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Schöne Töne. SLUB präsentiert musikalische Wiederentdeckung

Sein Bildnis ist seit 1945 verschollen, von seiner Musik gibt es nur ganz wenige Neuaufnahmen, und seinen Namen kennen nur Spezialisten: den Dresdner Hofkapellmeister Joseph Schuster (1748-1812). Dabei feierte Giuseppe große Opernerfolge in Venedig und Bologna, bevor er in Dresden das Publikum verzauberte. Einige seiner Kompositionen wurden lange Zeit Mozart zugeschrieben.

Aus seinem in der Musikabteilung bewahrten, umfangreichen Nachlass zeigt die SLUB nun einige seiner Kompositionen, die er für die Dresdner Oper, das Schauspielhaus und die Katholische Hofkirche komponiert hat. Einige wie das Lob der Musik  oder autographe Messen können auch bereits digital betrachtet werden. Aber das meiste ist noch zu entdecken (auch ein Foto des verschollenen Porträts). Zur Eröffnung der Ausstellung am 31. Mai, 19 Uhr, sind Sie herzlich eingeladen.

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