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Kategorie: Openness

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Richtungsweisende Vereinbarung mit De Gruyter: Sächsische Uni-Bibliotheken kaufen E-Books für Open Access frei

Das Erwerbungskonsortium Sachsen ist ein Zusammenschluss der Bibliotheken der sächsischen Universitäten, Hochschulen und Berufsakademien. Diese Gruppe hat erfolgreich mit dem Wissenschaftsverlag De Gruyter verhandelt und eine wegweisende Übereinkunft getroffen.

 

 

Ursprünglich ging es 'nur' um die Erneuerung eines Abkommens, welches den Bibliothekszugang zu den E-Book-Inhalten von De Gruyter und seinen Verlagspartnern regelt: Die Bibliotheken erwerben umfassende Nutzungsrechte für einen bestimmten Zeitraum, und besonders nachgefragte Titel können anschließend in den Bestand der Bibliotheken übergehen und für die Nutzer dauerhaft freigeschaltet bleiben. Dieses Modell, das die meistfrequentierten E-Books für den Erwerb priorisiert, nennt sich EBS (Evidence Based Selection) und hat sich in der Vergangenheit bereits bewährt.

 

Was die fragliche Vereinbarung zum 'Pilotprojekt' und zum 'Präzedenzfall' macht, ist die darin enthaltene Open-Access-Komponente. Sie besagt, dass ein Teil der Lizenzgebühren vom Konsortium für die Open-Access-Transformation von E-Book-Titeln verwendet werden darf. Das bedeutet konkret: Am Ende der Laufzeit der Vereinbarung (2020) kann ein bestimmtes Kontingent dazu eingesetzt werden, um E-Monografien beim Verlag 'freizukaufen' und weltweit im Open Access zur Verfügung zu stellen. Eine Sprecherin der Vertriebsleitung von De Gruyter bezeichnet dies als "zukunftsgewandtes Geschäftsmodell" (siehe Pressemitteilung des Verlages) und wird mit dieser Prognose hoffentlich Recht behalten.

 

"Das stetig wachsende Portfolio von De Gruyter-E-Book-Inhalten ist ein hoher Gewinn für die Nutzerinnen und Nutzer unserer lizenzierenden Konsortialbibliotheken. Mit der zusätzlichen Komponente einer Open Access-Transformation verfolgen wir konsequent den eingeschlagenen Weg einer frei zugänglichen und dauerhaften Bereitstellung von relevanten wissenschaftlichen Inhalten", sagt Konstantin Hermann, ein SLUB-Kollege (Abteilungsleiter Bestandsentwicklung und Metadaten) und Leiter des sächsischen Erwerbungskonsortiums, der diese Verhandlungen mit weiteren Kolleginnen geleitet hat. Herzlichen Glückwunsch!

 

 

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SLUB unterstützt DEAL-Verhandlungen – Vertrag mit Wissenschaftsverlag Elsevier nicht verlängert

Am 31. Dezember 2018 lief der Vertrag zwischen dem Erwerbungskonsortium sächsischer Hochschulbibliotheken und dem Verlag Elsevier zum Bezug von Zeitschriften aus. In Absprache mit dem Rektorat der TU Dresden hat sich die SLUB wie zahlreiche andere Einrichtungen in Deutschland entschlossen, die Elsevier-Lizenzen aus wissenschaftspolitischen Gründen nicht zu erneuern. Wir werden damit die Verhandlungen der DEAL-Verhandlungsgruppe unterstützen, deren Ziel ist, eine angemessene Literaturversorgung von Forschung und Lehre auf nationaler Ebene langfristig abzusichern. Dazu gehört Preistransparenz ebenso wie die planvolle Transformation hin zu Open-Access-Publikationsmodellen. Zu den besonderen Schwierigkeiten mit dem Großverlag Elsevier informieren wir in diesem Brief. Informationen zum gegenwärtigen Stand der Verhandlungen finden Sie auf den Webseiten der DEAL-Gruppe, insbesondere in deren Blog: https://www.projekt-deal.de/aktuelles-blog-start/

 

 

Die Versorgung unserer Nutzerinnen und Nutzer  mit Artikeln aus Elsevier-Zeitschriften ist auch vor dem erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen  gewährleistet. Die SLUB besitzt das Archivrecht für einige Elsevier-Journals bis zum 31. Dezember 2015. Sie sind nach wie vor über ScienceDirect zugänglich. Darüber hinaus steht Ihnen das Open Archive von Elsevier zur Verfügung, in dem Aufsätze nach dem Moving-Wall-Prinzip verfügbar sind. Neuere Literatur aus Elsevier-Zeitschriften beschaffen wir Ihnen über unseren Fernleihservice. TU-Angehörigen sowie registrierten SLUB-Nutzern vor Ort standen die lizenzierten Elsevier-Zeitschriften bislang zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung. Um die Einschränkungen für Sie so gering wie möglich zu halten, setzen wir die Fernleihgebühren von 1,50 € pro Bestellung für alle angemeldeten Nutzerinnen und Nutzer der SLUB Dresden daher bis auf weiteres aus.

