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Kategorie: Entspannen

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Sommerzeit - Lesezeit: Wie lesen Sie am liebsten?

Zugegeben, die SLUB-Wiese gleicht gerade eher eine Steppe, aber einzelne Grashalme kämpfen sich langsam zurück und machen den Pausenort der SLUB-Wiese wieder gemütlich.

 

Dabei zeichnet sich ab dem späteren Vormittag fast täglich das gleiche Bild: Rucksäcke und Taschen liegen auf dem Boden, daneben unsere Nutzerinnen und Nutzer auf den Liegestühlen oder auf den Bänken im Schatten unter den Bäumen und gönnen sich eine Pause - zum Mittagessen oder Kaffeetrinken oder auch zum Lesen.

 

Manch einer hat ein dickes Buch in der Hand - man spürt förmlich die Schwere und hat den Geruch gedruckter Seiten in der Nase - andere dagegen haben einen E-Book-Reader oder Smartphone vor sich: klein, leicht und mit dimmbarer Display-Helligkeit.

 

Nun ist die große Prüfungszeit erst einmal vorbei und für den einen oder anderen bleibt noch eine kurze Pause zur Erholung. Dabei darf bei vielen ein spannender Krimi, interessante Reiselektüre, eine seichte Komödie oder auch Fachlektüre nicht fehlen. Doch wie mögen Sie es am liebsten?

 

Jetzt sind Sie gefragt

Lesen Sie lieber digital oder analog? Ausgeliehen oder selbstgekauft? An einem bestimmten Lieblingsort oder einfach überall, wo es gerade passt?

 

Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Lesevorlieben mit uns teilen! Vielleicht gibt es ja auch einen Lieblings-Lese-Platz in oder um die SLUB? Wir sind gespannt.

 

 

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5 Tipps für eine angenehme Prüfungszeit

Der Platz vor der Zentralbibliothek der SLUB gleicht in den letzten Tagen vor allem am Nachmittag meist einer "Blechwüste". Jedes freie Plätzchen wird zum Abstellen von Fahrrädern genutzt. Ein klares Indiz dafür, dass wieder Prüfungszeit ist.

 

Damit das Arbeiten in unserer Bibliothek für Sie trotzdem gut erträglich ist, haben wir gemeinsam mit der Leiterin des Referates Informationsservice der SLUB, Sylvia Schöne, 5 Tipps für Sie zusammengestellt.

 

1. Platz für alle

Weil es in der Zentralbibliothek wieder gut gefüllt ist, haben wir unsere roten Klappstühle aus dem Lager geholt. Damit können Sie auch bequem neben oder zwischen den Regalen lesen oder recherchieren. Und wie in jeder Prüfungszeit gilt auch jetzt wieder: zeitiges Kommen sichert gute Plätze.

Sollte es doch einmal eng werden, halten auch unsere weiteren Standorte viele ruhige Arbeitsplätze bereit – warum also nicht einfach mal „Fremdgehen“? Das kann auch der Konzentration gut tun.

 

2. Mach mal Pause

Da jede gute Arbeit mal eine Verschnaufpause und sprichwörtlich „frischen Wind“ braucht, empfehlen wir Ihnen dringend an die frische Luft zu gehen - unsere Liegestühle laden zu einer entspannten Pause oder auch einem kleinen Powernap ein. Kleiner Geheimtipp: Liegestuhl nehmen und hinter den zweiten Gebäudeteil gehen - dort ist es besonders ruhig und es gibt immer ein Stückchen Schatten.

 

Damit Ihr Arbeitsplatz in der Zeit nicht besetzt wird, stehen Ihnen wieder unsere Pausenscheiben zur Verfügung.

 

 

3. Sie sind nicht allein

Nicht nur zahlreiche Kommilitonen teilen mit Ihnen das gleiche Schicksal, zu recherchieren, zu lesen, zu schreiben und zu lernen – auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SLUB sind für Sie da und beraten Sie gerne individuell zu Ihren Schreib-/Forschungsvorhaben in unserer Wissensbar. Machen Sie einen Termin zur Beratung aus: egal ob für den Forschungsbericht oder die Hausarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften, Natur- oder Ingenieurwissenschaften, Fragen zur Recherche oder zum wissenschaftlichen Arbeiten allgemein.

 

4. Hauptsache kein Plagiat

Zentraler Bestandteil des wissenschaftlichen Arbeitens ist das Belegen von Quellen. Dass das nicht immer einfach ist, ist wohl jedem bekannt, der schon einmal eine solche Arbeit geschrieben hat. Auf unserem YouTube-Kanal bringen wir Licht ins Dunkel und erklären Ihnen in der Reihe SLUBcast, kurz und bündig beispielsweise warum Zitieren notwendig ist, welche Arten von Zitaten es gibt und wie man sich für den richtigen Zitierstil entscheidet.

