Rootline

  1. SLUB Dresden
  2. SLUBlog

SLUBlog

Kategorie: International

0

Noch bis 26. Mai! Ausschreibung der Henry Arnhold Summer School endet bald

Der Kampf um die Wahrheit. Kulturinstitutionen im Fokus gesellschaftlicher Polarisierungen

 

Der öffentliche Diskurs ist zu einem Kampfplatz um Wahrheit geworden. Wahrheitsansprüche werden in Form des wechselseitigen Vorwurfes verhandelt, jeweils die falsche Wahrheit zu vertreten. Vokabeln wie postfaktisch, Fake News oder alternative Fakten machen die differenzierte Verständigung über unterschiedliche Welterklärungen und divergierende Interessen schwierig. Das geschieht vor dem Hintergrund einer wachsenden Skepsis nicht nur gegenüber den Eliten des Staates, sondern auch gegenüber Institutionen, die sich traditionell als Produzenten und Repräsentanten bestehender Wissens- und Gesellschaftsordnungen verstehen.

Hier setzt die Henry Arnhold Dresden Summer School 2019 an. Das zehntägige Programm möchte dabei Fragen von Handlungsspielräumen, Kompetenzen und Verantwortung nachgehen: Wie agieren Museen und Bibliotheken, wenn sie ins Zentrum gesellschaftlicher Polarisierungen geraten? Welche Rolle kommt ihnen als Schauplatz und Austragungsort gesellschaftlicher Debatten zu? Und wie verhalten sie sich selbst als Akteure angesichts polarisierender Themen?

 

Diese Fragen sollen im Zentrum eines intensiven Austauschs mit den beteiligten Institutionen stehen. Die Themen einzelner Diskussionen und Workshops werden entlang aktueller Arbeitsschwerpunkte der jeweiligen Häuser entwickelt und haben daher einen hohen Aktualitätsbezug. So soll im Deutschen Hygiene-Museum vor dem Hintergrund der Neugestaltung des Ausstellungsbereichs „Sexualität“ das Museum als gesellschaftlicher Diskursraum untersucht werden. Konflikte um Deutungsmacht sollen im Militärhistorischen Museum thematisiert werden – beispielhaft einerseits anhand der Geschichte des eigenen Hauses, andererseits mit Blick auf die Deutung historischer Ereignisse wie das Attentat des militärischen Widerstandes auf Adolf Hitler vom 20. Juli 1944, das sich 2019 zum 75. Mal jährt. Die SLUB als eine Institution, die Wissen kuratiert und Zugang zu vielfältigen Quellen bietet, wird Techniken der Unterscheidung zwischen Fakten und Fake News bzw. Fake Science vermitteln. In den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden werden schließlich multiperspektivische Objektgeschichten diskutiert, was insbesondere in Hinblick auf den Umgang von Museen mit der Herkunft der Objekte und vor allem im Zusammenhang mit kolonialzeitlichen Beständen hochaktuell ist.

 

Als gemeinsames Projekt der Technischen Universität Dresden, des Deutschen Hygiene-Museums Dresden, des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden und der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden bietet die Henry Arnhold Dresden Summer School 2019 die einzigartige Möglichkeit, theoretische wie praktische Konzepte gleichermaßen in den Blick zu nehmen. Dabei werden in einzelnen Ausstellungsbesuchen und interdisziplinären Workshops konkrete Fragestellungen diskutiert und Handlungsvorschläge erarbeitet. Das Programm bietet darüber hinaus die Möglichkeit zur vertieften Auseinandersetzung mit den beteiligten Institutionen und ihren VertreterInnen sowie zu intensiven Diskussionen mit renommierten ExpertInnen und WissenschaftlerInnen.

 

Die Henry Arnhold Dresden Summer School 2019 findet vom 23.9-2.10.2019 statt. Eingeladen zur Bewerbung sind NachwuchswissenschaftlerInnen (v.a. Promovierende, Post-Docs) der einschlägigen Fachrichtungen sowie junge Museums-, Archiv- und Bibliotheksfachleute.  -> Zur Ausschreibung!

