Rootline

  1. SLUB Dresden
  2. SLUBlog

SLUBlog

Kategorie: Vortrag

0

Wo sind meine Wurzeln? Vortrag zur Datenbank 'Ancestry' für Familienforscher

 

Wir alle wollen wissen, wer wir sind und woher wir kommen.

Alex Haley (1921-1992)

 

 

Sie wollten schon immer wissen, ob Ihr Ururgroßvater vielleicht Auswanderer war, wann Ihre Urgroßmutter geheiratet hat und vielleicht sogar, wie sie aussahen. Verschiedenste digitalisierte und erschlossene Dokumente aus längst vergangenen Zeiten geben darüber Aufschluss. Doch wie kommt man ausgehend von einem Schuhkarton mit Bildern und Postkarten zur systematischen Erschließung der eigenen Vergangenheit und der der Familie?

 

 

Am Mittwoch stellt Lars Thiele hierzu 'Ancestry', eine der weltweit führenden genealogischen Datenbanken vor. Diese Datenbank bietet Millionen von Personendaten und -fotos, Auswandererlisten, Einträge aus Kirchenbüchern u.v.m. an und ist innerhalb des Campusnetzes für registrierte Besucher der SLUB nutzbar. Der Referent ist Recherchedienstleister, Berufsgenealoge und Blogger. Als „Archivbegleiter“ hilft er Familiengeschichtsforschern beim Finden von Informationen in sächsischen Archiven und Bibliotheken. Als Mitglied im Dresdner Verein für Genealogie e.V. und als (Online-)Berater gibt er Tipps und Hinweise für die genealogischen Forschungen. Im Anschluß an die Veranstaltung, die in Kooperation der SLUB Dresden mit dem Dresdner Verein für Genealogie e.V. stattfindet, besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu klären.

 

Der Vortrag findet um 18.00 Uhr im Vortragssaal der SLUB statt.
Um Anmeldung wird gebeten.

 
Weitere Informationen
1

Heute Abend: Pecha Kucha Night in der SLUB!

Pecha Kucha – Was ist das eigentlich? – Pecha Kucha kommt aus dem Japanischen und bedeutet „wirres Geplauder“ oder „Stimmengewirr“. Die Intention der Veranstaltung bestand ursprünglich darin, jungen, kreativ Tätigen eine Plattform zu geben, um ihre Projekte der Öffentlichkeit in einem informellen Rahmen vorzustellen. Mittlerweile gibt es das Veranstaltungsformat in über 900 Städten.

 

Wie funktioniert das? – Jedem Redner wird eine Power-Point-Präsentation von 20 Bildern zugestanden, jedes aber nur 20 Sekunden gezeigt. 6 Minuten 40 Sekunden Ruhm, bevor der nächste Vortrag startet.

 

Wer kann sich beteiligen? – Gesucht werden Redner mit Beiträgen aus den unterschiedlichsten Bereichen, egal ob es sich um Künstlerisches, Wissenschaftliches oder ganz Alltägliches handelt, wichtig ist nur, dass Begeisterung mitschwingt!

 

Wann und wo? – Seit mehreren Jahren findet die Pecha Kucha Night in einem regelmäßigen Rhythmus an verschiedenen Orten in Dresden statt. Am 25.01.2018 gastiert Pecha Kucha in der SLUB.

 

Und jetzt? – Wünschen wir den Präsentierenden viel Erfolg und den Zuhörern viel Spaß!

Weitere Information gibt es auch unter: http://www.pechakucha.org/cities/dresden

0

Rocket Science im Makerspace: am 01.02. Vortrag und Diskussion

Von der Mammutaufgabe eines ganzen Staates (Mondprogramm) hin zu Raumfahrt für alle Menschen: Die Kommerzialisierung der Raumfahrt macht Transporte ins All immer günstiger, mit dem WP: Cubesat gibt es eine Satellitenplattform, über die man günstig seinen eigenen Satelliten ins All bringen kann.

 

Der Satelliten-Transport ist immer noch eines der teuersten Probleme der Raumfahrt. Doch mittlerweile werden von Raumfahrtunternehmen immer günstigere Flüge angeboten: So verwendet SpaceX Raketen mehrfach und lässt diese wieder landen - auf Land aber auch auf einer schwimmenden Plattform. Die Raumfahrt boomt also und es wird Zeit, sich das Thema aus der Nähe anzuschauen!


Rocket Science in einem Makerspace - ist das möglich? Wie funktioniert eine Rakete eigentlich? Woraus besteht diese, was muss wie zusammen spielen?

 

Getreu dem Motto "Wissen kommt von Machen", haben sich Nils Radermacher und Marvin Stoldt selbst eine Rakete samt Triebwerk gebaut - unter anderem mit Teilen aus dem Lasercutter. In ihrem Vortrag am 01.02. werden sie erklären, wie die Komponenten entstanden sind und getestet werden, welche Probleme auftraten und ob die Rakete am Ende auch abgehoben ist. Danach bleibt Zeit für Diskussionen.


