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Geburtstagsgeschenk für Richard Wagner – Einzigartige Aufführungsmaterialien zu „Tannhäuser“ und „Meistersinger von Nürnberg“ jetzt digital zugänglich

Herzlichen Glückwunsch, Richard Wagner! Zum 206. Geburtstag des Komponisten am 22. Mai 2019 haben das Landesdigitalisierungsprogramm Sachsen (LDP) und die Sächsische Staatsoper Dresden allen Wagner-Liebhabern ein besonderes Geschenk vorbereitet: Pünktlich zum Ehrentag werden hochwertige Digitalisate von Aufführungsmaterialien zu Wagner-Opern auf sachsen.digital frei zugänglich gemacht.

 

 

 

Sie bergen über 100 Jahre Interpretationsgeschichte und sind damit eine wertvolle Quelle nicht nur für die musikwissenschaftliche Forschung. Die Präsentation bildet den Auftakt eines groß angelegten Digitalisierungsprojekts, über das zurzeit insgesamt 78 Opernhandschriften aus dem Bestand des Notenarchivs der Staatsoper digitalisiert und erschlossen werden – von Daniel Francois Esprit Auber bis Richard Wagner. Die Materialien ergänzen künftig die in der SLUB Dresden aufbewahrten und bereits digital verfügbaren Dresdner Hofopernbestände mit 1.200 Handschriften zu 650 Opern aus dem Zeitraum 1765–1900 und führen das Opernarchiv virtuell zusammen.

Besondere Highlights der Kooperation zwischen Staatsoper und LDP sind historische Quellen zu Werken von Richard Wagner und Richard Strauss (letztere zugänglich ab 2020), die die besondere Repertoiretradition der Staatskapelle dokumentieren. Im Stimmenmaterial zur Wagner-Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“ (www.slubdd.de/meistersinger) spiegelt sich die reiche Aufführungsgeschichte von 1869 bis in die 1990er Jahre hinein, mit Vorstellungen unter prominenten Dirigenten wie Julius Rietz, Ernst Schuch, Karl Böhm oder Franz Konwitschny. Auch die Gesamtaufnahme des Werks in der Dresdner Lukaskirche unter Herbert von Karajan (24.11.-1.12.1970) ist vermerkt. Teile der Stimmen zu den „Meistersingern“ sind bereits für die Dresdner Erstaufführung am 21. Januar 1869 entstanden, die kurz nach der Münchener Uraufführung (21. Juni 1868) stattfand. Im Januar 2020 wird diese Wagner-Tradition mit einer Neuinszenierung an der Staatsoper Dresden fortgeführt, pünktlich zum Jahrestag der Dresdner Erstaufführung findet eine Premieren-Kostprobe am 21. Januar 2020 statt.

 

Das nun digital verfügbare Material zum „Tannhäuser“ (www.slubdd.de/tannhaeuser) ergänzt das in der SLUB Dresden aufbewahrte Uraufführungsmaterial (Mus.5876-F-510). Diese erste Vorstellung fand am 19. Oktober 1845 im Dresdner Hoftheater statt, dirigiert von Wagner selber, der seit 1843 als Königlich Sächsischer Kapellmeister in Dresden wirkte. Die nicht ideal verlaufene Aufführung rief allerdings ein durchaus geteiltes Echo hervor, was mehrere Revisionen nach sich zog, die im nun digitalisierten Material der Staatsoper mit abgebildet sind. Die in diesen Noten vermerkten Vorstellungsdaten mit Namen der ausführenden Musiker reichen von 1904 bis 1949 – und überschneiden sich mit den Daten der in der SLUB bewahrten Stimmen, die weiterhin verwendet wurden.

