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Aktion Weihnachtswunsch! Ihre Wünsche und Visionen zum Service der SLUB

Trotz schwieriger Rahmenbedingungen (anhaltender Personalabbau!) konnten wir auch 2009 sehr hohe Durchsätze in unseren Kernprozessen (Erwerbung, Auskunft, Ausleihe) meistern und unseren Service sogar weiter ausbauen. Unter anderem ist es in diesem Jahr gelungen,

- die reguläre Sonntagsöffnung einzuführen (seit 11.1.)

- den Online-Zugriff auf unsere Datenbanken nachhaltig zu verbessern

  (seit Februar)

- mit SLUBlog und Twitter erfolgreiche neue Kommunikationskanäle

  aufzubauen (seit Mai)

- ein Großprojekt zur elektronischen Altbestandserfassung zu starten (1.9.)

- eine Erinnerungsmail vor Ablauf der Leihfrist einzuführen (28.9.)

- das WLAN-Netz in der SLUB umfassend auszubauen (Maßnahme läuft)

- die Digitalisierung von Beständen mit Hilfe zahlreicher Drittmittelprojekte nochmals

  deutlich zu steigern.

Für 2010 haben wir uns selbst schon wieder einiges vorgenommen (Aufstellung eines Kassenautomaten, Einführung der Selbstabholung für Magazinbestellungen, durchgreifende Verbesserung der SLUB-Katalogoberfläche u.a.). Wir wollen jedoch das bevorstehende Weihnachtsfest nutzen, um Sie anzuregen, auch Ihren persönlichen Wunschzettel bei uns abzugeben.

Welche Wünsche und Visionen sind für die SLUB als Serviceeinrichtung aus Ihrer Sicht noch offen? An welchen Stellen sollten wir uns möglichst verstärkt engagieren? Wie bei allen Wunschzetteln wird es sicher so sein, dass nicht alle Erwartungen in Erfüllung gehen können, kennenlernen wollen wir sie aber durchaus. In diesem Sinne: Schreiben Sie uns hier im Blog, diskutieren Sie mit uns und anderen über die beste aller Bibliothekswelten. Wir freuen uns darauf.

64 Kommentar(e)

  • Maria
    08.03.2010 16:27
    Abholung vorgemerkter Medien

    Hallo liebe SLUB,
    Beim Vormerken von Medien besteht ja die Möglichkeit, sich den Abholort auszusuchen.
    In der Realität aber ist es mir bisher stets so ergangen, dass das Medium dort hinterlegt wurde, wo es "gemeldet" war, obwohl in der Benachrichtigungsemail die Wunschfiliale stand.
    Das scheint mir recht problematisch, zumal ja einige Teilbibliotheken relativ weg sind (z.B. Tharandt).
    Ich würde mich freuen, wenn diese Funktion demnächst tatsächlich funktionieren würde.

    • Jens Mittelbach (SLUB Dresden)
      10.03.2010 17:39
      Abholort

      Hallo Maria,

      normalerweise funktioniert die Auswahl des Abholortes bei Vormerkung ausgeliehener Medien. Allerdings kann es bei der großen Zahl an Vormerkungen, die wir täglich bearbeiten, im Einzelfall zu Fehlern bei der Bereitstellung am gewünschten Ort kommen. Um auf technische Fehlfunktion zu prüfen, benötigen wir die Details des Vorgangs. Bitte schreiben Sie uns doch eine Mail an ausleihe@slub-dresden.de.

  • bigbug21 (Peter)
    21.01.2010 17:21
    Verfügbarkeit der OPAC-Server

    Langsam scheint die Kapazität der OPAC-Server an ihre Grenzen zu stoßen. Den ganzen Nachmittag über erhalte ich heute schon auf Anfragen die Fehlermeldung

    ***cut***
    Caché Server Pages Version 5.0.5300.0

    Error Condition
    Error Condition

    CSP application did not respond within the timeout period (60 seconds)
    ***cut***

    auf den Versuch, nach "Erprobung von Spritzbetontechniken" zu in der einfachen Suche zu suchen. Interessanterweise klappt es mit Stichwortsuchen mit nur einem Stichwort.

    Nachdem schon in den letzten Wochen derartige Timeouts immer wieder mal vorkamen, scheint zumindest heute Nachmittag die Kapazität für "komplexere" Anfragen erschöpft zu sein. Ob zusätzliche OPAC-Server hier Besserung versprechen?

    • bigbug21 (Peter)
      23.01.2010 20:06
      Besten Dank

      Danke der prompten Antwort. Ich sehe gerade, dass der Titel möglicherweise falsch erfasst wurde. Im Katalog ist der Aufsatz unter "Erprobung von Spritzbeton (...)". Auf diesen Suchterm hin wird er im Katalog auch prompt gefunden. Ich habe den Artikel nun nochmal bestellt und gebe ggf. einen entsprechenden Hinweis gerne weiter.

    • Jens Mittelbach
      22.01.2010 13:37
      OPAC-Verfügbarkeit

      Hallo bigbug21,

      das ist eigentlich kein (behebbares) Problem des Servers, sondern eines der Suche. Unser OPAC lässt aus gewissen Gründen keine Phrasensuche zu, d.h. bei Suchanfragen wie "Erprobung von Spritzbetontechniken" (ein Titel, den wir übrigens nicht in unserem Bestand haben) wird jedes Wort als einzelner Suchterm behandelt - trotz der Anführungszeichen -, also auch das "von". Nun gibt es aber eine riesige Anzahl von Titeln, in denen ein "von" enthalten ist; eine solche Suchanfrage zwingt jeden Server in die Knie.
      Wir werden aber noch einmal prüfen, ob wir in Zukunft eine Phrasensuche anbieten.

  • Gabi
    12.01.2010 10:02
    Frau

    Zwar etwas verspätet, aber hoffentlich immer noch rechtzeitig ein paar weitere Wünsche:

    Ich möchte mich ersteinmal bei den Damen und Herren an den verschiedenen Infopunkten bedanken. Dort wurde mir sehr tatkräftig geholfen und äußert freundlich begegnet.