4

Die Bibliothek im 21. Jahrhundert - Diskussion mit Stararchitekt Rem Koolhaas in der SLUB

Eine Veranstaltung der MSAO FUTURE FOUNDATION in Kooperation mit der SLUB in der Reihe COMMUNITY BUILDING

 


Alle Bilder: Nationalbibliothek Katar © Claudia Lux

 

Welche Rolle spielen Bibliotheken, ihre Räumlichkeiten und Architektur im digitalen Zeitalter? Der Lesesaal war über Jahrhunderte das Herzstück einer Bibliothek. Als Studierzimmer mit streng geordneten Bankreihen, in denen sich jeder für sich (allein) seiner Bücherauswahl widmet und liest. „Leise, still und sehr akademisch“ - dafür stand die Aura einer Bibliothek, ein Ort der konzentrierten Ruhe, geordnet, mit klar getrennten Funktionen.

 

Bibliotheken haben sich in den letzten 20 Jahren stark verändert. Mehr als je zuvor sind sie Publikumsmagneten, haben sich früh und bewusst auf die Veränderungen der Digitalisierung eingestellt, die veränderten Bedürfnisse ihrer Nutzerinnen und Nutzer nach Arbeiten in Gemeinschaft erkannt und dafür neue Raumkonzepte entworfen. Ein Beispiel dafür: die neu errichtete Nationalbibliothek in Katar. Im April 2018 eröffnet, bietet sie einen offenen Raum mit vielen Angeboten: Ein Museum, ein offenes Buchregale-Magazin, ein Co-Working-Space, ein Auditorium - mal Kino, mal Theater -, Studierzimmer, Lounges, Café und mehr fügen sich aneinander, frei im Raum gestaltet.

 

An diesem Beispiel diskutieren wir mit den Architekten Rem Koolhaas und Georg Gewers sowie der Bibliothekarin Claudia Lux (Nationalbibliothek Katar) und SLUB-Direktor Achim Bonte neue Raum- und Nutzungskonzepte für die Bibliothek von morgen.

 

Rem Koolhaas, niederländischer Architekt und ein renommierter Vertreter zeitgenössischer Architektur, entwarf mit seinem Office for Metropolitan Architecture die neue Nationalbibliothek in Katar, Claudia Lux hat den Prozess als Projektleiterin begleitet.

Haben wir Ihr Interesse an dieser Veranstaltung geweckt? Dann kommen Sie vorbei und diskutieren mit uns!

 

Die Bibliothek im 21. Jahrhundert - wie sie unsere Gemeinschaft und die Architektur verändert

Donnerstag, 17. Januar 2019, 19:00 Uhr
Klemperer-Saal
der SLUB Dresden
Eintritt frei

Podium: Rem Koolhaas, Georg Gewers, Prof. Dr. Claudia Lux, Dr. Achim Bonte
Moderation: Cornelius Pollmer (Süddeutsche Zeitung)

 

Veranstaltungstipp zur Einstimmung
Form, Funktion und Design - Ausstellung und Filmpremiere
Donnerstag, 17. Januar 2019, 17:00 Uhr
Bereichsbibliothek DrePunct
Mehr erfahren

2

Banda Internationale mal Zwei: Seid dabei!


