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Coworking-Plätze, zweite Runde. Bewerbungsschluss 8. April

Unser Coworking-Pilotprojekt steht vor dem Start ins zweite Quartal. Für die Zeit vom 15.4. - 15.7. können Sie sich als SLUB-BenutzerIn um einen der begehrten Plätze bewerben. Über das Projekt hatten wir hier im Blog zuerst im Dezember und  Januar berichtet, ein ausführlicherer Text ist in Heft 1/2011 im Bibliotheksmagazin BIS veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie auch auf den schicken Webseiten unseres Partners neonworx.

Falls Sie an einem Coworking-Platz interessiert sind, bewerben Sie sich bitte bis Freitag, den 8. April, per Mail bei geschaeftsstelle4@slub-dresden.de. Profile von einigen Coworkern finden Sie hier. Es hilft Ihnen und uns, wenn Sie sich bei Ihrer Kurzbewerbung ein wenig an der Struktur dieser Profile orientieren.

Für Unentschlossene bringen wir abschließend einen weiteren Erfahrungsbericht aus der Franklinstrasse 20:

"Dienstag früh gegen 10 Uhr – kein Kämpfen um einen Fahrradschließplatz oder Gedrängel vorm Eingang, kein Gewusel vor den Schließfächern und erst recht keine kleinen Arbeitsplatzstreitigkeiten. Reservierungs-Handtücher braucht man bei neonworx nicht. Stattdessen erwarten den modernen neonworker helle Arbeitsräume, ein entspannt fiepsender Kaffeeautomat und ein regelrecht dekadent großer Schreibtischplatz. Nach ein paar Tagen kennt man sich. Sehnt man sich eher nach dem heimischen Wohnzimmer, gibt es eine kleine Ecke mit Sesseln, in die man sich gerne fläzen kann. Ganz zu schweigen vom Kickertisch…

 

Aber genug der Entspannung! Im Vordergrund steht bei allen schließlich das Arbeiten.  Zur Unterstützung der Arbeitsversuche hat sich in meiner zweiten Woche ein kleiner Arbeitskreis zusammengefunden, mittlerweile als legendärer SlubClub in die Annalen eingegangen, treffen wir uns etwa zweiwöchentlich um Fortschritte, Probleme und Forschungsstand vorzustellen und so über lockere Gespräche auf etwaige Denkpfade vorzustoßen und konstruktive Kritik zu üben. Erstaunlicherweise klappt das trotz unterschiedlichster Forschungsansätze und -hintergründe ganz gut, das Prinzip coworking gefällt. Auch heute wird es wieder ein Treffen geben, nach ein paar Wochen fiebere ich dem nun regelrecht entgegen, um mit Neuigkeiten meiner coworker versorgt zu werden.

Die Räume von neonworx sind in der Regel zwischen 9.00 und 18.00Uhr wochentäglich geöffnet und ich habe immer wieder das Gefühl, dass es auch wirklich nicht länger gehen muss, wenn man so konzentriert wie hier an seinem Projekt arbeiten kann.

Sicherlich besteht der größte Unterschied zu den eigentlichen SLUB-Standorten darin, dass dies schlichtweg keine Bibliothek ist. Eigene und geliehene Bücher können aber sorglos weggeschlossen werden und wenn man doch mal ein Buch aus der SLUB benötigt, ist diese nur eine Viertelstunde zu Fuß entfernt. Sowohl Eduroam als auch VPN-Web sind von neonworx aus problemlos zu nutzen – ein Browsen im WebOpac und den elektronischen Quellen der SLUB ist von daher einwandfrei gegeben."

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