    Andererseits frage ich mich, wieso viele der Damen an den Ausleih- und Abgabeschaltern jeden Tag aufs Neue so mies gelaunt sind und kein freundliches Wort über die Lippen kommt? Welche Laus ist ihnen denn über die Leber gelaufen, dass sie ihre Benutzer so wenig ausstehen können? (Ich möchte das auf gar keinen Fall verallgemeinern, aber es kam in letzter Zeit immer wieder vermehrt vor)

    Desweiteren kann ich mich nur über die Fernleihangelegenheiten ärgern. Es ist nicht möglich, eine Fernleihe mehr als einmal zu verlängern. Und möchte man dies trotzdem, muss man wieder neu bestellen und 1,50€ bezahlen. Gleiches betrifft stornierte Fernleihen: auch 1,50€ - sowas nenne ich abzocke. Ich habe doch nicht im Lotto gewonnen!

    Ich finde es sehr loebenswert, dass die Slub ihre Benutzer wenigstensim Blog über ihre Gebührenanhebung informiert. Im Haus habe ich hingegen noch keine Information darüber gefunden. Hingegen galt früher immer 1 Tag Kulanz bei der Abgabe von Büchern, der jedoch ganz stillschweigend abgeschafft wurde. Die Benutzer INFORMIEREN ist WICHTIG!

    Einen schönen Tag noch.

  • Marcus suhm
    12.12.2009 21:04
    VERLOREN...

    1. habe ich etwas gegen diese Schreibweise "AutorIn", das sollte doch wohl besser "Autor/in" lauten???
    2. möchte ich Kontakt zu den Putzleuten haben - vielleicht hat jemand von ihnen meinen roten Rucksack (voll mit Kerzenwachs) an sich genommen in irgendeine interne Fundsachenkammer???
    Bitte: in dem Rucksack stehen auf einer weißen Plastiktüte mit schwarzem Edding geschrieben die nötigen Absende- und Zielangaben! Die Carina wollte den Rucksack holen und da war er leider weg... bitte kümmert sich jemand darum? Vielen herzlichen Dank! o162 - 18o 98 oo.

    • Jens
      10.03.2010 17:30
      @Verloren

      Macke...?

      nur weil jemand seinen Rucksack verloren hat, wird es nicht gleich eine Großfahndung geben...SOKO-Kerzenwachs...?

  • Sarah
    11.12.2009 21:33
    gesucht und gefunden

    vielleicht wäre eine extra Rubrik für "Verloren und Gefunden" nicht schlecht. In den letzten Tagen wird in der SLUB öfter etwas gefunden, was der Besitzer bestimmt gern zurückhaben würde. Sei es USB-Stick, Handy, Schlüssel oder Kopierkarten.
    Fundsachen an der Ausleihe oder beim Wachdienst abzugeben ist oft mit Risiko verbunden, ob es den besitzer tatsächlich erreicht.
    Deshalb wäre es gut, so einen Bereich auf der SLUB-Homepage zu haben, wo man kommunizieren kann.
    Z.B.: Habe USB Stick om Ort sowieso gefunden... Besitzer bitte bei ...(Stelle)... melden/abholen.

    • Thomas Hausmann
      04.03.2010 13:21
      Eine Liste!

      Die Verwaltung von Fundsachen ist tatsächlich ein zu verbesserndes Problem. Ich kann mich dran erinnern, dass "Slub Bekanntschaften" mein liegengeblibenes Lederarmband an der Magazinausleihe in der -1 abgegeben haben, das Armband aber selbst nie den Weg zu mir zurück gefunden hat. Ohne jemanden einen Vorwurf machen zu wollen, wäre aber eine Hardcopy Liste mit gefundenen Sachen wirklich eine tolle Sache. Da schreibt sich der ein, der es gefunden hat sowie derjenige Mitarbeiter, welcher es entgegengenommen hat. Ich wünschte, das hätte es damals gegeben - das Armband hatte einen hohen ideellen Wert.

    • Matte
      31.12.2009 17:26
      eher unnötig

      Ich denke nicht, dass sowas nötig ist. Zumal wenn bisher alles in kürzester Zeit abgeholt wurde. Andere Projekte sind da wichtiger.

    • Achim Bonte (SLUB)
      15.12.2009 10:50
      @Verwaltung von Fundsachen

      Hallo Sarah,

      o.k., danke, jetzt hab´ ich es verstanden. Wir werden prüfen, ob wir Fundsachen in einer Rubrik im WWW anzeigen können. Das müßte eventuell 1. erst nach einer kurzen Karenzzeit erfolgen (da viele Sachen von den Eigentümern am selben Tag schon wieder abgeholt werden) und 2. nur für höherwertige Gegenstände gelten (also z.B. nicht für Bleistifte, Einwegkugelschreiber u.ä.).

    • Sarah
      15.12.2009 09:18
      @ Hr. Bonte

      Ja, es war so gemeint, dass die Info per Netz rausgegeben wird, dass etwas gefunden/verloren wurde - und dass es beim Wachdienst/an der Ausleihe abgegeben wurde.

      - das macht es einfacher für den, der etwas verloren hat, seine Sachen wiederzufinden.

      Oder wenn man etwas verloren hat, kann man schauen, ob es vielleicht schon von jemandem gefunden wurde--und wo es abgegeben wurde.

      Natürlich nicht bei einer Privatperson zu Hause zum abholen - das wäre Quatsch.

    • Achim Bonte (SLUB)
      13.12.2009 23:19
      @Verwaltung von Fundsachen

      Hallo Sarah,

      "Fundsachen an der Ausleihe oder beim Wachdienst abzugeben ist oft mit Risiko verbunden, ob es den besitzer tatsächlich erreicht." Das kann ich so nicht bestätigen. Vielmehr habe ich den Eindruck, dass das sehr reibungslos und für die Betroffenen effizient abläuft. Ich persönlich würde mir einen verlorenen USB-Stick lieber weiterhin beim SLUB-Wachdienst abholen als bei einem/r Kommilitonen/in in Klotzsche oder Kleinzschachwitz. Oder zielte die Frage vor allem darauf, Gefundenes künftig im Web auszurufen/aufzulisten?

  • Wolfgang Hesse
    11.12.2009 13:50
    Zeitschriften

    Fänden es nicht auch andere Nutzer nützlich, wenn bei der Anzeige auf dem Bildschirm der Ausleiheschalter auch die Zeitschriften erschienen, die in der Zeitschriftenabteilung bereitliegen - oder eben noch nicht? Das würde Lauferei ersparen ...