Außerdem liegen VR-Brillen bereit und es kann mit Virtual Reality Apps der Weltraum erkundet werden. Dazu einfach "Google Cardboard" oder eine ähnliche App auf dem Handy installieren- dieses kann dann in den bereitliegenden Brillen verwendet werden - um zum Beispiel einen Spaziergang auf dem Mars zu machen.

 

Was: Rocket Science im Makerspace
Wann: 01.02.2018, 17 bis 19.30 Uhr
Wo: Makerspace M2
Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich

 

Der SLUB Makerspace ist der Raum auf dem Campus der TU Dresden, in dem jeder die Möglichkeit hat, Geräte wie Lasercutter oder 3D-Drucker für eigene Projekte zu nutzen, er bietet Platz für Projektteams und neue Ideen. Kreativität und Austausch mit anderen Nutzern stehen hier im Mittelpunkt. Probiert neue Techniken aus, tauscht Erfahrungen aus und findet Mitstreiter.


Wir freuen uns auf Euer Kommen!

0

Mit Luther an der deutschen Sprache werkeln – Vortrag im Rahmen der Reformationsausstellung

Zu einem Vortrag von Prof. Dr. Alexander Lasch im Rahmen der Sonderausstellung „Wie Luthers Worte fliegen lernten. Handschriften und Flugschriften der Reformationszeit“ am kommenden Mittwoch in der SLUB möchten wir Sie herzlich einladen.

 

Der Vortrag gewährt Einblicke in die „Baustelle des Frühneuhochdeutschen: Luthers Revisionen der eigenen Bibelübersetzung“.

 

Alexander Lasch, der seinen akademischen Werdegang in Dresden begann und seit Beginn des Wintersemesters 2017 die Professur für Germanistische Linguistik und Sprachgeschichte an der TU Dresden innehat, sagt dazu:

 

„Der Übersetzer, Autor und Mensch Luther erscheint, das zeigt auch das vergangene Reformationsjubiläum, trotz aller berechtigten Kritik meist als eine übergroße Figur, die die Frühe Neuzeit und vor allem das Frühneuhochdeutsche maßgeblich prägte. Dabei wird zum einen gern übersehen, dass für seinen Erfolg spezifische Voraussetzungen notwendig waren. Zum anderen war er wohl auch nicht allein für die durchschlagende Wirkung seiner Schriften verantwortlich. Vielmehr sollte man vom Erfolg der 'Lutherwerkstätten' sprechen, die medial, inhaltlich und sprachlich einzigartige Druckzeugnisse auf einer 'Baustelle des Frühneuhochdeutschen' hervorbrachten – mit Sicherheit mit Luther als unruhiger Inspirationsquelle.“

 

Die Veranstaltung beginnt am 10. Januar um 19 Uhr im Vortragssaal der SLUB. Seien Sie herzlich eingeladen!

 

Um 18 Uhr besteht die Möglichkeit, an einer Kuratorenführung durch die Sonderausstellung im Buchmuseum teilzunehmen.

 

Der Eintritt ist jeweils frei.

0

Viele Fragen zu Forschungsdaten an die neue Kontaktstelle

Als Beitrag zur internationalen Open Access Week 2017 stellte sich am Mittwoch letzter Woche die Kontaktstelle Forschungsdaten Forschenden der TU Dresden vor. Neben der Möglichkeit, sich einen Überblick zum Thema Forschungsdaten zu verschaffen, wurde auch das Diskussionsangebot von Vielen genutzt: An vier Tischen nahm das Team der Kontaktstelle Fragen zu den Themengebieten Open-Access-Publikation von Forschungsdaten, Tools und Services, rechtliche Aspekte und insbesondere Datenschutz entgegen. "Die Veranstalter scheinen damit einen Nerv getroffen zu haben", so eine Teilnehmerin.

 

Bilder: SLUB Dresden / Jan Polowinski & Matti Stöhr

 

Die Kontaktstelle Forschungsdaten ist ein gemeinsamer Service der SLUB Dresden und von mehreren Partnern an der TU Dresden.

 

Neben der Unterstützung im Bereich Forschungsdatenmanagement bietet die SLUB Forschenden zahlreiche weitere Open-Science-Services, z. B. zu den Themen Open Access, Bibliometrie, Citizen Science und Open Educational Resources, die ebenfalls im Rahmen der Open Access Week vorgestellt wurden.

 

Welche Fragen beschäftigen Sie zum Thema Forschungsdaten? Stellen Sie Ihre Fragen gerne direkt als Kommentar, oder schreiben Sie uns unter kontaktstelle-forschungsdaten@tu-dresden.de.