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SLUBlog

Autor: Jens Mittelbach

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Machen die SLUB-Mitarbeiter während der Schließtage eigentlich Pause?

Die SLUB Dresden hat 347 Tage im Jahr für Sie geöffnet. 18 Tage, die das Jahr voll machen, entfallen im Wesentlichen auf Feiertage, an denen auch die SLUB ihre Pforten schließt. Am Montag, den 4. und Dienstag, den 5. September stehen keine Feiertage im Kalender - aber die SLUB bleibt an allen Standorten geschlossen. An diesen Tagen führen wir unsere jährlichen Wartungs-, Aufräum- und Raumpflegearbeiten durch. Bei 5.000 Besuchern am Tag (und bis zu 10.000 in den Prüfungszeiten) müssen wir auch einmal groß-reinemachen: Fußböden werden geölt, Regale entstaubt, Tastaturen und Bildschirme einer Grundreinigung unterzogen, kleinere Umbau- Reparaturarbeiten durchgeführt. Im DrePunct beginnen wir mit dem Umbau der Theke, der 14 Tage dauern wird. Die gröbsten, lärmverursachenden Arbeiten finden aber in Abwesenheit der BenutzerInnen statt.

Vor allem aber unsere IT-Infrastrukturen werden an den Schließtagen einer Generalwartung unterzogen. Eine große Änderung, die "unter der Motorhaube" stattfindet und die Sie hoffentlich kaum bemerken werden, ist die Aktualisierung unseres Bibliotheksmanagementsystems LIBERO auf eine neue Version (Major Release). LIBERO ist unser zentrales Werkzeug, es ist Grundlage zahlreicher Geschäftsprozesse und Dienstleistungen der SLUB - von der Erwerbung und Katalogisierung bis hin zur Benutzerdatenverwaltung und zur Steuerung von Transaktionen wie Ausleihen und Vormerkungen. Die Vorbereitungen auf diese Umstellung beschäftigen die Mitarbeiter bereits seit einigen Monaten. Workflows mussten begutachtet und teilweise geändert werden; umfangreiche Tests wurden durchgeführt. An den Schließtagen migrieren wir die aktuellen Daten auf das neue System und führen abschließende Funktionstests durch.


Neben dieser Umstellung aktualisieren wir die Betriebssystemversionen auf unseren Webservern, was leider auch eine Zwangspause für unsere Online-Services bedingt. Während der Schließtage werden also unsere Webseiten inklusive unseres Katalogs nicht zur Verfügung stehen. Zugriffe auf Ihr Benutzerkonto und Magazinbestellungen, Verlängerungen oder Vormerkungen sind dann nicht möglich.

 

Auch wir Mitarbeiter können in dieser Zeit nicht mit den IT-Systemen arbeiten. Diejenigen von uns, die nicht mit Wartungsarbeiten beschäftigt sind, werden aber auch nicht schlafen. Vielmehr widmen wir uns an einem "Gemeinschaftstag" dem Teambuilding, denn nur ein starkes Team kann gute Dienstleistungen erbringen.

 

Bitte beachten Sie auch unsere Sonderöffnungszeiten im September.

 

Dr. Henrike Berthold und Dr. Jens Mittelbach

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Beratungsservice in der SLUB: Das ServiceCenterStudium eröffnet am 22. Juni Frontdesk in der Zentralbibliothek

Mitten auf dem Campus der Technischen Universität Dresden bieten wir am zentralen Standort der SLUB unsere Informationsdienstleistungen an. Und wie nicht anders zu erwarten, bilden die Angehörigen der TU, allen voran die Studierenden, auch die größte Gruppe der Nutzerinnen und Nutzer der Bibliothek. In den Prüfungszeiten im Februar und Juli herrscht hier reger Betrieb: bis zu 10.000 BesucherInnen gehen dann täglich ein und aus. Was liegt also näher, den TU-Studierenden an diesem Fokuspunkt des Campuslebens neben der informationspraktischen Unterstützung auch studienorganisatorische Beratung anzubieten? Während für erstere wir BibliotheksmitarbeiterInnen uns zuständig fühlen, sichert letztere das ServiceCenterStudium der TU Dresden. Für alle Fragen rund um das Studium, von der Studienbewerbung, den Auswahlverfahren und den Eignungsfeststellungen über die Immatrikulation, die Abfolge studienrelevanter Termine, die Organisation von Studienaufenthalten im Ausland oder von Beurlaubungen bis hin zum Prozedere der Exmatrikulation und dem Berufseinstieg ist das ServiceCentrum die richtige Anlaufstelle.

 

Seit fast einem Jahr betreibt es eine Service-Hotline, die gut genutzt wird. Bislang haben die MitarbeiterInnen der Hotline rund 45.000 Anfragen in deutscher und englischer Sprache beantwortet. Um das Angebot aber noch sichtbarer und damit besser nutzbar zu machen, wird die Hotline übermorgen an prominenter Stelle - nämlich im Foyer der Zentralbibliothek der SLUB - durch einen Frontdesk ergänzt.

