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Kategorie: Forschungsdaten

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SLUB4OpenAccess: Forschungsdatenmanagement

Wissenschaftliche Forschung beruht auf Daten - in jeder Disziplin. Diese Daten, die durch verschiedene Methoden erhoben werden, zu systematisieren, d.h. sie zu organisieren, nachnutzbar zu machen und zu archivieren, ist Aufgabe des Forschungsdatenmanagements (kurz FDM). Die Offenheit von Daten (Open Data) als Teil von Open Access gewinnt dabei immer größere Bedeutung, denn sie erleichtert die Wiederverwertung für andere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.
Bei der diesjährigen Open Access Week 2018, die am 22. Oktober 2018 beginnt, wird deshalb auch dieses Thema näher beleuchtet: an unseren Infoständen bei der Roadshow auf dem Campus der TU Dresden.
Mitorganisatorin Manuela Queitsch (MQ) skizziert im Interview, warum FDM für WissenschaftlerInnen wichtig ist, wie die SLUB dabei unterstützen kann und wozu sie bei der Roadshow berät.

Liebe Frau Queitsch, ein Schwerpunkt bei der Open Access Roadshow in der kommenden Woche wird die Beratung zum FDM sein. Welche Bedeutung haben frei verfügbare Forschungsdaten für die Wissenschaft?

>> MQ:

Frei zugängliche Forschungsdaten können den eigenen Forschungsprozess beeinflussen, können Hinweise geben, den Weg zu ändern oder eröffnen im günstigen Fall die Möglichkeit, frühere Forschungsergebnisse zu replizieren. Die Transparenz und Nachvollziehbarkeit dieser Daten trägt zur Forschungseffizienz und Kostenreduzierung bei und - das ist ein wichtiger Punkt - zur Qualitätssicherung. Einen guten Überblick zum Thema Open Access bei Forschungsdaten bietet etwa die Informationsplattform open-access.net. Diese ist als Einstiegspunkt zum Thema Open Access generell sehr empfehlenswert.


Welche Services haben sich zum FDM bereits etabliert?

>> MQ: Es gibt bereits Dienste und Werkzeuge, die das Verwalten und Organisieren von Forschungsdaten erleichtern, wie zum Beispiel Software zur Erstellung von Datenmanagementplänen oder Repositorien, die speziell für die Archivierung von Forschungsdatenpaketen entwickelt wurde. Das ist eine gute Gelegenheit, an dieser Stelle auf OpARA zu verweisen, das von der TU Dresden entwickelte Forschungsdaten-Archiv. Außerdem haben wir zur Beratung vor Ort die gemeinsame Kontaktstelle Forschungsdaten mit dem ZIH und dem Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Medienrecht geschaffen. Auch der Datenschutzbeauftragte und der IT-Sicherheitsbeauftragte der TU Dresden sind mit im Boot. Gemeinsam bauen wir Infrastrukturdienstleistungen und Beratungsangebote auf, indem wir FDM in Vorträgen, Seminaren, Workshops und nicht zuletzt in der Lehre der TU bedarfs- und zielgruppenorientiert entwickeln. Diese Services sind Teil eines Netzwerkes. So sind die Mitglieder der Kontaktstelle etwa in verschiedenen Arbeitskreisen zur Unterstützung des FDM im Rahmen von DRESDENconcept, sächsischer Bibliotheken, der TU9-Bibliotheken und im Rahmen der internationalen Research Data Alliance aktiv. Weitere neue Services werden kooperativ entstehen, um den unterschiedlichen Zielgruppen mit ihren Bedürfnissen gerecht zu werden - an der TU und darüber hinaus. Das gesamte Arbeitsfeld ist komplex und dynamisch auf Grund der verschiedenen Fachgebiete und Arbeitsweisen, die unterschiedliche Forschungsdaten hervorbringen.  

 

Abschließend stellt sich dabei natürlich die Frage: FDM - Mehrwert oder Mehrarbeit?

>> MQ: Das ist eine sehr gute Frage. Es ist natürlich beides, so ehrlich müssen wir sein. Um gute Argumente zu finden für die "Mehrwert-Antwort, müssen wir uns den Forschungsprozess anschauen. An jeder Station des Forschungsprozesses interagieren Forschende mit anderen Gruppen, mit anderen Ansichten, Materialien etc. und nicht zuletzt anderen Ergebnissen. Selbst im "stillen Kämmerlein" greifen wir auf die Publikationen früherer Forschung zurück. Dabei nicht nur die Publikationen zur Verfügung zu haben, sondern eben auch die dazugehörigen Forschungsdaten, tragen zur Nachvollziehbarkeit und Transparenz der Forschung bei.