Die SLUB Dresden koordiniert, unterstützt vom Freistaat Sachsen, seit 2015 das Landesdigitalisierungsprogramm, welches Kulturgut aus sächsischen Wissenschafts- und Kultureinrichtungen digitalisiert und online zugänglich macht. Ziel ist ein möglichst umfassender Zugang zu Informationen und Objekten der kulturellen und wissenschaftlichen Überlieferung des Freistaates für Zwecke der Lehre und Forschung sowie für die breite Öffentlichkeit.

 

Die digitalisierten Quellen zu „Die Meistersinger von Nürnberg“ sind unter www.slubdd.de/meistersinger zugänglich, jene zum „Tannhäuser“ unter www.slubdd.de/tannhaeuser

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Über Flucht schreiben: der Sommer der Migration 2015 in der österreichischen Literatur

2015 kamen hunderttausende Flüchtlinge nach Europa. Nicht nur in Deutschland, sondern z. B. auch in Österreich fanden sie Aufnahme und begannen bald, ihre Erlebnisse literarisch zu verarbeiten. Die Wiener Literaturwissenschaftlerin Wiebke Sievers stellt solche Stimmen und ihre Texte am 23. Mai in der SLUB vor. Der Vortrag wird sich damit befassen, mit welchen ästhetischen Mitteln die literarischen Texte über Krieg, Flucht und die politischen Entwicklungen in Europa reflektieren. Oder mit den Worten Oskar Walzels: „Poesie und Realität: beiden will ich gerecht zu werden suchen“.

 

 

 

Im "Sommer der Migration" stießen die Flüchtlinge nicht nur in der Zivilgesellschaft, sondern auch in der Politik vielfach auf Solidarität. Für einen kurzen Moment entwickelten all diese Menschen gemeinsam ein Bild von einem anderen Europa, in dem globale Ungleichheiten nicht mehr als selbstverständlich hingenommen werden. Seitdem hat sich manches geändert. Oft artikuliert sich im öffentlichen Diskurs eine Politik, die Asylsuchende genauso wie jene, die sie unterstützen, kriminalisiert. Gleichzeitig erscheinen die ersten literarischen Werke über den Krieg in Syrien, die Flucht nach Europa und die Möglichkeiten und Grenzen zivilgesellschaftlichen Engagements. Hamed Abboud nutzt in Der Tod backt einen Geburtstagskuchen (2017) die Form des Grotesken, um uns die Grausamkeit von Krieg und Flucht vor Augen zu führen. Omar Khir Alanam entwirft in seinem Gedicht „Heimatlos“, mit dem er 2017 den dritten Platz bei den österreichischen Poetry Slam Meisterschaften belegte, und in seiner autobiographischen Erzählung Danke! Wie Österreich meine Heimat wurde (2018) die Heimat als einen Ort, der ihm nicht nur Zuflucht, Frieden und Liebe bietet, sondern auch die Freiheit, seine Stimme zu erheben. Vladimir Vertlib schließlich zeichnet in Viktor hilft (2018) eine Welt, die sich nicht so einfach in Gutmenschen und Rassisten unterteilen lässt. Vielmehr werden die Figuren, die den Flüchtlingen helfen, von ähnlichen Träumen und Enttäuschungen angetrieben, wie jene, die die Grenzen schließen wollen. 

 

Der Veranstaltung findet - in Kooperation mit dem MitteleuropaZentrum der TU Dresden (MEZ) - statt im Rahmen der KOOP-LITERA Deutschland 2019 (8. Arbeitstagung der deutschen Literaturarchive und verwandter Institutionen), die vom 22. bis 24. Mai in der SLUB durchgeführt wird. Moderiert wird der Abend von MEZ-Direktor Prof. Dr. Dr. h.c. Walter Schmitz und von SLUB-Mitarbeiter Martin Munke.