 

Der neue Service vor Ort steht Ihnen ab dem 22. Juni 2016 zu folgenden Servicezeiten zur Verfügung:

 

Montag: 10-16 Uhr
Dienstag: 10-18 Uhr
Mittwoch: 10-16 Uhr
Donnerstag: 10-16 Uhr
Freitag: 10-14 Uhr

 

Anfragen können Studieninteressierte und Studierende weiterhin auch telefonisch unter +49 351 463-42000 oder per Email an servicecenter.studium@tu-dresden.de stellen.

 

 

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3D: Neue Funktionen im Gebäudeinformationssystem der SLUB

Wer noch ein großes Bücherregal zu Hause hat, vielleicht auch eine CD- oder Plattensammlung, wird sich Gedanken um die Ordnung und Aufstellung seiner Bestände machen. Und er oder sie wird das eine oder andere Mal in die Situation kommen, länger nach einem bestimmten Stück suchen zu müssen. Was zu Hause ein kleines Problem darstellt, potenziert sich in einem öffentlichen Bibliotheksgebäude mit 10.000 m² Grundfläche und 1 Mio. offen zugänglicher Medieneinheiten. Um es unseren Benutzerinnen und Benutzern leichter zu machen, den Standort eines gewünschten Mediums zu finden, haben wir schon seit einiger Zeit unser von der jungen Firma mapongo entwickeltes Gebäudeinformationssystem an.mapongo-Standortvorschau Zuerst stand das System nur für die Zentralbibliothek zur Verfügung, inzwischen haben wir aber auch für die Bereichsbibliothek DrePunct und die Zweigbibliothek Rechtswissenschaft interaktive 3D-Modelle konstruiert und an unseren SLUB-Katalog angebunden. Jedes Buch, das sich irgendwo in den Regalen in einem dieser drei Gebäude befindet, kann durch Klick auf diese Standort-Vorschaubilder im Katalog leicht gefunden werden.

 

Mittels QR-Code-Scan können Sie sich die Standort-Information auf Ihr mobiles Gerät holen, das dadurch zum Navigator durch das Labyrinth unserer Regalreihen wird. Diese innovative Funktion hat uns auf neue Ideen gebracht und seit heute, dem 9. Juni 2016, können wir Ihnen in unserer 3D-Virtualisierung der drei Standorte noch mehr Komfort bieten. Hier ein Screenshot der Webanwendung mit Markierungen der neuen Navigationselemente:

 

 Neue Funktionen im 3D-Viewer

  1. Lassen Sie sich den kürzesten Weg - symbolisiert durch eine grüne Linie - zu jedem beliebigen Standort mithilfe der Routing-Funktion anzeigen.
  2. Gehen Sie diesen Weg im Fly-through-Modus ab.
  3. Standardmäßig ist der Ausgangspunkt der Routenberechnung der Eingang des jeweiligen Gebäudes. Bestimmen Sie mit diesem Knopf einen alternativen Startpunkt.
  4. Ihre Merkliste enthält alle Exemplare, die Sie innerhalb der letzten sieben Tage über den Katalog gesucht haben. Explorieren Sie das jeweilige Gebäude im sogenannten Ego-Modus, das ist die Perspektive, die sich etwa aus Augenhöhe bietet.
  5. Machen Sie virtuelle Rundgänge durch unsere Gebäude und lassen Sie sich die Services und Benutzungsmodalitäten an den einzelnen Tour-Stationen erläutern. Wir sind dabei, solche Touren zusammenzustellen.
  6. Schauen Sie sich die Umgebungskarte an, um die Lage der Gebäude auf dem Campus zu erkennen.

Neben den neuen Funktionen gibt es auch Änderungen im grundlegenden Design der Webseite: Sie ist - ebenso wie die SLUB-Webseite und der SLUB-Katalog - responsiv gestaltet, so dass sich die Darstellung an die Bildschirmgröße des jeweiligen Gerätes anpasst. Damit wird die bisherige mobile Version der Seite obsolet; auch auf Mobilgeräten werden unsere virtuellen Bibliotheksgebäude jetzt mit vollem Funktionsumfang angezeigt:

 

mapongo-Viewer mobil

 

Testen Sie die neuen Funktionen unseres Gebäudeinformationssystem. Über Feedback freuen wir uns!