Anlässlich der Interkulturellen Tage in Dresden präsentieren wir die Banda Internationale gleich zweimal: Wir zeigen die Doku „Wann wird es endlich wieder Sommer?“ am 26.9. um 19:30 Uhr und haben am Folgetag die Band live zu Gast! Wir freuen uns, damit ein weiteres Zeichen für Weltoffenheit und Vielfalt setzen zu können.

slub.film: „Wann wird es endlich wieder Sommer?“

Dresden im Sommer 2015: In der Innenstadt marschieren allmontäglich Patriotische Europäer gegen die "Islamisierung des Abendlandes", während in Zeltlagern und Asylheimen in den Außenbezirken der Stadt tausende Flüchtlinge provisorische Unterkünfte beziehen. Die Banda Comunale, eine kleine Dresdner Demokapelle, hatte das ganze Jahr gegen PEGIDA angespielt. Aber PEGIDA verschwand nicht. Inzwischen protestieren die Wutbürger vor Flüchtlingsheimen. Genau dort beginnt die Banda Willkommenskonzerte zu spielen und sich für geflüchtete Musiker zu öffnen. Aus der Banda Comunale wird die Banda Internationale.

Der Film "Wann wir es endlich wieder Sommer?" von Barbara Lubich und Michael Sommermeyer begleitet die Musiker ein Jahr lang. Dutzende Konzerte, persönliche und gemeinsame Geschichten auf ihrem Weg vom Integrationsprojekt mit Geflüchteten zu einer in ganz Deutschland gefeierten Band. Zeitdokument, Porträt einer Stadt und eines Landes, Drama, Komödie und mitreißender Musikfilm in einem.

 


slub.musik: Banda Internationale live in concert

Sozio-kulturelles Engagement war und ist die Grundlage der Kernformation „Banda Comunale“, die aus professionellen Musikern und Amateuren seit 2001 besteht. Nach zahlreichen Beteiligungen an Demonstrationen und Veranstaltungen gegen PEGIDA in Dresden seit dem Winter 2014/15, engagierte sich die Band unermüdlich für eine Willkommenskultur und spielte u.a. zahlreiche Konzerte in Erstaufnahmeeinrichtungen. Hier entstand im Sommer 2015 die Idee eines längerfristigen Projektes mit geflüchteten Musikern: Die „Banda Internationale“ war geboren. Das mittlerweile fast 20-köpfige Kollektiv mit Musikern aus Syrien, Palästina, Burkina-Faso, Iran und dem Irak hat seit Projektbeginn 2015 zahlreiche Preise gewonnen und mehr als 150 Konzerte in Dresden, in Sachsen und Deutschland gespielt. Großes, gemeinsames Ziel ist es, Heimatmusik neu zu interpretieren, Herzen zu öffnen, Vorurteile und Ressentiments abbauen zu helfen und zur Verständigung zwischen neuen und alteingesessenen Sachsen, Deutschen, Europäern beizutragen.



Wir freuen uns, die Band live und (fast) unplugged präsentieren zu können. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung über die Veranstaltungsseite bitten wir dringend!

 

slub.film: Wann wird es endlich wieder Sommer?
Mittwoch, 26.09. 19:30 Uhr

slub.musik: Banda Internationale live in concert
Donnerstag, 27.09. 20:00 Uhr
(Anmeldung hier)

Beide Veranstaltungen finden im Klemperer-Saal in der SLUB statt. Der Eintritt ist jeweils frei.

Programm Interkulturelle Tage Dresden 2018

0

Von Tokyo, Taipei, Toronto bis Kapstadt und Daressalaam: Internationaler Konferenz-Besuch in der SLUB

Wir freuen uns heute 47 internationale Gäste bei uns begrüßen zu dürfen. Sie sind nach der Jahrestagung der International Association of Music Libraries (IAML) heute zur Post-Conference-Tour in Dresden und bei uns im Haus. Nach einem Rundgang durch die historische Altstadt sowie dem Besuch des Residenzschlosses führten die Kolleginnen und Kollegen der Musikabteilung die Gäste durch die SLUB und präsentierten im Klemperer-Saal Schätze der Musikabteilung. Dabei wurden unter anderem Autographe des Konferenzkonzerts „Katholische Kirchenmusik des Dresdner Hofs“, das am Donnerstag im Paulinum in Leipzig stattgefunden hat, gezeigt.