Die Referentin

 

Dr. Wiebke Sievers studierte Literaturübersetzen an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf und der Université Stendhal in Grenoble und promovierte im Fach Translation Studies an der University of Warwick. In ihrer Doktorarbeit befasste sie sich mit der Übersetzung deutscher Literatur in Großbritannien und Frankreich. Seit 2003 ist sie an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien tätig. Seit 2013 ist sie zudem Gastwissenschaftlerin an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder, wo sie an einer Habilitation zum Thema Migration und Literatur in Österreich arbeitet. Zu ihren aktuellen Publikationen zählen die Sammelbände Immigrant and ethnic minority writers since 1945: fourteen national contexts in Europe and beyond (mit Sandra Vlasta, 2018) und Grenzüberschreitungen: Ein literatursoziologischer Blick auf die lange Geschichte von Literatur und Migration (2016) sowie der Interviewband „Ich zeig dir, wo die Krebse überwintern”: Gespräche mit zugewanderten Schriftstellerinnen und Schriftstellern (mit Holger Englerth und Silke Schwaiger, 2017).

 

Donnerstag, 23.05.2019 18:00 Uhr
Klemperer-Saal in der Zentralbibliothek, Zellescher Weg 18

 

 

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Kürzlich vervollständigt: Der Nachlass Fritz Löfflers (1899-1988)

Im Bestand der SLUB befinden sich viele bemerkenswerte Nachlässe, darunter der des Kunsthistorikers Fritz Löffler. Heute (15.05.) vor 31 Jahren starb er im Alter von 89 Jahren in Dresden. Bereits zu Lebzeiten hatte er verfügt, dass sein schriftlicher Nachlass in der Sächsischen Landesbibliothek verwahrt werden soll.

 

Fritz Löffler trat als Förderer der Bildenden Kunst, insbesondere von modernen Künstlern auf und war unter anderem mit Otto Dix, Hans Theo Richter oder Theodor Däubler befreundet, dessen Nachlass er verwaltete und an die Landesbibliothek übergab. Ab 1932 war Löffler für die Dresdner Sezession als Sekretär tätig, wurde aber 1937 aufgrund seiner Förderung "entarteter Kunst" von den Nationalsozialisten entlassen. Nach dem Zweiten Weltkrieg machte sich Fritz Löffler stark um die Denkmalpflege in seiner Heimatstadt verdient. Er setzte sich für den Wiederaufbau und Erhalt der im Krieg zerstörten Baudenkmäler wie der Frauenkirche oder des Zwingers ein. Bei den sozialistischen Machthabern machte er sich damit keine Freunde, da er in deren Augen mit der Erhaltung der Bauwerke den sozialistischen Fortschritt behinderte. Als Verfasser seines 1955 erschienenen Hauptwerkes "Das alte Dresden" schuf er eine einzigartige Chronik der Architekturgeschichte seiner Heimatstadt.

Kurz nach dem Ableben Fritz Löfflers wurde dessen Nachlass, der ca. 8.000 Nummern umfasste, von seinem Sohn an die Bibliothek übergeben und im Jahr 1993 in einer Nachlieferung um persönliche Dokumente, Korrespondenzen und Manuskripte ergänzt. Kürzlich wurden nun die noch im Besitz der Familie verbliebenen Materialien, unter anderem ein Konvolut Fotografien, an die SLUB Dresden übergeben und der Nachlass damit komplettiert.

Unter dem Titel 'Was bleibt?! - Nachlässe in der SLUB' widmen wir dem Thema übrigens unsere aktuelle Ausstellung im Buchmuseum. Hier präsentieren wir ausgewählte Exponate aus verschiedenen prominenten Nachlässen in unserem Bestand, unter anderem von Fritz Löffler, nicht zuletzt aber auch von Victor Klemperer, Christian Borchert und Ernst Hassebrauk.