    • Achim Bonte (SLUB)
      13.12.2009 23:07
      @Anzeige der jüngsten verfügbaren Ausgabe einer Zeitschrift

      Hallo Wolfgang Hesse,

      vielen Dank! Wenn ich es richtig verstehe, sollten bei einer Zeitschrift wie z.B. der "Fotogeschichte" im SLUB-Katalog nicht nur die bereits gebundenen Jahrgangsbände sowie der pauschale Hinweis auf den Standort "Auslage ungebundene Zeitschriften" stehen, sondern auch angezeigt werden, welches Heft unsere Zeitschriftenstelle zuletzt tatsächlich eingecheckt hat.

      Das ist ein sehr nachvollziehbarer Wunsch, der in anderen Bibliothekskatalogen auch schon über eine zuschaltbare Anzeige der Heftlieferungen realisiert ist. Wir hoffen das in absehbarer Zeit ebenfalls anbieten zu können.

  • eindresdner
    11.12.2009 13:00
    Digitalisierte Zettelkataloge

    Hallo SLUB-Weihnachtsmann,

    ich wünsche mir über kurz oder lang besser lesbare Digitalisierte Zettelkataloge. Die derzeitge Lösung ist nicht gerade augenfreundlich.

    • eindresdner
      15.12.2009 07:21
      Lesbarkeit der Imagekataloge

      Danke für die Antwort, hatte beim Lesen im Blog im Stillen damit gerechnet, dass mit der Übernahme der SLUB-Katalog gemeint war. Mittlerweile sind die "Katalogbatterien" ja auch verschwunden.
      Den SLUB-Katalog nutze ich ohnehin als ersten Anlaufpunkt, auch wenn der so seine Tücken hat bei der Übereinstimmung von Katalogtext und tatsächlichem Bestand. Wobei ich zugestehe, dass ein solch großer Katalogbestand wie ihn die SLUB besitzt wohl immer eine "Lebensaufgabe" bleiben wird.

    • Achim Bonte (SLUB)
      13.12.2009 22:57
      @Lesbarkeit der Imagekataloge

      Die digitalisierten Zettelkataloge waren als provisorische Hilfe oft nützlich, lassen aber durchaus Wünsche offen (auch hinsichtlich ihrer Augenfreundlichkeit). Seit einigen Monaten lassen wir deshalb im Rahmen eines großen Drittmittelprojekts unseren Altbestand in den regulären SLUB-Katalog übertragen (s. die früheren Nachrichten dazu im Blog). Die Imagekataloge werden damit bald der Vergangenheit angehören. Ihre Titelsuche sollten Sie schon heute immer im elektronischen SLUB-Katalog beginnen.

  • x
    10.12.2009 18:14
    Wenn das dringend benötigte Buch entliehen ist...

    Ich würde mir wünschen, dass man auf irgendeine Art und Weise mit den Nutzern in Kontakt treten kann, die ein Buch entliehen haben, das man selbst (dringend) benötigt. In meinem Fall habe ich heute nach einem Buch recherchiert, das entliehen ist und erst am 10.3.2010 fällig ist. Das ist in 3 Monaten! Teilweise benötigt man aber nur ein oder zwei Kapitel aus diesem Buch und könnte sich die Seiten problemlos kopieren - wenn man mit dem momentanen Besitzer des Buches in Kontakt treten könnte...

    • bigbug21 (Peter)
      11.12.2009 17:44
      Warum nicht?

      Also, ich stehe im Moment auch auf dem Schlauch. Soweit datenschutzrechtlich irgendwie möglich und mit vertretbarem Aufwand in der Software implementierbar, wäre eine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme per Webformular eine klasse Sache. Man könnte dies ja auf definierte Fälle beschränken, beispielsweise wenn ein Medium mehrfach vorgemerkt ist oder einer dreimonatigen Ausleihe für Lehrende unterliegt. Damit ließe sich grundsätzlich die Kundenzufriedenheit steigern und Aufwand durch Beschaffungsanträge und vom Personal zu bearbeitende Anfragen, wie Sie sie vorschlagen, vermeiden. Irgendwie scheinen Sie beide aneinander vorbeizureden.

    • Johannes
      11.12.2009 17:42
      @realistisch

      Ich verstehe die Bedenken - aber was ist an einer Mailweiterleitung unrealistisch?

      "Wer soll das leisten?" - sicher kein Callcenter für teuer Geld, sondern ein Computer ;-)

    • Achim Bonte (SLUB)
      11.12.2009 17:29
      @Vermittlung bei ausgeliehenen Medien

      Hallo Johannes,

      sorry, aber die Idee ist noch weniger realistisch. Wer soll das leisten? Wir werden dieses Jahr bei 2,3 Mio. Entleihungen noch mal einen Zuwachs haben - bei schwindendem Personal. Ich verstehe das Anliegen wirklich. Zu dessen Verwirklichung benötigen wir aber andere Instrumente.

    • Johannes
      11.12.2009 17:20
      @Achim Bonte

      Vermutlich haben Sie den Vorschlag falsch verstanden. Es geht nicht um eine Herausgabe von Daten, sondern um eine Weiterleitung z.B. einer Mail, wo der Betroffene seine Bitte um frühere Rückgabe schildern kann. Darauf kann dann der Ausleiher eingehen, oder auch nicht.
      Und das ließe sich theoretisch auch systematisieren, also als feste Funktion einbauen und frühere Rückgabe belohnen.

      Gerade in den Fällen, wo ein Buch schon mehrfach vorgemerkt ist und jemand wirklich nur einen Tag Kopieren will, wäre das ja durchaus sinnvoll.

      Ich kenne es jedenfalls von mir, dass ich Bücher oft noch lange bei mir rumliegen habe, obwohl ich sie nicht mehr brauche, und dann erst, wenn es dringend wird, abgebe. Wenn ich überhaupt erst einmal ERFAHREN würde, dass jemand wartet und es gar noch Vorteile für mich bringen würde, dann würde ich sicher - und viele andere auch - in solchen Fällen früher zurückgeben.

