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SLUBlog

Archiv: Januar 2012

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Knistern, wispern, klappern. Bitte Rücksicht in der Prüfungszeit!

Da halbjährlich auch neue Leute in der Bibliothek sind und sich hier im Blog wieder entsprechende Kommentare aufbauen, wollen wir Sie zum Beginn der Wintersemester-Prüfungsetappe traditionsgemäß herzlich bitten, unsere Regeln einzuhalten und sich im Haus möglichst ruhig und rücksichtsvoll zu verhalten. Wir verzeichnen in der Zentralbibliothek zur Zeit an manchen Tagen über 6.000 Besuche. Ohne eine gewisse Fairness (Belegen von Plätzen, Laptops in laptopfreien Bereichen ...) und Rücksichtnahme (Knistern, wispern, klappern ...) kann das nur im Frust enden.

Beim gemeinsamen Meistern dieser besonders lebendigen Wochen helfen uns auch keine ideologischen Debatten. Wir haben anzuerkennen, dass die SLUB für verschiedene Interessengruppen Heimat ist und sein muss. Jene, die allein und möglichst geräuscharm arbeiten wollen (auch ohne SLUB-Bücher), sollen darum genauso zu Ihrem Recht kommen wie solche, die sich in Arbeitsgruppenräumen oder im Eingangsbereich austauschen möchten. Außerhalb der Gruppenräume sind die social things strikt auf das Forum im Eingangsbereich begrenzt. In der eigens gekennzeichneten Haupt-Bibliothekszone, die ohne Jacken und Taschen zu betreten ist, ist Reden verboten. Für Essen gilt dasselbe in sämtlichen Arbeitsbereichen.

SLUB-Personal und Wachdienst tun alles, um die Konkurrenz der Kulturen in der Bibliotheksbenutzung einzudämmen. Damit das wirklich gelingt, benötigen wir Sie. Bitte tolerieren Sie die berechtigten Interessen anderer und sprechen Sie offensichtliche Störenfriede an. Häufig handeln die nicht bewußt, sondern gedankenlos. Wie jedes Jahr wollen wir Sie auch auf unsere Zweigbibliotheken als mögliche Alternativen hinweisen. Für viele Wünsche sind auch die bestens ausgestattet.

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Medienrückgabe noch bequemer. Zentralbibliothek erhält Rückgabeautomaten mit zwei Schächten

Die Situation kennen wir alle von der Pfandflaschenrückgabe: Kaum ist man im Supermarkt drin, steht man oft das erste Mal an - vor dem Automaten. Trotz leicht rückläufiger Ausleihzahlen im Printbestand blieb das auch in unserem Hauptgebäude in der Vergangenheit leider nicht aus, zumal sich die Nachfrage ja nicht gleichmäßig über den Tag verteilt, sondern zu bestimmten Zeiten ballt - nach Öffnung des Hauses, vor der Mensa, nach der Mensa .... Den ohnehin nötigen Gerätewechsel beim Rückgabeautomaten haben wir deshalb genutzt, um künftig zwei Schächte anzubieten. Im Lauf der nächsten Woche wird der neue Automat in Betrieb gehen. Mit 100% mehr Kapazität dürfte das Schlangestehen damit vorbei sein. Durch die zwei Schächte bekommen wir zugleich eine deutlich verbesserte Ausfallsicherheit. So sieht der für Sie unsichtbare Teil des Geräts hinter der Trennwand aus.

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Benutzerinterviews zum SLUB-Katalog. Wer macht mit?

Seit Einführung des neuen SLUB-Katalogs entwickeln wir unser zentrales Findmittel und Zugangssystem kontinuierlich weiter. Die über 70 Millionen erschlossenen gedruckten wie digitalen Medien (darunter viele Millionen elektronische Zeitschriftenaufsätze), die Integration der kundengesteuerten E-Book-Erwerbung oder die Suchunterstützung mit SLUBsemantics begeistern nicht nur viele BenutzerInnen, sondern auch unsere BranchenkollegInnen und FirmenpartnerInnen. Zugleich ist allen Beteiligten klar, dass wir noch keineswegs am Ende der Entwicklung stehen.