 

5. Besser schmeckt es draußen

Für alle entspannter wird die Prüfungszeit, wenn Sie darauf verzichten, Lebensmittel und Getränke wie Mate mit in die SLUB zu bringen: Knackende Äpfel, der Geruch von Käsebroten oder Nudelsalat und das Zischen der Cola-Flasche sind für keinen angenehm. Besser schmeckt es außerdem in entspannter Atmosphäre jenseits des Schreibtisches. Bitte bringen Sie daher nur Ihre Wasserflasche mit an den Arbeitsplatz - Ihre Kommilitonen und unsere Medien werden Ihnen dankbar sein!

 

 

Haben auch Sie noch den einen oder anderen Geheimtipp – dann verraten Sie ihn uns und Ihren Mitstreitern – hier als Kommentar oder auf unserem Twitter-Kanal.

 

Vom 9. Juli bis 10. August 2018 haben wir am Sonntag wieder bis 20 Uhr für Sie geöffnet.

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Wissen kommt von Machen: Die ganze SLUB als Makerspace zur LNdW

Zur Langen Nacht der Wissenschaften am Freitag (15.6.18) zeigt sich die SLUB von ihrer dem einen oder anderen Nutzer sicher (noch) eher unbekannten Seite: als die neue Bibliothek, die nicht nur der Ort zum Lesen und Lernen ist, aber vor allem ein Ort des Machens, des Miteinanders und der Interaktion. Die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren, aber sind auch in den letzten Zügen, sodass Sie sich auf ein spannendes Programm in unserem Haus freuen können.


Im Vorfeld berichtet uns Veranstaltungsmanagerin Christina Schneider über das, was Sie im Haus Besonderes erwartet und wo Sie überall MITMACHEN können.

 

Die Programmpunkte der SLUB sind in diesem Jahr sehr bunt gemischt - gibt es dennoch einen roten Faden?

 

CS: Wir sind in diesem Jahr von der Idee des Makerspaces ausgegangen und wollten diesen "Macher-Gedanken" auf die ganze Bibliothek übertragen. Dabei sind wir schnell auf viele Ideen gekommen, denn tatsächlich bieten wir an vielen Ecken Angebote, die die Nutzer gut zuhause oder für ihre Arbeit gebrauchen können. Ob das reines immaterielles Wissen ist, das sie mitnehmen oder die Datei einer Schallplatte, die sie an unserem M3 digitalisiert haben, ist dabei zweitrangig. Wir möchten hier in der SLUB unsere Nutzer befähigen, ihr Projekt, ihre Hausarbeit, ihre wissenschaftliche Fragestellung anzugehen und sie dann mit unseren Mitteln bestmöglich unterstützen; Ihnen quasi das Werkzeug dazu reichen. Und dieser Gedanke soll sich auch in unserem Programm widerspiegeln.

 

 

Welche Programmpunkte kann der Besucher erwarten, bei denen er selbst zum Macher werden kann?

 

CS: Wie gesagt haben eigentlich alle Programmpunkte im Kern ein Angebot zum Selbstmachen. Das kleine Macher-Zentrum wird sich aber im SLUB-Makerspace befinden, der in mehreren Programmpunkten zum Mitmachen animiert und seine Angebote präsentiert. In der Zentralbibliothek helfen die Kollegen zum Beispiel bei allen Fragen und Problemen bei der Foto-Digitalisierung. Das kennt man vielleicht: Da gibt es eine Kiste mit alten Fotos von Oma und Opa, die man gern digital verfügbar hätte. Aber wo anfangen, wo aufhören und worauf achten?

Die jüngeren Besucher können am Lege-Trick-Stand erfahren wie man kleine Videos dreht und tatsächlich auch direkt loslegen. Die Trickfilmerin Mandy Müller wird ihnen dabei zur Hand gehen. Die älteren Besucher interessiert es vielleicht, den eigenen Familienstammbaum nachzuvollziehen oder zu vervollständigen. Der Dresdner Verein für Genealogie und Kollegen der SLUB beraten Sie gern zu diesen Fragen und machen Sie so im Handumdrehen zum Ahnenforscher.

 

 

Haben Sie einen persönlichen Geheimtipp?

 

CS: Ich würde mir, wenn ich an diesem Abend nicht arbeiten müsste, wahrscheinlich die Touren zur Mikroskopiertechnik in der Restaurierung und zu unserem Makerspace 3, also den Medienarbeitsplätzen nicht entgehen lassen, denn diese Führungen bieten auch Einblicke in den alltäglichen Bibliotheksbetrieb hinter die Kulissen. Ich bin aber auch ein großer Fan vom Virtuellen Kartenforum. Wer sich das von den Kollegen einmal demonstrieren lässt, kann damit auch noch die Großeltern beeindrucken, die wahrscheinlich denken, sie würden Dresden oder Sachsen in- und auswendig kennen. Und natürlich wäre ich zu späterer Stunde nicht von der Tanzfläche zu kriegen.