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Jahrgang 1936 der sächsischen NS-Tageszeitung "Der Freiheitkampf" digital zugänglich

Die nationalsozialistische Zeitung „Der Freiheitskampf“ erschien von 1930 bis 1945. Im Rahmen des DFG-Projekts Digitalisierung historischer Zeitungen haben wir sämtliche bei uns vorliegenden Ausgaben digitalisiert. Das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung (HAIT) erschließt diese inhaltlich in Form einer Online-Datenbank, um die Zeitungen leichter recherchierbar und für wissenschaftliche Zwecke effektiver nutzbar zu machen. An einem Spezial-Arbeitsplatz im SLUBForum kann "Der Freiheitskampf" eingesehen werden. Bisher waren die Jahrgänge 1930 bis 1935 fertig bearbeitet und in der Datenbank verzeichnet. Jetzt kommt ein neuer Jahrgang hinzu, wie unser Gastautor Christoph Hanzig (HAIT) berichtet.

 

 

 

 

Ein wichtiges Thema der NS-Propaganda im Jahr 1936 waren die Olympischen Spiele in Deutschland. Auch die sächsische NS-Tageszeitung "Der Freiheitskampf" berichtete ausführlich über die sportlichen Ergebnisse und das Rahmenprogramm. Im Digitalisierungs- und Erschließungsprojekt von SLUB und Hannah-Arendt-Insitut für Totalitarismusforschung (HAIT) liegt nun der Jahrgang 1936 fertig bearbeitet vor.

Besonders vor den ausländischen Gästen wollte sich das "Dritte Reich" als glückliches und friedliebendes Land präsentieren. Schon den erstmalig durchgeführten olympischen Fackellauf verbanden die NS-Funktionäre mit öffentlichen Propagandaveranstaltungen. So hielt bspw. NSDAP-Kreisleiter Helmut Walter in Anwesenheit von Gauleiter Martin Mutschmann am Dresdner Königsufer eine Rede, in der er den vermeintlichen "Friedenswillen" Hitlers vor der Zuschauermenge beschwor.

 

 

Der "Freiheitskamp"“ half aktiv bei der Werbung für Dresden als Ausflugsziel bei den Olympia-Gästen.  Als lohnendes Ziel wurde besonders die in der Stadt stattfindende Reichsgartenschau ausgegeben. Allerdings war auch die Reichsgartenschau in Dresden keine unpolitische Gartenbauausstellung, sondern diente u.a. der Verbreitung der "Blut und Boden"-Ideologie und im Rahmen der Autarkie-Bestrebungen der Kriegsvorbereitung.

Der "Freiheitskampf" zeichnete im Jahr 1936 immer wieder das Propagandabild des um Frieden bemühten Nationalsozialismus und des kriegstreibenden "jüdischen Bolschewismus". Den 1936 begonnen Spanischen Bürgerkrieg nutzte die Zeitung als negatives Gegenbeispiel zu Deutschland, wobei sie einseitig für die nationalistische Seite unter Franco Partei ergriff. Eine deutsche militärische Unterstützung Francos wurde in der Berichterstattung des "Freiheitskampfes" selbstverständlich nicht erwähnt. Stattdessen berichtete die NS-Zeitung fast täglich über angebliche Verbrechen der spanischen Republikaner.

 

 

 

Die Datenbankeinträge des Jahrganges 1936 wurden durch das HAIT freigeschaltet und sind nun online durchsuchbar. Allerdings fehlen Einträge aus der Zeit zwischen dem 1. Mai und dem 19. Juli 1936, da der Bestand der SLUB an dieser Stelle eine Lücke aufweist. Über die thematische Erschließung hinaus wurde die Kategoriestruktur überarbeitet. Außerdem sind Personen mit der Gemeinsamen Normdatei (GND) der Deutschen Nationalbibliothek und sächsische Orte mit mehr als 2000 Einwohnern mit dem Historischen Ortsverzeichnis (HOV) des Instituts für Sächsische Geschichte und Volkskunde verlinkt worden. Neben dem oben genannten Arbeitsplatz in unserer Zentralbibliothek können die Digitalisate auch in der Bibliothek des HAIT eingesehen werden. 

