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Schon das Neueste gehört?

Ausgewählte aktuelle Musik und Schätze aus unseren Audio-Archiven können Sie ab sofort auf der Hörbank genießennach oben

 

 

Das schicke Möbelstück steht am Infopunkt Musik/Mediathek der Zentralbibliothek (Ebene -1). Vorher war es Teil der Ausstellung „Grenzüberschreitungen…“, die kürzlich zu Ehren des Dirigenten Hartmut Haenchen in unserem Buchmuseum stattfand.

 

Um die Schau zum wunderbaren Schaffen des Dresdner Musikers noch etwas nachklingen zu lassen, haben wir einen der beiden Hörplätze mit Inhalten der Ausstellung bestückt. Auf der anderen Station hören Sie unseren hörlog #1. Zentral sind hier zum Jubiläumsjahr historische und moderne Wagner-Interpretationen gegenübergestellt. Darüber hinaus finden Sie Aktuelles aus den Genres Jazz und Rock/Pop, etwa einen kleinen Vorgeschmack auf das Konzert der Weilheimer Band The Notwist, die am kommenden Sonntag im Beatpol in Dresden auftritt.

 

Das ganz Besondere des hörlogs ist, dass Sie hier auch auf Schätze stoßen, die aus urheberrechtlichen Gründen nur in Präsenznutzung bei uns vor Ort am Infopunkt Musik/Mediathek gehört werden können, so z. B. einen wundervollen Mitschnitt der Sächsischen Staatskapelle, der nie auf Tonträger veröffentlicht wurde. Krönender Abschluss des hörlog #1 ist ein Auszug aus dem Eröffnungskonzert der Dresdner Musikfestspiele 2013 mit Jan Vogler und den New York Philharmonics.

 

Lassen Sie sich bei Ihrem nächsten SLUB-Besuch akustisch inspirieren! Nehmen Sie gerne Platz und hören Sie zu!

5 Kommentar(e)

  • Mark O.
    01.06.2013 20:07
    unfassbar...

    Fetzig! :)
    Die SLUB ist eine tolle Bibliothek!
    So eine innovative und tolle Bibliothek gibt es doch sicherlich kein zweites mal in Deutschland, oder?
    Was gibt es nicht alles mittlerweile in der SLUB?!
    Den neuen SLUB Lounger, die SLUB Wissensbar, Hörbank, die #SLUBeachair-Twitter-Gewinnspielaktion, die Bibosphäre, eine Vielzahl digitalisierter Werke, die semantische Suche und so weiter, die Bibliothek hat den Wandel mitbekommen und ist rechtzeitig auf den richtigen Zug aufgesprungen!
    Da leistet die Geschäftsführung eine großartige Arbeit, dass da alles so toll vorwärts kommt!

    Aber vor einiger Zeit las ich einen Artikel in der Zeitung dazu, dass die Bibliothek dann bald ein Staatsbetrieb sein wird. Wie sieht dass denn dann konkret für uns Nutzer aus?
    Ich kenn ja nur Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen - ändert sich dann in der Zukunft was für uns Nutzer? Und warum haben wir noch nichts vorher erfahren? Ansonsten kündigt ihr doch auch alles im SLUBlog an :)

    Danke liebe SLUB für alles bisherig geleistete!
    Grüße
    Mark

    • Mark O.
      10.06.2013 23:16
      Aw: SLUB als Staatsbetrieb

      Lieber Herr Golsch,

      vielen Dank für die Antwort!
      Ich freue mich schon auf weitere zukunftsweisende und innovative Neuerungen in der SLUB!
      Profitorientierung könnte ich mir bei einer Bibliothek auch nicht vorstellen, außer man erhebt vielleicht Benutzungsgebühren.
      In verschiedenen Kreisen kursiert ja schon das, vielleicht boshafte, Gerücht dass die SLUB Benutzungsgebühren erheben könnte durch irgend ein neues Gesetz, können Sie mir dazu etwas sagen oder ist das alles Unsinn? Ich würde mich darüber freuen wenn unsere liebe SLUB weiterhin für die breite Masse an Nutzern kostenfrei zur Verfügung stehen würde!

      Viele Grüße und Danke noch mal für die Antwort
      Mark

    • Michael Golsch
      06.06.2013 16:59
      SLUB als Staatsbetrieb

      Hallo Mark,

      vielen Dank für die Blumen -;), über die wir uns natürlich sehr freuen, und die uns anspornen, Schritt für Schritt noch besser zu werden.
      Der Staatsbetrieb kann uns dabei helfen, weil wir damit die Haushaltsflexibilität gewinnen, die wir dringend benötigen. Beispielsweise unterliegen wir derzeit noch dem strikten kameralen Jährlichkeitsprinzip: Alle für das laufende Jahr zugewiesenen Gelder müssen in diesem Jahr auch ausgegeben werden, sonst verfallen sie uns, d. h., das Geld wäre für uns verloren. Ein betriebswirtschaftlich sinnvolles Finanzmanagement ist unter diesen Bedingungen nur sehr schwer möglich. Als Staatsbetrieb können wir deutlich besser, weil langfristiger planen, z. B. indem wir für Investitionen rechtzeitig Rücklagen bilden, über die wir dann bedarfsbezogen verfügen können.
      Der Staatsbetrieb ist übrigens „nur“ eine Organisationsform und hat nichts mit Privatisierung o. ä. zu tun. Die SLUB bleibt Anstalt öffentlichen Rechts, die als Staatsbetrieb geführt wird. Wir schwenken also nicht um zu Profitorientierung oder gar Gewinnmaximierung. Wir bleiben Teil der öffentlichen Hand und fühlen uns damit auch weiterhin dem Gemeinwohl verpflichtet.
      Und natürlich bleibt die SLUB offen für alle.

  • Thomas Bürger
    01.06.2013 15:39
    Kenner genießen

    Die Hörbank ist ein schönes Geschenk des Hygiene-Museums an unsere Leser: "Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist." (Victor Hugo)

  • Bernhard Diener
    01.06.2013 12:31
    ...

    Komm wir raven wie die Sau !!!!!

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