    • Achim Bonte (SLUB)
      11.12.2009 09:23
      @Kontaktvermittlung wg. ausgeliehener Medien

      Hallo zusammen,

      ich verstehe den Wunsch sehr gut, muss Ihnen aber leider sagen, dass wir Hinweise auf aktuelle EntleiherInnen aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht geben können.

      Unsere Leihfrist beträgt i.d.R. 28 Tage. Der geschilderte konkrete Fall (Fälligkeit 10.3.2010) fällt folglich unter die Ausnahmen (verliehen in Semester-, Handapparat o.ä.). Hier schlage ich vor, dass Sie sich an eine unserer MitarbeiterInnen wenden, damit wir entweder unsererseits mit der/m EntleiherIn Kontakt aufnehmen oder - falls längerfristig stärkere Nachfrage zu erwarten ist - ein weiteres Exemplar beschaffen. Eine Wartezeit von 3 Monaten wollen wir unbedingt vermeiden.

    • Johannes
      10.12.2009 18:58
      Dicke Zustimmung!

      Ja, das sehe ich genauso! Es wäre auch denkbar, Fairness zu belohnen, also sobald ein Buch vorgemerkt wird, das entliehen ist und man es deswegen früher zurückbringt, dass man irgendeine Art Bonus bekommt, z.B. ein paar Tage längere Leihzeit o.ä.

      Es würde ja schon reichen, wenn diejenigen die es gerade geliehen haben, ÜBERHAUPT darauf hingewiesen werden, das jemand wartet.

      Aber auch die Kontaktierung z.B. für kurzes Kopieren oder so, fänd ich SEHR sinnvoll!

  • Madlen
    10.12.2009 10:30
    Papierkörbe

    Hallo liebe SLUB,
    seit einiger Zeit gibt es auf den Frauentoiletten in dem Raum mit den Waschbecken keine Papierkörbe mehr. Ich würde mir wieder Papierkörbe dort hin wünschen, dass man das Klopapier, mit dem man sich die Hände abtrocknet nicht in die Abfalleimer auf den Toiletten bringen muss.

    Vielen lieben Dank und frohe Weihnachten

    • TQB1
      10.12.2009 10:49
      Papierkörbe

      Hallo Madlen,
      ich glaube, der Mangel an Papierkörben ist darauf zurückzuführen, dass das Klopapier nicht zum Hände abtrocknen gedacht ist. =)
      Viele Grüße

  • Theresa
    07.12.2009 17:23
    Benachrichtigungsmail bei Vormerkung ausgeliehener Medien

    Hallo,
    das bisher Erreichte und Verbesserte ist wirklich zu loben. Besonders die wieder eingeführten Erinnerungsmails finde ich sehr nützlich!
    Wünschenswert wäre es weiterhin, wenn man eine Email erhält, wenn ein ausgeliehenes Medium von einem anderen Nutzer vorgemerkt wird. Wenn man dies schon vorher weiß, könnte man dieses Medium bereits vorher zurückgeben und außerdem die Gebühren wegen Fristüberschreitung vermeiden (für diejenigen, welche bis zum letzten Tag mit der Verlängerung warten). Dies wäre für alle von Vorteil.

    • Matte
      31.12.2009 17:24
      @falsche Alarme

      Man könnte ja eine Option anbieten, in der man als Nutzer festlegt, ob man diese Benachrichtigungen haben möchte oder nicht. Wer zurückgeben möchte, kann dann entscheiden (oder wird erinnert, dass das Buch nur ungenutzt rumliegt). Ich denke nicht, dass es zu falschem Zurückgeben kommt, das ist ja eigentlich relevant. Eine Mail mehr pro Woche wird sicherlich nicht als Spam angesehen (v.a. wenn mans einstellen kann).

    • Achim Bonte (SLUB)
      08.12.2009 16:24
      @Benachrichtigungsmail bei Vormerkung ausgeliehener Medien

      Hallo Theresa und Florian,

      bei diesem Wunsch ist zu bedenken, dass wir voraussichtlich nicht wenige "falsche Alarme" produzieren würden, da Benutzer im Zuge der systembedingt möglichen Exemplarvormerkungen (d.h. mehrere Vormerkungen auf denselben Titel denkbar) und Vormerkungslöschungen im Vorfeld einer Ausleihe vielfach Bedarfe anmelden, die am Ende gar nicht bedient werden müssen. Anders gesprochen: Wir hatten im November rd. 12.000 Vormerkungen, die tatsächlich in einer Ausleihe mündeten. Die Zahl der im selben Zeitraum abgegebenen Vormerkungen lag aber noch deutlich höher. Wir werden über Ihren Wunsch nachdenken. In jedem Fall würde ich empfehlen, mit einer Verlängerung nicht prinzipiell bis zum letzten Tag zu warten.

    • Florian
      08.12.2009 15:58
      @Benachrichtigungsmail bei Vormerkung ausgeliehener Medien

      Kann ich mich nur anschließen, ging mir erst gestern so..

  • Stephan
    07.12.2009 17:09
    Idealfall

    Im folgenden möchte ich einmal einen Idealfall skizzieren, auch wenn dieser höchstwahrscheinlich schwer zu verwirklichen sein wird.

    In Anlehnung an Google Books wäre es perfekt, wenn jedes Buch vollständig digital verfügbar wäre. Auf diese Weise könnte man sich eine Menge Laufarbeit und den Aufwand für den Büchertransport sparen.

    Damit die Rechte gewahrt bleiben, könnte der Zugang nur für Bibliotheksnutzer bestehen. Der Anbieter spielt dabei keine Rolle (Google oder staatliche EU - Digitalbibliothek). Vom PC Arbeitsplatz auf jedes Buch im Volltext zugreifen zu können, wäre einfach ideal.

    • Stephan
      07.12.2009 17:16
      Ergänzung

      Natürlich bräuchte man in solch einem Szenario die physische Bibliothek weiterhin, als ein Ort der Kommunikation und um zu arbeiten. Außerdem macht es ja am Ende immer noch mehr Spaß, ein Buch tatsächlich in die Hand zu nehmen als es nur am Bildschirm zu lesen. Für effektives wissenschaftliches Arbeiten, wäre obiges Szenario als Ergänzung jedoch reizvoll.