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Welttag des Buches: E-Books und digitales Lesen

Wussten Sie, dass die Entwicklung des E-Books im Vergleich zur Entwicklung des gedruckten Buches nur einen Wimpernschlag gedauert hat? 43 Jahre stehen hier sechs Jahrhunderten gegenüber. Und dieser kurze Zeitraum bedeutet eine ganze Revolution - auch für unser Leseverhalten. Während wir früher ein Buch oder eine Zeitschrift häufiger an festen Orten und von Anfang bis Ende lasen, bevorzugen wir  inzwischen eine eher extensive, ausschnitthafte Lektüre und lesen auf mobilen Endgeräten und lesen, unterwegs in Bus, Bahn oder auf der SLUB-Wiese.

Will man die Soziologie modernen Lesens beschreiben, muss man zischen dem unterhaltsamen Lesen und der wissenschaftlichen Lektüre unterscheiden. Hinsichtlich ersterem ist z.B. in der deutschen Bevölkerung den letzten Jahren ein leichter, aber deutlicher Abwärtstrend zu verzeichnen. Ob die Kulturpessimisten Recht haben, die das Abnehmen des Lesekonsums als kulturellen Sittenverfall wahrnehmen, oder ob der Medienwandel, der immer auch Kulturwandel bedeuten muss, ein begrüßenswertes Phänomen darstellt, bleibe dahingestellt. Das wissenschaftliche Lesen jedenfalls ist angesichts der schwellenden Publikationsflut nicht bedroht. Allerdings sind auch hier qualitative Veränderungen zu konstatieren. Im November letzten Jahres gab es in der FAZ dazu einen äußert interessanten Artikel von Calos Spoerhase. Der Autor setzt sich darin mit einem immer wieder beklagten Umstand auseinander:

Mit den digitalen Transformationen hat sich aber ein fester Kanon von Klagen etabliert. Die Ausdauer bei der Lektüre lasse nach. Lektüren würden schon nach einigen Seiten abgebrochen; nicht selten würden ganze Passagen nur überflogen. Schon am nächsten Tag könne man sich an das Gelesene nicht mehr genau erinnern. Selbst an der Universität versenke sich niemand mehr in Bücher und lese aufmerksam und ohne Unterbrechung von der ersten bis zur letzten Seite.

Spoerhase weist darauf hin, dass diese Klage nicht neu, sondern von den Geisteswissenschaftlern schon immer hervorgebracht worden sei - nicht zuletzt, um ihre eigene "Lektüredisziplin" und wissenschaftliche Methodik im Zuge dieser Abgrenzung aufzuwerten. In der digitalen Zeit mit ihrer Informationsflut sei diese schon immer auch fragwürdige, weil eigentlich unwissenschafltiche Lesedisziplin besonders unangebracht. Geisteswissenschaftler sollten eigentlich "Spezialisten für diskontinuierliche Lektüre" sein und noch nicht einmal einen Roman wie einen Roman - also von vorn bis hinten im Zustand vollkommenen Absorbiertseins - lesen (es sei denn, sie lesen ihn nicht aus wissenschafltichem Erkenntnisinteresse, sondern zum Zeitvertreib bzw. zur Unterhaltung). Der "narrative Lektüremodus" habe durch seine Tendenz, keine spezifischen Fragehorizonte zur Grundlage zu haben, seine Beschränktheiten. "Akademisches Lesen" hingegen, das mehrere Modi kenne ("meditatives Lesen, argumentatives Lesen, scannendes Lesen oder Stellenlektüre"), verfolge immer bestimmte Fragestellungen.

Zweifellos zwingt uns die Informationsflut dazu, spezielle Kulturtechniken herauszubilden, um sie zu meistern. Die digitalen Technologien unterstützen uns dabei in allen Lebensbereichen. E-Book-Reader erlauben das Mitführen ganzer Bibliotheken, das sekundenschnelle Durchsuchen nach Textstellen, das Teilen von Lesetipps und Anotationen in sozialen Neztwerken. Webapplikationen helfen beim Filtern und Aufbereiten von Informationen. Und in der wissenschaftlichen Methodologie haben Computerlagorithmen sogar Paradigmenwechsel ausgelöst, wie der Blick auf Phänomene wie  Distant Reading, Text Mining oder Big Data zeigt.

Die Entwicklung auf dem Markt der digitalen Medien hat auch die Erwerbungsstrategie der SLUB stark verändert. In den vergangenen beiden Jahren ist der Anteil an E-Books unter unseren Neuerwerbungen stark gestiegen. Damit passen wir uns der zunehmenden Nutzernachfrage an: Während wir 2013 etwa 1,2 Millionen E-Book-Downloads verzeichneten, waren es 2015 bereits doppelt so viele.

Um dem Bedarf an E-Books gerecht zu werden, prüfen wir regelmäßig spezielle Erwerbungsmodelle und Produkte der Verlage für E-Medien. Zusätzlich ziehen wir für die Auswahl neuer relevanter Literatur auch Statistiken heran, die aufzeigen, welche E-Books häufig nachgefragt werden, aber noch nicht in unserem Bestand sind. Derzeit bieten wir Ihnen Zugriff auf ca. 1,3 Millonen digitale Bücher.