 

 

Ein paar Eindrücke des Besuchs und unserer Gäste möchten wir an dieser Stelle mit Ihnen teilen.

 

 

Präsentation von Schätzen aus der Musikabteilung

 

What a pleasure to be able to view autographs from Antonio Vivaldi, Albinoni and Richard Strauß. Thank you SLUB!
Wilhelm Delport (Universität Kapstadt, Südafrika)

 

 

 

Musikalien des Konzerts "Katholische Kirchenmusik des Dresdner Hofes"

It is so amazing to be here at SLUB to see all these sources. It was quite the reason to go to Dresden to see this.
Agniezka Kubiak (Bibliothek der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Gdansk)

 

 

Rundgang durch die SLUB

2

Die Mischung macht's: Musikbibliothekare treffen sich in Leipzig zur IAML

Vom 22. bis 27.7.2018 findet der Kongress der International Association of Music Libraries (IAML) - die Internationale Jahrestagung der Musikbibliothekare - in Leipzig statt. Sie wurde in diesem Jahr hauptverantwortlich von der Leipziger Hochschule für Musik und Theater (HMT), dem Bacharchiv Leipzig, der Musikbibliothek der Städtischen Bibliotheken Leipzig und der Musikabteilung der SLUB organisiert. Die Leiterin der Abteilung, Dr. Barbara Wiermann (BW), spricht im Interview über Besonderheiten und Bedeutung der Tagung für Musikbibliothekare und hält einen Veranstaltungstipp parat.

 

Liebe Frau Wiermann, der Slogan der Konferenz heißt "It's all in the mix - C’est le bon mélange qui compte. - Die Mischung macht's" und geworben wurde mit einer bunten Blumenmischung: Verraten Sie uns die Idee dahinter?

                                             

>>BW: Es ist üblich, dass bei dem Vor-Jahres-Kongress mit einem kleinen Give-away für den Folge-Kongress geworben wird. Häufig werden Kugelschreiber oder Kühlschrankmagneten ausgegeben. Wir suchten etwas Leipzig-Typisches. Die Leipziger Mischung wird vom Netzwerk Stadtnatur vertrieben, das zu den vielen bürgerschaftlichen Initiativen der Stadt gehört, die Leipzig so bunt machen. Zudem hofften wir, dass wir über die Blumenmischung mit den Teilnehmern über das Jahr in Kontakt bleiben würden - und das ist auch tatsächlich passiert: In diesem Frühsommer erreichten uns erste Blumenbilder von fremden Balkonen. Die Mischung macht's  - das gilt für den Kongress in vielerlei Hinsicht: viele Menschen verschiedener Länder, mit unterschiedlichen Blickwinkeln auf das Bibliothekswesen, mit unterschiedlichen bibliothekarischen Aufgaben, aber auch mit unterschiedlichen Musikkulturen (hier sind wir im Übrigen noch viel zu eurozentristisch unterwegs) kommen zusammen. Sowohl das Fachprogramm als auch das Rahmenprogramm bieten eine große Vielfalt. Mit knapp 500 Teilnehmern haben wir einen wirklich großen Zuspruch gefunden. Besonders freut es mich, dass es gelungen ist, die Tagung so niedrigschwellig zu gestalten, dass knapp 130 Erstbesucher angemeldet sind.  

 

Bei der Tagung kommen also 500 Musikbibliothekare und Musikwissenschaftler aus knapp 40 Ländern zusammen: Ein spannender Austausch auch über kulturelle Grenzen hinweg. Welches sind die zentralen Themen in diesem Jahr?