  • Frank Aurich (SLUB Dresden)
    07.12.2009 10:26
    zu Öffnungszeiten Sonderlesesaal

    Ihr Wunsch ist gut verständlich, nur stoßen wir bei den Öffnungszeiten des Lesesaals der Abteilung Sammlungen an Grenzen. Die aktuelle Öffnungszeit beträgt 41 Wochenstunden, darin eingeschlossen sind eine Öffnung bis 19 Uhr am Donnerstag und die Sonnabendöffnung von 10-14 Uhr. Hinzu kommen noch Leistungen zur Bereitstellung und Arbeiten im Hintergrund, die den reibungslosen Ablauf im Lesesaal gewährleisten sowie jährlich mehr als 1000 Fachauskünfte, die mehrheitlich auf elektronischem Weg erteilt werden. Es kostet uns einige Anstrengung, bei sinkendem Personalbestand in den Jahren 2010 und 2011 diese Öffnungszeiten und den damit verbundenen Service aufrechtzuerhalten. Eine gewisse Entlastung für die persönliche Lesesaalnutzung bietet mittlerweile in einigen Bestandssegmenten die Digitalisierung von Handschriften, Musikalien und alten Drucken und deren Bereitstellung in den digitalen Sammlungen (http://www.slub-dresden.de/digitale-bibliothek/sammlungen/). Deren Zahl beläuft sich mittlerweile insgesamt auf ca. 3.000 und wird von uns stetig erweitert.

  • Sonderlesesaalbenutzerin
    05.12.2009 15:34
    Öffnungszeiten Sonderlesesaal

    Hallo,
    ich fände es hilfreich, wenn die Öffnungszeiten des Sonderlesesaals ausgeweitet werden. Zum Beispiel könnte er schon mindestens eine Stunde früher öffnen und auch spätere Schließzeiten haben. Das wäre wunderbar und ich müßte nicht erst bis um 10 Uhr meine Zeit vertrödeln, bis ich mit der Arbeit beginnen kann.

  • Kati
    04.12.2009 13:51
    Suchfunktion auf der Startseite

    Der Radio-Button über dem Suchschlitz auf der Startseite der SLUB-Homepage ist standardmäßig auf "in Webseiten" gestellt. Ich nutze in 99% meiner Suchen aber die Suche "im SLUB-Katalog" d.h. ich muss dafür jedes Mal den anderen Knopf anwählen und dann meine Suche starten. Vergesse ich das, muss ich auf der neuen Bildschirmseite links erneut den Suchbegriff eingeben und den richtigen "im SLUB-Katalog"-Knopf drücken.
    Mir würde eine Änderung der "default-settings" sehr entgegenkommen. D.h. die Suche erfolgt standardmäßig im SLUB-Katalog und nur bei anderer Anwahl in den Webseiten. Vielleicht geht es anderen Nutzern da ähnlich.

    • Kati
      14.12.2009 09:40
      Danke!

      Super! Herzlichen Dank für die schnelle Erfüllung des Wunsches!

    • Achim Bonte (SLUB)
      13.12.2009 22:44
      @Radio-Button Startseite. Jetzt fehlerfrei

      Hallo Kati,

      seit letztem Freitag funktioniert die Sache wunschgemäß und zuverlässig. Sorry für die kleine Panne.

    • Thomas Heide (SLUB Dresden)
      10.12.2009 18:08
      @Radio-Button auf der Startseite

      Hallo Kati,

      wir arbeiten derzeit an diesem Problem und hoffen, es bald lösen zu können. Bitte gib uns noch etwas Zeit. Ich melde mich hier, sobald der Dienst einwandfrei funktioniert.

    • Kati
      08.12.2009 17:22
      Radio-Button Suche

      Da ist der Wunsch ja bereits vor Weihnachten vom Weihnachtsmann erfüllt worden ;-) Vielen Dank dafür. Aber vielleicht könnten die Wichtel noch einmal ein bisschen nacharbeiten, denn die Suche klappt noch nicht ganz. Obwohl der Button "SlubKatalog" "optisch" markiert ist, erfolgt die Suche dennoch "auf den Webseiten".

    • Achim Bonte (SLUB)
      08.12.2009 16:13
      @Voreinstellung Radio-Button geändert!

      Hallo Kati,

      wir haben inzwischen von der Suche "in Webseiten" standardmäßig auf "im SLUB-Katalog" umgestellt. :-)

  • Stephan
    03.12.2009 13:56
    Verknüpfung Datenbanken mit Slub Katalog + Online-Verfügbarkeit

    Es wäre schön, wenn die diversen Datenbanken in der Form mit dem SLUB-Katalog verknüpft werden könnten, daß die Verfügbarkeit und der genaue Standpunkt gleich angezeigt werden, ohne eine neue Suche zu starten.

    Ansonsten sollten alle Datenbanken auch von zu Hause mit dem Login (Benuternummer und Passwort) zugänglich sein.

    Ein weiterer Punkt ist die Digitalisierung für den Eigenbedarf. Neuerdings können Buchinhalte auch eingescannt werden und an die E-Mail-Adresse versendet werden. Jedoch kostet dies genauso viel wie der Ausdruck. Eigentlich sollte die Digitalisierung ohne Ausruck kostenlos oder zumindest sehr günstig (2 Cent pro Kopie) sein, auch wenn dies einen Umsatzverlust für den Copyshop bedeuten könnte.

    • Achim Bonte (SLUB)
      03.12.2009 18:07
      @Verknüpfung SLUB-Katalog und Datenbanken

      Hallo Stephan,

      das ist ein absolut verständlicher Wunsch, dem wir in nicht mehr allzu ferner Zeit auch nachkommen wollen. Wir hatten das hier im Blog auch schon mal thematisiert. Mit Hilfe eines Drittmittelprojekts streben wir eine Katalogoberfläche an, die eben diese Verbindung schafft und zugleich auch die Datenbankinhalte noch tiefer erschließt (d.h. z.B. nicht nur die Aufsatztitel, sondern auch Abstracts u.a. für eine Suche mit auszuwerten). Wir hoffen noch in diesem Jahr auf eine Bewilligung und könnten dann wohl gegen Ende des ersten Quartals 2010 erste Ergebnisse zeigen.