Um mit uns und Ihnen gemeinsam weiter so zügig voranzukommen, wird uns am 1. Februar Tamar Sadeh, Marketing-Direktorin der Firma Ex Libris, dem Weltmarkführer für Bibliothekssoftware, besuchen. Frau Sadeh möchte bei dieser Gelegenheit auch Ihre Erfahrungen und Wünsche unmittelbar kennenlernen. Wir nutzen das gern, um Sie für den

1. Februar, zwischen 11 und 12.30 Uhr,

zu kurzen Benutzerinterviews mit uns und Frau Sadeh einzuladen. Sie können Ihren jeweils persönlichen Eindruck so an besonders wichtiger Stelle direkt loswerden. Mit Rücksicht auf unseren Gast werden die Interviews in Englisch stattfinden. Damit das für niemanden eine Barriere wird, leisten wir selbstverständlich gern Unterstützung. Möglicherweise bildet das für die eine oder den anderen ja aber auch gerade den entscheidendenden Anreiz, sich hier auszuprobieren und einzubringen.

 

Sofern Sie die Chance ergreifen und uns einige Minuten Ihrer Zeit schenken wollen, bitten wir Sie, Ihr Interesse bei ag-primo@slub-dresden.de kurz anzuzeigen. Sie erhalten dann alle weiteren Informationen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auch bei diesem wichtigen Anliegen in bewährter Weise unterstützen.

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Das ist er! Unser 2.011ter Twitter-Follower

Um mit Ihnen möglichst eng im Gespräch zu bleiben und - frei nach Leibniz - über die beste aller möglichen Bibliotheks-Welten zu diskutieren, tun wir (fast) alles. So hatten wir Sie am 11.11.2011 mit zwei Fotobänden aus der SLUB eingeladen, mit uns zu twittern und unser 2.011ter Twitter-Follower zu werden. Bei einem aktuellen Stand von 2.041 Followern besuchte uns heute unser Benutzer, der vor kurzem die Marke geknackt hat.

Das ist er: Christopher Gruhne studiert im ersten Semester Betriebswirtschaftslehre und hat neben dem obligatorischen Handy nun auch zwei Bücher in der Hand. Herzlichen Glückwunsch, Christopher, und vielen Dank, dass wir Sie hier vorstellen dürfen.

Falls Sie selbst noch nicht dabei sind, schauen Sie sich unseren Twitter-Kanal an. Mitlesen lohnt sich, auch ohne Extragewinn.


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UHU, Querschnitt und die anderen. Illustrierte der Weimarer Republik bald online

"Der Uhu (Bubo bubo) ist eine Vogelart aus der Gattung der Uhus (Bubo)", belehrt uns die freie Enzyklopädie "Wikipedia". Der Uhu ist aber auch das Wappentier des Ullstein-Verlags und Titel einer legendären Publikumsillustrierten dieses Verlags aus den 1920er Jahren. Mit Hilfe erster AutorInnen, ZeichnerInnen und FotografInnen erreichten illustrierte Magazine wie der "Uhu", der "Querschnitt", "Scherls Magazin" oder "Das Leben" damals ein inhaltliches und stilistisches Niveau, das seitdem kaum übertroffen worden ist. Gebrauchsartikel ihrer Zeit, sind die Zeitschriften heute einerseits eine ästhetisch erstrangige Quelle zur Alltags-, Kultur-, Design- und Fotografiegeschichte, andererseits in öffentlichen Sammlungen außerordentlich selten und nur ausnahmsweise auf Sekundärträgen gesichert.

In Kooperation mit dem renommierten Kommunikationswissenschaftler Professor Patrick Rössler (Universität Erfurt) und mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Deutschen Nationalbibliothek sowie der Axel Springer AG als Rechtsnachfolgerin der älteren Ullstein-Presse werden wir die zehn wichtigsten Magazine der Weimarer Republik mit knapp 1.000 Ausgaben, rund 110.000 Seiten und über 50.000 Fotos komplett digitalisieren und für die Forschung verfügbar machen. Das Projekt ist in diesen Tagen gestartet, ein spezielles Informationsportal und erste Projektergebnisse werden wir Ihnen bis spätestens Jahresmitte vorstellen. Wir sind recht sicher, dass Ihnen diese lebendigen Quellen besondere Freude machen werden. Im Verbund mit der Wissenschaft und mittels vertraglicher Übereinkunft mit den Verwertungsgesellschaften wollen wir sukzessive weitere Gattungen illustrierter  Periodika der 1920er Jahre (wie illustrierte Zeitungsbeilagen und Illustrierte Zeitungen (z.B. Berliner Illustrirte Zeitung)) bearbeiten.

Vorerst - passend zur kalten Jahreszeit - ein Umschlagbild des in Leipzig erschienenen Magazins "Das Leben".


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