Immer stärker achten wir in der SLUB bei Erwerbungen neuer Medien darauf, Ihre Wünsche zu erfassen und den Bibliotheksbestand so bedarfsgerecht wie möglich zu entwickeln. Als Nutzer können Sie beispielsweise über einen Kauftipp mitbestimmen, welche Medien wir beschaffen.


Wie zufrieden sind Sie mit unserem E-Book-Bestand? Ist die Nutzung für Sie einfach und selbsterklärend? Haben Sie Wünsche oder Vorschläge? Dann lassen Sie uns ins Gespräch kommen.

 

Bildnachweis: Ole Husby (CC BY-SA 2.0)

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Der neue SLUB-Katalog - Wir starten heute mit der öffentlichen Beta

Unser Bibliothekskatalog soll noch benutzerfreundlicher und ergebnisorientierter werden. Einen ersten sichtbaren Schritt dahin haben wir heute bewältigt: Wir stellen Ihnen die erste Beta-Version unseres neuen SLUB-Kataloges vor. Wir wollen Sie auf dem Weg zu einem möglichst optimalen Werkzeug für Ihre wissenschaftliche Arbeit mitnehmen und Ihre Hinweise und Anregungen so früh wie möglich in die weitere Entwicklung einbeziehen.

Warum brauchen wir einen neuen Katalog?

Wir wissen aus unserer täglichen Arbeit an den Service- und Infotheken, dass der aktuell angebotene Katalog in einigen Punkten nicht mehr den Erwartungen entspricht, die Sie als unsere Nutzerinnen und Nutzer haben. Unser oberstes Ziel ist, dass Sie in unserem sehr umfangreichen Schatz an Ressourcen schneller und verlässlicher finden, was Sie suchen, und dass Sie kürzere Wege zu den für Sie interessanten Objekten haben - idealerweise wenige Klicks für den Volltext eines Aufsatzes, eine Audiodatei, ein hochauflösendes Bild aus der Fotothek oder eine digitalisierte Handschrift. Um uns jetzt und künftig noch besser an Ihren Bedürfnissen orientieren zu können und um uns Flexibiltät bei der Gestaltung unseres Kataloges zu sichern, haben wir uns für einen Wechsel zu einer quelloffenen, herstellerunabhängigen Lösung[*] entschieden, die in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Leipzig und weiteren Bibliotheken entwickelt wird.

Wichtigste sichtbare Neuerung in unserer Katalog-Beta ist neben der designerischen Überarbeitung der gemeinsame Suchraum aller Ressourcen. Sie finden mit einer Suchanfrage alle Bücher und Zeitschriften der SLUB Dresden, unabhängig von ihrer Erscheinungsform (Druck oder elektronisch), viele Open-Access-Monografien und -Zeitschriften, den Bestand an digitalen Bildern der Deutschen Fotothek, viele Musikalien aus unserem Bestand und aus Open-Access-Quellen, Videos und Tonträger, freie und lizenzierte Datenbanken, Aufsätze aus für die SLUB und die TU Dresden lizenzierten e-Journals, Normen-Volltexte, Qucosa-Dokumente, die in der Sächsischen Bibliographie (SäBi) sowie die im Fachkatalog Technikgeschichte nachgewiesenen verfügbaren Ressourcen und nicht zuletzt den Gesamtbestand der im Rahmen unserer Sondersammelgebietsaufträge gesammelten Ressourcen. Eine komplette, aktuelle Liste aller Datenquellen finden Sie auf unserer Projektseite.

In der weiteren Entwicklung wollen wir unter anderem die Darstellung von Bild-Ressourcen in der Trefferliste verbessern, eine lange gewünschte Merklistenfunktion integrieren, den Import bibliografischer Daten in Literaturverwaltungsprogramme und das Sharing (die Möglichkeit, Medien/Empfehlungen mit anderen Nutzern zu teilen) implementieren. Wichtig sind uns auch die Darstellung auf mobilen Endgeräten (Responsiveness). Um Ihre Meinung zu erfahren, haben wir auf unserer Homepage einen Feedback-Knopf integriert und bereiten systematische Benutzerbefragungen vor. Detailinformationen zum Projekt aktualisieren wir laufend. Wir wollen Sie aktiv in die laufende Weiterentwicklung des Systems einbeziehen und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

[*] Die Verwendung einer quelloffenen Lösung (Open Source) entspricht unserem Selbstverständnis als Bibliothek: Wir stehen für Offenheit, für freien, uneingeschränkten und globalen Zugang zu wissenschaftlicher Information und für die Weiterverarbeitbarkeit dieser Information. In diesem Sinne ist die Wahl einer quelloffenen Lösung für unseren SLUB-Katalog ein logischer und konsequenter Schritt.

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