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Kategorie: Veranstaltung

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Das neue SLUBtutorial "Vom Thema zum Volltext – Recherchieren in Fachdatenbanken"

Sie haben für Ihr Thema noch nicht die richtige Literatur gefunden? 
Dann sind Sie in diesem Kurs genau richtig: Wir bringen ihre Recherche auf ein höheres Level!

 

 


Der Kurs „Vom Thema zum Volltext – Recherchieren in Fachdatenbanken“ besteht aus einem E-Tutorial (Level 1 und 2) und einem Präsenzkurs (Level 3) von 90 min in der SLUB Dresden.

 

Im E-Tutorial erfahren Sie mehr darüber:

 

Level 1 - Die Vorbereitung: 

Wie Sie eine effiziente Recherche vorbereiten und wie sie die passenden Recherchemittel auswählen

 

Level 2 - Die Strategie: 

Welche Suchstrategien es gibt, die Sie bei der Recherche in Datenbanken anwenden können.

Der zweite Teil findet als Präsenzkurs in der SLUB Dresden statt:

 

Level 3 - Die Datenbank: 

Hier können Sie ihr Wissen in der Praxis ausprobieren und werden dabei mit Tipps und Tricks unterstützt.

Voraussetzung für die Teilnahme ist die vollständige Bearbeitung des E-Tutorials.

 

 

Die Anmeldung zum Kurs 'Vom Thema zum Volltext-Recherchieren in Fachdatenbanken "Level 3 Die Datenbank"'  in der SLUB erfolgt über den Veranstaltungskalender der SLUB.

 

Der nächste mögliche Termin ist Mittwoch, der 24.04.2019 - jetzt hier anmelden!  

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Verschafft Euch einen Überblick: SLUB-Einführungskurse zum Semesterstart

Es geht wieder los! Wir starten mit Euch gemeinsam ins Sommersemester 2019 und bieten Euch vom 01.04.19 bis 18.04.19 unsere Einführungskurse „SLUB im Überblick zum Studienstart“ an. 

 

 

In diesen 45-minütigen Kursen lernt Ihr die SLUB als Euren Arbeits- und Lernort kennen und bekommt einen ersten Überblick über unsere Benutzerservices und Informationsangebote. 


Wir zeigen Euch, wie Ihr Euch bei uns anmelden könnt, wie Ihr gedruckte und digitale Medien in der Bibliothek findet, wie die Ausleihe funktioniert und vieles mehr. Bitte meldet Euch hier zu den Kursen an!

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„Freund der Wahrheit“ - Johann von Sachsen als königlicher Übersetzer Dantes

Philalethes („Freund der Wahrheit“) – unter diesem Pseudonym veröffentlichte der sächsische Prinz Johann (1801–1873), ab 1854 König von Sachsen, zwischen 1828 und 1849 eine metrische Übersetzung der „Göttlichen Komödie“ des berühmten italienischen Dichters Dante Alighieri (1265-1321). Die Dante-Leidenschaft des sprachbegabten und hochgebildeten Prinzen begann mit seiner ersten Italienreise (1821/22), während derer er ein Exemplar der „Divina Commedia“ erwarb und sich sofort in die Lektüre vertiefte. Sowohl die Übersetzung als auch den sie begleitenden Kommentar erstellte der Prinz mit Unterstützung verschiedener Fachleute, mit denen er sich regelmäßig im sogenannten „Dante-Kränzchen“, der späteren „Accademia Dantesca“, traf, um seine Übersetzung vorzutragen und zu diskutieren.

 

 

 

Noch bis 5. Mai 2019 sind im Buchmuseum der SLUB Johanns eigenhändiges Manuskript und die gedruckte Erstausgabe seiner Übersetzung zu sehen. Im Rahmen der Ausstellung „Blühe, deutsches Florenz! Dresden und Italien“ hält die Romanistin Dr. Elisabeth Leeker am 20. März 2019 einen Vortrag über die Entstehung der möglichst wortgetreuen Übersetzung und des noch heute wissenschaftlich anerkannten Kommentars.

Bereits um 18 Uhr führt Kurator Dr. Thomas Haffner durch die Schatzkammer-Ausstellung. Sie sind herzlich eingeladen, sich mit uns auf die Spuren des Königs von Sachsen zu begeben!

