Übersicht in der Ergebnisliste. Für alle diejenigen, die den Direktlink zur Online-Ressource gern genutzt haben, werden wir weiterhin eine Möglichkeit anbieten, mit nur einem Klick zum Ziel zu gelangen. Schauen Sie sich's an.

Wir danken allen TeilnehmerInnen am Workshop und freuen uns weiterhin auf Ihr konstruktives Feedback.

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Wir legen nach! Die SLUB-Katalog-App jetzt auch für Android-Geräte

Was wir Ihnen bereits beim Launch unserer iPhone-App versprochen haben, möchten wir heute einhalten. Seit kurzem steht die neue SLUB-Katalog-App für Sie auch im Google-Play-Store zum kostenfreien Download zur Verfügung.

Wie bei der iOS-App bieten wir Ihnen mit dieser Android-Variante einen Zugriff auf die grundlegenden Katalog- und Kontofunktionen. Sie können problemlos in unserem über 70 Mio. Titel umfassenden Bestand recherchieren. Mit Hilfe zahlreicher Einschränkungsmöglichkeiten, sog. Facetten, haben Sie die Möglichkeit, ihre Treffermenge bis hin zum auf Ihre Suche perfekt passenden Titel herunter zu filtern. Die Filterfunktionen erreichen Sie zum Beispiel im Katalogbereich der App mit einem Klick auf das Trichter-Icon oben rechts (bei Android 2.1+ versteckt es sich leider noch hinter einem Klick auf den Menü-Button des Telefons).

Daneben erhalten Sie auch in dieser App die beliebte Merkzettel-Funktion, mit der sich recherchierte Ergebnisse zusammenfassen und bei Bedarf, etwa in der Bilbiothek zwischen den Regalen, wieder abrufen lassen. Schließlich liefern wir Ihnen alle wesentlichen Informationen über die SLUB selbst. Von den wichtigsten Öffnungszeiten über alle relevanten Kontaktdaten bis hin zu Standorten und Wegbeschreibungen ist alles enthalten.

Wie auch bei der im ersten Monat bereits über 1500 mal herunter geladenen iOS-App konnten wir auf die erfolg- und ideenreiche Zusammenarbeit mit den beiden Informatik-Studenten Erik Sommer und Steffen Matthischke setzen, denen hierfür wieder größter Dank gebührt.

Wir freuen uns auf Ihr Feedback und Ihre Gedanken und versprechen, dass wir "mobil" am Ball bleiben. Aktuell beschäftigen wir uns mit der Adaption für iPad und ähnliche Tablet-Geräte sowie der Integration unseres 3D-Modells in die Apps. Gleichzeitig arbeiten wir auch an der mobilen Variante unserer Website sowie des Katalogsystems. Die intuitive und besonders systemnahe Bedienung unserer Apps wird auf diesem Weg aber kaum zu schlagen sein.

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Jetzt geht's App! Unsere erste SLUB-App ist im App-Store verfügbar

Die SLUB wird mobil. Als BenutzerIn eines iPhones, eines iPods oder iPads können Sie ab sofort unsere taufrische SLUB-Katalog-App aus dem App-Store herunter laden - selbstverständlich kostenlos.
 



Sie erhalten neben den wesentlichen Katalog- und Kontofunktionen wie Bestellen, Verlängern und Vormerken von Medien wichtige Basisinformationen über die SLUB und Ihre Standorte (mit Kontaktinformationen und Wegbeschreibungen). Während die sehr wenigen Bibliotheken, die sich bislang dem Thema "App" überhaupt zugewandt haben, eher einzelne digitale Fonds oder Themen vorstellen, sind wir wohl die erste deutsche Bibliothek, die Ihnen diesen grundlegenden Service anbietet.

Kernfunktion unserer App ist die Katalogrecherche, die Sie jederzeit und überall zum SLUB-Katalog mit über 70 Mio. verzeichneten Medien führt. Sie können mit Phrasen und Operatoren suchen und die Suchergebnisse mit Hilfe der vielfältigen Facetten beliebig einschränken. Eine umfangreiche Beschreibung der App finden Sie auf unserer eigens eingerichteten Website.

Wir möchten Ihnen mit dieser "SLUB-2-Go"-Anwendung ein hilfreiches Werkzeug für unterwegs und zwischen den Regalen bieten. Nicht zuletzt wollen wir damit dem globalen Trend, hin zur mobilen und jederzeit verfügbaren Nutzung von Wissen, Rechnung tragen.

Herzlichen Dank an dieser Stelle auch an meine beiden Mitstreiter Steffen Matthischke und Erik Sommer, ohne deren Ideen und Leistungsbereitschaft das Projekt nicht hätte verwirklicht werden können.

Und was ist mit uns? werden Apple-Abstinenzler fragen: Keine Sorge, wir arbeiten bereits mit Hochdruck an einer entsprechenden Android-App, die wir Ihnen im April zur Verfügung stellen wollen.

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BibCamp³. Ein Fazit

Wie hier angekündigt, war die SLUB auf dem BibCamp³ am vergangenen Wochenende in Hannover vertreten. Das BibCamp war ein entspanntes Treffen vieler verschiedener Fachleute aus Bibliotheken und branchennaher Dienstleister. Im Mittelpunkt der Sessions, die jeweils zu Beginn des Tages geplant wurden, standen die Organisation und Verwaltung von Bibliotheksdiensten sowie technische Entwicklungen im Netz und in Social-Media-Bereichen. Wichtige Schlagwörter waren Crowdsourcing, Fachkommunikation und Wissensmanagement sowie Semantic Web, Katalog 2.0, Usability und Apps (Anwendungsprogramme für Smartphones).

 

Als Ergebnis der Sessions und Diskussionen (hier sollte man das „Social-Event“ am Freitagabend nicht unerwähnt lassen) bestand Einigkeit, dass Bibliotheken künftig organisatorisch wie technisch mehr Kompetenzen für das Internet und damit verbundene Themen aufbauen sollten und ein Stück über den klassischen Bibliothekskatalog hinaus denken müssen. Aus technischer Sicht sind Usability und Semantik zentrale Themen der Zukunft.

 

Besonders erfreulich für Organisatoren und Teilnehmer war der hohe Prozentsatz (50%) an dienstlich beauftragten Teilnehmern, der zeigt, dass ideenbildende Events wie das BibCamp bei Bibliotheken angekommen sind und zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die SLUB wird auch weiter ihren Beitrag zum BibCamp, d.h. der vierten Veranstaltung in Hamburg, leisten.

 

Weitere Informationen zu den jeweiligen Sessions finden Sie auf den Wiki-Seiten des BibCamp, dessen Website sowie mit dem Hashtag #bib3 bei Twitter.

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