 

Bitte bestellen Sie Ihren gewünschten Artikel über unser Fernleihportal (https://slubdd.de/fernleihe). Die Lieferzeit für Fernleihbestellungen beträgt grundsätzlich ein bis zwei Wochen. Elsevier-Artikel, die aus e-Only-Zeitschriften stammen, können wir deutlich schneller zur Verfügung stellen. Bei Bestellungen, die aus Print-Zeitschriften bedient werden können und deren Umfang mehr als 20 Seiten beträgt, kommen Kosten auf Sie zu. Details zum Fernleihverfahren entnehmen Sie bitte unserer Webseite zur Fernleihe.

 

Wir hoffen, dass wir und viele andere Wissenschafts- und Informationseinrichtungen in Deutschland den Verlag Elsevier mit unserem Verzicht auf die weitere Lizenzierung seiner Produkte zu wissenschaftsfreundlicheren Vertriebsmodellen bewegen können. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.

 

Mehr zum Thema Open Access und entsprechenden Service-Angeboten der SLUB lesen Sie hier.

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Von Parliamentary Papers bis SpringerLink: 10 Jahre zentraler Datenbankservice

Vor 10 Jahren, am 25. November 2008, ging der zentrale Datenbankservice für die sächsischen Hochschulen "Databases on demand" (DBoD) an den Start. Damit können über 1.600 Datenbanken heute online und mit einem Klick durchsucht werden: schnell, komfortabel, zeit- und ortsunabhängig, direkt aus dem Bibliothekskatalog heraus. Trotz Google-Zeitalter bilden diese Datenbanken einen unverzichtbaren Kern der wissenschaftlichen Fachinformation. Über zwei Millionen Zugriffe hat der Dienst seit seinem Bestehen registriert und zeigt damit unbestritten seine Relevanz im Bibliotheksumfeld.

Service für Sie

Der Service garantiert den Zugriff auf ein breites Spektrum an E-Ressourcen, zum Beispiel Online-Datenbanken, DVD/CD-Datenbanken, E-Books oder E-Jounals. Aber auch Zeitungsarchive und Lexika können mit DBoD genutzt werden. Aus den örtlichen Katalogen der Bibliotheken in Sachsen heraus können Sie heute etwa die "Datenbank für Normen und technische Regeln" (Perinorm), die Deutsche Biographische Enzyklopädie, die Encyclopedia of Popular Music, House of Commons Parliamentary Papers und unzählige weitere Titel aufrufen. Bis dato listet DBoD insgesamt 1656 bibliographische, Fakten- und Volltextdatenbanken, für 885 besteht Zugang über die SLUB.

Ein langer Prozess, den die SLUB koordiniert (hat), steht hinter dieser Entwicklung: Datenbanken von verschiedenen Bibliothekseinrichtungen in ganz Sachsen und mittlerweile über die Landesgrenzen hinaus mussten erfasst und eingearbeitet werden. Es folgten Datenmanagement und Tiefenerschließung - notwendig, um das in DBoD verborgene Wissen für eine normale Katalogrecherche und damit einfach verfügbar zu machen. So können Benutzer eine spezifische Suchanfrage zum Beispiel direkt im SLUB-Katalog stellen, ohne die passenden Fachdatenbanken oder deren spezifische Rechercheoberfläche kennen zu müssen. Insgesamt umfassen die Volltexte aller bis jetzt indexierten Datenbanken circa 2,5 Millionen Dokumentseiten. Das entspricht einem Papierstapel von etwa 250 Metern Höhe.


 

Weiterführende Artikel

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SLUB4OpenAccess: Kostenfrei publiziert und weltweit frei verfügbar - Wissenschaftliche Beiträge auf Qucosa

Bild: Logo Qucosa25.000 Beiträge, die in aller Welt zu jeder Tag- und Nachtzeit frei genutzt werden können, sind mittlerweile auf dem sächsischen Dokumenten- und Publikationsserver Qucosa verfügbar. Diese von den wissenschaftlichen Bibliotheken Sachsens getragene Plattform dient gemäß dem Open Access-Gedanken der kostenfreien Publikation, der erhöhten Sichtbarkeit und Reichweite und der langfristigen Archivierung von Dokumenten aus Wissenschaft und Wirtschaft. Dazu zählen u.a. wissenschaftliche Abschluss- und Qualifikationsarbeiten, Forschungsberichte, Konferenzbände und -beiträge, Zeitschriften und Zeitschriftenartikel, Vorträge, usw...