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Noch bis 26. Mai! Ausschreibung der Henry Arnhold Summer School endet bald

Der Kampf um die Wahrheit. Kulturinstitutionen im Fokus gesellschaftlicher Polarisierungen

 

Der öffentliche Diskurs ist zu einem Kampfplatz um Wahrheit geworden. Wahrheitsansprüche werden in Form des wechselseitigen Vorwurfes verhandelt, jeweils die falsche Wahrheit zu vertreten. Vokabeln wie postfaktisch, Fake News oder alternative Fakten machen die differenzierte Verständigung über unterschiedliche Welterklärungen und divergierende Interessen schwierig. Das geschieht vor dem Hintergrund einer wachsenden Skepsis nicht nur gegenüber den Eliten des Staates, sondern auch gegenüber Institutionen, die sich traditionell als Produzenten und Repräsentanten bestehender Wissens- und Gesellschaftsordnungen verstehen.

Hier setzt die Henry Arnhold Dresden Summer School 2019 an. Das zehntägige Programm möchte dabei Fragen von Handlungsspielräumen, Kompetenzen und Verantwortung nachgehen: Wie agieren Museen und Bibliotheken, wenn sie ins Zentrum gesellschaftlicher Polarisierungen geraten? Welche Rolle kommt ihnen als Schauplatz und Austragungsort gesellschaftlicher Debatten zu? Und wie verhalten sie sich selbst als Akteure angesichts polarisierender Themen?

 

Diese Fragen sollen im Zentrum eines intensiven Austauschs mit den beteiligten Institutionen stehen. Die Themen einzelner Diskussionen und Workshops werden entlang aktueller Arbeitsschwerpunkte der jeweiligen Häuser entwickelt und haben daher einen hohen Aktualitätsbezug. So soll im Deutschen Hygiene-Museum vor dem Hintergrund der Neugestaltung des Ausstellungsbereichs „Sexualität“ das Museum als gesellschaftlicher Diskursraum untersucht werden. Konflikte um Deutungsmacht sollen im Militärhistorischen Museum thematisiert werden – beispielhaft einerseits anhand der Geschichte des eigenen Hauses, andererseits mit Blick auf die Deutung historischer Ereignisse wie das Attentat des militärischen Widerstandes auf Adolf Hitler vom 20. Juli 1944, das sich 2019 zum 75. Mal jährt. Die SLUB als eine Institution, die Wissen kuratiert und Zugang zu vielfältigen Quellen bietet, wird Techniken der Unterscheidung zwischen Fakten und Fake News bzw. Fake Science vermitteln. In den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden werden schließlich multiperspektivische Objektgeschichten diskutiert, was insbesondere in Hinblick auf den Umgang von Museen mit der Herkunft der Objekte und vor allem im Zusammenhang mit kolonialzeitlichen Beständen hochaktuell ist.

 

Als gemeinsames Projekt der Technischen Universität Dresden, des Deutschen Hygiene-Museums Dresden, des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden und der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden bietet die Henry Arnhold Dresden Summer School 2019 die einzigartige Möglichkeit, theoretische wie praktische Konzepte gleichermaßen in den Blick zu nehmen. Dabei werden in einzelnen Ausstellungsbesuchen und interdisziplinären Workshops konkrete Fragestellungen diskutiert und Handlungsvorschläge erarbeitet. Das Programm bietet darüber hinaus die Möglichkeit zur vertieften Auseinandersetzung mit den beteiligten Institutionen und ihren VertreterInnen sowie zu intensiven Diskussionen mit renommierten ExpertInnen und WissenschaftlerInnen.

 

Die Henry Arnhold Dresden Summer School 2019 findet vom 23.9-2.10.2019 statt. Eingeladen zur Bewerbung sind NachwuchswissenschaftlerInnen (v.a. Promovierende, Post-Docs) der einschlägigen Fachrichtungen sowie junge Museums-, Archiv- und Bibliotheksfachleute.  -> Zur Ausschreibung!