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SLUBlog

Autor: Christina Schneider

Am 10. Mai jährt sich zum 85. Mal der Tag öffentlicher Bücherverbrennungen in Deutschland. Sie bildeten den Höhepunkt der Aktion "Wider den undeutschen Geist", mit der die systematische Verfolgung oppositioneller und unliebsamer Schriftsteller im Dritten Reich begann. Unter Verlesung sogenannter "Feuersprüche" wurden auch heute noch bekannte und viel gelesene Texte von Erich Kästner, Heinrich Mann, Karl Marx, Sigmund Freud oder Kurt Tucholsky ins Feuer geworfen, aber auch solche, die inzwischen...

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Der Begriff der Identität steht heute im Zentrum gesellschaftlicher Debatten und politischer Polarisierungen. Wie aber kann Identität in einer global vernetzten Welt so verstanden werden, dass sie den damit verbundenen Spannungen gerecht wird? Und wie können Institutionen aus Kunst und Kultur in ihrer Funktion als Bewahrer von materiellen Zeugnissen auf die gegenwärtigen Herausforderungen reagieren? Welches Identitätsverständnis prägt sie und welche Identitätsangebote machen sie? Diesen...

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Am kommenden Mittwochabend (14.3.) heißen wir Alain Badiou in der SLUB willkommen. Der Philosoph und sein Verleger Peter Engelmann (Wien) wollen an diesem Abend die Frage nach den Ursachen für Armut, Migration und Terrorismus stellen. Vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Krisenszenarien wird Alain Badiou im Gespräch mit Peter Engelmann seine Argumente entfalten, warum er trotz negativer historischer Erfahrungen an der Idee des Kommunismus festhält. Zentrale Themen sind dabei die...

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Schreiben ist leicht. Man muß nur die falschen Wörter weglassen.Mark Twain Auch in diesem Jahr ist die SLUB wieder Gastgeber der Langen Nacht des Schreibens (LNdS), die vom Schreibzentrum der TU Dresden in Kooperation mit der Graduiertenakademie der TU Dresden, dem Zentrum für fachübergreifende Bildung an der HTW Dresden und natürlich der SLUB veranstaltet wird. Dieses Jahr sollt ihr vor allem ermutigt werden, vor Ort zu schreiben, denn das ist die ursprüngliche Idee dieser Veranstaltung....

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Pecha Kucha – Was ist das eigentlich? – Pecha Kucha kommt aus dem Japanischen und bedeutet „wirres Geplauder“ oder „Stimmengewirr“. Die Intention der Veranstaltung bestand ursprünglich darin, jungen, kreativ Tätigen eine Plattform zu geben, um ihre Projekte der Öffentlichkeit in einem informellen Rahmen vorzustellen. Mittlerweile gibt es das Veranstaltungsformat in über 900 Städten. Wie funktioniert das? – Jedem Redner wird eine Power-Point-Präsentation von 20 Bildern zugestanden, jedes aber...

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