 

 

Damit sprechen Sie ein Highlight des SLUB-Programmes an: die Harlem Swing Night. Aber passen Charleston & Co. in eine Bibliothek?

 

CS: Da wären wir wieder beim Macher-Gedanken: Mitmachen, Selbstmachen, Spaß haben. Das passt sehr gut zu uns. Wir bieten bei der Harlem Swing Night auch nicht "nur" die Möglichkeit zum Tanz sondern lassen immer wieder kleine Kurse miteinfließen, so dass man sich da auch wirklich ausprobieren kann. Und normalerweise sitzen die Menschen in einer Bibliothek ja sehr viel. Da ist dieses Angebot der perfekte Ausgleich bei drohenden Rückenschmerzen!

 

Vielen Dank für das Gespräch  - Wir freuen uns auf eine spannende lange Nacht!

 

Von 18 - 1 Uhr sind wir zur LNdW für Sie da - das Programm der LNdW in der SLUB finden Sie hier.

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: mit einem Grillstand auf der Wiese und der geöffneten BibLounge.

 

 

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SLUB-Liegewiese lädt zum Sonnenbaden ein - unsere Liegestühle auch!

Dieser April meint es gut mit uns und verwöhnt schon jetzt alle Sonnenhungrigen mit Sommerwetter pur!
Deshalb haben wir unsere Liegestühle nun wieder für die kommenden Wochen bereitgestellt und laden Sie zum Entspannen auf unsere Liegewiese ein.



Die Liegestühle im SLUB-Design lagern wie gewohnt im Foyer neben dem Eingang auf der Ebene von Vortragssaal und BibLounge und können dort selbständig ausgeliehen werden.

Drei einfache Regeln für die Benutzung der Liegestühle gilt es zu beachten, damit das Entspannen oder Lernen im Freien für alle reibungslos funktioniert.

Bitte achten Sie darauf, dass unsere Liegestühle das Grundstück der SLUB nicht verlassen dürfen.
Wir bitten Sie auch, Ihre Stühle nach der Nutzung, bei Regen oder Einbruch der Dunkelheit selbst an ihren Lagerplatz zurückzubringen.

 

Wir wünschen Ihnen viele entspannte Stunden unter freiem Himmel!

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Mate-Flaschen, mit und ohne Sprudel, aber in allen Farben? Wasser ist erlaubt.

Döner Kebab und Yerba Mate haben viel gemein. Beide bereichern die hiesige Esskultur seit Jahren. Beide sind als eingewanderte Varianten in unseren Breiten vor allem mit ihren Kurznamen bekannt: Mate und Döner.  ...in Argentinien, Uruguay und Brasilien werden Mateblätter in der Regel mit heißem Wasser und einer Bombilla aus einer Kalebasse genossen... Und:

 

Beide haben in der Bibliothek nichts zu suchen! Auf der Wiese über dem Zentralen Lesesaal sind sie willkommen.

 

Bei meinem heutigen Rundgang fielen mir wieder zahlreiche Club-Mate-Flaschen mit buntem Inhalt auf.

 

Klares Wasser ist erlaubt. Alles andere nicht.

Warum?

 

Die Benutzungsordnung der SLUB ist da eindeutig:

 

Grundsätzlich sind Essen und Trinken nur in den dafür vorgesehenen Räumen gestattet. – § 9

Alle öffentlichen Lese- und Arbeitsbereiche der SLUB - auch gut zu erkennen an den Büchern, die Sie dort finden - gehören nicht dazu.

 

Wir sind verpflichtet, die Medienbestände der SLUB zu schützen! Müsliriegel, Süßigkeiten und zuckerhaltige (bunte) Getränke dienen nicht nur Bücherwürmern als Nahrung, sondern auch Silberfischen und sonstigem Ungeziefer, das in Notzeiten leider auch Papier und Pergament angreift. Mate, Kaffee oder andere Flecken an Büchern und anderen Medien oder Möbeln sind Beschädigungen, für die wir Ersatz von Ihnen fordern müssen.

 

Also, bitte all das draußen lassen. Die generelle Garderobenpflicht ist in allen Standorten der SLUB aufgehoben. Wir empfehlen dennoch immer, Bekleidung, Taschen und Lebensmittel in den Schließschränken zu verstauen. Für Pausen, Verpflegung oder einen "bunten Schluck" bitten wir Sie in die BibLounge oder in die anderen Pausenräume an den jeweiligen Standorten der SLUB oder nach draußen, etwa auf die Wiese der Zentralbibliothek.

 

Bitte verzichten Sie auf alle "bunten" Getränke in der Bibliothek!