      Zum zweiten Wunsch melden wir uns separat. Auch das hatten wir schon im Blog. Wir müssen bei dem Thema eben immer sehen, dass hier ein Dienstleister eingebunden ist, der seinen Service nach marktwirtschaftlichen Regeln verkaufen muss. Die unmittelbare Downloadmöglichkeit ist auf jeden Fall schon ein Fortschritt.

  • Johannes
    03.12.2009 09:10
    Lesezeichen/Wunschlisten-Funktion

    Ich habe das schon vor nicht allzu langer Zeit hier angemerkt:

    eine private Lesezeichen/Wunschlisten-Funktion, die nicht nur auf Cookies basiert, sondern die Einträge permanent im Benutzerkonto speichert. Sinn: Zuhause Bücher aussuchen und dann vor Ort in der SLUB mich einloggen und die Liste abrufen können!

    Wenn euch das zu umständlich ist, so ne Funktion zu programmieren, könnte man auch ganz einfach im Benutzerkontobereich, dort wo man z.B. seine Mailadresse ändern kann, noch ein weiteres Feld einbauen, quasi ne Art Notizfeld, dass man bearbeiten kann (wie z.B. die Mailadresse) und wo Platz ist für zumindest ein paar Zeilen, die man mit Infos zu Büchern füllen kann.

    Das sollte wirklich relativ einfach und schnell umsetzbar sein.

    Danke für euer sehr gutes Engagement!

  • TQB1
    02.12.2009 13:41
    Schließfächer

    Hallo,

    es ist mir gerade aufgefallen, dass im Schließfach 752 (und vielleicht auch in weiteren der großen Schließfächer) im Gegensatz zu anderen Nummern kein Haken für Jacken vorhanden ist. Es wäre schön, dass alle großen Fächer mal auf das Vorhandensein von Haken geprüft werden und dort wo welche fehlen, Haken angebracht werden.
    Mit freundlichen Grüßen

    • Steffen
      10.12.2009 03:37
      lärmende schließfächertüren

      ich habe auch noch einen kleinen wunsch bitte, es würde mich nämlich riesig freuen, wenn sie das lärmende schließen der türen irgendwie verhindern könnten. die kleinen dämpfungspipse waren ja schon mal ein kleiner anfang, doch leider dämpfen sie nicht halb so gut, wie erforderlich und sind auch schon längst nicht mehr überall und an den richtigen stellen angebracht. viele grüße.

    • TQB1
      07.12.2009 16:29
      Kleiderhaken

      Hallo,
      ich habe heute ein weiteres Spind ohne Haken gefunden, es ist die 807, wenn ich mich recht erinnere. =)
      Außerdem ist mir aufgefallen, dass auf einigen Toiletten auch keine Haken da sind, Bohrlöcher in den Trennwänden aber auf eine frühere Existenz hinweisen...

    • Achim Bonte (SLUB)
      04.12.2009 10:46
      @Ausrüstung der Schließfächer

      Hallo,

      vielen Dank für den Hinweis! Kleine Wünsche erledigen wir sofort ... ;) Die Schließfächer werden regelmäßig kontrolliert. Wir werden künftig verstärkt auf die Kleiderhaken achten.

  • Nicole
    30.11.2009 22:36
    Präsenzexemplare

    Guten Abend,

    wer kennt das nicht? Man sucht ein Buch (Präsenzexemplar) und irgendeine Person hat es versteckt oder verbotenerweise mit in den Carrel genommen...wie wäre es, wenn man die Bücher, die als Präsenz ausgeschrieben sind, einfach mit einem "Peilsender" ausstattet?

    Außerdem wäre es wirklich wünschenswert, wenn Einzelexemplare (also nur 1x in der SLUB vorhanden) immer PRÄSENZ wären...zumindest an Fachbüchern.

    Schönen Gruß

    • Matte
      31.12.2009 17:32
      wie soll das gehen?

      Soll da ein Sheriff umherrennen und jeden fragen, wie lange der Nutzer das Exemplar schon benutzt und dass er es jetzt mal langsam zurückbringen soll? Und bevor Geld in solche RFID-Systeme gesteckt wird, kann ruhig noch ne ganze Menge Zeit ins Land gehen. Lieber sollten von dem Geld Exemplare von zu knappen Büchern bestellt werden. (Dass man bei RFID nie über Sicherheitsfragen nachdenkt und dass man diese Chips relativ einfach funktionsuntüchtig machen kann, spreche ich gar nicht erst an)

    • Achim Bonte (SLUB)
      01.12.2009 17:29
      @Verfügbarkeit von Medien

      Hallo Nicole,

      der Zielkonflikt "Ausleih- oder Präsenzexemplar?" taucht im Blog regelmäßig auf und wird sich wegen klar widerstreitender, je gleich gut begründeter Interessen vermutlich nie ganz lösen lassen. Die Anschaffung von Mehrfachexemplaren ist sicher auch kein Königsweg, da das bei zu häufigem Gebrauch zu Lasten der Titelvielfalt geht.

      Aussichtsreicher ist der Vorschlag des "Peilsenders". Auf der Basis von Radiofrequenztechnologie (RFID) gibt es bereits einige Anwendungen. Sowie die Lokalisierung von Büchern praktisch noch ein wenig zuverlässiger gelingt (und der Preisverfall bei den Chips weiter fortgeschritten ist ;)) ist das eine echte Option. Wir beobachten das ...

  • Ralf Lippold
    29.11.2009 17:06
    ... Vernetzung nicht nur bei den Büchern;-)

    Nach der wunderbaren Verbesserung der WLAN-Ausleuchtung in der SLUB gibt es noch einen großen "weißen Fleck": die BibLounge.

    Wie wäre das wunderbar, mit Käffchen in der Hand im lockeren Gespräch mit Freunden zum letzten Blockseminar zu sitzen und mal eben die online eingestellten Kommentare und Ergänzungen gemeinsam zu analysieren und zu erwiedern?!

    Social Media überall und auch die SLUB bloggt und twittert, auch an höchster Stelle (dafür recht herzlichen Dank, denn üblich ist in Unternehmen nicht, dass der Vorstand Forenbeiträge schreibt; rühmliche Ausnahme: http://twitter.com/paulflevy). Und dann geht doch das Signal in der BibLounge auf "0" und nicht nur das, Steckdosen sucht man auch vergeblich. So mancher Laptop hat schon so seine Jahre auf dem Buckel und Akkus sind auch schon altersschwach.

