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Jede dritte Dresdner Dissertation in Qucosa. Wo bleiben die anderen?

Qucosa, der seit letztem August voll ausgebaute Dokumentenserver der sächsischen Hochschulen, wird sehr bald die siebentausendste elektronische Veröffentlichung verzeichnen (heute: 6.983). Zum aktuellen Entwicklungsstand trug die TU Dresden mit rund 2.100 Dokumenten bei. Darunter sind 1.600 Titel Dissertationen. Die Zahl der Promotionen in Dresden ist in den letzten Jahren erfreulich angestiegen. Die Anzahl der veröffentlichten Doktorarbeiten in Qucosa wuchs parallel mit, jedoch konnte der relative Anteil bislang nicht gesteigert werden: Zwischen 2005 (468) und 2010 (669) schwankte der Anteil der in Qucosa publizierten Werke stabil um die 33%.

Auf die handfesten Vorzüge des Publizierens in frei verfügbaren Repositorien wie Qucosa (Open Access) hatten wir auch hier im Blog wiederholt hingewiesen (s. z.B. "Der kurze Weg zum Doktorhut", "Warum Open Access?"). TU und SLUB streben eine Ausweitung von Open Access in der Wissenschaftskommunikation an und laden Sie herzlich ein, die Publikation in Qucosa zu prüfen. Für Ihre Hinweise und Wünsche zum wichtigen Thema "Digitales Publizieren" sind wir besonders dankbar.

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