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SLUBlog

Kategorie: Studium

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Onlinekurs "Urbane Mobilität" der TU9 startet am Montag. Verkehr mit Wissen und Werkzeugen der SLUB

Megatrends gehen an uns nicht spurlos vorbei: Das IVI Fraunhofer testet gleich nebenan Elektromobilität. Eine neue Stadtbahn wird für den Zelleschen Weg geplant. Sie wird den Charakter des Stadtteils und Campus' verändern. (Wir berichteten hier mehrfach.) Pärchen lernen sich dann nicht mehr im Bus der Linie 61 kennen, sondern in der Tram, bei Gelegenheit. Auch die Leihräder vor der Zentralbibliothek sind sommers wie winters beliebt.

 

Kommenden Montag startet die TU Dresden mit der TU Berlin den TU9-MOOC (Massive Open Online Course) mit dem Titel "Zur politischen Ökologie urbaner Mobilität". Dieser und alle anderen Kurse gibts im Überblick auf www.tu9.de. TU9 ist der Verbund der großen Technischen Universitäten in Deutschland.

 

Für ausgewählte Studiengänge der TU Dresden und TU Berlin ist der Onlinekurs in die Präsenzlehre eingebettet. Prinzipiell kann jeder Studierende einer deutschen Hochschule an den Präsenzprüfungen in Dresden oder Berlin teilnehmen. Der MOOC ist als Einführungsveranstaltung konzipiert, es ist kein Vorwissen notwendig. Bei erfolgreicher Prüfungsteilnahme ist der Erwerb von 1 ECTS möglich.

 

Geschätzter Aufwand: eine Stunde pro Woche.

 

Die SLUB ist indirekt dabei: Wir führen Wissen. Beispielsweise Literatur für Verkehrsökologie, Mobilität, Stadtplanung oder (von 2015) "tactical urbanism", teilweise mit Open Access. Außerdem: Wissen kommt von machen! Mobilität und Verkehr gestalten wir täglich. In diesem Sinne sind wir alle "Maker" – nicht nur auf dem Weg in die Bibliothek oder zurück. Die Wege sind kurz zwischen urbaner Mobilität, Stadtplanung und Makerspace-Denke. Eine Campusbibliothek wie die SLUB ist dabei kaum unbeteiligte Beobachterin, sondern mittendrin. Nur ein weiteres Beispiel: Ein echtes Makerspace-Produkt für den Stadtverkehr ist der Lastenanhänger VELOZACK. Mit dem FablabDD war der Velozack auch schon im SLUB-Makerspace und im Kunstgewerbemuseum zu Gast, lizensiert mit der offenen CC-BY-NC-SA-Lizenz: Nachbau ausdrücklich erwünscht.

 

 





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Nützlich, offen und geschenkt: 8GB-Sticks mit freier Software fürs Studium. Montag ab 18:30 Uhr im Vortragssaal

Die Hochschulgruppe für Freie Software und Freies Wissen FSFW-Dresden hat mit Mitteln des StuRa der TU Dresden 50 USB-Sticks mit nützlicher freier und quelloffener Software fürs Studium bespielt: Software für den Download von Skripten und Übungsaufgaben, für die Vorbereitung von Präsentationen und Materialien für Seminare, für Praktikumsprotokolle und -berichte, Belege, Haus- und Abschlussarbeiten.

 

Die hilfreichen Programme sollen so bekannter werden. Für Fragen zu freier Software (Tipps und Tricks für z.B. für LaTeX und Libre-/ OpenOffice) steht die Initiative in ihrer Sprechstunde zur Verfügung: jeden vierten Mittwoch im Monat in der Zentralbibliothek, Gruppenrum -2.115.

 

 

 

In 4.000 Erstsemestertüten der Fachschaftsräte wurden kürzlich unter den StudienanfängerInnen Gutscheine verteilt. Die Ausgabe der USB-Sticks erfolgt am Montag bei der FSFW-Uni-Stick-Infoveranstaltung im Vortragsaal der SLUB. Falls der Vorrat nicht reicht, können mitgebrachte USB-Sticks (ab 4 GB) vor Ort mit der Software bespielt werden.

