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SLUBlog

Kategorie: TU Dresden

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The Social Turn: "Wir suchen nach Wendepunkten in Geschichten."

Prof. Joachim Scharloth untersucht an der TU Dresden Sprache im interdisziplinären Kontext. Angewandte Lingustik ist sein Fachgebiet. Sein Blog heißt surveillance and security | "Computer- und korpuslinguistische Methoden des politisch motivierten Internet-Monitorings".

 

Bei der Konferenz "TEDxDresden 2016" wird er am 11. September als einer von neun Gästen über seine Forschungsfragen und Projekte sprechen. Alle Vorträge sollen anschließend im Netz dokumentiert werden.

 

Was hat das mit der SLUB zu tun? Bereits 2014 nutzte Prof. Scharloth den Makerspace der Bibliothek, um - wie er damals meinte - mit seinen Studentinnen und Studenten "Wendepunkte in Geschichten" zu finden.

 

"The Social Turn" ist das Thema der Konferenz. Der Makerspace in der SLUB ist ein Element und - wie wir meinen - auch Motor dieses Wandels.

 

 

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"Die Gehirne sind beliebt." Mehr anatomische Modelle fürs Studium in der SLUB

Zusätzliche anatomische Modelle sind seit dem Sommerbeginn in der SLUB fürs Selbststudium nutz- und ausleihbar.

 

Drei Modelle der Wirbelsäule - Lendenwirbelsäule, Wirbelsäule mit Vorfällen und die Halswirbelsäule - können verliehen werden. Das Modell Situs der Schädelbasis und das Modell der Leitungsbahnen am Gesichtsschädel können Sie in der Zweigbibliothek Medizin nutzen. So auch das komplexere Modell des männlichen Beckens oder der weibliche Beckenboden. Diese Präsenzmodelle sind Dauerleihgaben der TU Dresden für die Lehre und das Studium.

 

 

Die Gehirne sind besonders beliebt. Insgesamt erfreuen sich aber alle anatomischen Modelle großer Nachfrage – nicht nur bei MedizinerInnen.

 

Die Idee anatomische Modelle in der Zweigbibliothek Medizin zu verleihen und als Lehrmittel in den Bibliothekskatalog aufzunehmen geht zurück auf eine Initiative Dresdner Medizinstudenten, die dies 2013 mit einer Blutspendekampagne und Firmenanfragen ermöglichten.

 

Längst haben die beiden Skelette als ständige Bewohner der SLUB auch Namen: Carl & Gustav.

 

 

 

 

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Neues Serviceangebot rund um Forschungsdaten

Der richtige Umgang mit Forschungsdaten wird zunehmend wichtiger. Die im wissenschaftliche Prozess entstehenden Daten bilden eine wichtige Grundlage, um die eigene Arbeit nachvollziehbar zu gestalten. Nachgenutzte Forschungsdaten dienen aber auch als Quelle für neue Forschung. Wissenschaftliche Institutionen und Förderorganisationen verlangen deshalb inzwischen bereits bei der Antragstellung eine umfangreiche Auseinandersetzung mit dem Thema und konkrete Planungen zum Daten- und Forschungsdatenmanagement. Die Vielfalt an Formaten und Typen erschwert allerdings ein standardisierten Forschungsdatenmanagement und verlangt nach individuellen Lösungen und Beratungen.

Mit unserem neuen Serviceangebot möchten wir Sie bei all Ihren Fragen rundum Forschungsdaten und Forschungsdatenmanagement unterstützen. In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) der TU Dresden bieten wir ihnen über die gemeinsame Kontaktstelle Forschungsdaten eine umfangreiche Beratung. Sie finden dazu ab sofort nähere Informationen im Servicebereich unserer Webseite. Zusätzlich können Sie uns über das Kontaktformular oder unter der E-Mail Adresse forschungsdaten@slub-dresden.de mit all Ihren Fragen und Anliegen kontaktieren. Darüber hinaus bieten wir Ihnen natürlich auch persönliche Beratungstermine zum Thema in unserer Wissensbar.

