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Schlagzeilen aus aller Welt. Aktuelle Zeitungspresse aus 80 Ländern jetzt online verfügbar

Im Blog informieren wir Sie über neu lizenzierte Datenbanken nicht regelmäßig. Einen stets aktuellen Überblick über das Angebot in den Sie interessierenden Fächern finden Sie in unserem Datenbankinformationssystem.

 

Angesichts der besonders breiten Relevanz des neuen Titels und seiner fürwahr faszinierenden Möglichkeiten kommt heute die Ausnahme von der Regel: Library PressDisplay bietet Zugriff auf rund 800 Tageszeitungen aus 80 Ländern in 38 Sprachen. Die Darstellung der Artikel erfolgt im Originalformat. Das Angebot an deutschen Tageszeitungen ist ausbaufähig, enthält aber immerhin Titel wie Tagesspiegel, Handelsblatt, Rheinische Post und The Wall Street Journal Europe. Richtig spannend wird es freilich erst, wenn Sie sich zum Beispiel tagesaktuelle Zeitungen aus den Vereinigten Staaten, China, Indien oder Russland auf den Bildschirm holen.

 

Wer vor der Digitalen Revolution einmal versucht hat, sich ein aktuelles Exemplar einer US-amerikanischen Zeitung zu besorgen (ganz zu schweigen von der "Times of India", der "Jerusalem Post", "The Australian" oder gar "Alraed" (Sudan), "Ultima Hora" (Paraguay), "Times of Oman" -  alle enthalten), der kann an dieser Datenbank wieder einmal ermessen, wie wahrhaft revolutionär und entwicklungstreibend die Digitalisierung in die moderne Wissensgesellschaft eingreift. Über die Suchfunktionen lässt sich auch die Globalisierung verfolgen. Für die Wortkombination "Angela Merkel" weist die Datenbank für die heute erschienenen Ausgaben 47 Treffer aus: Von den "Neumarkter Nachrichten" bis zum "Stavanger Aftenblad" ("Tyskland vil ut av Afghanistan"). Sehen Sie selbst.

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Mehr BIS. Neue Ausgabe des Bibliotheksmagazins online

Seit kurzem steht ein neues Heft unseres vierteljährlich erscheinenden Bibliotheksmagazins BIS (Bibliotheken in Sachsen) im Internet. Als Druckausgabe einsehen können Sie´s bei uns in der Bibliothek oder für 39 Euro im Jahresabonnement frei Haus.

Die neueste Ausgabe beschäftigt sich u.a. mit der neuen Leipziger Campusbibliothek und der Ehrenamtsinitiative der SLUB. Hintergrundinformationen zum auch im Blog diskutierten Thema "Ehrenamt" finden Sie direkt hier. Trotz massiven Personalabbaus versuchen wir uns weiter durchzubeißen - im Interesse der Leistungs- und Zukunftsfähigkeit dieser Bibliothek. In diesem Sinne: Möglichst viel Bis(s) auch für Ihre persönlichen Pläne in Bildung und Wissenschaft.

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Mehr Durchblick II. Alles Gute für 2010!

Am 16.12. hatten wir hier im Blog über mehr Raum und neue Perspektiven informiert: Durch die Entfernung der Zettelkataloge können Sie jetzt von der Ortsleihe bis zum Infopunkt und vom Eingang bis zum zentralen Lesesaal schauen, zugleich sind zusätzliche Arbeitsplätze entstanden. Ein aktuelles Foto wollten wir noch liefern. Da ist es, heute entstanden um 16.07 Uhr.



Für 2010 wünschen wir Ihnen allen möglichst viel Durchblick sowie Gesundheit und Glück.

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Die SLUB wünscht Frohe Weihnachten!

Die SLUB wünscht Ihnen und Ihren Familien frohe Weihnachtstage sowie Gesundheit und Glück für 2010!

Herzlichen Dank für Ihr Engagement für die Bibliothek, nicht zuletzt auch in diesem Blog. Bleiben Sie uns gewogen. Trotz widriger Rahmenbedingungen wollen wir auch im nächsten Jahr weiter daran arbeiten, eine der besten wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland zu sein.

Bis Anfang Januar werden wir hier etwas kürzer treten und damit gegen ein Gebot mancher Ober-Blogologen verstoßen ("Der Blogger kennt keine Ferien"). Aber eine schöpferische Pause tut in diesen bewegten Zeiten vermutlich uns allen mal gut ... In diesem Sinne: Fröhliche Weihnachten!

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Neue Kommunikationsplattform zur kooperativen Softwareentwicklung für die Massendigitalisierung ist online

Mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) entwickeln die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen und die SLUB seit einiger Zeit eine quelloffene Softwaresuite zur Produktion und Präsentation von Digitalisaten. Inzwischen haben sich weitere bedeutende Bibliotheken dem Netzwerk angeschlossen, unter anderem die Staatsbibliothek zu Berlin und die Württembergische Landesbibliothek in Stuttgart. Als Ergebnis der Entwicklungspartnerschaft ist auch der sogenannte DFG-Viewer zu betrachten, ein Browser-Webdienst zur einheitlichen Anzeige von Digitalisaten aus den einzelnen Bibliotheken.

 

Unter www.goobi.org hat die Community nun eine öffentlich sichtbare Plattform. Seit 17. Dezember gibt es zudem ein Blog, über das die technisch-organisatorischen Hintergründe und Ergebnisfortschritte der Digitalisierungssoftware regelmäßig kommuniziert werden.

 

Die WWW-Informationen richten sich an Kultureinrichtungen, die vor dem Aufbau eines Digitalisierungs-Workflows stehen, bieten aber vor allem auch IT-Spezialisten und Softwareentwicklern ein Forum. Die SLUB freut sich, an dem Unternehmen mitwirken zu können und lädt herzlich dazu ein, Goobi.org kennenzulernen und zu bereichern.

 

Wem dieses Blog-Post nun allzu technisch war, der freue sich an den Ergebnissen der Digitalisierung, die regelmäßig aus der Digitalisierungssoftware hervorgehen.