 

20. März 2019
18:00 Uhr Kuratorenführung durch die Ausstellung „Blühe, deutsches Florenz! Dresden und Italien"
19:00 Uhr Vortrag „Der königliche Übersetzer Dantes – Johann von Sachsen“, Dr. Elisabeth Leeker (Münster)
Klemperer-Saal der SLUB Dresden
Eintritt frei

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Sachsen, die SLUB und Tschechien. Ein kostbares Buch mit vielen interessanten Kapiteln

 

Anlässlich des Tschechischen Kulturjahres und des nächste Woche startenden Gastlandauftritts der Tschechischen Republik bei der Leipziger Buchmesse lohnt es sich wieder einmal, auf die großen Erfolge der langjährigen engen Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Tschechien hinzuweisen, die sich auch in der SLUB vielfältig manifestieren. Auf der Basis der „Sammlung Vloemans“, einer der international bedeutendsten Kollektionen zur tschechischen Avantgarde-Buchkunst, zeigen wir aktuell zum Beispiel eine Kabinettausstellung im Deutschen Buch- und Schriftmuseum in Leipzig. Eine größere Ausstellung zum selben Thema, gefördert vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds und begleitet von einem Vortragsprogramm tschechischer und deutscher Expert*innen, hatte bereits 2017 breiter bekannt gemacht, mit welch ungeheurer Könnerschaft, Kreativität und Experimentierfreude Typografie und Buchkunst der 1920er und 1930er Jahre bei unseren Nachbarn betrieben wurden.

 

Glücklich sind wir auch über unsere besonders guten Beziehungen zur Mährischen Landesbibliothek in Brno, die wir im letzten Jahr in einem Kooperationsvertrag besiegelten. Die zweitgrößte Bibliothek der Tschechischen Republik passt hinsichtlich Auftrag und Aufgaben vortrefflich zur SLUB. Mit wechselseitigen Besuchen und Verabredungen auf operativer Ebene sorgen wir dafür, dass es in der Zusammenarbeit nicht nur beim Austausch von Freundlichkeiten bleibt, sondern echte grenzüberschreitende Zusammenarbeit entsteht.

 

Zahlreiche weitere Kooperationsmöglichkeiten ergeben sich im Rahmen des Netzwerks DRESDEN-concept, das erst im letzten Jahr eine neue Initiative zum vertieften wissenschaftlichen Austausch zwischen Prag und Dresden startete oder zwischen den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Prager Nationalgalerie einen Kulturzug verkehren ließ.

 

Nach alledem ist praktisch selbstverständlich, dass wir am kommenden Dienstag, am Vorabend der Buchmesseeröffnung, auch die durchreisenden tschechischen Autor*innen bei ihrem „Zwischenstopp“ in Dresden begrüßen werden. Wir freuen uns auf diese Veranstaltung sowie alle weiteren Gespräche und Projekte in der nächsten Woche und danken den tschechischen Freunden Tomáš Kubíček und Martin Krafl für die hervorragende Zusammenarbeit.

 

 

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Von Hang zu Hang: Neue Musik aus der DDR und Ostdeutschland in Hellerau

Wenn am kommenden Donnerstag in Hellerau die TONLAGEN - Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik eröffnet werden, rücken gleich zwei Themen in den Fokus des traditionsreichen Festivals: das diesjährige Motto "Stimme" ist, nicht explizit, aber in der Programmierung deutlich, inhaltlich gefüllt und verwoben mit etlichen Veranstaltungen, die sich Neuer Musik aus Ostdeutschland widmen.

 

 

Nicht nur das die Eröffnungsveranstaltung unserer eigenen Konzertreihe zur Neuen Musik aus Ostdeutschland ergänzende Konzert mit El Perro Andaluz und Werken von Friedrich Schenker, Georg Katzer, Annette Schlünz und Jörg Herchet am 16. März um 22 Uhr, sondern auch weitere Aufführungen von Werken Friedrich Goldmanns, Wilfried Krätzschmars, Christian Münchs und etlicher anderer "ostdeutscher" Komponisten stehen, wie auch mehrere Veranstaltungen mit AuditivVokalDresden, in ganz direktem Bezug zu unseren Archiven zeitgenössischer Musik - dem Dokumentationszentrum Neue Dresdner Vokalschule etwa oder dem Archiv für zeitgenössische Komponisten.

 

Die Kombination von "Stimme" und "Ostdeutschland" im diesjährigen Programm ist also ein Glücksfall für uns - und beschert uns hoffentlich einige eindrückliche Mitschnitte für unsere Archive.

 

 

Die Kooperation der Musikabteilung der SLUB mit Hellerau - Europäisches Zentrum der Künste trägt von Hang zu Hang Früchte, die zum Genuss einladen und ebenso zur diskursiven Auseinandersetzung mit den Besonderheiten Neuer Kunst und Musik aus Ostdeutschland.

Nach den TONLAGEN gibt es dafür dann übrigens wieder bei uns im Klemperersaal Gelegenheit, und zwar am 30.3., 19.30 Uhr mit Werken von Hermann Keller.