 

 

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Schreiben lernen mit der SLUB: Kick-Off fürs neue Schreibzentrum der TU Dresden am 17.10.

 


Pünktlich zum Semesterbeginn lädt das neue Schreibzentrum der TU Dresden alle Interessierten herzlich zur offiziellen Eröffnungsveranstaltung in der SLUB ein. Diese findet am Montag 17. Oktober von 14 bis 16 Uhr im Vortragssaal im 1. OG statt.

 

Hier kann man die vielfältigen Angebote rund um das wissenschaftliche Schreiben kennen lernen, mit den Projektmitarbeiterinnen des Schreibzentrums ins Gespräch kommen und sich mit allen Anwesenden zum Thema Schreiben austauschen. Begleitet wird die Veranstaltung von einem erhellenden Vortrag der Kultur- und Glücksforscherin Saskia Rudolph, in dem sie die Zusammenhänge zwischen gutem Leben und wissenschaftlichem Arbeiten beleuchten wird.

 

Studierende und Lehrende aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik sind besonders eingeladen, teilzunehmen!

 

Zu finden ist die Veranstaltungen unter den folgenden Links der TU Dresden und des Career Service sowie auf der Facebook-Seite des Career Service. Mehr Informationen zum Schreibzentrum gibt es auch hier (PDF).

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Herzlich willkommen im Wintersemester, willkommen in der SLUB!

Wir führen Wissen und geben es gern weiter. Bitte melden Sie sich an, damit Sie von den Vorteilen der SLUBcard profitieren können. Um Ihnen die SLUB näher vorzustellen und in die Benutzung der Bibliothek einzuführen, bieten wir Ihnen spezielle Kurse für den Start und Semesterbeginn.

 

Für den mobilen Zugriff auf unsere Angebote und Ihr SLUB-Konto laden Sie am besten die SLUB-App auf Ihr Telefon. Und mit der Tour für Erstsemester durch das 3D-Modell der SLUB finden Sie wichtige Stationen in der Bibliothek von Anfang an:

 

 

 

Bringen Sie sich ein. Wir sind gespannt auf Ihre Ideen, Projekte, Verbesserungsvorschläge und Kommentare hier im SLUBlog: der Eingangbereich der Zentralbibliothek wird mit Hilfe des jüngsten Nutzerfeedbacks bald umgestaltet, im Makerspace in der Bereichsbibliothek DrePunct gegenüber finden Sie Werkzeuge, 3D-Drucker und Lasercutter sowie Austausch beim nächsten Meet up! am 6. Oktober. Wir kooperieren u.a. mit der studentischen Initiative "Freie Software und Freies Wissen" und mit der Wikipedia-Community bei der regelmäßigen Dresdner Wikipedia-Sprechstunde in der SLUB.

 

Herzlich willkommen!

 

 

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"Die Gehirne sind beliebt." Mehr anatomische Modelle fürs Studium in der SLUB

Zusätzliche anatomische Modelle sind seit dem Sommerbeginn in der SLUB fürs Selbststudium nutz- und ausleihbar.

 

Drei Modelle der Wirbelsäule - Lendenwirbelsäule, Wirbelsäule mit Vorfällen und die Halswirbelsäule - können verliehen werden. Das Modell Situs der Schädelbasis und das Modell der Leitungsbahnen am Gesichtsschädel können Sie in der Zweigbibliothek Medizin nutzen. So auch das komplexere Modell des männlichen Beckens oder der weibliche Beckenboden. Diese Präsenzmodelle sind Dauerleihgaben der TU Dresden für die Lehre und das Studium.

 

 

Die Gehirne sind besonders beliebt. Insgesamt erfreuen sich aber alle anatomischen Modelle großer Nachfrage – nicht nur bei MedizinerInnen.

 

Die Idee anatomische Modelle in der Zweigbibliothek Medizin zu verleihen und als Lehrmittel in den Bibliothekskatalog aufzunehmen geht zurück auf eine Initiative Dresdner Medizinstudenten, die dies 2013 mit einer Blutspendekampagne und Firmenanfragen ermöglichten.

 

Längst haben die beiden Skelette als ständige Bewohner der SLUB auch Namen: Carl & Gustav.