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SLUBlog

Autor: Felix Lohmeier

Diese Woche trafen sich mehrere große Bibliotheken (BSB München, ETH Zürich, Leibniz-Bibliotheksverbund Forschungsinformation Goportis) in der SLUB, um Anwenderwissen im Bereich Langzeitarchivierung auszutauschen. Die beteiligten Bibliotheken hatten sich voriges Jahr zu einer User Group zusammengeschlossen, um Praxisexpertise zu bündeln und die Entwicklung des von ihnen eingesetzten Langzeitarchivierungssystems Rosetta mitzugestalten. Auf der Tagesordnung des Treffens standen...

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Wir freuen uns, am 30. und 31. Mai vier VertreterInnen des Vereins LIBREAS in Dresden begrüßen zu dürfen. Der Verein hat sich die Förderung der bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Kommunikation auf die Fahnen geschrieben und gibt u.a. eine Open Access-Zeitschrift zu diesem Fachgebiet heraus. Gemeinsam mit dem Team von LIBREAS werden wir die Aktivitäten der SLUB Dresden an diesen beiden Tagen aus wissenschaftlicher Perspektive beleuchten, um neue Anregungen für unsere praktische...

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Die SLUB schätzt sich glücklich, Serviceeinrichtung einer Institution wie der Technischen Universität Dresden zu sein. Denn seit Jahren kommen aus der TU innovative Impulse und eine Reihe der von der SLUB angebotenen Produkte basieren letzlich konzeptuell auf Arbeiten, die in studentischen Projekten entstanden sind. In der Rubrik "Made by Students" können wir wieder einmal Interessantes präsentieren: Im Seminar "Komplexpraktikum Informationsvisualisierung" der Professur Mediengestaltung sind im...

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Die SLUB engagiert sich schon lange, um Ihnen eine hohe Benutzerfreundlichkeit zu bieten. Wenn Sie unseren Katalog benutzen, dann sollen Sie effektiv und effizient ans Ziel kommen und obendrein zufrieden mit dem Nutzungserlebnis sein. Kurz: Wir wollen Ihnen eine hohe Usability bieten. Damit uns das gelingt, tauschen wir uns regelmäßig mit ExpertInnen auf diesem Gebiet aus. Am Freitag, 8. März um 9.00 Uhr begrüßen wir Patrick Harms in Dresden zu einem Vortrag über Usability-Engineering. Er ist...

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Man nehme einen 3D-Drucker, eine CNC-Fräse und einen Lasercutter - fertig ist ein Fablab, mit dem sich in einer Werkstatt Dinge bauen lassen, die bislang nur Fabriken vorbehalten waren. Der teuerste Teil an der Ausrüstung ist der Lasercutter, mit dem alleine viel produziert werden kann, denn der Laser kann nicht nur schneiden, sondern auch gravieren. Selbst wenn der Laser selbst zusammengebaut wird, fallen für Materialkosten rund 7.000 Euro an. Deshalb hat jetzt eine Gruppe von engagierten...

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