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Folgen Sie uns auf Twitter. Wer wird der 2.011te?

Als unser 1.111ter Twitter-Follower hat ein Student der Medieninformatik im August 2010 einen der begehrten SLUB-Liegestühle gewonnen. Heute haben wir in unserem Twitter-Kanal 1.931 Follower. Aus Anlass des 11.11.2011 loben wir für den 2.011ten Follower hiermit zwei Fotobände nach Wahl aus der Edition "Sammlung Deutsche Fotothek" aus. Bei 50.000 aktiven BenutzerInnen sollte auch diese neue Zielmarke relativ schnell zu knacken sein. Machen Sie mit.

Was ist Twitter? Ein auf einer Webseite oder per Handy geführtes öffentliches Mikroblog, mit dem Sie kurze Textnachrichten versenden können. Die LeserInnen dieses "Gezwitschers" (engl. tweet=zwitschern) sind die Follower. Mit Twitter sind Sie immer auf dem laufenden, selbst wenn die SLUB ausnahmsweise einmal geschlossen ist (wie zum Beispiel am kommenden Mittwoch wg. des exklusiv sächsischen Feiertags Buß- und Bettag, bitte beachten). Dass sich das lohnt, wissen unsere Follower. Eine wertvolle Erweiterung unserer Bilddatenbank, ein verbessertes Refine sowie die Einführung einer bahnbrechenden semantischen Suchfunktion im SLUB-Katalog - all das und manches mehr werden wir bis Weihnachten noch über unsere digitalen Kommunikationskanäle schicken.

Für eine deutsche Bibliothek sind fast 2.000 Twitter-Follower bereits ein hervorragender Wert. In großen Bibliotheken in USA und UK sieht das schon anders aus (Library of Congress > 300.000, British Library > 225.000), ganz abgesehen von "Gesellschaftsgrößen" aus der globalen Top Ten Twitterholics-Rangliste (1. Lady Gaga > 15 Mio., 2. Justin Bieber > 14 Mio., 5. Barack Obama > 10 Mio.).

Nochmals zurück zu unserer kleinen Twitter-Aktion. Um eine naheliegende Frage vom letzten Mal vorwegzunehmen, ein kurzer SLUBlog-Auszug aus dem Sommer 2010.

jakob: Das ist doch eher eine Motivation zum Warten. Wenn ich jetzt Follower werde, ist es schließlich unwahrscheinlich der 1.111 zu sein. Oder habe ich da was falsch verstanden? Klüger wäre es, den Liegestuhl unter den nächsten 125 Followern zu verlosen.

Achim Bonte (SLUB): Hallo Jakob, betrachten Sie's als Gag. Seit vorgestern haben wir 9 Neuzugänge. Wenn's in dem Umfang weitergeht, liegt spätestens Anfang August jemand im Stuhl. Vielleicht koordiniert sich auch ein Wohnheim o.ä., dann geht's schneller ... Verlosung wäre sicher auch ein Weg, macht uns aber im aktuellen Fall viel mehr Arbeit ;).

Abschließend das Kleingedruckte: Der/die Gewinner/in wird benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

5 Kommentar(e)

  • Achim Bonte (SLUB Dresden)
    04.01.2012 17:08
    2.006 Twitter-Follower. Wer wird der 2.011te?

    Am 11.11. hatten wir dieses kleine Preisausschreiben aufgelegt. Vor dem 11.1. wird die Marke sicher erreicht sein. Vielleicht durch Sie?

  • Petra Metzelthin (SLUB Dresden)
    21.11.2011 12:21
    Führungen und Carrels

    Lieber Leser,
    vielen Dank für Ihre Wortmeldung und Ihre Anregungen. Sie sprechen den Lärmpegel entlang der Carrels an, ein Problem, das uns immer wieder beschäftigt. Grundsätzlich sind die MitarbeiterInnen unseres Hauses angehalten, insbes. auch bei Bibliotheksführungen an diesen sensiblen Stellen keine Ausführungen zu machen. Wir werden Ihren Hinweis aufgreifen und hier bei uns noch einmal mit den KollegInnen dahingehend sprechen.
    Zur Verringerung des Lärmpegels und zur deutlicheren Abgrenzung von Lese- und Redebereichen versuchen wir z.B. mit unserer Plakat-Idee "Ich lese" in verschiedenen Bereichen auch unsere BibliotheksbenutzerInnen auf die notwendige Leseruhe hinzuweisen.