>>BW: Rund um den Globus spielt Digitalisierung im Bibliothekswesen natürlich eine ganz zentrale Rolle. Dabei geht es zunehmend nicht nur um Textquellen, sondern auch um audio-visuelle Medien, welche für Musikbibliotheken natürlich von besonderem Wert sind. Die Digitalisierung verändert unseren Umgang mit Quellen und die Möglichkeiten der Quellenarbeit, sie verändert aber auch grundsätzlich unser Verhältnis zu unseren Nutzerinnen und Nutzern. Gerade im Bereich der öffentlichen Bibliotheken ist durch die Vielfalt der Angebote auf dem freien Markt die Rolle unserer Einrichtungen zu hinterfragen und neu zu definieren.

 

Und mit welchen thematischen Schwerpunkten ist die SLUB vertreten?

>>BW: Ich freue mich, dass wir zum einen in der Opening session die Gelegenheit haben, das vom SMWK geförderte Landesdigitalisierungsprogramm für Wissenschaft und Kultur (LDP) vorzustellen. Damit können wir ein internationales Publikum mit einem einmaligen sächsischen Kooprationsprojekt bekanntmachen. Es steht für tolle Zusammenarbeit, es bietet Einblick in den Quellenreichtum in Sachsens Bibliotheken - von Zwickauer Textilmustern bis hin zu sorbischen Schulbüchern - und über das LDP konnten - für die Kongressteilnehmer ganz wichtig - viele Musikquellen zugänglich gemacht werden. Weitere Beiträge beschäftigen sich unter anderem mit dem von uns in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsbibliothek München betriebenen Fachinformationsdienst Musikwissenschaft oder mit unseren Aktivitäten für Audioquellen in der Deutschen Digitalen Bibliothek.

 

Was ist das Besondere am Standort Leipzig im Hinblick auf die Musikgeschichte?

>>BW: Wenn nun nach immerhin 26 Jahren der IAML-Kongress endlich mal wieder nach Deutschland kommt - er war zuletzt 1992 in Frankfurt am Main - wurde Leipzig bzw. Sachsen als Veranstaltungsort sicher bewusst gewählt. Man spürt es schon im Vorfeld, wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich freuen, die Originalstätten der Musikgeschichte zu besuchen - das Bach-Archiv, das Mendelssohn-Haus, das Schumann-Haus etc. etc.  Auch bietet Leipzig zahlreiche herausragende Musikbibliotheken, in denen Führungen und Quellenpräsentationen angeboten werden.  

 

Aber auch die Stadt Dresden und die SLUB werden im Tagungsprogramm mit berücksichtigt...

>>BW: Ja, zum Abschluss der Veranstaltung wird es am 28.7. eine Post-Congress-Tour nach Dresden geben. Nach den kulturellen Highlights der Stadt besuchen die Gäste die SLUB, wo sie Einblick in die musikalischen Quellenbestände und die modernen Services unserer Bibliothek erhalten. 

 

Zum Schluss: Was wird für Sie der Höhepunkt der Tagung werden?

>>BW: Am Donnerstagabend, 26.7.2018, 20 Uhr wird im erst kürzlich neu eröffneten Paulinum der Universität Leipzig ein Konzert  "Katholische Kirchenmusik am Dresdner Hof", ausgeführt vom Sächsischen Vocalensembles und der Batzdorfer Hofkapelle, unter der Leitung von Matthias Jung, stattfinden. Wir haben die Gelegenheit genutzt, ein wenig bekanntes aber für Dresden typisches Repertoire auszuwählen, das verdeutlicht, wie sich der Hof zu Beginn des 18. Jahrhunderts als kulturelles Zentrum unter den Höfen Europas etablieren wollte. Es macht einfach Spaß, wenn unsere Quellen zum Erklingen kommen - und das mit tollen Ensembles, an einem einmaligen (wenn auch alles andere als katholischem (Lächeln) ) Ort, vor einem interessierten internationalen Publikum. Es handelt sich - das sollte ich noch betonen - um ein öffentliches Konzert. Karten gibt es an der Abendkasse. 

Donnerstag, 26.7.2018, 20 Uhr,
Paulinum – Aula und Universitätskirche St. Pauli, Leipzig