 

 

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SLUB4OpenAccess: Open Access Roadshow auf dem Campus der TU

"Gerechte Grundlagen für offenes Wissen gestalten" ist das Motto der diesjährigen internationalen Open Access Week, die sich zum Ziel setzt, weltweit mit Veranstaltungen und Aktionen für Open Access zu werben. Auch die SLUB ist mit dabei und bietet mit einer Roadshow die Gelegenheit, ihre Open Access-Services kennenzulernen und von diesen direkt zu profitieren.

Mitorganisator Matti Stöhr (MS) von der SLUB verrät im Interview, was (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erwarten können.

 

Lieber Herr Stöhr, dieses Jahr veranstalten Sie die Open Access Week als Roadshow. Was erwartet die Dresdner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler?

>> MS: Wir wollen (potentiell) Interessierte quasi im Vorbeilaufen auf Open Access / Open Science prinzipiell aufmerksam machen, unsere dazu gehörigen Beratungs- und Publikationsservices vorstellen, aber auch konkret helfen, etwa wenn es um die Publikationsfinanzierung oder die Klärung von Zweitveröffentlichungsrechten geht. Wir möchten Doktoranden, Postdocs, Wissenschaftlichen MitarbeiterInnen, Professoren etc. in einer Kurzberatung direkt Gelegenheit zum persönlichen Austausch über ihren Unterstützungsbedarf rund um den Arbeits- und Publikationsprozess geben. Für intensivere individuelle Beratungen in einem ruhigerem Umfeld gibt es ja die Wissensbar.

 

Das Open Access Team hat sich drei Standorte ausgesucht: das Foyer der alten Mensa, des Siedepunktes und des Medizinisch-Theoretischen-Zentrums. Warum genau an diese?

>> MS: Die SLUB bietet bereits seit 2011 im Rahmen der alljährlichen internationalen, kampagnenartigen Open Access Week viele unterschiedliche, abwechslungsreiche Veranstaltungsformate und Informationsangebote zum Thema an. Eine Roadshow gab es bisher noch nie. Das wollten wir einfach mal ausprobieren. Die zentrale Motivation dabei: das Konzept offener Wissenschaft (Open Science), insbesondere offenen Publizierens und den Dienstleistungen dazu in ein vergleichsweise außergewöhnliches Setting bringen, denn die Mensen sind nicht bekanntlich nicht nur Orte der physischen Nahrungsaufnahme sondern auch der geistigen. Im informellen Austausch werden dort Ideen und Probleme diskutiert oder gar Konzepte entwickelt. Gleichzeitig ist es eine Pausensituation mit etwas Abstand vom Büroschreibtisch oder Hörsaal. Es ist faktisch ein kleines Experiment, in der Hoffnung, dass viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auch mit uns ins Gespräch kommen wollen, sicher dann, wenn sie nicht mehr hungrig sind.

 

Zu welchen Themen werden Sie vor Ort beraten?

>> MS: Publikationsspezifische Aspekte wie die verschiedenen Wege des OA-Publizierens, insbesondere Gold-OA und Green-OA liegen auf der Hand. Nicht selten stellen sich dabei Fragen wie: Welches ist die geeignete oder gar beste Publikationsort für mich? Das ist vor allem dann relevant, wenn es um eine Artikelpublikation in einen möglichst renommierten Fachjournal geht. Vor Kurzem wurde zudem medial breit über das Problem sogenannter Fake Journals berichtet. Die Herausforderung unseriöse Publikationsplattformen zu identifizieren, ist daher sicher auch Thema. Es hat auch Berührungspunkte hinsichtlich der Modalitäten zur Artikelfinanzierung über den Publikationsfonds, der SLUB/TUD und die Zweitveröffentlichung von Publikationen mit Qucosa. Gerne können konkrete Finanzierungsanliegen oder zur Zweitveröffentlichung vorgesehene Paper mitgebracht werden - mit dem Ziel möglichst unmittelbar und verbindlich Feedback zu geben. Darüber hinaus ist im Gesamtkontext Open Science der systematische Umgang mit Forschungsdaten ein besonderes Thema. Wie detailliert oder differenziert die Themen behandelt werden (können), hängt nicht zuletzt von der Nachfrage und Resonanz ab.

 

Zum Abschluss möchte ich Sie bitten, die Roadshow in drei Schlagworten zu beschreiben:

>> MS: Offenheit, Austausch, Informationen - rund um Publikationsprozesse

 

Das Programm der Open Access Week am Wissenschaftsstandort Dresden finden Sie hier.

Weitere Informationen zu Open Science an der SLUB finden Sie auf unserer Homepage.

