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Databases on demand. Bequemerer Zugriff auf unsere Datenbanken

Einige werden schon bemerkt haben, dass der Zugriff auf wichtige CD-ROM- und DVD-Datenbanken (Lexika, Bibliographien, Volltexte ...) in diesem Jahr sukzessive leichter geworden ist: Was früher oft aus dem Magazin bestellt werden musste, in den Schubladen der Infopunkte lag oder auf einem Standalone-PC installiert war, kann jetzt immer häufiger direkt online erreicht werden. Aus dem SLUB-Katalog oder dem Datenbankinformationssystem (DBIS) heraus, rufen Sie das "Brockhaus Riemann Musiklexikon", das "Deutsche Geschlechterbuch", den "Dubbel, das Taschenbuch für den Maschinenbau" und viele andere Titel zeit- und ortsunabhängig auf.

Zurückzuführen ist das auf unseren neuen Dienst Databases on demand (DBoD), einen zentralen Datenbankserver für die sächsischen Hochschulen, den wir im Rahmen eines EU-Projektes aufbauen. Da DBoD selten das Frontend bildet, sondern eher die obengenannten Recherchesysteme, sehen Sie von DBoD gewöhnlich nicht viel. Die Seiten sind aber so schön, dass wir Sie ihnen hier mal zeigen wollen. S. DBoD

Über DBoD verwalten wir zunehmend auch die Zugangskontrolle für unsere genuinen Online-Datenbanken wie Biosis, Medline, MLA usw. Landesweit sind aktuell bereits insgesamt 528 Datenbanken verfügbar.

Unser Projektteam freut sich über Feedback zu technisch-organisatorischen Fragen oder aus Ihrer Sicht fehlenden Titeln. Bitte nutzen Sie das Kontaktformular oder direkt dieses Blog.

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