 

Doch wie funktioniert die Veröffentlichung auf Qucosa? Was ist dabei zu beachten? Dazu berät u.a. Anke Wartenberg (AW) ab Montag auch bei der Open Access Roadshow der SLUB.

 

Liebe Frau Wartenberg, warum sollte ich als Wissenschaftler auf Qucosa publizieren?

 >>AW: Um wissenschaftliche Forschungsergebnisse gemäß dem Open Access-Prinzip frei und nachhaltig zugänglich zu machen, sie zu verbreiten und damit einen persönlichen Beitrag zu Förderung einer offeneren Wissenschaft zu leisten. Die TU Dresden hat sich nicht zuletzt in ihrer Open-Access-Resolution offen dazu bekannt und empfiehlt Ihren Angehörigen ausdrücklich die sogenannte Selbstarchivierung auf Qucosa (grüner Weg des OA). Dazu dient ein spezieller Bereich von Qucosa der TU Dresden als institutionelles Repositorium. Für NachwuchswissenschaftlerInnen der TU Dresden kann das OA-Publizieren dort bereits mit der Veröffentlichung von Studienarbeiten beginnen und für DoktorandInnen ist die elektronische Publikation der Dissertation auf Qucosa oft Teil der Erfüllung ihrer Veröffentlichungspflicht. Auch bei öffentlich geförderter Forschung, z.B. Projekten in EU Förderprogrammen, sind WissenschaftlerInnen oftmals verpflichtet, ihre Ergebnisse Open Access zu publizieren. Aktuell zählt der Qucosa-Bereich der TU Dresden nahezu 7.600 Veröffentlichungen - darunter die bereits erwähnten Publikationen sowie zunehmend auch Konferenz- und Tagungsbände einschließlich der zugehörigen Einzelbeiträge.

 

Sichtbarkeit und Reichweite von Dokumenten werden durch das elektronische Publizieren auf Qucosa erhöht. Wodurch wird das erreicht?

>>AW: Qucosa-Dokumente sind durch strukturierte Metadaten beschrieben und enthalten recherchefähige Volltexte. Dadurch sind sie sowohl über Suchmaschinen wie Google und BASE als auch in Bibliothekskatalogen auffindbar. Eine verlässliche Zitierfähigkeit wird durch die Verwendung von dauerhaften Objektbezeichnern (Persistent Identifier URN und in Kürze DOI) gewährleistet. Darüber hinaus ist Qucosa mit wichtigen Instrumenten wie bspw. OpenAIRE (Open Access Infrastructure for Research in Europe) vernetzt. Damit kann die Verbindung zwischen OA-veröffentlichten Forschungsergebnissen und den zugehörigen geförderten Projekten hergestellt werden. Dabei erfüllt Qucosa die aktuellsten Anforderungen an die automatische Übermittlung von Informationen an dieses Nachweisinstrument der EU.

 

Welche Voraussetzungen muss ein Beitrag erfüllen, um ihn auf Qucosa veröffentlichen zu können?

>>AW: Eine Veröffentlichung auf Qucosa ist unkompliziert. Benötigt wird das Dokument selbst im Dateiformat PDF/A sowie die Einverständniserklärung für das elektronische Publizieren auf Qucosa. Über den Eingabeassistenten auf der Qucosa-Webseite können die Datei und Daten, die das Dokument beschreiben, ganz einfach auf den Server hochgeladen werden. Wenn dann bei uns alles im System eingegangen und geprüft ist, informieren wir Sie per E-Mail über die erfolgte Veröffentlichung. Wenn es Fragen gibt, bspw. zum geforderten Dateiformat oder hinsichtlich der Rechteklärung bei Zweitveröffentlichungen sind das Qucosa- und das Open Access-Team jederzeit da und können unterstützen.

 

Auch Forschungsdaten frei zur Verfügung zu stellen, spielt eine immer größere Rolle - ist auch das über Qucosa möglich?

>>AW: Für Forschungsdaten gibt es spezielle Forschungsdatenrepositorien wie OpARA an der TU Dresden. Es ist möglich, von der Publikation in Qucosa direkt auf die Veröffentlichung der zugehörigen Forschungsdaten zu verweisen. Der Titel, unter dem die Forschungsdaten abgelegt wurden sowie der zugehörige DOI und/oder Link können bei der Anmeldung des Dokuments auf Qucosa in spezifischen Feldern übermittelt werden. Auf der Landingpage des veröffentlichten Dokuments werden diese Angaben entsprechend wiedergegeben. Auch eine nachträgliche Ergänzung dieser Daten in Qucosa ist jederzeit möglich.