Hier gibt's den Rückblick auf vergangene Open Access Weeks

Zum Motto der Open Access Week 2018

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Musik, Kunst, Mobilität: Drei Fachinformationsdienste vorgestellt

Forschungsrelevante Informationen zu liefern, Spezialliteratur für einen bestimmten Fachbereich und geeignete Forschungswerkzeuge bereitzustellen, sind die Hauptaufgaben von Fachinformationsdiensten (FID). Sie ermöglichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unabhängig von ihrem Standort einen möglichst schnellen und direkten Zugriff auf diese Informationen.

Drei dieser Fachinformationsdienste - alle von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert - sind an der SLUB als Kooperationen mit anderen Bibliotheken in Deutschland ansässig. In den folgenden Steckbriefen werden diese kurz vorgestellt.

 

Haben auch Sie unsere FIDs schon genutzt und ggf. Informationen gefunden? Was haben Sie als besonders hilfreich erachtet? Was würden Sie sich als Service noch wünschen?

 

arthistoricum.net - Kunst, Fotografie, Design

 

Steckbrief FID arthistoricum.net

Bereits seit 1993 betreut die SLUB das Sondersammelgebiet "Zeitgenössische Kunst ab 1945, Fotografie, Industriedesign und Gebrauchsgrafik". Im Rahmen des von der DFG geförderten, kooperativen Systems der überregionalen Literaturversorgung wurden gedruckte und digitale Medien zu diesem Fachgebiet möglichst vollständig gesammelt, mit Schwerpunkt auf ausländischer Literatur. Seit 2014 baut die SLUB Dresden zusammen mit der Universitätsbibliothek Heidelberg (Schwerpunkt Kunst bis 1945 und allgemeine Kunstwissenschaften) ihre bestehenden Angebote zu dem gemeinsamen Fachinformationsdienst arthistoricum.net aus, um maßgeschneiderte Angebote für die kunsthistorische Fachcommunity zu entwickeln.

 

FID Mobilitäts- und Verkehrsforschung

 

Steckbrief FID Mobilitäts- und Verkehrsforschung

Der Fachinformationsdienst richtet sich an alle Forschenden der Mobilitäts- und Verkehrsforschung. Als ein Ziel soll die Auffindbarkeit von und Versorgung mit Spezialliteratur verbessert werden. Dies erfolgt zum einen durch den Aufbau einer neuen Rechercheplattform sowie der damit in Verbindung stehenden Optimierung der interdisziplinär ausgerichteten Recherche und zum anderen durch die Verbesserung der Literaturversorgung mit Schwerpunkt im Ausbau von Open Access-Strukturen. Darüber hinaus zielt der FID auf eine Erhöhung der Verfügbarkeit nachnutzbarer Forschungsdaten ab. Zusätzlich soll durch den Aufbau eines neuen Recherchewerkzeuges für Forschungsnetzwerke die Vernetzung und der Austausch in dem interdisziplinären Wissenschaftsgebiet unterstützt werden.

 

musiconn - Für vernetzte Musikwissenschaft

 

Steckbrief FID musiconn

Unter der neu eingeführten Marke des FID "musiconn - Für vernetzte Musikwissenschaft" betreut die SLUB gemeinsam mit der Bayrischen Staatsbibliothek München die Einführung und Etablierung von innovativen Services zur Unterstützung der musikwissenschaftlichen Spitzenforschung. Die Arbeitspakete der SLUB umfassen die Bereitstellung eines Open access-Fachrepositoriums (musiconn.publish), den Aufbau von musiconn.performance - einem zentralen Rechercheinstrument für Music Performance Ephemera (Programme, Konzertankündigungen, Rezensionen etc.) -, sowie die Qualifizierung der RISM (Répertoire International des Sources Musicales)-Datenbank für die Aufnahme früher Musikdrucke des 16.-18. Jahrhunderts.

 

 

Die Steckbriefe zu den FIDs wurden erstmalig in der Jahrespublikation der Bibliotheken in Sachsen, "Kooperation", 2018 veröffentlicht.

Eine Übersicht über die an der SLUB ansässigen FIDs finden Sie auch auf dieser Seite.

 

 

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Offen und vernetzt: Forschungsdaten in den Kulturwissenschaften

Der Rohstoff des 21. Jahrhunderts sind Daten. Google, Amazon, Facebook und Co. leben von unseren Daten –  und dies bekanntlich nicht schlecht. Und Sie bestimmen immer mehr unseren Alltag. Die wissenschaftlichen Fachdisziplinen wiederum pflegen sehr unterschiedliche, teils offene, teils schwer zugängliche Datenkulturen. Durch Erhebungen, Messungen, Simulationen, bildgebende Verfahren etc. entstehen – etwa in den Lebenswissenschaften, in den Sozial- und Geowissenschaften oder in der Astronomie – gigantische Datenmengen, die künftig im Rahmen einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) besser erschlossen und enger vernetzt werden sollen.