    Ja, ein innovatives Nutzungskonzept, gerne gemeinsam mit den potenziellen Nutzern und Vertretern von SLUB und Studentenwerk, das würde ganz neue Wege öffnen. Geschickt gesteuert ließe sich sogar auch noch die Auslastung der BibLounge erhöhen.

    Es käme auf einen Versuch an;-)

    Wie sähe es aus? Was wäre nötig für einen ersten Test in einer eher ruhigeren Zeit?

    Schöne Grüße vom sonntäglichen Businessplan schreiben

    Ralf

    • Achim Bonte (SLUB)
      04.12.2009 10:43
      @WLAN in der BibLounge?

      Hallo Ralf,

      technisch wäre das überhaupt kein Problem, jedoch gilt es hier gründlich zwischen den verschiedenen Interessen abzuwägen (das Interesse des Studentenwerks, keine Langzeitnutzer mit bestenfalls einer Tasse Kaffee auf den knappen Plätzen sitzen zu haben - das Interesse von Leuten, die die BibLounge aufsuchen, just um endlich mal kein Laptop mehr zu sehen - das Interesse der WLAN-Freunde ...). Ende Januar werden die Arbeiten für ein deutlich verbessertes Funknetz in den Benutzungsbereichen abgeschlossen sein. Auf dieser Grundlage sollten wir vielleicht noch mal reden.

  • René
    28.11.2009 02:51
    Mikrofilm- und Microfiche-Arbeitsplätze verbessern

    Es wäre schön, wenn die Arbeitsplätze an den Mikrofilm- und Microfiche-Geräten nicht nur auf ansehen, sondern auch auf verwerten ausgerichtet werden. Dort fehlen bislang Laptopsicherungen und auch Stromanschlüsse sind Mangelware. Dazu kommt, dass es nur einen Rechner (Acribit) gibt, an dem die Medien ausgedruckt werden können, Digitalisierung ist nur per Auftrag möglich, egal ob ich eine oder 100 Seiten habe. (Trick 17 der Digititalisierung mittels Digitalkamera kenn ich zwar, aber der Weg Film->Lichtbildschirm->Kamera [->Grafikprogramm->OCR] ist nicht gerade zeitgemäß.)

    Wenn ich dann noch Zettel zwischen Digitalisierer und Ausleihtheke hin- und hertragen muss, weil ich einen Film über Nacht auf _meinen_ Account verbucht hatte, wirkt das ganze System ziemlich antiquiert. Mir reicht es schon, wenn ich mich (bei eventueller Veröffentlichung) um die Wahrung der Urheberrechte kümmern muss, da braucht es nicht auch noch einen bürokratischen Rattenschwanz um überhaupt an die gewünschten (und häufig gemeinfreien) Texte zu kommen.

    • René
      04.03.2010 12:18
      "Mikroarbeitsplätze" (Wortspiel)

      An dieser Stelle ein verspäteter Dank für die überaus schnelle Umsetzung des einfachen Teils des Wunsches.

    • Achim Bonte (SLUB)
      30.11.2009 08:39
      @Arbeitsplätze für Mikroformen

      Hallo René,

      vielen Dank für diesen wertvollen Hinweis/Wunsch! Das sollten wir tatsächlich besser können. Wir schauen uns Technik und Abläufe an und melden uns wieder.

  • Ralf Lippold
    26.11.2009 00:28
    ... was macht die SLUB für die Nutzer und die die es noch werden aus?

    Eine Bibliothek ist in den Köpfen der Menschen oft noch der "Bücherbunker", Studenten müssen dort hin, um Literatur zu recherchieren oder Arbeiten zu schreiben (manchmal aus eigenen Stücken getrieben manchmal eben auch nicht).

    ....und doch ist Bibliothek und SLUB im Besonderen mehr.

    Die Frage, die sich die Teilnehmer des heutigen OpenCoffeeClub Dresden (http://mindbroker.de/wiki/OpenCoffeeClubDresden, #occdd bei Twitter) in der SLUB stellten war:

    - wie finden neue Nutzergruppen Zugang zur SLUB (und kommen wieder;-))?
    - wie können künftige Service-Modelle auf die Nutzer ausgerichtet werden?
    - Verbindung von Kunst und Technik (die Schatzkammer ist einen Besuch wert aus dem man viele Gedanken für dieses Thema mitnehmen kann - die Führung heute mit den Teilnehmern von #occdd war grandios und zeigte, wie vielfältig die Verbindungen zwischen Kunst (=Buchdruckkunst) und Technik, Prozessgestaltung und anderen Themen sind
    - wie und in welcher Weise kann Ehrenamt die Leistungen der SLUB ergänzen und vielleicht sogar befördern? War nicht sogar das heutige Treffen eine ganz neue Form des Ehrenamtes? Viele Ideen kamen auf den Tisch.

    .... und so stellt sich mir die Frage:

    Was kann die SLUB heute und in Zukunft leisten (insbesondere für Nutzer, die diese Leistungen noch nicht kennen oder auch nicht wahrnehmen, da sie noch nicht dort waren)?

    Was treibt Euch in die SLUB - wenn's nicht gerade die Studienarbeiten oder Lernen für die Prüfung ist?

    • Johannes
      03.12.2009 09:29
      Was treibt uns - abseits vom Pflichtstudium - in die SLUB?

      @Ralf Lippold:

      "Was treibt Euch in die SLUB - wenn's nicht gerade die Studienarbeiten oder Lernen für die Prüfung ist?"

      Ich zähl mal beispielhaft auf:
      - der jährliche Vorleseabend (absolut geniale Veranstaltung)
      - Zeitschriften und Zeitungen lesen
      - Internet surfen (wenns zuhause ausgefallen ist)
      - Sachbücher, Belletristik und DVDs die mich interessieren ausleihen


      "wie finden neue Nutzergruppen Zugang zur SLUB"

      Eine große Zielgruppe wären sicherlich noch Schüler, die nutzen die SLUB m.E. kaum bis gar nicht.


      "wie können künftige Service-Modelle auf die Nutzer ausgerichtet werden?"