In der Reihe SLUB4OpenAccess sind bereits 2 weitere Beiträge erschienen:
- Interview mit Matti Stöhr zur Open Access Roadshow
- Interview mit Manuela Queitsch zum Forschungsdatenmanagement

Zum Programm der Open Access Week 2018

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SLUB4OpenAccess: Forschungsdatenmanagement

Wissenschaftliche Forschung beruht auf Daten - in jeder Disziplin. Diese Daten, die durch verschiedene Methoden erhoben werden, zu systematisieren, d.h. sie zu organisieren, nachnutzbar zu machen und zu archivieren, ist Aufgabe des Forschungsdatenmanagements (kurz FDM). Die Offenheit von Daten (Open Data) als Teil von Open Access gewinnt dabei immer größere Bedeutung, denn sie erleichtert die Wiederverwertung für andere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.
Bei der diesjährigen Open Access Week 2018, die am 22. Oktober 2018 beginnt, wird deshalb auch dieses Thema näher beleuchtet: an unseren Infoständen bei der Roadshow auf dem Campus der TU Dresden.
Mitorganisatorin Manuela Queitsch (MQ) skizziert im Interview, warum FDM für WissenschaftlerInnen wichtig ist, wie die SLUB dabei unterstützen kann und wozu sie bei der Roadshow berät.

Liebe Frau Queitsch, ein Schwerpunkt bei der Open Access Roadshow in der kommenden Woche wird die Beratung zum FDM sein. Welche Bedeutung haben frei verfügbare Forschungsdaten für die Wissenschaft?

>> MQ:

Frei zugängliche Forschungsdaten können den eigenen Forschungsprozess beeinflussen, können Hinweise geben, den Weg zu ändern oder eröffnen im günstigen Fall die Möglichkeit, frühere Forschungsergebnisse zu replizieren. Die Transparenz und Nachvollziehbarkeit dieser Daten trägt zur Forschungseffizienz und Kostenreduzierung bei und - das ist ein wichtiger Punkt - zur Qualitätssicherung. Einen guten Überblick zum Thema Open Access bei Forschungsdaten bietet etwa die Informationsplattform open-access.net. Diese ist als Einstiegspunkt zum Thema Open Access generell sehr empfehlenswert.


Welche Services haben sich zum FDM bereits etabliert?

>> MQ: Es gibt bereits Dienste und Werkzeuge, die das Verwalten und Organisieren von Forschungsdaten erleichtern, wie zum Beispiel Software zur Erstellung von Datenmanagementplänen oder Repositorien, die speziell für die Archivierung von Forschungsdatenpaketen entwickelt wurde. Das ist eine gute Gelegenheit, an dieser Stelle auf OpARA zu verweisen, das von der TU Dresden entwickelte Forschungsdaten-Archiv. Außerdem haben wir zur Beratung vor Ort die gemeinsame Kontaktstelle Forschungsdaten mit dem ZIH und dem Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Medienrecht geschaffen. Auch der Datenschutzbeauftragte und der IT-Sicherheitsbeauftragte der TU Dresden sind mit im Boot. Gemeinsam bauen wir Infrastrukturdienstleistungen und Beratungsangebote auf, indem wir FDM in Vorträgen, Seminaren, Workshops und nicht zuletzt in der Lehre der TU bedarfs- und zielgruppenorientiert entwickeln. Diese Services sind Teil eines Netzwerkes. So sind die Mitglieder der Kontaktstelle etwa in verschiedenen Arbeitskreisen zur Unterstützung des FDM im Rahmen von DRESDENconcept, sächsischer Bibliotheken, der TU9-Bibliotheken und im Rahmen der internationalen Research Data Alliance aktiv. Weitere neue Services werden kooperativ entstehen, um den unterschiedlichen Zielgruppen mit ihren Bedürfnissen gerecht zu werden - an der TU und darüber hinaus. Das gesamte Arbeitsfeld ist komplex und dynamisch auf Grund der verschiedenen Fachgebiete und Arbeitsweisen, die unterschiedliche Forschungsdaten hervorbringen.  

 

Abschließend stellt sich dabei natürlich die Frage: FDM - Mehrwert oder Mehrarbeit?

>> MQ: Das ist eine sehr gute Frage. Es ist natürlich beides, so ehrlich müssen wir sein. Um gute Argumente zu finden für die "Mehrwert-Antwort, müssen wir uns den Forschungsprozess anschauen. An jeder Station des Forschungsprozesses interagieren Forschende mit anderen Gruppen, mit anderen Ansichten, Materialien etc. und nicht zuletzt anderen Ergebnissen. Selbst im "stillen Kämmerlein" greifen wir auf die Publikationen früherer Forschung zurück. Dabei nicht nur die Publikationen zur Verfügung zu haben, sondern eben auch die dazugehörigen Forschungsdaten, tragen zur Nachvollziehbarkeit und Transparenz der Forschung bei.