    Weiterhin wünschen Sie sich, Metallleisten an den Innenwänden der Carrels anzubringen. Laut Regeln für die Carrel-Benutzung ist es ja nicht gestattet, Wände mit Aufzeichnungen, Bildern und sonstigen Materialien zu bekleben. Wir werden aber die Variante der Metallleisten prüfen.

  • Lebendes Anschauungsobjekt
    19.11.2011 16:16
    Führungen, Lautstärke, etc.

    Hallo,

    da muss ich auch ein paar Worte dazu sagen, denn mir ergeht es ähnlich. Momentan bewohne ich ein Carrel. In letzter Zeit passiert es gehäuft, dass Führungen vorbei kommen, am Geländer nach unten schauen und sich über unsere kleinen Arbeitsräume amüsieren. Die Situation ist dann ähnlich wie im Zoo: "oh guck mal da", "ist der nicht süß", "ähhhhhh", "stell dir vor ...", "kicher - freu ....". Im Prinzip komme ich damit klar, doch ideal ist das nicht. Das passiert aber nicht nur bei Führungen, auch andere Bibliotheksnutzer erfreuen sich oft hörbar.
    Mir kam neulich folgender Gedanke, zwecks Arbeitsatmosphäre in der Bibliothek:

    Einer ihrer angestellten Studenten könnte mit einer Auswahl an kleinen Schildern zu Benimmregeln durch die Bibo patroullieren. Das aber nicht dauerhaft und rigide, sondern nur ab und an höfflich hinweisend. Die Schilder könnten Symbole enthalten, die verdeutlichen leise zu reden, den klappernden Schlüsselbund in die Tasche zu stecken, elefantenartiges Trampeln zu vermeiden, an Laptop-freien-Arbeitsplätzen nicht mit dem Laptop zu sitzen, usw. Ein ähnlicher Versuch wurde ja schon mit einigen Schildern und Aufstellern unternommen, nur leider funktioniert das nicht spürbar.

    Noch eine andere Anregung:
    Insofern irgendwann die Möglichkeit besteht, wäre es schön Metallleisten an den Innenwänden der Carrels anzubringen. Dort könnte man mit Magneten Merkzettel und ein paar verschönernde Dinge anbringen.



  • Petra Metzelthin (SLUB Dresden)
    14.11.2011 15:44
    SLUB-Führungen

    Liebe Studentin,

    Ihre berechtigte Kritik nehmen wir zur Kenntnis. Alle Kolleginnen und Kollegen, die für Studenten-, Schüler- und Gastgruppen Führungen durch unser Haus mit viel Einsatz und Engagement übernehmen, sind angehalten, gerade in beruhigten Bereichen, wozu die Lehrbuchsammlung zählt, Ihre Ausführungen in gedämpftem Ton und abseits von den Arbeitsplätzen abzuhalten.

    Im Übrigen gibt es sehr viele Nachfragen nach Führungen und Workshops in unserem Haus. Wir sind dabei um gute Organisation bemüht, damit insgesamt der Bibliotheksbetrieb nicht gestört wird. Tutoren und ehrenamtliche Mitglieder unterstützen uns bei der Durchführung von Führungen.
    Ihr Schreiben nehmen wir zum Anlass, das von Ihnen genannte Problem erneut mit den beteiligten Mitarbeitern zu besprechen.

  • Studentin Lehrbuchsammlung
    14.11.2011 11:19
    SLUB-Führungen?

    ... es passt nicht zum Thema, ist aber dafür aktuell:

    Gerade eben durfte ich eine SLUB-Führung in der Lehrbuchsammlung miterleben, beginnend mit den Worten "Hört mich jeder?", sehr programmatisch, denn alle dort arbeitenden Studenten durften nun einen wichtigen Vortrag über anzuschaffende Bücher für Erstsemester der Germanistik mitanhören.
    Der Höhepunkt war der Rückweg der Führung, der direkt an den Arbeitsplätzen vorbei ging mit den Worten "Ihr sehr, hier sind auch viele Arbeitsplätze und hier ist es auch immer sehr ruhig..." "Wenn nicht gerade mal wieder eine Führung stattfindet."

    Ich weiß, wie streng die Auflagen für externe Führungen z.B. des Auslandsamtes sind, aber da die Dame ein SLUB-Schild trug, gelten da anscheinend andere Richtlinien?

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