      Na das ist doch klar oder? Indem ihr die Nutzer fragt :) Und Sachen offen und experimentierfreudig ausprobiert und schaut, wie es läuft.


      "wie und in welcher Weise kann Ehrenamt die Leistungen der SLUB ergänzen und vielleicht sogar befördern?"

      Es muss für potenzielle Helfer einen Anreiz geben, mitzumachen.

      Dazu braucht es eine klare Kommunikation, wo überhaupt Mitmachen erwünscht ist.

      Und dann Aufbau von Wir-Gefühl und regelmäßigen Strukturen/Treffen, wo die Leute gerne hingehen - auch unabhängigen von der Arbeit die sie dort leisten. Also zum Beispiel ein "SLUB-Stammtisch", bei dem man zunächst gemeinsam 1-2 Stunden anpackt und danach (auf Kosten des Hauses) bei Snack und Getränken in angenehmer Atmosphäre plaudert und vielleicht noch einen Film schaut.

      Auch mit Prämierung von Engagment in irgendeiner Form (halt so dass die Arbeit und die konkrete Person gewürdigt wird) können Anreize funktionieren. Zum Beispiel Veröffentlichung besonders Engagierter und ihrer Leistungen (in Blog und anderen Medien), Aushändigung einer Urkunde etc. - das eher sinnvoll wenn es um abgeschlossene kleinere Projekte geht, die maßgeblich einer oder ein kleines Team durchführen.

      Was auch immer konkret angedacht ist - immer braucht es mindestens 1-2 Leute, die Ehrenamtlichentätigkeiten koordinieren, dazu einladen, die dafür nötigen Strukturen aufbauen und pflegen (und zwar so, dass wirklich *echter* Wunsch nach Anregung und Mitarbeit von Außen deutlich wird und nicht nur Arbeitskraft-Abgrasen und Inputs ignorieren/in den Wind schlagen).

      Akquirieren von Ehrenämtlern funktioniert also nur mit festen Verantwortlichen als Fundament - sowei mit Anreizen für die Ehrenämtler.

  • bigbug21 (Peter)
    25.11.2009 18:15
    Volle Zustimmung

    Dem kann ich mich nur voll und ganz anschließen und muss gestehen, für PC-Arbeiten fast ausschließlich die Windows-Rechner zu nutzen, da diese in der Handhabung fiel angenehmer und flexibler sind.

    • bigbug21 (Peter)
      30.12.2009 15:49
      Verbesserungen an Linux-Arbeitsplätzen

      Ich sitze gerade im Zeitschriftenbereich der Zentralbibliothek, um aus Zeitschriften einige Ergänzungen für Wikipedia zu schreiben. Notgedrungen -- der Windows-PC ist seit längerer Zeit besetzt -- habe ich mich nun an einen der Linux-Arbeitsplätze gesetzt.

      Ich nehme diesen Arbeitsplatz als ziemlichen Bremsklotz wahr. Wenigstens kann man mit "STRG+C/V" Texte kopieren und einfügen, aber alles Weitere, was zum effizienten Arbeiten notwendig wäre, fehlt. So ist bei den Iceape-Browsern das Suchen (STRG+F) deaktiviert, von Tabbed Browsing mag ich noch nicht mal träumen. Auch ein einfacher Texteditor im Startmenü wäre eine große Hilfe, um Notizen abzulegen. Vielleicht lässt sich hier mit wenig Aufwand einiges bewegen.

    • Achim Bonte (SLUB)
      04.12.2009 10:35
      @Verhältnis Linux- : Windowsarbeitsplätzen

      Hallo zusammen,

      hier kann ich inzwischen sagen, dass wir die für Januar ohnehin vorgesehene Geräteerneuerung bei den PC-Arbeitsplätzen nutzen werden, um die Relation zwischen den beiden Arbeitsplatztypen zugunsten der Windows-Rechner zu verschieben. Wenn´s umgesetzt ist, informieren wir noch mal.

    • Achim Bonte (SLUB)
      27.11.2009 15:07
      @PC-Arbeitsplätze

      Hallo zusammen,

      in den Lesebereichen bieten wir im wesentlichen 2 Arbeitsplatztypen an:
      1. Auf dem Betriebssystem Linux basierende PCs mit beschränktem Internetzugang für die schnelle Recherche im SLUB-Katalog u.ä.
      2. Windows-basierte PCs mit voller Internetfunktionalität.

      Typ 1 hat gerade für weniger erfahrene BenutzerInnen den Charme größtmöglicher Übersichtlichkeit und Erwartungskonformität (stets einheitlicher Bildschirm, ein Browserfenster im Vollbild usw.): Bleibt ein Gerät drei Minuten inaktiv, wird jeweils automatisch wieder die Startseite aufgerufen. Zudem ermöglichen wir so, dass die stets notwendigen Kapazitäten für die Katalogrecherche eher verfügbar bleiben.

      Wir wollen Typ 1 daher nicht ganz aufgeben, aber das Mengenverhältnis zwischen Typ 1 und Typ 2 zugunsten der Windows-Arbeitsplätze verschieben. Das wird sicher helfen.


  • TQB1
    25.11.2009 11:57
    PC-Arbeitsplätze

    Hallo!
    Es ist schön, dass die SLUB um die ständige Verbesserung des Serviceangebots bemüht ist und wie man an den einzelnen Punkten oben sieht, dies auch gelingt.
    Für die zur Webrecherche zu Verfügung stehenden PC-Arbeitsplätze würde ich mir wünschen, dass auch tabbed-browsing (ohne den Trick mit der Ctrl-Taste) möglich ist, inklusive der Möglichkeit von copy-paste zwischen den einzelnen Fenstern, da es mir persönlich schon so ergangen ist, recherchierte Webadressen in meinem E-Mail-Postfach speichern zu wollen um ein anderes Mal an dem Punkt weiterzumachen, dies aber nicht funktioniert. Das mühsame Abschreiben von teilweise ausufernden Adressstrukturen nervt. Eine generelle Überarbeitung und Anpassung der PC-Arbeitsplätze an "zeitgemäßes Nutzungsverhalten" halte ich deshalb für angebracht, da sonst sehr viele Nutzer auf die wenigen Windows-Rechner ausweichen, die dafür nicht gedacht sind.
    Mit freundlichen Grüßen

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