 

Der Forschungsdatenzyklus und verwandte ThemengebieteAuch die Kultur- und Geisteswissenschaften widmen den auf Daten aufbauenden neuen digitalen Auswertungsmöglichkeiten mehr Aufmerksamkeit. Die Gedächtniseinrichtungen Bibliothek, Archiv und Museum spielen dabei eine wichtige Rolle: Sie digitalisieren große Teile ihrer analogen Sammlungen, um sie zugänglich zu machen, zu vernetzen, neue Forschungsmethoden zu ermöglichen.

 

Die SLUB trägt zur Forschungsdatenkultur auf verschiedenen Ebenen bei: Sie digitalisiert Handschriften und Bücher, Zeitungen und Zeitschriften, Karten und Grafiken, Fotos und Karten und liefert hochwertige Metadaten und zunehmend auch Volltexte. Sie unterstützt Open Access, elektronisches Publizieren, den gesamten Forschungskreislauf von der Idee bis zur Publikation von Texten, Bildern und Daten und deren Langzeitsicherung. Zur Entwicklung innovativer und nachhaltiger Werkzeuge und Services arbeitet sie mit Partnerbibliotheken und Universitäten eng zusammen.

 

 

Wer heute studiert, sollte sich neben fachlichem Wissen auch ein gutes IT-Basis-Wissen aneignen. Und neugierig sein, was neue Techniken an neuen Arbeitsmöglichkeiten eröffnen. Die Digital Humanities benötigen qualifiziertes Personal z.B. für Digitale Editionen, für die Weiterentwicklung  qualifizierter semantischer Suchen in den unabsehbar großen Datenmengen und für viele weitere neue Herausforderungen.

Die datenbasierte Erforschung von Vergangenheit und Gegenwart hat eine große Zukunft. Vieles ist noch im Werden. Das schafft Unsicherheiten, bietet aber auch große Chancen, sich mit Ideen und Taten einzubringen.

 


Dieses Thema wurde von Prof. Dr. Thomas Bürger auch beim 107. Deutschen Bibliothekartag im Juni in Berlin präsentiert.
Die Folien zum Votrag können Sie hier herunterladen.

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Forschungsdesign 4.0 – Tagung über Datengenerierung und Wissenstransfer

Vom 19.-21. April diskutieren auf Einladung des ISGV rund 100 Kulturwissenschaftler*innen im Vortragssaal der SLUB über digitale Wissenschaft. Nach einem reichlichen Jahrzehnt der Digitalisierung zeichnet sich eine neue Phase und Qualität von Digitalität ab. Sie unterstützt und prägt alle Prozesse der Wissensproduktion von der Ideenfindung und Quellensammlung über die Methoden des Forschens und Teilens bis hin zur Dokumentation, (Open Access-) Publikation und Langzeitsicherung.

 

Doch wie finden im Alltag viele noch unverbundene Projekte und Initiativen zueinander? Ira Spieker, Kulturanthropologin und Ethnologin am Institut für Geschichte und Volkskunde (ISGV) und Tagungsleiterin, hat 22 Referentinnen und Referenten insbesondere aus der Landesgeschichte gebeten, methodische, organisatorische und projektpraktische Erfahrungen zu teilen und Möglichkeiten der „Wissensproduktion 4.0“ zu diskutieren.

 

Offensichtlich ist schon jetzt: Forschergruppen und Infrastruktureinrichtungen wie Archive, Bibliotheken, Museen und Rechenzentren müssen sich unter- und miteinander kreativ und verlässlich verbünden, wenn der Sprung ins Forschungsdesign 4.0 nachhaltig gelingen soll.

 

Bund und Länder wollen - den Empfehlungen des Rats für Informationsinfrastrukturen (RfII) folgend - noch in diesem Jahr den Weg für eine Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) freimachen. Die Idee ist, dass sich Fachcommunities und Infrastrukturen auf starke Bündnisse verständigen und erfolgreiche Initiativen und Projekte national verstetigt und in internationalen Kontexten vernetzt und ausgebaut werden können. Das kluge Kombinieren und Ausbalancieren von wissenschaftlicher Konkurrenz und Kooperation, von Innovation und Nachhaltigkeit, von fachlicher und infrastruktureller Expertise wird also für das Zustandekommen der NFDI und ihr Gelingen ausschlaggebend sein.

Die Tagung lädt an den Digital Humanities Interessierte ein, die Chancen und Herausforderungen digitaler Wissensproduktion und -vernetzung anzunehmen und mitzugestalten.

Die Konferenz Forschungsdesign 4.0 - Datengenerierung und Wissenstransfer in interdisziplinärer Perspektive des ISGV e.V. findet vom 19.-21. April 2018 im Vortragssaal der SLUB statt.