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Glückwünsche für "Dr. Hut" 2016! Wir suchen mehr: einzigartig sollen sie sein – mit Open Access

Seit vergangenem Jahr sammeln wir Bilder einzigartiger Doktorhüte, die einfach mit einem Link zur dazugehörigen Open Access-Doktorarbeit auf Qucosa verknüpft sind. Gestern siegte Dr. Matthias Müller beim Sommerfest der Graduiertenakademie der TU im "Dr. Hut"-Wettstreit. Seine Dissertation hatte er längst auf Qucosa veröffentlicht. Einmal mehr gilt hier: Sieger publizieren Open Access! Sein Hauptpreis: ein Gutschein für Extra-Maschinenzeit im Makerspace.

 

Matthias Müller: Service-oriented Geoprocessing in Spatial Data Infrastructures

 

24 Doktorhüte von Dresdner Doktorandinnen und Doktoranden sind bereits Teil unserer Sammlung auf flickr. Wir suchen mehr für diese Galerie. Wir möchten sie gern verdoppeln.

 

Bitte senden Sie uns ein Foto Ihres persönlichen Doktorhuts! Eines Tages werden Kulturwissenschaftler das Phänomen des individuellen Doktorhutes samt Open Access wissenschaftlich untersuchen wollen, möglicherweise als Teil eines mehrjährigen Promotions- und Forschungsprojekts... ;-) Mit Ihrem Foto können Sie also schon heute die Wissenschaft der Zukunft unterstützen – und die "Kultur des Wissenteilens" per Open Access natürlich. Bitte schreiben Sie uns.

 

Dr.-Ing. Jens Krzywinski: Das Designkonzept im Transportation Design

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Beratungsservice in der SLUB: Das ServiceCenterStudium eröffnet am 22. Juni Frontdesk in der Zentralbibliothek

Mitten auf dem Campus der Technischen Universität Dresden bieten wir am zentralen Standort der SLUB unsere Informationsdienstleistungen an. Und wie nicht anders zu erwarten, bilden die Angehörigen der TU, allen voran die Studierenden, auch die größte Gruppe der Nutzerinnen und Nutzer der Bibliothek. In den Prüfungszeiten im Februar und Juli herrscht hier reger Betrieb: bis zu 10.000 BesucherInnen gehen dann täglich ein und aus. Was liegt also näher, den TU-Studierenden an diesem Fokuspunkt des Campuslebens neben der informationspraktischen Unterstützung auch studienorganisatorische Beratung anzubieten? Während für erstere wir BibliotheksmitarbeiterInnen uns zuständig fühlen, sichert letztere das ServiceCenterStudium der TU Dresden. Für alle Fragen rund um das Studium, von der Studienbewerbung, den Auswahlverfahren und den Eignungsfeststellungen über die Immatrikulation, die Abfolge studienrelevanter Termine, die Organisation von Studienaufenthalten im Ausland oder von Beurlaubungen bis hin zum Prozedere der Exmatrikulation und dem Berufseinstieg ist das ServiceCentrum die richtige Anlaufstelle.

 

Seit fast einem Jahr betreibt es eine Service-Hotline, die gut genutzt wird. Bislang haben die MitarbeiterInnen der Hotline rund 45.000 Anfragen in deutscher und englischer Sprache beantwortet. Um das Angebot aber noch sichtbarer und damit besser nutzbar zu machen, wird die Hotline übermorgen an prominenter Stelle - nämlich im Foyer der Zentralbibliothek der SLUB - durch einen Frontdesk ergänzt.

 

Der neue Service vor Ort steht Ihnen ab dem 22. Juni 2016 zu folgenden Servicezeiten zur Verfügung:

 

Montag: 10-16 Uhr
Dienstag: 10-18 Uhr
Mittwoch: 10-16 Uhr
Donnerstag: 10-16 Uhr
Freitag: 10-14 Uhr

 

Anfragen können Studieninteressierte und Studierende weiterhin auch telefonisch unter +49 351 463-42000 oder per Email an servicecenter.studium@tu-dresden.de stellen.